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		<title><![CDATA[Multiverse Backup - Die Gesichter Sakkaras]]></title>
		<link>https://multiverse.ancient-tales.de/</link>
		<description><![CDATA[Multiverse Backup - https://multiverse.ancient-tales.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 19:44:20 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Sakkaras Machthaber]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=367</link>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 00:57:54 +0100</pubDate>
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			<description><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">Sakkaras Machthaber</div>
<div class="topbox">
Ja, sie sind in Sakkara an der Macht und das bekommt das Volk deutlich zu spüren, doch sie sind keinesfalls die rechtmäßigen Herrscher des Reiches. Allerdings kann man sich sicher sein, dass sie ihre Positionen nicht so schnell und schon gar nicht kampflos verlassen werden, sollte der wahre Thronerbe - Yarie - auf ihr Geburtsrecht pochen.<br />
</div>
<div class="wtitel">Ksayel</div>
<div class="cbox2">
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<div class="tboxr">
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<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Vergeben</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Ksayel war einst Vertreter im Hohen Rat von Menephica gewesen und ein enger Vertrauter des damaligen Herrschers. Als dieser den Tod fand und sein einziger Nachfolger, seine Tochter Yarie, noch nicht alt genug war, um den Thron zu besteigen, erklärte sich Ksayel bereit den Thron zu verwalten. Doch bald zeigte sich, dass er ganz andere Absichten hegte. Er nahm sich das Recht heraus den Rat aufzulösen und all seine Kritiker entweder zu töten oder in die tiefsten Verliese zu stecken, welche Sakkara zu bieten hat. Unruhen wurden blutig niedergeschlagen und bald traute sich niemand mehr seine Stimme gegen ihn zu erheben.<br />
<br />
Ksayel ist ein skrupelloser Mann, mit einem ungebändigten Hunger nach Macht. Er ist im wahrsten Sinne des Wortes bereit über Leichen zu gehen, um seine Ziele zu erreichen. Er scheut sich nicht einmal davor Bündnisse mit der Unterwelt einzugehen und sich Ratschläge von einem gefürchteten Schwarzmagier geben zu lassen. Selbstverständlich hängt er dies nicht an die große Glocke, aber die Menschen in Sakkara sind nicht auf den Kopf gefallen und sprechen schon lange die Wahrheit hinter vorgehaltener Hand aus, wenn auch es für sie bisher nur Vermutungen sind. Beweise haben sie keine, denn dafür ist Ksayel zu intelligent. Er würde niemals so leichtsinnig sein und sich in seine Karten schauen zu lassen. Nicht der kleinste Hinweis auf das, was er für die Zukunft plant, dringt ohne seine Zustimmung an die Öffentlichkeit. Er ist ein gefährlicher Mann, den man nicht unterschätzen sollte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Jude Law in King Arthur</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
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<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Er ist der Kommandant der Truppen in Fergunjam und hält das Reich fest in seinem Griff. Während er es sich gut gehen lässt, bleibt den Menschen in diesem Reich gerade so viel übrig, dass sie über die Runden kommen. Wann immer es ihm beliebt fordert er den Tribut ein und zu gerne nutzt er dazu Zeitpunkte, bei denen er genau weiß, dass sie den Tribut nicht erbringen konnten. Die Strafe für das Nichterbringen eines Tributs ist vollkommen willkürlich und hängt von seiner Stimmung hat. Hat er gute Laune, dann bedeutet es lediglich ein paar Peitschenhiebe. Hat er allerdings schlechte Laune, dann sollte man sich auf einen langsam und schmerzvollen Tod gefasst machen. Die Menschen Fergunjams sieht er als minderwertig und entbehrlich an und das lässt er sie spüren. Er benutzt sie um seine Laune zu heben, indem er sie grundlos verprügeln oder um ihr Leben kämpfen lässt. Es gibt für ihn keine bessere Unterhaltung als zwei Männer die einen Kampf auf Leben und Tod ausfochten. Es war Belustigung für ihn und die Menschen Fergunjams hatten nichts, was sie ihm oder seinen Männern entgegen setzen konnten.<br />
<br />
Aber nicht nur die Männer Fergunjams waren seiner Willkür und seinen Launen ausgesetzt, sondern auch von den Frauen konnte er seine schmutzigen Finger nicht lassen. Er sah sie alle als seinen Besitz an und als genau diesen behandelte er sie auch. Ja, er hatte nicht vergessen, dass er des Herrschers Truppen befehligte und er ihm zur Rechenschaft verpflichtet war, doch solange er seine Arbeit gut machte, solange besaß er jegliche Freiheit. Dem Herrscher war es egal wie er die Menschen im Zaum hielt. Wichtig war nur, dass sie es nicht wagten sich gegen ihn aufzulehnen und das ließ sich am ehesten erreichen, indem man ihren Willen brach.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Michael McElhatton in Games of Thrones</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
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</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Er hält für Ksayel die Menschen Lithemyns unter Kontrolle und er tut das mit großer Begeisterung. Nun ja, ein anderes Reich wäre ihm mit Sicherheit lieber, denn außer jede Menge Sand hat Lithemyn nicht gerade etwas zu bieten. Sand wohin das Auge blickte und bis auf die wenigen Siedlungen war es eine Einöde. Böse Zungen könnten jetzt behaupten, dass dieses Reich dann doch besonders leicht zu kontrollieren sei, aber dann unterlagen sie einer Täuschung. Lithemyn bot genau so viele Schlupflöcher und Verstecke wie jedes andere Reich in Sakkara. Es war beinahe sogar schwerer zu bewachen, denn er konnte schlecht jeden Meile der Küstenlinie bewachen lassen. Dazu kam, dass alles was er für seine Truppen an Versorgung benötigte auf langem Wege heran schiffen lassen musste. Das einzige Gut, welches in seinen Lagern mehr als genug gab, war Rum von dem nahe gelegenen Reich Limlygion. Aber betrunkene Soldaten konnte er nicht gebrauchen.<br />
<br />
Seine Truppen waren nicht nur dazu verdonnert die Menschen Lithemyns zu kontrollieren, sondern auch die Handelsrouten der Schiffe und auch die Wege, die hinauf in die Berge führten. Hoch oben in den Bergen verborgen lag die Heimatstätte der Hüter der Wahrheit und schon seit vielen Jahren versuchte Ksayel ihren Einfluss auf die Geschicke Sakkaras zu unterbinden, doch bisher ohne großen Erfolg. Ihr Stellung in der Gesellschaft war von zu großer Bedeutung, als dass es wagen würde, sie aus den Annalen Sakkaras zu tilgen. Aber er konnte zumindest verhindern, dass die Menschen zu ihnen reisten um sich Rat zu holen. Der Weg in die Berge war gefährlich und Unfälle passierten nun einmal in der Welt. Es ist nicht so, dass er Ksayels Methoden immer gut heißen würde, aber solange Ksayel an der Macht war ging es ihm gut. Also würde er auch dafür sorgen, dass es noch eine ganze Weile so bleiben würde.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Dominic Mafham in Dragonheart 3</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">Mortigan</div>
<div class="cbox2">
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<td width="49%"><div class="cinf">Vergeben</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Mortigan lässt sich wohl am besten mit gerade einmal zwei Wörter beschreiben: sadistischer Psychopath. Aber das alleine lässt ihn noch lange nicht zu dem gefährlichen Mann werden, der er in Wahrheit ist. Es ist die gefährliche Kombination aus dieser Persönlichkeit gepaart mit Charisma und Intelligenz. Er weiß, was er zu sagen hat, um das Vertrauen anderer Menschen zu erlangen. Er weiß, was er anstellen muss, um Zugang zu ihrem Herzen, ihren Schwächen und ihren Wünschen zu erhalten. Menschen sind für ihn ein offenes Buch, welches er zu lesen weiß. Wenn er einmal in die Seele eines Menschen geblickt und ihn für sich gewonnen hat, dann wird sie zu einer Figur in seinen Händen, die er nach freien Belieben auf dem Spielbrett Sakkara umher schieben konnte. Opfern konnte, wann immer er es für nötig erachtete. Für ihn gab es keine Menschen. Für ihn waren sie lediglich Spielzeug mit dem man seine Zeit vertreiben konnte.<br />
<br />
Seine Worte und Ratschläge haben einen großen Einfluss aus den sakkarischen Herrscher Ksayel, welcher ihn selbst zu seinem persönlichen Berater ernannt hat. Ksayel weiß, dass Mortigan nicht einfach nur ein äußerst talentierter Feuermagier ist, sondern ein noch talentierterer Schwarzmagier. Ein Magier, der mit der Unterwelt im Bunde steht und der nur eines im Sinn hat – Gedeih und Verderben über Sakkara zu bringen. Noch profitieren beide von diesem Bündnis, doch wer auch immer sich mit einem Schwarzmagier einlässt, sollte auf alles gefasst sein. Schwarzmagier kennen keine Loyalität, sie kennen nur Nutzen. Der Nutzen, den Mortigan aus alldem zieht liegt klar auf der Hand. Er steht unter dem Schutz des Herrschers und kann somit in aller Ruhe seinen schwarzmagischen Studien und Ritualen nachgehen ohne befürchten zu müssen gejagt zu werden.</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
</div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">Sakkaras Machthaber</div>
<div class="topbox">
Ja, sie sind in Sakkara an der Macht und das bekommt das Volk deutlich zu spüren, doch sie sind keinesfalls die rechtmäßigen Herrscher des Reiches. Allerdings kann man sich sicher sein, dass sie ihre Positionen nicht so schnell und schon gar nicht kampflos verlassen werden, sollte der wahre Thronerbe - Yarie - auf ihr Geburtsrecht pochen.<br />
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<div class="wtitel">Ksayel</div>
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<div class="tboxr2"><div class="info">Ksayel war einst Vertreter im Hohen Rat von Menephica gewesen und ein enger Vertrauter des damaligen Herrschers. Als dieser den Tod fand und sein einziger Nachfolger, seine Tochter Yarie, noch nicht alt genug war, um den Thron zu besteigen, erklärte sich Ksayel bereit den Thron zu verwalten. Doch bald zeigte sich, dass er ganz andere Absichten hegte. Er nahm sich das Recht heraus den Rat aufzulösen und all seine Kritiker entweder zu töten oder in die tiefsten Verliese zu stecken, welche Sakkara zu bieten hat. Unruhen wurden blutig niedergeschlagen und bald traute sich niemand mehr seine Stimme gegen ihn zu erheben.<br />
<br />
Ksayel ist ein skrupelloser Mann, mit einem ungebändigten Hunger nach Macht. Er ist im wahrsten Sinne des Wortes bereit über Leichen zu gehen, um seine Ziele zu erreichen. Er scheut sich nicht einmal davor Bündnisse mit der Unterwelt einzugehen und sich Ratschläge von einem gefürchteten Schwarzmagier geben zu lassen. Selbstverständlich hängt er dies nicht an die große Glocke, aber die Menschen in Sakkara sind nicht auf den Kopf gefallen und sprechen schon lange die Wahrheit hinter vorgehaltener Hand aus, wenn auch es für sie bisher nur Vermutungen sind. Beweise haben sie keine, denn dafür ist Ksayel zu intelligent. Er würde niemals so leichtsinnig sein und sich in seine Karten schauen zu lassen. Nicht der kleinste Hinweis auf das, was er für die Zukunft plant, dringt ohne seine Zustimmung an die Öffentlichkeit. Er ist ein gefährlicher Mann, den man nicht unterschätzen sollte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Jude Law in King Arthur</div>
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<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
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<div class="tboxl2"><div class="info">Er ist der Kommandant der Truppen in Fergunjam und hält das Reich fest in seinem Griff. Während er es sich gut gehen lässt, bleibt den Menschen in diesem Reich gerade so viel übrig, dass sie über die Runden kommen. Wann immer es ihm beliebt fordert er den Tribut ein und zu gerne nutzt er dazu Zeitpunkte, bei denen er genau weiß, dass sie den Tribut nicht erbringen konnten. Die Strafe für das Nichterbringen eines Tributs ist vollkommen willkürlich und hängt von seiner Stimmung hat. Hat er gute Laune, dann bedeutet es lediglich ein paar Peitschenhiebe. Hat er allerdings schlechte Laune, dann sollte man sich auf einen langsam und schmerzvollen Tod gefasst machen. Die Menschen Fergunjams sieht er als minderwertig und entbehrlich an und das lässt er sie spüren. Er benutzt sie um seine Laune zu heben, indem er sie grundlos verprügeln oder um ihr Leben kämpfen lässt. Es gibt für ihn keine bessere Unterhaltung als zwei Männer die einen Kampf auf Leben und Tod ausfochten. Es war Belustigung für ihn und die Menschen Fergunjams hatten nichts, was sie ihm oder seinen Männern entgegen setzen konnten.<br />
<br />
Aber nicht nur die Männer Fergunjams waren seiner Willkür und seinen Launen ausgesetzt, sondern auch von den Frauen konnte er seine schmutzigen Finger nicht lassen. Er sah sie alle als seinen Besitz an und als genau diesen behandelte er sie auch. Ja, er hatte nicht vergessen, dass er des Herrschers Truppen befehligte und er ihm zur Rechenschaft verpflichtet war, doch solange er seine Arbeit gut machte, solange besaß er jegliche Freiheit. Dem Herrscher war es egal wie er die Menschen im Zaum hielt. Wichtig war nur, dass sie es nicht wagten sich gegen ihn aufzulehnen und das ließ sich am ehesten erreichen, indem man ihren Willen brach.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Michael McElhatton in Games of Thrones</div>
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<div class="wtitel">XXX</div>
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<div class="tboxr2"><div class="info">Er hält für Ksayel die Menschen Lithemyns unter Kontrolle und er tut das mit großer Begeisterung. Nun ja, ein anderes Reich wäre ihm mit Sicherheit lieber, denn außer jede Menge Sand hat Lithemyn nicht gerade etwas zu bieten. Sand wohin das Auge blickte und bis auf die wenigen Siedlungen war es eine Einöde. Böse Zungen könnten jetzt behaupten, dass dieses Reich dann doch besonders leicht zu kontrollieren sei, aber dann unterlagen sie einer Täuschung. Lithemyn bot genau so viele Schlupflöcher und Verstecke wie jedes andere Reich in Sakkara. Es war beinahe sogar schwerer zu bewachen, denn er konnte schlecht jeden Meile der Küstenlinie bewachen lassen. Dazu kam, dass alles was er für seine Truppen an Versorgung benötigte auf langem Wege heran schiffen lassen musste. Das einzige Gut, welches in seinen Lagern mehr als genug gab, war Rum von dem nahe gelegenen Reich Limlygion. Aber betrunkene Soldaten konnte er nicht gebrauchen.<br />
<br />
Seine Truppen waren nicht nur dazu verdonnert die Menschen Lithemyns zu kontrollieren, sondern auch die Handelsrouten der Schiffe und auch die Wege, die hinauf in die Berge führten. Hoch oben in den Bergen verborgen lag die Heimatstätte der Hüter der Wahrheit und schon seit vielen Jahren versuchte Ksayel ihren Einfluss auf die Geschicke Sakkaras zu unterbinden, doch bisher ohne großen Erfolg. Ihr Stellung in der Gesellschaft war von zu großer Bedeutung, als dass es wagen würde, sie aus den Annalen Sakkaras zu tilgen. Aber er konnte zumindest verhindern, dass die Menschen zu ihnen reisten um sich Rat zu holen. Der Weg in die Berge war gefährlich und Unfälle passierten nun einmal in der Welt. Es ist nicht so, dass er Ksayels Methoden immer gut heißen würde, aber solange Ksayel an der Macht war ging es ihm gut. Also würde er auch dafür sorgen, dass es noch eine ganze Weile so bleiben würde.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Dominic Mafham in Dragonheart 3</div>
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</div>
<br />
<div class="wtitel">Mortigan</div>
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<div class="tboxl2"><div class="info">Mortigan lässt sich wohl am besten mit gerade einmal zwei Wörter beschreiben: sadistischer Psychopath. Aber das alleine lässt ihn noch lange nicht zu dem gefährlichen Mann werden, der er in Wahrheit ist. Es ist die gefährliche Kombination aus dieser Persönlichkeit gepaart mit Charisma und Intelligenz. Er weiß, was er zu sagen hat, um das Vertrauen anderer Menschen zu erlangen. Er weiß, was er anstellen muss, um Zugang zu ihrem Herzen, ihren Schwächen und ihren Wünschen zu erhalten. Menschen sind für ihn ein offenes Buch, welches er zu lesen weiß. Wenn er einmal in die Seele eines Menschen geblickt und ihn für sich gewonnen hat, dann wird sie zu einer Figur in seinen Händen, die er nach freien Belieben auf dem Spielbrett Sakkara umher schieben konnte. Opfern konnte, wann immer er es für nötig erachtete. Für ihn gab es keine Menschen. Für ihn waren sie lediglich Spielzeug mit dem man seine Zeit vertreiben konnte.<br />
<br />
Seine Worte und Ratschläge haben einen großen Einfluss aus den sakkarischen Herrscher Ksayel, welcher ihn selbst zu seinem persönlichen Berater ernannt hat. Ksayel weiß, dass Mortigan nicht einfach nur ein äußerst talentierter Feuermagier ist, sondern ein noch talentierterer Schwarzmagier. Ein Magier, der mit der Unterwelt im Bunde steht und der nur eines im Sinn hat – Gedeih und Verderben über Sakkara zu bringen. Noch profitieren beide von diesem Bündnis, doch wer auch immer sich mit einem Schwarzmagier einlässt, sollte auf alles gefasst sein. Schwarzmagier kennen keine Loyalität, sie kennen nur Nutzen. Der Nutzen, den Mortigan aus alldem zieht liegt klar auf der Hand. Er steht unter dem Schutz des Herrschers und kann somit in aller Ruhe seinen schwarzmagischen Studien und Ritualen nachgehen ohne befürchten zu müssen gejagt zu werden.</div>
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<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sakkaras Herrscherhaus]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=366</link>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 00:57:18 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=366</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">Sakkaras Herrscherhaus</div>
<div class="topbox">
Yarie ist die rechtmäßige Erbin des sakkarischen Throns und in wenigen Wochen ist sie alt genug um ihr Erbe einzufordern. Noch zu seinen Lebzeiten hatte Yaries Vater dafür gesorgt, dass seine Tochter von loyalen Menschen umgeben ist, die nicht nur ein Auge auf sie haben, sondern sie auch auf ihr Leben als Sakkaras Herrscherin vorbereiten sollen. </div>
<div class="wtitel">~ Yarie ~</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Yarie.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
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</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Yarie ist die Tochter des verstorbenen Herrschers von Sakkara und somit rechtmäßige Erbin des Throns. Sie war gerade einmal 9 Jahre alt gewesen, als ihr geliebter Vater starb. Umgeben von Menschen, die ihrem Vater stets loyal ergeben waren, verbrachte sie ihre Zeit im Palast von Menephica und auch wenn er voller Leben war, fühlte sie sich dennoch einsam. Je älter sie wurde, desto kälter schien es im Palast zu werden und desto verlassener kam sie sich vor. Sie bekam mit, wie die Menschen unter dem Mann litten, der nun auf dem Thron saß und sie sah die Hoffnung in ihren Augen, jeden Tag wenn sie über den großen Markt in Menephica spazierte. Früher hatten die Menschen gelacht, doch sie schienen alle ihr Lachen verloren zu haben. Viele Male fragte sie die Menschen an ihrer Seite nach dem Warum, doch nie erhielt sie eine zufriedenstellende Antwort. <br />
<br />
Yarie war 17 Jahre alt, als man sie aus dem Palast fort und an einen Ort brachte, der  nur von wenigen Augen gesehen werden konnte. Zuerst verstand sie nicht, warum man es getan hatte, doch mit jedem Jahr das verging, klärten sich ihre Gedanken. Sie begann zu begreifen, dass man es nur getan hatte, um ihr Leben zu schützen. Sie war die rechtmäßige Thronerbin und man erwartete von ihr, dass sie eines Tages ihr Recht einfordern würde und so wie sie wusste, dass dieser Tag kommen würde, wussten es auch alle anderen. Ihr wurde klar, dass wenn sie in Menephica geblieben wäre, man früher oder später versucht hätte diese Zukunft zu ändern. <br />
<br />
Yarie weiß nicht, ob sie in der Lage ist in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten und die Wunden im Reich zu heilen, welche Ksayel hinterlassen hat, aber sie ist bereit alles dafür notwendige zu tun, um den Menschen wieder die Zukunft zu geben, die sie sich erhoffen. <br />
<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Ginnifer Goodwin in Once Upon A Time</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/righteous01.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">40-45 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
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<tr>
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<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Bereits als Knabe übergab man ihn den Hüter der Wahrheit, um für seine Erziehung zu sorgen, damit aus dem Knaben einmal ein rechtschaffener Mann werden würde. Seine Eltern wussten, dass nur die Hüter in der Lage waren, die Begabung ihres Sohnes zu fördern und ihn zu lehren damit umzugehen. Dass nur sie ihm die Angst nehmen konnten vor dem, was er sah. Nur sie ihn begreiflich machen konnte, was es bedeutete und nur sie konnten ihn darauf vorbereiten, welche Verantwortung mit dieser Fähigkeit einherging. Viele Jahre war er wütend auf seine Eltern gewesen, dass sie ihn einfach weggeben hatten, doch je älter er wurde, je mehr er lernte, desto mehr konnte er seinen Eltern diese Tat verzeihen. Doch erst als Mann war er in der Lage ihnen auch zu vergeben. Er hatte verstanden warum sie es getan hatten und dass sie nur das Beste für ihn hatten wollen. <br />
<br />
In den Zeiten des Friedens hatte er sein Leben in Menephica verbracht und war Yaries Mutter ein guter Freund gewesen und doch hatte er sie belogen. Er hatte gesehen, dass sie die Geburt ihrer Tochter nicht überleben würde, aber er brachte es nicht übers Herz es ihr zu sagen. Sie war so glücklich gewesen und hatte ihm ihre gemeinsame Zukunft mit ihrer Tochter in den buntesten Farben geschildert und er konnte und wollte ihr dieses Zukunftsbild nicht zerstören. Sie sollte sich auf die Geburt ihrer Tochter freuen und ihn nicht mit schweren Herzens erwarten. Nur wenige Stunden, nachdem Yarie ihre Augen geöffnet hatte, schloss ihre Mutter diese für immer. Er schwor an ihrem Totenbett, dass er sich um Yarie kümmern und sie vor allem Übel der Welt beschützen würde und wenn es sein musste, sein Leben für sie geben. <br />
<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Manu Bennett in Shannara Chronicles</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/righteous02.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
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</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Schon von Klein auf wollte sie immer nur helfen. Egal ob es sich um Mensch oder Tier handelte. So pflegte sie als Kind einen verletzten Vogel so lange, bis er wieder alleine fliegen konnte und einmal musste man sie sogar davon abhalten, einen wild gewordenen Stier besänftigen zu wollen. Je älter sie wurde, desto größer die Risiken, die sie einging, um Mensch und Tier zu helfen. An manchen Tagen saß sie einfach nur in der Wiese hinter dem Haus und beobachtete die Vögel, die ihre Kreise zogen und lauschte dem Zirpen der Grillen. An anderen Tagen sah man sie bei den Alten sitzen und sich mit ihnen unterhaltend und Trost spendend. Ihre Eltern dachten zuerst, sie hätte eine Affinität zum Element Erde, doch der Großmeister sagte ihnen, dass in ihrer Tochter großes Potential schlummere, doch nicht das eines Erdmagiers. Er sagte ihnen, dass ihre Tochter ein Kind Yaedarias wäre und ihre Zukunft die eines Weißmagiers sei. Ihre Eltern haderten, so lag Gwyllendaal, der Ort in dem sich die Akademie der Weißmagier befand, weit von ihrer Heimat entfernt und es würde bedeuten Abschied von ihrer Tochter nehmen zu müssen. Doch ließen sie ihre Tochter ziehen, denn welch liebenden Eltern würden sich schon dem Glück der eigenen Tochter in den Weg stellen?<br />
<br />
Sie kehrte nach Yurataman zurück, nachdem der Herrscher verstorben war. Die Aufgabe, die man ihr erteilt hatte, war sich um das kleine Mädchen zu kümmern. Ihm Trost zu spenden, wenn es ihn benötigte und ihm die Wärme zu geben, die ihr ihre Eltern nicht mehr geben konnte. Es war die schwerste Aufgabe, die sie sich je gegenüber stehen gesehen hatte, aber sie war bereit diese Bürde auf sich zu nehmen. Dieses unschuldige Leben sollte nicht vom Tod der Eltern geprägt werden. <br />
<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Bridget Regan in Legends Of The Seeker</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/righteous03.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">30-35 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Soldat</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Fergunjam</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Sein Vater war nicht nur Kommandant der Leibgarde des sakkarischen Herrschers gewesen, sondern sein persönlicher Schild und somit wohl auch sein engster Vertrauter. Schon von Klein auf ging er im Palast von Menephica ein und aus und hat in dem sakkarischen Herrscher immer ein wenig einen Großvater gesehen, so war er doch genau so gütig und freundlich gewesen, wie sein richtiger Großvater. Er war selbst noch ein Knabe gewesen, als die Tochter des Herrschers das Licht der Welt erblickte und er hatte sich beinahe so sehr darüber gefreut, als wäre da gerade seine Schwester zur Welt gekommen. Aber er bekam auch mit, mit welcher Tragik diese Geburt dieses Mädchen verbunden war. Ein Schicksal, welches er niemanden auf der Welt gewünscht hätte. An diesem Tag schwor er sich, dass er für dieses kleine Mädchen das sein würde, was sein Vater für ihren Vater war. Ein guter Freund und das Schild, welches sie beschützt. Wohin sie auch immer gehen würde, er würde an ihrer Seite verweilen. Gleich welches Schicksal sie erwarten würde, er würde es mit ihr teilen. <br />
<br />
Kaum war er alt genug, trat er dem sakkarischen Heer bei, auf dass er dort alles lernen möge, was er für seine Pflichterfüllung benötigen würde. Sein Vater war dabei für ihn stets das große Vorbild. Sein großer Ehrgeiz verschaffte ihm bald einen Platz in der herrscherlichen Leibgarde und sicherlich war genau das sein Ziel gewesen, aber unter dem eigenen Vater zu dienen war alles andere als leicht. Er urteilte härter über ihn, verlangte mehr und war nur mit dem Besten von ihm zufrieden. Aber er war seinem Vater deswegen nicht böse, sondern dankbar, denn er musste zum Besten werden, wenn er seinen Schwur einhalten wollte. <br />
<br />
An dem Tag, an dem Yarie ihren Vater verlor, verlor er auch den seinigen. Sein Vater hatte bei der Erfüllung seiner Pflicht den Tod gefunden und doch hatte er den Herrscher nicht retten können. Von diesem Tag an übte er noch härter, so wollte er doch ein ähnliches Schicksal für sich und Yarie verhindern. <br />
<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Michiel Huisman in Games Of Thrones</div>
</div>
</div>
</div>
</div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">Sakkaras Herrscherhaus</div>
<div class="topbox">
Yarie ist die rechtmäßige Erbin des sakkarischen Throns und in wenigen Wochen ist sie alt genug um ihr Erbe einzufordern. Noch zu seinen Lebzeiten hatte Yaries Vater dafür gesorgt, dass seine Tochter von loyalen Menschen umgeben ist, die nicht nur ein Auge auf sie haben, sondern sie auch auf ihr Leben als Sakkaras Herrscherin vorbereiten sollen. </div>
<div class="wtitel">~ Yarie ~</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Yarie.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
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<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Rechtmässige Thronerbin</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Yurataman</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Yarie ist die Tochter des verstorbenen Herrschers von Sakkara und somit rechtmäßige Erbin des Throns. Sie war gerade einmal 9 Jahre alt gewesen, als ihr geliebter Vater starb. Umgeben von Menschen, die ihrem Vater stets loyal ergeben waren, verbrachte sie ihre Zeit im Palast von Menephica und auch wenn er voller Leben war, fühlte sie sich dennoch einsam. Je älter sie wurde, desto kälter schien es im Palast zu werden und desto verlassener kam sie sich vor. Sie bekam mit, wie die Menschen unter dem Mann litten, der nun auf dem Thron saß und sie sah die Hoffnung in ihren Augen, jeden Tag wenn sie über den großen Markt in Menephica spazierte. Früher hatten die Menschen gelacht, doch sie schienen alle ihr Lachen verloren zu haben. Viele Male fragte sie die Menschen an ihrer Seite nach dem Warum, doch nie erhielt sie eine zufriedenstellende Antwort. <br />
<br />
Yarie war 17 Jahre alt, als man sie aus dem Palast fort und an einen Ort brachte, der  nur von wenigen Augen gesehen werden konnte. Zuerst verstand sie nicht, warum man es getan hatte, doch mit jedem Jahr das verging, klärten sich ihre Gedanken. Sie begann zu begreifen, dass man es nur getan hatte, um ihr Leben zu schützen. Sie war die rechtmäßige Thronerbin und man erwartete von ihr, dass sie eines Tages ihr Recht einfordern würde und so wie sie wusste, dass dieser Tag kommen würde, wussten es auch alle anderen. Ihr wurde klar, dass wenn sie in Menephica geblieben wäre, man früher oder später versucht hätte diese Zukunft zu ändern. <br />
<br />
Yarie weiß nicht, ob sie in der Lage ist in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten und die Wunden im Reich zu heilen, welche Ksayel hinterlassen hat, aber sie ist bereit alles dafür notwendige zu tun, um den Menschen wieder die Zukunft zu geben, die sie sich erhoffen. <br />
<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Ginnifer Goodwin in Once Upon A Time</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/righteous01.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">40-45 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Hüter der Wahrheit</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Lithemyn</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Bereits als Knabe übergab man ihn den Hüter der Wahrheit, um für seine Erziehung zu sorgen, damit aus dem Knaben einmal ein rechtschaffener Mann werden würde. Seine Eltern wussten, dass nur die Hüter in der Lage waren, die Begabung ihres Sohnes zu fördern und ihn zu lehren damit umzugehen. Dass nur sie ihm die Angst nehmen konnten vor dem, was er sah. Nur sie ihn begreiflich machen konnte, was es bedeutete und nur sie konnten ihn darauf vorbereiten, welche Verantwortung mit dieser Fähigkeit einherging. Viele Jahre war er wütend auf seine Eltern gewesen, dass sie ihn einfach weggeben hatten, doch je älter er wurde, je mehr er lernte, desto mehr konnte er seinen Eltern diese Tat verzeihen. Doch erst als Mann war er in der Lage ihnen auch zu vergeben. Er hatte verstanden warum sie es getan hatten und dass sie nur das Beste für ihn hatten wollen. <br />
<br />
In den Zeiten des Friedens hatte er sein Leben in Menephica verbracht und war Yaries Mutter ein guter Freund gewesen und doch hatte er sie belogen. Er hatte gesehen, dass sie die Geburt ihrer Tochter nicht überleben würde, aber er brachte es nicht übers Herz es ihr zu sagen. Sie war so glücklich gewesen und hatte ihm ihre gemeinsame Zukunft mit ihrer Tochter in den buntesten Farben geschildert und er konnte und wollte ihr dieses Zukunftsbild nicht zerstören. Sie sollte sich auf die Geburt ihrer Tochter freuen und ihn nicht mit schweren Herzens erwarten. Nur wenige Stunden, nachdem Yarie ihre Augen geöffnet hatte, schloss ihre Mutter diese für immer. Er schwor an ihrem Totenbett, dass er sich um Yarie kümmern und sie vor allem Übel der Welt beschützen würde und wenn es sein musste, sein Leben für sie geben. <br />
<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Manu Bennett in Shannara Chronicles</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/righteous02.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">30-35 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Weißmagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Yurataman</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Schon von Klein auf wollte sie immer nur helfen. Egal ob es sich um Mensch oder Tier handelte. So pflegte sie als Kind einen verletzten Vogel so lange, bis er wieder alleine fliegen konnte und einmal musste man sie sogar davon abhalten, einen wild gewordenen Stier besänftigen zu wollen. Je älter sie wurde, desto größer die Risiken, die sie einging, um Mensch und Tier zu helfen. An manchen Tagen saß sie einfach nur in der Wiese hinter dem Haus und beobachtete die Vögel, die ihre Kreise zogen und lauschte dem Zirpen der Grillen. An anderen Tagen sah man sie bei den Alten sitzen und sich mit ihnen unterhaltend und Trost spendend. Ihre Eltern dachten zuerst, sie hätte eine Affinität zum Element Erde, doch der Großmeister sagte ihnen, dass in ihrer Tochter großes Potential schlummere, doch nicht das eines Erdmagiers. Er sagte ihnen, dass ihre Tochter ein Kind Yaedarias wäre und ihre Zukunft die eines Weißmagiers sei. Ihre Eltern haderten, so lag Gwyllendaal, der Ort in dem sich die Akademie der Weißmagier befand, weit von ihrer Heimat entfernt und es würde bedeuten Abschied von ihrer Tochter nehmen zu müssen. Doch ließen sie ihre Tochter ziehen, denn welch liebenden Eltern würden sich schon dem Glück der eigenen Tochter in den Weg stellen?<br />
<br />
Sie kehrte nach Yurataman zurück, nachdem der Herrscher verstorben war. Die Aufgabe, die man ihr erteilt hatte, war sich um das kleine Mädchen zu kümmern. Ihm Trost zu spenden, wenn es ihn benötigte und ihm die Wärme zu geben, die ihr ihre Eltern nicht mehr geben konnte. Es war die schwerste Aufgabe, die sie sich je gegenüber stehen gesehen hatte, aber sie war bereit diese Bürde auf sich zu nehmen. Dieses unschuldige Leben sollte nicht vom Tod der Eltern geprägt werden. <br />
<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Bridget Regan in Legends Of The Seeker</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/righteous03.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">30-35 Jahre</div></td>
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<td width="49%"><div class="cinf">Soldat</div></td>
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<tr>
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<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
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</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Sein Vater war nicht nur Kommandant der Leibgarde des sakkarischen Herrschers gewesen, sondern sein persönlicher Schild und somit wohl auch sein engster Vertrauter. Schon von Klein auf ging er im Palast von Menephica ein und aus und hat in dem sakkarischen Herrscher immer ein wenig einen Großvater gesehen, so war er doch genau so gütig und freundlich gewesen, wie sein richtiger Großvater. Er war selbst noch ein Knabe gewesen, als die Tochter des Herrschers das Licht der Welt erblickte und er hatte sich beinahe so sehr darüber gefreut, als wäre da gerade seine Schwester zur Welt gekommen. Aber er bekam auch mit, mit welcher Tragik diese Geburt dieses Mädchen verbunden war. Ein Schicksal, welches er niemanden auf der Welt gewünscht hätte. An diesem Tag schwor er sich, dass er für dieses kleine Mädchen das sein würde, was sein Vater für ihren Vater war. Ein guter Freund und das Schild, welches sie beschützt. Wohin sie auch immer gehen würde, er würde an ihrer Seite verweilen. Gleich welches Schicksal sie erwarten würde, er würde es mit ihr teilen. <br />
<br />
Kaum war er alt genug, trat er dem sakkarischen Heer bei, auf dass er dort alles lernen möge, was er für seine Pflichterfüllung benötigen würde. Sein Vater war dabei für ihn stets das große Vorbild. Sein großer Ehrgeiz verschaffte ihm bald einen Platz in der herrscherlichen Leibgarde und sicherlich war genau das sein Ziel gewesen, aber unter dem eigenen Vater zu dienen war alles andere als leicht. Er urteilte härter über ihn, verlangte mehr und war nur mit dem Besten von ihm zufrieden. Aber er war seinem Vater deswegen nicht böse, sondern dankbar, denn er musste zum Besten werden, wenn er seinen Schwur einhalten wollte. <br />
<br />
An dem Tag, an dem Yarie ihren Vater verlor, verlor er auch den seinigen. Sein Vater hatte bei der Erfüllung seiner Pflicht den Tod gefunden und doch hatte er den Herrscher nicht retten können. Von diesem Tag an übte er noch härter, so wollte er doch ein ähnliches Schicksal für sich und Yarie verhindern. <br />
<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Michiel Huisman in Games Of Thrones</div>
</div>
</div>
</div>
</div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die magischen Akademien]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=365</link>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 00:56:40 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=365</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">Die Großmeister</div>
<br />
<div class="wtitel">Yaral</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Firemage.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">50+ Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
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<td width="49%"><div class="cinf">Herkunft freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Yaral ist ein Feuermagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Er ist durchaus eine etwas exzentrische Persönlichkeit und nicht immer nehmen ihn die Menschen in Menephica ernst. Unterschätzen ihn gewaltig, wenn sie ihn nur als den alten Zauberer sehen, der in einer Taverne gerne mal einen Krug zu viel trinkt oder einer holden Magd hinterher schaut. Er weiß wie die Menschen über ihn denken und es ist ihm gelinde gesagt vollkommen egal. Er weiß was er kann und nur weil er ein alter Zauberer, der Leiter einer magischen Akademie ist, bedeutet das noch lange nicht, dass nicht auch er Spaß am Leben haben darf.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Bruce Spence in Legend of the Seeker</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">Sianan</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Watermage.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">40+ Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Wassermagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Herkunft freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Sianan ist ein Wassermagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Er gilt als sehr ruhiger und ausgeglichener Mann, mit einer Tendenz eher introvertiert zu wirken. Er hält nicht viel von Gesellschaft und verbringt seine Zeit lieber inmitten von alten Bücher. Auf viele Menschen in Menephica macht Sianan einen etwas weltfremden Eindruck, ganz so, als wäre es ihm vollkommen egal was in dieser Welt passierte und vor sich ging. Nur wenige Menschen werden aus dem was er sagt schlau, so hat er doch das unangefochtene Talent mit vielen Worten nichts zu sagen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Ben Foster als Medivh in World of Warcraft</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">Aisyr</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Windmage.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">70+ Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Windmagier</div></td>
</tr>
<tr>
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<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Aisyr ist ein Windmagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Aisyr mag der Leiter der Akademie für das Element Wind sein, aber so wie sein Element, ist auch er stets in Bewegung und lange hält es ihn nicht an einem Ort. Er liebt nichts mehr, als über die Erde Sakkaras zu wandeln und heute hier und morgen dort zu sein. Plötzlich aufzutauchen und genau so plötzlich wieder zu verschwinden. Er ist wie ein Geist und nicht wenige Menschen in Sakkara halten ihn deswegen auch für genau einen solchen. Doch nichts läge dem alten Zauberer ferner als Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen. Er ist viel zu gutmütig und sanft, als dass er jemanden willentlich schaden könnte. Doch das Böse sollte wachsam sein, denn aus dem sanften Lüftchen kann schnell ein verheerender Sturm werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Sir Ian McKellen als Gandalf</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">Ranyel</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Earthmage.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">50+ Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Erdmagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Herkunft freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Ranyel ist ein Erdmagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Ranyel ist weithin als harter und unnachgiebiger Magier bekannt, der seine Akademie mit fester Hand leitet. Er hält nichts von Tagträumern und am allerwenigstens hält er von Menschen, die keinerlei Selbstdisziplin an den Tag legen. Wer ein guter Magier werden wollte, der hatte mit dem Kopf bei der Sache zu sein und nicht in den Wolken. Fehler konnten jedem passieren, doch sollten sie nicht passieren nur weil man unvernünftig oder leichtfertig gewesen war. Ja, Ranyel ist unnachgiebig, aber das bedeutet auch, dass er nicht so schnell aufgibt und schon gar nicht die Adepten seiner Akademie. Mit einer Geduld, die wohl nur ein Erdmagier aufbringen kann, gelingt es ihm sogar den hoffnungslosesten Fall zu einem anständigen Magier werden zu lassen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Jeff Bridges in Seventh Son</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">Iriara</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Whitemage.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">40+ Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Weißmagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Herkunft freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Iriara ist eine Weißmagierin wie es keine andere vor ihr gegeben hat. Unter ihrer Führung schlossen viele junge Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Gwyllendaal ab. Sie selbst hatte hier als Schülerin begonnen, viele Jahre als Lehrerin unterrichtet und nun unterliegt die Akademie ihrer Leitung.<br />
<br />
Iriara wird stets von einer friedlichen und beruhigenden Aura umgeben, die ihr einen ganz besondere Ausstrahlung verleiht. Viele Menschen glauben deswegen, dass sie entweder gar nicht erst von dieser Welt stammt oder direkt von den Göttern geschickt wurde. Aber es gibt auch Menschen, die sich in ihrer Anwesenheit seltsam unruhig fühlen und das Gefühl haben, jemand würde tief in ihre Seele blicken. Ja, es mag etwas geheimnisvolles Iriara umgeben, doch sie ist gewiss nicht von den Göttern selbst nach Sakkara geschickt worden. Sie ist ein Mensch, wie alle in Sakkara.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Cate Blanchett als Galadriel</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="toptitel">Die Adepten</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Mage01.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">18-25 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
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</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Herkunft freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Dieser junge Mann hier befindet sich seit jetzt ungefähr 5 Jahren in Menephica und ist bemüht ein guter Wassermagier zu werden. Allerdings funktioniert nicht immer alles immer so, wie er es gerne hätte und manche Lehrer hatte man schon flüstern hören, dass man froh sein kann, dass er sich nicht zu dem Element Feuer hingezogen fühlt. So manche der, plötzlich aufkommenden, Regenschauer in Menephica sind wohl seinen Bemühungen zu verdanken. Ja, er mag sich ein wenig ungeschickt anstellen, aber er hat das Herz auf dem rechten Fleck. Er ist sich einfach unsicher, traut sich zu wenig zu und ein Magier, der sich selbst nicht vertraut, wird immer Schwierigkeiten haben sein Element zu bändigen. Er kann einfach nicht die dafür notwendige Kontrolle aufbringen und so passiert es eben, dass das Element alles macht, nur nicht das, was der Magier gerne von ihm hätte. Wenn etwas schief geht, dann fühlt er sich gerne so schnell so extrem schuldig, selbst wenn nur jemand nass geworden ist, dass er erst recht das Vertrauen in sich verliert. In ihm schlummert ein großes Talent, welches genutzt werden will. Er muss nur endlich damit anfangen sich selbst zu vertrauen und nicht immer nur anderen. Trotz seiner vielen Missgeschicke ist er ein gern gesehener Bewohner von Menephica und die Menschen mögen ihn wegen seiner freundlichen, aufgeschlossenen und ungezwungenen Art. Man kann ihm einfach nicht lange böse sein.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Ben Schnetzer als Khadgar in World of Warcraft</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">Aelyria</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Aelyria.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">24 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Feuermagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Limlygion</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Vergeben</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Geboren in Limlygion wurde sie bereits als Kind gefürchtet und verehrt zugleich, so ist sie doch gezeichnet vom Mal der Schlange. Grünliche Schuppen zeichnen sich auf ihrer linken Gesichtshälfte ab. Für die einen war es ein göttliches Vorzeichen. Ein Zeichen, dass sie für höheres in diesen Gefilden bestimmt war. Andere jedoch sahen darin einen Fluch. Ein Zeichen dafür, dass sie großes Unheil über diese Landen bringen würde. Als ihre Affinität für Feuer zum Vorschein kam, vermehrten sich die Stimmen derjenigen, die sich vor ihr fürchteten. Jemand der das Mal der Schlange trug und auch noch eine Affinität zu einem Element aufwies, welches in der Lage war Tod und Verderben zu bringen, konnte einfach nichts Gutes bedeuten. Man brachte sie nach Menephica, damit sie dort ihre Fähigkeiten ausbilden konnte. Jedenfalls war es das, was man ihr sagte, doch sie wusste genau, dass dies nicht der Wahrheit entsprach. Man hatte sie einfach nur loswerden wollen. Denn welchen Grund sollten Eltern sonst haben, ihre gerade einmal 10 Jahre alte Tochter von sich zu weisen? Ihre Eltern hatten sich vor ihr gefürchtet, so wie die Menschen in Menephica sich vor ihr fürchteten. So wie jeder sich vor ihr fürchtete dem sie begegnete. Der Schmerz über diese Ablehnung sitzt tief in ihrem Herzen. Der Schmerz darüber, dass jeder nur ihr Mal sieht, nicht aber sie als Person. Sie hat sich eine harte Schale zugelegt und reagiert unbewusst immer öfter genau so, wie es die Menschen von jemanden erwarten, der ein solches Mal trägt.</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Mage02.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">23-27 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Erdmagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Herkunft freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Seine Affinität zum Element Erde kam bei diesem jungen Mann sehr spät zum Vorschein. All die Jahre hatte er geglaubt einfach nur ein ganz normaler Mensch zu sein, der auf irgendeinem Bauernhof sein Dasein fristen wird. Dessen Leben sich später einzig und alleine darum dreht, die Felder zu bestellen, das Vieh zu füttern und sich hin und wieder um Weib und Blag zu kümmern. Dann jedoch hatte das Leben andere Pläne mit ihm. Er kann es sich bis heute nicht erklären, was ihn an diesem Tag hatte so wütend werden lassen, dass im wahrsten Sinne des Wortes die Erde unter ihm angefangen hatte zu erzittern, denn eigentlich ist er nicht so schnell aus der Ruhe zu bringen. Aber mehr noch als der Wutanfall, hatte ihn das Beben der Erde verunsichert und so reiste er nach Menephica um den Erdmagier und Großmeister Ranyel um seinen Rat zu bitten. Dieser erkannte sofort das große Potential in dem jungen Mann und war erstaunt, dass es sich nicht schon viel früher offenbart hatte. Dieses Talent musste geformt und gelenkt werden, ehe es zu einer Gefahr für andere und den Besitzer selbst werden konnte. Der junge Mann selbst weiß ehrlich gesagt nicht, was er von dieser Entwicklung halten soll. <br />
<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Ben Barnes in Seventh Son</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
</div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">Die Großmeister</div>
<br />
<div class="wtitel">Yaral</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Firemage.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">50+ Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Feuermagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Herkunft freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Yaral ist ein Feuermagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Er ist durchaus eine etwas exzentrische Persönlichkeit und nicht immer nehmen ihn die Menschen in Menephica ernst. Unterschätzen ihn gewaltig, wenn sie ihn nur als den alten Zauberer sehen, der in einer Taverne gerne mal einen Krug zu viel trinkt oder einer holden Magd hinterher schaut. Er weiß wie die Menschen über ihn denken und es ist ihm gelinde gesagt vollkommen egal. Er weiß was er kann und nur weil er ein alter Zauberer, der Leiter einer magischen Akademie ist, bedeutet das noch lange nicht, dass nicht auch er Spaß am Leben haben darf.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Bruce Spence in Legend of the Seeker</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">Sianan</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Watermage.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">40+ Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Wassermagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Herkunft freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Sianan ist ein Wassermagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Er gilt als sehr ruhiger und ausgeglichener Mann, mit einer Tendenz eher introvertiert zu wirken. Er hält nicht viel von Gesellschaft und verbringt seine Zeit lieber inmitten von alten Bücher. Auf viele Menschen in Menephica macht Sianan einen etwas weltfremden Eindruck, ganz so, als wäre es ihm vollkommen egal was in dieser Welt passierte und vor sich ging. Nur wenige Menschen werden aus dem was er sagt schlau, so hat er doch das unangefochtene Talent mit vielen Worten nichts zu sagen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Ben Foster als Medivh in World of Warcraft</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">Aisyr</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Windmage.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">70+ Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Windmagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Herkunft freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Aisyr ist ein Windmagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Aisyr mag der Leiter der Akademie für das Element Wind sein, aber so wie sein Element, ist auch er stets in Bewegung und lange hält es ihn nicht an einem Ort. Er liebt nichts mehr, als über die Erde Sakkaras zu wandeln und heute hier und morgen dort zu sein. Plötzlich aufzutauchen und genau so plötzlich wieder zu verschwinden. Er ist wie ein Geist und nicht wenige Menschen in Sakkara halten ihn deswegen auch für genau einen solchen. Doch nichts läge dem alten Zauberer ferner als Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen. Er ist viel zu gutmütig und sanft, als dass er jemanden willentlich schaden könnte. Doch das Böse sollte wachsam sein, denn aus dem sanften Lüftchen kann schnell ein verheerender Sturm werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Sir Ian McKellen als Gandalf</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">Ranyel</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Earthmage.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">50+ Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Erdmagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Herkunft freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Ranyel ist ein Erdmagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Ranyel ist weithin als harter und unnachgiebiger Magier bekannt, der seine Akademie mit fester Hand leitet. Er hält nichts von Tagträumern und am allerwenigstens hält er von Menschen, die keinerlei Selbstdisziplin an den Tag legen. Wer ein guter Magier werden wollte, der hatte mit dem Kopf bei der Sache zu sein und nicht in den Wolken. Fehler konnten jedem passieren, doch sollten sie nicht passieren nur weil man unvernünftig oder leichtfertig gewesen war. Ja, Ranyel ist unnachgiebig, aber das bedeutet auch, dass er nicht so schnell aufgibt und schon gar nicht die Adepten seiner Akademie. Mit einer Geduld, die wohl nur ein Erdmagier aufbringen kann, gelingt es ihm sogar den hoffnungslosesten Fall zu einem anständigen Magier werden zu lassen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Jeff Bridges in Seventh Son</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">Iriara</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Whitemage.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">40+ Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Weißmagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Herkunft freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Iriara ist eine Weißmagierin wie es keine andere vor ihr gegeben hat. Unter ihrer Führung schlossen viele junge Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Gwyllendaal ab. Sie selbst hatte hier als Schülerin begonnen, viele Jahre als Lehrerin unterrichtet und nun unterliegt die Akademie ihrer Leitung.<br />
<br />
Iriara wird stets von einer friedlichen und beruhigenden Aura umgeben, die ihr einen ganz besondere Ausstrahlung verleiht. Viele Menschen glauben deswegen, dass sie entweder gar nicht erst von dieser Welt stammt oder direkt von den Göttern geschickt wurde. Aber es gibt auch Menschen, die sich in ihrer Anwesenheit seltsam unruhig fühlen und das Gefühl haben, jemand würde tief in ihre Seele blicken. Ja, es mag etwas geheimnisvolles Iriara umgeben, doch sie ist gewiss nicht von den Göttern selbst nach Sakkara geschickt worden. Sie ist ein Mensch, wie alle in Sakkara.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Cate Blanchett als Galadriel</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="toptitel">Die Adepten</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Mage01.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">18-25 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Wassermagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Herkunft freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Dieser junge Mann hier befindet sich seit jetzt ungefähr 5 Jahren in Menephica und ist bemüht ein guter Wassermagier zu werden. Allerdings funktioniert nicht immer alles immer so, wie er es gerne hätte und manche Lehrer hatte man schon flüstern hören, dass man froh sein kann, dass er sich nicht zu dem Element Feuer hingezogen fühlt. So manche der, plötzlich aufkommenden, Regenschauer in Menephica sind wohl seinen Bemühungen zu verdanken. Ja, er mag sich ein wenig ungeschickt anstellen, aber er hat das Herz auf dem rechten Fleck. Er ist sich einfach unsicher, traut sich zu wenig zu und ein Magier, der sich selbst nicht vertraut, wird immer Schwierigkeiten haben sein Element zu bändigen. Er kann einfach nicht die dafür notwendige Kontrolle aufbringen und so passiert es eben, dass das Element alles macht, nur nicht das, was der Magier gerne von ihm hätte. Wenn etwas schief geht, dann fühlt er sich gerne so schnell so extrem schuldig, selbst wenn nur jemand nass geworden ist, dass er erst recht das Vertrauen in sich verliert. In ihm schlummert ein großes Talent, welches genutzt werden will. Er muss nur endlich damit anfangen sich selbst zu vertrauen und nicht immer nur anderen. Trotz seiner vielen Missgeschicke ist er ein gern gesehener Bewohner von Menephica und die Menschen mögen ihn wegen seiner freundlichen, aufgeschlossenen und ungezwungenen Art. Man kann ihm einfach nicht lange böse sein.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Ben Schnetzer als Khadgar in World of Warcraft</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">Aelyria</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Aelyria.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">24 Jahre</div></td>
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<td width="49%"><div class="cinf">Feuermagier</div></td>
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<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Limlygion</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Vergeben</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Geboren in Limlygion wurde sie bereits als Kind gefürchtet und verehrt zugleich, so ist sie doch gezeichnet vom Mal der Schlange. Grünliche Schuppen zeichnen sich auf ihrer linken Gesichtshälfte ab. Für die einen war es ein göttliches Vorzeichen. Ein Zeichen, dass sie für höheres in diesen Gefilden bestimmt war. Andere jedoch sahen darin einen Fluch. Ein Zeichen dafür, dass sie großes Unheil über diese Landen bringen würde. Als ihre Affinität für Feuer zum Vorschein kam, vermehrten sich die Stimmen derjenigen, die sich vor ihr fürchteten. Jemand der das Mal der Schlange trug und auch noch eine Affinität zu einem Element aufwies, welches in der Lage war Tod und Verderben zu bringen, konnte einfach nichts Gutes bedeuten. Man brachte sie nach Menephica, damit sie dort ihre Fähigkeiten ausbilden konnte. Jedenfalls war es das, was man ihr sagte, doch sie wusste genau, dass dies nicht der Wahrheit entsprach. Man hatte sie einfach nur loswerden wollen. Denn welchen Grund sollten Eltern sonst haben, ihre gerade einmal 10 Jahre alte Tochter von sich zu weisen? Ihre Eltern hatten sich vor ihr gefürchtet, so wie die Menschen in Menephica sich vor ihr fürchteten. So wie jeder sich vor ihr fürchtete dem sie begegnete. Der Schmerz über diese Ablehnung sitzt tief in ihrem Herzen. Der Schmerz darüber, dass jeder nur ihr Mal sieht, nicht aber sie als Person. Sie hat sich eine harte Schale zugelegt und reagiert unbewusst immer öfter genau so, wie es die Menschen von jemanden erwarten, der ein solches Mal trägt.</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Mage02.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">23-27 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Erdmagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Herkunft freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Seine Affinität zum Element Erde kam bei diesem jungen Mann sehr spät zum Vorschein. All die Jahre hatte er geglaubt einfach nur ein ganz normaler Mensch zu sein, der auf irgendeinem Bauernhof sein Dasein fristen wird. Dessen Leben sich später einzig und alleine darum dreht, die Felder zu bestellen, das Vieh zu füttern und sich hin und wieder um Weib und Blag zu kümmern. Dann jedoch hatte das Leben andere Pläne mit ihm. Er kann es sich bis heute nicht erklären, was ihn an diesem Tag hatte so wütend werden lassen, dass im wahrsten Sinne des Wortes die Erde unter ihm angefangen hatte zu erzittern, denn eigentlich ist er nicht so schnell aus der Ruhe zu bringen. Aber mehr noch als der Wutanfall, hatte ihn das Beben der Erde verunsichert und so reiste er nach Menephica um den Erdmagier und Großmeister Ranyel um seinen Rat zu bitten. Dieser erkannte sofort das große Potential in dem jungen Mann und war erstaunt, dass es sich nicht schon viel früher offenbart hatte. Dieses Talent musste geformt und gelenkt werden, ehe es zu einer Gefahr für andere und den Besitzer selbst werden konnte. Der junge Mann selbst weiß ehrlich gesagt nicht, was er von dieser Entwicklung halten soll. <br />
<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Ben Barnes in Seventh Son</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
</div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Bruderschaft der Rache]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=364</link>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 00:56:04 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=364</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">Die Bruderschaft der Rache</div>
<div class="wtitel">Brayan</div>
<div class="cbox2">
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<div class="tboxr">
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<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
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</tr>
<tr>
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<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Vergeben</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Es waren weniger glückliche Ereignisse in Brayans Leben gewesen, welche ihn dazu gezwungen haben ein Leben in den Schatten zu führen. Nicht unbedingt eine Entwicklung auf die er stolz wäre, aber mittlerweile fühlt er sich in seinem neuen Leben nicht nur angekommen, sondern auch überraschend wohl. Es hat durchaus seine Vorteile ein Leben als Assassine zu führen und die nutzt er auch sehr gerne aus. Nicht immer auf moralisch unbedenkliche Art und Weise und nicht immer ganz dem ungeschriebenen Kodex entsprechend, aber stets im Rahmen des Erlaubten. In ihm schwelt der Hass auf das Herrscherhaus. Auf die Menschen, die ihm sein altes Leben genommen haben und er hat sich geschworen alles zu tun, um ihr Leben in einen Albtraum zu verwandeln. Auch wenn er nicht gerade jemand ist, der sich gut in eine Gruppe einfügt und auch nicht gerade den Anderen groß das Gefühl gibt von ihm akzeptiert oder gar gemocht zu werden, so würde er keine Sekunde zögern, um jedem Einzelnen von ihnen aus der Scheiße zu helfen. Er hält sie auf gewisse Art und Weise auf einer emotionalen Distanz, weil er überzeugt ist, dass ein Verlust dann nicht so schmerzhaft sein würde, obwohl er genau weiß, dass er sich damit eh nur selbst belügt.</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/brotherhood01.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">28-30 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Lithemyn</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Name freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Als Sohn eines Geächteten ist der Lebensweg in Sakkara schon vorherbestimmt. So wie sein Vater zuvor, lebt auch er das Leben eines Geächteten. Als Kind haben ihm die Schatten der Nacht Geborgenheit geboten und nun bieten sie ihm Schutz für das, was er zu tun hat. Ja, die Schatten der Nacht bezeichnet er in der Tat als seine Freunde. Er ist ein begnadeter Kämpfer, welcher Dolche zu seinen Lieblingswaffen erkoren hat. In seinen Händen treffen sie ihr Ziel so sicher, wie ein Pfeil, welcher die Sehne eines der besten Bogenschützen des Landes verlässt. Er ist wendig, er ist geschickt und es gibt keine Mauer die ihm zu hoch oder zu unüberwindbar wäre. Kein Tunnel der zu schmal oder zu dunkel wäre. Für ihn scheint es keine Hindernisse zu geben, lediglich Hürden die es zu überwinden gilt. Er hat einen unerschütterlichen Willen, manchmal zu viel Mut als gut wäre und einen dezenten Hang zum Risiko. Aber er ist nicht lebensmüde und gut, manchmal überschätzt er sich und sein Können auch ein klein wenig, aber bisher ist es ihm immer wieder gelungen aus einem Missgeschick einen Erfolg zu machen. Wenn man also auf der Suche nach jemanden ist, auf den man sich blind verlassen kann und der unkonventionelle Vorgehensweisen bevorzugt, dann hat man hier einen Volltreffer gelandet.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Jake Gyllenhaal in Prince of Persia</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">Draghan</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/brotherhood02.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">30 - 35 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Fergunjam</div></td>
</tr>
<tr>
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<td width="1%"></td>
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</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Geboren in den kalten und eisigen Weitens Fergunjams hätte er sich wohl nie träumen lassen, dass er einmal ein Leben in den Schatten und auf der Flucht führen könnte. Eigentlich war sein bisheriges Leben zwar einfach aber friedlich gewesen. Er war überzeugt davon gewesen, dass sich mit harter Arbeit etwas erreichen ließe und dass man in Ruhe gelassen werden würde, wenn man den Mund hielt und seinen Unmut herunterschluckte. Aber das Leben zeigte ihm doch recht deutlich, dass das völliger Quatsch war. Niemand konnte in Sakkara in Frieden leben, wenn es dem bösen Herrscher nicht gefiel. Man konnte noch so ehrlich und rechtschaffen sein, wenn die Häscher des Herrschers sagten, man hatte betrogen, dann hatte man das auch. Es gelang ihm zu fliehen, ehe man ihn gefangen nehmen konnte. Es war ihm schwer gefallen Freunde und Familie zurück zu lassen, doch welch andere Wahl war ihm schon geblieben? Nur wenn er nicht mehr in ihrer Nähe war, konnte er sie schützen. In den letzten Jahren ist kaum ein Tag vergangen, an dem er nicht an sie gedacht hat. Die Erinnerungen an sie sind das, was ihn nicht verzweifeln lassen. Die ihn kämpfen lassen und die ihn jedes Mal wieder aufstehen lassen. Er ist bereit sein Leben zu geben um ihnen eine friedvolle Zukunft zu gewährleisten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Travis Fimmel in Vikings</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/brotherhood03.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">30 - 35 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Yurataman</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Name freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Wenn man alles verliert, dann hat man genau zwei Möglichkeiten: Aufgeben oder kämpfen. Er hat sich für das Letztere entschieden. Er will Rache für das, was man ihm angetan hat und er hat sich geschworen nicht eher zu ruhen, ehe die Schuld gesühnt wurde. Rastlos reiste er alleine durch Sakkara, stets einen Blick über die Schulter werfend, ehe er auf Männer und Frauen traf, denen ebenfalls Unrecht getan wurden. Er schloss sich ihnen an, denn er hatte erkannte, dass ein einzelner Mann nicht alleine das Dunkel aus Sakkara zu vertreiben in der Lage war. Dass nur gemeinsam der Gift speienden Schlange der Kopf abgeschlagen werden konnte. Trotz seinem Wunsch nach Rache oder aber vielleicht auch gerade deswegen, ist er der ruhende Pol in so manch hitziger Diskussion. Er lässt Vernunft walten und erlaubt seinen Gefühlen nicht die Kontrolle über sein Handeln zu übernehmen. Er weiß, dass wenn er es tut, er dem Untergang geweiht ist. Sie stehen einem mächtigen Feind gegenüber, der lässt sich nicht mit roher Gewalt besiegen lässt, sondern nur mit seinen eigenen Waffen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Charlie Hunnam in King Arthur</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/brotherhood04.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
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<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Yurataman</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Name freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Sie führte ein einfaches, aber glückliches Leben. Zusammen mit ihrem Vater, ihrem Mann und ihrem Sohn bewohnten sie einen kleinen Hof. Als der Herrscherwechsel kam, merkten sie zu Anfang nicht viel davon. Dann jedoch wurden mit jedem Jahr das verging die Höhe der Abgaben verändert, so dass der Familie immer weniger für sich selbst blieb. Ein viel zu trockener Sommer ließ beinahe alle Felder verdorren und was übrig blieb zum Ernten, würde die Familie wohl gerade so über den Winter bringen können. Man hoffte, dass man in Menephica Einsicht haben würde und die Abgaben anpassen würde, doch die Hoffnung war vergebens. Der Nahrungsmangel über den Winter kostete ihren Vater das Leben. Wenige Wochen nach dem Tod des geliebten Vaters wurde ihr Sohn gefangen genommen, welcher, von Hunger getrieben, ein paar Äpfel aus einem Lager gestohlen hatte. Sie flehte, sie bettelte, doch die Soldaten waren unnachgiebig. Sie brachten ihren Sohn nach Menephica, auf dass man dort über ihn richten möge. Sie war verzweifelt, erst den Vater und nun auch das einzige Kind zu verlieren. Der Anblick schmerzte ihren Mann und verleitete ihn dazu, seinen Unmut über den Herrscher Ksayel öffentlich kund zu tun. Man verhaftete auch ihn. Nun hatte sie alles verloren was ihr lieb und teuer war. Doch ihr Vorhaben, sich an den Soldaten zu rächen, wurde von einem Mann vereitelt, der ihr sagte, dass wenn sie ihren Plan zu Ende bringen würde, sie nicht gewinnen, sondern nur verlieren würde. Niemand konnte sich dem Herrscher offen entgegen stellen und den Sieg davon tragen, doch es gebe eine Möglichkeit für sie. Der Mann war ein Mitglied der Bruderschaft gewesen und bot ihr an, ihren Kreisen beizutreten. Diese Bruderschaft ist ihre einzige Chance ihren Mann und Sohn jemals wiederzusehen.<br />
<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Antje Traue in Seventh Son</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
</div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">Die Bruderschaft der Rache</div>
<div class="wtitel">Brayan</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Brayan.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
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<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">32 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Limlygion</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Vergeben</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Es waren weniger glückliche Ereignisse in Brayans Leben gewesen, welche ihn dazu gezwungen haben ein Leben in den Schatten zu führen. Nicht unbedingt eine Entwicklung auf die er stolz wäre, aber mittlerweile fühlt er sich in seinem neuen Leben nicht nur angekommen, sondern auch überraschend wohl. Es hat durchaus seine Vorteile ein Leben als Assassine zu führen und die nutzt er auch sehr gerne aus. Nicht immer auf moralisch unbedenkliche Art und Weise und nicht immer ganz dem ungeschriebenen Kodex entsprechend, aber stets im Rahmen des Erlaubten. In ihm schwelt der Hass auf das Herrscherhaus. Auf die Menschen, die ihm sein altes Leben genommen haben und er hat sich geschworen alles zu tun, um ihr Leben in einen Albtraum zu verwandeln. Auch wenn er nicht gerade jemand ist, der sich gut in eine Gruppe einfügt und auch nicht gerade den Anderen groß das Gefühl gibt von ihm akzeptiert oder gar gemocht zu werden, so würde er keine Sekunde zögern, um jedem Einzelnen von ihnen aus der Scheiße zu helfen. Er hält sie auf gewisse Art und Weise auf einer emotionalen Distanz, weil er überzeugt ist, dass ein Verlust dann nicht so schmerzhaft sein würde, obwohl er genau weiß, dass er sich damit eh nur selbst belügt.</div>
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</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
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<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">28-30 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Lithemyn</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Name freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Als Sohn eines Geächteten ist der Lebensweg in Sakkara schon vorherbestimmt. So wie sein Vater zuvor, lebt auch er das Leben eines Geächteten. Als Kind haben ihm die Schatten der Nacht Geborgenheit geboten und nun bieten sie ihm Schutz für das, was er zu tun hat. Ja, die Schatten der Nacht bezeichnet er in der Tat als seine Freunde. Er ist ein begnadeter Kämpfer, welcher Dolche zu seinen Lieblingswaffen erkoren hat. In seinen Händen treffen sie ihr Ziel so sicher, wie ein Pfeil, welcher die Sehne eines der besten Bogenschützen des Landes verlässt. Er ist wendig, er ist geschickt und es gibt keine Mauer die ihm zu hoch oder zu unüberwindbar wäre. Kein Tunnel der zu schmal oder zu dunkel wäre. Für ihn scheint es keine Hindernisse zu geben, lediglich Hürden die es zu überwinden gilt. Er hat einen unerschütterlichen Willen, manchmal zu viel Mut als gut wäre und einen dezenten Hang zum Risiko. Aber er ist nicht lebensmüde und gut, manchmal überschätzt er sich und sein Können auch ein klein wenig, aber bisher ist es ihm immer wieder gelungen aus einem Missgeschick einen Erfolg zu machen. Wenn man also auf der Suche nach jemanden ist, auf den man sich blind verlassen kann und der unkonventionelle Vorgehensweisen bevorzugt, dann hat man hier einen Volltreffer gelandet.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Jake Gyllenhaal in Prince of Persia</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">Draghan</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/brotherhood02.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">30 - 35 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Fergunjam</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Vergeben</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Geboren in den kalten und eisigen Weitens Fergunjams hätte er sich wohl nie träumen lassen, dass er einmal ein Leben in den Schatten und auf der Flucht führen könnte. Eigentlich war sein bisheriges Leben zwar einfach aber friedlich gewesen. Er war überzeugt davon gewesen, dass sich mit harter Arbeit etwas erreichen ließe und dass man in Ruhe gelassen werden würde, wenn man den Mund hielt und seinen Unmut herunterschluckte. Aber das Leben zeigte ihm doch recht deutlich, dass das völliger Quatsch war. Niemand konnte in Sakkara in Frieden leben, wenn es dem bösen Herrscher nicht gefiel. Man konnte noch so ehrlich und rechtschaffen sein, wenn die Häscher des Herrschers sagten, man hatte betrogen, dann hatte man das auch. Es gelang ihm zu fliehen, ehe man ihn gefangen nehmen konnte. Es war ihm schwer gefallen Freunde und Familie zurück zu lassen, doch welch andere Wahl war ihm schon geblieben? Nur wenn er nicht mehr in ihrer Nähe war, konnte er sie schützen. In den letzten Jahren ist kaum ein Tag vergangen, an dem er nicht an sie gedacht hat. Die Erinnerungen an sie sind das, was ihn nicht verzweifeln lassen. Die ihn kämpfen lassen und die ihn jedes Mal wieder aufstehen lassen. Er ist bereit sein Leben zu geben um ihnen eine friedvolle Zukunft zu gewährleisten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Travis Fimmel in Vikings</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/brotherhood03.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">30 - 35 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Yurataman</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Name freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Wenn man alles verliert, dann hat man genau zwei Möglichkeiten: Aufgeben oder kämpfen. Er hat sich für das Letztere entschieden. Er will Rache für das, was man ihm angetan hat und er hat sich geschworen nicht eher zu ruhen, ehe die Schuld gesühnt wurde. Rastlos reiste er alleine durch Sakkara, stets einen Blick über die Schulter werfend, ehe er auf Männer und Frauen traf, denen ebenfalls Unrecht getan wurden. Er schloss sich ihnen an, denn er hatte erkannte, dass ein einzelner Mann nicht alleine das Dunkel aus Sakkara zu vertreiben in der Lage war. Dass nur gemeinsam der Gift speienden Schlange der Kopf abgeschlagen werden konnte. Trotz seinem Wunsch nach Rache oder aber vielleicht auch gerade deswegen, ist er der ruhende Pol in so manch hitziger Diskussion. Er lässt Vernunft walten und erlaubt seinen Gefühlen nicht die Kontrolle über sein Handeln zu übernehmen. Er weiß, dass wenn er es tut, er dem Untergang geweiht ist. Sie stehen einem mächtigen Feind gegenüber, der lässt sich nicht mit roher Gewalt besiegen lässt, sondern nur mit seinen eigenen Waffen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Charlie Hunnam in King Arthur</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/brotherhood04.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
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<div class="tboxr2"><div class="info">Sie führte ein einfaches, aber glückliches Leben. Zusammen mit ihrem Vater, ihrem Mann und ihrem Sohn bewohnten sie einen kleinen Hof. Als der Herrscherwechsel kam, merkten sie zu Anfang nicht viel davon. Dann jedoch wurden mit jedem Jahr das verging die Höhe der Abgaben verändert, so dass der Familie immer weniger für sich selbst blieb. Ein viel zu trockener Sommer ließ beinahe alle Felder verdorren und was übrig blieb zum Ernten, würde die Familie wohl gerade so über den Winter bringen können. Man hoffte, dass man in Menephica Einsicht haben würde und die Abgaben anpassen würde, doch die Hoffnung war vergebens. Der Nahrungsmangel über den Winter kostete ihren Vater das Leben. Wenige Wochen nach dem Tod des geliebten Vaters wurde ihr Sohn gefangen genommen, welcher, von Hunger getrieben, ein paar Äpfel aus einem Lager gestohlen hatte. Sie flehte, sie bettelte, doch die Soldaten waren unnachgiebig. Sie brachten ihren Sohn nach Menephica, auf dass man dort über ihn richten möge. Sie war verzweifelt, erst den Vater und nun auch das einzige Kind zu verlieren. Der Anblick schmerzte ihren Mann und verleitete ihn dazu, seinen Unmut über den Herrscher Ksayel öffentlich kund zu tun. Man verhaftete auch ihn. Nun hatte sie alles verloren was ihr lieb und teuer war. Doch ihr Vorhaben, sich an den Soldaten zu rächen, wurde von einem Mann vereitelt, der ihr sagte, dass wenn sie ihren Plan zu Ende bringen würde, sie nicht gewinnen, sondern nur verlieren würde. Niemand konnte sich dem Herrscher offen entgegen stellen und den Sieg davon tragen, doch es gebe eine Möglichkeit für sie. Der Mann war ein Mitglied der Bruderschaft gewesen und bot ihr an, ihren Kreisen beizutreten. Diese Bruderschaft ist ihre einzige Chance ihren Mann und Sohn jemals wiederzusehen.<br />
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<b>Avatarvorschlag:</b> Antje Traue in Seventh Son</div>
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</div>
</div>
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</div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Yaedarias Schar]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=363</link>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 00:55:20 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=363</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">Yaedarias Schar</div>
<div class="topbox">
Yeadaris Schar ist eine Gruppe Waldläufer Bearundors und haben sich zur Aufgabe gemacht die Grenzen des Waldes zu schützen, Wilderer zu jagen und Reisende sicher durch den gefährlichen Wald zu führen. Meist halten sie sich in den Wäldern selbst auf und suchen Dörfer nur auf, wenn es die Umstände erforderlich machen. Nur selten verlassen sie ihren Wald und begeben sich in die Hauptstadt Menephica, so sind sie dort doch nicht unbedingt gerne gesehen. Sie sind dem Herrscherhaus ein Dorn im Auge, allerdings schmerzt dieser noch nicht so sehr, als dass man gegen Yaedarias Schar vorgehen wollte. <br />
</div>
<div class="wtitel">Aelan</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Aelan.jpg"></div></div>
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<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Vergeben</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Aelan ist ein junger Mann der sich ganz dem Schutz des Reiches Bearundor verschrieben hat. Er fühlt sich in den Wäldern mehr zuhause als irgendwo sonst. Nirgendwo fühlt er sich wohler und geborgener, als auf dem weichen Waldboden mit Blick hinauf zu den Sternen am Firmament. Hier und nur hier fühlt er sich frei. Er könnte sich nie vorstellen den Wald gegen eine Hütte einzutauschen. Er würde sich vorkommen wie in einem Gefängnis. Einem, das ihm die Luft zum atmen nimmt. Aelan misst Freiheit genau so viel Wert zu wie Freundschaft, Loyalität und Ehre. Doch versteht er unter Ehre nicht das, was man in Menephica und ganz besonders nicht im Herrscherhaus unter Ehre versteht. Ehre bedeutet für ihn nicht sich unterwürfig an jemanden zu binden und in seinem Namen grausame Taten zu begehen. Ehre bedeutet für ihn die alten Werte zu befolgen, den Menschen zu helfen, die Schwachen zu schützen, Wahrheit zu sprechen und auf Unrecht Recht folgen zu lassen. Es ist ihm egal, dass ihn andere als Idealist und Träumer bezeichnen, so ist er überzeugt davon, dass Sakkara wieder werden kann, was es einst einmal gewesen war.</div>
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</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
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<tr>
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<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Diese junge Dame hat nicht nur spitze Pfeile in ihrem Köcher, sondern auch eine gefährlich spitze Zunge. Man muss vorsichtig sein was man zu ihr sagt, wenn man nicht Opfer eines Wortgewitters werden will. Sie hat jede Menge Temperament, was andere Menschen angeht nicht immer besonders viel Feingefühl und nicht selten will sie mit dem Kopf durch die Wand und das so sehr, dass man froh sein kann, dass es in Bearundor so wenig Wände gibt. Sie ist stur und neigt dadurch gerne dazu ein größeres Risiko einzugehen als notwendig wäre. Es ist keine Seltenheit, dass man die junge Dame in ihrem Tun regelrecht stoppen muss und das nicht immer mit Worten. Aber so gut wie sie austeilen kann, kann sie auch einsteigen und wenn sie eines nicht ist, dann ist das nachtragend. Jedenfalls dann nicht, wenn man nicht gerade irgendetwas mit dem sakkarischen Herrscherhaus zu tun hat. Falls doch sollte man sich warm, sehr warm anziehen. Woher ihr tiefer Groll gegen das Herrscherhaus kommt weiß niemand, so spricht sie nicht darüber und mittlerweile traut sich auch keiner mehr sie danach zu fragen. Für ihre Freunde ist sie jemand, auf den man sich jederzeit blind verlassen kann, so würde sie niemals einen davon im Stich lassen.<br />
<br />
<b>Avatarvorschlag</b> Tamzin Merchant in Dragonheart 3</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
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<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Dieser Herr war einst Soldat im sakkarischen Heer, doch als der Herrscher starb und Ksayel den Thron als Verwalter bestieg, nutzte er die Gelegenheit, um das Heer zu verlassen. Er hatte Ksayel noch nie über den Weg getraut und beschlossen einfach auf sein Bauchgefühl zu hören und zu gehen, ehe ein Gehen nicht mehr möglich war. Er hat sich dann eine Hütte am Rande Baerundors gebaut und wollte eigentlich dem Leben eines gewöhnlichen Jägers und Holzfällers nachgehen. Es funktionierte die ersten Jahre sogar recht gut, doch dann gewann Ksayel immer mehr an Macht, hielt das Reich immer fester in seinem Griff, dass ein normales Leben einfach nicht mehr möglich war. Er schloss sich Yaedarias Schar an, deren Mitglieder bei ihm schon seit Jahren beinahe ein und ausgingen, in der Hoffnung zumindest in Baerundors Ksayels Einfluss so lange wie möglich ein Hindernis zu sein. An manchen Tagen fragt er sich, ob es damals wirklich die richtige Entscheidung gewesen war, das Heer zu verlassen und ob es nicht besser gewesen wäre zu bleiben. Sicherlich ist ihm bewusst, dass er alleine dort auch nichts hätte ausrichten können, aber er hätte zumindest dafür sorgen können, dass der Samen des Widerstands gesät und genährt worden wäre. Andererseits ist ihm aber auch klar, dass sein Temperament so lange nicht mitgespielt und er wohl schon in den ersten Jahre aufgeflogen wäre. <br />
<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Jason Momoa in Frontier</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
</div></center>]]></description>
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<div class="toptitel">Yaedarias Schar</div>
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Yeadaris Schar ist eine Gruppe Waldläufer Bearundors und haben sich zur Aufgabe gemacht die Grenzen des Waldes zu schützen, Wilderer zu jagen und Reisende sicher durch den gefährlichen Wald zu führen. Meist halten sie sich in den Wäldern selbst auf und suchen Dörfer nur auf, wenn es die Umstände erforderlich machen. Nur selten verlassen sie ihren Wald und begeben sich in die Hauptstadt Menephica, so sind sie dort doch nicht unbedingt gerne gesehen. Sie sind dem Herrscherhaus ein Dorn im Auge, allerdings schmerzt dieser noch nicht so sehr, als dass man gegen Yaedarias Schar vorgehen wollte. <br />
</div>
<div class="wtitel">Aelan</div>
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<div class="tboxr2"><div class="info">Aelan ist ein junger Mann der sich ganz dem Schutz des Reiches Bearundor verschrieben hat. Er fühlt sich in den Wäldern mehr zuhause als irgendwo sonst. Nirgendwo fühlt er sich wohler und geborgener, als auf dem weichen Waldboden mit Blick hinauf zu den Sternen am Firmament. Hier und nur hier fühlt er sich frei. Er könnte sich nie vorstellen den Wald gegen eine Hütte einzutauschen. Er würde sich vorkommen wie in einem Gefängnis. Einem, das ihm die Luft zum atmen nimmt. Aelan misst Freiheit genau so viel Wert zu wie Freundschaft, Loyalität und Ehre. Doch versteht er unter Ehre nicht das, was man in Menephica und ganz besonders nicht im Herrscherhaus unter Ehre versteht. Ehre bedeutet für ihn nicht sich unterwürfig an jemanden zu binden und in seinem Namen grausame Taten zu begehen. Ehre bedeutet für ihn die alten Werte zu befolgen, den Menschen zu helfen, die Schwachen zu schützen, Wahrheit zu sprechen und auf Unrecht Recht folgen zu lassen. Es ist ihm egal, dass ihn andere als Idealist und Träumer bezeichnen, so ist er überzeugt davon, dass Sakkara wieder werden kann, was es einst einmal gewesen war.</div>
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<b>Avatarvorschlag</b> Tamzin Merchant in Dragonheart 3</div>
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<div class="wtitel">XXX</div>
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<b>Avatarvorschlag:</b> Jason Momoa in Frontier</div>
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