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		<title><![CDATA[Multiverse Backup - Backgroundinfos]]></title>
		<link>https://multiverse.ancient-tales.de/</link>
		<description><![CDATA[Multiverse Backup - https://multiverse.ancient-tales.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 09:16:45 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Ausrichtung]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=357</link>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 00:48:11 +0100</pubDate>
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			<description><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">Ausrichtung</div>
<div class="topbox">
In diesem System werden die grundlegensten Handlungs- und Denkweisen eines jeden fühlenden Wesens dargestellt. 5 verschiedene Gesinnungsbausteine können miteinander kombiniert werden, um eine quadratische Grafik zu erstellen, in der exakt 9 Gesinnungen ihren Platz finden werden. Diese teilen sich in moralische und ethische Gesichtspunkte auf, die beide wiederum zwischen positiv und negativ aufgeteilt werden. Dazwischen befindet sich ein Neutral. <br />
<br />
<table width="100%" cellpadding="8" cellspacing="8" style="background: #758f8a; text-align:left;font-size:12px;">
<tr>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Lawful Good<br />Rechtschaffen Gut<span></center></td>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Lawful Neutral<br />Rechtschaffen Neutral<span></center></td>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Lawful Evil<br />Rechtschaffen Böse<span></center></td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Neutral Good<br />Neutral Gut<span></center></td>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">True Neutral<br />Neutral<span></center></td>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Neutral Evil<br />Neutral Böse<span></center></td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Chaotic Good<br />Chaotisch Gut<span></center></td>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Chaotic Neutral<br />Chaotisch Neutral<span></center></td>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Chaotic Evil<br />Chaotisch Böse<span></center></td>
</tr>
</table>
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">die moralischen Extreme sind <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gut</span> und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Böse</span></span></li>
</ul>
Gut und Böse bestehen in diesem System auf Aufopferung anderen gegenüber, und dem reinen Egoismus.<br />
<br />
Definierend ist somit jemand Gut, oder gut handelnd, wenn er eher an andere denkt, als an sich. Umgekehrt ist jemand böse, oder böse handelnd, wenn er eher an sich denkt, als an andere.<br />
<br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">die ethischen Extreme sind <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rechtschaffen</span> und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Chaotisch</span></span></li>
</ul>
Rechtschaffen bezeichnet in diesem System eine geordnete Denkweise, die von Gesetzen oder Prinzipien geprägt ist; Chaotisch bezeichnet eine losgelöste und freiheitsliebende Denkweise, die sich nicht gern einschränken lässt.<br />
<br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">dazwischen befindet sich <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Neutral</span></span></li>
</ul>
Neutral bezeichnet die gegenseitige Auflösung zweier Extreme, oder aber aller vier zugleich. Das Neutral in Kombination mit einem Gesinnungsextrem wird auch häufig in 'wahrhaft' oder 'true' umbenannt.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Definitionen:</span></span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Lawful/Rechtschaffen – In Abhängigkeit von Prinzipien</span><br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Lawful Good/Rechtschaffen Gut</span> - Beispiel: Kreuzritter</span><br />
Ein Charakter der sich sowohl für das Gute, als auch für das Recht einsetzt. Spricht die Wahrheit, hält stets Wort, und befolgt das Gesetz. Doch ist er stets dem Konflikt der Rechtsprechung und seines Mitgefühls ausgesetzt, welche sich in nicht seltenen Fällen widersprechen. <br />
<br />
<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Lawful Neutral/Rechtschaffen Neutral</span> - Beispiel: Richter</span><br />
Ein Charakter der sich in erster Linie um den Einhalt des Gesetzes (ob nun geschrieben, oder aber des reinen Gerechtigkeitssinnes) schert, als um moralische Bedenken. Ein kleiner ausgehungerter Junge, der Brot für seine ärmliche Familie stiehlt... hat gestohlen - Punkt. Dennoch sind 'Richter' nicht gefühlskalt, sie halten nur Haus damit, ehe sie den Blick für das Wesentliche (die Ordnung) verlieren. Sie sind aufrichtig und ehrlich, ohne Moralapostel zu sein. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Lawful Evil/Rechtschaffen Böse</span> - Beispiel: Beherrscher</span><br />
Ein Charakter, der den geschrieben Buchstaben des Gesetzes so sehr verdreht und biegt, damit er den größtmöglichen Vorteil für sich selbst erzielt, ohne ein Gesetz zu brechen. Da er alle Verpflichtungen und Schwüre ehrenhaft einhält, ist ein rechtschaffen böser Charaktere sehr vorsichtig, wenn es darum geht, jemandem sein Wort zu geben. Wenn er es einmal gegeben hat, so bricht er es nur dann, wenn er dies auf rechtlichem Weg, den Gesetzen der Gesellschaft entsprechend, tun kann.<br />
<br />
In anderer Auslegung befolgt ein rechtschaffen böser Charakter allein aus dem Grunde Regeln und Prinzipien, um sich vom normalen Bösewicht abzuheben, weil sie in ihrem verdrehten Weltbild glauben, das Richtige zu tun bzw. etwas Besseres zu sein. Er setzt viel Wert auf Ehre, Tradition und ein reglementiertes Umfeld, aber achtet nicht auf die Würde des Lebens, der Liebe oder der Güte.<br />
<br />
Wiederum in einer weiteren Auslegung können rechtschaffen böse Charaktere auch Anti-Helden oder Rache-Suchende sein, die sich einer gerechten Sache angeschlossen haben, doch diese auf Gedeih und Verderb erreichen wollen, ohne auf die Opfer oder das Leid zu achten, was sie mit ihrer Rücksichtslosigkeit heraufbeschwören könnten.</li>
</ul>
 <br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Neutral – In Abhängigkeit von Nutzen</span><br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Neutral Good/Neutral Gut</span> - Beispiel: Wohltäter</span><br />
Ein Charakter, wie er 'guter' nicht sein könnte. Sein Mitgefühl, seine Hingabe anderen zu helfen ist stark ausgeprägt, doch ist er niemand der sich verpflichten lässt. Sozusagen hilft er anderen solange, bis sie sich selbst helfen können. Unter Umständen würden sie ein Gesetz brechen, solange der Nutzen für das Gute erhalten bleibt. <br />
<br />
<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">True Neutral/Wahrhaft Neutral</span> - Beispiel: Unentschlossener</span><br />
Neutrale Charakter sind meist Einsiedler oder Eigenbrödler, die den Blick für ihr Umfeld etwas verloren haben. Sie kümmern sich kaum für moralische oder ethische Gesichtspunkte, ihnen ist hauptsächlich der ihre, sowie der Erhalt derer, die sie kennen und mögen, wichtig. Ferner auch Erhalt und Gleichgewicht für eine Sache, wenn sie einmal Verantwortung übernommen haben. Sie halten das Gute zwar für besser als das Böse, doch fühlen sie sich keiner Seite verpflichtet und kümmern sich kaum darum. Ein einsamer, verschrobener Magier in seinem Turm, dessen Forschungen das Einzige sind, was ihn interessieren, ist Neutral. <br />
<br />
<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Neutral Evil/Neutral Böse</span> - Beispiel: Raubmörder</span><br />
Ein neutral böser Char ist der obligatorische und reine Egoist. Er handelt nur zu seinem Nutzen, schert sich einen Dreck um Andere, sofern sie keinen Nutzen für ihn ergeben. Auch wenn der neutral böse Charakter nicht die "Jeder kämpft für sich selbst"- Haltung der chaotisch bösen Charaktere einnimmt, hat er keinerlei Skrupel seine Freunde und Kameraden für persönliche Zwecke zu hintergehen. Um eine böse Tat zu begehen, benötigt er nur den eigenen Profit als Grund, obwohl er keinen weiteren nennenswerten Grund braucht, um eine bösartige Tat wieder abzubrechen. Solange ihn eine Sache nicht persönlich betrifft, ist ihm diese vollkommen gleich.</li>
</ul>
 <br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Chaotic/Chaotisch – In Abhängigkeit von Impulsen</span><br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Chaotic Good/Chaotisch Gut</span> - Beispiel: Rebell</span><br />
Ein Charakter, dessen Aufopferungsbereitschaft noch größer ist, als jene der Wohltäter. Ein Chaotisch Guter Charakter vertraut meist auf ein großes Ziel, welches er sich gesetzt hat, ein größeres Gut, in dessen Verlauf er sich selbst schnell vergisst. Ein solcher Charakter will für alle anderen das Beste, für sich jedoch nichts. Ebenso steht er Gesetzen skeptisch gegenüber und ihm würde nicht das Herz brechen, würde er offensichtlich eine Gesetzmässigkeit überschreiten, solange es dem Guten dienlich ist. Robin Hood ist der perfekte Veranschaulichungskandidat für diese Gesinnung, denn wie er gehen Charakter mit dieser Gesinnung sehr oft gegen Tyrannei und Unterdrückung vor. <br />
<br />
<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Chaotic Neutral/Chaotisch Neutral</span> - Beispiel: Freigeist</span><br />
Bei einem chaotisch neutralen Charakter ist eines sicher... dass nichts sicher ist. Diese Gesinnung ist nicht definierbar, da sie sich in ihrer Handlung meist auf ein krasses Maß selbst widerspricht. Ein solcher Charakter tut und lässt wonach ihm gerade ist. Gut oder böse spielt bei der Entscheidung keine Rolle. Der Umgang mit einem chaotisch neutralen Charakter ist äußerst schwierig. Er lässt sich nicht gern einschränken, hält von Gesetzen und Traditionen genauso wenig und ist fast gänzlich unzuverlässig. Dennoch würde ein 'Freigeist' eher über eine Brücke gehen, als von dieser zu springen. <br />
<br />
<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Chaotic Evil/Chaotisch Böse</span> - Beispiel: Zerstörer</span><br />
Ein Chaotisch Böser Charakter möchte alles für sich haben und alles was er nicht haben kann zerstören. Meist führt diese Gesinnung früher oder später in den Wahnsinn. Ein solcher Charakter tut böse Dinge, um des Bösen Willen. Er tut es, um sich daran zu profilieren und sich am Leid anderer zu erfreuen. Nicht aus Rache, nicht aus Egoismus, sondern rein aus der Lust daran anderen zu schaden.<br />
<br />
Am besten wird die 'böse' Gesinnung mit dem 'Sandburgen-Prinzip' erklärt. <br />
Ein rechtschaffen böser Charakter bräuchte 1.) einen logischen, nicht zwangsweise selbstprofilierenden Grund und müsste es 2.) mit seinen Prinzipien vereinbaren, warum er die Sandburg eines anderen zertreten sollte. Vielleicht aus Rachegedanken, da zuvor die seine zertreten wurde oder ähnliches. <br />
Einem neutral bösen Charakter könnte die Sandburg auch einfach im Weg sein und er sieht nicht ein, warum er einen Bogen um sie laufen sollte, da es ja keinen erkenntlichen Nutzen ergibt und er sich eh nicht darum schert wieviel Mühe man sich damit gegeben hat. <br />
Ein chaotisch böser Charakter würde die Sandburg zertreten, allein um es getan zu haben. Damit er die Sandburg zertreten und sie dem Erbauer genommen hat und um sich daran zu profilieren und zu erfreuen, wenn der Erbauber seiner Burg nachtrauert.</li>
</ul>
<br />
</div></div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">Ausrichtung</div>
<div class="topbox">
In diesem System werden die grundlegensten Handlungs- und Denkweisen eines jeden fühlenden Wesens dargestellt. 5 verschiedene Gesinnungsbausteine können miteinander kombiniert werden, um eine quadratische Grafik zu erstellen, in der exakt 9 Gesinnungen ihren Platz finden werden. Diese teilen sich in moralische und ethische Gesichtspunkte auf, die beide wiederum zwischen positiv und negativ aufgeteilt werden. Dazwischen befindet sich ein Neutral. <br />
<br />
<table width="100%" cellpadding="8" cellspacing="8" style="background: #758f8a; text-align:left;font-size:12px;">
<tr>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Lawful Good<br />Rechtschaffen Gut<span></center></td>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Lawful Neutral<br />Rechtschaffen Neutral<span></center></td>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Lawful Evil<br />Rechtschaffen Böse<span></center></td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Neutral Good<br />Neutral Gut<span></center></td>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">True Neutral<br />Neutral<span></center></td>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Neutral Evil<br />Neutral Böse<span></center></td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Chaotic Good<br />Chaotisch Gut<span></center></td>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Chaotic Neutral<br />Chaotisch Neutral<span></center></td>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Chaotic Evil<br />Chaotisch Böse<span></center></td>
</tr>
</table>
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">die moralischen Extreme sind <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gut</span> und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Böse</span></span></li>
</ul>
Gut und Böse bestehen in diesem System auf Aufopferung anderen gegenüber, und dem reinen Egoismus.<br />
<br />
Definierend ist somit jemand Gut, oder gut handelnd, wenn er eher an andere denkt, als an sich. Umgekehrt ist jemand böse, oder böse handelnd, wenn er eher an sich denkt, als an andere.<br />
<br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">die ethischen Extreme sind <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rechtschaffen</span> und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Chaotisch</span></span></li>
</ul>
Rechtschaffen bezeichnet in diesem System eine geordnete Denkweise, die von Gesetzen oder Prinzipien geprägt ist; Chaotisch bezeichnet eine losgelöste und freiheitsliebende Denkweise, die sich nicht gern einschränken lässt.<br />
<br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">dazwischen befindet sich <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Neutral</span></span></li>
</ul>
Neutral bezeichnet die gegenseitige Auflösung zweier Extreme, oder aber aller vier zugleich. Das Neutral in Kombination mit einem Gesinnungsextrem wird auch häufig in 'wahrhaft' oder 'true' umbenannt.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Definitionen:</span></span><br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Lawful/Rechtschaffen – In Abhängigkeit von Prinzipien</span><br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Lawful Good/Rechtschaffen Gut</span> - Beispiel: Kreuzritter</span><br />
Ein Charakter der sich sowohl für das Gute, als auch für das Recht einsetzt. Spricht die Wahrheit, hält stets Wort, und befolgt das Gesetz. Doch ist er stets dem Konflikt der Rechtsprechung und seines Mitgefühls ausgesetzt, welche sich in nicht seltenen Fällen widersprechen. <br />
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</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Lawful Neutral/Rechtschaffen Neutral</span> - Beispiel: Richter</span><br />
Ein Charakter der sich in erster Linie um den Einhalt des Gesetzes (ob nun geschrieben, oder aber des reinen Gerechtigkeitssinnes) schert, als um moralische Bedenken. Ein kleiner ausgehungerter Junge, der Brot für seine ärmliche Familie stiehlt... hat gestohlen - Punkt. Dennoch sind 'Richter' nicht gefühlskalt, sie halten nur Haus damit, ehe sie den Blick für das Wesentliche (die Ordnung) verlieren. Sie sind aufrichtig und ehrlich, ohne Moralapostel zu sein. <br />
<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Lawful Evil/Rechtschaffen Böse</span> - Beispiel: Beherrscher</span><br />
Ein Charakter, der den geschrieben Buchstaben des Gesetzes so sehr verdreht und biegt, damit er den größtmöglichen Vorteil für sich selbst erzielt, ohne ein Gesetz zu brechen. Da er alle Verpflichtungen und Schwüre ehrenhaft einhält, ist ein rechtschaffen böser Charaktere sehr vorsichtig, wenn es darum geht, jemandem sein Wort zu geben. Wenn er es einmal gegeben hat, so bricht er es nur dann, wenn er dies auf rechtlichem Weg, den Gesetzen der Gesellschaft entsprechend, tun kann.<br />
<br />
In anderer Auslegung befolgt ein rechtschaffen böser Charakter allein aus dem Grunde Regeln und Prinzipien, um sich vom normalen Bösewicht abzuheben, weil sie in ihrem verdrehten Weltbild glauben, das Richtige zu tun bzw. etwas Besseres zu sein. Er setzt viel Wert auf Ehre, Tradition und ein reglementiertes Umfeld, aber achtet nicht auf die Würde des Lebens, der Liebe oder der Güte.<br />
<br />
Wiederum in einer weiteren Auslegung können rechtschaffen böse Charaktere auch Anti-Helden oder Rache-Suchende sein, die sich einer gerechten Sache angeschlossen haben, doch diese auf Gedeih und Verderb erreichen wollen, ohne auf die Opfer oder das Leid zu achten, was sie mit ihrer Rücksichtslosigkeit heraufbeschwören könnten.</li>
</ul>
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Neutral – In Abhängigkeit von Nutzen</span><br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Neutral Good/Neutral Gut</span> - Beispiel: Wohltäter</span><br />
Ein Charakter, wie er 'guter' nicht sein könnte. Sein Mitgefühl, seine Hingabe anderen zu helfen ist stark ausgeprägt, doch ist er niemand der sich verpflichten lässt. Sozusagen hilft er anderen solange, bis sie sich selbst helfen können. Unter Umständen würden sie ein Gesetz brechen, solange der Nutzen für das Gute erhalten bleibt. <br />
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</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">True Neutral/Wahrhaft Neutral</span> - Beispiel: Unentschlossener</span><br />
Neutrale Charakter sind meist Einsiedler oder Eigenbrödler, die den Blick für ihr Umfeld etwas verloren haben. Sie kümmern sich kaum für moralische oder ethische Gesichtspunkte, ihnen ist hauptsächlich der ihre, sowie der Erhalt derer, die sie kennen und mögen, wichtig. Ferner auch Erhalt und Gleichgewicht für eine Sache, wenn sie einmal Verantwortung übernommen haben. Sie halten das Gute zwar für besser als das Böse, doch fühlen sie sich keiner Seite verpflichtet und kümmern sich kaum darum. Ein einsamer, verschrobener Magier in seinem Turm, dessen Forschungen das Einzige sind, was ihn interessieren, ist Neutral. <br />
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</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Neutral Evil/Neutral Böse</span> - Beispiel: Raubmörder</span><br />
Ein neutral böser Char ist der obligatorische und reine Egoist. Er handelt nur zu seinem Nutzen, schert sich einen Dreck um Andere, sofern sie keinen Nutzen für ihn ergeben. Auch wenn der neutral böse Charakter nicht die "Jeder kämpft für sich selbst"- Haltung der chaotisch bösen Charaktere einnimmt, hat er keinerlei Skrupel seine Freunde und Kameraden für persönliche Zwecke zu hintergehen. Um eine böse Tat zu begehen, benötigt er nur den eigenen Profit als Grund, obwohl er keinen weiteren nennenswerten Grund braucht, um eine bösartige Tat wieder abzubrechen. Solange ihn eine Sache nicht persönlich betrifft, ist ihm diese vollkommen gleich.</li>
</ul>
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Chaotic/Chaotisch – In Abhängigkeit von Impulsen</span><br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Chaotic Good/Chaotisch Gut</span> - Beispiel: Rebell</span><br />
Ein Charakter, dessen Aufopferungsbereitschaft noch größer ist, als jene der Wohltäter. Ein Chaotisch Guter Charakter vertraut meist auf ein großes Ziel, welches er sich gesetzt hat, ein größeres Gut, in dessen Verlauf er sich selbst schnell vergisst. Ein solcher Charakter will für alle anderen das Beste, für sich jedoch nichts. Ebenso steht er Gesetzen skeptisch gegenüber und ihm würde nicht das Herz brechen, würde er offensichtlich eine Gesetzmässigkeit überschreiten, solange es dem Guten dienlich ist. Robin Hood ist der perfekte Veranschaulichungskandidat für diese Gesinnung, denn wie er gehen Charakter mit dieser Gesinnung sehr oft gegen Tyrannei und Unterdrückung vor. <br />
<br />
<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Chaotic Neutral/Chaotisch Neutral</span> - Beispiel: Freigeist</span><br />
Bei einem chaotisch neutralen Charakter ist eines sicher... dass nichts sicher ist. Diese Gesinnung ist nicht definierbar, da sie sich in ihrer Handlung meist auf ein krasses Maß selbst widerspricht. Ein solcher Charakter tut und lässt wonach ihm gerade ist. Gut oder böse spielt bei der Entscheidung keine Rolle. Der Umgang mit einem chaotisch neutralen Charakter ist äußerst schwierig. Er lässt sich nicht gern einschränken, hält von Gesetzen und Traditionen genauso wenig und ist fast gänzlich unzuverlässig. Dennoch würde ein 'Freigeist' eher über eine Brücke gehen, als von dieser zu springen. <br />
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<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Chaotic Evil/Chaotisch Böse</span> - Beispiel: Zerstörer</span><br />
Ein Chaotisch Böser Charakter möchte alles für sich haben und alles was er nicht haben kann zerstören. Meist führt diese Gesinnung früher oder später in den Wahnsinn. Ein solcher Charakter tut böse Dinge, um des Bösen Willen. Er tut es, um sich daran zu profilieren und sich am Leid anderer zu erfreuen. Nicht aus Rache, nicht aus Egoismus, sondern rein aus der Lust daran anderen zu schaden.<br />
<br />
Am besten wird die 'böse' Gesinnung mit dem 'Sandburgen-Prinzip' erklärt. <br />
Ein rechtschaffen böser Charakter bräuchte 1.) einen logischen, nicht zwangsweise selbstprofilierenden Grund und müsste es 2.) mit seinen Prinzipien vereinbaren, warum er die Sandburg eines anderen zertreten sollte. Vielleicht aus Rachegedanken, da zuvor die seine zertreten wurde oder ähnliches. <br />
Einem neutral bösen Charakter könnte die Sandburg auch einfach im Weg sein und er sieht nicht ein, warum er einen Bogen um sie laufen sollte, da es ja keinen erkenntlichen Nutzen ergibt und er sich eh nicht darum schert wieviel Mühe man sich damit gegeben hat. <br />
Ein chaotisch böser Charakter würde die Sandburg zertreten, allein um es getan zu haben. Damit er die Sandburg zertreten und sie dem Erbauer genommen hat und um sich daran zu profilieren und zu erfreuen, wenn der Erbauber seiner Burg nachtrauert.</li>
</ul>
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</div></div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Steckbriefvorlage]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=356</link>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 00:46:32 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=356</guid>
			<description><![CDATA[<center><div class="sheettop"></div>
<div class="sheetmid">
<div class="sheetbot">
<div class="headerbox"><div class="sheetheader"><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/steckieheader.jpg"></div></div>
<div class="sheetshort"></div>
<div class="sheetbox">
<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="5">
<tr>
<td width="33%"><div class="shortbox">Name</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox">Alter</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox">Herkunft</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Erklärt sich wohl von selbst</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Hier reicht die Angabe einer Zahl</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Hier gebt ihr an aus welchem sakkarischen Reich euer Charakter stammt</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%"><div class="shortbox">Rolle</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox">Größe</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox">Gewicht</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Hier gebt ihr an ob euer Charakter ein Feuermagier ist oder ein Weißmagier oder ein Bogenschütze, Schwertkämpfer oder oder oder</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Auch wenn Sakkara eigene Längenbezeichnungen hat, dürft ihr hier mit cm arbeiten</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Hier gebt ihr an wie schwer/leicht euer Charakter ungefähr ist</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%"><div class="shortbox">Haarfarbe</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox">Augenfarbe</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox">Ausrichtung</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Erklärt sich wohl von selbst</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Erklärt sich wohl von selbst</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox2">lawful good, chaotic evil, true neutral?</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><div class="shortbox">Notizen</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><div class="shortnote">Hier könnt ihr zusätzliche Notizen über euren Charakter hinterlassen, wie zb ob er einer bestimmten Gruppierung angehört und wenn ja welcher</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<br />
<div class="sheetappearance"></div>
<div class="sheetbox2">
Hier sollt ihr einfach nur eure Figur rein äußerlich beschreiben. Offensichtliches wie Kleidungsstil, Merkmale die ins Auge stechen wie zb Narben, Größe, Haarfarbe, Frisur, Verhaltensweisen, Auftreten, Umgang mit Anderen usw usw usw... <br />
</div>
<br />
<div class="sheetcharacter"></div>
<div class="sheetbox2">
An dieser Stelle hier darf man ein wenig etwas über das Innenleben der Figur verraten. Welche Charaktereigenschaften zeichnen ihn aus? Welches Verhalten ist äußerst markant? Wie verhält er sich anderen gegenüber? Draufgänger oder doch eher schüchternes Mauerblümchen? Was treibt ihn an? Was geht ihm so durch den Kopf?<br />
</div>
<br />
<div class="sheetcharacter2"></div>
<div class="sheetbox3">
Dies stellt unsere Variante der bekannten Stärken&Schwächen dar. Aufgelistet findet ihr 13 Eigenschaften und ihrem Gegenstück vor. Ihr dürft nun entscheiden, in welche Richtung euer Charakter tendiert und wie stark er in eine Richtung tendiert. Ihr habt 5 Punkte in jede Richtung mit denen ihr angeben könnt, wie stark ausgeprägt eine Eigenschaft bei eurem Charakter vorkommt. <br />
<br />
<br />
<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="5">
<tr>
<td><div class="shortbox">Selbstbewusst</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Unsicher</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Keusch</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Leidenschaftlich</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Tatkräftig</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Faul</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Vergebend</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Rachsüchtig</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Selbstlos</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Egoistisch</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Ehrlich</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Hinterlistig</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Gerecht</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Willkürlich</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Hilfsbereit</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Grausam</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Bescheiden</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Stolz</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Vorsichtig</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Waghalsig</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Vertrauensvoll</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Misstrauisch</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Mutig</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Feige</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Großzügig</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Gierig</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<br />
<div class="sheetlife"></div>
<div class="sheetbox4">
Und hier dürft ihr etwas aus dem Leben eurer Figur erzählen. Gab es prägende oder gar traumatische Erlebnisse im Leben eurer Figur? Ereignisse die so toll/bescheiden waren, dass sie einen nicht loslassen? Es gilt das Prinzip: So viel wie nötig, aber so wenig wie möglich. Ihr müsst also nicht zwingend bei der Geburt eures Charakters mit dem Erzählen anfangen. <br />
</div>
<br />
</div>
</div>
<div class="sheetfoot"></div></center><br />
<hr></hr>
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Administrativer Teil</span></span><br />
<br />
<b>Wenn ihr das Forum verlasst...</b> <span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(gilt nicht für Canonfiguren/Gesuche)</b></span></span><br />
... darf euer Charakter weitervermittelt werden? <br />
... wenn Nein, was soll eurem Charakter passieren?<br />
... wenn Ja, darf euer Steckbrief mitvermittelt werden?<br />
... falls Nein, darf der Steckbrief als Vorlage genutzt werden?<br />
<hr></hr>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div class="sheettop"></div>
<div class="sheetmid">
<div class="sheetbot">
<div class="headerbox"><div class="sheetheader"><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/steckieheader.jpg"></div></div>
<div class="sheetshort"></div>
<div class="sheetbox">
<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="5">
<tr>
<td width="33%"><div class="shortbox">Name</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox">Alter</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox">Herkunft</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Erklärt sich wohl von selbst</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Hier reicht die Angabe einer Zahl</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Hier gebt ihr an aus welchem sakkarischen Reich euer Charakter stammt</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%"><div class="shortbox">Rolle</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox">Größe</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox">Gewicht</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Hier gebt ihr an ob euer Charakter ein Feuermagier ist oder ein Weißmagier oder ein Bogenschütze, Schwertkämpfer oder oder oder</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Auch wenn Sakkara eigene Längenbezeichnungen hat, dürft ihr hier mit cm arbeiten</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Hier gebt ihr an wie schwer/leicht euer Charakter ungefähr ist</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%"><div class="shortbox">Haarfarbe</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox">Augenfarbe</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox">Ausrichtung</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Erklärt sich wohl von selbst</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Erklärt sich wohl von selbst</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox2">lawful good, chaotic evil, true neutral?</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><div class="shortbox">Notizen</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><div class="shortnote">Hier könnt ihr zusätzliche Notizen über euren Charakter hinterlassen, wie zb ob er einer bestimmten Gruppierung angehört und wenn ja welcher</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<br />
<div class="sheetappearance"></div>
<div class="sheetbox2">
Hier sollt ihr einfach nur eure Figur rein äußerlich beschreiben. Offensichtliches wie Kleidungsstil, Merkmale die ins Auge stechen wie zb Narben, Größe, Haarfarbe, Frisur, Verhaltensweisen, Auftreten, Umgang mit Anderen usw usw usw... <br />
</div>
<br />
<div class="sheetcharacter"></div>
<div class="sheetbox2">
An dieser Stelle hier darf man ein wenig etwas über das Innenleben der Figur verraten. Welche Charaktereigenschaften zeichnen ihn aus? Welches Verhalten ist äußerst markant? Wie verhält er sich anderen gegenüber? Draufgänger oder doch eher schüchternes Mauerblümchen? Was treibt ihn an? Was geht ihm so durch den Kopf?<br />
</div>
<br />
<div class="sheetcharacter2"></div>
<div class="sheetbox3">
Dies stellt unsere Variante der bekannten Stärken&Schwächen dar. Aufgelistet findet ihr 13 Eigenschaften und ihrem Gegenstück vor. Ihr dürft nun entscheiden, in welche Richtung euer Charakter tendiert und wie stark er in eine Richtung tendiert. Ihr habt 5 Punkte in jede Richtung mit denen ihr angeben könnt, wie stark ausgeprägt eine Eigenschaft bei eurem Charakter vorkommt. <br />
<br />
<br />
<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="5">
<tr>
<td><div class="shortbox">Selbstbewusst</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Unsicher</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Keusch</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Leidenschaftlich</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Tatkräftig</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Faul</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Vergebend</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Rachsüchtig</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Selbstlos</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Egoistisch</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Ehrlich</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
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<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Hinterlistig</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Gerecht</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Willkürlich</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Hilfsbereit</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Grausam</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Bescheiden</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Stolz</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Vorsichtig</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Waghalsig</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Vertrauensvoll</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Misstrauisch</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Mutig</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
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<td><div class="shortbox">Feige</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Großzügig</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Gierig</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<br />
<div class="sheetlife"></div>
<div class="sheetbox4">
Und hier dürft ihr etwas aus dem Leben eurer Figur erzählen. Gab es prägende oder gar traumatische Erlebnisse im Leben eurer Figur? Ereignisse die so toll/bescheiden waren, dass sie einen nicht loslassen? Es gilt das Prinzip: So viel wie nötig, aber so wenig wie möglich. Ihr müsst also nicht zwingend bei der Geburt eures Charakters mit dem Erzählen anfangen. <br />
</div>
<br />
</div>
</div>
<div class="sheetfoot"></div></center><br />
<hr></hr>
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Administrativer Teil</span></span><br />
<br />
<b>Wenn ihr das Forum verlasst...</b> <span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(gilt nicht für Canonfiguren/Gesuche)</b></span></span><br />
... darf euer Charakter weitervermittelt werden? <br />
... wenn Nein, was soll eurem Charakter passieren?<br />
... wenn Ja, darf euer Steckbrief mitvermittelt werden?<br />
... falls Nein, darf der Steckbrief als Vorlage genutzt werden?<br />
<hr></hr>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kleine Welten-FAQ]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=355</link>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 00:45:05 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=355</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">Kleine Welten-FAQ</div>
<div class="topbox">
Hier ist eine kleine Liste von Fragen, die so aufgetaucht sind. Teilweise werden sie zwar bereits durch den Kontext verschiedener Infotexte beantwortet, aber kurz ist für viele leichter merkbar. Lange Infotexte sollen ja gerüchterweise nicht auf jedermanns Geschmack treffen *zwinker*<br />
Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern wird bei Bedarf einfach erweitert.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">1) Geht es in Sakkara zu wie im Mittelalter?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;">Nein. Das Einzige was das Leben in Sakkara mit dem Mittelalter zu tun hat, ist der in etwa selbe technologische Fortschritt. In Sakkara greift man zu Schwert oder Bogen und heizt die Hütte mit Feuer und über dem wird auch gekocht. In der Schlacht kommen Kanonen und Katapulte zum Zuge und man benutzt Pferde und Esel für die Fortbewegung. Aber ansonsten kann man nicht behaupten, dass das Leben in Sakkara groß etwas mit dem uns bekannten Mittelalter zu tun hat.</div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">2) Gibt es in Sakkara Stände?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei den Menschen:</span><br />
Nein. In Sakkara gibt es keinen Hochadel, Landadel, Bürger, Bauern oder Leibeigene. In Sakkara wird lediglich unterschieden zwischen a) Erstgeborener und b) Zweitgeborene. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">a) Erstgeborener = rechtmäßiger Herrscher</span> <br />
Der rechtmäßige Herrscher Sakkaras geht aus einer Blutlinie hervor, die sich bis zum ersten Menschen in Sakkara zurückverfolgen lässt. Diese Herkunft verleiht ihm das Recht über das Land zu herrschen. Dieses Recht wird stets an das erstgeborene Kind weitergegeben. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">b) Zweitgeborene = alle Menschen Sakkaras</span><br />
Alle Menschen in Sakkara gelten als die 'Zweitgeborenen' und sind sich somit, völlig gleich ihres Berufs,  finanzieller Lage oder Geschlecht, ebenbürtig. Das Wort eines reichen Händlers in Menephica ist somit nicht mehr wert, als das Wort eines armen Bauerns.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei den Ellquen:</span><br />
Bei den Ellquen gibt es auch keine Stände, so sind sie doch ein Konstrukt der Menschen. Es gibt eine Gruppierung, deren Wort wohl mehr wert ist, als das der anderen und das sind die Priester und Priesterinnen, welche sich um das Wohlergehen des amtierenden Paares handelt. Da sie im direkten Umfeld leben, werden sie in der Gesellschaft der Ellquen als 'höher' angesehen, da es sich in ihren Augen doch um eine sehr ehrenvolle Tätigkeit handelt.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei den Kheluz:</span><br />
Es gibt den Clanhäuptling und es gibt den Clan und mehr gibt es bei den Kheluz nicht, denn sie wissen alle, dass ohne gewisse Personen oder Tätigkeiten ein Clan nicht funktionieren würde. Somit ist jeder im Clan von Wichtigkeit und keiner besser als der andere.</div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">3) Gibt es Unterschiede zwischen Mann und Frau?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;">Nein. Männer und Frauen sind in allen Völkern gleichgestellt. Eine Frau kann genauso zum Schwert oder Bogen greifen oder Scharfrichter werden, wie ein Mann Hebamme werden kann. Es gibt keine reinen Männer/Frauenberufe. <br />
<br />
Einzig und alleine im Reich der Menschen gibt es 4 Dinge, bei denen nach Geschlecht unterschieden wird:<br />
<ol type="a" class="mycode_list"><li>Die Hüter der Wahrheit = Reiner Männerorden<br />
</li>
<li>Die Wächterinnen des Wissen = Reiner Frauenorden<br />
</li>
<li>Weißmagier = ausschließlich Frauen<br />
</li>
<li>Schwarzmagier = ausschließlich Männer</li>
</ol>
</div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">4) Steht Bildung jedem offen?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;">Ja. Bildung und Wissen gilt in der gesamten Welt als Allgemeingut. Jeder der Lesen und Schreiben lernen möchte, darf das tun. Jeder, der die großen Bibliothek aufsuchen möchte, darf das tun. Die Türen stehen jedem Wissenssuchenden offen.</div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">5) Gibt es ein Gericht oder eine ähnliche Institution die Recht spricht?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei den Menschen:</span> Nein. Nicht mehr. Früher gab es eine derartige Institution, doch seit sich Ksayel zum Herrscher erklärt hat, existieren solche Dinge nicht mehr. Die Rechtsprechung unterliegt absoluter Willkür. An einem Tag wird Diebstahl mit Gefangenschaft bestraft und am nächsten Tag rollt dafür der Kopf. Der aktuelle Herrscher bestimmt alles in Sakkara und sein Wort ist Gesetz und wer es anzweifelt stirbt.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei den Ellquen:</span> Sollte in Vaenadyr jemals Unrecht geschehen, was bisher relativ unvorstellbar ist, da den Ellquen Emotionen wie Neid, Missgunst oder Gier vollkommen fehlen, ist es die Innathil, die gemeinsam mit dem Lethriliath, die Entscheidung trifft. Das von Vaenadyr selbst gewählte Herrscherpaar, das tief mit dem Reich verbunden ist.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei den Kheluz:</span> Die Clans der Kheluz haben wohl eine etwas ungewöhnliche Rechtsprechung, denn Gefängnisse oder ähnliches existieren dort nicht. Wenn ein Clanmitglied, einem anderem Clan etwas stiehlt, so artet das nicht in einer Verhandlung aus, sondern in einem Wettstreit. Der bestohlene Clan wählt einen Vertreter aus, gegen den der Täter antreten muss. Gelingt es ihm den Wettstreit zu gewinnen, so ist seine Tat gesühnt. Wenn nicht, dann darf der Verteidiger, zusammen mit seinem Clan, darüber entscheiden, mit welchem Malus der Clan des Täters beim jährlichen Wettstreit ins Rennen gehen muss.</div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">6) Wie ist die 'politische Lage'?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;">Über viele tausende von Jahren herrschte im Reich der Menschen eine Art Demokratie. Es gab den Hohen Rat, der sich aus Volksvertreter eines jeden Menschenreichs zusammensetzte und der gemeinsam über die Geschicke und Probleme entschied. Unter Ksayel jedoch wurde der Rat aufgelöst und von da an galt nur noch sein Wort. Er ist ein Tyrann und als solcher herrscht er über die Reiche der Menschen.</div>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">7) Gibt es Berufe oder Ämter, die mit einem schlechten Ruf verbunden sind?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;">Nein. Es gibt in der gesamten Welt lediglich eine Ausübung die geächtet und auch verfolgt wird und das ist die Ausübung schwarzmagischer Künste. Aber ansonsten wird kein Beruf als besser oder schlechter angesehen. In Sakkara gibt es so viele Götter, die einem bestimmten Berufszweig zugewiesen sind und jeder, der einen solchen Berufszweig ausübt, wird als Diener dieses Gottes betrachtet. Wie also kann jemand, der einem Gott dient, schlecht sein?</div>
<br />
</div>
</div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">Kleine Welten-FAQ</div>
<div class="topbox">
Hier ist eine kleine Liste von Fragen, die so aufgetaucht sind. Teilweise werden sie zwar bereits durch den Kontext verschiedener Infotexte beantwortet, aber kurz ist für viele leichter merkbar. Lange Infotexte sollen ja gerüchterweise nicht auf jedermanns Geschmack treffen *zwinker*<br />
Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern wird bei Bedarf einfach erweitert.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">1) Geht es in Sakkara zu wie im Mittelalter?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;">Nein. Das Einzige was das Leben in Sakkara mit dem Mittelalter zu tun hat, ist der in etwa selbe technologische Fortschritt. In Sakkara greift man zu Schwert oder Bogen und heizt die Hütte mit Feuer und über dem wird auch gekocht. In der Schlacht kommen Kanonen und Katapulte zum Zuge und man benutzt Pferde und Esel für die Fortbewegung. Aber ansonsten kann man nicht behaupten, dass das Leben in Sakkara groß etwas mit dem uns bekannten Mittelalter zu tun hat.</div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">2) Gibt es in Sakkara Stände?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei den Menschen:</span><br />
Nein. In Sakkara gibt es keinen Hochadel, Landadel, Bürger, Bauern oder Leibeigene. In Sakkara wird lediglich unterschieden zwischen a) Erstgeborener und b) Zweitgeborene. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">a) Erstgeborener = rechtmäßiger Herrscher</span> <br />
Der rechtmäßige Herrscher Sakkaras geht aus einer Blutlinie hervor, die sich bis zum ersten Menschen in Sakkara zurückverfolgen lässt. Diese Herkunft verleiht ihm das Recht über das Land zu herrschen. Dieses Recht wird stets an das erstgeborene Kind weitergegeben. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">b) Zweitgeborene = alle Menschen Sakkaras</span><br />
Alle Menschen in Sakkara gelten als die 'Zweitgeborenen' und sind sich somit, völlig gleich ihres Berufs,  finanzieller Lage oder Geschlecht, ebenbürtig. Das Wort eines reichen Händlers in Menephica ist somit nicht mehr wert, als das Wort eines armen Bauerns.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei den Ellquen:</span><br />
Bei den Ellquen gibt es auch keine Stände, so sind sie doch ein Konstrukt der Menschen. Es gibt eine Gruppierung, deren Wort wohl mehr wert ist, als das der anderen und das sind die Priester und Priesterinnen, welche sich um das Wohlergehen des amtierenden Paares handelt. Da sie im direkten Umfeld leben, werden sie in der Gesellschaft der Ellquen als 'höher' angesehen, da es sich in ihren Augen doch um eine sehr ehrenvolle Tätigkeit handelt.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei den Kheluz:</span><br />
Es gibt den Clanhäuptling und es gibt den Clan und mehr gibt es bei den Kheluz nicht, denn sie wissen alle, dass ohne gewisse Personen oder Tätigkeiten ein Clan nicht funktionieren würde. Somit ist jeder im Clan von Wichtigkeit und keiner besser als der andere.</div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">3) Gibt es Unterschiede zwischen Mann und Frau?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;">Nein. Männer und Frauen sind in allen Völkern gleichgestellt. Eine Frau kann genauso zum Schwert oder Bogen greifen oder Scharfrichter werden, wie ein Mann Hebamme werden kann. Es gibt keine reinen Männer/Frauenberufe. <br />
<br />
Einzig und alleine im Reich der Menschen gibt es 4 Dinge, bei denen nach Geschlecht unterschieden wird:<br />
<ol type="a" class="mycode_list"><li>Die Hüter der Wahrheit = Reiner Männerorden<br />
</li>
<li>Die Wächterinnen des Wissen = Reiner Frauenorden<br />
</li>
<li>Weißmagier = ausschließlich Frauen<br />
</li>
<li>Schwarzmagier = ausschließlich Männer</li>
</ol>
</div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">4) Steht Bildung jedem offen?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;">Ja. Bildung und Wissen gilt in der gesamten Welt als Allgemeingut. Jeder der Lesen und Schreiben lernen möchte, darf das tun. Jeder, der die großen Bibliothek aufsuchen möchte, darf das tun. Die Türen stehen jedem Wissenssuchenden offen.</div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">5) Gibt es ein Gericht oder eine ähnliche Institution die Recht spricht?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei den Menschen:</span> Nein. Nicht mehr. Früher gab es eine derartige Institution, doch seit sich Ksayel zum Herrscher erklärt hat, existieren solche Dinge nicht mehr. Die Rechtsprechung unterliegt absoluter Willkür. An einem Tag wird Diebstahl mit Gefangenschaft bestraft und am nächsten Tag rollt dafür der Kopf. Der aktuelle Herrscher bestimmt alles in Sakkara und sein Wort ist Gesetz und wer es anzweifelt stirbt.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei den Ellquen:</span> Sollte in Vaenadyr jemals Unrecht geschehen, was bisher relativ unvorstellbar ist, da den Ellquen Emotionen wie Neid, Missgunst oder Gier vollkommen fehlen, ist es die Innathil, die gemeinsam mit dem Lethriliath, die Entscheidung trifft. Das von Vaenadyr selbst gewählte Herrscherpaar, das tief mit dem Reich verbunden ist.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei den Kheluz:</span> Die Clans der Kheluz haben wohl eine etwas ungewöhnliche Rechtsprechung, denn Gefängnisse oder ähnliches existieren dort nicht. Wenn ein Clanmitglied, einem anderem Clan etwas stiehlt, so artet das nicht in einer Verhandlung aus, sondern in einem Wettstreit. Der bestohlene Clan wählt einen Vertreter aus, gegen den der Täter antreten muss. Gelingt es ihm den Wettstreit zu gewinnen, so ist seine Tat gesühnt. Wenn nicht, dann darf der Verteidiger, zusammen mit seinem Clan, darüber entscheiden, mit welchem Malus der Clan des Täters beim jährlichen Wettstreit ins Rennen gehen muss.</div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">6) Wie ist die 'politische Lage'?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;">Über viele tausende von Jahren herrschte im Reich der Menschen eine Art Demokratie. Es gab den Hohen Rat, der sich aus Volksvertreter eines jeden Menschenreichs zusammensetzte und der gemeinsam über die Geschicke und Probleme entschied. Unter Ksayel jedoch wurde der Rat aufgelöst und von da an galt nur noch sein Wort. Er ist ein Tyrann und als solcher herrscht er über die Reiche der Menschen.</div>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">7) Gibt es Berufe oder Ämter, die mit einem schlechten Ruf verbunden sind?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;">Nein. Es gibt in der gesamten Welt lediglich eine Ausübung die geächtet und auch verfolgt wird und das ist die Ausübung schwarzmagischer Künste. Aber ansonsten wird kein Beruf als besser oder schlechter angesehen. In Sakkara gibt es so viele Götter, die einem bestimmten Berufszweig zugewiesen sind und jeder, der einen solchen Berufszweig ausübt, wird als Diener dieses Gottes betrachtet. Wie also kann jemand, der einem Gott dient, schlecht sein?</div>
<br />
</div>
</div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Chapter One]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=354</link>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 00:44:26 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=354</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">The Legends Of Sakkara</div>
<div class="topbox">
<center><span class="loretitel2" style="font-size: 50px; font-weight:bold;">Chapter I</span></center><br />
Es war ein wahrlich unfreundlicher Tag und der Wind wehte kalt über die großen Seen von Yurataman, so dass das Wasser an die Klippen von Menephica brandete. Doch die Menschen ließen sich davon nicht in ihrer Freude trüben, dass in wenigen Wochen Yarie 23 Jahre alt werden würde und somit nach sakkarischem Brauch die Volljährigkeit erreichte. Viele von ihnen hatten sich auf dem großen Platz in Menephica versammelt und darüber gesprochen, als ein geheimnisvoller Mann, mit tief ins Gesicht gezogener Kapuze, auf den Platz trat und folgende Worte an die Menschen Sakkaras richtete:<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Wenn Vater Nacht und Mutter Tag einander ebenbürtig sind und die Dunkelheit das goldene Schild am Firmament verschlingt und es rot vom Blute der Gefallenen wieder ausspuckt, dann wird sich der erste Hinweis offenbaren. Lange ward er verschollen, doch nun will er gefunden werden.“</span><br />
<br />
Ein Raunen ging durch die Menschenmenge, welche den Mann, einen Hüter der Wahrheit, mit ihren Blicken verfolgten wie er genau so überraschend verschwand wie er aufgetaucht war. Die Menschen wussten sofort wovon der Hüter der Wahrheit gesprochen hatte – Immortalis. Ein Gegenstand, der in vielen sakkarischen Legenden auftauchte und vom dem geschrieben stand, dass er von den Schöpfern selbst zurückgelassen wurde und demjenigen, der ihn findet, nicht nur Unsterblichkeit gewährt, sondern auch die Kräfte der Schöpfer. Über viele Generationen hinweg hatten sich Menschen auf die Suche nach Immortalis begeben, doch keiner von ihnen hat auch nur einen einzigen, auch noch so winzig kleinen, Hinweis auf seine Existenz gefunden. Er war, wie die Geschichten in denen er genannt wurde, Legende. <br />
<br />
Doch nun hatte ein Hüter der Wahrheit, ein Mitglied eines uralten Männerordens, welche allesamt die Gabe der Voraussicht besaßen, von Immortalis gesprochen und somit musste es der Wahrheit entsprechen, denn noch nie hatte sich eine Prophezeiung der Hüter als falsch herausgestellt. Immortalis wollte gefunden werden, doch wer würde derjenige sein, der ihn in Händen halten würde? Wer würde der Erste sein, der den Hinweis erkennen und deuten würde? Würde er die Rettung für die Menschen in Sakkara bedeuten oder ihren Untergang?<br />
<br />
Ja, die Menschen gingen bereits an diesem Tage schon von einem großen Umbruch aus, doch konnten sie nicht ahnen, wie groß die Umbrüche sein würden und dass diese Umbrüche nicht alleine nur ihr Leben betreffen würden, sondern das der gesamten Welt. <br />
</div></div></center><br />
<br />
<br />
Es sind mittlerweile 3 Wochen vergangen und die ersten Ellquen und Kheluz haben sich in Menephica eingefunden. So langsam beginnen die Völker zu begreifen, was diese Prophezeiung alles in der Welt verändert hat und wie zu erwarten, denkt jedes Volk sie seien der rechtmässige Erbe des legendären Gegenstands. Die Völker kennen einander nicht, man sich nicht unbedingt grün, aber man versucht dennoch freundlich zu bleiben. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die bespielbaren Monate sind:</span> Aperomanod, Winnemanod und Brachmanod<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Oder in anderen Worten:</span> Der 4te, 5te und 6te Monat eines sakkarischen Jahrs]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">The Legends Of Sakkara</div>
<div class="topbox">
<center><span class="loretitel2" style="font-size: 50px; font-weight:bold;">Chapter I</span></center><br />
Es war ein wahrlich unfreundlicher Tag und der Wind wehte kalt über die großen Seen von Yurataman, so dass das Wasser an die Klippen von Menephica brandete. Doch die Menschen ließen sich davon nicht in ihrer Freude trüben, dass in wenigen Wochen Yarie 23 Jahre alt werden würde und somit nach sakkarischem Brauch die Volljährigkeit erreichte. Viele von ihnen hatten sich auf dem großen Platz in Menephica versammelt und darüber gesprochen, als ein geheimnisvoller Mann, mit tief ins Gesicht gezogener Kapuze, auf den Platz trat und folgende Worte an die Menschen Sakkaras richtete:<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Wenn Vater Nacht und Mutter Tag einander ebenbürtig sind und die Dunkelheit das goldene Schild am Firmament verschlingt und es rot vom Blute der Gefallenen wieder ausspuckt, dann wird sich der erste Hinweis offenbaren. Lange ward er verschollen, doch nun will er gefunden werden.“</span><br />
<br />
Ein Raunen ging durch die Menschenmenge, welche den Mann, einen Hüter der Wahrheit, mit ihren Blicken verfolgten wie er genau so überraschend verschwand wie er aufgetaucht war. Die Menschen wussten sofort wovon der Hüter der Wahrheit gesprochen hatte – Immortalis. Ein Gegenstand, der in vielen sakkarischen Legenden auftauchte und vom dem geschrieben stand, dass er von den Schöpfern selbst zurückgelassen wurde und demjenigen, der ihn findet, nicht nur Unsterblichkeit gewährt, sondern auch die Kräfte der Schöpfer. Über viele Generationen hinweg hatten sich Menschen auf die Suche nach Immortalis begeben, doch keiner von ihnen hat auch nur einen einzigen, auch noch so winzig kleinen, Hinweis auf seine Existenz gefunden. Er war, wie die Geschichten in denen er genannt wurde, Legende. <br />
<br />
Doch nun hatte ein Hüter der Wahrheit, ein Mitglied eines uralten Männerordens, welche allesamt die Gabe der Voraussicht besaßen, von Immortalis gesprochen und somit musste es der Wahrheit entsprechen, denn noch nie hatte sich eine Prophezeiung der Hüter als falsch herausgestellt. Immortalis wollte gefunden werden, doch wer würde derjenige sein, der ihn in Händen halten würde? Wer würde der Erste sein, der den Hinweis erkennen und deuten würde? Würde er die Rettung für die Menschen in Sakkara bedeuten oder ihren Untergang?<br />
<br />
Ja, die Menschen gingen bereits an diesem Tage schon von einem großen Umbruch aus, doch konnten sie nicht ahnen, wie groß die Umbrüche sein würden und dass diese Umbrüche nicht alleine nur ihr Leben betreffen würden, sondern das der gesamten Welt. <br />
</div></div></center><br />
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Es sind mittlerweile 3 Wochen vergangen und die ersten Ellquen und Kheluz haben sich in Menephica eingefunden. So langsam beginnen die Völker zu begreifen, was diese Prophezeiung alles in der Welt verändert hat und wie zu erwarten, denkt jedes Volk sie seien der rechtmässige Erbe des legendären Gegenstands. Die Völker kennen einander nicht, man sich nicht unbedingt grün, aber man versucht dennoch freundlich zu bleiben. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die bespielbaren Monate sind:</span> Aperomanod, Winnemanod und Brachmanod<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Oder in anderen Worten:</span> Der 4te, 5te und 6te Monat eines sakkarischen Jahrs]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The Legends Of Sakkara]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=353</link>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 00:43:27 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=353</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">The Legends Of Sakkara</div>
<div class="topbox">
Einst, als die Wesen, welche sich selbst als die Schöpfer bezeichneten, auf Sakkara lebten, erstreckte sich das Land von einem Horizont bis zum nächsten. Hohe Bergketten, tiefe Schluchten und ein beinahe ewig erscheinendes Meer aus Gras bedeckte das Land. Doch von dem einstigen Land ist nicht mehr viel übrig geblieben, so hat der Krieg der Schöpfer seinen Preis gefordert. Doch für die Menschen, welche nun das Land bewohnen, bietet Sakkara ausreichend Platz. <br />
<br />
Sakkara ist aufgeteilt in fünf Reiche: Yurataman, Fergunyam, Bearundor, Lithemyn und Limlygion. Jedes Reich besitzt seine eigene Hauptstadt und ist für die Belange seiner Bewohner, Handelsbeziehungen, sowie seine Probleme selbst verantwortlich. Dennoch untersteht jedes Reich dem sakkarischen Herrscher und ist diesem gegenüber verpflichtet. Bis vor 13 Jahren stellte dies für keinen Reichsverwalter, für keine Lordschaft und auch für die Bewohner eines jeden Reiches kein Grund dar über den man sich hätte beklagen können. Immerhin stammte der sakkarische Herrscher aus der Blutlinie der ersten Menschen ab. Ein direkter Nachkomme der Schöpfer, die einen hohen Stellenwert in der sakkarischen Kultur und im Glauben der Menschen einnehmen.<br />
<br />
Als jedoch vor 13 Jahren der sakkarische Herrscher unglücklich aus dem Leben schied und der rechtmäßige Thronerbe, seine Tochter Yarie, noch zu jung für diese Pflicht war, übernahm Ksayel, zu dem Zeitpunkt Mitglied des Hohen Rates von Sakkara, die Verwaltung des Throns. Der Hohe Rat von Sakkara setzte sich zusammen aus Vertreter eines jeden Reiches, den Vertreter jeder magischer Richtung, einem Vertreter der Bewahrer der Gerechtigkeit, einem Vertreter der Hüter der Wahrheit, sowie einer Vertreterin der Wächterinnen des Wissens. Gemeinsam diskutierten sie über Probleme und Konflikte und trafen zusammen die Entscheidung zum Wohl der Menschen von Sakkara. Trotz eines einzelnen Herrschers konnte man das politische System in Sakkara durchaus als demokratisch bezeichnen, doch diese Demokratie endete zusammen mit dem Herrscher.<br />
<br />
Kurz nachdem Ksayel offiziell als Verwalter des Throns anerkannt und ihm sämtliche Befehlsgewalten übertragen worden waren, nahmen die Veränderungen ihren Lauf. Zuerst waren es nur Kleinigkeiten, die er anders umsetzte, als vom Rat beschlossen worden war. Er begann von den anderen Reichen Aufwendungen einzufordern, die rein seinem persönlichen Nutzen dienten. Den kurzzeitig aufkommenden Unmut wusste er geschickt zu beschwichtigen. Dann jedoch wurden die Stimmen gegen ihn lauter und als Ksayel mitbekam, dass der Rat vorhatte darüber abzustimmen, ob er weiterhin als Verwalter des Throns fungieren sollte und die Chance bestand, dass man ihn seines Amtes entheben würde, kam Ksayel dem Rat zuvor und beschloss dessen sofortige Auflösung. Ab sofort zählte einzig und alleine Ksayels Wort in ganz Sakkara und jeder der es wagte ihm zu widersprechen oder noch schlimmer, sich seinen Anweisungen zu widersetzen, musste mit schweren Vergeltungsmaßnahmen rechnen.<br />
<br />
Der daraufhin in Sakkara ausgebrochene offene Widerstand wurden von Ksayels Truppen blutig und erbarmungslos niedergeschlagen. Viele Menschen fanden in dieser Zeit ihren Tod. Zu viele und so entschied man sich dazu, sich seinem Willen zu beugen. Die einzelnen Reiche und ihre Bewohner leiden unter Ksayels Forderungen, so lässt er ihnen oftmals nicht mehr übrig, als das gerade so für ihr Überleben notwendig ist. Aus einem einst demokratischen Land wurde eine gnadenlose diktatorische Monarchie. <br />
<br />
Die Menschen mochten zwar über viele Generationen hinweg Segel gesetzt haben, um herauszufinden ob sie die einzigen waren, aber nur weil sie nichts gefunden hatten, bedeutet das nicht, dass sie auch wirklich alleine waren. Sie mögen es ihr ganzes Leben lang geglaubt haben, doch sie haben sich auch ihr ganzes Leben lang geirrt.<br />
<br />
Weit im Nordwesten, hinter einer undurchdringlichen Nebelwand verborgen, liegt das Reich Andrath Amlug. Das Reich der Kheluz. Ein Volk, erschaffen von dem Schöpfer Shuthul, welches unter der Erde ein wahrhaftiges Imperium aufgebaut hat. Großartige Schmiede, deren Schmiedefeuer von den Drachen selbst am brennen gehalten werden.<br />
<br />
Tief im Südosten von Sakkara, von einer magischen Barriere geschützt, liegt das Reich Vaenadyr. Das Reich der Ellquen. Ein Volk, erschaffen von der Schöpferin Quendiriel, welches ihr Dasein den schönen Künsten gewidmet hat. Musik und Tanz, Kunst und Poesie prägen die Kultur des hochgewachsenen Volkes.<br />
<br />
All die Jahre über haben diese drei Völker nebeneinander gelebt, ohne je voneinander zu wissen. Unabhängig voneinander haben sie sich entwickelt und ihre eigene Kultur erschaffen. Vermutlich hätten sie noch viele weitere Jahre in ihrem Exil verbracht, wenn nicht eine Prophezeiung dem ein Ende gesetzt hätte. An dem Tag, an welchem auf dem Marktplatz von Menephica, im Land der Menschen, ein Mitglied der Hüter der Wahrheit die oben stehenden Worte gesprochen hatte, verloren die magischen Barrieren ihre Macht und das Reich der Ellquen, wie auch das der Kheluz, tauchte am Horizont auf.<br />
</div></div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">The Legends Of Sakkara</div>
<div class="topbox">
Einst, als die Wesen, welche sich selbst als die Schöpfer bezeichneten, auf Sakkara lebten, erstreckte sich das Land von einem Horizont bis zum nächsten. Hohe Bergketten, tiefe Schluchten und ein beinahe ewig erscheinendes Meer aus Gras bedeckte das Land. Doch von dem einstigen Land ist nicht mehr viel übrig geblieben, so hat der Krieg der Schöpfer seinen Preis gefordert. Doch für die Menschen, welche nun das Land bewohnen, bietet Sakkara ausreichend Platz. <br />
<br />
Sakkara ist aufgeteilt in fünf Reiche: Yurataman, Fergunyam, Bearundor, Lithemyn und Limlygion. Jedes Reich besitzt seine eigene Hauptstadt und ist für die Belange seiner Bewohner, Handelsbeziehungen, sowie seine Probleme selbst verantwortlich. Dennoch untersteht jedes Reich dem sakkarischen Herrscher und ist diesem gegenüber verpflichtet. Bis vor 13 Jahren stellte dies für keinen Reichsverwalter, für keine Lordschaft und auch für die Bewohner eines jeden Reiches kein Grund dar über den man sich hätte beklagen können. Immerhin stammte der sakkarische Herrscher aus der Blutlinie der ersten Menschen ab. Ein direkter Nachkomme der Schöpfer, die einen hohen Stellenwert in der sakkarischen Kultur und im Glauben der Menschen einnehmen.<br />
<br />
Als jedoch vor 13 Jahren der sakkarische Herrscher unglücklich aus dem Leben schied und der rechtmäßige Thronerbe, seine Tochter Yarie, noch zu jung für diese Pflicht war, übernahm Ksayel, zu dem Zeitpunkt Mitglied des Hohen Rates von Sakkara, die Verwaltung des Throns. Der Hohe Rat von Sakkara setzte sich zusammen aus Vertreter eines jeden Reiches, den Vertreter jeder magischer Richtung, einem Vertreter der Bewahrer der Gerechtigkeit, einem Vertreter der Hüter der Wahrheit, sowie einer Vertreterin der Wächterinnen des Wissens. Gemeinsam diskutierten sie über Probleme und Konflikte und trafen zusammen die Entscheidung zum Wohl der Menschen von Sakkara. Trotz eines einzelnen Herrschers konnte man das politische System in Sakkara durchaus als demokratisch bezeichnen, doch diese Demokratie endete zusammen mit dem Herrscher.<br />
<br />
Kurz nachdem Ksayel offiziell als Verwalter des Throns anerkannt und ihm sämtliche Befehlsgewalten übertragen worden waren, nahmen die Veränderungen ihren Lauf. Zuerst waren es nur Kleinigkeiten, die er anders umsetzte, als vom Rat beschlossen worden war. Er begann von den anderen Reichen Aufwendungen einzufordern, die rein seinem persönlichen Nutzen dienten. Den kurzzeitig aufkommenden Unmut wusste er geschickt zu beschwichtigen. Dann jedoch wurden die Stimmen gegen ihn lauter und als Ksayel mitbekam, dass der Rat vorhatte darüber abzustimmen, ob er weiterhin als Verwalter des Throns fungieren sollte und die Chance bestand, dass man ihn seines Amtes entheben würde, kam Ksayel dem Rat zuvor und beschloss dessen sofortige Auflösung. Ab sofort zählte einzig und alleine Ksayels Wort in ganz Sakkara und jeder der es wagte ihm zu widersprechen oder noch schlimmer, sich seinen Anweisungen zu widersetzen, musste mit schweren Vergeltungsmaßnahmen rechnen.<br />
<br />
Der daraufhin in Sakkara ausgebrochene offene Widerstand wurden von Ksayels Truppen blutig und erbarmungslos niedergeschlagen. Viele Menschen fanden in dieser Zeit ihren Tod. Zu viele und so entschied man sich dazu, sich seinem Willen zu beugen. Die einzelnen Reiche und ihre Bewohner leiden unter Ksayels Forderungen, so lässt er ihnen oftmals nicht mehr übrig, als das gerade so für ihr Überleben notwendig ist. Aus einem einst demokratischen Land wurde eine gnadenlose diktatorische Monarchie. <br />
<br />
Die Menschen mochten zwar über viele Generationen hinweg Segel gesetzt haben, um herauszufinden ob sie die einzigen waren, aber nur weil sie nichts gefunden hatten, bedeutet das nicht, dass sie auch wirklich alleine waren. Sie mögen es ihr ganzes Leben lang geglaubt haben, doch sie haben sich auch ihr ganzes Leben lang geirrt.<br />
<br />
Weit im Nordwesten, hinter einer undurchdringlichen Nebelwand verborgen, liegt das Reich Andrath Amlug. Das Reich der Kheluz. Ein Volk, erschaffen von dem Schöpfer Shuthul, welches unter der Erde ein wahrhaftiges Imperium aufgebaut hat. Großartige Schmiede, deren Schmiedefeuer von den Drachen selbst am brennen gehalten werden.<br />
<br />
Tief im Südosten von Sakkara, von einer magischen Barriere geschützt, liegt das Reich Vaenadyr. Das Reich der Ellquen. Ein Volk, erschaffen von der Schöpferin Quendiriel, welches ihr Dasein den schönen Künsten gewidmet hat. Musik und Tanz, Kunst und Poesie prägen die Kultur des hochgewachsenen Volkes.<br />
<br />
All die Jahre über haben diese drei Völker nebeneinander gelebt, ohne je voneinander zu wissen. Unabhängig voneinander haben sie sich entwickelt und ihre eigene Kultur erschaffen. Vermutlich hätten sie noch viele weitere Jahre in ihrem Exil verbracht, wenn nicht eine Prophezeiung dem ein Ende gesetzt hätte. An dem Tag, an welchem auf dem Marktplatz von Menephica, im Land der Menschen, ein Mitglied der Hüter der Wahrheit die oben stehenden Worte gesprochen hatte, verloren die magischen Barrieren ihre Macht und das Reich der Ellquen, wie auch das der Kheluz, tauchte am Horizont auf.<br />
</div></div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The Legends Of Sakkara]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=352</link>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 00:42:22 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=352</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="loremain"><div class="lorehead"></div>
<div class="loretitel">The Legends Of Sakkara</div>
	<div class="lorebox"><center><span style="font-family: 'Quintessential', cursive;font-size: 20px;">„Wenn Vater Nacht und Mutter Tag einander ebenbürtig sind und die Dunkelheit das goldene Schild am Firmament verschlingt und es rot vom Blute der Gefallenen wieder ausspuckt, dann wird sich der erste Hinweis offenbaren. Lange ward er verschollen, doch nun will er gefunden werden.“</span></center><br />
		Einst, als die Wesen, welche sich selbst als die Schöpfer bezeichneten, auf Sakkara lebten, einem Land jenseits von Zeit und Raum, erstreckte sich das Land von einem Horizont bis zum nächsten. Hohe Bergketten, tiefe Schluchten und ein beinahe ewig erscheinendes Meer aus Gras bedeckte das Land. Doch von dem einstigen Land ist nicht mehr viel übrig geblieben, so hat der Krieg der Schöpfer seinen Preis gefordert.<br /><br />
Der größte Teil des ehemaligen Kontinents wird heute von den Menschen bewohnt. Ein Volk, welches den Legenden nach direkt von den Schöpfern abstammen soll. Über viele Generationen hinweg setzten sie die Segel, um heraus zu finden, ob hinter dem Horizont noch anderes Land existierte. Doch keiner von ihnen kehrte jemals wieder zurück, um davon zu berichten, was sie gefunden hatten. Dies führte dazu, dass die Menschen überzeugt davon waren, die einzigen weiter entwickelten Kreaturen in diesem Land zu sein und sie somit Sakkara für sich alleine hatten. Ihre Heimat Sakkara teilten sie auf in die fünf Reiche der Menschen. Yurataman, Fergunjam, Lithemyn, Limlygion und Bearundor.<br /><br /> <br />
Doch die Menschen unterlagen all die vielen Generationen über einem Irrglauben. Sie waren nicht alleine. Sie waren nicht die einzigen weiter entwickelten Kreaturen, welche die Schöpfer in diesen Landen zurückgelassen hatten.<br /><br /> <br />
Weit im Nordwesten, hinter einer undurchdringlichen Nebelwand verborgen, liegt das Reich Andrath Amlug. Das Reich der Kheluz. Ein Volk, erschaffen von dem Schöpfer Shuthul, welches unter der Erde ein wahrhaftiges Imperium aufgebaut hat. Großartige Schmiede, deren Schmiedefeuer von den Drachen selbst am brennen gehalten werden.<br /><br /> <br />
Tief im Südosten von Sakkara, von einer magischen Barriere geschützt, liegt das Reich Vaenadyr. Das Reich der Ellquen. Ein Volk, erschaffen von der Schöpferin Quendiriel, welches ihr Dasein den schönen Künsten gewidmet hat. Musik und Tanz, Kunst und Poesie prägen die Kultur des hochgewachsenen Volkes.<br /><br /> <br />
All die Jahre über haben diese drei Völker nebeneinander gelebt, ohne je voneinander zu wissen. Unabhängig voneinander haben sie sich entwickelt und ihre eigene Kultur erschaffen. Vermutlich hätten sie noch viele weitere Jahre in ihrem Exil verbracht, wenn nicht eine Prophezeiung dem ein Ende gesetzt hätte. An dem Tag, an welchem auf dem Marktplatz von Menephica, im Land der Menschen, ein Mitglied der Hüter der Wahrheit die oben stehenden Worte gesprochen hatte, verloren die magischen Barrieren ihre Macht und das Reich der Ellquen, wie auch das der Kheluz, tauchte am Horizont auf.<br /><br /> <br />
Eine Prophezeiung über den legendären Gegenstand, den die Schöpfer selbst in diesen Landen zurückgelassen haben sollen und der seinem Finder die Macht eines Schöpfers verleiht. Einen Gegenstand, den nicht nur die Menschen ihr eigen nennen wollen, sondern auch die Ellquen und Kheluz, so sind auch sie Kinder der Schöpfer und besitzen somit das selbe Anrecht.<br />
</div></div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="loremain"><div class="lorehead"></div>
<div class="loretitel">The Legends Of Sakkara</div>
	<div class="lorebox"><center><span style="font-family: 'Quintessential', cursive;font-size: 20px;">„Wenn Vater Nacht und Mutter Tag einander ebenbürtig sind und die Dunkelheit das goldene Schild am Firmament verschlingt und es rot vom Blute der Gefallenen wieder ausspuckt, dann wird sich der erste Hinweis offenbaren. Lange ward er verschollen, doch nun will er gefunden werden.“</span></center><br />
		Einst, als die Wesen, welche sich selbst als die Schöpfer bezeichneten, auf Sakkara lebten, einem Land jenseits von Zeit und Raum, erstreckte sich das Land von einem Horizont bis zum nächsten. Hohe Bergketten, tiefe Schluchten und ein beinahe ewig erscheinendes Meer aus Gras bedeckte das Land. Doch von dem einstigen Land ist nicht mehr viel übrig geblieben, so hat der Krieg der Schöpfer seinen Preis gefordert.<br /><br />
Der größte Teil des ehemaligen Kontinents wird heute von den Menschen bewohnt. Ein Volk, welches den Legenden nach direkt von den Schöpfern abstammen soll. Über viele Generationen hinweg setzten sie die Segel, um heraus zu finden, ob hinter dem Horizont noch anderes Land existierte. Doch keiner von ihnen kehrte jemals wieder zurück, um davon zu berichten, was sie gefunden hatten. Dies führte dazu, dass die Menschen überzeugt davon waren, die einzigen weiter entwickelten Kreaturen in diesem Land zu sein und sie somit Sakkara für sich alleine hatten. Ihre Heimat Sakkara teilten sie auf in die fünf Reiche der Menschen. Yurataman, Fergunjam, Lithemyn, Limlygion und Bearundor.<br /><br /> <br />
Doch die Menschen unterlagen all die vielen Generationen über einem Irrglauben. Sie waren nicht alleine. Sie waren nicht die einzigen weiter entwickelten Kreaturen, welche die Schöpfer in diesen Landen zurückgelassen hatten.<br /><br /> <br />
Weit im Nordwesten, hinter einer undurchdringlichen Nebelwand verborgen, liegt das Reich Andrath Amlug. Das Reich der Kheluz. Ein Volk, erschaffen von dem Schöpfer Shuthul, welches unter der Erde ein wahrhaftiges Imperium aufgebaut hat. Großartige Schmiede, deren Schmiedefeuer von den Drachen selbst am brennen gehalten werden.<br /><br /> <br />
Tief im Südosten von Sakkara, von einer magischen Barriere geschützt, liegt das Reich Vaenadyr. Das Reich der Ellquen. Ein Volk, erschaffen von der Schöpferin Quendiriel, welches ihr Dasein den schönen Künsten gewidmet hat. Musik und Tanz, Kunst und Poesie prägen die Kultur des hochgewachsenen Volkes.<br /><br /> <br />
All die Jahre über haben diese drei Völker nebeneinander gelebt, ohne je voneinander zu wissen. Unabhängig voneinander haben sie sich entwickelt und ihre eigene Kultur erschaffen. Vermutlich hätten sie noch viele weitere Jahre in ihrem Exil verbracht, wenn nicht eine Prophezeiung dem ein Ende gesetzt hätte. An dem Tag, an welchem auf dem Marktplatz von Menephica, im Land der Menschen, ein Mitglied der Hüter der Wahrheit die oben stehenden Worte gesprochen hatte, verloren die magischen Barrieren ihre Macht und das Reich der Ellquen, wie auch das der Kheluz, tauchte am Horizont auf.<br /><br /> <br />
Eine Prophezeiung über den legendären Gegenstand, den die Schöpfer selbst in diesen Landen zurückgelassen haben sollen und der seinem Finder die Macht eines Schöpfers verleiht. Einen Gegenstand, den nicht nur die Menschen ihr eigen nennen wollen, sondern auch die Ellquen und Kheluz, so sind auch sie Kinder der Schöpfer und besitzen somit das selbe Anrecht.<br />
</div></div></center>]]></content:encoded>
		</item>
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