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		<title><![CDATA[Multiverse Backup - Character & Canons]]></title>
		<link>https://multiverse.ancient-tales.de/</link>
		<description><![CDATA[Multiverse Backup - https://multiverse.ancient-tales.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 08:37:40 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Capaci Clan]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=23</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 01:06:31 +0100</pubDate>
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			<description><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="chead"></div>
<div class="ctitel">capaci clan</div>
<div class="cbox">Die Familie Capaci gehört nicht nur zu den ältesten Familien in Neapel, sondern ist auch aktuell die einflussreichste Familie und hat zudem die meisten Stadtteile von Neapel unter ihrer Kontrolle. Eine Position die einem nicht in den Schoß fällt, sondern nur durch harte Arbeit und viel Konsequenz zu erreichen und vor allem zu halten ist. Es gibt genug andere Familien in Neapel die scharf sind auf die Poleposition und jeden Fehler den die Familie Capaci macht gnadenlos ausnutzt. Offiziell ist die Familie Capaci im Besitz von 2 großen Bauunternehmen, doch gräbt man ein wenig tiefer, so erstreckt sich vor einem ein Netz aus unterschiedlichen Subunternehmen. Allesamt auf den ersten Blick vollkommen eigenständige Unternehmen, doch das Geld fließt in ein und dieselbe Tasche – Die von Marcello Capaci.</div>
<div class="ctitel2">Marcello Capaci</div>
<div class="cbox2">
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<div class="tboxr">
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<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Mafiaboss</div></td>
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<td width="49%"><div class="cinf">57 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Robert de Niro</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf"><a href="showthread.php?tid=54" target="blank"><span style="color: red;" class="mycode_color">Wanted</span></a></div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Marcello Capaci ist ein humorvoller Mann und liebender Vater. Er ist stolz auf seine 3 Söhne und seine einzige Tochter und wenn es nach ihm gegangen wäre, hätten es ruhig noch ein oder zwei Kinder mehr sein können. Er ist eben ein Familienmensch wie er im Buche steht. Aber Marcello ist nicht nur der Kopf einer großen Familie, sondern auch der Kopf eines des einflussreichsten Clans in Neapel, welche den größten Teil von Neapel unter ihrer Kontrolle hat. Hier merkt man dann schnell aus welchem Holz Marcello Capaci wirklich geschnitzt ist. Fehler ziehen Konsequenzen nach sich und Versagen wird bestraft. Man kann sich nicht an der Spitze halten, wenn man die Menschen mit Samthandschuhen anpackt. Wagt man es ihm ans Bein zu pinkeln wird aus dem liebenden Vater schnell ein bissiger Pittbull und man kann gar nicht so schnell rennen, wie man Marcello im Nacken sitzen hat.<br />
<br />
Als Bauunternehmer weiß Marcello wie wichtig es ist gute Kontakte zu Personen in öffentlichen Ämter zu haben. Anwälte, Beamte, Staatsdiener … Immerhin kommt man nicht an lukrative Subventionen und Bauaufträge, wenn man die Hände in den Schoß legt. Aber Marcello achtet genau so intensiv auf seine guten Kontakte zu der einfachen Bevölkerung von Neapel. Die schrullige Blumenverkäuferin auf dem Mark, der alte Pizzabäcker in der Innenstadt oder der Fischer am Hafen. Diese Kontakte sind wichtig, so bilden sie doch das Fundament, auf dem er sein Imperium aufgebaut hat. Wird dieses nicht sorgfältig gepflegt oder ist schwach und marode, so lässt sich darauf nichts Großes aufbauen.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">Nevio Capaci</div>
<div class="cbox2">
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<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">34 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Raoul Bova</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Vergeben</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Nevio ist der erstgeborene Sohn von Marcello Capaci und von frühester Jugend an mit der Prämisse erzogen worden, irgendwann einmal in dessen Fußstapfen zu treten. Und das obwohl die Geschäfte des Bauunternehmers alles andere als Nevios Interesse weckten, ganz im Gegenteil. Dennoch fügte er sich dem Willen seines Vaters, stellte eigene Interessen hinten an, um den Weg zu verfolgen, den Marcello seit jeher für seinen ältesten Sohn vorgesehen hatte.<br />
Während der Einstieg in das Baugeschäft nur schleppend voranging, waren es die geheimeren Geschäfte der Familie, die Nevio sehr viel bedächtiger verfolgte. Zwar widerwillig, aber mit der Zeit doch mit dem geschäftlichen Verständnis seines Vaters, begann er beide Angelegenheiten zu verbinden. Heute ist er auf dem Papier der Geschäftsführer einer der Tochtergesellschaften des Bauunternehmens seines Vaters.<br />
<br />
Im privaten Leben ist Nevio noch immer unverheiratet und gehört damit zu den begehrtesten Junggesellen der Stadt, aber nur weil es keine feste Partnerin an seiner Seite gibt, bedeutet das nicht, dass er alleine wäre. Dennoch hält er sein Privatleben weitestgehend hinter verschlossenen Türen. Man sieht und trifft ihn zwar auf öffentlichen Veranstaltungen stets in Begleitung, aber in dieser – wie auch so vielen anderen – Hinsichten kommt er ganz nach seinem Vater und lebt nach dem Motto „Sei so zugänglich wie möglich, aber nur so offen wie nötig“. Die Kontakte zu der einfachen Bevölkerung sind ihm nicht nur wichtig, sondern werden gehegt und gepflegt; so kennt man ihn dort doch nur von seiner charmanten und hilfsbereiten Seite, die er durchaus gezielt einzusetzen vermag. Nevio weiß, dass es nichts wichtigeres als den Schein der lupenreinen, weißen Weste gibt und es gibt wohl kaum jemand, der ihm auch nur den Hauch einer bösen Absicht unterstellen könnte... solange man sich an die Regeln hält.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">Damiano Capaci</div>
<div class="cbox2">
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<div class="tboxr">
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<td width="49%"><div class="cinf">Architekt</div></td>
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<td width="49%"><div class="cinf">32 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Santiago Cabrera</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Damiano Capaci ist der zweitälteste Sohn von Marcello und genau so in die Familiengeschäfte involviert wie seine beiden Brüder ebenfalls. Als Architekt zieht er natürlich einen Nutzen aus den Geschäften die seine Familie besitzt, aber auch umgedreht ist ein nützlicher Effekt vorhanden. Man könnte auch sagen, alles geht hier Hand in Hand oder auch eine Hand wäscht die andere. Damiano hat sich in Neapel und Umgebung bereits einen Namen gemacht und sein Terminkalender ähnelt dem eines Topmanagers. Allerdings muss man sagen, dass nicht jeder Termin der dort notiert ist, etwas mit seinem Beruf zu tun hat. Viel eher entspricht ein großer Teil der Kategorie 'Persönliches Vergnügen'. Ein Cappuchino mit der Sekretärin seines neusten Kunden, ein Latte Macchiato mit der netten jungen Dame aus der hiesigen Bibliothek oder ein Cocktail mit der netten Verkäuferin. Er ist und bleibt ein Charmeur und kann an keiner jungen attraktiven Frau vorbeigehen ohne nicht mindestens ein Wort mit ihr gewechselt zu haben.<br />
<br />
Dieser Lebensstil ist Marcello ein wenig ein Dorn im Auge, so erhofft er sich doch, dass Damiano endlich heiratet und für viele bambini sorgt. Der jedoch hat es nicht besonders eilig mit heiraten und verbringt seine Freizeit lieber auf Vernissagen, Modeschauen und exklusiven Partys, als mit frustrierter Ehefrau und stinkenden Windeln.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">Matteo Capaci</div>
<div class="cbox2">
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<div class="tboxl">
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</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Ben Barnes</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf"><a href="showthread.php?tid=52" target="blank"><span style="color: red;" class="mycode_color">Wanted</span></a></div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Matteo ist der jüngste Sohn von Marcello und war lange Zeit so ein wenig sein Sorgenkind gewesen. Nicht dass Matteo vorgehabt hätte sich von der Familie abzuwenden – im Gegenteil – er nimmt seine Zugehörigkeit zu dieser Familie äußerst ernst, sondern er hatte leider nicht freiwillig eingesehen, sich eine anständige Ausbildung zu zulegen. Stattdessen hatte er sich gedacht, er könne sich nach der Schule auf die faule Haut legen und einfach nur den Familiengeschäften nachgehen. Als Sohn von Marcello Capaci hätte man ja genug Geld und bräuchte sich ja keine Sorgen machen, dass die Kreditkarte auf einmal gesperrt wäre. Eine zeitlang hatte Marcello seinem Treiben einfach nur zugesehen, bis er ihn eines Tages vor die Wahl stellte. Entweder Matteo würde sich in der Universität einschreiben oder aber er würde seine Kreditkarten einziehen und alle seine Motorräder verkaufen. Für einen leidenschaftlichen Motorradfreak natürlich eine Horrorvorstellung. Also biss Matteo in den sauren Apfel und schrieb sich für den Studiengang Bauingenieurwesen ein. Besonders ernst nahm er es die Sache allerdings doch nicht so ganz. Und dann passierte, was passieren musste – Er flog mit Pauken und Trompeten durch die erste Prüfung.<br />
<br />
Als er am nächsten Tag wie gewohnt mit dem Motorrad zur Universität fahren wollte, war keines mehr in der Garage. Nur noch die leeren Plätze zeugten davon, dass hier einmal ein Fahrzeug gestanden hatte. Endlich fiel auch bei Matteo der Groschen, dass man selbst als Sohn die Drohungen seines Vaters nicht unterschätzen sollte. Er riss sich am Riemen und schloss sein Studium mit Auszeichnung ab. Am gleichen Tag befanden sich seine Motorräder wieder wie gewohnt an ihrem Platz und es hatte sich sogar ein neues dazu gesellt. Matteo steht <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">eigentlich</span> voll und ganz hinter seiner Familie und deren Geschäften. Warum nur eigentlich? Nun das liegt an einer bezaubernden jungen Frau, deren Lächeln ihm gewaltig den Kopf verdreht hat und die leider niemand anderes ist, als die Tochter von Giovanni Tiziano – Dem Erzfeind seines Vaters und der größte Konkurrent um die Poleposition in Neapel.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">Lucia Capaci</div>
<div class="cbox2">
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<td width="49%"><div class="cinf">Studentin</div></td>
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<td width="49%"><div class="cinf">24 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Odette Yustman</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Lucia ist nicht nur die einzige Tochter von Marcello Capaci, sondern auch das Nesthäkchen und somit wohl auch der Augenstern des Herrn Papa. Man sagt Vätern ja nach, dass sie ein ganz eigenes Verhältnis zu ihren Töchtern haben. Es ist wohl Fakt, dass Lucia wesentlich weniger Freiheiten besitzt, als ihre Brüder in diesem Alter hatten. Gelegentlich stört sie sich ein wenig an den harten Regeln, die ihr Vater für sie aufgestellt hat und an anderen Tagen akzeptiert sie diese als normal und gegeben. Lucia kann man nicht nur als eine wohlerzogene, sondern auch als eine sehr freundliche und humorvolle junge Frau bezeichnen. Sie besitzt, wie wohl alle Südländer, ein ganz besonderes Temperament, aber Attribute wie zickig oder arrogant kann man bei ihrer Person getrost vergessen. Nichts würde sie weniger beschreiben als derartige Bezeichnungen.<br />
<br />
Wie auch ihre Brüder vor ihr, studiert auch Lucia eine Richtung, welche den Familiengeschäften zuträglich ist, wenn auch ihr Vater darüber nicht besonders erfreut gewesen war. Immerhin hält er sie aus den Geschäften vollkommen heraus, auch wenn sich manche Sachen nicht vermeiden lassen. Aber die Geschäfte sind Männersache und zwar nur Männersache. Was diesen Punkt angeht, ist Marcello ganz alte Schule. Dennoch hat sich Lucia nicht davon abbringen lassen Immobilienmanagement zu studieren.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">Zusätzliche Infos</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">Der Capaci Clan besteht aus wesentlich mehr Personen als jetzt hier mit Bild und Namen erwähnt wurden. Diese Personen stellen lediglich die Familie selbst dar, nicht aber alles, was sonst noch dazu gehört. Wie jede gut laufendes italienisches Management, hat es gewiss auch hier noch einen Berater oder den einen oder anderen Unterboss. Handlanger, Hitman, Personal.... Wenn man sich nicht sicher ist einfach fragen oder die Konzeptidee einfach mal präsentieren und dann werden wir mit Sicherheit ein Plätzchen finden.</div>
</div></div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="chead"></div>
<div class="ctitel">capaci clan</div>
<div class="cbox">Die Familie Capaci gehört nicht nur zu den ältesten Familien in Neapel, sondern ist auch aktuell die einflussreichste Familie und hat zudem die meisten Stadtteile von Neapel unter ihrer Kontrolle. Eine Position die einem nicht in den Schoß fällt, sondern nur durch harte Arbeit und viel Konsequenz zu erreichen und vor allem zu halten ist. Es gibt genug andere Familien in Neapel die scharf sind auf die Poleposition und jeden Fehler den die Familie Capaci macht gnadenlos ausnutzt. Offiziell ist die Familie Capaci im Besitz von 2 großen Bauunternehmen, doch gräbt man ein wenig tiefer, so erstreckt sich vor einem ein Netz aus unterschiedlichen Subunternehmen. Allesamt auf den ersten Blick vollkommen eigenständige Unternehmen, doch das Geld fließt in ein und dieselbe Tasche – Die von Marcello Capaci.</div>
<div class="ctitel2">Marcello Capaci</div>
<div class="cbox2">
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<div class="tboxr2"><div class="info">Marcello Capaci ist ein humorvoller Mann und liebender Vater. Er ist stolz auf seine 3 Söhne und seine einzige Tochter und wenn es nach ihm gegangen wäre, hätten es ruhig noch ein oder zwei Kinder mehr sein können. Er ist eben ein Familienmensch wie er im Buche steht. Aber Marcello ist nicht nur der Kopf einer großen Familie, sondern auch der Kopf eines des einflussreichsten Clans in Neapel, welche den größten Teil von Neapel unter ihrer Kontrolle hat. Hier merkt man dann schnell aus welchem Holz Marcello Capaci wirklich geschnitzt ist. Fehler ziehen Konsequenzen nach sich und Versagen wird bestraft. Man kann sich nicht an der Spitze halten, wenn man die Menschen mit Samthandschuhen anpackt. Wagt man es ihm ans Bein zu pinkeln wird aus dem liebenden Vater schnell ein bissiger Pittbull und man kann gar nicht so schnell rennen, wie man Marcello im Nacken sitzen hat.<br />
<br />
Als Bauunternehmer weiß Marcello wie wichtig es ist gute Kontakte zu Personen in öffentlichen Ämter zu haben. Anwälte, Beamte, Staatsdiener … Immerhin kommt man nicht an lukrative Subventionen und Bauaufträge, wenn man die Hände in den Schoß legt. Aber Marcello achtet genau so intensiv auf seine guten Kontakte zu der einfachen Bevölkerung von Neapel. Die schrullige Blumenverkäuferin auf dem Mark, der alte Pizzabäcker in der Innenstadt oder der Fischer am Hafen. Diese Kontakte sind wichtig, so bilden sie doch das Fundament, auf dem er sein Imperium aufgebaut hat. Wird dieses nicht sorgfältig gepflegt oder ist schwach und marode, so lässt sich darauf nichts Großes aufbauen.</div>
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<div class="ctitel2">Nevio Capaci</div>
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<div class="tboxl2"><div class="info">Nevio ist der erstgeborene Sohn von Marcello Capaci und von frühester Jugend an mit der Prämisse erzogen worden, irgendwann einmal in dessen Fußstapfen zu treten. Und das obwohl die Geschäfte des Bauunternehmers alles andere als Nevios Interesse weckten, ganz im Gegenteil. Dennoch fügte er sich dem Willen seines Vaters, stellte eigene Interessen hinten an, um den Weg zu verfolgen, den Marcello seit jeher für seinen ältesten Sohn vorgesehen hatte.<br />
Während der Einstieg in das Baugeschäft nur schleppend voranging, waren es die geheimeren Geschäfte der Familie, die Nevio sehr viel bedächtiger verfolgte. Zwar widerwillig, aber mit der Zeit doch mit dem geschäftlichen Verständnis seines Vaters, begann er beide Angelegenheiten zu verbinden. Heute ist er auf dem Papier der Geschäftsführer einer der Tochtergesellschaften des Bauunternehmens seines Vaters.<br />
<br />
Im privaten Leben ist Nevio noch immer unverheiratet und gehört damit zu den begehrtesten Junggesellen der Stadt, aber nur weil es keine feste Partnerin an seiner Seite gibt, bedeutet das nicht, dass er alleine wäre. Dennoch hält er sein Privatleben weitestgehend hinter verschlossenen Türen. Man sieht und trifft ihn zwar auf öffentlichen Veranstaltungen stets in Begleitung, aber in dieser – wie auch so vielen anderen – Hinsichten kommt er ganz nach seinem Vater und lebt nach dem Motto „Sei so zugänglich wie möglich, aber nur so offen wie nötig“. Die Kontakte zu der einfachen Bevölkerung sind ihm nicht nur wichtig, sondern werden gehegt und gepflegt; so kennt man ihn dort doch nur von seiner charmanten und hilfsbereiten Seite, die er durchaus gezielt einzusetzen vermag. Nevio weiß, dass es nichts wichtigeres als den Schein der lupenreinen, weißen Weste gibt und es gibt wohl kaum jemand, der ihm auch nur den Hauch einer bösen Absicht unterstellen könnte... solange man sich an die Regeln hält.</div>
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<div class="ctitel2">Damiano Capaci</div>
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<div class="tboxr2"><div class="info">Damiano Capaci ist der zweitälteste Sohn von Marcello und genau so in die Familiengeschäfte involviert wie seine beiden Brüder ebenfalls. Als Architekt zieht er natürlich einen Nutzen aus den Geschäften die seine Familie besitzt, aber auch umgedreht ist ein nützlicher Effekt vorhanden. Man könnte auch sagen, alles geht hier Hand in Hand oder auch eine Hand wäscht die andere. Damiano hat sich in Neapel und Umgebung bereits einen Namen gemacht und sein Terminkalender ähnelt dem eines Topmanagers. Allerdings muss man sagen, dass nicht jeder Termin der dort notiert ist, etwas mit seinem Beruf zu tun hat. Viel eher entspricht ein großer Teil der Kategorie 'Persönliches Vergnügen'. Ein Cappuchino mit der Sekretärin seines neusten Kunden, ein Latte Macchiato mit der netten jungen Dame aus der hiesigen Bibliothek oder ein Cocktail mit der netten Verkäuferin. Er ist und bleibt ein Charmeur und kann an keiner jungen attraktiven Frau vorbeigehen ohne nicht mindestens ein Wort mit ihr gewechselt zu haben.<br />
<br />
Dieser Lebensstil ist Marcello ein wenig ein Dorn im Auge, so erhofft er sich doch, dass Damiano endlich heiratet und für viele bambini sorgt. Der jedoch hat es nicht besonders eilig mit heiraten und verbringt seine Freizeit lieber auf Vernissagen, Modeschauen und exklusiven Partys, als mit frustrierter Ehefrau und stinkenden Windeln.</div>
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<div class="ctitel2">Matteo Capaci</div>
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<div class="tboxl2"><div class="info">Matteo ist der jüngste Sohn von Marcello und war lange Zeit so ein wenig sein Sorgenkind gewesen. Nicht dass Matteo vorgehabt hätte sich von der Familie abzuwenden – im Gegenteil – er nimmt seine Zugehörigkeit zu dieser Familie äußerst ernst, sondern er hatte leider nicht freiwillig eingesehen, sich eine anständige Ausbildung zu zulegen. Stattdessen hatte er sich gedacht, er könne sich nach der Schule auf die faule Haut legen und einfach nur den Familiengeschäften nachgehen. Als Sohn von Marcello Capaci hätte man ja genug Geld und bräuchte sich ja keine Sorgen machen, dass die Kreditkarte auf einmal gesperrt wäre. Eine zeitlang hatte Marcello seinem Treiben einfach nur zugesehen, bis er ihn eines Tages vor die Wahl stellte. Entweder Matteo würde sich in der Universität einschreiben oder aber er würde seine Kreditkarten einziehen und alle seine Motorräder verkaufen. Für einen leidenschaftlichen Motorradfreak natürlich eine Horrorvorstellung. Also biss Matteo in den sauren Apfel und schrieb sich für den Studiengang Bauingenieurwesen ein. Besonders ernst nahm er es die Sache allerdings doch nicht so ganz. Und dann passierte, was passieren musste – Er flog mit Pauken und Trompeten durch die erste Prüfung.<br />
<br />
Als er am nächsten Tag wie gewohnt mit dem Motorrad zur Universität fahren wollte, war keines mehr in der Garage. Nur noch die leeren Plätze zeugten davon, dass hier einmal ein Fahrzeug gestanden hatte. Endlich fiel auch bei Matteo der Groschen, dass man selbst als Sohn die Drohungen seines Vaters nicht unterschätzen sollte. Er riss sich am Riemen und schloss sein Studium mit Auszeichnung ab. Am gleichen Tag befanden sich seine Motorräder wieder wie gewohnt an ihrem Platz und es hatte sich sogar ein neues dazu gesellt. Matteo steht <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">eigentlich</span> voll und ganz hinter seiner Familie und deren Geschäften. Warum nur eigentlich? Nun das liegt an einer bezaubernden jungen Frau, deren Lächeln ihm gewaltig den Kopf verdreht hat und die leider niemand anderes ist, als die Tochter von Giovanni Tiziano – Dem Erzfeind seines Vaters und der größte Konkurrent um die Poleposition in Neapel.</div>
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<div class="ctitel2">Lucia Capaci</div>
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<div class="tboxr2"><div class="info">Lucia ist nicht nur die einzige Tochter von Marcello Capaci, sondern auch das Nesthäkchen und somit wohl auch der Augenstern des Herrn Papa. Man sagt Vätern ja nach, dass sie ein ganz eigenes Verhältnis zu ihren Töchtern haben. Es ist wohl Fakt, dass Lucia wesentlich weniger Freiheiten besitzt, als ihre Brüder in diesem Alter hatten. Gelegentlich stört sie sich ein wenig an den harten Regeln, die ihr Vater für sie aufgestellt hat und an anderen Tagen akzeptiert sie diese als normal und gegeben. Lucia kann man nicht nur als eine wohlerzogene, sondern auch als eine sehr freundliche und humorvolle junge Frau bezeichnen. Sie besitzt, wie wohl alle Südländer, ein ganz besonderes Temperament, aber Attribute wie zickig oder arrogant kann man bei ihrer Person getrost vergessen. Nichts würde sie weniger beschreiben als derartige Bezeichnungen.<br />
<br />
Wie auch ihre Brüder vor ihr, studiert auch Lucia eine Richtung, welche den Familiengeschäften zuträglich ist, wenn auch ihr Vater darüber nicht besonders erfreut gewesen war. Immerhin hält er sie aus den Geschäften vollkommen heraus, auch wenn sich manche Sachen nicht vermeiden lassen. Aber die Geschäfte sind Männersache und zwar nur Männersache. Was diesen Punkt angeht, ist Marcello ganz alte Schule. Dennoch hat sich Lucia nicht davon abbringen lassen Immobilienmanagement zu studieren.</div>
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<div class="ctitel2">Zusätzliche Infos</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">Der Capaci Clan besteht aus wesentlich mehr Personen als jetzt hier mit Bild und Namen erwähnt wurden. Diese Personen stellen lediglich die Familie selbst dar, nicht aber alles, was sonst noch dazu gehört. Wie jede gut laufendes italienisches Management, hat es gewiss auch hier noch einen Berater oder den einen oder anderen Unterboss. Handlanger, Hitman, Personal.... Wenn man sich nicht sicher ist einfach fragen oder die Konzeptidee einfach mal präsentieren und dann werden wir mit Sicherheit ein Plätzchen finden.</div>
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			<title><![CDATA[Santino Clan]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=22</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 01:05:11 +0100</pubDate>
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			<description><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="chead"></div>
<div class="ctitel">santino clan</div>
<div class="cbox">Die Familie Santino ist eine der älteren in Palermo ansässigen Familien, doch erst seit ungefähr 39 Jahren steht einer von ihnen an der Spitze der Provinz Palermo. Einige munkelten, dass es bei dieser Machtergreifung nicht mit rechten Dingen zugegangen sei, doch die wenigsten von ihnen sind heute noch am Leben. Offiziell gelten die hiesigen Zitrusplantagen, sowie der Export dieser Früchte, als Einnahmequelle der Familie Santino. Inoffiziell jedoch hat die Familie Santino ihre Finger nicht nur im Waffenhandel, sondern auch im Drogenschmuggel.</div>
<div class="ctitel2">Vincenzo Santino</div>
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<div class="tboxr2"><div class="info">Vincenzo Santino ist ein bei der Bevölkerung von Palermo und Umgebung beliebter Mann, so hat er stets ein offenes Ohr für die Probleme und Sorgen der Menschen. Er unterstützt die Menschen und glänzt mit seiner Anwesenheit bei den sonntäglichen Messen. Aber die Menschen wissen auch, dass nur wenige Gefallen, die Vincenzo Santino erfüllt, ohne Gegenleistung bleiben. Er ist und bleibt eben ein knallharter Geschäftsmann. Dennoch würde es keiner wagen, noch ist es in ihrem Interesse, ein schlechtes Wort über Il Padrino zu verlieren. Immerhin sorgt er für den Schutz, den andere Organisationen nicht zu gewährleisten in der Lage sind.<br />
<br />
Vincenzo ist ein harter, aber fairer Mann und das betrifft nicht nur die Menschen in seinem Umfeld, sondern auch seine eigene Familie. Fehler werden hier genau so wenig geduldet, wie anderwo. Er hat Prinzipien und Vorstellungen und diese setzt er ohne jeglichen Kompromiss durch. Sein Sohn Gian bekam diese Prinzipien oft genug zu sehen und vor wenigen Jahren sogar am eigenen Leib zu spüren. Dennoch ist Gian für Vincenzo Santino das Wichtigste im Leben und das nicht nur, weil er später einmal die Geschäfte übernehmen soll.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">Gian Santino</div>
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<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Keanu Reeves</div></td>
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<td width="49%"><div class="cinf">Vergeben</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Gian Santino ist wohl genau das, was man sich unter einem Südländer vorstellt. Temperamentvoll, leidenschaftlich und mit einer großen Klappe gesegnet. Aber hinter diesem großen Mundwerk steckt alles andere als heiße Luft, sondern knallharte Fakten und Taten. Gelegentlich neigt er zwar zu einem riskanten Verhalten, welches dank seiner beiden Leibwächter und Freunde meist ohne schwerwiegende Folgen bleibt, doch im Großen und Ganzen ist Gian ein Mann der jeden seiner Schritte sorgfältig plant und jedwede Konsequenzen sorgfältig abwägt.<br />
<br />
Auf Anweisung seines Vaters studierte Gian Rechtswissenschaften an der Universität von Palermo und arbeitet heute als vereidigter Strafverteidiger in seiner eigenen Kanzlei. Aber nicht nur was den Beruf angeht hatte sein Vater Vincenzo konkrete Vorstellungen, sondern auch was das zukünftige Leben seines Sohnes anging. Ohne dessen Wissen und Zustimmung gab Vincenzo die Verlobung von Gian und der Tochter eines langjährigen Geschäftspartners – Amira Mastroianni – während eines Geschäftsessens bekannt. Gian arrangiert sich mit dieser Verlobung so gut es ihm möglich ist, aber es wäre mit Sicherheit um einiges leichter, wenn ihm seine Verlobte nicht wichtiger wäre, als er bereit ist sich einzugestehen.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">Amira Mastroianni</div>
<div class="cbox2">
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</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Amira Mastroianni ist die Tochter eines langjährigen Geschäftspartner von Vincenzo Santino und dieser hielt sie schon in seinen Armen, als sie gerade einmal einen Monat alt gewesen war. Er war ihr Taufpate und nun ist er ihr zukünftiger Schwiegervater. Es war für die junge selbstbewusste und selbstständige junge Frau nicht einfach, sich den Bestimmungen ihres Taufpaten zu fügen, aber ihr ist klar, dass es sie auch durchaus schlimmer hätte treffen können. Arrangierte Ehen sind in der la famiglia keine Seltenheit und dennoch hatte sie gehofft, dass sie von diesem Schicksal verschont bliebe.<br />
<br />
Der große Vorteil ist, dass sie und Gian sich schon von Kindertagen an kennen und auch als Jugendliche viel Zeit miteinander verbracht habe. Als 13-jährige war sie sehr angetan gewesen von dem 4 Jahre älteren Gian, der sie damals allerdings – sehr zu ihrem Leidwesen – mehr als Schwester gesehen hatte, denn als potentielle Freundin. Ss waren die Schwärmereien eines Teenagers gewesen und sie hatte es einfach hingenommen. Heute jedoch machen es ihr die Gefühle für Gian schwer, so hat sie doch das Gefühl, dass je näher sie ihm kommt, er um so mehr die Distanz zu ihr sucht, auch wenn er ihr nie den Eindruck verleiht, er würde sie nicht in seiner Nähe haben wollen. Sie kann sich sein Verhalten nicht wirklich erklären und auch Daniele Corleone ist ihr in diesem Fall keine besonders große Hilfe.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">Daniele Corleone</div>
<div class="cbox2">
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</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Daniele Corleone wurde, nachdem seine Familie bei einer Razzia ums Leben kam, von Vincenzo Santino nach Palermo geholt. Mit einer richterlichen Verfügung in Händen übernahm er die Vormundschaft des damals 16-jährigen. Auch wenn Daniele als Besitzer einer der Plantagen eingetragen ist und er gewiss über mehr Freiheiten als Andere verfügt, sieht Vincenzo in ihm keinesfalls einen zweiten Sohn. Es ist nicht mehr als ein Zeichen von Respekt zu sehen, welches er Danieles verstorbenem Vater entgegen bringt.<br />
<br />
Daniele war viele Jahre als Hitman für Vincenzo tätig ehe er von Gian in sein Team geholt wurde. Die beiden Männer verbinden viele Jahre Freundschaft und ihr Verhältnis ist von Ehrlichkeit und Vertrauen geprägt. Auch wenn Daniele Gian ungeschönt seine Meinung direkt ins Gesicht sagt, so steht er doch absolut loyal an seiner Seite. Daniele Corleone ist nicht nur zuverlässig, sondern auch charmant und zuvorkommend. Charakterzüge, welche ihm bei der Informationsbeschaffung zu Gute kommen. Dennoch sollte man sich von seiner ruhigen Art nicht täuschen lassen.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">Mishael Yitzchak</div>
<div class="cbox2">
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</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Mishael Yitzchak war ein ehemaliger Topagent des Mossad, ehe er nach einem Vorfall unehrenhaft entlassen wurde. Bevor man ihn jedoch liquidieren konnte tauchte er unter. Vor 11 Jahren taucht er als Mitglied des engsten Kreises um Vincenzo Santino auf der Bildfläche wieder auf. Was genau dazu geführt hat, dass ein Nicht-Sizilianer, ja nicht einmal italienischer Abstammung, in den Kreis der la famiglia aufgenommen wurde, bleibt weiterhin ein Rätsel. Die einzigen Personen die für Aufklärung sorgen könnten – Vincenzo und Mishael – schweigen beharrlich.<br />
<br />
In den ersten Jahren die Mishael bei Vincenzo verbracht hat, war er damit beauftragt Gian einen Intensivkurs in Krav Maga zu verpassen und dabei ist er alles andere als zimperlich vorgegangen. Die Ausbildung beim Mossad selbst wirkt dagegen wie ein Kindergeburtstag. Auch wenn es für Gian hart und schmerzhaft gewesen war, so schätzte er doch die Zielstrebigkeit und Unbeirrbarkeit des Israeli. Es war nicht weiter verwunderlich, dass Gian Mishael später ebenfalls zu sich ins Team holte. Mishaels nüchternes Wesen, sein scharfer Verstand und sein taktisches Verständnis bildete eine perfekte Ergänzung zu dem, was Daniele und Gian bereits mit sich brachten. Wenn nicht Gian der Sohn von Vincenzo wäre, könnte man durchaus behaupten, dass die drei Männer gleichgestellt sind.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">Zusätzliche Infos</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">Diese Personen sind jetzt nur ein kleiner Teil der Menschen, die für Vincenzo Santino arbeiten. Mit gerade einmal 3 Leuten lässt sich selbstverständlich keine Provinz unter Kontrolle halten. Somit kann man davon ausgehen, dass es wesentlich mehr Männer gibt, welche als Exekutive für Vincenzo arbeiten. Auch ist davon auszugehen, dass er über eine zweite rechte Hand verfügt. Hin und wieder hört man eben doch gerne mal eine andere Meinung, auch wenn das nicht gleich bedeutet, dass man deswegen die eigene außer Acht lässt oder gar aufgibt. Außerdem gibt es Dinge, die lassen sich nur schlecht mit dem eigenen Sohn ausdiskutieren.</div>
</div></div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="chead"></div>
<div class="ctitel">santino clan</div>
<div class="cbox">Die Familie Santino ist eine der älteren in Palermo ansässigen Familien, doch erst seit ungefähr 39 Jahren steht einer von ihnen an der Spitze der Provinz Palermo. Einige munkelten, dass es bei dieser Machtergreifung nicht mit rechten Dingen zugegangen sei, doch die wenigsten von ihnen sind heute noch am Leben. Offiziell gelten die hiesigen Zitrusplantagen, sowie der Export dieser Früchte, als Einnahmequelle der Familie Santino. Inoffiziell jedoch hat die Familie Santino ihre Finger nicht nur im Waffenhandel, sondern auch im Drogenschmuggel.</div>
<div class="ctitel2">Vincenzo Santino</div>
<div class="cbox2">
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</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Vincenzo Santino ist ein bei der Bevölkerung von Palermo und Umgebung beliebter Mann, so hat er stets ein offenes Ohr für die Probleme und Sorgen der Menschen. Er unterstützt die Menschen und glänzt mit seiner Anwesenheit bei den sonntäglichen Messen. Aber die Menschen wissen auch, dass nur wenige Gefallen, die Vincenzo Santino erfüllt, ohne Gegenleistung bleiben. Er ist und bleibt eben ein knallharter Geschäftsmann. Dennoch würde es keiner wagen, noch ist es in ihrem Interesse, ein schlechtes Wort über Il Padrino zu verlieren. Immerhin sorgt er für den Schutz, den andere Organisationen nicht zu gewährleisten in der Lage sind.<br />
<br />
Vincenzo ist ein harter, aber fairer Mann und das betrifft nicht nur die Menschen in seinem Umfeld, sondern auch seine eigene Familie. Fehler werden hier genau so wenig geduldet, wie anderwo. Er hat Prinzipien und Vorstellungen und diese setzt er ohne jeglichen Kompromiss durch. Sein Sohn Gian bekam diese Prinzipien oft genug zu sehen und vor wenigen Jahren sogar am eigenen Leib zu spüren. Dennoch ist Gian für Vincenzo Santino das Wichtigste im Leben und das nicht nur, weil er später einmal die Geschäfte übernehmen soll.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">Gian Santino</div>
<div class="cbox2">
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<tr>
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<div class="tboxl2"><div class="info">Gian Santino ist wohl genau das, was man sich unter einem Südländer vorstellt. Temperamentvoll, leidenschaftlich und mit einer großen Klappe gesegnet. Aber hinter diesem großen Mundwerk steckt alles andere als heiße Luft, sondern knallharte Fakten und Taten. Gelegentlich neigt er zwar zu einem riskanten Verhalten, welches dank seiner beiden Leibwächter und Freunde meist ohne schwerwiegende Folgen bleibt, doch im Großen und Ganzen ist Gian ein Mann der jeden seiner Schritte sorgfältig plant und jedwede Konsequenzen sorgfältig abwägt.<br />
<br />
Auf Anweisung seines Vaters studierte Gian Rechtswissenschaften an der Universität von Palermo und arbeitet heute als vereidigter Strafverteidiger in seiner eigenen Kanzlei. Aber nicht nur was den Beruf angeht hatte sein Vater Vincenzo konkrete Vorstellungen, sondern auch was das zukünftige Leben seines Sohnes anging. Ohne dessen Wissen und Zustimmung gab Vincenzo die Verlobung von Gian und der Tochter eines langjährigen Geschäftspartners – Amira Mastroianni – während eines Geschäftsessens bekannt. Gian arrangiert sich mit dieser Verlobung so gut es ihm möglich ist, aber es wäre mit Sicherheit um einiges leichter, wenn ihm seine Verlobte nicht wichtiger wäre, als er bereit ist sich einzugestehen.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">Amira Mastroianni</div>
<div class="cbox2">
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<div class="tboxr2"><div class="info">Amira Mastroianni ist die Tochter eines langjährigen Geschäftspartner von Vincenzo Santino und dieser hielt sie schon in seinen Armen, als sie gerade einmal einen Monat alt gewesen war. Er war ihr Taufpate und nun ist er ihr zukünftiger Schwiegervater. Es war für die junge selbstbewusste und selbstständige junge Frau nicht einfach, sich den Bestimmungen ihres Taufpaten zu fügen, aber ihr ist klar, dass es sie auch durchaus schlimmer hätte treffen können. Arrangierte Ehen sind in der la famiglia keine Seltenheit und dennoch hatte sie gehofft, dass sie von diesem Schicksal verschont bliebe.<br />
<br />
Der große Vorteil ist, dass sie und Gian sich schon von Kindertagen an kennen und auch als Jugendliche viel Zeit miteinander verbracht habe. Als 13-jährige war sie sehr angetan gewesen von dem 4 Jahre älteren Gian, der sie damals allerdings – sehr zu ihrem Leidwesen – mehr als Schwester gesehen hatte, denn als potentielle Freundin. Ss waren die Schwärmereien eines Teenagers gewesen und sie hatte es einfach hingenommen. Heute jedoch machen es ihr die Gefühle für Gian schwer, so hat sie doch das Gefühl, dass je näher sie ihm kommt, er um so mehr die Distanz zu ihr sucht, auch wenn er ihr nie den Eindruck verleiht, er würde sie nicht in seiner Nähe haben wollen. Sie kann sich sein Verhalten nicht wirklich erklären und auch Daniele Corleone ist ihr in diesem Fall keine besonders große Hilfe.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">Daniele Corleone</div>
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<div class="tboxl2"><div class="info">Daniele Corleone wurde, nachdem seine Familie bei einer Razzia ums Leben kam, von Vincenzo Santino nach Palermo geholt. Mit einer richterlichen Verfügung in Händen übernahm er die Vormundschaft des damals 16-jährigen. Auch wenn Daniele als Besitzer einer der Plantagen eingetragen ist und er gewiss über mehr Freiheiten als Andere verfügt, sieht Vincenzo in ihm keinesfalls einen zweiten Sohn. Es ist nicht mehr als ein Zeichen von Respekt zu sehen, welches er Danieles verstorbenem Vater entgegen bringt.<br />
<br />
Daniele war viele Jahre als Hitman für Vincenzo tätig ehe er von Gian in sein Team geholt wurde. Die beiden Männer verbinden viele Jahre Freundschaft und ihr Verhältnis ist von Ehrlichkeit und Vertrauen geprägt. Auch wenn Daniele Gian ungeschönt seine Meinung direkt ins Gesicht sagt, so steht er doch absolut loyal an seiner Seite. Daniele Corleone ist nicht nur zuverlässig, sondern auch charmant und zuvorkommend. Charakterzüge, welche ihm bei der Informationsbeschaffung zu Gute kommen. Dennoch sollte man sich von seiner ruhigen Art nicht täuschen lassen.</div>
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<div class="ctitel2">Mishael Yitzchak</div>
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<div class="tboxr2"><div class="info">Mishael Yitzchak war ein ehemaliger Topagent des Mossad, ehe er nach einem Vorfall unehrenhaft entlassen wurde. Bevor man ihn jedoch liquidieren konnte tauchte er unter. Vor 11 Jahren taucht er als Mitglied des engsten Kreises um Vincenzo Santino auf der Bildfläche wieder auf. Was genau dazu geführt hat, dass ein Nicht-Sizilianer, ja nicht einmal italienischer Abstammung, in den Kreis der la famiglia aufgenommen wurde, bleibt weiterhin ein Rätsel. Die einzigen Personen die für Aufklärung sorgen könnten – Vincenzo und Mishael – schweigen beharrlich.<br />
<br />
In den ersten Jahren die Mishael bei Vincenzo verbracht hat, war er damit beauftragt Gian einen Intensivkurs in Krav Maga zu verpassen und dabei ist er alles andere als zimperlich vorgegangen. Die Ausbildung beim Mossad selbst wirkt dagegen wie ein Kindergeburtstag. Auch wenn es für Gian hart und schmerzhaft gewesen war, so schätzte er doch die Zielstrebigkeit und Unbeirrbarkeit des Israeli. Es war nicht weiter verwunderlich, dass Gian Mishael später ebenfalls zu sich ins Team holte. Mishaels nüchternes Wesen, sein scharfer Verstand und sein taktisches Verständnis bildete eine perfekte Ergänzung zu dem, was Daniele und Gian bereits mit sich brachten. Wenn nicht Gian der Sohn von Vincenzo wäre, könnte man durchaus behaupten, dass die drei Männer gleichgestellt sind.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">Zusätzliche Infos</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">Diese Personen sind jetzt nur ein kleiner Teil der Menschen, die für Vincenzo Santino arbeiten. Mit gerade einmal 3 Leuten lässt sich selbstverständlich keine Provinz unter Kontrolle halten. Somit kann man davon ausgehen, dass es wesentlich mehr Männer gibt, welche als Exekutive für Vincenzo arbeiten. Auch ist davon auszugehen, dass er über eine zweite rechte Hand verfügt. Hin und wieder hört man eben doch gerne mal eine andere Meinung, auch wenn das nicht gleich bedeutet, dass man deswegen die eigene außer Acht lässt oder gar aufgibt. Außerdem gibt es Dinge, die lassen sich nur schlecht mit dem eigenen Sohn ausdiskutieren.</div>
</div></div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tiziano Clan]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=21</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 01:04:02 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=21</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="chead"></div>
<div class="ctitel">tiziano clan</div>
<div class="cbox">Die Familie Tiziano gehört genau so zu Neapel, wie die Familie Capaci. Beide haben sie eine weit zurückreichende Familiengeschichte und fast schon so lange wie es schriftliche Aufzeichnungen gibt, gönnen sich diese Familien so rein gar nichts. Viele Jahre lang hielt sich der Clan der Tizianos an der Spitze, ehe sie von der Familie Capaci von eben diesem heruntergestoßen wurden. Das jetzige Oberhaupt – Giovanni Tiziano – war zu dem Zeitpunkt noch ein kleiner Junge und somit nicht direkt involviert gewesen, aber ein Capaci ist und bleibt auch ein rotes Tuch für jeden männlichen Tiziano.<br />
So wirklich genau weiß man nicht wie die Familie Tiziano offiziell an ihr Vermögen kommt. Angeblich sollen Aktien und gut geplante Spekulationen an der Börse dazu führen, aber sicher ist sich da keiner. Was allerdings sicher ist, ist dass der Tiziano Clan seine Finger im internationalen Waffenhandel hat. So zählt nicht nur Italien selbst zu ihren Abnehmer, sondern auch Deutschland gehört mit dazu.</div>
<div class="ctitel2">Giovanni Tiziano</div>
<div class="cbox2">
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<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
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<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Giovanni Tiziano ist das Oberhaupt des Tiziano Clans. Dem größten Konkurrenten des Capaci Clans. Die Familie Tiziano gibt es in Neapel fast schon so lange wie die Capacis und in der Vergangenheit waren es sie einmal gewesen, welche an der Spitze gestanden hatten. Vom Thron gestoßen zu werden hat so ziemlich an dem Ego der männlichen Tiziano Mitglieder gekratzt und vergessen hat man es nicht und vergeben wird man es den Capacis schon dreimal nicht. Giovanni Tiziano ist sich sicher, dass es nicht mit rechten Dingen zugegangen war, wobei Organisierte Kriminalität und rechtmäßig ja schon ein Widerspruch an sich ist.<br />
<br />
Giovanni ist ein Mann, den man durchaus als äußerst speziell bezeichnen kann, um es jetzt einfach mal etwas geschönt auszudrücken. Es ist keine Lüge wenn man ihn als egozentrisch und selbstverliebt bezeichnet. Den Satz aus der Bibel – 'Du sollst keine anderen Götter haben neben mir' – bezieht er ja zu gerne auf sich selbst, auch wenn er sonst mit der Bibel so überhaupt gar nichts am Hut hat. Er schläft auch lieber länger, als Morgens in der Messe zu sitzen und Abends schon dreimal nicht, denn da gibt es wichtigeres zu tun wie zum Beispiel mit wesentlich jüngeren Frauen ein wenig Spaß haben. Frauen, die man eher an der Seite seines Sohnes erwarten würde. Aber er fühlt sich eben noch jung und fit und keineswegs alt. Alt sind andere, aber nicht er.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">Luca Tiziano</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><img src="images/revenge/Canons/Luca.png"></div>
<div class="tboxl">
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</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Luca Tiziano kommt ganz nach seinem Vater. Vielleicht nicht was das Aussehen angeht, aber was die Selbsteinschätzung angeht. Die ist nämlich nicht minder 'Ich'-geprägt wie die seines Vaters. Luca wirkt auf andere kühl und distanziert und um ehrlich zu sein ist er auch nicht gerade ein Mensch der kommunikativen Sorte. Mit wem er sich unterhalten will, entscheidet er und sonst niemand. Nicht einmal von seinem Vater lässt er sich da reinreden, was nicht gerade selten zu hitzigen und lauten Diskussionen im Hause Tiziano führt. Die beiden Männer geraten übrigens öfter aneinander, denn jeder von ihnen will natürlich seinen Dickschädel durchsetzen und ganz besonders natürlich das letzte Wort haben.<br />
<br />
Gegenüber seiner Schwester Arianna hat Luca einen besonderen Beschützerinstinkt entwickelt, der wohl ein wenig zu ausgeprägt geraten ist. Er kann es auf den Tod nicht ausstehen, wenn ihr Männer hinterher schauen und ein böser Blick ist da noch das Geringste was er ihnen zuwirft. Gerüchten nach soll er einen jungen Mann krankenhausreif geprügelt haben, nachdem er sich – seiner Meinung nach – seiner Schwester zu sehr genähert hatte. Wenn man also mit Luca keinen Ärger haben will, sollte man einen sehr großen Bogen um Arianna machen.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">Arianna Tiziano</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><img src="images/revenge/Canons/Arianna.png"></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
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<td width="1%"></td>
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</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Arianna ist das einzig weibliche Wesen im Hause Tiziano. Zumindest das einzige weibliche Wesen was dort wohnt und für länger als ein paar Nächte bleibt. Die 26-jährige weiß oftmals nicht, was sie von dem Lebensstil ihres Vaters oder ihres Bruders halten soll, aber sie hat gelernt, dass es besser ist, die Beiden nicht darauf anzusprechen, denn dann heißt es meist eh immer nur 'Das ist Männerangelegenheit, davon versteht ihr Frauen nichts'. Früher hatte sie noch angefangen zu diskutieren, doch mittlerweile verdreht sie nur noch die Augen ob des ganzen Machogehabes im Hause Tiziano. Allerdings wäre sie froh darüber, würden die beiden Männer sie ihr Leben genau so in Ruhe leben lassen, wie sie es bei ihnen tut, aber leider macht ihr da ihr Bruder Luca stets einen Strich durch die Rechnung. Dem wäre es wohl am liebsten, er könnte ihr den Mann aussuchen, aber da spielt Arianna absolut nicht mit. Die junge Touristikstudentin hat nämlich ziemlich konkrete Vorstellungen wie ihr zukünftiges Leben aussehen soll.<br />
<br />
Sie kann diesen Twist zwischen ihrer Familie und den Capacis nicht so ganz verstehen. Sicherlich bekommt derjenige an der Spitze mehr vom Kuchen ab, aber deswegen muss man sich doch nicht wegen jeder Kleinigkeit an die Gurgel gehen. Es gibt genug andere Konkurrenten die man sich vom Hals halten muss und für sie wäre ja das sinnvollste, man würde sich zusammenschließen. Den jüngsten der Capaci-Brüder findet sie ja ganz sympathisch, aber wenn er nicht im Hafen landen und damit ein neuer Mafiakrieg angezettelt werden soll, muss sie ihm leider fern bleiben.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">Zusätzliche Infos</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">Der Tiziano Clan besteht aus wesentlich mehr Personen als jetzt hier mit Bild und Namen erwähnt wurden. Diese Personen stellen lediglich die Familie, sowie gewisse enge Mitarbeiter dar, nicht aber alles, was sonst noch dazu gehört. Wie jede gut laufendes italienisches Management, hat es gewiss auch hier noch einen Berater oder den einen oder anderen Unterboss. Handlanger, Hitman, Personal.... Wenn man sich nicht sicher ist einfach fragen oder die Konzeptidee einfach mal präsentieren und dann werden wir mit Sicherheit ein Plätzchen finden.</div>
</div></div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="chead"></div>
<div class="ctitel">tiziano clan</div>
<div class="cbox">Die Familie Tiziano gehört genau so zu Neapel, wie die Familie Capaci. Beide haben sie eine weit zurückreichende Familiengeschichte und fast schon so lange wie es schriftliche Aufzeichnungen gibt, gönnen sich diese Familien so rein gar nichts. Viele Jahre lang hielt sich der Clan der Tizianos an der Spitze, ehe sie von der Familie Capaci von eben diesem heruntergestoßen wurden. Das jetzige Oberhaupt – Giovanni Tiziano – war zu dem Zeitpunkt noch ein kleiner Junge und somit nicht direkt involviert gewesen, aber ein Capaci ist und bleibt auch ein rotes Tuch für jeden männlichen Tiziano.<br />
So wirklich genau weiß man nicht wie die Familie Tiziano offiziell an ihr Vermögen kommt. Angeblich sollen Aktien und gut geplante Spekulationen an der Börse dazu führen, aber sicher ist sich da keiner. Was allerdings sicher ist, ist dass der Tiziano Clan seine Finger im internationalen Waffenhandel hat. So zählt nicht nur Italien selbst zu ihren Abnehmer, sondern auch Deutschland gehört mit dazu.</div>
<div class="ctitel2">Giovanni Tiziano</div>
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<div class="tboxr2"><div class="info">Giovanni Tiziano ist das Oberhaupt des Tiziano Clans. Dem größten Konkurrenten des Capaci Clans. Die Familie Tiziano gibt es in Neapel fast schon so lange wie die Capacis und in der Vergangenheit waren es sie einmal gewesen, welche an der Spitze gestanden hatten. Vom Thron gestoßen zu werden hat so ziemlich an dem Ego der männlichen Tiziano Mitglieder gekratzt und vergessen hat man es nicht und vergeben wird man es den Capacis schon dreimal nicht. Giovanni Tiziano ist sich sicher, dass es nicht mit rechten Dingen zugegangen war, wobei Organisierte Kriminalität und rechtmäßig ja schon ein Widerspruch an sich ist.<br />
<br />
Giovanni ist ein Mann, den man durchaus als äußerst speziell bezeichnen kann, um es jetzt einfach mal etwas geschönt auszudrücken. Es ist keine Lüge wenn man ihn als egozentrisch und selbstverliebt bezeichnet. Den Satz aus der Bibel – 'Du sollst keine anderen Götter haben neben mir' – bezieht er ja zu gerne auf sich selbst, auch wenn er sonst mit der Bibel so überhaupt gar nichts am Hut hat. Er schläft auch lieber länger, als Morgens in der Messe zu sitzen und Abends schon dreimal nicht, denn da gibt es wichtigeres zu tun wie zum Beispiel mit wesentlich jüngeren Frauen ein wenig Spaß haben. Frauen, die man eher an der Seite seines Sohnes erwarten würde. Aber er fühlt sich eben noch jung und fit und keineswegs alt. Alt sind andere, aber nicht er.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">Luca Tiziano</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><img src="images/revenge/Canons/Luca.png"></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Hitman</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">30 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Jack Huston</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Luca Tiziano kommt ganz nach seinem Vater. Vielleicht nicht was das Aussehen angeht, aber was die Selbsteinschätzung angeht. Die ist nämlich nicht minder 'Ich'-geprägt wie die seines Vaters. Luca wirkt auf andere kühl und distanziert und um ehrlich zu sein ist er auch nicht gerade ein Mensch der kommunikativen Sorte. Mit wem er sich unterhalten will, entscheidet er und sonst niemand. Nicht einmal von seinem Vater lässt er sich da reinreden, was nicht gerade selten zu hitzigen und lauten Diskussionen im Hause Tiziano führt. Die beiden Männer geraten übrigens öfter aneinander, denn jeder von ihnen will natürlich seinen Dickschädel durchsetzen und ganz besonders natürlich das letzte Wort haben.<br />
<br />
Gegenüber seiner Schwester Arianna hat Luca einen besonderen Beschützerinstinkt entwickelt, der wohl ein wenig zu ausgeprägt geraten ist. Er kann es auf den Tod nicht ausstehen, wenn ihr Männer hinterher schauen und ein böser Blick ist da noch das Geringste was er ihnen zuwirft. Gerüchten nach soll er einen jungen Mann krankenhausreif geprügelt haben, nachdem er sich – seiner Meinung nach – seiner Schwester zu sehr genähert hatte. Wenn man also mit Luca keinen Ärger haben will, sollte man einen sehr großen Bogen um Arianna machen.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">Arianna Tiziano</div>
<div class="cbox2">
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<div class="tboxr">
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<tr>
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</tr>
<tr>
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<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Vergeben</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Arianna ist das einzig weibliche Wesen im Hause Tiziano. Zumindest das einzige weibliche Wesen was dort wohnt und für länger als ein paar Nächte bleibt. Die 26-jährige weiß oftmals nicht, was sie von dem Lebensstil ihres Vaters oder ihres Bruders halten soll, aber sie hat gelernt, dass es besser ist, die Beiden nicht darauf anzusprechen, denn dann heißt es meist eh immer nur 'Das ist Männerangelegenheit, davon versteht ihr Frauen nichts'. Früher hatte sie noch angefangen zu diskutieren, doch mittlerweile verdreht sie nur noch die Augen ob des ganzen Machogehabes im Hause Tiziano. Allerdings wäre sie froh darüber, würden die beiden Männer sie ihr Leben genau so in Ruhe leben lassen, wie sie es bei ihnen tut, aber leider macht ihr da ihr Bruder Luca stets einen Strich durch die Rechnung. Dem wäre es wohl am liebsten, er könnte ihr den Mann aussuchen, aber da spielt Arianna absolut nicht mit. Die junge Touristikstudentin hat nämlich ziemlich konkrete Vorstellungen wie ihr zukünftiges Leben aussehen soll.<br />
<br />
Sie kann diesen Twist zwischen ihrer Familie und den Capacis nicht so ganz verstehen. Sicherlich bekommt derjenige an der Spitze mehr vom Kuchen ab, aber deswegen muss man sich doch nicht wegen jeder Kleinigkeit an die Gurgel gehen. Es gibt genug andere Konkurrenten die man sich vom Hals halten muss und für sie wäre ja das sinnvollste, man würde sich zusammenschließen. Den jüngsten der Capaci-Brüder findet sie ja ganz sympathisch, aber wenn er nicht im Hafen landen und damit ein neuer Mafiakrieg angezettelt werden soll, muss sie ihm leider fern bleiben.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">Zusätzliche Infos</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">Der Tiziano Clan besteht aus wesentlich mehr Personen als jetzt hier mit Bild und Namen erwähnt wurden. Diese Personen stellen lediglich die Familie, sowie gewisse enge Mitarbeiter dar, nicht aber alles, was sonst noch dazu gehört. Wie jede gut laufendes italienisches Management, hat es gewiss auch hier noch einen Berater oder den einen oder anderen Unterboss. Handlanger, Hitman, Personal.... Wenn man sich nicht sicher ist einfach fragen oder die Konzeptidee einfach mal präsentieren und dann werden wir mit Sicherheit ein Plätzchen finden.</div>
</div></div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mozello Clan]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=20</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 01:02:44 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=20</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="chead"></div>
<div class="ctitel">mozello clan</div>
<div class="cbox">Auf welchem offiziellen Weg der Mozello Clan an sein Geld kommt entzieht sich jeglicher Kenntnis. Lediglich auf den Namen von Nicolo Mozello sind zwei Autowerkstätten gemeldet, aber die werfen gewiss nicht so viel Geld ab, als dass sie den ganzen Clan finanziell tragen könnten. Es gibt lediglich Spekulationen, aber keine Fakten. Auch das Insomnia von Enrico Mozello wird wohl kaum für die Finanzen des Mozello Clans dienen, so geht doch das Gerücht herum, dass Enrico Mozello sich vom Mozello Clan getrennt hat und seine eigenen Wege geht. Bisher gibt es allerding keinerlei Belege dafür, dass etwas an dem Gerücht wahr sein könnte. Das Einzige was sicher ist, ist dass der Clan seine Finger nicht von hochwertigen Fahrzeuge Dritter lassen kann. Man kann davon ausgehen, dass jeder Autodiebstahl, der in Neapel polizeilich gemeldet wird, den Machenschaften des Mozello Clans zu zuschreiben ist. In illegalen Werkstätten werden die Fahrzeugidentifikation umgeändert und der Wagen neu lackiert und kann dann mit seinen neuen, perfekt gefälschten Papieren über die Landesgrenze gebracht werden.</div>
<div class="ctitel2">Antonio Mozello</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><img src="images/revenge/Canons/Antonio.png"></div>
<div class="tboxr">
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<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Mafiaboss</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">56 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf"><span style="font-size:10px;">Jeffrey Dean Morgan</span></div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Antonio Mozello ist ein Mensch, den man besser mit Vorsicht genießt. Jedenfalls wenn man seinen Lebensabend gesund erleben möchte. Das soll nicht heißen, dass er übermäßig aggressiv oder gefährlich wäre, sondern einfach nur eine Warnung, ihm besser keinen Strich durch die Rechnung zu machen und möge dieser noch so klein und unbedeutend sein. Er gilt in gewissen Kreisen als kompromisslos und unbarmherzig, was man dem Mann kaum abnehmen kann, wenn er lächelnd auf einen zukommt. Es gibt Personen, die in ihm etwas väterliches sehen, aber als Vater kann er nicht gerade punkten. Seine beiden Söhne machen ihm mehr Ärger als ihm lieb ist, wobei gerade sein ältester Sohn Enrico weit abgeschlagen auf Platz 1 liegt. Böse Zungen behaupten, dass Antonio schon längst die Kontrolle über seinen ältesten Sohn verloren hat und ihn nur nicht aus dem Verkehr zieht, weil er sein eigen Fleisch und Blut ist. Das mit der Kontrolle ist durchaus glaubhaft, doch der Rest entspringt friedvollen Phantasien. Antonio würde nicht zögern sein eigen Fleisch und Blut aus dem Weg zu räumen, wenn es zu einer Belastung oder gar Problem wird.<br />
<br />
Antonio Mozello passt es überhaupt nicht, so wenig vom Kuchen Neapel abzubekommen und jeden Tag liegt er auf der Lauer, dass seine Rivalen einen Fehler machen, den er zu seinen Gunsten nutzen kann. Er weiß, dass er ihnen zahlenmäßig weit unterlegen ist und somit keinen direkten Angriff wagen kann, aber das heißt deswegen noch lange nicht, dass er nicht doch öfters mit dem Gedanken spielt. Er muss es ja nicht gleich an die große Glocke hängen, dass er es war. Wenn man es geschickt anstellte, konnte man jedem einen Angriff in die Schuhe schieben.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">Enrico Mozello</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><img src="images/revenge/Canons/Enrico.png"></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Multi-Manager</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">35 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Colin Farrell</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf"><a href="showthread.php?tid=53" target="blank"><span style="color: red;" class="mycode_color">Wanted</span></a></div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Enrico Mozello ist der älteste Sohn von Antonio Mozello und ein absoluter Lebemann. Frauen, Alkohol und Drogen und am besten natürlich alles auf einmal. Enrico ist jemand, der sein Leben in vollen Zügen genießt und doch jemand ist, der seinen Weg nicht aus den Augen verliert. Es mag sich gewiss im ersten Moment etwas seltsam anhören, so ist darin doch ein nicht gerade geringer Widerspruch verborgen, aber Enrico ist in der Tat jemand, der beide Extreme in sich vereint. Das Verhältnis zwischen Enrico und seinem Vater kann man wohl als angespannt bezeichnen, so hat sich Enrico doch schon vor ein paar Jahren aus den Geschäften seines Vaters herausgezogen und sich dem Aufbau seiner eigenen Geschäfte gewidmet. Ein Umstand, der natürlich seinem Vater übel aufgestoßen ist, so ist es doch Tradition, dass der älteste Sohn einmal die Geschäfte des Vaters übernimmt und diese Tradition, auch wenn man im Hause Mozello nicht gerade viel Wert auf Traditionen legt, hätte auch hier zum Zuge kommen sollen.<br />
<br />
Als Besitzer eines Nachtclubs und eines Luxusbordells hat er gewiss keine Geldsorgen und schon gar nicht, wenn die Leute mal wieder bei seinen illegalen Pokerabende verlieren. Irgendjemand macht immer Schulden bei ihm und die Zinsen die er drauf schlägt haben es in sich. Die Frauen und Mädchen in seinem Bordell sind gewiss auch nicht auf legalem Weg in seinem Bordell gelandet, aber bisher konnte man Enrico Mozello einfach nichts nachweisen.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">Nicolo Mozello</div>
<div class="cbox2">
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<td width="49%"><div class="cinf">Matthew McNulty</div></td>
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<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Nicolo ist der zweite Sohn von Antonio Mozello. Er ist nicht nur gelernter KFZ Mechaniker, sondern auch gleichfalls ein leidenschaftlicher Fahrer von illegalen Autorennen und bei dieser Leidenschaft ist ihm natürlich sein Beruf ziemlich dienlich. Aber es kann natürlich auch gut sein, dass er den Beruf nur wegen seiner Leidenschaft erlernt hat. Nicolo ist dafür bekannt kein Risiko zu scheuen und seine Finger nicht von fremden Fahrzeugen lassen zu können. Je teurer und je mehr Pferde unter der Haube, desto größer das Kribbeln in den Fingerspitzen. Er weiß eben was zu tun ist und somit befindet sich ein Fahrzeug schneller in einer der illegalen Werkstätten der Familie, als dem Halter lieb sein könnte. In nur wenigen Stunden ist das Fahrzeug nicht mehr wieder zu erkennen und kann problemlos außer Landes geschafft werden. Aber auch Motorräder verirren sich immer öfter in eine dieser Werkstätten.<br />
<br />
Auch wenn Enrico und Nicolo Brüder sind, so herrscht zwischen ihnen alles, aber gewiss kein brüderliche Einigkeit. Das Gegenteil ist da wesentlich häufiger der Fall. Immerhin hat Nicolo keinerlei Bedenken oder Skrupel ein Auto direkt vom Parkplatz des Insomnias zu klauen, wenn er der Überzeugung ist, dass sich damit eine Stange Geld machen lässt. Dass dies seinem Bruder Enrico als Besitzer des Insomnias natürlich nicht gefällt sollte selbsterklärend sein. Nicht selten kommt es Dank der Uneinigkeit der Brüder zu Differenzen innerhalb des Clangefüges.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">Michele Rinalti</div>
<div class="cbox2">
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<div class="tboxl">
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</tr>
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</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Michele Rinalti ist Enrico Mozellos zweiter Schatten. Man kann sich also sicher sein, dass wo Enrico Mozello auftaucht, Michele Rinalti nicht fern ist. Wie der 41-jährige bei Enrico gelandet ist, darüber gibt es zahlreiche Gerüchte. Ein Gerücht behauptet, dass es Enrico gewesen war, welcher ihn davor bewahrt hatte in den Knast gehen zu müssen und im Gegenzug habe Michele ihm seine Loyalität zugesagt. Ein anderes Gerücht behauptet, dass Michele bei einem der illegalen Pokerabende im Insomnia zu hoch gepokert und verloren hatte. Er somit bei Enrico in der Kreide stand und diese durch seine Arbeit beglich. Aber wie gesagt handelt es sich hierbei lediglich um Gerüchte und die Wahrheit liegt wohl irgendwo da draußen verborgen. Vielleicht ist es aber auch gar nicht so entscheidend auf welchem Weg genau Michele Rinalti bei Enrico Mozello gelandet ist, sondern viel mehr, was er in seinem Auftrag tut.<br />
<br />
Es ist klar, dass Michele nicht nur dafür zuständig ist Enricos Leben zu schützen, sondern auch ihm dem Weg frei zu halten. Es gibt genug Menschen, die nicht so handeln wie sie handeln sollten und Michele hilft ihnen gerne auf die Sprünge. Offene Rechnungen hier einfordern, Schulden dort eintreiben – Diese und ähnliche Angelegenheiten fallen dem 41-jährigen zu. Nur selten und auch nur unter besonderen Umständen lässt sich Enrico Mozello persönlich zu diesen Aufträgen herab. Eine weitere Aufgabe von Michele ist es Enricos ausschweifenden und gelegentlich auch skandalösen Lebensstil zu decken und zu verhindern, dass Details an die Öffentlichkeit geraten, auch wenn es bedeutet sich etwaiger Zeugen zu entledigen.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">Zusätzliche Infos</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">Der Mozello Clan besteht aus wesentlich mehr Personen als jetzt hier mit Bild und Namen erwähnt wurden. Diese Personen stellen lediglich die Familie, sowie gewisse enge Mitarbeiter dar, nicht aber alles, was sonst noch dazu gehört. Wie jede gut laufendes italienisches Management, hat es gewiss auch hier noch einen Berater oder den einen oder anderen Unterboss. Handlanger, Hitman, Personal.... Wenn man sich nicht sicher ist einfach fragen oder die Konzeptidee einfach mal präsentieren und dann werden wir mit Sicherheit ein Plätzchen finden.</div>
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			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="chead"></div>
<div class="ctitel">mozello clan</div>
<div class="cbox">Auf welchem offiziellen Weg der Mozello Clan an sein Geld kommt entzieht sich jeglicher Kenntnis. Lediglich auf den Namen von Nicolo Mozello sind zwei Autowerkstätten gemeldet, aber die werfen gewiss nicht so viel Geld ab, als dass sie den ganzen Clan finanziell tragen könnten. Es gibt lediglich Spekulationen, aber keine Fakten. Auch das Insomnia von Enrico Mozello wird wohl kaum für die Finanzen des Mozello Clans dienen, so geht doch das Gerücht herum, dass Enrico Mozello sich vom Mozello Clan getrennt hat und seine eigenen Wege geht. Bisher gibt es allerding keinerlei Belege dafür, dass etwas an dem Gerücht wahr sein könnte. Das Einzige was sicher ist, ist dass der Clan seine Finger nicht von hochwertigen Fahrzeuge Dritter lassen kann. Man kann davon ausgehen, dass jeder Autodiebstahl, der in Neapel polizeilich gemeldet wird, den Machenschaften des Mozello Clans zu zuschreiben ist. In illegalen Werkstätten werden die Fahrzeugidentifikation umgeändert und der Wagen neu lackiert und kann dann mit seinen neuen, perfekt gefälschten Papieren über die Landesgrenze gebracht werden.</div>
<div class="ctitel2">Antonio Mozello</div>
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<div class="tboxr2"><div class="info">Antonio Mozello ist ein Mensch, den man besser mit Vorsicht genießt. Jedenfalls wenn man seinen Lebensabend gesund erleben möchte. Das soll nicht heißen, dass er übermäßig aggressiv oder gefährlich wäre, sondern einfach nur eine Warnung, ihm besser keinen Strich durch die Rechnung zu machen und möge dieser noch so klein und unbedeutend sein. Er gilt in gewissen Kreisen als kompromisslos und unbarmherzig, was man dem Mann kaum abnehmen kann, wenn er lächelnd auf einen zukommt. Es gibt Personen, die in ihm etwas väterliches sehen, aber als Vater kann er nicht gerade punkten. Seine beiden Söhne machen ihm mehr Ärger als ihm lieb ist, wobei gerade sein ältester Sohn Enrico weit abgeschlagen auf Platz 1 liegt. Böse Zungen behaupten, dass Antonio schon längst die Kontrolle über seinen ältesten Sohn verloren hat und ihn nur nicht aus dem Verkehr zieht, weil er sein eigen Fleisch und Blut ist. Das mit der Kontrolle ist durchaus glaubhaft, doch der Rest entspringt friedvollen Phantasien. Antonio würde nicht zögern sein eigen Fleisch und Blut aus dem Weg zu räumen, wenn es zu einer Belastung oder gar Problem wird.<br />
<br />
Antonio Mozello passt es überhaupt nicht, so wenig vom Kuchen Neapel abzubekommen und jeden Tag liegt er auf der Lauer, dass seine Rivalen einen Fehler machen, den er zu seinen Gunsten nutzen kann. Er weiß, dass er ihnen zahlenmäßig weit unterlegen ist und somit keinen direkten Angriff wagen kann, aber das heißt deswegen noch lange nicht, dass er nicht doch öfters mit dem Gedanken spielt. Er muss es ja nicht gleich an die große Glocke hängen, dass er es war. Wenn man es geschickt anstellte, konnte man jedem einen Angriff in die Schuhe schieben.</div>
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<div class="ctitel2">Enrico Mozello</div>
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<div class="tboxl2"><div class="info">Enrico Mozello ist der älteste Sohn von Antonio Mozello und ein absoluter Lebemann. Frauen, Alkohol und Drogen und am besten natürlich alles auf einmal. Enrico ist jemand, der sein Leben in vollen Zügen genießt und doch jemand ist, der seinen Weg nicht aus den Augen verliert. Es mag sich gewiss im ersten Moment etwas seltsam anhören, so ist darin doch ein nicht gerade geringer Widerspruch verborgen, aber Enrico ist in der Tat jemand, der beide Extreme in sich vereint. Das Verhältnis zwischen Enrico und seinem Vater kann man wohl als angespannt bezeichnen, so hat sich Enrico doch schon vor ein paar Jahren aus den Geschäften seines Vaters herausgezogen und sich dem Aufbau seiner eigenen Geschäfte gewidmet. Ein Umstand, der natürlich seinem Vater übel aufgestoßen ist, so ist es doch Tradition, dass der älteste Sohn einmal die Geschäfte des Vaters übernimmt und diese Tradition, auch wenn man im Hause Mozello nicht gerade viel Wert auf Traditionen legt, hätte auch hier zum Zuge kommen sollen.<br />
<br />
Als Besitzer eines Nachtclubs und eines Luxusbordells hat er gewiss keine Geldsorgen und schon gar nicht, wenn die Leute mal wieder bei seinen illegalen Pokerabende verlieren. Irgendjemand macht immer Schulden bei ihm und die Zinsen die er drauf schlägt haben es in sich. Die Frauen und Mädchen in seinem Bordell sind gewiss auch nicht auf legalem Weg in seinem Bordell gelandet, aber bisher konnte man Enrico Mozello einfach nichts nachweisen.</div>
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<div class="ctitel2">Nicolo Mozello</div>
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<div class="tboxr2"><div class="info">Nicolo ist der zweite Sohn von Antonio Mozello. Er ist nicht nur gelernter KFZ Mechaniker, sondern auch gleichfalls ein leidenschaftlicher Fahrer von illegalen Autorennen und bei dieser Leidenschaft ist ihm natürlich sein Beruf ziemlich dienlich. Aber es kann natürlich auch gut sein, dass er den Beruf nur wegen seiner Leidenschaft erlernt hat. Nicolo ist dafür bekannt kein Risiko zu scheuen und seine Finger nicht von fremden Fahrzeugen lassen zu können. Je teurer und je mehr Pferde unter der Haube, desto größer das Kribbeln in den Fingerspitzen. Er weiß eben was zu tun ist und somit befindet sich ein Fahrzeug schneller in einer der illegalen Werkstätten der Familie, als dem Halter lieb sein könnte. In nur wenigen Stunden ist das Fahrzeug nicht mehr wieder zu erkennen und kann problemlos außer Landes geschafft werden. Aber auch Motorräder verirren sich immer öfter in eine dieser Werkstätten.<br />
<br />
Auch wenn Enrico und Nicolo Brüder sind, so herrscht zwischen ihnen alles, aber gewiss kein brüderliche Einigkeit. Das Gegenteil ist da wesentlich häufiger der Fall. Immerhin hat Nicolo keinerlei Bedenken oder Skrupel ein Auto direkt vom Parkplatz des Insomnias zu klauen, wenn er der Überzeugung ist, dass sich damit eine Stange Geld machen lässt. Dass dies seinem Bruder Enrico als Besitzer des Insomnias natürlich nicht gefällt sollte selbsterklärend sein. Nicht selten kommt es Dank der Uneinigkeit der Brüder zu Differenzen innerhalb des Clangefüges.</div>
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<div class="ctitel2">Michele Rinalti</div>
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<div class="tboxl2"><div class="info">Michele Rinalti ist Enrico Mozellos zweiter Schatten. Man kann sich also sicher sein, dass wo Enrico Mozello auftaucht, Michele Rinalti nicht fern ist. Wie der 41-jährige bei Enrico gelandet ist, darüber gibt es zahlreiche Gerüchte. Ein Gerücht behauptet, dass es Enrico gewesen war, welcher ihn davor bewahrt hatte in den Knast gehen zu müssen und im Gegenzug habe Michele ihm seine Loyalität zugesagt. Ein anderes Gerücht behauptet, dass Michele bei einem der illegalen Pokerabende im Insomnia zu hoch gepokert und verloren hatte. Er somit bei Enrico in der Kreide stand und diese durch seine Arbeit beglich. Aber wie gesagt handelt es sich hierbei lediglich um Gerüchte und die Wahrheit liegt wohl irgendwo da draußen verborgen. Vielleicht ist es aber auch gar nicht so entscheidend auf welchem Weg genau Michele Rinalti bei Enrico Mozello gelandet ist, sondern viel mehr, was er in seinem Auftrag tut.<br />
<br />
Es ist klar, dass Michele nicht nur dafür zuständig ist Enricos Leben zu schützen, sondern auch ihm dem Weg frei zu halten. Es gibt genug Menschen, die nicht so handeln wie sie handeln sollten und Michele hilft ihnen gerne auf die Sprünge. Offene Rechnungen hier einfordern, Schulden dort eintreiben – Diese und ähnliche Angelegenheiten fallen dem 41-jährigen zu. Nur selten und auch nur unter besonderen Umständen lässt sich Enrico Mozello persönlich zu diesen Aufträgen herab. Eine weitere Aufgabe von Michele ist es Enricos ausschweifenden und gelegentlich auch skandalösen Lebensstil zu decken und zu verhindern, dass Details an die Öffentlichkeit geraten, auch wenn es bedeutet sich etwaiger Zeugen zu entledigen.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">Zusätzliche Infos</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">Der Mozello Clan besteht aus wesentlich mehr Personen als jetzt hier mit Bild und Namen erwähnt wurden. Diese Personen stellen lediglich die Familie, sowie gewisse enge Mitarbeiter dar, nicht aber alles, was sonst noch dazu gehört. Wie jede gut laufendes italienisches Management, hat es gewiss auch hier noch einen Berater oder den einen oder anderen Unterboss. Handlanger, Hitman, Personal.... Wenn man sich nicht sicher ist einfach fragen oder die Konzeptidee einfach mal präsentieren und dann werden wir mit Sicherheit ein Plätzchen finden.</div>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bagarella Clan]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=19</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 01:01:28 +0100</pubDate>
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			<description><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="chead"></div>
<div class="ctitel">bagarella clan</div>
<div class="cbox">Der Bagarella Clan ist ein italienischer Clan im Herzen von New York, angeführt von Silvio Bagarella. Amerikaner mit italienischen Wurzeln. Offiziell gilt der Nachtclub im Besitz von Silvio Bagarella als finanzielle Haupteinnahmequelle, doch das ist nur zu einem kleinen Teil korrekt. Die wahre Haupteinnahmequelle sind der Waffenschmuggel und der Drogenhandel. Allerdings finden diese nicht im Nachtclub selbst statt, so soll doch nicht riskiert werden dass dieser von der Polizei hochgenommen wird. Der Bagarella Clan ist vielen anderen kriminellen Organisationen ein Dorn im Auge, so geht er doch überraschend 'zahm' ans Werk. Hier wird nicht gemordet oder gefoltert, sondern hier wird oftmals nur gedroht und das ziemlich erfolgreich. In den Augen anderer ist Silvio schwach und man nimmt ihn nicht besonders ernst, auch wenn er oft genug bewiesen hat, dass man ihn sehr wohl als ernstzunehmenden Gegner sehen sollte.</div>
<div class="ctitel2">Silvio Bagarella</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><img src="images/revenge/Canons/Silvio.png"></div>
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<td width="49%"><div class="cinf"><a href="showthread.php?tid=58" target="blank"><span style="color: red;" class="mycode_color">Wanted</span></a></div></td></tr></table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Silvio Bagarella ist Amerikaner mit italienischen Wurzeln, so stammen beide Elternteile doch aus Sizilien, während er in Amerika das Licht der Welt erblickt hatte. Aber auch wenn er in Amerika geboren wurde, so sieht er sich selbst nicht als Amerikaner und das liegt garantiert nicht daran, dass er in einem rein italienischen Viertel in New York aufgewachsen ist. Das Organisierte Verbrechen war ihm schon von Klein auf ein Begriff, so waren er und seine Familie doch auch in Amerika damit konfrontiert, was ihn allerdings nicht davon abgehalten hat, genau diesen Weg einzuschlagen – sehr zum Missfallen seiner Eltern. Silvio hat sich von ganz unten nach ganz oben gearbeitet, sein Ziel stets vor Augen gehabt. Er ist, egal wie schwierig es auch wurde, nie von seinem Weg abgewichen und jetzt darf er sich mit zu den einflussreichsten Männer in New York zählen.<br />
<br />
Offiziell ist er lediglich Besitzer eines der begehrtesten Nachtclubs in New York. Einem, bei dem sich Personen der A-Liste die Klinke in die Hand geben und dementsprechend sind natürlich auch die Einnahmen, welche der Laden abwirft. Inoffiziell jedoch hat Silvio Bagarella seine Finger nicht nur im Waffenhandel, sondern auch im Drogenhandel, was seine guten Verbindungen nach Sizilien erklärt. Immerhin lässt sich auf dem Seeweg so einiges transportieren. Zugleich unterhält er aber auch gute Verbindungen nach Neapel. Ein bisschen Bauspekulationen und geschickt inszenierte Investitionen sind eine nicht zu verachtende Geldeinnahmequelle. Allerdings sind seine Verbindungen so manchen ein Dorn im Auge und erst vor wenigen Tagen konnte er einem Anschlag auf seine Person nur mit viel Glück entgehen.</div></div></div></div>
<div class="ctitel2">Jaden Sykes</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><img src="images/revenge/Canons/Jaden.png"></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Hitman</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">38 Jahre</div></td>
</tr><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Stephen Dorff</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Vergeben</div></td>
</tr></table></div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Jaden Sykes ist ein Söldner, der für entsprechende Bezahlung so ziemlich jeden Job übernimmt. Dieses Leben ist jetzt nicht gerade das Leben, welches er für sich vorgesehen hat, aber er hat schon früh festgestellt, dass im Leben selten, wenn nicht sogar nie, etwas so kommt, wie man es gerne hätte. Er hadert nicht mit seinem Schicksal, sondern akzeptiert es so, wie es ist. Er hat auch nicht groß vor etwas daran zu ändern, weil er überzeugt davon ist, dass jemand, der so viel Dreck am Stecken hat wie er, so oder so niemals ein normales Leben würde führen können. Abgesehen davon, weiß er ja oftmals nicht einmal, ob er den nächsten Morgen noch mitbekommt und somit wären Änderungen an seinem Leben vergebene Mühe. Es ist den Aufwand einfach nicht wert. Selbst wenn er heute entscheiden würde, ab sofort keine illegalen Dinge mehr zu veranstalten und ein höchst legales Leben zu führen, würde es gewisse Personen nicht davon abhalten ihm das Leben nehmen zu wollen.<br />
<br />
Anfangs war es ungewohnt mit einem Fadenkreuz auf dem Rücken durch die Welt zu wandern und der Blick über die Schulter wurde zur Gewohnheit, doch mittlerweile hat er sich daran gewöhnt und kümmert sich nicht mehr groß darum. Wenn es so weit ist, dann ist es eben so weit. Der Tod ließ sich als Mensch doch so oder so nicht verhindern, also brauchte man es auch gar nicht erst versuchen. Stattdessen sollte man dieses eine Leben leben, egal wie abgefuckt es auch sein mochte.</div></div></div></div>
<div class="ctitel2">Zusätzliche Infos</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">Mit Sicherheit sind das hier nicht alle Personen die auf welche Art und Weise für Silvio Bagarella arbeiten. Allerdings ist New York weit weg und wird vorerst auch keine große Rolle spielen.</div></div>
</div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="chead"></div>
<div class="ctitel">bagarella clan</div>
<div class="cbox">Der Bagarella Clan ist ein italienischer Clan im Herzen von New York, angeführt von Silvio Bagarella. Amerikaner mit italienischen Wurzeln. Offiziell gilt der Nachtclub im Besitz von Silvio Bagarella als finanzielle Haupteinnahmequelle, doch das ist nur zu einem kleinen Teil korrekt. Die wahre Haupteinnahmequelle sind der Waffenschmuggel und der Drogenhandel. Allerdings finden diese nicht im Nachtclub selbst statt, so soll doch nicht riskiert werden dass dieser von der Polizei hochgenommen wird. Der Bagarella Clan ist vielen anderen kriminellen Organisationen ein Dorn im Auge, so geht er doch überraschend 'zahm' ans Werk. Hier wird nicht gemordet oder gefoltert, sondern hier wird oftmals nur gedroht und das ziemlich erfolgreich. In den Augen anderer ist Silvio schwach und man nimmt ihn nicht besonders ernst, auch wenn er oft genug bewiesen hat, dass man ihn sehr wohl als ernstzunehmenden Gegner sehen sollte.</div>
<div class="ctitel2">Silvio Bagarella</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><img src="images/revenge/Canons/Silvio.png"></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Mafiaboss</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">34 Jahre</div></td>
</tr><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">James Purefoy</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf"><a href="showthread.php?tid=58" target="blank"><span style="color: red;" class="mycode_color">Wanted</span></a></div></td></tr></table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Silvio Bagarella ist Amerikaner mit italienischen Wurzeln, so stammen beide Elternteile doch aus Sizilien, während er in Amerika das Licht der Welt erblickt hatte. Aber auch wenn er in Amerika geboren wurde, so sieht er sich selbst nicht als Amerikaner und das liegt garantiert nicht daran, dass er in einem rein italienischen Viertel in New York aufgewachsen ist. Das Organisierte Verbrechen war ihm schon von Klein auf ein Begriff, so waren er und seine Familie doch auch in Amerika damit konfrontiert, was ihn allerdings nicht davon abgehalten hat, genau diesen Weg einzuschlagen – sehr zum Missfallen seiner Eltern. Silvio hat sich von ganz unten nach ganz oben gearbeitet, sein Ziel stets vor Augen gehabt. Er ist, egal wie schwierig es auch wurde, nie von seinem Weg abgewichen und jetzt darf er sich mit zu den einflussreichsten Männer in New York zählen.<br />
<br />
Offiziell ist er lediglich Besitzer eines der begehrtesten Nachtclubs in New York. Einem, bei dem sich Personen der A-Liste die Klinke in die Hand geben und dementsprechend sind natürlich auch die Einnahmen, welche der Laden abwirft. Inoffiziell jedoch hat Silvio Bagarella seine Finger nicht nur im Waffenhandel, sondern auch im Drogenhandel, was seine guten Verbindungen nach Sizilien erklärt. Immerhin lässt sich auf dem Seeweg so einiges transportieren. Zugleich unterhält er aber auch gute Verbindungen nach Neapel. Ein bisschen Bauspekulationen und geschickt inszenierte Investitionen sind eine nicht zu verachtende Geldeinnahmequelle. Allerdings sind seine Verbindungen so manchen ein Dorn im Auge und erst vor wenigen Tagen konnte er einem Anschlag auf seine Person nur mit viel Glück entgehen.</div></div></div></div>
<div class="ctitel2">Jaden Sykes</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><img src="images/revenge/Canons/Jaden.png"></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Hitman</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">38 Jahre</div></td>
</tr><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Stephen Dorff</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Vergeben</div></td>
</tr></table></div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Jaden Sykes ist ein Söldner, der für entsprechende Bezahlung so ziemlich jeden Job übernimmt. Dieses Leben ist jetzt nicht gerade das Leben, welches er für sich vorgesehen hat, aber er hat schon früh festgestellt, dass im Leben selten, wenn nicht sogar nie, etwas so kommt, wie man es gerne hätte. Er hadert nicht mit seinem Schicksal, sondern akzeptiert es so, wie es ist. Er hat auch nicht groß vor etwas daran zu ändern, weil er überzeugt davon ist, dass jemand, der so viel Dreck am Stecken hat wie er, so oder so niemals ein normales Leben würde führen können. Abgesehen davon, weiß er ja oftmals nicht einmal, ob er den nächsten Morgen noch mitbekommt und somit wären Änderungen an seinem Leben vergebene Mühe. Es ist den Aufwand einfach nicht wert. Selbst wenn er heute entscheiden würde, ab sofort keine illegalen Dinge mehr zu veranstalten und ein höchst legales Leben zu führen, würde es gewisse Personen nicht davon abhalten ihm das Leben nehmen zu wollen.<br />
<br />
Anfangs war es ungewohnt mit einem Fadenkreuz auf dem Rücken durch die Welt zu wandern und der Blick über die Schulter wurde zur Gewohnheit, doch mittlerweile hat er sich daran gewöhnt und kümmert sich nicht mehr groß darum. Wenn es so weit ist, dann ist es eben so weit. Der Tod ließ sich als Mensch doch so oder so nicht verhindern, also brauchte man es auch gar nicht erst versuchen. Stattdessen sollte man dieses eine Leben leben, egal wie abgefuckt es auch sein mochte.</div></div></div></div>
<div class="ctitel2">Zusätzliche Infos</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">Mit Sicherheit sind das hier nicht alle Personen die auf welche Art und Weise für Silvio Bagarella arbeiten. Allerdings ist New York weit weg und wird vorerst auch keine große Rolle spielen.</div></div>
</div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Insomnia]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=18</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 01:00:43 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=18</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="chead"></div>
<div class="ctitel">insomnia</div>
<div class="cbox">Das Insomnia ist nicht einfach nur ein Nachtclub, sondern auch ein Bordell - Sofern man natürlich über das notwendige Kleingeld verfügt. Immerhin ist das Bordell des Insomnias eines der gehobenen Klasse. Erstklassige Ware aus aller Herren Länder lassen keinen Wunsch unerfüllt, so absurd er für die Menschen auf der Straße auch klingen mag. Tabus kennt man hier nicht und der Wunsch des Gastes - oder auch seines Geldbeutels - steht an erster Stelle. Aber nicht nur den sexuellen Leidenschaften wird hier gefröhnt, sondern immer mal wieder finden hier auch hochdotierte Pokerabende statt. Natürlich vollkommen illegal. Schon so mancher hat hier schon ein Vermögen verloren und manch einer auch seine Seele verkauft.</div>
<div class="ctitel2">Enrico Mozello</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><img src="images/revenge/Canons/Enrico.png"></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Multi-Manager</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">35 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Colin Farell</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf"><a href="showthread.php?tid=53" target="blank"><span style="color: red;" class="mycode_color">Wanted</span></a></div></td></tr></table></div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Enrico Mozello ist der älteste Sohn von Antonio Mozello und ein absoluter Lebemann. Frauen, Alkohol und Drogen und am besten natürlich alles auf einmal. Enrico ist jemand, der sein Leben in vollen Zügen genießt und doch jemand ist, der seinen Weg nicht aus den Augen verliert. Es mag sich gewiss im ersten Moment etwas seltsam anhören, so ist darin doch ein nicht gerade geringer Widerspruch verborgen, aber Enrico ist in der Tat jemand, der beide Extreme in sich vereint. Das Verhältnis zwischen Enrico und seinem Vater kann man wohl als angespannt bezeichnen, so hat sich Enrico doch schon vor ein paar Jahren aus den Geschäften seines Vaters herausgezogen und sich dem Aufbau seiner eigenen Geschäfte gewidmet. Ein Umstand, der natürlich seinem Vater übel aufgestoßen ist, so ist es doch Tradition, dass der älteste Sohn einmal die Geschäfte des Vaters übernimmt und diese Tradition, auch wenn man im Hause Mozello nicht gerade viel Wert auf Traditionen legt, hätte auch hier zum Zuge kommen sollen.<br />
<br />
Als Besitzer eines Nachtclubs und eines Luxusbordells hat er gewiss keine Geldsorgen und schon gar nicht, wenn die Leute mal wieder bei seinen illegalen Pokerabende verlieren. Irgendjemand macht immer Schulden bei ihm und die Zinsen die er drauf schlägt haben es in sich. Die Frauen und Mädchen in seinem Bordell sind gewiss auch nicht auf legalem Weg in seinem Bordell gelandet, aber bisher konnte man Enrico Mozello einfach nichts nachweisen.</div></div></div></div>
<div class="ctitel2">Michele Rinalti</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><img src="images/revenge/Canons/Michele.png"></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Hitman</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">41 Jahre</div></td>
</tr><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Todd Stashwick</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr></table></div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Michele Rinalti ist Enrico Mozellos zweiter Schatten. Man kann sich also sicher sein, dass wo Enrico Mozello auftaucht, Michele Rinalti nicht fern ist. Wie der 41-jährige bei Enrico gelandet ist, darüber gibt es zahlreiche Gerüchte. Ein Gerücht behauptet, dass es Enrico gewesen war, welcher ihn davor bewahrt hatte in den Knast gehen zu müssen und im Gegenzug habe Michele ihm seine Loyalität zugesagt. Ein anderes Gerücht behauptet, dass Michele bei einem der illegalen Pokerabende im Insomnia zu hoch gepokert und verloren hatte. Er somit bei Enrico in der Kreide stand und diese durch seine Arbeit beglich. Aber wie gesagt handelt es sich hierbei lediglich um Gerüchte und die Wahrheit liegt wohl irgendwo da draußen verborgen. Vielleicht ist es aber auch gar nicht so entscheidend auf welchem Weg genau Michele Rinalti bei Enrico Mozello gelandet ist, sondern viel mehr, was er in seinem Auftrag tut.<br />
<br />
Es ist klar, dass Michele nicht nur dafür zuständig ist Enricos Leben zu schützen, sondern auch ihm dem Weg frei zu halten. Es gibt genug Menschen, die nicht so handeln wie sie handeln sollten und Michele hilft ihnen gerne auf die Sprünge. Offene Rechnungen hier einfordern, Schulden dort eintreiben – Diese und ähnliche Angelegenheiten fallen dem 41-jährigen zu. Nur selten und auch nur unter besonderen Umständen lässt sich Enrico Mozello persönlich zu diesen Aufträgen herab. Eine weitere Aufgabe von Michele ist es Enricos ausschweifenden und gelegentlich auch skandalösen Lebensstil zu decken und zu verhindern, dass Details an die Öffentlichkeit geraten, auch wenn es bedeutet sich etwaiger Zeugen zu entledigen.</div></div></div></div>
<div class="ctitel2">Lian Hae-won</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><img src="images/revenge/Canons/Lian.png"></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Prostituierte</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">37 Jahre</div></td>
</tr><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Kim Hee Sun</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr></table></div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Die in Südkorea geborene Lian Hae-Won hat unfreiwillig den Beruf als Prostituierte gewählt. Eigentlich hatte sie ihre Heimat verlassen, weil sie ein neues Leben beginnen wollte. Weil sie nicht länger mehr eine Ware und Spielball der Freier sein wollte. Sie hatte nicht geahnt, dass ihre Reise nach Europa sie lediglich von einem Bordell in ein anderes führen würde. Sie hatte dem Mann vertraut, als er ihr sagte, dass in Europa alles besser werden würde. Dass sie dort ein viel angenehmeres Leben erwarten würde. Ja, es waren in Europa sicherlich bessere Arbeitsbedingungen. Sehr viel sauberer und ordentlicher und somit ja, sie hatte ein angenehmeres Leben, aber es war eben nicht das, was sie sich vorgestellt hatte, als er davon erzählte. Aber was hätte sie tun sollen? Sie hatte keine andere Wahl als in dem neuen Bordell zu arbeiten, denn wie hätte sie auch das Land ohne ihre Papiere verlassen sollen?</div></div></div></div>
<div class="ctitel2">Darja Sorokin</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><img src="images/revenge/Canons/Darja.png"></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Prostituierte</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">29 Jahre</div></td>
</tr><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Mila Kunis</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr></table></div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Darja Sorokin wurde in einem kleinen Dorf in Russland geboren. Ihre Eltern waren einfache Bauern und der Familie fehlte es an allen Ecken und Enden, selbst an den einfachsten Dingen des Lebens. Darja war die Älteste von 7 Kinder und hat schon immer gearbeitet und die Familie unterstützt, aber die Situation in Russland war einfach schlecht und die Perspektiven noch schlechter. Sie entschied sich daher nach Europa zu gehen, denn dort erzählte man sich, sei die Arbeitslage viel besser und fleißige Leute würden immer gebraucht werden. Bei ihrer Abreise versprach sie ihren Eltern, dass sie sie stolz machen würde und dass sie sich um sie keine Sorgen machen brauchten. Darja ging nach Europa und war erst in Deutschland, fand dort aber keine Arbeit. Sie erfuhr, dass man in Italien bessere Chancen hätte, besonders in Anbetracht der Tourismusbranche. Also reiste sie nach Italien. Sie fand Arbeit, aber nicht als Küchenhilfe oder Putzfrau, sondern sie landete in einem Bordell, weil sie den Weg der falschen Person gekreuzt hatte. Das falsche Hilfsangebot angenommen hatte und wenn man Schulden hatte, dann kam man von hier nicht mehr fort. Zumindest nicht lebend.</div></div></div></div>
<div class="ctitel2">Naima Kadiatou</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><img src="images/revenge/Canons/Naima.png"></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Prostituierte</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">23 Jahre</div></td>
</tr><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Keke Palmer</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr></table></div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Naima Kadiatou ist gebürtige Nigerianerin und stammt aus ärmlichen Verhältnissen. Diese Armut ging so weit, dass ihr Vater keine andere Wahl hatte – oder sich nehmen wollte – als seine 16-jährige Tochter an einen wildfremden Mann zu verkaufen. Von dem Geld was er für Naima erhalten hatte, würde er seine Familie viele Monate über Wasser halten können. Man weiß nicht, ob es ihm egal war was mit seiner Tochter passieren würde oder ob er sich schuldig fühlte sein eigen Fleisch und Blut verkauft zu haben. Naima kam zusammen mit 5 weiteren jungen Frauen auf illegalem Weg nach Italien. Dadurch dass sie die Sprache nicht sprach oder verstand konnte sie auch nicht ahnen, was ihr bevorstehen würde. Sie hatte allerlei Geschichten gehört, was mit jungen Frauen angestellt wurde. Junge Frauen und Mädchen, die aufgehört hatten ein Mensch zu sein und behandelt wurden wie das Vieh auf einer Weide. Solange es gute Dienste tat, wurde es behalten. War es irgendwann einmal zu alt oder machte Probleme, dann wurde es getötet. Aber sie wollte nicht sterben und somit tat sie alles, was man von ihr verlangte. Sie musste gute Dienste leisten, denn nur so würde sie hoffentlich lang genug leben, um irgendwann einmal von hier fort kommen zu können.</div></div></div></div>
<div class="ctitel2">Rumena Petkova</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><img src="images/revenge/Canons/Rumena.png"></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Prostituierte</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">24 Jahre</div></td>
</tr><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Nina Dobrev</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr></table></div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Die Bulgarin Rumena Petkova wurde von ihrer Mutter mit wenigen Monaten in ein Kinderheim abgeschoben. Von dort aus kam sie in eine Pflegefamilie, nur um wenige Jahre später erneut in ein Kinderheim abgeschoben zu werden. Mit ungefähr 10 Jahren kam sie in eine neue Pflegefamilie, die sich aber nicht um Rumena kümmerte. Ihnen war es lediglich um die staatliche Unterstützung gegangen. Mit 13 Jahren wurde Rumena auf dem Schulweg entführt und verschleppt. Eine Suche nach ihr wurde nur halbherzig durchgeführt und auch relativ früh wieder eingestellt. Die unbekannten Männer brachten sie nach Deutschland, wo sie zum professionellen Betteln auf die Straße geschickt wurde. So ein junges Ding rührte an dem Mitleid der Menschen und konnte somit eindeutig höhere Gewinne erzielen. Untergebracht war sie, zusammen mit weiteren Kindern, in einem heruntergekommenen Verschlag. Essen bekamen die Kinder nur, wenn sie eine bestimmte Geld zurück brachten. War es weniger, wurde ihnen nicht nur das Essen verweigert, sondern ihnen auch mit Schläge eingebläut, sich das nächste Mal mehr Mühe zu geben. Als sie mit 15 Jahren zu alt für das Betteln war, wurde sie einer anderen Gruppe zugewiesen, welche sie zu einer Taschendiebin ausbildeten. In dem Alter drohten ihr noch keine großen Strafen, sofern ihr überhaupt eine drohen würde. Alle paar Tage änderte diese Gruppe ihren Stand- und Einsatzort, damit das Risiko erwischt zu werden, sank. Rumena war 17 Jahre alt, als sie in Berlin der falschen Person versuchte in die Tasche zu greifen – Enrico Mozello. Er erwischte sie, aber er verzichtete auf eine Anzeige, da er anderes im Sinn hatte. Immerhin wusste er wie solche Gruppierungen arbeiteten und woher sie die Mädchen hatten. Mädchen, nach denen keiner suchen würde. Er fing an ihr Honig um den Mund zu schmieren. Komplimente wechselten sich ab mit übertriebenen Versprechungen. Er kaufte sie dann auch tatsächlich gegen eine stattliche Summe aus der Gruppe frei und Rumena sah in ihm ihren glorreichen Retter, dem sie ihr Leben schuldete. Oh ja, sie war ihm etwas schuldig und wenn sie gewusst hätte, was sie würde tun müssen, um diese Schuld zu begleichen, hätte sie eine Anzeige vorgezogen.</div></div></div></div>
<div class="ctitel2">Zusätzliche Infos</div>
<div class="cbox2"><div class="cbox">Dies hier ist nur eine kleine Auswahl der Personen, welche im Insomnia beschäftigt sind und erstklassige und willige Ware wird immer gesucht. Auf ewig halten sich die Frauen ja auch nicht und wer will schon seinen Spaß mit zu stark gebrauchter Ware haben? Lässt nur unnötig den Preis sinken. Selbstverständlich ist Enricos Schutz mit Michele alleine nicht getan, so dass man davon ausgehen kann, dass im Imsomnia noch ein paar mehr Männer ihren Dienst leisten.<br />
<br />
Die Avatare von Enrico Mozello und Michele Rinalti sind fix, der Rest dagegen sind lediglich Vorschläge.</div></div></div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="chead"></div>
<div class="ctitel">insomnia</div>
<div class="cbox">Das Insomnia ist nicht einfach nur ein Nachtclub, sondern auch ein Bordell - Sofern man natürlich über das notwendige Kleingeld verfügt. Immerhin ist das Bordell des Insomnias eines der gehobenen Klasse. Erstklassige Ware aus aller Herren Länder lassen keinen Wunsch unerfüllt, so absurd er für die Menschen auf der Straße auch klingen mag. Tabus kennt man hier nicht und der Wunsch des Gastes - oder auch seines Geldbeutels - steht an erster Stelle. Aber nicht nur den sexuellen Leidenschaften wird hier gefröhnt, sondern immer mal wieder finden hier auch hochdotierte Pokerabende statt. Natürlich vollkommen illegal. Schon so mancher hat hier schon ein Vermögen verloren und manch einer auch seine Seele verkauft.</div>
<div class="ctitel2">Enrico Mozello</div>
<div class="cbox2">
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<td width="49%"><div class="cinf">Multi-Manager</div></td>
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<td width="49%"><div class="cinf">35 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Colin Farell</div></td>
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<td width="49%"><div class="cinf"><a href="showthread.php?tid=53" target="blank"><span style="color: red;" class="mycode_color">Wanted</span></a></div></td></tr></table></div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Enrico Mozello ist der älteste Sohn von Antonio Mozello und ein absoluter Lebemann. Frauen, Alkohol und Drogen und am besten natürlich alles auf einmal. Enrico ist jemand, der sein Leben in vollen Zügen genießt und doch jemand ist, der seinen Weg nicht aus den Augen verliert. Es mag sich gewiss im ersten Moment etwas seltsam anhören, so ist darin doch ein nicht gerade geringer Widerspruch verborgen, aber Enrico ist in der Tat jemand, der beide Extreme in sich vereint. Das Verhältnis zwischen Enrico und seinem Vater kann man wohl als angespannt bezeichnen, so hat sich Enrico doch schon vor ein paar Jahren aus den Geschäften seines Vaters herausgezogen und sich dem Aufbau seiner eigenen Geschäfte gewidmet. Ein Umstand, der natürlich seinem Vater übel aufgestoßen ist, so ist es doch Tradition, dass der älteste Sohn einmal die Geschäfte des Vaters übernimmt und diese Tradition, auch wenn man im Hause Mozello nicht gerade viel Wert auf Traditionen legt, hätte auch hier zum Zuge kommen sollen.<br />
<br />
Als Besitzer eines Nachtclubs und eines Luxusbordells hat er gewiss keine Geldsorgen und schon gar nicht, wenn die Leute mal wieder bei seinen illegalen Pokerabende verlieren. Irgendjemand macht immer Schulden bei ihm und die Zinsen die er drauf schlägt haben es in sich. Die Frauen und Mädchen in seinem Bordell sind gewiss auch nicht auf legalem Weg in seinem Bordell gelandet, aber bisher konnte man Enrico Mozello einfach nichts nachweisen.</div></div></div></div>
<div class="ctitel2">Michele Rinalti</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><img src="images/revenge/Canons/Michele.png"></div>
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<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Hitman</div></td>
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<td width="49%"><div class="cinf">41 Jahre</div></td>
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<td width="49%"><div class="cinf">Todd Stashwick</div></td>
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<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr></table></div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Michele Rinalti ist Enrico Mozellos zweiter Schatten. Man kann sich also sicher sein, dass wo Enrico Mozello auftaucht, Michele Rinalti nicht fern ist. Wie der 41-jährige bei Enrico gelandet ist, darüber gibt es zahlreiche Gerüchte. Ein Gerücht behauptet, dass es Enrico gewesen war, welcher ihn davor bewahrt hatte in den Knast gehen zu müssen und im Gegenzug habe Michele ihm seine Loyalität zugesagt. Ein anderes Gerücht behauptet, dass Michele bei einem der illegalen Pokerabende im Insomnia zu hoch gepokert und verloren hatte. Er somit bei Enrico in der Kreide stand und diese durch seine Arbeit beglich. Aber wie gesagt handelt es sich hierbei lediglich um Gerüchte und die Wahrheit liegt wohl irgendwo da draußen verborgen. Vielleicht ist es aber auch gar nicht so entscheidend auf welchem Weg genau Michele Rinalti bei Enrico Mozello gelandet ist, sondern viel mehr, was er in seinem Auftrag tut.<br />
<br />
Es ist klar, dass Michele nicht nur dafür zuständig ist Enricos Leben zu schützen, sondern auch ihm dem Weg frei zu halten. Es gibt genug Menschen, die nicht so handeln wie sie handeln sollten und Michele hilft ihnen gerne auf die Sprünge. Offene Rechnungen hier einfordern, Schulden dort eintreiben – Diese und ähnliche Angelegenheiten fallen dem 41-jährigen zu. Nur selten und auch nur unter besonderen Umständen lässt sich Enrico Mozello persönlich zu diesen Aufträgen herab. Eine weitere Aufgabe von Michele ist es Enricos ausschweifenden und gelegentlich auch skandalösen Lebensstil zu decken und zu verhindern, dass Details an die Öffentlichkeit geraten, auch wenn es bedeutet sich etwaiger Zeugen zu entledigen.</div></div></div></div>
<div class="ctitel2">Lian Hae-won</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><img src="images/revenge/Canons/Lian.png"></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Prostituierte</div></td>
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<td width="49%"><div class="cinf">Kim Hee Sun</div></td>
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<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr></table></div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Die in Südkorea geborene Lian Hae-Won hat unfreiwillig den Beruf als Prostituierte gewählt. Eigentlich hatte sie ihre Heimat verlassen, weil sie ein neues Leben beginnen wollte. Weil sie nicht länger mehr eine Ware und Spielball der Freier sein wollte. Sie hatte nicht geahnt, dass ihre Reise nach Europa sie lediglich von einem Bordell in ein anderes führen würde. Sie hatte dem Mann vertraut, als er ihr sagte, dass in Europa alles besser werden würde. Dass sie dort ein viel angenehmeres Leben erwarten würde. Ja, es waren in Europa sicherlich bessere Arbeitsbedingungen. Sehr viel sauberer und ordentlicher und somit ja, sie hatte ein angenehmeres Leben, aber es war eben nicht das, was sie sich vorgestellt hatte, als er davon erzählte. Aber was hätte sie tun sollen? Sie hatte keine andere Wahl als in dem neuen Bordell zu arbeiten, denn wie hätte sie auch das Land ohne ihre Papiere verlassen sollen?</div></div></div></div>
<div class="ctitel2">Darja Sorokin</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><img src="images/revenge/Canons/Darja.png"></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Prostituierte</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">29 Jahre</div></td>
</tr><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Mila Kunis</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr></table></div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Darja Sorokin wurde in einem kleinen Dorf in Russland geboren. Ihre Eltern waren einfache Bauern und der Familie fehlte es an allen Ecken und Enden, selbst an den einfachsten Dingen des Lebens. Darja war die Älteste von 7 Kinder und hat schon immer gearbeitet und die Familie unterstützt, aber die Situation in Russland war einfach schlecht und die Perspektiven noch schlechter. Sie entschied sich daher nach Europa zu gehen, denn dort erzählte man sich, sei die Arbeitslage viel besser und fleißige Leute würden immer gebraucht werden. Bei ihrer Abreise versprach sie ihren Eltern, dass sie sie stolz machen würde und dass sie sich um sie keine Sorgen machen brauchten. Darja ging nach Europa und war erst in Deutschland, fand dort aber keine Arbeit. Sie erfuhr, dass man in Italien bessere Chancen hätte, besonders in Anbetracht der Tourismusbranche. Also reiste sie nach Italien. Sie fand Arbeit, aber nicht als Küchenhilfe oder Putzfrau, sondern sie landete in einem Bordell, weil sie den Weg der falschen Person gekreuzt hatte. Das falsche Hilfsangebot angenommen hatte und wenn man Schulden hatte, dann kam man von hier nicht mehr fort. Zumindest nicht lebend.</div></div></div></div>
<div class="ctitel2">Naima Kadiatou</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><img src="images/revenge/Canons/Naima.png"></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Prostituierte</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">23 Jahre</div></td>
</tr><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Keke Palmer</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr></table></div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Naima Kadiatou ist gebürtige Nigerianerin und stammt aus ärmlichen Verhältnissen. Diese Armut ging so weit, dass ihr Vater keine andere Wahl hatte – oder sich nehmen wollte – als seine 16-jährige Tochter an einen wildfremden Mann zu verkaufen. Von dem Geld was er für Naima erhalten hatte, würde er seine Familie viele Monate über Wasser halten können. Man weiß nicht, ob es ihm egal war was mit seiner Tochter passieren würde oder ob er sich schuldig fühlte sein eigen Fleisch und Blut verkauft zu haben. Naima kam zusammen mit 5 weiteren jungen Frauen auf illegalem Weg nach Italien. Dadurch dass sie die Sprache nicht sprach oder verstand konnte sie auch nicht ahnen, was ihr bevorstehen würde. Sie hatte allerlei Geschichten gehört, was mit jungen Frauen angestellt wurde. Junge Frauen und Mädchen, die aufgehört hatten ein Mensch zu sein und behandelt wurden wie das Vieh auf einer Weide. Solange es gute Dienste tat, wurde es behalten. War es irgendwann einmal zu alt oder machte Probleme, dann wurde es getötet. Aber sie wollte nicht sterben und somit tat sie alles, was man von ihr verlangte. Sie musste gute Dienste leisten, denn nur so würde sie hoffentlich lang genug leben, um irgendwann einmal von hier fort kommen zu können.</div></div></div></div>
<div class="ctitel2">Rumena Petkova</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><img src="images/revenge/Canons/Rumena.png"></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Prostituierte</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">24 Jahre</div></td>
</tr><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Nina Dobrev</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr></table></div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Die Bulgarin Rumena Petkova wurde von ihrer Mutter mit wenigen Monaten in ein Kinderheim abgeschoben. Von dort aus kam sie in eine Pflegefamilie, nur um wenige Jahre später erneut in ein Kinderheim abgeschoben zu werden. Mit ungefähr 10 Jahren kam sie in eine neue Pflegefamilie, die sich aber nicht um Rumena kümmerte. Ihnen war es lediglich um die staatliche Unterstützung gegangen. Mit 13 Jahren wurde Rumena auf dem Schulweg entführt und verschleppt. Eine Suche nach ihr wurde nur halbherzig durchgeführt und auch relativ früh wieder eingestellt. Die unbekannten Männer brachten sie nach Deutschland, wo sie zum professionellen Betteln auf die Straße geschickt wurde. So ein junges Ding rührte an dem Mitleid der Menschen und konnte somit eindeutig höhere Gewinne erzielen. Untergebracht war sie, zusammen mit weiteren Kindern, in einem heruntergekommenen Verschlag. Essen bekamen die Kinder nur, wenn sie eine bestimmte Geld zurück brachten. War es weniger, wurde ihnen nicht nur das Essen verweigert, sondern ihnen auch mit Schläge eingebläut, sich das nächste Mal mehr Mühe zu geben. Als sie mit 15 Jahren zu alt für das Betteln war, wurde sie einer anderen Gruppe zugewiesen, welche sie zu einer Taschendiebin ausbildeten. In dem Alter drohten ihr noch keine großen Strafen, sofern ihr überhaupt eine drohen würde. Alle paar Tage änderte diese Gruppe ihren Stand- und Einsatzort, damit das Risiko erwischt zu werden, sank. Rumena war 17 Jahre alt, als sie in Berlin der falschen Person versuchte in die Tasche zu greifen – Enrico Mozello. Er erwischte sie, aber er verzichtete auf eine Anzeige, da er anderes im Sinn hatte. Immerhin wusste er wie solche Gruppierungen arbeiteten und woher sie die Mädchen hatten. Mädchen, nach denen keiner suchen würde. Er fing an ihr Honig um den Mund zu schmieren. Komplimente wechselten sich ab mit übertriebenen Versprechungen. Er kaufte sie dann auch tatsächlich gegen eine stattliche Summe aus der Gruppe frei und Rumena sah in ihm ihren glorreichen Retter, dem sie ihr Leben schuldete. Oh ja, sie war ihm etwas schuldig und wenn sie gewusst hätte, was sie würde tun müssen, um diese Schuld zu begleichen, hätte sie eine Anzeige vorgezogen.</div></div></div></div>
<div class="ctitel2">Zusätzliche Infos</div>
<div class="cbox2"><div class="cbox">Dies hier ist nur eine kleine Auswahl der Personen, welche im Insomnia beschäftigt sind und erstklassige und willige Ware wird immer gesucht. Auf ewig halten sich die Frauen ja auch nicht und wer will schon seinen Spaß mit zu stark gebrauchter Ware haben? Lässt nur unnötig den Preis sinken. Selbstverständlich ist Enricos Schutz mit Michele alleine nicht getan, so dass man davon ausgehen kann, dass im Imsomnia noch ein paar mehr Männer ihren Dienst leisten.<br />
<br />
Die Avatare von Enrico Mozello und Michele Rinalti sind fix, der Rest dagegen sind lediglich Vorschläge.</div></div></div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Staatsdiener]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=17</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 00:59:58 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=17</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="chead"></div>
<div class="ctitel">staatsdiener</div>
<div class="cbox">Als Staatsdiener werden all die Personen bezeichnet, die höchst offiziell für den Staat oder eine staatliche Behörde arbeiten. Polizisten, Agenten, Staatsanwälte, Richter, Gerichtsmediziner und so weiter und so fort. Korrupt oder nicht korrupt ist hier erst einmal nicht von Bedeutung. Aber auch Personen die inoffiziell für den Staat oder eine staatliche Behörde arbeiten finden hier ihre Erwähnung. Nicht jeder der Undercover arbeitet ist auch gleichzeitig Polizist oder Agent.</div>
<div class="ctitel2">Fabio Pierini</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><img src="images/revenge/Canons/Fabio.png"></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Staatsanwalt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">37 Jahre</div></td>
</tr><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Christian Bale</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf"><a href="showthread.php?tid=55" target="blank"><span style="color: red;" class="mycode_color">Wanted</span></a></div></td></tr></table></div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Fabio Pierinis Heimatstadt ist Neapel und für diese Stadt wird auch immer sein Herz schlagen. Fuer Fabio Pierini hatte schon früh festgestanden welchen Weg er später einmal gehen wollte, aber dass er einmal als Staatsanwalt in Rom landen würde oder gar als Vorsitzender einer Organisation gegen das Organisierte Verbrechen, hätte sich der 37-jährige dann doch nicht träumen lassen. Immerhin gibt es doch Leute, die wesentlich älter und mehr Erfahrung besitzen, als er zu diesem Zeitpunkt.<br />
<br />
Fabio Pierini gilt als knallharter Hund, dem nicht die kleinste Unachtsamkeit, nicht die kleinste unbewusste Bewegung der Augen oder noch so kleinste Lücke in einer Beweiskette entgeht. Hat er eine solche Unachtsamkeit entdeckt, dann nagelt er einen regelrecht darauf fest. Seine Fragen kommen dann so schnell hintereinander, dass einem gar keine Zeit bleibt, sich eine gute Antwort zu überlegen und viele geben unter dem massiven Druck nach und erzählen die Wahrheit. In gewissen Kreisen erzählt man sich, dass es für einen Mafiosi nichts schlimmeres gebe, als von Fabio Pierini ins Kreuzverhör genommen zu werden.</div></div></div></div>
<div class="ctitel2">Chiara Marini</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><img src="images/revenge/Canons/Chiara.png"></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Anwältin</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">30 Jahre</div></td>
</tr><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Kat Dennings</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr></table></div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Die in Rom geborene Chiara Marini ist nicht nur Anwältin für Jugendstrafrecht, sondern besitzt auch einen Abschluss in Kinder- und Jugendpsychologie. Eine Kombination, welche ihr schon bei vielen Problemfälle weitergeholfen hat. Dennoch darf man ihre humorvolle und kommunikative Art nicht außer acht lassen, die mit Sicherheit ebenfalls einen großen Teil dazu beiträgt. Sie ist jung und ist näher an den Problemen der Jugendlichen dran und somit fassen sie auch relativ schnell Vertrauen zu ihr. Während ihrer Zeit als Anwältin wurde sie oft mit Organisiertem Verbrechen konfrontiert, hauptsächlich jedoch Jugendgangs. In dem Stil, wie andere Städte damit zu kämpfen haben, ist es ihr noch nicht begegnet. Daher war sie durchaus verwundert, als der Staatsanwalt Fabio Pierini sie in seinem Stab haben wollte. Sie war sich nicht sicher, ob sie geeignet für diese Kommission war, da sie ja doch nicht über die Erfahrung verfügte, von der sie der Ansicht ist, dass man darüber verfügen sollte. Fabio Pierini selbst jedoch hatte ihr diese Bedenken genommen und ihr erklärt, dass die Anwesenheit einer Anwältin, welche sich nicht nur im Jugendstrafrecht hervorragend auskannte, sondern auch noch die notwendigen Kompetenzen im Gebiet der Psychologie mitbrachte, in dieser Kommission dringend von Nöten sei. Immerhin würde das Organisierte Verbrechen immer öfter unter Jugendlichen rekrutieren. Chiara Marini hat zugesagt, ist sich aber ihrer selbst in dieser Kommission noch immer sehr unsicher.</div></div></div></div>
<div class="ctitel2">Sandro Massaro</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><img src="images/revenge/Canons/Sandro.png"></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Commissario</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">37 Jahre</div></td>
</tr><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Rodrigo Santoro</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Vergeben</div></td>
</tr></table></div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Sandro Massaro ist in Neapel geboren und aufgewachsen. Seine Eltern waren einfache Leute gewesen. Bereits während seiner Schulzeit kam Sandro mit dem Organisierten Verbrechen in Kontakt, als eine Gruppe Halbstarker ihn auf dem Schulweg abpassten. An diesem Tag fing nicht nur der Hass auf die Mafia an zu keimen, sondern auch der innige Wunsch ihr Herr zu werden. Direkt nach der Schule trat er seine Ausbildung zum Polizisten an. Aber noch während seiner Ausbildung musste er erkennen, dass sein Vater ihn all die Jahre belogen hatte, denn auch sein Vater war für die Mafia tätig. Sandro brach daraufhin jeglichen Kontakt zu seiner Familie ab. Sein großer Ehrgeiz und seine beeindruckenden Leistungen sorgten für ein schnelles Vorankommen auf der Karriereleiter. Aber Sandro war nicht zufrieden mit seinen Erfolge, weil er genau wusste, dass er nur das zu fassen bekam, was er fassen sollte. Das, was man ihm zum Fressen hinwarf, damit er Ruhe gab. Aber er wollte sich nicht länger mit kleinen Fischen abgeben, sondern den großen Fang machen. Den allerdings würde er nie machen können, wenn er sich weiter an die Regeln und Gesetze hielt, die er durchzusetzen versuchte. Es gibt eben Feuer, die lassen sich nur mit Feuer bekämpfen. Das war der Tag, an dem Sandro anfing zu den gleichen Mittel zu greifen wie die Sorte von Menschen, die er hinter Gitter sehen will. Es ist manchmal nicht mehr deutlich erkennbar auf welcher Seite er jetzt genau steht.</div></div></div></div>
<div class="ctitel2">Zusätzliche Infos</div>
<div class="cbox2"><div class="cbox">Hoffentlich ist an dieser Stelle die Liste noch nicht zu Ende und sie wird noch länger, denn ansonsten ist es nicht weiter verwunderlich, dass in Neapel die Mafia so sehr das Sagen hat. Es gibt genug Möglichkeiten in diesem RP Staatsdiener unterzubringen und auch so, dass es ihnen nicht langweilig wird. Sie werden schon mehr zu tun haben, als nur Strafzettel zu schreiben oder die nächste Ehe zu annulieren.</div></div>
</div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="chead"></div>
<div class="ctitel">staatsdiener</div>
<div class="cbox">Als Staatsdiener werden all die Personen bezeichnet, die höchst offiziell für den Staat oder eine staatliche Behörde arbeiten. Polizisten, Agenten, Staatsanwälte, Richter, Gerichtsmediziner und so weiter und so fort. Korrupt oder nicht korrupt ist hier erst einmal nicht von Bedeutung. Aber auch Personen die inoffiziell für den Staat oder eine staatliche Behörde arbeiten finden hier ihre Erwähnung. Nicht jeder der Undercover arbeitet ist auch gleichzeitig Polizist oder Agent.</div>
<div class="ctitel2">Fabio Pierini</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><img src="images/revenge/Canons/Fabio.png"></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Staatsanwalt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">37 Jahre</div></td>
</tr><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Christian Bale</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf"><a href="showthread.php?tid=55" target="blank"><span style="color: red;" class="mycode_color">Wanted</span></a></div></td></tr></table></div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Fabio Pierinis Heimatstadt ist Neapel und für diese Stadt wird auch immer sein Herz schlagen. Fuer Fabio Pierini hatte schon früh festgestanden welchen Weg er später einmal gehen wollte, aber dass er einmal als Staatsanwalt in Rom landen würde oder gar als Vorsitzender einer Organisation gegen das Organisierte Verbrechen, hätte sich der 37-jährige dann doch nicht träumen lassen. Immerhin gibt es doch Leute, die wesentlich älter und mehr Erfahrung besitzen, als er zu diesem Zeitpunkt.<br />
<br />
Fabio Pierini gilt als knallharter Hund, dem nicht die kleinste Unachtsamkeit, nicht die kleinste unbewusste Bewegung der Augen oder noch so kleinste Lücke in einer Beweiskette entgeht. Hat er eine solche Unachtsamkeit entdeckt, dann nagelt er einen regelrecht darauf fest. Seine Fragen kommen dann so schnell hintereinander, dass einem gar keine Zeit bleibt, sich eine gute Antwort zu überlegen und viele geben unter dem massiven Druck nach und erzählen die Wahrheit. In gewissen Kreisen erzählt man sich, dass es für einen Mafiosi nichts schlimmeres gebe, als von Fabio Pierini ins Kreuzverhör genommen zu werden.</div></div></div></div>
<div class="ctitel2">Chiara Marini</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><img src="images/revenge/Canons/Chiara.png"></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr>
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</tr></table></div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Die in Rom geborene Chiara Marini ist nicht nur Anwältin für Jugendstrafrecht, sondern besitzt auch einen Abschluss in Kinder- und Jugendpsychologie. Eine Kombination, welche ihr schon bei vielen Problemfälle weitergeholfen hat. Dennoch darf man ihre humorvolle und kommunikative Art nicht außer acht lassen, die mit Sicherheit ebenfalls einen großen Teil dazu beiträgt. Sie ist jung und ist näher an den Problemen der Jugendlichen dran und somit fassen sie auch relativ schnell Vertrauen zu ihr. Während ihrer Zeit als Anwältin wurde sie oft mit Organisiertem Verbrechen konfrontiert, hauptsächlich jedoch Jugendgangs. In dem Stil, wie andere Städte damit zu kämpfen haben, ist es ihr noch nicht begegnet. Daher war sie durchaus verwundert, als der Staatsanwalt Fabio Pierini sie in seinem Stab haben wollte. Sie war sich nicht sicher, ob sie geeignet für diese Kommission war, da sie ja doch nicht über die Erfahrung verfügte, von der sie der Ansicht ist, dass man darüber verfügen sollte. Fabio Pierini selbst jedoch hatte ihr diese Bedenken genommen und ihr erklärt, dass die Anwesenheit einer Anwältin, welche sich nicht nur im Jugendstrafrecht hervorragend auskannte, sondern auch noch die notwendigen Kompetenzen im Gebiet der Psychologie mitbrachte, in dieser Kommission dringend von Nöten sei. Immerhin würde das Organisierte Verbrechen immer öfter unter Jugendlichen rekrutieren. Chiara Marini hat zugesagt, ist sich aber ihrer selbst in dieser Kommission noch immer sehr unsicher.</div></div></div></div>
<div class="ctitel2">Sandro Massaro</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><img src="images/revenge/Canons/Sandro.png"></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
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<td width="1%"></td>
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<div class="tboxr2"><div class="info">Sandro Massaro ist in Neapel geboren und aufgewachsen. Seine Eltern waren einfache Leute gewesen. Bereits während seiner Schulzeit kam Sandro mit dem Organisierten Verbrechen in Kontakt, als eine Gruppe Halbstarker ihn auf dem Schulweg abpassten. An diesem Tag fing nicht nur der Hass auf die Mafia an zu keimen, sondern auch der innige Wunsch ihr Herr zu werden. Direkt nach der Schule trat er seine Ausbildung zum Polizisten an. Aber noch während seiner Ausbildung musste er erkennen, dass sein Vater ihn all die Jahre belogen hatte, denn auch sein Vater war für die Mafia tätig. Sandro brach daraufhin jeglichen Kontakt zu seiner Familie ab. Sein großer Ehrgeiz und seine beeindruckenden Leistungen sorgten für ein schnelles Vorankommen auf der Karriereleiter. Aber Sandro war nicht zufrieden mit seinen Erfolge, weil er genau wusste, dass er nur das zu fassen bekam, was er fassen sollte. Das, was man ihm zum Fressen hinwarf, damit er Ruhe gab. Aber er wollte sich nicht länger mit kleinen Fischen abgeben, sondern den großen Fang machen. Den allerdings würde er nie machen können, wenn er sich weiter an die Regeln und Gesetze hielt, die er durchzusetzen versuchte. Es gibt eben Feuer, die lassen sich nur mit Feuer bekämpfen. Das war der Tag, an dem Sandro anfing zu den gleichen Mittel zu greifen wie die Sorte von Menschen, die er hinter Gitter sehen will. Es ist manchmal nicht mehr deutlich erkennbar auf welcher Seite er jetzt genau steht.</div></div></div></div>
<div class="ctitel2">Zusätzliche Infos</div>
<div class="cbox2"><div class="cbox">Hoffentlich ist an dieser Stelle die Liste noch nicht zu Ende und sie wird noch länger, denn ansonsten ist es nicht weiter verwunderlich, dass in Neapel die Mafia so sehr das Sagen hat. Es gibt genug Möglichkeiten in diesem RP Staatsdiener unterzubringen und auch so, dass es ihnen nicht langweilig wird. Sie werden schon mehr zu tun haben, als nur Strafzettel zu schreiben oder die nächste Ehe zu annulieren.</div></div>
</div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zivilisten]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=16</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 00:59:12 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=16</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="chead"></div>
<div class="ctitel">Zivilisten</div>
<div class="cbox">Als Zivilisten gelten all die Personen, die in erster Linie nichts mit einer staatlichen Behörde oder einer mafiösen Organisation zu tun haben. Das können Urlaubsgäste sein, der neugierige Zeitungsreporter, die Kellnerin bei Starbucks, der Verkäufer bei McDoof... Aber als Zivilist gelten auch die Personen, welche gar nicht wissen, dass sie in Wirklichkeit für eine der vielen Mafiafamilien arbeiten. Manchmal ist es einfach besser unwissend zu sein. Aber wer jetzt denkt, dass sich unter den Zivilisten nur unbescholtene Bürger finden lassen, der täuscht sich. Man kann Zivilist sein und trotzdem gewaltig Dreck am Stecken haben.</div>
<div class="ctitel2">Alessio Liccardi</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><img src="images/revenge/Canons/Alessio.png"></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Kellner</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">24 Jahre</div></td>
</tr><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Avan Jogia</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr></table></div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Alessio Liccardi ist der einzige Sohn von Edoardo Liccardi und auch der Jüngste der Kinder. Lange Zeit hatte Alessio nicht so recht gewusst, was er nach der Schule mit seinem Leben anfangen soll. Es ist ja nicht so, dass es in Neapel gut bezahlte Jobs wie Sand am Meer gab. Sicherlich boomte es in der Touristikbranche, aber das war eigentlich nicht das, womit sich Alessio anfreunden wollte. Andererseits waren seine Noten nicht so berauschend, dass er besonders gute Aussichten auf etwas im kaufmännischen Bereich bekommen hätte. Von studieren brauchte man gar nicht erst anfangen. Es war dann seinem Vater Edoardo zu verdanken, dass der charmante junge Mann eine Anstellung als Kellner im Il Comandante erhielt. Es gibt so einige seiner Freunde die ihn um diese Anstellung beneiden, so hat das Il Comandante nicht nur einen sehr guten Ruf, sondern es treiben sich dort auch allerhand junge und attraktive Frauen herum. Models, berühmte Schauspielerinnen – Alles was die Phantasie junger Männer eben so beflügelt. Dennoch schämt sich Alessio ein wenig dafür den Job nur bekommen zu haben, weil sein Vater der Manager ist.<br />
<br />
Alessio versucht stets zu beweisen, dass er mehr auf dem Kasten hat als nur der Sohn des Managers zu sein und gelegentlich schießt er dabei ein klein wenig über das Ziel hinaus. Es gibt Tage, da muss Edoardo seinen Sohn in Punkt Freundlichkeit ein klein wenig zügeln. Es gibt eben doch einen kleinen aber feinen Unterschied zwischen einem höflichen Kompliment und aufdringlicher Freundlichkeit. Alessio hat keinerlei Ahnung davon, wem das Restaurant und das Hotel in Wahrheit gehören.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">William Thornton</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><img src="images/revenge/Canons/William.png"></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Radiohost</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">29 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Johan Akan</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Vergeben</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Kurzbeschreibung? Das ist doch nicht euer Ernst oder? Ein Mensch ist doch viel zu komplex, um ihn in eine Kurzbeschreibung zu pressen. Das geht doch nur, wenn man ihn stumpf mit Labels versieht und sind wir doch mal ehrlich – Labels für Menschen sind doch scheiße. Es sind Menschen und keine wandelnden Litfaßsäulen. Na gut, es gibt den trendigen Modekatalog auf zwei Beinen, aber der sollte eigentlich die Ausnahme sein. Aber in Ordnung, ich scheine ja wohl nicht darum herum zu kommen, aber trotzdem möchte ich an dieser Stelle noch einmal deutlich erwähnen, dass ich kein großer Freund von Schubladendenken und kategorisieren von Menschen bin. Wir haben Ecken, wir haben Kanten und wir haben Vorlieben, Abneigungen, Sichtweisen, Empfindungen, Wahrnehmungen und noch ein paar viele Dinge mehr, die es doch gar nicht möglich machen uns in ein bestimmtes Schema zu pressen. Außerdem mag ich es auch überhaupt gar nicht, wenn man versucht mich in ein Schema zu pressen. Ich bin gerne das Quadrat im Kreis. Ich mag mich zwar manchmal etwas weniger kantig machen, aber der Gesellschaftsnorm angepasst rund? Ich hoffe doch mal nicht, ansonsten wäre ich sehr von mir enttäuscht. Abgesehen davon kommt es verdammt dämlich, wenn ich in meiner Radioshow die Zuhörer zu mehr Individualismus anrege und ihnen erzähle wie wichtig es ist zu sich selbst zu stehen und dann das angepasste graue Mäuschen bin. Man sollte schon hinter dem stehen, was man so vom Stapel lässt und wenn man es nicht kann einfach das Kauwerkzeug halten.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">Zusätzliche Infos</div>
<div class="cbox2"><div class="cbox">Die Liste ist hier noch lange nicht zu Ende und sie wird hoffentlich im Laufe der Zeit länger und länger. Uns ist es wichtig, dass man erkennen kann, dass es hier nicht nur Polizisten und Kriminelle gibt, sondern auch noch ganz 'normale' Menschen und dass für solche Charaktere hier genau so ein Plätzchen frei ist, wie für die andere Sorte. Für eine gute Charakteridee sind wir immer gern zu haben.</div></div>
</div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="chead"></div>
<div class="ctitel">Zivilisten</div>
<div class="cbox">Als Zivilisten gelten all die Personen, die in erster Linie nichts mit einer staatlichen Behörde oder einer mafiösen Organisation zu tun haben. Das können Urlaubsgäste sein, der neugierige Zeitungsreporter, die Kellnerin bei Starbucks, der Verkäufer bei McDoof... Aber als Zivilist gelten auch die Personen, welche gar nicht wissen, dass sie in Wirklichkeit für eine der vielen Mafiafamilien arbeiten. Manchmal ist es einfach besser unwissend zu sein. Aber wer jetzt denkt, dass sich unter den Zivilisten nur unbescholtene Bürger finden lassen, der täuscht sich. Man kann Zivilist sein und trotzdem gewaltig Dreck am Stecken haben.</div>
<div class="ctitel2">Alessio Liccardi</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><img src="images/revenge/Canons/Alessio.png"></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Kellner</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">24 Jahre</div></td>
</tr><tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Avan Jogia</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr></table></div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Alessio Liccardi ist der einzige Sohn von Edoardo Liccardi und auch der Jüngste der Kinder. Lange Zeit hatte Alessio nicht so recht gewusst, was er nach der Schule mit seinem Leben anfangen soll. Es ist ja nicht so, dass es in Neapel gut bezahlte Jobs wie Sand am Meer gab. Sicherlich boomte es in der Touristikbranche, aber das war eigentlich nicht das, womit sich Alessio anfreunden wollte. Andererseits waren seine Noten nicht so berauschend, dass er besonders gute Aussichten auf etwas im kaufmännischen Bereich bekommen hätte. Von studieren brauchte man gar nicht erst anfangen. Es war dann seinem Vater Edoardo zu verdanken, dass der charmante junge Mann eine Anstellung als Kellner im Il Comandante erhielt. Es gibt so einige seiner Freunde die ihn um diese Anstellung beneiden, so hat das Il Comandante nicht nur einen sehr guten Ruf, sondern es treiben sich dort auch allerhand junge und attraktive Frauen herum. Models, berühmte Schauspielerinnen – Alles was die Phantasie junger Männer eben so beflügelt. Dennoch schämt sich Alessio ein wenig dafür den Job nur bekommen zu haben, weil sein Vater der Manager ist.<br />
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Alessio versucht stets zu beweisen, dass er mehr auf dem Kasten hat als nur der Sohn des Managers zu sein und gelegentlich schießt er dabei ein klein wenig über das Ziel hinaus. Es gibt Tage, da muss Edoardo seinen Sohn in Punkt Freundlichkeit ein klein wenig zügeln. Es gibt eben doch einen kleinen aber feinen Unterschied zwischen einem höflichen Kompliment und aufdringlicher Freundlichkeit. Alessio hat keinerlei Ahnung davon, wem das Restaurant und das Hotel in Wahrheit gehören.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">William Thornton</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><img src="images/revenge/Canons/William.png"></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Radiohost</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">29 Jahre</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Johan Akan</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Vergeben</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Kurzbeschreibung? Das ist doch nicht euer Ernst oder? Ein Mensch ist doch viel zu komplex, um ihn in eine Kurzbeschreibung zu pressen. Das geht doch nur, wenn man ihn stumpf mit Labels versieht und sind wir doch mal ehrlich – Labels für Menschen sind doch scheiße. Es sind Menschen und keine wandelnden Litfaßsäulen. Na gut, es gibt den trendigen Modekatalog auf zwei Beinen, aber der sollte eigentlich die Ausnahme sein. Aber in Ordnung, ich scheine ja wohl nicht darum herum zu kommen, aber trotzdem möchte ich an dieser Stelle noch einmal deutlich erwähnen, dass ich kein großer Freund von Schubladendenken und kategorisieren von Menschen bin. Wir haben Ecken, wir haben Kanten und wir haben Vorlieben, Abneigungen, Sichtweisen, Empfindungen, Wahrnehmungen und noch ein paar viele Dinge mehr, die es doch gar nicht möglich machen uns in ein bestimmtes Schema zu pressen. Außerdem mag ich es auch überhaupt gar nicht, wenn man versucht mich in ein Schema zu pressen. Ich bin gerne das Quadrat im Kreis. Ich mag mich zwar manchmal etwas weniger kantig machen, aber der Gesellschaftsnorm angepasst rund? Ich hoffe doch mal nicht, ansonsten wäre ich sehr von mir enttäuscht. Abgesehen davon kommt es verdammt dämlich, wenn ich in meiner Radioshow die Zuhörer zu mehr Individualismus anrege und ihnen erzähle wie wichtig es ist zu sich selbst zu stehen und dann das angepasste graue Mäuschen bin. Man sollte schon hinter dem stehen, was man so vom Stapel lässt und wenn man es nicht kann einfach das Kauwerkzeug halten.</div>
</div></div></div>
<div class="ctitel2">Zusätzliche Infos</div>
<div class="cbox2"><div class="cbox">Die Liste ist hier noch lange nicht zu Ende und sie wird hoffentlich im Laufe der Zeit länger und länger. Uns ist es wichtig, dass man erkennen kann, dass es hier nicht nur Polizisten und Kriminelle gibt, sondern auch noch ganz 'normale' Menschen und dass für solche Charaktere hier genau so ein Plätzchen frei ist, wie für die andere Sorte. Für eine gute Charakteridee sind wir immer gern zu haben.</div></div>
</div></center>]]></content:encoded>
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