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		<title><![CDATA[Multiverse Backup - Kunterbunter Papierkorb]]></title>
		<link>https://multiverse.ancient-tales.de/</link>
		<description><![CDATA[Multiverse Backup - https://multiverse.ancient-tales.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 13:08:07 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[testet]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=386</link>
			<pubDate>Mon, 18 Apr 2022 04:55:14 +0200</pubDate>
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			<description><![CDATA[<div style="display:flex;flex-wrap:wrap;">
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            <img src="https://abload.de/img/unbenannt-1x1jqs.png"><br />
            <div class="overley">
                <h1>Lorem ipsum</h1><br />
            </div>
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            <div class="overley">
                <h1>Blubber</h1><br />
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                <h1>Blaaah</h1><br />
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                <h1>Blaaah</h1><br />
            </div>
</div></div>
blbber<br />
<br />
noch mehr bubber<br />
<br />
<br />
<style>.container{display: inline-flex; margin: 0 10px 10px 0;width: 200px;height: 300px;position: relative;overflow: hidden;} .container img{width: 100%;height: 100%;} .overley{position: absolute;left: 0;top: 0;bottom: 0;right: 0;background-color: rgba(90, 90, 80, 0.50);transform: translateY(100%);transition: .4s;} .overley h1{position: absolute;left: 50%;top: 50%;transform: translate(-50%,-50%);text-transform: uppercase;padding: 15px 10px;border: 3px solid #fafafa;color: #fafafa;} .container:hover .overley{transform: translateY(0);}</style>]]></description>
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noch mehr bubber<br />
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		<item>
			<title><![CDATA[blubb]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=382</link>
			<pubDate>Wed, 13 May 2020 15:07:35 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=382</guid>
			<description><![CDATA[<div align="center"><div id="sansteck"><div class="sanstecktitel1">Raphael Matthew Linus Nash</div><div class="sansteckundertitel">40 Jahre - Clubbesitzer - Single</div>
<br />
<div id="steckheadline">Shortfacts</div>
<div class="sanstecktext">Ich habe absolut keine Ahnung warum mir meine Eltern den Namen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Raphael Matthew Linus Nash</span> verpasst haben, denn damit ist man ja doch irgendwie gestraft. Nun meiner Karriere hat dies kein Abbruch getan, daran war eher ich alleine schuld, aber in der Zeit hat sich einfach eingebürgert mich nur bei meinem Nachnamen zu nennen. Ich habe mich so daran gewöhnt, dass ich auf alles andere schon fast nicht mehr reagiere. Ich hab so einige Höhen und Tiefen in meinem Leben hinter mir und bin jetzt in San Francisco gestrandet und bin froh hier eine neue Heimat gefunden zu haben. Mit<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> 40 Jahren</span> ist man für die High Society schon schon fast scheintot und gut, ich bin ein alter Mann, aber ich habe es noch immer gewaltig auf dem Kasten und lasse es krachen und damit meine ich nicht meine Gelenke. Wenn ihr auf der Suche nach mir seid, dann haltet einfach Augen und Ohren nach dem besten <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nachtclub</span> der Stadt offen. Das <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nasty Nash's Roadhouse</span>, denn dieser Laden gehört mir.<br />
</div>
<br />
<div id="steckheadline">Und nun zum Charakter</div>
<div class="sanstecktext">
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">I've been sittin' here trying to find myself<br />
I get behind myself I need to rewind myself<br />
Looking for the payback listening for the playback<br />
They say that every man bleeds just like me</div></span><br />
<br />
Gosh, ich wäre ein abgefuckter Lügner, würde ich jetzt sagen, dass ich nicht gelegentlich da sitze und mich an alte Zeiten erinnere. Nur weil das Ende scheiße war, heißt das ja nicht, dass alles scheiße gewesen wäre. Aber vermutlich könnt ihr mir gerade gar nicht folgen oder wisst nicht einmal wer ich überhaupt bin. Bei meinem Vornamen wird wahrscheinlich nichts klingeln, aber bei meinem Nachname könnte, je nachdem wie alt ihr seid oder welchen Musikgeschmack ihr habt, das eine oder andere Lichtlein aufgehen. Ich bin Nash und mein Name führte vor ein paar Jahren regelmäßig die Billboard Charts an. Aber das gehört der Vergangenheit an und ich war selbst derjenige, der ein Schlussstrich unter die Kapitel gesetzt hat. Ursprünglich wollte ich gleich einen ganzen Schlussstrich unter mein Leben setzen, aber das hab ich genauso verkackt wie meine Karriere und, man mag es kaum glauben, aber ich bin froh, dass ich es verkackt habe. Man muss wohl erst des Lebens müde sein, um es wirklich wertschätzen zu können. <br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">And I feel like number one yet I'm last in line<br />
I watch my younger son and it helps to pass the time<br />
I take too many pills that helps to ease the pain<br />
I made a couple of dollare bills still I feel the same</div></span><br />
<br />
Ich habe eine zweite Chance erhalten und die habe ich genutzt und mir eine neue Karriere aufgebaut. Es war gewiss nicht einfach, das könnt ihr mir glauben, aber ich habe mich durchgebissen und nicht die selben Fehler gemacht wie damals. Damals müsst ihr wissen, habe ich mehr Zeit mit Groupies, Alkohol und Drogen verbracht, als mit den wichtigen Dingen. Die habe ich alle Leuten überlassen, die stets beteuert haben nur das Beste für mich zu wollen – Ihr könnt euch bestimmt denken, was für Motherfucker das in Wahrheit waren. Es ging ihnen immer nur um ihren eigenen Profit. Dieses Mal habe ich mich um meinen verdammten Scheiß alleine gekümmert, bin dabei mehrfach auf die Schnauze geflogen, aber am Ende wusste ich genau was zu tun war. <br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Everybody knows my name they say it way out loud<br />
A lot of folks fuck with me it's hard to hang out in a croud<br />
I guess that's the price you pay to be some big shot like I am<br />
Out stretched hands and one night stands<br />
Still I can't find love</div></span><br />
<br />
Jetzt besitze ich nicht nur einen gut laufenden Nachtclub, sondern auch ein dazu gehöriges Diner. Klassische und gute amerikanische Küche. Man könnte auch sagen von einem 24h Job zum nächsten. Einmal Musiker, immer Musiker kann man wohl sagen und somit ist es wohl nicht weiter verwunderlich, dass in meinem Nachtclub regelmäßig musikalische Events stattfinden. Von simplen Karaokeabende, über Newcomer Konzerte bis hin zu Secret Shows äußerst namhafter Künstler und Bands. Ich bin zwar offiziell raus aus dem Geschäft, weil das Musikbusiness ist einfach ein Haufen stinkender Scheiße, aber gewisse Kontakte hat man eben doch und die pflegt man. Die Leute die bei mir auftreten wissen genau, dass ihnen hier keiner auf den Sack geht und alles in einer doch sehr entspannten Atmosphäre abläuft und deswegen kommen sie auch gerne zu mir. Glaubt mir – die Termine für das gesamte Jahr stehen bereits fest. <br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">People don't know about the things I say and do<br />
They don't understand about the shit I've been through<br />
It's been so long since I've been home<br />
I've been gone, I've been gone way too long</div></span><br />
<br />
Ich stehe nicht mehr in den Billboard Charts, aber irgendwie noch immer ständig in den Schlagzeilen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen welche gequirlte Scheiße diese Zeitungsfutzis doch von sich geben können, wenn ihnen langweilig ist und sie einfach nur jemanden ans Bein pissen wollen. In regelmäßigen Abständen werden alte Geschichten rausgekramt, schmutzige Wäsche gewaschen und versucht mir das Leben schwer zu machen. Erzählen Storys wie mein Leben angeblich war, wie ich mit dem Absturz klar gekommen bin und was mich dazu getrieben hat einen Nachtclub zu etablieren. Sie tun alle so, als würden sie mich kennen, aber einen Scheiß tun sie. Sie sind ja auch fest überzeugt davon zu wissen, warum ich mich hier in San Francisco niedergelassen habe und nicht irgendwo anders. Sie haben alle keine Ahnung was für ein Mensch ich bin und es gibt nur wenige Menschen, die mich wirklich kennen und das wird auch so bleiben.<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">I've said it too many times and I still stand firm<br />
You get what you put in and people get what they deserve<br />
Still I ain't seen mine, no I ain't seen mine<br />
I've been given but just ain't gettin' I've been walkin' that thin line<br />
So I think I'll keep up walking with my head held high<br />
I'll keep moving on and only God knows why</div></span><br />
</div>
<br />
<br />
<div id="steckheadline">Was würdest Du Dir wünschen?</div>
<div class="sanstecktext">
… in welcher Richtung suchst du Anschluss?<br />
… Ideen die man mit anderen umsetzen könnte</div>
<br />
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><div id="sansteck"><div class="sanstecktitel1">Raphael Matthew Linus Nash</div><div class="sansteckundertitel">40 Jahre - Clubbesitzer - Single</div>
<br />
<div id="steckheadline">Shortfacts</div>
<div class="sanstecktext">Ich habe absolut keine Ahnung warum mir meine Eltern den Namen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Raphael Matthew Linus Nash</span> verpasst haben, denn damit ist man ja doch irgendwie gestraft. Nun meiner Karriere hat dies kein Abbruch getan, daran war eher ich alleine schuld, aber in der Zeit hat sich einfach eingebürgert mich nur bei meinem Nachnamen zu nennen. Ich habe mich so daran gewöhnt, dass ich auf alles andere schon fast nicht mehr reagiere. Ich hab so einige Höhen und Tiefen in meinem Leben hinter mir und bin jetzt in San Francisco gestrandet und bin froh hier eine neue Heimat gefunden zu haben. Mit<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> 40 Jahren</span> ist man für die High Society schon schon fast scheintot und gut, ich bin ein alter Mann, aber ich habe es noch immer gewaltig auf dem Kasten und lasse es krachen und damit meine ich nicht meine Gelenke. Wenn ihr auf der Suche nach mir seid, dann haltet einfach Augen und Ohren nach dem besten <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nachtclub</span> der Stadt offen. Das <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nasty Nash's Roadhouse</span>, denn dieser Laden gehört mir.<br />
</div>
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<div id="steckheadline">Und nun zum Charakter</div>
<div class="sanstecktext">
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">I've been sittin' here trying to find myself<br />
I get behind myself I need to rewind myself<br />
Looking for the payback listening for the playback<br />
They say that every man bleeds just like me</div></span><br />
<br />
Gosh, ich wäre ein abgefuckter Lügner, würde ich jetzt sagen, dass ich nicht gelegentlich da sitze und mich an alte Zeiten erinnere. Nur weil das Ende scheiße war, heißt das ja nicht, dass alles scheiße gewesen wäre. Aber vermutlich könnt ihr mir gerade gar nicht folgen oder wisst nicht einmal wer ich überhaupt bin. Bei meinem Vornamen wird wahrscheinlich nichts klingeln, aber bei meinem Nachname könnte, je nachdem wie alt ihr seid oder welchen Musikgeschmack ihr habt, das eine oder andere Lichtlein aufgehen. Ich bin Nash und mein Name führte vor ein paar Jahren regelmäßig die Billboard Charts an. Aber das gehört der Vergangenheit an und ich war selbst derjenige, der ein Schlussstrich unter die Kapitel gesetzt hat. Ursprünglich wollte ich gleich einen ganzen Schlussstrich unter mein Leben setzen, aber das hab ich genauso verkackt wie meine Karriere und, man mag es kaum glauben, aber ich bin froh, dass ich es verkackt habe. Man muss wohl erst des Lebens müde sein, um es wirklich wertschätzen zu können. <br />
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<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">And I feel like number one yet I'm last in line<br />
I watch my younger son and it helps to pass the time<br />
I take too many pills that helps to ease the pain<br />
I made a couple of dollare bills still I feel the same</div></span><br />
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Ich habe eine zweite Chance erhalten und die habe ich genutzt und mir eine neue Karriere aufgebaut. Es war gewiss nicht einfach, das könnt ihr mir glauben, aber ich habe mich durchgebissen und nicht die selben Fehler gemacht wie damals. Damals müsst ihr wissen, habe ich mehr Zeit mit Groupies, Alkohol und Drogen verbracht, als mit den wichtigen Dingen. Die habe ich alle Leuten überlassen, die stets beteuert haben nur das Beste für mich zu wollen – Ihr könnt euch bestimmt denken, was für Motherfucker das in Wahrheit waren. Es ging ihnen immer nur um ihren eigenen Profit. Dieses Mal habe ich mich um meinen verdammten Scheiß alleine gekümmert, bin dabei mehrfach auf die Schnauze geflogen, aber am Ende wusste ich genau was zu tun war. <br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Everybody knows my name they say it way out loud<br />
A lot of folks fuck with me it's hard to hang out in a croud<br />
I guess that's the price you pay to be some big shot like I am<br />
Out stretched hands and one night stands<br />
Still I can't find love</div></span><br />
<br />
Jetzt besitze ich nicht nur einen gut laufenden Nachtclub, sondern auch ein dazu gehöriges Diner. Klassische und gute amerikanische Küche. Man könnte auch sagen von einem 24h Job zum nächsten. Einmal Musiker, immer Musiker kann man wohl sagen und somit ist es wohl nicht weiter verwunderlich, dass in meinem Nachtclub regelmäßig musikalische Events stattfinden. Von simplen Karaokeabende, über Newcomer Konzerte bis hin zu Secret Shows äußerst namhafter Künstler und Bands. Ich bin zwar offiziell raus aus dem Geschäft, weil das Musikbusiness ist einfach ein Haufen stinkender Scheiße, aber gewisse Kontakte hat man eben doch und die pflegt man. Die Leute die bei mir auftreten wissen genau, dass ihnen hier keiner auf den Sack geht und alles in einer doch sehr entspannten Atmosphäre abläuft und deswegen kommen sie auch gerne zu mir. Glaubt mir – die Termine für das gesamte Jahr stehen bereits fest. <br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">People don't know about the things I say and do<br />
They don't understand about the shit I've been through<br />
It's been so long since I've been home<br />
I've been gone, I've been gone way too long</div></span><br />
<br />
Ich stehe nicht mehr in den Billboard Charts, aber irgendwie noch immer ständig in den Schlagzeilen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen welche gequirlte Scheiße diese Zeitungsfutzis doch von sich geben können, wenn ihnen langweilig ist und sie einfach nur jemanden ans Bein pissen wollen. In regelmäßigen Abständen werden alte Geschichten rausgekramt, schmutzige Wäsche gewaschen und versucht mir das Leben schwer zu machen. Erzählen Storys wie mein Leben angeblich war, wie ich mit dem Absturz klar gekommen bin und was mich dazu getrieben hat einen Nachtclub zu etablieren. Sie tun alle so, als würden sie mich kennen, aber einen Scheiß tun sie. Sie sind ja auch fest überzeugt davon zu wissen, warum ich mich hier in San Francisco niedergelassen habe und nicht irgendwo anders. Sie haben alle keine Ahnung was für ein Mensch ich bin und es gibt nur wenige Menschen, die mich wirklich kennen und das wird auch so bleiben.<br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">I've said it too many times and I still stand firm<br />
You get what you put in and people get what they deserve<br />
Still I ain't seen mine, no I ain't seen mine<br />
I've been given but just ain't gettin' I've been walkin' that thin line<br />
So I think I'll keep up walking with my head held high<br />
I'll keep moving on and only God knows why</div></span><br />
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<div id="steckheadline">Was würdest Du Dir wünschen?</div>
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… in welcher Richtung suchst du Anschluss?<br />
… Ideen die man mit anderen umsetzen könnte</div>
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</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[test]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=381</link>
			<pubDate>Wed, 13 May 2020 15:03:27 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=381</guid>
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<div id="steckheadline">Shortfacts</div>
<div class="sanstecktext">Ich habe absolut keine Ahnung warum mir meine Eltern den Namen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Raphael Matthew Linus Nash</span> verpasst haben, denn damit ist man ja doch irgendwie gestraft. Nun meiner Karriere hat dies kein Abbruch getan, daran war eher ich alleine schuld, aber in der Zeit hat sich einfach eingebürgert mich nur bei meinem Nachnamen zu nennen. Ich habe mich so daran gewöhnt, dass ich auf alles andere schon fast nicht mehr reagiere. Ich hab so einige Höhen und Tiefen in meinem Leben hinter mir und bin jetzt in San Francisco gestrandet und bin froh hier eine neue Heimat gefunden zu haben. Mit<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> 40 Jahren</span> ist man für die High Society schon schon fast scheintot und gut, ich bin ein alter Mann, aber ich habe es noch immer gewaltig auf dem Kasten und lasse es krachen und damit meine ich nicht meine Gelenke. Wenn ihr auf der Suche nach mir seid, dann haltet einfach Augen und Ohren nach dem besten <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nachtclub</span> der Stadt offen. Das <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nasty Nash's Roadhouse</span>, denn dieser Laden gehört mir.<br />
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<div id="steckheadline">Und nun zum Charakter</div>
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">I've been sittin' here trying to find myself<br />
I get behind myself I need to rewind myself<br />
Looking for the payback listening for the playback<br />
They say that every man bleeds just like me</div></span><br />
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Gosh, ich wäre ein abgefuckter Lügner, würde ich jetzt sagen, dass ich nicht gelegentlich da sitze und mich an alte Zeiten erinnere. Nur weil das Ende scheiße war, heißt das ja nicht, dass alles scheiße gewesen wäre. Aber vermutlich könnt ihr mir gerade gar nicht folgen oder wisst nicht einmal wer ich überhaupt bin. Bei meinem Vornamen wird wahrscheinlich nichts klingeln, aber bei meinem Nachname könnte, je nachdem wie alt ihr seid oder welchen Musikgeschmack ihr habt, das eine oder andere Lichtlein aufgehen. Ich bin Nash und mein Name führte vor ein paar Jahren regelmäßig die Billboard Charts an. Aber das gehört der Vergangenheit an und ich war selbst derjenige, der ein Schlussstrich unter die Kapitel gesetzt hat. Ursprünglich wollte ich gleich einen ganzen Schlussstrich unter mein Leben setzen, aber das hab ich genauso verkackt wie meine Karriere und, man mag es kaum glauben, aber ich bin froh, dass ich es verkackt habe. Man muss wohl erst des Lebens müde sein, um es wirklich wertschätzen zu können. <br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">And I feel like number one yet I'm last in line<br />
I watch my younger son and it helps to pass the time<br />
I take too many pills that helps to ease the pain<br />
I made a couple of dollare bills still I feel the same</div></span><br />
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Ich habe eine zweite Chance erhalten und die habe ich genutzt und mir eine neue Karriere aufgebaut. Es war gewiss nicht einfach, das könnt ihr mir glauben, aber ich habe mich durchgebissen und nicht die selben Fehler gemacht wie damals. Damals müsst ihr wissen, habe ich mehr Zeit mit Groupies, Alkohol und Drogen verbracht, als mit den wichtigen Dingen. Die habe ich alle Leuten überlassen, die stets beteuert haben nur das Beste für mich zu wollen – Ihr könnt euch bestimmt denken, was für Motherfucker das in Wahrheit waren. Es ging ihnen immer nur um ihren eigenen Profit. Dieses Mal habe ich mich um meinen verdammten Scheiß alleine gekümmert, bin dabei mehrfach auf die Schnauze geflogen, aber am Ende wusste ich genau was zu tun war. <br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Everybody knows my name they say it way out loud<br />
A lot of folks fuck with me it's hard to hang out in a croud<br />
I guess that's the price you pay to be some big shot like I am<br />
Out stretched hands and one night stands<br />
Still I can't find love</div></span><br />
<br />
Jetzt besitze ich nicht nur einen gut laufenden Nachtclub, sondern auch ein dazu gehöriges Diner. Klassische und gute amerikanische Küche. Man könnte auch sagen von einem 24h Job zum nächsten. Einmal Musiker, immer Musiker kann man wohl sagen und somit ist es wohl nicht weiter verwunderlich, dass in meinem Nachtclub regelmäßig musikalische Events stattfinden. Von simplen Karaokeabende, über Newcomer Konzerte bis hin zu Secret Shows äußerst namhafter Künstler und Bands. Ich bin zwar offiziell raus aus dem Geschäft, weil das Musikbusiness ist einfach ein Haufen stinkender Scheiße, aber gewisse Kontakte hat man eben doch und die pflegt man. Die Leute die bei mir auftreten wissen genau, dass ihnen hier keiner auf den Sack geht und alles in einer doch sehr entspannten Atmosphäre abläuft und deswegen kommen sie auch gerne zu mir. Glaubt mir – die Termine für das gesamte Jahr stehen bereits fest. <br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">People don't know about the things I say and do<br />
They don't understand about the shit I've been through<br />
It's been so long since I've been home<br />
I've been gone, I've been gone way too long</div></span><br />
<br />
Ich stehe nicht mehr in den Billboard Charts, aber irgendwie noch immer ständig in den Schlagzeilen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen welche gequirlte Scheiße diese Zeitungsfutzis doch von sich geben können, wenn ihnen langweilig ist und sie einfach nur jemanden ans Bein pissen wollen. In regelmäßigen Abständen werden alte Geschichten rausgekramt, schmutzige Wäsche gewaschen und versucht mir das Leben schwer zu machen. Erzählen Storys wie mein Leben angeblich war, wie ich mit dem Absturz klar gekommen bin und was mich dazu getrieben hat einen Nachtclub zu etablieren. Sie tun alle so, als würden sie mich kennen, aber einen Scheiß tun sie. Sie sind ja auch fest überzeugt davon zu wissen, warum ich mich hier in San Francisco niedergelassen habe und nicht irgendwo anders. Sie haben alle keine Ahnung was für ein Mensch ich bin und es gibt nur wenige Menschen, die mich wirklich kennen und das wird auch so bleiben.<br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">I've said it too many times and I still stand firm<br />
You get what you put in and people get what they deserve<br />
Still I ain't seen mine, no I ain't seen mine<br />
I've been given but just ain't gettin' I've been walkin' that thin line<br />
So I think I'll keep up walking with my head held high<br />
I'll keep moving on and only God knows why</div></span><br />
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<div id="steckheadline">Was würdest Du Dir wünschen?</div>
<div class="sanstecktext">
… in welcher Richtung suchst du Anschluss?<br />
… Ideen die man mit anderen umsetzen könnte</div>
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</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><div id="sansteck"><div class="sanstecktitel1">Raphael Matthew Linus Nash</div><div class="sansteckundertitel">40 Jahre - Clubbesitzer - Single</div>
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<div id="steckheadline">Shortfacts</div>
<div class="sanstecktext">Ich habe absolut keine Ahnung warum mir meine Eltern den Namen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Raphael Matthew Linus Nash</span> verpasst haben, denn damit ist man ja doch irgendwie gestraft. Nun meiner Karriere hat dies kein Abbruch getan, daran war eher ich alleine schuld, aber in der Zeit hat sich einfach eingebürgert mich nur bei meinem Nachnamen zu nennen. Ich habe mich so daran gewöhnt, dass ich auf alles andere schon fast nicht mehr reagiere. Ich hab so einige Höhen und Tiefen in meinem Leben hinter mir und bin jetzt in San Francisco gestrandet und bin froh hier eine neue Heimat gefunden zu haben. Mit<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> 40 Jahren</span> ist man für die High Society schon schon fast scheintot und gut, ich bin ein alter Mann, aber ich habe es noch immer gewaltig auf dem Kasten und lasse es krachen und damit meine ich nicht meine Gelenke. Wenn ihr auf der Suche nach mir seid, dann haltet einfach Augen und Ohren nach dem besten <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nachtclub</span> der Stadt offen. Das <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nasty Nash's Roadhouse</span>, denn dieser Laden gehört mir.<br />
</div>
<br />
<div id="steckheadline">Und nun zum Charakter</div>
<div class="sanstecktext">
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">I've been sittin' here trying to find myself<br />
I get behind myself I need to rewind myself<br />
Looking for the payback listening for the playback<br />
They say that every man bleeds just like me</div></span><br />
<br />
Gosh, ich wäre ein abgefuckter Lügner, würde ich jetzt sagen, dass ich nicht gelegentlich da sitze und mich an alte Zeiten erinnere. Nur weil das Ende scheiße war, heißt das ja nicht, dass alles scheiße gewesen wäre. Aber vermutlich könnt ihr mir gerade gar nicht folgen oder wisst nicht einmal wer ich überhaupt bin. Bei meinem Vornamen wird wahrscheinlich nichts klingeln, aber bei meinem Nachname könnte, je nachdem wie alt ihr seid oder welchen Musikgeschmack ihr habt, das eine oder andere Lichtlein aufgehen. Ich bin Nash und mein Name führte vor ein paar Jahren regelmäßig die Billboard Charts an. Aber das gehört der Vergangenheit an und ich war selbst derjenige, der ein Schlussstrich unter die Kapitel gesetzt hat. Ursprünglich wollte ich gleich einen ganzen Schlussstrich unter mein Leben setzen, aber das hab ich genauso verkackt wie meine Karriere und, man mag es kaum glauben, aber ich bin froh, dass ich es verkackt habe. Man muss wohl erst des Lebens müde sein, um es wirklich wertschätzen zu können. <br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">And I feel like number one yet I'm last in line<br />
I watch my younger son and it helps to pass the time<br />
I take too many pills that helps to ease the pain<br />
I made a couple of dollare bills still I feel the same</div></span><br />
<br />
Ich habe eine zweite Chance erhalten und die habe ich genutzt und mir eine neue Karriere aufgebaut. Es war gewiss nicht einfach, das könnt ihr mir glauben, aber ich habe mich durchgebissen und nicht die selben Fehler gemacht wie damals. Damals müsst ihr wissen, habe ich mehr Zeit mit Groupies, Alkohol und Drogen verbracht, als mit den wichtigen Dingen. Die habe ich alle Leuten überlassen, die stets beteuert haben nur das Beste für mich zu wollen – Ihr könnt euch bestimmt denken, was für Motherfucker das in Wahrheit waren. Es ging ihnen immer nur um ihren eigenen Profit. Dieses Mal habe ich mich um meinen verdammten Scheiß alleine gekümmert, bin dabei mehrfach auf die Schnauze geflogen, aber am Ende wusste ich genau was zu tun war. <br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Everybody knows my name they say it way out loud<br />
A lot of folks fuck with me it's hard to hang out in a croud<br />
I guess that's the price you pay to be some big shot like I am<br />
Out stretched hands and one night stands<br />
Still I can't find love</div></span><br />
<br />
Jetzt besitze ich nicht nur einen gut laufenden Nachtclub, sondern auch ein dazu gehöriges Diner. Klassische und gute amerikanische Küche. Man könnte auch sagen von einem 24h Job zum nächsten. Einmal Musiker, immer Musiker kann man wohl sagen und somit ist es wohl nicht weiter verwunderlich, dass in meinem Nachtclub regelmäßig musikalische Events stattfinden. Von simplen Karaokeabende, über Newcomer Konzerte bis hin zu Secret Shows äußerst namhafter Künstler und Bands. Ich bin zwar offiziell raus aus dem Geschäft, weil das Musikbusiness ist einfach ein Haufen stinkender Scheiße, aber gewisse Kontakte hat man eben doch und die pflegt man. Die Leute die bei mir auftreten wissen genau, dass ihnen hier keiner auf den Sack geht und alles in einer doch sehr entspannten Atmosphäre abläuft und deswegen kommen sie auch gerne zu mir. Glaubt mir – die Termine für das gesamte Jahr stehen bereits fest. <br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">People don't know about the things I say and do<br />
They don't understand about the shit I've been through<br />
It's been so long since I've been home<br />
I've been gone, I've been gone way too long</div></span><br />
<br />
Ich stehe nicht mehr in den Billboard Charts, aber irgendwie noch immer ständig in den Schlagzeilen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen welche gequirlte Scheiße diese Zeitungsfutzis doch von sich geben können, wenn ihnen langweilig ist und sie einfach nur jemanden ans Bein pissen wollen. In regelmäßigen Abständen werden alte Geschichten rausgekramt, schmutzige Wäsche gewaschen und versucht mir das Leben schwer zu machen. Erzählen Storys wie mein Leben angeblich war, wie ich mit dem Absturz klar gekommen bin und was mich dazu getrieben hat einen Nachtclub zu etablieren. Sie tun alle so, als würden sie mich kennen, aber einen Scheiß tun sie. Sie sind ja auch fest überzeugt davon zu wissen, warum ich mich hier in San Francisco niedergelassen habe und nicht irgendwo anders. Sie haben alle keine Ahnung was für ein Mensch ich bin und es gibt nur wenige Menschen, die mich wirklich kennen und das wird auch so bleiben.<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">I've said it too many times and I still stand firm<br />
You get what you put in and people get what they deserve<br />
Still I ain't seen mine, no I ain't seen mine<br />
I've been given but just ain't gettin' I've been walkin' that thin line<br />
So I think I'll keep up walking with my head held high<br />
I'll keep moving on and only God knows why</div></span><br />
</div>
<br />
<br />
<div id="steckheadline">Was würdest Du Dir wünschen?</div>
<div class="sanstecktext">
… in welcher Richtung suchst du Anschluss?<br />
… Ideen die man mit anderen umsetzen könnte</div>
<br />
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Provisorische Rat]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=380</link>
			<pubDate>Sun, 25 Nov 2018 16:18:05 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=380</guid>
			<description><![CDATA[.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[.....]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Jedi Praxeum]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=379</link>
			<pubDate>Sun, 25 Nov 2018 16:10:41 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=379</guid>
			<description><![CDATA[Vor Tagen war man von der Neuen Republik auf ihn zu getreten und hatte ihn darum gebeten an einem wichtigen Gespräch teilzunehmen. Es war für Luke nicht gerade ein geeigneter Zeitpunkt, so beschlich ihn schon seit Tagen ein dumpfes Gefühl, welches er jedoch nicht einzuordnen vermocht hatte. Ausgerechnet jetzt das Praxeum und seine Schüler zu verlassen missfiel ihm ehrlich gesagt, aber er fühlte sich der Neuen Republik gegenüber nicht minder verantwortlich. Er wusste wofür sie stand, wofür sie kämpfte und was sie erreichen wollte. Er war sich durchaus über seine eigene Rolle darin bewusst und wusste, dass er, dass die Jedi, ein gewisses Symbol für viele Welten darstellte. Wenn dieses Gespräch wichtig war, wenn er mit seiner Anwesenheit das Endergebnis positiv beeinflussen konnte, dann würde er anwesend sein. Aber er hatte abgelehnt mit der offiziellen Delegation zu fliegen, sondern er hatte darauf bestanden alleine zu fliegen, so genoss er doch die Ruhe, die er im Weiten Raum in seinem X-Wing hatte. Momente des Nachdenkens und der Meditation, zu denen er in den letzten Wochen selten gekommen war. Ein Punkt, der zu oft wegen anderen Dingen in den Hintergrund gerückt war. Er hatte den Autopiloten eingestellt und R2 die Anweisung gegeben die Augen offen zu halten, während er sich selbst in Meditation begeben hatte. Er wusste nicht wie lange er schon unterwegs befand oder wo genau er sich befand, als die Macht ihm Bilder seines Praxeums zeigten. Bilder die schrecklich und grausam waren, dass die Kälte in seine Glieder schlich und ihn aus seiner Jeditrance riss. Es war eine Machtvision gewesen und auch wenn er nicht wusste ob es bereits passiert war oder noch passieren würde, änderte es nichts an seinem Entschluss, auf der Stelle kehrt zu machen.<br />
<br />
„Wir müssen zurück“, sprach Luke zu seinem kleinen Begleiter, als dieser ein fragendes Piepsen und Trillern von sich gab, nachdem Luke den Autopiloten abgeschaltet und die Koordinaten von Naboo eingegeben hatte. „Ich weiß, dass sie mit mir rechnen“, antworte Luke auf das Trillern von R2, der offenbar nicht verstand, warum er den Kurs änderte. „Aber sie werden ohne mich klar kommen müssen. Es ist wichtig, dass ich sofort ins Praxeum zurückkehre.“ Erneut gab die Astromecheinheit eine Abfolge von Pfeiftönen von sich, doch Luke antwortete nicht mehr darauf. Sein Blick lag fest auf dem Weg vor ihm. Das ungute Gefühl welches er die letzten Tage über schon gehabt hatte. Hatte ihm die Macht hier schon versucht zu sagen, dass etwas passieren würde und er war einfach nur unfähig gewesen sie zu verstehen? War zu sehr von anderen Dingen eingenommen gewesen, dass er nicht verstanden hatte, was sie versucht hatte ihm vor Augen zu halten? Luke hoffte, dass er das, was er gesehen hatte, nicht bereits eingetreten war. Dass er noch in der Lage war diese Form der Zukunft abzuwenden. Er versuchte die Furcht zu kontrollieren, die sich wie ein leichter und Trost spendender Mantel um seine Schultern gelegt hatte.<br />
<br />
Er konnte den Planeten bereits am Horizont erkennen, wie er sich unscheinbar vom Hintergrund abhob, als er den ersten Aufruhr in der Macht spürte und kurz darauf spürte er den Zweiten. Luke wusste genau, was dies bedeutete. Er würde nicht rechtzeitig zurückgelangen um verhindern zu können, was er gesehen hatte und doch hoffte er, es würde sich nicht alles bewahrheiten was er gesehen hatte. Ein schwacher Hoffnungsschimmer und doch klammerte er sich an diese Hoffnung, so war sie doch in diesem Moment das Einzige, was ihn davon bewahrte zu resignieren. Ihn davor bewahrte aufzugeben. Schwach zu werden. Er befand sich im Landeanflug, als er in der Macht das Vergehen zweier weiterer Leben verspürte. Er versuchte seine Gedanken und seine Gefühle vor dem, was ihn die Macht spüren ließ, zu schützen, um sich besser auf die Landung zu konzentrieren, denn er würde niemanden mehr helfen können, wenn er bei dieser Landung selbst selbst sein Leben verlor. Es war wohl einem glücklichen Umstand zu verdanken, dass der X-Wing nur noch wenige Zentimeter über dem Boden schwebte, als ein erneuter Aufruhr in der Macht Luke zusammenzucken und die Kontrolle verlieren ließ, begleitet von einem nervösen Pfeifen und Trillern der R2 Einheit. *Nein! Das darf nicht sein!*, schrie Luke in seinen Gedanken auf, so wusste er doch, wem der letzte Aufschrei der Macht gegolten hatte. Mit zitternden Händen öffnete Luke die Verriegelung der Cockpitkanzel und begab sich aus seinem X-Wing. Dunkel und bedrohlich lag das Praxeum vor sich. Eine Decke aus Angst und Schmerz hatte sich über das Gelände gelegt. Wut, Angst und Furcht prasselte wie ein Blasterfeuer auf ihn ein, so dass ihm keine andere Wahl blieb, als sich vor diesen starken Emotionen abzuschotten. Nicht zu zulassen dass sie ihn auf egal welche Art und Weise erreichten und sein Handeln, sein Denken beeinflussen konnten. Vorsichtig setzte Luke einen Schritt vor den anderen. Er folgte einem Weg, einem bestimmten Weg. Einem Weg, den man nicht mit Augen sehen konnten, sondern nur mit Hilfe der Macht. Es war ein schmerzvoller Weg und ein Weg der ihm seine eigene Unfähigkeit vor Augen hielt. Er wusste, dass Zweifel nun nicht das waren, was er fühlen sollte. Dass sie ihm in diesem Moment nicht hilfreich sondern hinderlich waren, aber um ihn herum, in ihm selbst herrschte eine derartige Unruhe, dass es schwer war sich zu konzentrieren. Es schwer werden ließ Ruhe in der Macht selbst zu finden. Das Praxeum hatte ein Ort des Friedens und der Ruhe sein sollen. Ein sicherer Hafen und ein Ort des Vertrauens. Doch das war es nicht mehr und in diesem Moment war er sich unsicher darüber, ob es das jemals wieder würde sein können. Zeit mochte Wunden verheilen lassen. Sie mochte Erinnerungen verblassen lassen, aber auch der Zeit war es nicht möglich einen vergessen zu lassen.<br />
<br />
Langsam trat Luke auf die Plattform hinaus. Sein Blick glitt zu seinen Schülern Koryn Fey und Mytria Shanlo, weiter zu dem Jedi Ausbilder Dion Bresk, ehe sein Blick zu der Person zu seinen Füßen glitt. Lee Valen. Tief atmete Luke ein, schloss für einen Moment die Augen und öffnete sich der Macht. Bat sie darum ihm die Stärke und die Ruhe zu geben, um diesen schweren Moment bewältigen zu können. Im die Kraft zu geben, ob der schrecklichen Umstände, den Schmerz und die Angst derer lindern zu können, die seine Unterstützung benötigen. Der sein zu können, der er in dieser schmerzvollen Stunde hätte sein sollen und es doch nicht gewesen war. Luke spürte wie seine Atmung ruhiger und gleichmäßiger wurde und wie sich sein Herzschlag reduzierte. Er vertraute der Macht, ließ sie gewähren bis er die Geborgenheit in ihr wiedergefunden hatte. Er öffnete die Augen und trat langsam weiter auf die Plattform. Er wirkte als wäre er die Ruhe selbst und doch verriet ein Blick in seine Augen den Schmerz den er fühlte. Er legte seinen beiden Schülern leicht die Hand auf die Schulter. Eine kleine, geradezu unscheinbare Geste, im Anbetracht der Umstände und doch sollte sie Trost spenden. Ihnen zeigen, dass sie nun nicht mehr alleine waren. Für einen Moment blieb er einfach wortlos in dieser Haltung neben ihnen stehen, so brauchte es doch keine Worte um sie spüren zu lassen, was er ihnen sagen wollte. Dann löste er sich von ihnen und schritt weiter auf Dion zu und den vor ihm tot liegenden Lee. Luke wusste, dass Dion keine andere Wahl gehabt haben musste, als diesen Schritt zu gehen. Er gab ihm keine Schuld an dem was vorgefallen war. So gab es nur einen Einzigen, dem man die Verantwortung und die Schuld an dem geben konnte, was in dieser Nacht hier vorgefallen war. Langsam kniete sich Luke neben Lee auf den Boden und legte ihm die Hand auf die Schulter.<br />
„Verzeih mir“, kam es stumm über Lukes Lippen. Er hatte ihn ihm Stich gelassen und war nicht dagewesen, als er ihn gebraucht hatte. Nein, er machte niemanden hier einen Vorwurf. Es war sein Versagen, was dieses schreckliche Ereignis hatte eintreten lassen. Niemandes sonst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor Tagen war man von der Neuen Republik auf ihn zu getreten und hatte ihn darum gebeten an einem wichtigen Gespräch teilzunehmen. Es war für Luke nicht gerade ein geeigneter Zeitpunkt, so beschlich ihn schon seit Tagen ein dumpfes Gefühl, welches er jedoch nicht einzuordnen vermocht hatte. Ausgerechnet jetzt das Praxeum und seine Schüler zu verlassen missfiel ihm ehrlich gesagt, aber er fühlte sich der Neuen Republik gegenüber nicht minder verantwortlich. Er wusste wofür sie stand, wofür sie kämpfte und was sie erreichen wollte. Er war sich durchaus über seine eigene Rolle darin bewusst und wusste, dass er, dass die Jedi, ein gewisses Symbol für viele Welten darstellte. Wenn dieses Gespräch wichtig war, wenn er mit seiner Anwesenheit das Endergebnis positiv beeinflussen konnte, dann würde er anwesend sein. Aber er hatte abgelehnt mit der offiziellen Delegation zu fliegen, sondern er hatte darauf bestanden alleine zu fliegen, so genoss er doch die Ruhe, die er im Weiten Raum in seinem X-Wing hatte. Momente des Nachdenkens und der Meditation, zu denen er in den letzten Wochen selten gekommen war. Ein Punkt, der zu oft wegen anderen Dingen in den Hintergrund gerückt war. Er hatte den Autopiloten eingestellt und R2 die Anweisung gegeben die Augen offen zu halten, während er sich selbst in Meditation begeben hatte. Er wusste nicht wie lange er schon unterwegs befand oder wo genau er sich befand, als die Macht ihm Bilder seines Praxeums zeigten. Bilder die schrecklich und grausam waren, dass die Kälte in seine Glieder schlich und ihn aus seiner Jeditrance riss. Es war eine Machtvision gewesen und auch wenn er nicht wusste ob es bereits passiert war oder noch passieren würde, änderte es nichts an seinem Entschluss, auf der Stelle kehrt zu machen.<br />
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„Wir müssen zurück“, sprach Luke zu seinem kleinen Begleiter, als dieser ein fragendes Piepsen und Trillern von sich gab, nachdem Luke den Autopiloten abgeschaltet und die Koordinaten von Naboo eingegeben hatte. „Ich weiß, dass sie mit mir rechnen“, antworte Luke auf das Trillern von R2, der offenbar nicht verstand, warum er den Kurs änderte. „Aber sie werden ohne mich klar kommen müssen. Es ist wichtig, dass ich sofort ins Praxeum zurückkehre.“ Erneut gab die Astromecheinheit eine Abfolge von Pfeiftönen von sich, doch Luke antwortete nicht mehr darauf. Sein Blick lag fest auf dem Weg vor ihm. Das ungute Gefühl welches er die letzten Tage über schon gehabt hatte. Hatte ihm die Macht hier schon versucht zu sagen, dass etwas passieren würde und er war einfach nur unfähig gewesen sie zu verstehen? War zu sehr von anderen Dingen eingenommen gewesen, dass er nicht verstanden hatte, was sie versucht hatte ihm vor Augen zu halten? Luke hoffte, dass er das, was er gesehen hatte, nicht bereits eingetreten war. Dass er noch in der Lage war diese Form der Zukunft abzuwenden. Er versuchte die Furcht zu kontrollieren, die sich wie ein leichter und Trost spendender Mantel um seine Schultern gelegt hatte.<br />
<br />
Er konnte den Planeten bereits am Horizont erkennen, wie er sich unscheinbar vom Hintergrund abhob, als er den ersten Aufruhr in der Macht spürte und kurz darauf spürte er den Zweiten. Luke wusste genau, was dies bedeutete. Er würde nicht rechtzeitig zurückgelangen um verhindern zu können, was er gesehen hatte und doch hoffte er, es würde sich nicht alles bewahrheiten was er gesehen hatte. Ein schwacher Hoffnungsschimmer und doch klammerte er sich an diese Hoffnung, so war sie doch in diesem Moment das Einzige, was ihn davon bewahrte zu resignieren. Ihn davor bewahrte aufzugeben. Schwach zu werden. Er befand sich im Landeanflug, als er in der Macht das Vergehen zweier weiterer Leben verspürte. Er versuchte seine Gedanken und seine Gefühle vor dem, was ihn die Macht spüren ließ, zu schützen, um sich besser auf die Landung zu konzentrieren, denn er würde niemanden mehr helfen können, wenn er bei dieser Landung selbst selbst sein Leben verlor. Es war wohl einem glücklichen Umstand zu verdanken, dass der X-Wing nur noch wenige Zentimeter über dem Boden schwebte, als ein erneuter Aufruhr in der Macht Luke zusammenzucken und die Kontrolle verlieren ließ, begleitet von einem nervösen Pfeifen und Trillern der R2 Einheit. *Nein! Das darf nicht sein!*, schrie Luke in seinen Gedanken auf, so wusste er doch, wem der letzte Aufschrei der Macht gegolten hatte. Mit zitternden Händen öffnete Luke die Verriegelung der Cockpitkanzel und begab sich aus seinem X-Wing. Dunkel und bedrohlich lag das Praxeum vor sich. Eine Decke aus Angst und Schmerz hatte sich über das Gelände gelegt. Wut, Angst und Furcht prasselte wie ein Blasterfeuer auf ihn ein, so dass ihm keine andere Wahl blieb, als sich vor diesen starken Emotionen abzuschotten. Nicht zu zulassen dass sie ihn auf egal welche Art und Weise erreichten und sein Handeln, sein Denken beeinflussen konnten. Vorsichtig setzte Luke einen Schritt vor den anderen. Er folgte einem Weg, einem bestimmten Weg. Einem Weg, den man nicht mit Augen sehen konnten, sondern nur mit Hilfe der Macht. Es war ein schmerzvoller Weg und ein Weg der ihm seine eigene Unfähigkeit vor Augen hielt. Er wusste, dass Zweifel nun nicht das waren, was er fühlen sollte. Dass sie ihm in diesem Moment nicht hilfreich sondern hinderlich waren, aber um ihn herum, in ihm selbst herrschte eine derartige Unruhe, dass es schwer war sich zu konzentrieren. Es schwer werden ließ Ruhe in der Macht selbst zu finden. Das Praxeum hatte ein Ort des Friedens und der Ruhe sein sollen. Ein sicherer Hafen und ein Ort des Vertrauens. Doch das war es nicht mehr und in diesem Moment war er sich unsicher darüber, ob es das jemals wieder würde sein können. Zeit mochte Wunden verheilen lassen. Sie mochte Erinnerungen verblassen lassen, aber auch der Zeit war es nicht möglich einen vergessen zu lassen.<br />
<br />
Langsam trat Luke auf die Plattform hinaus. Sein Blick glitt zu seinen Schülern Koryn Fey und Mytria Shanlo, weiter zu dem Jedi Ausbilder Dion Bresk, ehe sein Blick zu der Person zu seinen Füßen glitt. Lee Valen. Tief atmete Luke ein, schloss für einen Moment die Augen und öffnete sich der Macht. Bat sie darum ihm die Stärke und die Ruhe zu geben, um diesen schweren Moment bewältigen zu können. Im die Kraft zu geben, ob der schrecklichen Umstände, den Schmerz und die Angst derer lindern zu können, die seine Unterstützung benötigen. Der sein zu können, der er in dieser schmerzvollen Stunde hätte sein sollen und es doch nicht gewesen war. Luke spürte wie seine Atmung ruhiger und gleichmäßiger wurde und wie sich sein Herzschlag reduzierte. Er vertraute der Macht, ließ sie gewähren bis er die Geborgenheit in ihr wiedergefunden hatte. Er öffnete die Augen und trat langsam weiter auf die Plattform. Er wirkte als wäre er die Ruhe selbst und doch verriet ein Blick in seine Augen den Schmerz den er fühlte. Er legte seinen beiden Schülern leicht die Hand auf die Schulter. Eine kleine, geradezu unscheinbare Geste, im Anbetracht der Umstände und doch sollte sie Trost spenden. Ihnen zeigen, dass sie nun nicht mehr alleine waren. Für einen Moment blieb er einfach wortlos in dieser Haltung neben ihnen stehen, so brauchte es doch keine Worte um sie spüren zu lassen, was er ihnen sagen wollte. Dann löste er sich von ihnen und schritt weiter auf Dion zu und den vor ihm tot liegenden Lee. Luke wusste, dass Dion keine andere Wahl gehabt haben musste, als diesen Schritt zu gehen. Er gab ihm keine Schuld an dem was vorgefallen war. So gab es nur einen Einzigen, dem man die Verantwortung und die Schuld an dem geben konnte, was in dieser Nacht hier vorgefallen war. Langsam kniete sich Luke neben Lee auf den Boden und legte ihm die Hand auf die Schulter.<br />
„Verzeih mir“, kam es stumm über Lukes Lippen. Er hatte ihn ihm Stich gelassen und war nicht dagewesen, als er ihn gebraucht hatte. Nein, er machte niemanden hier einen Vorwurf. Es war sein Versagen, was dieses schreckliche Ereignis hatte eintreten lassen. Niemandes sonst.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Han, Luke, Chewie und ehemals ein Schüler]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=370</link>
			<pubDate>Sun, 25 Nov 2018 05:01:02 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=370</guid>
			<description><![CDATA[Han, Chewie und Luke hatten es sich im Falken gemütlich gemacht, während das Schiff vom Autopiloten auf Kurs gehalten wurde. Für Luke war es ein seltsames Gefühl im Falken zu sitzen und sich nicht auf irgendeiner von der Republik gewünschten Mission zu befinden. Nicht in irgendeinen Kriegseinsatz zu fliegen, wie es zur Zeit der Rebellenallianz und auch noch zu Beginn der Neuen Republik öfters vorgekommen war, sondern einfach mit Freunden zusammen zu sitzen. Über alte Zeiten und alltägliche Dinge zu sprechen. Hans Erzählungen über Leia, gespickt von Chewies Kommentare, die Luke nicht selten ein Lachen entlockten. Ein Lachen, welches man von dem jungen Mann in den vergangenen Wochen und Monaten nur selten gehört hatte. Würde es Han nicht besser wissen, würde er glauben, dass Luke seine ganzen Probleme und Sorgen auf Naboo zurück gelassen hatte. Er wusste genau, dass Luke diese Dinge auf dem Flug nach Yavin noch früh genug beschäftigen würden, aber wenn er den Zeitpunkt nach hinten verschieben konnte, indem er ihn mit alten Geschichten ablenken konnte, dann würde er einen Teufel tun und damit aufhören. Für seinen Geschmack war Luke so oder so viel zu ernst geworden, wenn er ihn mit dem Luke verglich, den er damals in Mos Eisley kennengelernt hatte. Jung, naiv und ein großes Mundwerk. Nicht dass er die jugendliche Naivität und das große Mundwerk vermissen würde, es war schon ganz gut, dass Luke reifer geworden war, aber so reif hätte es dann doch auch nicht sein müssen. Zumindest nicht in einem so kurzen Zeitraum. Han war überzeugt, dass man von Luke viel zu viel verlangte und darüber hatte er auch oft genug mit Leia gesprochen. Für Han's Geschmack war Luke einfach viel zu gutmütig und ließ sich zu vieles gefallen. Es täte ihm mit Sicherheit mal gut ordentlich auf den Tisch zu hauen und nicht jedes Mal mit Verständnis zu reagieren, wenn man ihn in die Ecke drängte oder herumschubste. Jedi hin oder her, aber alles musste sich doch auch ein Jedi nicht gefallen lassen. Oder doch? <br />
<br />
Chewie erhob sich von seinem Platz, brummte etwas vor sich hin und verschwand aus dem gemütlichen Bereich des Schiffes. Einer musste hier ja nach dem, im Frachtraum festgehaltenen, C3PO schauen. Chewie kannte jede Ecke im Falken und daher brauchte er auch nicht großartig auf seinen Weg achten, allerdings hätte ihm das eine schmerzhafte Begegnung erspart. Ein lautes Heulen schallte durch den Falken, als er mit dem Fuß an der Kante einer überstehenden Bodenplatte hängen blieb. Einer Bodenplatte, von der er absolut sicher war, dass sie ordentlich im Boden gelegen hatte. Mit einer Hand griff er nach der Platte und hob sie mit einem einzigen Ruck an und starrte finster in den Hohlraum darunter. Als sein Blick auf den jungen Mann fiel, der zusammengekauert in dem Hohlraum befand, erschallte ein weiteres Heulen den Falken, klang dieses Mal jedoch wesentlich unfreundlicher. Er ließ die Platte nach hinten kippen, so dass sie polternd zu Boden fiel und griff mit der anderen Hand nach dem jungen Mann und zog ihn aus dem Hohlraum nach oben. Für Chewie machte es keinen Unterschied ob sich jemand unberechtigterweise Zugang zum Falken verschaffte oder in sein eigenes Reich. Es war beides Mal ein Umstand, den er nicht dulden würde und seinen Unmut ließ er den jungen Mann deutlich hören. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Irgendwas stimmt da nicht“</span>, meinte Han, kaum hatte er das erste Heulen von Chewie vernommen und warf Luke einen Blick zu. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Wehe 3PO hat etwas angestellt. Ich nehme ihn eigenhändig auseinander!“</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„So schlimm wird es schon nicht sein“</span>, kam es mit einem Lächeln auf den Lippen von Luke, den es immer wieder zu amüsieren schien, wie Han sich über den Protokolldroiden aufregte. Wie er stets behauptete ihn nicht leiden zu können und dabei war doch das genaue Gegenteil der Fall. Er sah Han noch kurz nach und wollte gerade die Augen schließen, als ein lautes <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Luuuuuuuuuuuuuuuuke!!“</span> durch den Falken schallte und unverzüglich seine Jedisinne anspringen ließ. Er merkte mit Hilfe der Macht sofort, dass sich jemand an Bord des Schiffes befand, der sich nicht dort befinden sollte. Er spürte den Unmut des Wookies und er spürte Unruhe und Schuldgefühle. Mit einem Satz war Luke von seinem Platz aufgesprungen und eilte an den Ort, an dem schlimmeres verhindert werden musste.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Lass ihn runter Chewie“</span>, sprach Luke mit sanfter Stimme und hatte seinen Kopf leicht auf die Seite geneigt. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Er weiß bereits, dass er einen Fehler gemacht hat.“</span> Mit einem kehligen Brummen sah Chewie von dem jungen Mann zu Luke. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Es gibt bestimmt einen Grund für sein Verhalten und ich bin mir sicher, dass er ihn uns berichten wird, sobald er wieder Boden unter seinen Füßen hat“</span>, kam es weiter von Luke, dessen Tonfall etwas beruhigendes ausstrahlte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Nicht wahr Koryn?“</span>, richtete Luke nun seine Worte an den jungen Mann selbst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Han, Chewie und Luke hatten es sich im Falken gemütlich gemacht, während das Schiff vom Autopiloten auf Kurs gehalten wurde. Für Luke war es ein seltsames Gefühl im Falken zu sitzen und sich nicht auf irgendeiner von der Republik gewünschten Mission zu befinden. Nicht in irgendeinen Kriegseinsatz zu fliegen, wie es zur Zeit der Rebellenallianz und auch noch zu Beginn der Neuen Republik öfters vorgekommen war, sondern einfach mit Freunden zusammen zu sitzen. Über alte Zeiten und alltägliche Dinge zu sprechen. Hans Erzählungen über Leia, gespickt von Chewies Kommentare, die Luke nicht selten ein Lachen entlockten. Ein Lachen, welches man von dem jungen Mann in den vergangenen Wochen und Monaten nur selten gehört hatte. Würde es Han nicht besser wissen, würde er glauben, dass Luke seine ganzen Probleme und Sorgen auf Naboo zurück gelassen hatte. Er wusste genau, dass Luke diese Dinge auf dem Flug nach Yavin noch früh genug beschäftigen würden, aber wenn er den Zeitpunkt nach hinten verschieben konnte, indem er ihn mit alten Geschichten ablenken konnte, dann würde er einen Teufel tun und damit aufhören. Für seinen Geschmack war Luke so oder so viel zu ernst geworden, wenn er ihn mit dem Luke verglich, den er damals in Mos Eisley kennengelernt hatte. Jung, naiv und ein großes Mundwerk. Nicht dass er die jugendliche Naivität und das große Mundwerk vermissen würde, es war schon ganz gut, dass Luke reifer geworden war, aber so reif hätte es dann doch auch nicht sein müssen. Zumindest nicht in einem so kurzen Zeitraum. Han war überzeugt, dass man von Luke viel zu viel verlangte und darüber hatte er auch oft genug mit Leia gesprochen. Für Han's Geschmack war Luke einfach viel zu gutmütig und ließ sich zu vieles gefallen. Es täte ihm mit Sicherheit mal gut ordentlich auf den Tisch zu hauen und nicht jedes Mal mit Verständnis zu reagieren, wenn man ihn in die Ecke drängte oder herumschubste. Jedi hin oder her, aber alles musste sich doch auch ein Jedi nicht gefallen lassen. Oder doch? <br />
<br />
Chewie erhob sich von seinem Platz, brummte etwas vor sich hin und verschwand aus dem gemütlichen Bereich des Schiffes. Einer musste hier ja nach dem, im Frachtraum festgehaltenen, C3PO schauen. Chewie kannte jede Ecke im Falken und daher brauchte er auch nicht großartig auf seinen Weg achten, allerdings hätte ihm das eine schmerzhafte Begegnung erspart. Ein lautes Heulen schallte durch den Falken, als er mit dem Fuß an der Kante einer überstehenden Bodenplatte hängen blieb. Einer Bodenplatte, von der er absolut sicher war, dass sie ordentlich im Boden gelegen hatte. Mit einer Hand griff er nach der Platte und hob sie mit einem einzigen Ruck an und starrte finster in den Hohlraum darunter. Als sein Blick auf den jungen Mann fiel, der zusammengekauert in dem Hohlraum befand, erschallte ein weiteres Heulen den Falken, klang dieses Mal jedoch wesentlich unfreundlicher. Er ließ die Platte nach hinten kippen, so dass sie polternd zu Boden fiel und griff mit der anderen Hand nach dem jungen Mann und zog ihn aus dem Hohlraum nach oben. Für Chewie machte es keinen Unterschied ob sich jemand unberechtigterweise Zugang zum Falken verschaffte oder in sein eigenes Reich. Es war beides Mal ein Umstand, den er nicht dulden würde und seinen Unmut ließ er den jungen Mann deutlich hören. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Irgendwas stimmt da nicht“</span>, meinte Han, kaum hatte er das erste Heulen von Chewie vernommen und warf Luke einen Blick zu. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Wehe 3PO hat etwas angestellt. Ich nehme ihn eigenhändig auseinander!“</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„So schlimm wird es schon nicht sein“</span>, kam es mit einem Lächeln auf den Lippen von Luke, den es immer wieder zu amüsieren schien, wie Han sich über den Protokolldroiden aufregte. Wie er stets behauptete ihn nicht leiden zu können und dabei war doch das genaue Gegenteil der Fall. Er sah Han noch kurz nach und wollte gerade die Augen schließen, als ein lautes <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Luuuuuuuuuuuuuuuuke!!“</span> durch den Falken schallte und unverzüglich seine Jedisinne anspringen ließ. Er merkte mit Hilfe der Macht sofort, dass sich jemand an Bord des Schiffes befand, der sich nicht dort befinden sollte. Er spürte den Unmut des Wookies und er spürte Unruhe und Schuldgefühle. Mit einem Satz war Luke von seinem Platz aufgesprungen und eilte an den Ort, an dem schlimmeres verhindert werden musste.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Lass ihn runter Chewie“</span>, sprach Luke mit sanfter Stimme und hatte seinen Kopf leicht auf die Seite geneigt. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Er weiß bereits, dass er einen Fehler gemacht hat.“</span> Mit einem kehligen Brummen sah Chewie von dem jungen Mann zu Luke. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Es gibt bestimmt einen Grund für sein Verhalten und ich bin mir sicher, dass er ihn uns berichten wird, sobald er wieder Boden unter seinen Füßen hat“</span>, kam es weiter von Luke, dessen Tonfall etwas beruhigendes ausstrahlte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Nicht wahr Koryn?“</span>, richtete Luke nun seine Worte an den jungen Mann selbst.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Velmor]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=369</link>
			<pubDate>Sun, 25 Nov 2018 04:51:55 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=369</guid>
			<description><![CDATA[<center><span style="font-family: 'Amatic SC', cursive;font-size: 30px;">Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis...</span></center><br />
<img src="http://www.dryadris.de/echoes/chara/Wedge.png" style="float:left; margin-right: 10px;">... Nein war es nicht. Es war einfach nur eine Cantina auf Velmor, in welcher sie auf einen Informanten treffen sollten. Zumindest hatte es so, oder auch so ähnlich, in der Nachricht gelautet, welche sie vor kurzem erhalten hatten und wie immer hatte man keine Zeit und Mühe gescheut um die berühmte Sonderstaffel auf den Weg zu schicken. Die Sonderstaffel, die doch arg unter den letzten Einsätzen gelitten hatte und aktuell kaum noch an ihre Glanzzeiten erinnerte. Sie hatten viele gute Piloten in der Schlacht über Endor verloren und bisher hatte man ihnen keine Gelegenheit gelassen, den Ersatz in der Staffel anständig und ordnungsgemäß zu trainieren. Die da oben dachten wohl, dass alleine die Mitgliedschaft in der Sonderstaffel schon ausreichend war, damit ein Pilot zu außergewöhnlichen Handlungen fähig war und er hatte es aufgegeben sie vom Gegenteil zu überzeugen. Er war viel zu oft gegen verschlossene Türen gerannt und die einzige Person, die sein Anliegen verstand, verstand wie wichtig ein ordentliches Training für einen Piloten war, schaffte es nicht sich im Rat durchzusetzen. Ackbar besaß mehr taktisches Verständnis und mehr strategisches Denken als alle Ratsmitglieder zusammen, aber es gelang ihm einfach nicht den Rat von seinen Plänen zu überzeugen. Wedge konnte nicht verstehen, wie man Ackbars Talent nicht anerkennen konnte. Warum man ihm ständig Steine in den Weg werfen musste, anstatt ihm einfach mal zu vertrauen. Hatte Ackbar nicht schon oft genug sein Können bewiesen? War es nicht die Flotte unter seinem Kommando, welche kontinuierlich dem Restimperium immer mehr und mehr Raum abrang? Es war Wedge unbegreiflich, wie man im Rat dies alles so schnell vergessen konnte. <br />
<br />
Aber Wedge war auf den Rat schon eine Weile eher weniger gut zu sprechen, was er aber tunlichst vermeiden würde an die große Glocke zu hängen. Er konnte gut und gerne auf ein Disziplinarverfahren verzichten. Dennoch hatte er einfach seine Probleme mit der einen oder anderen Entscheidung. Es wollte ihm einfach bis heute nicht in den Kopf, warum Mon Mothma Luke, seinen besten Piloten und dazu noch stellvertretenden Kommandanten, dazu überreden musste ein Praxeum zu gründen. Natürlich hatte Wedge oft genug erlebt zu was Luke mit seinen Fähigkeiten in der Lage war und nicht gerade selten hatte er damit einem von ihnen oder gar der ganzen Staffel den Arsch gerettet und mehr von dieser Sorte wären bestimmt nicht falsch, aber dennoch war jetzt nicht der passende Moment dafür. Jetzt brauchte man jeden guten Mann an der Front, um das Restimperium weiter unter Druck setzen zu können, bevor sie sich erholen und zurückschlagen konnten. Nur leider war dem nicht so. Leider hatte man sich zu sehr in politische Kriege innerhalb der eigenen Reihen verwickeln lassen und anstatt in der Offensive zu sein, geriet die Neue Republik immer öfter in die Defensive. <br />
<br />
Mit der Hand kratzte sich Wedge am Oberschenken, denn die Hose der Standardkleidung saß für seinen Geschmack viel zu eng. Aber es juckte überhaupt überall, zumindest kam es ihm so vor. Aber vielleicht bildete er sich das auch nur ein, weil er nicht in seiner gewohnten Pilotenmontur steckte. Er ließ seinen Blick unauffällig durch die Cantina schweifen, während er an seinem Glas nippte. Velmor lag noch immer in imperialen Einflussgebiet, wenn auch man nicht behaupten konnte, dass der Planet jemals auf der Seite des Imperiums gestanden hätte. Das Imperium hatte es versucht, mit den klasischen Mittel von Verrät und Mord und eine Weile hatten sie ja auch in der Tat die Kontrolle über die Regierung gehabt, doch dann war es die Rebellenallianz gewesen, die auf Velmor wieder den Status Quo errichtet hatte und von diesem Tage an war der Planet fest auf ihrer Seite gestanden. Dennoch lag er noch immer mitten im imperialen Einflussraum und somit bedeutete es wachsam und für alle Eventualitäten gewappnet zu sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><span style="font-family: 'Amatic SC', cursive;font-size: 30px;">Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis...</span></center><br />
<img src="http://www.dryadris.de/echoes/chara/Wedge.png" style="float:left; margin-right: 10px;">... Nein war es nicht. Es war einfach nur eine Cantina auf Velmor, in welcher sie auf einen Informanten treffen sollten. Zumindest hatte es so, oder auch so ähnlich, in der Nachricht gelautet, welche sie vor kurzem erhalten hatten und wie immer hatte man keine Zeit und Mühe gescheut um die berühmte Sonderstaffel auf den Weg zu schicken. Die Sonderstaffel, die doch arg unter den letzten Einsätzen gelitten hatte und aktuell kaum noch an ihre Glanzzeiten erinnerte. Sie hatten viele gute Piloten in der Schlacht über Endor verloren und bisher hatte man ihnen keine Gelegenheit gelassen, den Ersatz in der Staffel anständig und ordnungsgemäß zu trainieren. Die da oben dachten wohl, dass alleine die Mitgliedschaft in der Sonderstaffel schon ausreichend war, damit ein Pilot zu außergewöhnlichen Handlungen fähig war und er hatte es aufgegeben sie vom Gegenteil zu überzeugen. Er war viel zu oft gegen verschlossene Türen gerannt und die einzige Person, die sein Anliegen verstand, verstand wie wichtig ein ordentliches Training für einen Piloten war, schaffte es nicht sich im Rat durchzusetzen. Ackbar besaß mehr taktisches Verständnis und mehr strategisches Denken als alle Ratsmitglieder zusammen, aber es gelang ihm einfach nicht den Rat von seinen Plänen zu überzeugen. Wedge konnte nicht verstehen, wie man Ackbars Talent nicht anerkennen konnte. Warum man ihm ständig Steine in den Weg werfen musste, anstatt ihm einfach mal zu vertrauen. Hatte Ackbar nicht schon oft genug sein Können bewiesen? War es nicht die Flotte unter seinem Kommando, welche kontinuierlich dem Restimperium immer mehr und mehr Raum abrang? Es war Wedge unbegreiflich, wie man im Rat dies alles so schnell vergessen konnte. <br />
<br />
Aber Wedge war auf den Rat schon eine Weile eher weniger gut zu sprechen, was er aber tunlichst vermeiden würde an die große Glocke zu hängen. Er konnte gut und gerne auf ein Disziplinarverfahren verzichten. Dennoch hatte er einfach seine Probleme mit der einen oder anderen Entscheidung. Es wollte ihm einfach bis heute nicht in den Kopf, warum Mon Mothma Luke, seinen besten Piloten und dazu noch stellvertretenden Kommandanten, dazu überreden musste ein Praxeum zu gründen. Natürlich hatte Wedge oft genug erlebt zu was Luke mit seinen Fähigkeiten in der Lage war und nicht gerade selten hatte er damit einem von ihnen oder gar der ganzen Staffel den Arsch gerettet und mehr von dieser Sorte wären bestimmt nicht falsch, aber dennoch war jetzt nicht der passende Moment dafür. Jetzt brauchte man jeden guten Mann an der Front, um das Restimperium weiter unter Druck setzen zu können, bevor sie sich erholen und zurückschlagen konnten. Nur leider war dem nicht so. Leider hatte man sich zu sehr in politische Kriege innerhalb der eigenen Reihen verwickeln lassen und anstatt in der Offensive zu sein, geriet die Neue Republik immer öfter in die Defensive. <br />
<br />
Mit der Hand kratzte sich Wedge am Oberschenken, denn die Hose der Standardkleidung saß für seinen Geschmack viel zu eng. Aber es juckte überhaupt überall, zumindest kam es ihm so vor. Aber vielleicht bildete er sich das auch nur ein, weil er nicht in seiner gewohnten Pilotenmontur steckte. Er ließ seinen Blick unauffällig durch die Cantina schweifen, während er an seinem Glas nippte. Velmor lag noch immer in imperialen Einflussgebiet, wenn auch man nicht behaupten konnte, dass der Planet jemals auf der Seite des Imperiums gestanden hätte. Das Imperium hatte es versucht, mit den klasischen Mittel von Verrät und Mord und eine Weile hatten sie ja auch in der Tat die Kontrolle über die Regierung gehabt, doch dann war es die Rebellenallianz gewesen, die auf Velmor wieder den Status Quo errichtet hatte und von diesem Tage an war der Planet fest auf ihrer Seite gestanden. Dennoch lag er noch immer mitten im imperialen Einflussraum und somit bedeutete es wachsam und für alle Eventualitäten gewappnet zu sein.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Plot]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=368</link>
			<pubDate>Sun, 25 Nov 2018 01:10:01 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=368</guid>
			<description><![CDATA[<center><div style="width:600px;"><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://www.dryadris.de/echoes/homecoming.png" alt="[Bild: homecoming.png]" class="mycode_img" /></div>
<div style="width:580px;text-align:justify;">Operation 'Homecoming' ist nur eine der vielen Großprojekte unter der Leitung und Mitentwicklung von Airen Cracken, dem Commander des republikanischen Geheimdiensts. <br />
<br />
Bei dieser Operation handelt es sich um eine taktische 3-Phasen-Strategie zur Befreiung und Rückeroberung der Kernwelten und ihre Entwicklung begann direkt nach der Schlacht von Endor. Man mochte den zweiten Todesstern vernichtet und den Imperator getötet haben, doch das Imperium selbst würde man nicht so leicht vernichten können. Sie waren in Besitz wichtiger Kernwelten und die beginnende Neue Republik besaß nicht die Truppenstärke, um daran etwas so schnell ändern zu können. Allerdings war den Beteiligten bereits zu diesem Zeitpunkt bewusst, dass wenn sie jetzt nicht sofort handelten, sie später keinen Spielraum mehr haben würden. Die Kernwelten waren imperiale Festungen, welche sich nicht ohne große Verluste von außen erobern lassen würden und einen derartig großer Schaden sollte bei der Eroberung vermieden werden. <br />
<br />
Einzig und alleine die an der Entwicklung von Operation 'Homecoming' beteiligten Personen, der Innere Zirkel, hat vollständige Kenntnis von allen Phasen der Rückeroberungsstrategie. Ein Großteil kennt lediglich einzelne Phasen oder Aspekte der gesamten Operation. Vertrauen ist gut, aber Vorsicht hatte in diesem Falle die höhere Priorität erhalten. Es stehen zu viele Leben auf dem Spiel, als dass man sich Nachlässigkeit erlauben dürfte.</div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://www.dryadris.de/echoes/nightfall.png" alt="[Bild: nightfall.png]" class="mycode_img" /></div>
<div style="width:580px;text-align:justify;">Mission 'Nightfall' bildet die erste Phase der 3-Phasen-Strategie. Unter Ausnutzung des, durch den Tod des Imperators entstandenen, Chaos und der Uneinigkeit des verbliebenen Imperiums über die zukünftige Leitung und des daraus resultierenden Machtvakuums, schleuste die Neue Republik über einen längeren Zeitraum hinweg Mitglieder auf strategisch wichtigen Kernwelten ein. Den Großteil bildeten hier Mitglieder der SpecOps, welche bereits seit vielen Jahren in ähnlichen Missionen unterwegs waren. Sie waren speziell ausgebildete Teams welche ihr Können während der Rebellenzeit mehrfach bewiesen haben. <br />
<br />
Die Missionsziele waren klar definiert:<ul class="mycode_list"><li>Infiltrieren vorhandener Strukturen<br />
</li>
<li>Übernahme strategisch wichtiger Schlüsselpositionen<br />
</li>
<li>Aufbau eines Informationsnetzwerks</li>
</ul>
<br />
Die Entscheidung dafür Mitglieder der SpecOps zu nehmen wurde schlichtweg aus dem Grund getroffen, da diese Mitglieder speziell dafür ausgebildet waren, ihre Missionen auch längerfristig ohne zusätzliche Befehle ausführen zu können. Sie hatten die Freigabe alles notwendige zu tun, um die Interessen der Neuen Republik umzusetzen ohne ihre Tarnung dabei zu riskieren. Immerhin konnte zu diesem Zeitpunkt noch keiner sagen, wann es zu einer ersten Kontaktaufnahme kommen würde. Die auf den Kernwelten untergebrachten republikanischen Mitglieder waren auf sich alleine gestellt und das war etwas, das man zu dem damaligen Zeitpunkt nicht jedem zutraute und noch weniger wollte man das Risiko eines Fehlschlags eingehen.</div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://www.dryadris.de/echoes/breakingdawn.png" alt="[Bild: breakingdawn.png]" class="mycode_img" /></div>
<div style="width:580px;text-align:justify;">Mission „Breaking Dawn“ bildet die zweite Phase der 3-Phasen-Strategie. Erneut sollen Teams, über einen längeren Zeitraum hinweg, auf die strategisch wichtigen Kernwelten eingeschleust werden. Sie sollen Kontakt zu den dortigen Schläfer aufnehmen und die aufgebauten Strukturen erweitern und festigen. Auf dem Fundament der SpecOps sollen die Weichen gestellt werden für die finale Abschlussphase – Die Befreiung und Eroberung der Kernwelten. Bis dahin ist es allerdings noch ein langer und gefährlicher Weg. <br />
<br />
Aufgrund der Vielseitigkeit von Mission „Breaking Dawn“ bestehen die Teams aus Mitgliedern verschiedener Organisationen. Agenten des republikanischen Geheimdiensts, ebenso wie Mitglieder der SpecForce. Nur auf diese Weise können alle Bereich, welche die Mission erforderlich macht, mit ausgebildeten Personen abgedeckt werden. Das Team, welches nach Coruscant geschickt werden soll, wurde von Airen Cracken und Crix Madine höchstpersönlich zusammengestellt und viele der Mitglieder dieses Teams kann man durchaus als Veteranen des Kriegs gegen das Imperium bezeichnen. Es mag auf den ersten Blick leichtsinnig sein, so viele fähige Personen auf den selben Planeten zu entsenden, doch ist die Mission auf Coruscant wohl nicht nur eine der riskantesten, sondern auch eine der wichtigsten.<br />
<br />
Coruscant ist nicht nur das Zentrum des Imperiums, der Sitz vieler ihrer wichtigsten Organisationen, die Quelle imperialer Propaganda, sondern er ist auch der Sitz der einstigen Galaktischen Republik. Dieser Planet hat einen sehr hohen symbolischen Wert und ihn unter republikanische Kontrolle zu bringen, würde für die Neue Republik einen großen Erfolg bedeuten. Die Eroberung dieses Planeten würde unweigerlich mit hohem Moralverlust innerhalb des Imperiums einhergehen. Die Neue Republik weiß, dass dieser Planet ein Schlüsselplanet in dem noch immer andauernden Krieg gegen das Imperium ist, aber sie wissen auch, dass ihnen noch immer die militärische Stärke dazu fehlt, um einen direkten Angriff auf Coruscant zu wagen. Eine Festung wie Coruscant lässt sich nicht einfach so von außen erobern und deswegen ist auch die Mission auf der Planetenoberfläche von so großer Bedeutung. <br />
<br />
<br />
Die Mission hat klare Ziele, welche in verschiedenen Stufen unterteilt sind.  <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 1</span><ul class="mycode_list"><li>Überwachung&Kontrolle der republikanischen Schläfer</li>
</ul>
Seit Endor ist viel Zeit vergangen und daher muss davon ausgegangen werden, dass es zu Verlusten unter den Schläfer gekommen ist. Sei es durch Auffliegen der Tarnung, sei es durch imperiale Gehirnwäsche oder durch einen Sinneswandel. Daher ist jedes Team angehalten die betreffenden Personen vor einer Kontaktaufnahme ausgiebig zu überwachen und ihre Integrität zu überprüfen. Sollten auch nur geringste Zweifel an der Loyalität aufkommen, ist das überprüfte Ziel zu eliminieren. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 2</span><ul class="mycode_list"><li>Kontaktaufnahme zu loyalen Schläfer<br />
</li>
<li>Übernahme und Ausbau vorhandener Netzwerke<br />
</li>
<li>Koordination vorhandener Kontakte<br />
</li>
<li>Errichtung einer gesicherten Informationsverbindung zur republikanischen Einsatzzentrale</li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 3</span><ul class="mycode_list"><li>Analyse  der bereits gesammelten Informationen<br />
</li>
<li>Erweiterte Informationsbeschaffung<br />
</li>
<li>Entwicklung einer strategischen Vorgehensweise<br />
</li>
<li>Ausbau und Organisation von aufgebauten Sympathisantenzellen </li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 4</span><ul class="mycode_list"><li>Untergraben von imperialen Autoritäten<br />
</li>
<li>Verbreitung von Fehlinformationen<br />
</li>
<li>Eliminierung nicht nur als Mittel der Störfaktorbeseitigung, sondern auch um Abneigungen zwischen einzelnen imperialen Autoritäten zu verschärfen<br />
</li>
<li>Anzetteln von Unruhen als Deckmantel für besondere heikle Unternehmungen<br />
</li>
<li>Gezielte Sabotage von Anlagen um imperiale Propaganda zu enttarnen oder aber zur Unterstützung von gestreuten Fehlinformationen</li>
</ul>
<br />
Die oberste Priorität hat trotz all dieser einzelnen Stufen und Missionszieletappen noch immer die Entwicklung einer Strategie, wie man die planetaren Schilde deaktivieren und einen Angriff auf Coruscant ermöglichen kann. Nur wenn die Schilde zum richtigen Zeitpunkt fallen, fällt auch Coruscant.</div></div></center><br />
<br />
--------------------------------<br />
<br />
So da im Hintergrund schon einiges besprochen und geklärt wurde, jetzt auch für jedermann sichtbar im Forum. Bisher haben sich zwei <s>lebensmüde</s> Agenten finden lassen, um nach Coruscant zu gehen. Es ist aber noch Platz für weitere Personen, welche nach Coruscant gehen, aber natürlich auch Platz für republikanische Schläfer auf Coruscant. Zu Risiken und Nebenwirkungen - Es ist eine imperiale Kernwelt! Die Risiken liegen klar auf dem Patschehändchen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div style="width:600px;"><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://www.dryadris.de/echoes/homecoming.png" alt="[Bild: homecoming.png]" class="mycode_img" /></div>
<div style="width:580px;text-align:justify;">Operation 'Homecoming' ist nur eine der vielen Großprojekte unter der Leitung und Mitentwicklung von Airen Cracken, dem Commander des republikanischen Geheimdiensts. <br />
<br />
Bei dieser Operation handelt es sich um eine taktische 3-Phasen-Strategie zur Befreiung und Rückeroberung der Kernwelten und ihre Entwicklung begann direkt nach der Schlacht von Endor. Man mochte den zweiten Todesstern vernichtet und den Imperator getötet haben, doch das Imperium selbst würde man nicht so leicht vernichten können. Sie waren in Besitz wichtiger Kernwelten und die beginnende Neue Republik besaß nicht die Truppenstärke, um daran etwas so schnell ändern zu können. Allerdings war den Beteiligten bereits zu diesem Zeitpunkt bewusst, dass wenn sie jetzt nicht sofort handelten, sie später keinen Spielraum mehr haben würden. Die Kernwelten waren imperiale Festungen, welche sich nicht ohne große Verluste von außen erobern lassen würden und einen derartig großer Schaden sollte bei der Eroberung vermieden werden. <br />
<br />
Einzig und alleine die an der Entwicklung von Operation 'Homecoming' beteiligten Personen, der Innere Zirkel, hat vollständige Kenntnis von allen Phasen der Rückeroberungsstrategie. Ein Großteil kennt lediglich einzelne Phasen oder Aspekte der gesamten Operation. Vertrauen ist gut, aber Vorsicht hatte in diesem Falle die höhere Priorität erhalten. Es stehen zu viele Leben auf dem Spiel, als dass man sich Nachlässigkeit erlauben dürfte.</div>
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<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://www.dryadris.de/echoes/nightfall.png" alt="[Bild: nightfall.png]" class="mycode_img" /></div>
<div style="width:580px;text-align:justify;">Mission 'Nightfall' bildet die erste Phase der 3-Phasen-Strategie. Unter Ausnutzung des, durch den Tod des Imperators entstandenen, Chaos und der Uneinigkeit des verbliebenen Imperiums über die zukünftige Leitung und des daraus resultierenden Machtvakuums, schleuste die Neue Republik über einen längeren Zeitraum hinweg Mitglieder auf strategisch wichtigen Kernwelten ein. Den Großteil bildeten hier Mitglieder der SpecOps, welche bereits seit vielen Jahren in ähnlichen Missionen unterwegs waren. Sie waren speziell ausgebildete Teams welche ihr Können während der Rebellenzeit mehrfach bewiesen haben. <br />
<br />
Die Missionsziele waren klar definiert:<ul class="mycode_list"><li>Infiltrieren vorhandener Strukturen<br />
</li>
<li>Übernahme strategisch wichtiger Schlüsselpositionen<br />
</li>
<li>Aufbau eines Informationsnetzwerks</li>
</ul>
<br />
Die Entscheidung dafür Mitglieder der SpecOps zu nehmen wurde schlichtweg aus dem Grund getroffen, da diese Mitglieder speziell dafür ausgebildet waren, ihre Missionen auch längerfristig ohne zusätzliche Befehle ausführen zu können. Sie hatten die Freigabe alles notwendige zu tun, um die Interessen der Neuen Republik umzusetzen ohne ihre Tarnung dabei zu riskieren. Immerhin konnte zu diesem Zeitpunkt noch keiner sagen, wann es zu einer ersten Kontaktaufnahme kommen würde. Die auf den Kernwelten untergebrachten republikanischen Mitglieder waren auf sich alleine gestellt und das war etwas, das man zu dem damaligen Zeitpunkt nicht jedem zutraute und noch weniger wollte man das Risiko eines Fehlschlags eingehen.</div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://www.dryadris.de/echoes/breakingdawn.png" alt="[Bild: breakingdawn.png]" class="mycode_img" /></div>
<div style="width:580px;text-align:justify;">Mission „Breaking Dawn“ bildet die zweite Phase der 3-Phasen-Strategie. Erneut sollen Teams, über einen längeren Zeitraum hinweg, auf die strategisch wichtigen Kernwelten eingeschleust werden. Sie sollen Kontakt zu den dortigen Schläfer aufnehmen und die aufgebauten Strukturen erweitern und festigen. Auf dem Fundament der SpecOps sollen die Weichen gestellt werden für die finale Abschlussphase – Die Befreiung und Eroberung der Kernwelten. Bis dahin ist es allerdings noch ein langer und gefährlicher Weg. <br />
<br />
Aufgrund der Vielseitigkeit von Mission „Breaking Dawn“ bestehen die Teams aus Mitgliedern verschiedener Organisationen. Agenten des republikanischen Geheimdiensts, ebenso wie Mitglieder der SpecForce. Nur auf diese Weise können alle Bereich, welche die Mission erforderlich macht, mit ausgebildeten Personen abgedeckt werden. Das Team, welches nach Coruscant geschickt werden soll, wurde von Airen Cracken und Crix Madine höchstpersönlich zusammengestellt und viele der Mitglieder dieses Teams kann man durchaus als Veteranen des Kriegs gegen das Imperium bezeichnen. Es mag auf den ersten Blick leichtsinnig sein, so viele fähige Personen auf den selben Planeten zu entsenden, doch ist die Mission auf Coruscant wohl nicht nur eine der riskantesten, sondern auch eine der wichtigsten.<br />
<br />
Coruscant ist nicht nur das Zentrum des Imperiums, der Sitz vieler ihrer wichtigsten Organisationen, die Quelle imperialer Propaganda, sondern er ist auch der Sitz der einstigen Galaktischen Republik. Dieser Planet hat einen sehr hohen symbolischen Wert und ihn unter republikanische Kontrolle zu bringen, würde für die Neue Republik einen großen Erfolg bedeuten. Die Eroberung dieses Planeten würde unweigerlich mit hohem Moralverlust innerhalb des Imperiums einhergehen. Die Neue Republik weiß, dass dieser Planet ein Schlüsselplanet in dem noch immer andauernden Krieg gegen das Imperium ist, aber sie wissen auch, dass ihnen noch immer die militärische Stärke dazu fehlt, um einen direkten Angriff auf Coruscant zu wagen. Eine Festung wie Coruscant lässt sich nicht einfach so von außen erobern und deswegen ist auch die Mission auf der Planetenoberfläche von so großer Bedeutung. <br />
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Die Mission hat klare Ziele, welche in verschiedenen Stufen unterteilt sind.  <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 1</span><ul class="mycode_list"><li>Überwachung&Kontrolle der republikanischen Schläfer</li>
</ul>
Seit Endor ist viel Zeit vergangen und daher muss davon ausgegangen werden, dass es zu Verlusten unter den Schläfer gekommen ist. Sei es durch Auffliegen der Tarnung, sei es durch imperiale Gehirnwäsche oder durch einen Sinneswandel. Daher ist jedes Team angehalten die betreffenden Personen vor einer Kontaktaufnahme ausgiebig zu überwachen und ihre Integrität zu überprüfen. Sollten auch nur geringste Zweifel an der Loyalität aufkommen, ist das überprüfte Ziel zu eliminieren. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 2</span><ul class="mycode_list"><li>Kontaktaufnahme zu loyalen Schläfer<br />
</li>
<li>Übernahme und Ausbau vorhandener Netzwerke<br />
</li>
<li>Koordination vorhandener Kontakte<br />
</li>
<li>Errichtung einer gesicherten Informationsverbindung zur republikanischen Einsatzzentrale</li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 3</span><ul class="mycode_list"><li>Analyse  der bereits gesammelten Informationen<br />
</li>
<li>Erweiterte Informationsbeschaffung<br />
</li>
<li>Entwicklung einer strategischen Vorgehensweise<br />
</li>
<li>Ausbau und Organisation von aufgebauten Sympathisantenzellen </li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 4</span><ul class="mycode_list"><li>Untergraben von imperialen Autoritäten<br />
</li>
<li>Verbreitung von Fehlinformationen<br />
</li>
<li>Eliminierung nicht nur als Mittel der Störfaktorbeseitigung, sondern auch um Abneigungen zwischen einzelnen imperialen Autoritäten zu verschärfen<br />
</li>
<li>Anzetteln von Unruhen als Deckmantel für besondere heikle Unternehmungen<br />
</li>
<li>Gezielte Sabotage von Anlagen um imperiale Propaganda zu enttarnen oder aber zur Unterstützung von gestreuten Fehlinformationen</li>
</ul>
<br />
Die oberste Priorität hat trotz all dieser einzelnen Stufen und Missionszieletappen noch immer die Entwicklung einer Strategie, wie man die planetaren Schilde deaktivieren und einen Angriff auf Coruscant ermöglichen kann. Nur wenn die Schilde zum richtigen Zeitpunkt fallen, fällt auch Coruscant.</div></div></center><br />
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<br />
So da im Hintergrund schon einiges besprochen und geklärt wurde, jetzt auch für jedermann sichtbar im Forum. Bisher haben sich zwei <s>lebensmüde</s> Agenten finden lassen, um nach Coruscant zu gehen. Es ist aber noch Platz für weitere Personen, welche nach Coruscant gehen, aber natürlich auch Platz für republikanische Schläfer auf Coruscant. Zu Risiken und Nebenwirkungen - Es ist eine imperiale Kernwelt! Die Risiken liegen klar auf dem Patschehändchen!]]></content:encoded>
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