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		<title><![CDATA[Multiverse Backup - Das Grosse Bündnis]]></title>
		<link>https://multiverse.ancient-tales.de/</link>
		<description><![CDATA[Multiverse Backup - https://multiverse.ancient-tales.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 19:44:18 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Dagonet, Hauptmann des Eoreds von Edoras]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=215</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 02:24:09 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=215</guid>
			<description><![CDATA[<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/header/Dagonet.png"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Dagonet</span></center><br />
<span class="ckat">Allgemeine informationen</span> <br />
Dagonet erblickte in Grimslade in der Westfold das Licht der Welt. In einem besonders harten Winter, Dagonet war zu diesem Zeitpunkt 7 Jahre alt, zogen seine Eltern mit ihm und seiner älteren Schwester nach Edoras. Dort sagte man, seien die Winter nicht so hart, wie in Grimslade an den Hängen der Ered Nimrais gelegen. Dagonet war es anfangs nicht leicht gefallen, sich in Edoras heimisch zu fühlen und Anschluss zu finden. Aber als er die ersten Kontakte geknüpft hatte, kam der Rest von ganz alleine. Er war zu einem Teil einer kleinen, aber sehr speziellen Gruppe geworden, zu welcher auch der Neffe des Königs gehörte. Es waren eine handvoll Kinder, die alle ziemlich viele Flausen im Kopf hatten und die auch später, als junge Männer, noch immer für Unruhe in Edoras sorgten. Aber es waren alles Dinge, welche die Freundschaft zwischen ihnen festigte und die sie absolut loyal zueinander stehen ließ. Als Eomer seine Verpflichtungen als Hauptmann eines Eoreds übernahm, zögerte keiner von seinen Freunden, sich ihm anzuschließen. Sie hatten einander nie einen Eid geschworen, noch war es jemals Thema in einer Unterhaltung gewesen, aber ein jeder würde für den Anderen sein Leben geben, wenn er ihn damit retten konnte. Es war ein Bündnis, das nicht extra geschlossen werden musste und über das man auch nicht sprach. Es war einfach vorhanden.<br />
<br />
Als Eomer in die Verbannung geschickt wurde, zögerte auch Dagonet nicht eine Sekunde lang, seinem Freund und Hauptmann in diese Verbannung zu folgen. Er wusste, dass Eomer die Wahrheit sprach, so hatte er doch das Wirken von Sarumans Orks in der Westfold mit eigenen Augen gesehen. Er hatte mit eigenen Augen gesehen, welche Veränderungen der König erlegen war und er hätte sich nicht mehr nach Hause getraut, hätte er die Augen vor der Wahrheit verschlossen, so wie es viele andere getan hatten. Er blieb seinen Prinzipien treu, selbst wenn sie für ihn Verbannung bedeuteten und vielleicht auch den Tod mit sich brachten. Lieber starb er einen Tod als Ehrenmann, als ein Leben in Knechtschaft zu verbringen. Blind sein zu müssen für das, was er sah und taub für das, was er hörte.<br />
<br />
Viele gute Männer ließen in der Schlacht auf den Pelennorfelder ihr Leben und viele Eoreds verloren damit auch ihre Hauptmänner. Jetzt, wo Eomer der Erste Marschall der Mark war und mit seinen Verpflichtungen als zukünftiger König genug um die Ohren hatte, um auch noch die Verpflichtungen eines Hauptmannes zu erfüllen, fiel sein Wunsch auf Dagonet. Er solle von nun an das Eored als neuer Hauptmann führen, welches einst Eomer gedient hatte. Eine große Verantwortung und doch auch eine große Ehre für Dagonet, welcher seinem Freund diesen Wunsch gerne erfüllte. Nun ist Dagonet Hauptmann eines Eoreds und für 119 Reiter Rohans verantwortlich. Doch Hauptmann hin oder her – Niemals würde er seine Freunde im Stich lassen. Wann immer sie ihn brauchen oder er der Meinung ist, sie würden ihn brauchen, ist er an ihrer Seite. So wie in alten Zeiten. <br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Was passierte</span> <br />
Dagonet ist seinen Freunden gegenüber absolut loyal und würde ohne zu zögern sein Leben für sie geben. Er ist ein Mensch mit Prinzipien und diese Prinzipien stoßen vielleicht nicht überall auf Verständnis. Ein Missbrauch seines Vertrauens, was übrigens nicht so einfach zu erhalten ist, ist der größte Fehler den man begehen kann, denn auf ein Verzeihen hofft man vergebens. Dagonet legt Wert auf Ehrlichkeit und dass man zu seinen Stärken, wie auch Schwächen steht. Dieses Prinzip findet auch in seinem Eored Anwendung. Dagonet ist davon überzeugt, dass ein Eored nur dann effektiv sein kann, wenn es als Einheit agiert. Das bekommt man allerdings nicht hin, wenn man einander anlügt, mit falschen Tatsachen prahlt oder wenn man seine Schwächen versucht zu verstecken. Nur wenn man einander kennt, einander vertrauen kann, nur dann reicht ein Blick um sich im Kampf zu verständigen und das Richtige zu tun.<br />
<br />
Dagonet mag auf den ersten Blick hart erscheinen, so sagt er seine Meinung frei und ungeschönt und Fehler werden von ihm hart bestraft. Aber er tut dies nicht, weil er Spaß daran hat, sondern weil es getan werden muss. Nur auf diese Weise kann man im Ansatz jemanden auf das vorbereiten, was ihn im Kampf erwarten wird. Aber trotz der vielen Kämpfe die er in seinem Leben ausgefochten hat, hat er seinen Humor nie verloren. Er weiß sehr wohl, wie wichtig es ist, neben Drill und Verpflichtungen auch die schönen Zeiten des Lebens genießen zu können. Nur wer weiß, wofür es sich zu leben lohnt, weiß wie sehr das Leben schützenswert und bewahrenswert ist. <br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Wie es weitergeht</span> <br />
Natürlich Interesse an dem Charakter, dem Setting und an der Storyline selbst. Als Spieler brauch man sich eigentlich keine Sorgen machen, dass der Charakter irgendwo am Rande der Handlung herumdümpeln könnte, denn das wird garantiert nicht der Fall sein. Es wird genug geben, wo er sich nicht nur beteiligen kann, sondern sollte. Demnach sollte ein wirkliches Interesse an der Storyline und den dazugehörigen zukünftigen Handlungen vorhanden sein. Zeit ist natürlich auch etwas, das wir uns wünschen. Wir erwarten gewiss keine täglichen Posts, aber ein Post im Monat ist dann vielleicht doch etwas wenig. <br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Was wir uns wünschen</span> <br />
Als Faceclaim wurde hier Ray Stevenson in King Arthur gewählt und sollte auch so beibehalten werden. Das Alter von Dagonet liegt bei +/- 38 Jahren<br />
<br />
<span class="ckat">sonstiges</span> <br />
text<br />
<br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/header/Dagonet.png"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Dagonet</span></center><br />
<span class="ckat">Allgemeine informationen</span> <br />
Dagonet erblickte in Grimslade in der Westfold das Licht der Welt. In einem besonders harten Winter, Dagonet war zu diesem Zeitpunkt 7 Jahre alt, zogen seine Eltern mit ihm und seiner älteren Schwester nach Edoras. Dort sagte man, seien die Winter nicht so hart, wie in Grimslade an den Hängen der Ered Nimrais gelegen. Dagonet war es anfangs nicht leicht gefallen, sich in Edoras heimisch zu fühlen und Anschluss zu finden. Aber als er die ersten Kontakte geknüpft hatte, kam der Rest von ganz alleine. Er war zu einem Teil einer kleinen, aber sehr speziellen Gruppe geworden, zu welcher auch der Neffe des Königs gehörte. Es waren eine handvoll Kinder, die alle ziemlich viele Flausen im Kopf hatten und die auch später, als junge Männer, noch immer für Unruhe in Edoras sorgten. Aber es waren alles Dinge, welche die Freundschaft zwischen ihnen festigte und die sie absolut loyal zueinander stehen ließ. Als Eomer seine Verpflichtungen als Hauptmann eines Eoreds übernahm, zögerte keiner von seinen Freunden, sich ihm anzuschließen. Sie hatten einander nie einen Eid geschworen, noch war es jemals Thema in einer Unterhaltung gewesen, aber ein jeder würde für den Anderen sein Leben geben, wenn er ihn damit retten konnte. Es war ein Bündnis, das nicht extra geschlossen werden musste und über das man auch nicht sprach. Es war einfach vorhanden.<br />
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Als Eomer in die Verbannung geschickt wurde, zögerte auch Dagonet nicht eine Sekunde lang, seinem Freund und Hauptmann in diese Verbannung zu folgen. Er wusste, dass Eomer die Wahrheit sprach, so hatte er doch das Wirken von Sarumans Orks in der Westfold mit eigenen Augen gesehen. Er hatte mit eigenen Augen gesehen, welche Veränderungen der König erlegen war und er hätte sich nicht mehr nach Hause getraut, hätte er die Augen vor der Wahrheit verschlossen, so wie es viele andere getan hatten. Er blieb seinen Prinzipien treu, selbst wenn sie für ihn Verbannung bedeuteten und vielleicht auch den Tod mit sich brachten. Lieber starb er einen Tod als Ehrenmann, als ein Leben in Knechtschaft zu verbringen. Blind sein zu müssen für das, was er sah und taub für das, was er hörte.<br />
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Viele gute Männer ließen in der Schlacht auf den Pelennorfelder ihr Leben und viele Eoreds verloren damit auch ihre Hauptmänner. Jetzt, wo Eomer der Erste Marschall der Mark war und mit seinen Verpflichtungen als zukünftiger König genug um die Ohren hatte, um auch noch die Verpflichtungen eines Hauptmannes zu erfüllen, fiel sein Wunsch auf Dagonet. Er solle von nun an das Eored als neuer Hauptmann führen, welches einst Eomer gedient hatte. Eine große Verantwortung und doch auch eine große Ehre für Dagonet, welcher seinem Freund diesen Wunsch gerne erfüllte. Nun ist Dagonet Hauptmann eines Eoreds und für 119 Reiter Rohans verantwortlich. Doch Hauptmann hin oder her – Niemals würde er seine Freunde im Stich lassen. Wann immer sie ihn brauchen oder er der Meinung ist, sie würden ihn brauchen, ist er an ihrer Seite. So wie in alten Zeiten. <br />
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<span class="ckat">Was passierte</span> <br />
Dagonet ist seinen Freunden gegenüber absolut loyal und würde ohne zu zögern sein Leben für sie geben. Er ist ein Mensch mit Prinzipien und diese Prinzipien stoßen vielleicht nicht überall auf Verständnis. Ein Missbrauch seines Vertrauens, was übrigens nicht so einfach zu erhalten ist, ist der größte Fehler den man begehen kann, denn auf ein Verzeihen hofft man vergebens. Dagonet legt Wert auf Ehrlichkeit und dass man zu seinen Stärken, wie auch Schwächen steht. Dieses Prinzip findet auch in seinem Eored Anwendung. Dagonet ist davon überzeugt, dass ein Eored nur dann effektiv sein kann, wenn es als Einheit agiert. Das bekommt man allerdings nicht hin, wenn man einander anlügt, mit falschen Tatsachen prahlt oder wenn man seine Schwächen versucht zu verstecken. Nur wenn man einander kennt, einander vertrauen kann, nur dann reicht ein Blick um sich im Kampf zu verständigen und das Richtige zu tun.<br />
<br />
Dagonet mag auf den ersten Blick hart erscheinen, so sagt er seine Meinung frei und ungeschönt und Fehler werden von ihm hart bestraft. Aber er tut dies nicht, weil er Spaß daran hat, sondern weil es getan werden muss. Nur auf diese Weise kann man im Ansatz jemanden auf das vorbereiten, was ihn im Kampf erwarten wird. Aber trotz der vielen Kämpfe die er in seinem Leben ausgefochten hat, hat er seinen Humor nie verloren. Er weiß sehr wohl, wie wichtig es ist, neben Drill und Verpflichtungen auch die schönen Zeiten des Lebens genießen zu können. Nur wer weiß, wofür es sich zu leben lohnt, weiß wie sehr das Leben schützenswert und bewahrenswert ist. <br />
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<span class="ckat">Wie es weitergeht</span> <br />
Natürlich Interesse an dem Charakter, dem Setting und an der Storyline selbst. Als Spieler brauch man sich eigentlich keine Sorgen machen, dass der Charakter irgendwo am Rande der Handlung herumdümpeln könnte, denn das wird garantiert nicht der Fall sein. Es wird genug geben, wo er sich nicht nur beteiligen kann, sondern sollte. Demnach sollte ein wirkliches Interesse an der Storyline und den dazugehörigen zukünftigen Handlungen vorhanden sein. Zeit ist natürlich auch etwas, das wir uns wünschen. Wir erwarten gewiss keine täglichen Posts, aber ein Post im Monat ist dann vielleicht doch etwas wenig. <br />
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<span class="ckat">Was wir uns wünschen</span> <br />
Als Faceclaim wurde hier Ray Stevenson in King Arthur gewählt und sollte auch so beibehalten werden. Das Alter von Dagonet liegt bei +/- 38 Jahren<br />
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<span class="ckat">sonstiges</span> <br />
text<br />
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</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Elfhelm, Dritter Marshall der Mark]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=214</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 02:23:37 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=214</guid>
			<description><![CDATA[<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/header/Elfhelm.png"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Elfhelm</span></center><br />
<span class="ckat">Allgemeine informationen</span> <br />
Elfhelm ist der Sohn von Eothain und Brytta. Eothain war Eomunds Bruder, was Elfhelm somit zum Cousin von Eomer und Eowyn macht. Er wurde in Aldburg in der Ostfold geboren und ist auch dort aufgewachsen. Er hat dort viel Zeit mit seinem Cousin Eomer verbracht, ehe dessen Eltern starben und er von ihrem Onkel Theoden nach Edoras geholt wurde.<br />
<br />
Er stand über all die Jahre hinweg stets in einem guten Verhältnis zu seinem Cousin, so war dieser doch lange Zeit Dritter Marshall der Mark gewesen und somit für die Gebiete der Ostfold zuständig. Somit diente auch Elfhelm, lange Zeit unter der Führung seines Cousins Eomer und ritt zusammen mit ihm und an seiner Seite in die Schlacht auf den Pelennorfelder.<br />
<br />
Nachdem Theoden die Rolle des Ersten Marshall der Mark an Eomer weitergegeben hat, überlegte dieser nicht lange, wer in seine Fußstapfen in der Ostfold treten solle. Für ihn gab es niemand besseren als seinen Cousin Elfhelm. Als Anführer zeichnen ihn seine Ruhe und Besonnenheit aus, sowie sein Mut. Er ist kein Anführer, der seine Leute kopflos in die Gefahr führen würde. Viel eher ist er einer der Anführer, der lieber sein eigenes Leben riskieren würde, als das seiner Freunde.<br />
Aber Elfhelm ist nicht 24 Stunden am Tag der Anführer eines Eoreds, auch wenn er diese Verpflichtung sehr ernst nimmt. Er hat eine große Portion Humor und man sieht ihn auch durchaus mal in der Taverne in Aldburg bei einem Humpen Met Scherze treiben.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Was passierte</span> <br />
Elfhelm erfuhr von den Ereignissen in Lorien, als Aragorn mit seiner kleinen Gruppe in Aldburg eine kurze Rast einlegte. Aber nicht nur der Rast wegen suchte Aragorn Aldburg auf, was für ihn zu diesem Zeitpunkt einen geringen Umweg darstellte, sondern um Elfhelm darüber zu informieren, dass er Spuren von Orks in der Ostfold entdeckt hat. Ein Umstand, der zu diesen Zeiten recht ungewöhnlich war und Aragorns Aufmerksamkeit erregt hat. Elfhelm versicherte Aragorn, dass er sich umgehend darum kümmern würde, der Sache auf den Grund zu gehen. Während Aragorn und seine Begleiter die Reise nach Lorien wieder aufnahmen, machte sich Elfhelm mit einer Gruppe seiner Leute auf, um die Beobachtungen von Aragorn zu überprüfen und heraus zu finden, woher die Orks kamen und wohin sie vorhatten zu gehen. Er wurde fündig und was er fand, war höchst beunruhigend. Leider konnte er nicht heraus finden, wo das Ziel der Orks lag, so dass diese Untersuchung nicht nur höchst beunruhigend war, sondern auch höchst unzufriedenstellend. Dennoch entschied er sich dazu, Edoras auf zu suchen, um den König über seine Ergebnisse zu informieren und die Rückkehr seines Cousins zu erwarten.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Wie es weitergeht</span> <br />
Wie man lesen konnte, ist Elfhelm den Hinweisen Aragorns nach gegangen und hat einige interessante Informationen mit nach Edoras gebracht. Diese Informationen sind für den späteren Storyverlauf natürlich von Interesse.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Was wir uns wünschen</span> <br />
Natürlich Interesse an dem Charakter, dem Setting und an der Storyline selbst. Als Spieler brauch man sich eigentlich keine Sorgen machen, dass der Charakter irgendwo am Rande der Handlung herumdüpeln könnte, denn das wird garantiert nicht der Fall sein. Es wird genug geben, wo er sich nicht nur beteiligen kann, sondern sollte. Demnach sollte ein wirkliches Interesse an der Storyline und den dazugehörigen zukünftigen Handlungen vorhanden sein. Zeit ist natürlich auch etwas, das wir uns wünschen. Wir erwarten gewiss keine täglichen Posts, aber ein Post im Monat ist dann vielleicht doch etwas wenig.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">sonstiges</span> <br />
Als Faceclaim wurde hier Chris Hemsworth in Thor gewählt und sollte auch so beibehalten werden<br />
Das Alter von Elfhelm liegt bei +/- 36 Jahren<br />
<br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/header/Elfhelm.png"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Elfhelm</span></center><br />
<span class="ckat">Allgemeine informationen</span> <br />
Elfhelm ist der Sohn von Eothain und Brytta. Eothain war Eomunds Bruder, was Elfhelm somit zum Cousin von Eomer und Eowyn macht. Er wurde in Aldburg in der Ostfold geboren und ist auch dort aufgewachsen. Er hat dort viel Zeit mit seinem Cousin Eomer verbracht, ehe dessen Eltern starben und er von ihrem Onkel Theoden nach Edoras geholt wurde.<br />
<br />
Er stand über all die Jahre hinweg stets in einem guten Verhältnis zu seinem Cousin, so war dieser doch lange Zeit Dritter Marshall der Mark gewesen und somit für die Gebiete der Ostfold zuständig. Somit diente auch Elfhelm, lange Zeit unter der Führung seines Cousins Eomer und ritt zusammen mit ihm und an seiner Seite in die Schlacht auf den Pelennorfelder.<br />
<br />
Nachdem Theoden die Rolle des Ersten Marshall der Mark an Eomer weitergegeben hat, überlegte dieser nicht lange, wer in seine Fußstapfen in der Ostfold treten solle. Für ihn gab es niemand besseren als seinen Cousin Elfhelm. Als Anführer zeichnen ihn seine Ruhe und Besonnenheit aus, sowie sein Mut. Er ist kein Anführer, der seine Leute kopflos in die Gefahr führen würde. Viel eher ist er einer der Anführer, der lieber sein eigenes Leben riskieren würde, als das seiner Freunde.<br />
Aber Elfhelm ist nicht 24 Stunden am Tag der Anführer eines Eoreds, auch wenn er diese Verpflichtung sehr ernst nimmt. Er hat eine große Portion Humor und man sieht ihn auch durchaus mal in der Taverne in Aldburg bei einem Humpen Met Scherze treiben.<br />
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<span class="ckat">Was passierte</span> <br />
Elfhelm erfuhr von den Ereignissen in Lorien, als Aragorn mit seiner kleinen Gruppe in Aldburg eine kurze Rast einlegte. Aber nicht nur der Rast wegen suchte Aragorn Aldburg auf, was für ihn zu diesem Zeitpunkt einen geringen Umweg darstellte, sondern um Elfhelm darüber zu informieren, dass er Spuren von Orks in der Ostfold entdeckt hat. Ein Umstand, der zu diesen Zeiten recht ungewöhnlich war und Aragorns Aufmerksamkeit erregt hat. Elfhelm versicherte Aragorn, dass er sich umgehend darum kümmern würde, der Sache auf den Grund zu gehen. Während Aragorn und seine Begleiter die Reise nach Lorien wieder aufnahmen, machte sich Elfhelm mit einer Gruppe seiner Leute auf, um die Beobachtungen von Aragorn zu überprüfen und heraus zu finden, woher die Orks kamen und wohin sie vorhatten zu gehen. Er wurde fündig und was er fand, war höchst beunruhigend. Leider konnte er nicht heraus finden, wo das Ziel der Orks lag, so dass diese Untersuchung nicht nur höchst beunruhigend war, sondern auch höchst unzufriedenstellend. Dennoch entschied er sich dazu, Edoras auf zu suchen, um den König über seine Ergebnisse zu informieren und die Rückkehr seines Cousins zu erwarten.<br />
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<span class="ckat">Wie es weitergeht</span> <br />
Wie man lesen konnte, ist Elfhelm den Hinweisen Aragorns nach gegangen und hat einige interessante Informationen mit nach Edoras gebracht. Diese Informationen sind für den späteren Storyverlauf natürlich von Interesse.<br />
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<span class="ckat">Was wir uns wünschen</span> <br />
Natürlich Interesse an dem Charakter, dem Setting und an der Storyline selbst. Als Spieler brauch man sich eigentlich keine Sorgen machen, dass der Charakter irgendwo am Rande der Handlung herumdüpeln könnte, denn das wird garantiert nicht der Fall sein. Es wird genug geben, wo er sich nicht nur beteiligen kann, sondern sollte. Demnach sollte ein wirkliches Interesse an der Storyline und den dazugehörigen zukünftigen Handlungen vorhanden sein. Zeit ist natürlich auch etwas, das wir uns wünschen. Wir erwarten gewiss keine täglichen Posts, aber ein Post im Monat ist dann vielleicht doch etwas wenig.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">sonstiges</span> <br />
Als Faceclaim wurde hier Chris Hemsworth in Thor gewählt und sollte auch so beibehalten werden<br />
Das Alter von Elfhelm liegt bei +/- 36 Jahren<br />
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</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erchirion, Heerführer von Dol Amroth]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=213</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 02:23:07 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=213</guid>
			<description><![CDATA[<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/header/Erchirion.png"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Erchirion</span></center><br />
<span class="ckat">Allgemeine informationen</span> <br />
Erchirion ist der zweitälteste Sohn von Imrahil, Fürst von Dol Amroth. Er besitzt einen älteren Bruder namens Elphir, einen jüngeren Bruder namens Cyrion und das Nesthäkchen Lothiriel, seine Schwester. Während sich sein älterer Bruder Elphir um die diplomatischen Geschicke von Dol Amroth kümmert und sein jüngerer Bruder Cyrion als Kommandant der Flotte von Dol Amroth unterwegs ist, hat sich Erchirion zur Pflicht gemacht, sich um das Heer von Dol Amroth zu kümmern. Auch in den Zeiten des Friedens muss dafür gesorgt sein, dass das Heer jederzeit einsatzbereit ist. Es ist eine Aufgabe, in der Erchirion voll und ganz aufgeht und man kann behaupten, dass er seinen Platz gefunden hat. Es war für ihn nicht immer ganz einfach gewesen, der Zweitgeborene Sohn zu sein. Einerseits im dem Schatten des Älteren zu stehen und andererseits aber auch nicht die Aufmerksamkeit des Jüngeren zu erhalten. Man kann durchaus sagen, dass Erchirion immer ein wenig zwischen den Fronten gestanden war.<br />
<br />
Erchirion neigt gelegentlich dazu, ein Hitzkopf zu sein, ganz besonders in Gesprächen mit seinen Brüdern. Er verfügt eben nicht über das diplomatische Geschick von Elphir oder das ausgeprägte taktische Verständnis von Cyrion, sondern er ist ein Mann der Tat, nicht der Worte. Daher ist es nicht weiter verwunderlich, dass er mit seinen Brüdern nicht gerade oft einer Meinung ist, was aber nicht bedeutet, dass er ihre Meinung nicht schätzen würde. So uneinig sie sich auch manchmal sind, so sind es die Personen, denen er im Kampf jederzeit blind vertrauen würde.<br />
<br />
Als Kommandant des Heeres von Dol Amroth ist Erchirion als ein harter, aber fairer Kommandant zu bezeichnen. In seinem Heer sind alle gleich, ungeachtet ihrer Herkunft und erhalten auch daher alle die gleiche Behandlung. Ausnahmen gibt es bei ihm keine. Erchirion legt großen Wert darauf, von seinem Heer als Respektperson gesehen zu werden und daher wird man ihn auch nie mit seinen Männern zusammen einen Krug Wein trinken sehen.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Was passierte</span> <br />
Erchirion hat das Gespräch zwischen Cyrion und seinem Vater mitbekommen, als dieser zurück nach Dol Amroth gekehrt war und ihren Vater berichtet hatte, was er tief im Süden an der Küste hatte beobachten können. Auf der einen Seite wusste er, dass sein jüngerer Bruder das Gespräch nicht gesucht hätte, wenn er es nicht als wichtig erachtet hätte, aber er konnte auch die Einwände ihres Vaters sehr gut verstehen. Kurz nachdem Cyrion nach Minas Tirith aufbrach, brach Erchirion in Richtung westliche Grenzen Gondors auf, um wie gewohnt nach dem Rechten zu schauen. Allerdings erreichte er die Grenzen nicht, denn schon auf dem Weg dorthin, machte er eine beunruhigende Entdeckung. Nahe des Weges, der hinauf zum Pfad der Toten führte und über den man nun gefahrlos Rohan erreichen konnte, konnte er Spuren eines Lagers entdecken. Natürlich gab es immer wieder Reisende, welche die Lande durchquerten und irgendwo ihre Nachtlager aufstellten. Das hier war aber nicht das Lager von Reisenden gewesen, denn Reisende hätten keinen Grund gehabt, ihre Lagerfeuer zu verstecken. Hier jedoch waren Löcher in den Boden gegraben worden, um das Feuer so tief verstecken zu können, dass es zwar wärmte, sein Schein aber nicht zu sehen war. Es war eindeutig das Lager von jemanden gewesen, der nicht wollte, dass man seine Anwesenheit bemerkte.<br />
<br />
Erchirion kehrte zurück nach Dol Amroth und informierte zuerst seinen Bruder Elphir über diese Entdeckung, ehe er seinen Vater in Kenntnis setzte. Imrahil entschied sich dazu, durch die Entdeckung seines Jüngsten sensibilisiert, dass Erchirion nach Edoras aufbrechen sollte, um den König zu informieren, denn so schien Rohan das Ziel dieser Gruppe gewesen zu sein. <br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Wie es weitergeht</span> <br />
Zusammen mit seinem Bruder Elphir bricht Erchirion nach Edoras auf, um König Theoden über diese Entdeckung in Kenntnis zu setzen. Seine Entdeckung ist alles, nur nicht bedeutungslos und wird unter Umständen sicherlich noch ein Element in der Storyline darstellen. <br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Was wir uns wünschen</span> <br />
Natürlich Interesse an dem Charakter, dem Setting und an der Storyline selbst. Als Spieler brauch man sich eigentlich keine Sorgen machen, dass der Charakter irgendwo am Rande der Handlung herumdüpeln könnte, denn das wird garantiert nicht der Fall sein. Es wird genug geben, wo er sich nicht nur beteiligen kann, sondern sollte. Demnach sollte ein wirkliches Interesse an der Storyline und den dazugehörigen zukünftigen Handlungen vorhanden sein. Zeit ist natürlich auch etwas, das wir uns wünschen. Wir erwarten gewiss keine täglichen Posts, aber ein Post im Monat ist dann vielleicht doch etwas wenig. <br />
<br />
<br />
<span class="ckat">sonstiges</span> <br />
Als Faceclaim wurde hier Kit Harrington in Games Of Thrones gewählt und sollte auch so beibehalten werden<br />
Das Alter von Erchirion liegt bei +/- 33 Jahren<br />
<br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/header/Erchirion.png"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Erchirion</span></center><br />
<span class="ckat">Allgemeine informationen</span> <br />
Erchirion ist der zweitälteste Sohn von Imrahil, Fürst von Dol Amroth. Er besitzt einen älteren Bruder namens Elphir, einen jüngeren Bruder namens Cyrion und das Nesthäkchen Lothiriel, seine Schwester. Während sich sein älterer Bruder Elphir um die diplomatischen Geschicke von Dol Amroth kümmert und sein jüngerer Bruder Cyrion als Kommandant der Flotte von Dol Amroth unterwegs ist, hat sich Erchirion zur Pflicht gemacht, sich um das Heer von Dol Amroth zu kümmern. Auch in den Zeiten des Friedens muss dafür gesorgt sein, dass das Heer jederzeit einsatzbereit ist. Es ist eine Aufgabe, in der Erchirion voll und ganz aufgeht und man kann behaupten, dass er seinen Platz gefunden hat. Es war für ihn nicht immer ganz einfach gewesen, der Zweitgeborene Sohn zu sein. Einerseits im dem Schatten des Älteren zu stehen und andererseits aber auch nicht die Aufmerksamkeit des Jüngeren zu erhalten. Man kann durchaus sagen, dass Erchirion immer ein wenig zwischen den Fronten gestanden war.<br />
<br />
Erchirion neigt gelegentlich dazu, ein Hitzkopf zu sein, ganz besonders in Gesprächen mit seinen Brüdern. Er verfügt eben nicht über das diplomatische Geschick von Elphir oder das ausgeprägte taktische Verständnis von Cyrion, sondern er ist ein Mann der Tat, nicht der Worte. Daher ist es nicht weiter verwunderlich, dass er mit seinen Brüdern nicht gerade oft einer Meinung ist, was aber nicht bedeutet, dass er ihre Meinung nicht schätzen würde. So uneinig sie sich auch manchmal sind, so sind es die Personen, denen er im Kampf jederzeit blind vertrauen würde.<br />
<br />
Als Kommandant des Heeres von Dol Amroth ist Erchirion als ein harter, aber fairer Kommandant zu bezeichnen. In seinem Heer sind alle gleich, ungeachtet ihrer Herkunft und erhalten auch daher alle die gleiche Behandlung. Ausnahmen gibt es bei ihm keine. Erchirion legt großen Wert darauf, von seinem Heer als Respektperson gesehen zu werden und daher wird man ihn auch nie mit seinen Männern zusammen einen Krug Wein trinken sehen.<br />
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<span class="ckat">Was passierte</span> <br />
Erchirion hat das Gespräch zwischen Cyrion und seinem Vater mitbekommen, als dieser zurück nach Dol Amroth gekehrt war und ihren Vater berichtet hatte, was er tief im Süden an der Küste hatte beobachten können. Auf der einen Seite wusste er, dass sein jüngerer Bruder das Gespräch nicht gesucht hätte, wenn er es nicht als wichtig erachtet hätte, aber er konnte auch die Einwände ihres Vaters sehr gut verstehen. Kurz nachdem Cyrion nach Minas Tirith aufbrach, brach Erchirion in Richtung westliche Grenzen Gondors auf, um wie gewohnt nach dem Rechten zu schauen. Allerdings erreichte er die Grenzen nicht, denn schon auf dem Weg dorthin, machte er eine beunruhigende Entdeckung. Nahe des Weges, der hinauf zum Pfad der Toten führte und über den man nun gefahrlos Rohan erreichen konnte, konnte er Spuren eines Lagers entdecken. Natürlich gab es immer wieder Reisende, welche die Lande durchquerten und irgendwo ihre Nachtlager aufstellten. Das hier war aber nicht das Lager von Reisenden gewesen, denn Reisende hätten keinen Grund gehabt, ihre Lagerfeuer zu verstecken. Hier jedoch waren Löcher in den Boden gegraben worden, um das Feuer so tief verstecken zu können, dass es zwar wärmte, sein Schein aber nicht zu sehen war. Es war eindeutig das Lager von jemanden gewesen, der nicht wollte, dass man seine Anwesenheit bemerkte.<br />
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Erchirion kehrte zurück nach Dol Amroth und informierte zuerst seinen Bruder Elphir über diese Entdeckung, ehe er seinen Vater in Kenntnis setzte. Imrahil entschied sich dazu, durch die Entdeckung seines Jüngsten sensibilisiert, dass Erchirion nach Edoras aufbrechen sollte, um den König zu informieren, denn so schien Rohan das Ziel dieser Gruppe gewesen zu sein. <br />
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<span class="ckat">Wie es weitergeht</span> <br />
Zusammen mit seinem Bruder Elphir bricht Erchirion nach Edoras auf, um König Theoden über diese Entdeckung in Kenntnis zu setzen. Seine Entdeckung ist alles, nur nicht bedeutungslos und wird unter Umständen sicherlich noch ein Element in der Storyline darstellen. <br />
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<span class="ckat">Was wir uns wünschen</span> <br />
Natürlich Interesse an dem Charakter, dem Setting und an der Storyline selbst. Als Spieler brauch man sich eigentlich keine Sorgen machen, dass der Charakter irgendwo am Rande der Handlung herumdüpeln könnte, denn das wird garantiert nicht der Fall sein. Es wird genug geben, wo er sich nicht nur beteiligen kann, sondern sollte. Demnach sollte ein wirkliches Interesse an der Storyline und den dazugehörigen zukünftigen Handlungen vorhanden sein. Zeit ist natürlich auch etwas, das wir uns wünschen. Wir erwarten gewiss keine täglichen Posts, aber ein Post im Monat ist dann vielleicht doch etwas wenig. <br />
<br />
<br />
<span class="ckat">sonstiges</span> <br />
Als Faceclaim wurde hier Kit Harrington in Games Of Thrones gewählt und sollte auch so beibehalten werden<br />
Das Alter von Erchirion liegt bei +/- 33 Jahren<br />
<br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Faramir, Fürst von Ithilien]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=212</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 02:22:33 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=212</guid>
			<description><![CDATA[<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/header/Faramir.png"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Faramir</span></center><br />
<span class="ckat">Allgemeine informationen</span> <br />
Faramir ist der jüngere Sohn von Denethor II. und Finduilas von Dol Amroth. Nach dem frühen Tod der Mutter wird er zusammen mit seinem älteren Bruder und Erben der Truchsess-Würde Boromir allein von seinem Vater erzogen.<br />
<br />
Während des Ringkriegs ist Faramir der Hauptmann der Waldläufer Ithiliens, die aus dem Hinterhalt heraus Truppen der Südländer angreifen und aufreiben, die Saurons Streitmacht verstärken sollen. Dort trifft er auf Sam und Frodo, die von Gollum in Richtung des Passes von Cirith Ungol geführt werden. Gollum gelingt es zu entkommen, während die beiden Hobbits mit verbundenen Augen mit in das Versteck Henneth Annûn, einer Höhle hinter einem Wasserfall, zum Verhör mitgenommen werden. Im Gegensatz zu seinem Bruder einige Tage zuvor, erliegt Faramir nicht der Versuchung, sich des Ringes zu bemächtigen, sondern lässt Sam und Frodo und den inzwischen gefangen genommenen Gollum wieder frei und stattet sie mit Proviant aus.<br />
<br />
Bis zur Krönung Aragorns zum hohen König von Arnor und Gondor nimmt Faramir die Amtsgeschäfte des regierenden Truchsess auf und will das Amt bei der Krönung an den König übergeben. König Elessar (Aragorn) aber macht Faramir zum Fürsten/ Prinzen des Landstriches Ithilien und verleiht ihm und seinen Erben das Amt des Truchsessen als Erbamt. Faramir zieht darauf mit seiner Frau in das weiße Haus von Ithilien.<br />
<br />
In den vergangenen 5 Jahren übernahm Faramir die Leitung der Waldläufer von Ithilien. In seinem Auftrag sichern sie nicht nur weiterhin die Grenzen nach Mordor, sondern alle Grenzen von Gondor. Sie sind auch in den friedlichen Zeiten seine Augen und Ohren in Gondor.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Was passierte</span> <br />
Am 5ten Juli des Vierten Zeitalters entdeckte ein Trupp Waldläufer unter dem Kommando von Faramir, Fürst von Ithilien, einen Trupp von Orks. Aber es war keiner der bisher üblichen Haufen, wie man sie seit der Vernichtung ihres Herrschers Sauron zu sehen pflegte, sondern er schien organisiert und strukturiert zu sein. Ein bestimmtes Ziel zu verfolgen, welches jedoch nicht offensichtlich war. Die Waldläufer entschieden sich dazu, ihrem Hauptmann eine Nachricht zukommen zu lassen, damit dieser weitere Männer schicken konnte, um der Sache auf den Grund zu gehen.<br />
<br />
Diese Nachricht hat Fürst Faramir jedoch niemals erreicht. Er konnte also nicht ahnen, welche Gefahr sich dort im Norden zusammenbraute und somit auch niemanden warnen. Dennoch fühlt er sich verantwortlich für das, was in Lorien passiert ist, wenn auch ihn persönlich keine Schuld trifft. Selbst wenn ihn die Nachricht erreicht hätte, so hätte er die Pläne der Orks nicht erkennen und somit nicht vereiteln können. Er hat Aragorn nach Caras Galadhon begleitet um sich dem Weißen Rat zu erklären und um Vergebung zu bitten.<br />
<br />
Während der Zusammenkunft des Weißen Rates wurde es Faramir ermöglicht, seine Sicht der Dinge dar zu stellen. Zu erklären wie es dazu gekommen war und was er berichten konnte. Faramir konnte unter anderem auch über vermehrte Orksichtungen an den Grenzen zu Mordor berichten. Desweiteren wurde ihm die Möglichkeit gegeben, sich auf die Suche nach seinen verschollenen Leuten zu machen, was ihn in die Nähe des Düsterwalds bringen wird.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Wie es weitergeht</span> <br />
Momentan jedoch ist er mit den Anderen nach Edoras geritten, um einen der Hinweise, welcher nach Isengard deutet, nachzugehen. Sollte sich dieser Hinweis als falsch herausstellen, wird man den anderen Hinweisen nachgehen, von welcher einer ebenfalls in Richtung Düsterwald deutet.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Was wir uns wünschen</span> <br />
Faramir ist ein in die Storyline fest eingebundener Charakter und daher wünschen wir uns natürlich einen Spieler der nicht nur Interesse an dem Charakter hat, sondern auch an der geplanten Handlung. So hart es jetzt auch klingen mag, aber wir brauchen keinen Faramir, der sich den lieben langen Tag als liebestoller Kerl aufführt und außer seiner Ehefrau nichts anderes im Kopf hat. Faramir ist in diesem Setting eindeutig der Anführer der Waldläufer, so wie er es auch bereits zu den Zeiten des Ringkriegs gewesen war. Er ist ein fairer Anführer und stets um das Wohlergehen seiner Leute bemüht. Während des Ringkriegs sind ihm viele der Waldläufer auch zu Freunden geworden und somit verbindet ihn einfach mehr, als nur die Anführerschaft, mit diesen Leuten. Niemals würde er sie einfach so im Stich lassen, nicht einmal für seine Ehefrau.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">sonstiges</span> <br />
Als Faceclaim wurde hier gemäß den Filmen David Wenham als Faramir gewählt und sollte auch so beibehalten werden<br />
<br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/header/Faramir.png"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Faramir</span></center><br />
<span class="ckat">Allgemeine informationen</span> <br />
Faramir ist der jüngere Sohn von Denethor II. und Finduilas von Dol Amroth. Nach dem frühen Tod der Mutter wird er zusammen mit seinem älteren Bruder und Erben der Truchsess-Würde Boromir allein von seinem Vater erzogen.<br />
<br />
Während des Ringkriegs ist Faramir der Hauptmann der Waldläufer Ithiliens, die aus dem Hinterhalt heraus Truppen der Südländer angreifen und aufreiben, die Saurons Streitmacht verstärken sollen. Dort trifft er auf Sam und Frodo, die von Gollum in Richtung des Passes von Cirith Ungol geführt werden. Gollum gelingt es zu entkommen, während die beiden Hobbits mit verbundenen Augen mit in das Versteck Henneth Annûn, einer Höhle hinter einem Wasserfall, zum Verhör mitgenommen werden. Im Gegensatz zu seinem Bruder einige Tage zuvor, erliegt Faramir nicht der Versuchung, sich des Ringes zu bemächtigen, sondern lässt Sam und Frodo und den inzwischen gefangen genommenen Gollum wieder frei und stattet sie mit Proviant aus.<br />
<br />
Bis zur Krönung Aragorns zum hohen König von Arnor und Gondor nimmt Faramir die Amtsgeschäfte des regierenden Truchsess auf und will das Amt bei der Krönung an den König übergeben. König Elessar (Aragorn) aber macht Faramir zum Fürsten/ Prinzen des Landstriches Ithilien und verleiht ihm und seinen Erben das Amt des Truchsessen als Erbamt. Faramir zieht darauf mit seiner Frau in das weiße Haus von Ithilien.<br />
<br />
In den vergangenen 5 Jahren übernahm Faramir die Leitung der Waldläufer von Ithilien. In seinem Auftrag sichern sie nicht nur weiterhin die Grenzen nach Mordor, sondern alle Grenzen von Gondor. Sie sind auch in den friedlichen Zeiten seine Augen und Ohren in Gondor.<br />
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<span class="ckat">Was passierte</span> <br />
Am 5ten Juli des Vierten Zeitalters entdeckte ein Trupp Waldläufer unter dem Kommando von Faramir, Fürst von Ithilien, einen Trupp von Orks. Aber es war keiner der bisher üblichen Haufen, wie man sie seit der Vernichtung ihres Herrschers Sauron zu sehen pflegte, sondern er schien organisiert und strukturiert zu sein. Ein bestimmtes Ziel zu verfolgen, welches jedoch nicht offensichtlich war. Die Waldläufer entschieden sich dazu, ihrem Hauptmann eine Nachricht zukommen zu lassen, damit dieser weitere Männer schicken konnte, um der Sache auf den Grund zu gehen.<br />
<br />
Diese Nachricht hat Fürst Faramir jedoch niemals erreicht. Er konnte also nicht ahnen, welche Gefahr sich dort im Norden zusammenbraute und somit auch niemanden warnen. Dennoch fühlt er sich verantwortlich für das, was in Lorien passiert ist, wenn auch ihn persönlich keine Schuld trifft. Selbst wenn ihn die Nachricht erreicht hätte, so hätte er die Pläne der Orks nicht erkennen und somit nicht vereiteln können. Er hat Aragorn nach Caras Galadhon begleitet um sich dem Weißen Rat zu erklären und um Vergebung zu bitten.<br />
<br />
Während der Zusammenkunft des Weißen Rates wurde es Faramir ermöglicht, seine Sicht der Dinge dar zu stellen. Zu erklären wie es dazu gekommen war und was er berichten konnte. Faramir konnte unter anderem auch über vermehrte Orksichtungen an den Grenzen zu Mordor berichten. Desweiteren wurde ihm die Möglichkeit gegeben, sich auf die Suche nach seinen verschollenen Leuten zu machen, was ihn in die Nähe des Düsterwalds bringen wird.<br />
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<span class="ckat">Wie es weitergeht</span> <br />
Momentan jedoch ist er mit den Anderen nach Edoras geritten, um einen der Hinweise, welcher nach Isengard deutet, nachzugehen. Sollte sich dieser Hinweis als falsch herausstellen, wird man den anderen Hinweisen nachgehen, von welcher einer ebenfalls in Richtung Düsterwald deutet.<br />
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<span class="ckat">Was wir uns wünschen</span> <br />
Faramir ist ein in die Storyline fest eingebundener Charakter und daher wünschen wir uns natürlich einen Spieler der nicht nur Interesse an dem Charakter hat, sondern auch an der geplanten Handlung. So hart es jetzt auch klingen mag, aber wir brauchen keinen Faramir, der sich den lieben langen Tag als liebestoller Kerl aufführt und außer seiner Ehefrau nichts anderes im Kopf hat. Faramir ist in diesem Setting eindeutig der Anführer der Waldläufer, so wie er es auch bereits zu den Zeiten des Ringkriegs gewesen war. Er ist ein fairer Anführer und stets um das Wohlergehen seiner Leute bemüht. Während des Ringkriegs sind ihm viele der Waldläufer auch zu Freunden geworden und somit verbindet ihn einfach mehr, als nur die Anführerschaft, mit diesen Leuten. Niemals würde er sie einfach so im Stich lassen, nicht einmal für seine Ehefrau.<br />
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<span class="ckat">sonstiges</span> <br />
Als Faceclaim wurde hier gemäß den Filmen David Wenham als Faramir gewählt und sollte auch so beibehalten werden<br />
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</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Taverne zur Alten Schmiede]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=211</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 02:21:54 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=211</guid>
			<description><![CDATA[<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/taverne/Hatholdir.jpg"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Hatholdir</span></center><br />
<span class="ckat">name</span>Hatholdir<br />
<span class="ckat">alter</span> 54 Jahre<br />
<span class="ckat">Avatarvorschlag</span> David Bradley als Walder Frey in Games of Thrones<br />
<span class="ckat">status</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: green;" class="mycode_color">Frei</span></span><br />
<br />
<span class="ckat">kurzinformation</span><br />
Hatholdir ist nicht nur der Wirt der Taverne und Vater von 5 Kinder, sondern auch ein verbitterter Witwer. Vor 10 Jahre und nur etwas mehr als 3 Jahre nach der Geburt seines jüngsten Sohnes Targon, verstarb seine geliebte Frau Gytha. Hatholdir zog sich zurück und fing an dem Wein und dem Met mehr Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, als der Taverne oder seine Familie. Die Verpflichtungen bürdete er seinen beiden ältesten Kinder Beregar und Elyssah auf und es kümmerte ihn nicht wirklich, ob sie damit zurecht kamen oder nicht. 2 Jahre später kam es zwischen Hatholdir und seinem ältesten Sohn Beregar zu einem Zerwürfnis, woraufhin Beregar Edoras verließ und zurück nach Aldburg kehrte, wo er auch geboren worden war. Hatholdir, sich von seinem Sohn im Stich gelassen gefühlt, wurde daraufhin noch unerträglicher. Anstatt seine älteste Tochter Elyssah, welche nun die Mutter für die Jüngsten ersetzen musste und sich zugleich um eine Taverne zu kümmern hatte, zu unterstützen, machte er ihr nur das Leben schwer, indem er allem etwas auszusetzen hatte. Auch der Ringkrieg konnte, im Bezug auf die Wichtigkeit einer Familie, keinen Einfluss auf ihn nehmen. Die meiste Zeit sitzt er in der Taverne, einen Humpen Wein oder Met vor sich und mäkelt an der Arbeitsweise seiner Kinder herum.<br />
</div></div>
<br />
<br />
<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/taverne/Beregar.jpg"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Beregar</span></center><br />
<span class="ckat">name</span>Beregar<br />
<span class="ckat">alter</span> 34 Jahre<br />
<span class="ckat">Avatarvorschlag</span> Tom Hiddleston als Henry V in "The Hollow Crown"<br />
<span class="ckat">status</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: green;" class="mycode_color">Frei</span></span><br />
<br />
<span class="ckat">kurzinformation</span><br />
Beregar ist der älteste Sohn von Hatholdir, dem eigentlich Wirt der Alten Schmiede. Geboren wurde er in Aldburg in der Ostfold, welches er zusammen mit seinem Vater und seiner Mutter, sowie seiner jüngeren Schwester Elyssah, im Alter von 8 Jahren verließ und nach Edoras zog. Er hatte zu seinen Eltern ein sehr gutes Verhältnis und auch das Verhältnis zu seiner Schwester Elyssah war von sehr inniger Natur. Er hatte seine Pflichten als großer Bruder, wie auch als ältester Sohn immer sehr ernst genommen und keinen von ihnen jemals enttäuscht. Wenn er ein Versprechen gab, dann hatte er dieses auch stets eingehalten. Dennoch gab es ein Versprechen, welches er seiner Schwester Elyssah gegeben hatte, das er hatte brechen müssen, auch wenn es ihm beinahe das Herz gebrochen hätte. Er hatte ihr versprochen sie nie alleine zu lassen und doch hatte er dies, genau vor 8 Jahren getan. Schon seit längerer Zeit war es immer wieder zu hitzigen Auseinandersetzungen zwischen Beregar und seinem Vater Hatholdir gekommen. Sein Vater, mehr dem Alkohol als seiner Familie zugetan, enttäuschte Beregar. Er forderte ihn immer wieder auf, seinen Verpflichtungen als Wirt und vor allem als Vater nach zu kommen. Machte ihn immer wieder darauf aufmerksam, dass seine Familie ihn brauchen würde. Doch sein Vater hatte nie auf ihn hören wollen. Es kam der Tag, an welchem Beregar seinem Vater gegenüber mehr als nur offen wurde und seine Meinung nicht mehr länger in schöne Worte verpackte. Er hatte seinem Vater direkt ins Gesicht gesagt, dass er als Vater versagt hätte. Als sein Vater ihm gegenüber äußerte, dass wenn es ihm nicht passen würde, es ihm ja freistehen würde zu gehen, hatte Beregar genau dies getan – Er war gegangen und hatte jeglichen Kontakt abbrechen lassen.<br />
<br />
Beregar hatte im Ringkrieg an der Front gekämpft und dieses Erlebnis hatte ihm wieder vor Augen geführt, dass er eine Familie hatte und dass diese Familie ihn brauchte. Jetzt noch mehr als früher. Er war zurück nach Edoras gekehrt, nur um erschrocken über die Zustände zu sein. Auch wenn er noch immer über ein sehr schlechtes Verhältnis zu seinem Vater verfügt, so sind es doch seine Geschwister, die ihn nach vorne blicken lassen. Sie hatten schon Mutter und Vater verloren und lange Zeit auch den großen Bruder. Sie sollten nicht noch mehr verlieren müssen.<br />
</div></div>
<br />
<br />
<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/taverne/Elyssah.jpg"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Elyssah</span></center><br />
<span class="ckat">name</span>Elyssah<br />
<span class="ckat">alter</span> 32 Jahre<br />
<span class="ckat">Avatarvorschlag</span> Katheryn Winnick als Lagertha in Vikings<br />
<span class="ckat">status</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: green;" class="mycode_color">Frei</span></span><br />
<br />
<span class="ckat">kurzinformation</span><br />
Elyssah ist die älteste Tochter von Hatholdir und wie ihr älterer Bruder Beregar ebenfalls in Aldburg in der Ostfold geboren. Zu ihrem älteren Bruder hatte Elyssah immer ein ganz besonderes Verhältnis gehabt. Er war derjenige dem sie in jeglicher Hinsicht vertraute. Sie vertraute ihm sogar mehr, als ihren eigenen Eltern, so war es nicht weiter verwunderlich, dass sie ihm auch ihre ganzen Geheimnisse anvertraut hat. Sie hat mit ihm über die Dinge gesprochen, die ihr Angst eingejagt haben. Es war auch meist Beregar gewesen, der Nachts an ihrem Bett gestanden war, wenn sie einen Albtraum gehabt hatte, so versuchte er doch seine Eltern wann immer nur möglich zu entlasten. Man kann nicht groß behaupten, dass Elyssah jemals so etwas wie eine unbeschwerte Kindheit gehabt hätte. Schon sehr früh wurde sie von ihrer Mutter in den familiären Haushalt eingebunden und später auch in die anfallenden Arbeiten in der Taverne. Es war stets Elyssah gewesen, die auf ihre jüngeren Geschwister hatte aufpassen müssen, egal ob es ihr gefallen hatte oder nicht. Nach dem Tod ihrer Mutter war es Elyssah gewesen, welche diese Rolle so gut es nur möglich war versuchte auszufüllen und es war alles, nur nicht einfach. Der Jüngste gerade einmal 3 Jahre und ihre jüngere Schwester mit 13 Jahren inmitten einer ziemlich schwierigen Phase. Elyssah hatte alle Hände voll mit ihren Geschwistern und dem Haushalt zu tun und war froh darüber, dass Beregar sich um die Taverne kümmerte. Freiraum für sich, das war ein Luxus, über welchen Elyssah frühestens in den späten Nachtstunden verfügte, wenn die Geschwister im Bett lagen und die Taverne endlich leer geworden war. Das waren auch die Stunden, die sie zumeist mit ihrem Bruder verbracht hatte, der ihr dann auch im Haushalt zur Hand ging, so sah er doch, was für eine Belastung das für seine Schwester war.<br />
<br />
Als Beregar dann auch noch ging, wurde das Leben für Elyssah noch härter, so kamen zu den familiären Verpflichtungen auch noch die Verpflichtungen der Taverne hinzu. Anstatt der Fortgang ihren Vater Hatholdir dazu bewegt hätte, sie zu unterstützen, hatte Beregars Fortgang nur dazu geführt, dass Hatholdir nun seinen Frust darüber, an ihr ausließ. Egal was sie tat, es war ihm nie recht. An allem hatte er etwas auszusetzen und am liebsten wäre Elyssah genau so gegangen wie ihr Bruder. Allerdings konnte und wollte sie ihre jüngeren Geschwister nicht mit einem solchen Vater alleine lassen. Sie wusste, was es bedeutete und es war nichts, was sie ihrer jüngeren Schwester Luinwen aufbürden wollte. Luinwen war nicht wie sie. Luinwen war ein junges Mädchen, den Kopf voller Träume und Zukunftsvorstellungen. Sie sollte die Chance erhalten das Leben zu führen, welches sie führen wollte, auch wenn es für Elyssah bedeutete, ihr eigenen Zukunftsträume zu beerdigen und ihr eigenes Leben für die Taverne und die Familie zu opfern. Aber die Jahre haben sie stark und zäh gemacht und noch immer freut sie sich über die wilden Blumen, die ihr der Jüngste heimlich immer mal wieder auf den Tisch stellt. <br />
</div></div>
<br />
<br />
<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/taverne/Luinwen.jpg"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Luinwen</span></center><br />
<span class="ckat">name</span>Luinwen<br />
<span class="ckat">alter</span> 24 Jahre<br />
<span class="ckat">Avatarvorschlag</span> Sophie Turner als Sansa in Games of Thrones<br />
<span class="ckat">status</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: green;" class="mycode_color">Frei</span></span><br />
<br />
<span class="ckat">kurzinformation</span><br />
Luinwen ist mit ihren 24 Jahren sicherlich als Frau zu bezeichnen, aber immer wieder kommt bei ihr dann doch auch das verträumte Mädchen hervor. Durch den Tod der Mutter vor 10 Jahren, hatte sie schneller erwachsen werden müssen, als es ihr lieb gewesen war. Es war sicherlich nicht einfach, mit gerade einmal 14 Jahre, auf die beiden jüngeren Geschwister aufzupassen, wenn man irgendwie selbst noch ein Kind war und gerade jetzt eine Mutter gebraucht hätte. Aber Luinwen musste sich genau so wie ihre älteren Geschwister mit der neuen Situation arrangieren. Dennoch muss man auch zugeben, dass es für Luinwen wohl am schwersten gewesen sein musste. Zu alt für die beiden Jüngeren und zu jung, für die beiden Älteren. Sie stand stets zwischen den beiden Gruppen und so wirklich fühlte sie sich nie einer zugehörig. Aber sie wollte sich nicht beschweren und schon gar nicht, wenn sie sah, dass es die beiden Älteren auch nicht einfacher hatten, sondern man hier wohl eher vom Gegenteil sprechen musste.<br />
<br />
Natürlich hatte sich Luinwen ihr Leben ganz anders vorgestellt und nicht mit Flickarbeiten und Kinderhüten. In ihrem Kopf sah die Zukunft natürlich ganz anders aus. Sie malte sich immer aus, dass ein Prinz nach Edoras kommen würde, er sie sehen würde und sie dann mit auf sein Schloss nehmen würde. Bedienstete würden die Arbeiten übernehmen und sie könnte sich all den schönen Dingen widmen. Es waren eben die typischen Zukunftsträume eines jungen Mädchens. Luinwen bezweifelte allerdings, dass es in dieser Welt überhaupt noch Prinzen gab. Daher war sie reichlich überrascht, als sich dann auf einmal doch ein Prinz in Edoras einfand und zwar der Prinz des Waldlandreichs Legolas. Es war inmitten des Ringkrieges und eigentlich nicht gerade die Zeit, wo man sich Gedanken über die Zukunft machen sollte, schon gar nicht, wenn man nicht einmal wusste, ob man überhaupt den nächsten Tag erlebte. Aber Luinwen war es egal. Er war ein Prinz, besaß mit Sicherheit ein Schloss und dass sie von Elben so gut wie überhaupt nichts wusste, störte sie nicht. Jedoch musste sie bald feststellen, dass sich Legolas so gar nicht für sie interessierte, sie ja nicht einmal zu beachten schien und ihr Traum von einem angenehmen Leben zerplatze wie eine Seifenblase. Mittlerweile kann sie darüber schmunzeln, auch wenn es ihr noch immer peinlich ist. <br />
</div></div>
<br />
<br />
<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/taverne/Haleth.jpg"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Haleth</span></center><br />
<span class="ckat">name</span>Haleth<br />
<span class="ckat">alter</span> 18 Jahre<br />
<span class="ckat">Avatarvorschlag</span>Joe Dempsie als Gendry in Games of Thrones<br />
<span class="ckat">status</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: green;" class="mycode_color">Frei</span></span><br />
<br />
<span class="ckat">kurzinformation</span><br />
Haleth ist der zweite Sohn von Hatholdir und das vierte Kind der Wirtsfamilie. Haleth war schon als Kind sehr zurückhalten gewesen und instinktiv versucht, seinen älteren Geschwister so wenig Ärger wie nur möglich zu machen. Ein ungewohntes Verhalten für einen Jungen. Er fand es auch viel interessanter, seiner Schwester Elyssah in der Küche zu helfen, als zusammen mit seinem Bruder Beregar das Holz hinter dem Haus zu hacken oder die Spuren des Winters am Dach der Taverne zu beheben. Seine Geschwister haben ihm da nie Vorschriften gemacht oder ihn zu einer Arbeit gezwungen, die er nicht machen wollte. Für sie war es vollkommen in Ordnung, dass er lieber mit Töpfen, als mit Äxten herum hantierte. Einzig und alleine für den Vater stellte Haleth's Verhalten ein Problem dar. Wann immer er ihn in der Küche stehen sah, ließ er abfällige Bemerkungen fallen. Er ging ja auch schon so weit, dass er in der Taverne verkündete, meist in nicht nüchternem Zustand, dass Haleth gar nicht sein Junge wäre, denn wäre er es, dann würde er nicht in der Küche stehen wie ein Weib.<br />
<br />
Haleth war gerade einmal13 Jahre alt gewesen, als er auf dem Klammwall stand und auf die Orks hinabblickte. Die Angst stand ihm ins Gesicht geschrieben und er glaubte nicht daran, dass er diese Nacht überleben würde. Er wusste nicht wie man ein Schwert führte, geschweige denn wie man überhaupt eine Waffe führte. Er hatte es bisher nie wissen wollen. Aber die angreifenden Orks interessierte es nicht, was er wollte, sie hatten nur das eine Ziel, die Menschen Rohans zu vernichten und Haleth wusste es. Er wusste, dass seine Geschwister in der Hornburg in Sicherheit waren. Aber er wusste auch, dass sie es nur so lange waren, wie diese Mauern stand hielten. Sein Vater war nicht fähig zu kämpfen und sein Bruder Beregar hatte vor 5 Jahren die Familie verlassen. Somit war er der älteste Sohn und seine Pflicht war es, seine Schwestern und seinen kleinen Bruder zu schützen. Es war die Nacht gewesen, in welcher Haleth ein anderer geworden war.<br />
<br />
Nach dem Ringkrieg begab sich Haleth in die Schmiedelehre. Der einzige Schmied in Edoras war alt und es gab auch niemanden mehr, der ihn hätte ersetzen können. Derjenige der es hätte können, war im Ringkrieg gefallen. Aber Edoras sollte einen Schmied besitzen, denn wer konnte schon wissen, ob es nicht wieder einmal zum Krieg kommen konnte und dann sollte Edoras vorbereitet sein. Außerdem gab es ja auch noch genug Pferde in Rohan, um die sich ein Schmied kümmern konnte.<br />
</div></div>
<br />
<br />
<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/taverne/Targon.jpg"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Targon</span></center><br />
<span class="ckat">name</span>Targon<br />
<span class="ckat">alter</span> 14 Jahre<br />
<span class="ckat">Avatarvorschlag</span> Logan Lerman als d’Artagnan in Die 3 Musketiere<br />
<span class="ckat">status</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: green;" class="mycode_color">Frei</span></span><br />
<br />
<span class="ckat">kurzinformation</span><br />
Targon ist der Jüngste der Wirtsfamilie und ein Wirbelwind, dem über viele Jahre hinweg die strenge Hand einer männlichen Bezugsperson gefehlt hat. Als Jüngster wurde auf ihn besonders viel Rücksicht genommen und ganz besonders, als seine Mutter verstarb, als er gerade einmal 3 Jahre alt gewesen war. Nur 2 Jahre später musste er den nächsten Verlust hinnehmen, als auch Beregar die Wirtsfamilie verließ. Seitdem war seine älteste Schwester Elyssah für ihn verantwortlich, die nach besten Wissen und Gewissen die Erziehung ihrer Geschwister übernommen hat. Aber es verlief nicht immer ganz so, wie es hätte sein müssen und gerade dem Jüngsten gegenüber drückte sie öfters als angebracht ein Auge zu. Daher ist es Targon auch ein wenig gewöhnt, stets das zu bekommen was er will. Anstatt seinen Geschwistern zu helfen, treibt er sich lieber irgendwo in Edoras herum. Sein größter Traum ist es natürlich, einmal Teil eines Eoreds zu werden. Dass dafür allerdings auch Gehorsam gehört, blendet Targon einfach aus. Er sieht eben gerne nur das, was er sehen möchte.<br />
<br />
Durch die Rückkehr seines Bruders Beregar nach Edoras, haben sich für Targon die Zeiten ganz gewaltig geändert. Beregar ist nämlich nicht so verständnisvoll und gutmütig wie seine Schwester Elyssah, sondern er ist die strenge Hand, die Targon bisher gefehlt hat. Er ist aber auch der Einzige, von dem man behaupten kann, dass bei ihm Targon ohne Widerworte macht, was ihm aufgetragen wurde. Vielleicht aber sieht Targon in seinem ältesten Bruder auch ein Vorbild. Er war in den Krieg gezogen, er hat etwas großartiges geleistet und nicht wie seine Schwestern nur gekocht und Kleidungsstücke geflickt. Aber Targon würde niemals etwas Schlechtes auf seine Schwestern kommen lassen und wer es trotzdem wagt, der wird erleben, wie leidenschaftlich Targon werden kann. Auch wenn er sich gerne vor den Aufgaben drückt, die ihm seine Schwester erteilt und das so lange, bis die Anweisung eindrücklicher von Beregar erfolgt, tut es Targon hinterher dann doch immer ein bisschen leid. Wenn das schlechte Gewissen dann zu sehr drückt, dann legt er seiner Schwester auch mal ein paar Blumen aufs Bett oder auf den Tisch, die er von einem seiner Streifzüge mitgebracht hat.  <br />
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/taverne/Hatholdir.jpg"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Hatholdir</span></center><br />
<span class="ckat">name</span>Hatholdir<br />
<span class="ckat">alter</span> 54 Jahre<br />
<span class="ckat">Avatarvorschlag</span> David Bradley als Walder Frey in Games of Thrones<br />
<span class="ckat">status</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: green;" class="mycode_color">Frei</span></span><br />
<br />
<span class="ckat">kurzinformation</span><br />
Hatholdir ist nicht nur der Wirt der Taverne und Vater von 5 Kinder, sondern auch ein verbitterter Witwer. Vor 10 Jahre und nur etwas mehr als 3 Jahre nach der Geburt seines jüngsten Sohnes Targon, verstarb seine geliebte Frau Gytha. Hatholdir zog sich zurück und fing an dem Wein und dem Met mehr Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, als der Taverne oder seine Familie. Die Verpflichtungen bürdete er seinen beiden ältesten Kinder Beregar und Elyssah auf und es kümmerte ihn nicht wirklich, ob sie damit zurecht kamen oder nicht. 2 Jahre später kam es zwischen Hatholdir und seinem ältesten Sohn Beregar zu einem Zerwürfnis, woraufhin Beregar Edoras verließ und zurück nach Aldburg kehrte, wo er auch geboren worden war. Hatholdir, sich von seinem Sohn im Stich gelassen gefühlt, wurde daraufhin noch unerträglicher. Anstatt seine älteste Tochter Elyssah, welche nun die Mutter für die Jüngsten ersetzen musste und sich zugleich um eine Taverne zu kümmern hatte, zu unterstützen, machte er ihr nur das Leben schwer, indem er allem etwas auszusetzen hatte. Auch der Ringkrieg konnte, im Bezug auf die Wichtigkeit einer Familie, keinen Einfluss auf ihn nehmen. Die meiste Zeit sitzt er in der Taverne, einen Humpen Wein oder Met vor sich und mäkelt an der Arbeitsweise seiner Kinder herum.<br />
</div></div>
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<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/taverne/Beregar.jpg"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Beregar</span></center><br />
<span class="ckat">name</span>Beregar<br />
<span class="ckat">alter</span> 34 Jahre<br />
<span class="ckat">Avatarvorschlag</span> Tom Hiddleston als Henry V in "The Hollow Crown"<br />
<span class="ckat">status</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: green;" class="mycode_color">Frei</span></span><br />
<br />
<span class="ckat">kurzinformation</span><br />
Beregar ist der älteste Sohn von Hatholdir, dem eigentlich Wirt der Alten Schmiede. Geboren wurde er in Aldburg in der Ostfold, welches er zusammen mit seinem Vater und seiner Mutter, sowie seiner jüngeren Schwester Elyssah, im Alter von 8 Jahren verließ und nach Edoras zog. Er hatte zu seinen Eltern ein sehr gutes Verhältnis und auch das Verhältnis zu seiner Schwester Elyssah war von sehr inniger Natur. Er hatte seine Pflichten als großer Bruder, wie auch als ältester Sohn immer sehr ernst genommen und keinen von ihnen jemals enttäuscht. Wenn er ein Versprechen gab, dann hatte er dieses auch stets eingehalten. Dennoch gab es ein Versprechen, welches er seiner Schwester Elyssah gegeben hatte, das er hatte brechen müssen, auch wenn es ihm beinahe das Herz gebrochen hätte. Er hatte ihr versprochen sie nie alleine zu lassen und doch hatte er dies, genau vor 8 Jahren getan. Schon seit längerer Zeit war es immer wieder zu hitzigen Auseinandersetzungen zwischen Beregar und seinem Vater Hatholdir gekommen. Sein Vater, mehr dem Alkohol als seiner Familie zugetan, enttäuschte Beregar. Er forderte ihn immer wieder auf, seinen Verpflichtungen als Wirt und vor allem als Vater nach zu kommen. Machte ihn immer wieder darauf aufmerksam, dass seine Familie ihn brauchen würde. Doch sein Vater hatte nie auf ihn hören wollen. Es kam der Tag, an welchem Beregar seinem Vater gegenüber mehr als nur offen wurde und seine Meinung nicht mehr länger in schöne Worte verpackte. Er hatte seinem Vater direkt ins Gesicht gesagt, dass er als Vater versagt hätte. Als sein Vater ihm gegenüber äußerte, dass wenn es ihm nicht passen würde, es ihm ja freistehen würde zu gehen, hatte Beregar genau dies getan – Er war gegangen und hatte jeglichen Kontakt abbrechen lassen.<br />
<br />
Beregar hatte im Ringkrieg an der Front gekämpft und dieses Erlebnis hatte ihm wieder vor Augen geführt, dass er eine Familie hatte und dass diese Familie ihn brauchte. Jetzt noch mehr als früher. Er war zurück nach Edoras gekehrt, nur um erschrocken über die Zustände zu sein. Auch wenn er noch immer über ein sehr schlechtes Verhältnis zu seinem Vater verfügt, so sind es doch seine Geschwister, die ihn nach vorne blicken lassen. Sie hatten schon Mutter und Vater verloren und lange Zeit auch den großen Bruder. Sie sollten nicht noch mehr verlieren müssen.<br />
</div></div>
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<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/taverne/Elyssah.jpg"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Elyssah</span></center><br />
<span class="ckat">name</span>Elyssah<br />
<span class="ckat">alter</span> 32 Jahre<br />
<span class="ckat">Avatarvorschlag</span> Katheryn Winnick als Lagertha in Vikings<br />
<span class="ckat">status</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: green;" class="mycode_color">Frei</span></span><br />
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<span class="ckat">kurzinformation</span><br />
Elyssah ist die älteste Tochter von Hatholdir und wie ihr älterer Bruder Beregar ebenfalls in Aldburg in der Ostfold geboren. Zu ihrem älteren Bruder hatte Elyssah immer ein ganz besonderes Verhältnis gehabt. Er war derjenige dem sie in jeglicher Hinsicht vertraute. Sie vertraute ihm sogar mehr, als ihren eigenen Eltern, so war es nicht weiter verwunderlich, dass sie ihm auch ihre ganzen Geheimnisse anvertraut hat. Sie hat mit ihm über die Dinge gesprochen, die ihr Angst eingejagt haben. Es war auch meist Beregar gewesen, der Nachts an ihrem Bett gestanden war, wenn sie einen Albtraum gehabt hatte, so versuchte er doch seine Eltern wann immer nur möglich zu entlasten. Man kann nicht groß behaupten, dass Elyssah jemals so etwas wie eine unbeschwerte Kindheit gehabt hätte. Schon sehr früh wurde sie von ihrer Mutter in den familiären Haushalt eingebunden und später auch in die anfallenden Arbeiten in der Taverne. Es war stets Elyssah gewesen, die auf ihre jüngeren Geschwister hatte aufpassen müssen, egal ob es ihr gefallen hatte oder nicht. Nach dem Tod ihrer Mutter war es Elyssah gewesen, welche diese Rolle so gut es nur möglich war versuchte auszufüllen und es war alles, nur nicht einfach. Der Jüngste gerade einmal 3 Jahre und ihre jüngere Schwester mit 13 Jahren inmitten einer ziemlich schwierigen Phase. Elyssah hatte alle Hände voll mit ihren Geschwistern und dem Haushalt zu tun und war froh darüber, dass Beregar sich um die Taverne kümmerte. Freiraum für sich, das war ein Luxus, über welchen Elyssah frühestens in den späten Nachtstunden verfügte, wenn die Geschwister im Bett lagen und die Taverne endlich leer geworden war. Das waren auch die Stunden, die sie zumeist mit ihrem Bruder verbracht hatte, der ihr dann auch im Haushalt zur Hand ging, so sah er doch, was für eine Belastung das für seine Schwester war.<br />
<br />
Als Beregar dann auch noch ging, wurde das Leben für Elyssah noch härter, so kamen zu den familiären Verpflichtungen auch noch die Verpflichtungen der Taverne hinzu. Anstatt der Fortgang ihren Vater Hatholdir dazu bewegt hätte, sie zu unterstützen, hatte Beregars Fortgang nur dazu geführt, dass Hatholdir nun seinen Frust darüber, an ihr ausließ. Egal was sie tat, es war ihm nie recht. An allem hatte er etwas auszusetzen und am liebsten wäre Elyssah genau so gegangen wie ihr Bruder. Allerdings konnte und wollte sie ihre jüngeren Geschwister nicht mit einem solchen Vater alleine lassen. Sie wusste, was es bedeutete und es war nichts, was sie ihrer jüngeren Schwester Luinwen aufbürden wollte. Luinwen war nicht wie sie. Luinwen war ein junges Mädchen, den Kopf voller Träume und Zukunftsvorstellungen. Sie sollte die Chance erhalten das Leben zu führen, welches sie führen wollte, auch wenn es für Elyssah bedeutete, ihr eigenen Zukunftsträume zu beerdigen und ihr eigenes Leben für die Taverne und die Familie zu opfern. Aber die Jahre haben sie stark und zäh gemacht und noch immer freut sie sich über die wilden Blumen, die ihr der Jüngste heimlich immer mal wieder auf den Tisch stellt. <br />
</div></div>
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<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/taverne/Luinwen.jpg"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Luinwen</span></center><br />
<span class="ckat">name</span>Luinwen<br />
<span class="ckat">alter</span> 24 Jahre<br />
<span class="ckat">Avatarvorschlag</span> Sophie Turner als Sansa in Games of Thrones<br />
<span class="ckat">status</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: green;" class="mycode_color">Frei</span></span><br />
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<span class="ckat">kurzinformation</span><br />
Luinwen ist mit ihren 24 Jahren sicherlich als Frau zu bezeichnen, aber immer wieder kommt bei ihr dann doch auch das verträumte Mädchen hervor. Durch den Tod der Mutter vor 10 Jahren, hatte sie schneller erwachsen werden müssen, als es ihr lieb gewesen war. Es war sicherlich nicht einfach, mit gerade einmal 14 Jahre, auf die beiden jüngeren Geschwister aufzupassen, wenn man irgendwie selbst noch ein Kind war und gerade jetzt eine Mutter gebraucht hätte. Aber Luinwen musste sich genau so wie ihre älteren Geschwister mit der neuen Situation arrangieren. Dennoch muss man auch zugeben, dass es für Luinwen wohl am schwersten gewesen sein musste. Zu alt für die beiden Jüngeren und zu jung, für die beiden Älteren. Sie stand stets zwischen den beiden Gruppen und so wirklich fühlte sie sich nie einer zugehörig. Aber sie wollte sich nicht beschweren und schon gar nicht, wenn sie sah, dass es die beiden Älteren auch nicht einfacher hatten, sondern man hier wohl eher vom Gegenteil sprechen musste.<br />
<br />
Natürlich hatte sich Luinwen ihr Leben ganz anders vorgestellt und nicht mit Flickarbeiten und Kinderhüten. In ihrem Kopf sah die Zukunft natürlich ganz anders aus. Sie malte sich immer aus, dass ein Prinz nach Edoras kommen würde, er sie sehen würde und sie dann mit auf sein Schloss nehmen würde. Bedienstete würden die Arbeiten übernehmen und sie könnte sich all den schönen Dingen widmen. Es waren eben die typischen Zukunftsträume eines jungen Mädchens. Luinwen bezweifelte allerdings, dass es in dieser Welt überhaupt noch Prinzen gab. Daher war sie reichlich überrascht, als sich dann auf einmal doch ein Prinz in Edoras einfand und zwar der Prinz des Waldlandreichs Legolas. Es war inmitten des Ringkrieges und eigentlich nicht gerade die Zeit, wo man sich Gedanken über die Zukunft machen sollte, schon gar nicht, wenn man nicht einmal wusste, ob man überhaupt den nächsten Tag erlebte. Aber Luinwen war es egal. Er war ein Prinz, besaß mit Sicherheit ein Schloss und dass sie von Elben so gut wie überhaupt nichts wusste, störte sie nicht. Jedoch musste sie bald feststellen, dass sich Legolas so gar nicht für sie interessierte, sie ja nicht einmal zu beachten schien und ihr Traum von einem angenehmen Leben zerplatze wie eine Seifenblase. Mittlerweile kann sie darüber schmunzeln, auch wenn es ihr noch immer peinlich ist. <br />
</div></div>
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<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/taverne/Haleth.jpg"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Haleth</span></center><br />
<span class="ckat">name</span>Haleth<br />
<span class="ckat">alter</span> 18 Jahre<br />
<span class="ckat">Avatarvorschlag</span>Joe Dempsie als Gendry in Games of Thrones<br />
<span class="ckat">status</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: green;" class="mycode_color">Frei</span></span><br />
<br />
<span class="ckat">kurzinformation</span><br />
Haleth ist der zweite Sohn von Hatholdir und das vierte Kind der Wirtsfamilie. Haleth war schon als Kind sehr zurückhalten gewesen und instinktiv versucht, seinen älteren Geschwister so wenig Ärger wie nur möglich zu machen. Ein ungewohntes Verhalten für einen Jungen. Er fand es auch viel interessanter, seiner Schwester Elyssah in der Küche zu helfen, als zusammen mit seinem Bruder Beregar das Holz hinter dem Haus zu hacken oder die Spuren des Winters am Dach der Taverne zu beheben. Seine Geschwister haben ihm da nie Vorschriften gemacht oder ihn zu einer Arbeit gezwungen, die er nicht machen wollte. Für sie war es vollkommen in Ordnung, dass er lieber mit Töpfen, als mit Äxten herum hantierte. Einzig und alleine für den Vater stellte Haleth's Verhalten ein Problem dar. Wann immer er ihn in der Küche stehen sah, ließ er abfällige Bemerkungen fallen. Er ging ja auch schon so weit, dass er in der Taverne verkündete, meist in nicht nüchternem Zustand, dass Haleth gar nicht sein Junge wäre, denn wäre er es, dann würde er nicht in der Küche stehen wie ein Weib.<br />
<br />
Haleth war gerade einmal13 Jahre alt gewesen, als er auf dem Klammwall stand und auf die Orks hinabblickte. Die Angst stand ihm ins Gesicht geschrieben und er glaubte nicht daran, dass er diese Nacht überleben würde. Er wusste nicht wie man ein Schwert führte, geschweige denn wie man überhaupt eine Waffe führte. Er hatte es bisher nie wissen wollen. Aber die angreifenden Orks interessierte es nicht, was er wollte, sie hatten nur das eine Ziel, die Menschen Rohans zu vernichten und Haleth wusste es. Er wusste, dass seine Geschwister in der Hornburg in Sicherheit waren. Aber er wusste auch, dass sie es nur so lange waren, wie diese Mauern stand hielten. Sein Vater war nicht fähig zu kämpfen und sein Bruder Beregar hatte vor 5 Jahren die Familie verlassen. Somit war er der älteste Sohn und seine Pflicht war es, seine Schwestern und seinen kleinen Bruder zu schützen. Es war die Nacht gewesen, in welcher Haleth ein anderer geworden war.<br />
<br />
Nach dem Ringkrieg begab sich Haleth in die Schmiedelehre. Der einzige Schmied in Edoras war alt und es gab auch niemanden mehr, der ihn hätte ersetzen können. Derjenige der es hätte können, war im Ringkrieg gefallen. Aber Edoras sollte einen Schmied besitzen, denn wer konnte schon wissen, ob es nicht wieder einmal zum Krieg kommen konnte und dann sollte Edoras vorbereitet sein. Außerdem gab es ja auch noch genug Pferde in Rohan, um die sich ein Schmied kümmern konnte.<br />
</div></div>
<br />
<br />
<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/taverne/Targon.jpg"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Targon</span></center><br />
<span class="ckat">name</span>Targon<br />
<span class="ckat">alter</span> 14 Jahre<br />
<span class="ckat">Avatarvorschlag</span> Logan Lerman als d’Artagnan in Die 3 Musketiere<br />
<span class="ckat">status</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: green;" class="mycode_color">Frei</span></span><br />
<br />
<span class="ckat">kurzinformation</span><br />
Targon ist der Jüngste der Wirtsfamilie und ein Wirbelwind, dem über viele Jahre hinweg die strenge Hand einer männlichen Bezugsperson gefehlt hat. Als Jüngster wurde auf ihn besonders viel Rücksicht genommen und ganz besonders, als seine Mutter verstarb, als er gerade einmal 3 Jahre alt gewesen war. Nur 2 Jahre später musste er den nächsten Verlust hinnehmen, als auch Beregar die Wirtsfamilie verließ. Seitdem war seine älteste Schwester Elyssah für ihn verantwortlich, die nach besten Wissen und Gewissen die Erziehung ihrer Geschwister übernommen hat. Aber es verlief nicht immer ganz so, wie es hätte sein müssen und gerade dem Jüngsten gegenüber drückte sie öfters als angebracht ein Auge zu. Daher ist es Targon auch ein wenig gewöhnt, stets das zu bekommen was er will. Anstatt seinen Geschwistern zu helfen, treibt er sich lieber irgendwo in Edoras herum. Sein größter Traum ist es natürlich, einmal Teil eines Eoreds zu werden. Dass dafür allerdings auch Gehorsam gehört, blendet Targon einfach aus. Er sieht eben gerne nur das, was er sehen möchte.<br />
<br />
Durch die Rückkehr seines Bruders Beregar nach Edoras, haben sich für Targon die Zeiten ganz gewaltig geändert. Beregar ist nämlich nicht so verständnisvoll und gutmütig wie seine Schwester Elyssah, sondern er ist die strenge Hand, die Targon bisher gefehlt hat. Er ist aber auch der Einzige, von dem man behaupten kann, dass bei ihm Targon ohne Widerworte macht, was ihm aufgetragen wurde. Vielleicht aber sieht Targon in seinem ältesten Bruder auch ein Vorbild. Er war in den Krieg gezogen, er hat etwas großartiges geleistet und nicht wie seine Schwestern nur gekocht und Kleidungsstücke geflickt. Aber Targon würde niemals etwas Schlechtes auf seine Schwestern kommen lassen und wer es trotzdem wagt, der wird erleben, wie leidenschaftlich Targon werden kann. Auch wenn er sich gerne vor den Aufgaben drückt, die ihm seine Schwester erteilt und das so lange, bis die Anweisung eindrücklicher von Beregar erfolgt, tut es Targon hinterher dann doch immer ein bisschen leid. Wenn das schlechte Gewissen dann zu sehr drückt, dann legt er seiner Schwester auch mal ein paar Blumen aufs Bett oder auf den Tisch, die er von einem seiner Streifzüge mitgebracht hat.  <br />
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ferin und Narin – Zu Euren Diensten]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=210</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 02:21:11 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=210</guid>
			<description><![CDATA[<div class="cbox">
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/header/Dwarf.png"><br />
<br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ferin</span> und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Narin</span> – <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Zu Euren Diensten</span></span></div>
<br />
<br />
<br />
<div class="cinfo">
<span class="ckat">Allgemeine informationen</span> <br />
Die Brüder Ferin und Narin sind Zwerge aus dem alten und zugleich neuen Zwergenreich Moria. Man kann nicht behaupten, dass Ferin mit seinen 78 Jahren und Narin mit seinen 84 Jahren besonders alte Zwerge sind oder schon besonders viel erlebt haben, aber das stört sie nicht. Es stört sie auch nicht, dass sie in ihrem Leben noch keine großen Taten hervorgebracht oder in einer Schlacht gekämpft haben. Für den Ringkrieg waren sie zu jung gewesen, als dass sie jemand hätte ernst genommen und in den letzten Jahren gab es keinen Krieg, an dem sie hätten teilnehmen können. Aber das ist auch nicht wichtig. Immerhin entstammen sie aus einer Linie, die schon an genug Schlachten teilgenommen haben und die genug Kämpfe ausgefochten haben. Angefangen wäre da mit ihrem Urgroßonkel Nár, welcher zusammen mit Thrór versucht hatte den Erebor gegen den Feuerdrachen Smaug zu verteidigen. Ja, ihr Urgroßonkel war ein Gefährte des mächtigen Thrór aus dem Hause Durin gewesen. Er war auch dabei gewesen in der großen Schlacht von Azanulbizar, in welcher der Tod Thrórs gerächt werden sollte, bei dem aber leider auch König Dáin II den Tod fand. Die Zwerge hatten zwar den Sieg errungen, doch es war ein teuer bezahlter Sieg gewesen. Man wollte Moria nicht mehr besiedeln, so war dieser Ort doch mit zu viel Schmerz verbunden.<br />
<br />
Aber nicht nur ihr Urgroßonkel hatte große Taten vollbracht, sondern auch ihr Onkel Frár. Im Jahre 2989 des Dritten Zeitalters zog Balin, einer der 13 Weggefährten Thorins, nach Moria, um das alte Zwergenreich neu zu besiedeln. Man hatte sich erzählt, dass in Khazad-dûm großer Reichtum zu finden sei. Vergessen war Durins Fluch, der über Moria lag. Ihr Onkel Frár folgte Balin nach Moria, so wie es einst sein Großonkel Nár bei Thrór getan hatte. 5 Jahre behielten die Zwerge die Macht über Moria und das Mithril, welches in den Stollen gefunden werden konnte, brachte ihnen Wohlstand und Reichtum ein. Vergessen war Durins Fluch, ehe er eines Tages zur bitteren Wahrheit wurde. Ein Balrog wurde durch das Graben in den Stollen geweckt. Ein Feuerdämon der alten Zeit. Als wäre das nicht schon Gefahr genug für die Zwerge Morias gewesen, so drangen auch die Orks immer weiter in das Zwergenreich ein, bis sie es letzten Endes ihr Eigen nennen konnten. Nicht ein Zwerg wurde von ihnen am Leben gelassen. 25 Jahre lang war das alte Zwergenreich unangefochten die Heimat des Balrogs und der Orks gewesen und keiner hatte es gewagt einen Fuß in diese Minen zu setzen.<br />
<br />
Noch während des Ringkrieges fiel der Balrog im Kampf gegen Gandalf und nach dem Ringkrieg wurde Moria von den verbliebenen Orks gesäubert. Auch in dem alten Zwergenreich, Durins Hallen, fand der Wiederaufbau statt. Gesäubert wurden die Hallen von dem Unrat der Orks und die gefallenen Zwerge konnten nun angemessen beerdigt werden. Auch heute noch erinnert das Grab Balins an die letzte Schlacht der Zwerge in Moria, ein zentraler und bedeutvoller Ort in Moria. <br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Charakterliche Informationen</span> <br />
Ferin und Narin sind zwei Jungzwerge, von denen man durchaus behaupten kann, sie seien noch grün hinter den Ohren. Das Leben wird von ihnen noch sehr locker genommen und die weisen Ratschläge der älteren Zwerge, werden von ihnen gelegentlich oftmals belächelt. Auch wenn sie immer behaupten, dass ihre Vorfahren genug ruhmreiche Taten vollbracht haben und sie es somit nicht mehr notwendig hätten, so nagt es schon ein wenig an ihrem Stolz, dass sie eben nichts derartiges geleistet hatten. Dass sie an keiner Schlacht teilgenommen hatten. Das einzige, wo man sagen konnte, dass sie Großes geleistet hatten, war in der Schmiedekunst. Aber gute Schmiede zu sein, lag in der Natur der Zwerge. Starke Rüstungen, Scharfe Schwerter, Stabile Schilde – Ja sogar feinstes und kunstvolles Geschmeide. Wer etwas derartiges wollte, der wandte sich an einen Zwerg. Ferin und Narin waren gut, ja sogar sehr gut, in dem, was sie taten, trotz ihrer jungen Jahre. Aber für die beiden Jungzwerge war das einfach nicht genug. Sie wollten sich nicht damit zufrieden geben, als hervorragende Schmiede in die Annalen ihrer Linie einzugehen. Die Namen ihrer Vorväter hatten Platz gefunden in den großen Geschichten, doch niemand würde über einen Schmied schreiben. Nun gut, es gab einen Schmied, über den man Geschichten geschrieben hatte, doch das war viele tausende Jahre her. Wäre unter seinem Schmiedehammer nicht das namhafte Schwert Narsil entstanden, welches von Elendil im ersten Ringkrieg getragen worden war und das in der Hand seines Sohnes Isildur den Einen vom Finger Saurons getrennt hatte, dann würde auch sein Name in keiner Geschichte auftauchen. Aber ein Schwert, welches in einer großen Schlacht sich keinen Namen machte, konnte auch seinem Schmied zu keiner Erwähnung verhelfen.<br />
<br />
Es ist nicht so, dass die beiden Jungzwerge besonders scharf auf eine große Schlacht wären, sie sind einfach nur abenteuerlustig. Sie haben genug von den Minen Morias und genug von den täglichen, sich immer ähnelnden Schmiedearbeiten. Sie wollen etwas erleben, etwas von dieser Welt sehen, so wie es ihr weit entfernter Verwandter Gimli getan hatte. Sie wollen ein Teil der Geschichte werden, welche das Land erzählte.<br />
<br />
Die Abenteuerlust der beiden Jungzwerge ist gepaart mit einer großen Portion zwergischem Humor, der nicht selten auf Unverständnis trifft und ganz besonders bei den Elben. So ganz scheint das spitzohrige Volk ihnen noch immer nicht zu vertrauen und von Vergessen kann bei Elben schon gar nicht die Rede sein. Man sagte ja den Zwergen nach stur zu sein, aber was das Vergessen angeht, da schlagen die Elben sogar die Sturheit der Zwerge.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Was wir uns wünschen</span> <br />
Wie sich lesen ließ, handelt es sich bei den beiden Jungzwerge keinesfalls um die großen schlachterprobten Kämpfer. Sie wünschen sich zwar insgeheim, mal eine solche zu sehen und daran teil zu nehmen, aber es ist ungewiss, ob sie, wenn es so weit ist, nicht vielleicht doch lieber die Flucht ergreifen. Nicht immer ist der Mut so groß wie das Mundwerk. Sie sind ein humorvolles Doppelpack, bei denen man aufpassen sollte, um nicht zum Opfer ihrer Späße zu werden. Da Moria nicht weit von Lorien entfernt liegt, erreichte Moria die Nachricht über den Überfall auf Lorien natürlich als erstes. Auch die beiden Jungzwerge haben davon erfahren und sahen natürlich ihre große Chance gekommen, sich auf ein Abenteuer zu begeben. Sie gingen nach Lorien und von Lorien nach Edoras, ohne eigentlich genau zu wissen, was sie dort tun sollen. Von einer überdachte Planung kann demnach nicht die Rede sein.<br />
<br />
Wir wünschen uns natürlich Interesse an dem Charakter, dem Setting und an der Storyline selbst. Als Spieler brauch man sich eigentlich keine Sorgen machen, dass der Charakter irgendwo am Rande der Handlung herumdümpeln könnte, denn das wird garantiert nicht der Fall sein. Es wird genug geben, wo er sich beteiligen kann, auch als Jungzwerg. Selbstverständlich sollte auch auf das Verhältnis der beiden Jungzwerge eingegangen werden und nicht unter den Tisch fallen. Sie stehen loyal zueinander und das sollte bitte auch so beibehalten werden.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">sonstiges</span> <br />
Als Faceclaim für Ferin steht Aidan Turner in seiner Rolle als Kili in „Der Hobbit“ Pate und für Narin steht Dean O'Gorman als Fili in „Der Hobbit“ Pate. Wir können uns wahrlich keine besseren Jungzwerge vorstellen.<br />
<br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="cbox">
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/header/Dwarf.png"><br />
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<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ferin</span> und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Narin</span> – <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Zu Euren Diensten</span></span></div>
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<div class="cinfo">
<span class="ckat">Allgemeine informationen</span> <br />
Die Brüder Ferin und Narin sind Zwerge aus dem alten und zugleich neuen Zwergenreich Moria. Man kann nicht behaupten, dass Ferin mit seinen 78 Jahren und Narin mit seinen 84 Jahren besonders alte Zwerge sind oder schon besonders viel erlebt haben, aber das stört sie nicht. Es stört sie auch nicht, dass sie in ihrem Leben noch keine großen Taten hervorgebracht oder in einer Schlacht gekämpft haben. Für den Ringkrieg waren sie zu jung gewesen, als dass sie jemand hätte ernst genommen und in den letzten Jahren gab es keinen Krieg, an dem sie hätten teilnehmen können. Aber das ist auch nicht wichtig. Immerhin entstammen sie aus einer Linie, die schon an genug Schlachten teilgenommen haben und die genug Kämpfe ausgefochten haben. Angefangen wäre da mit ihrem Urgroßonkel Nár, welcher zusammen mit Thrór versucht hatte den Erebor gegen den Feuerdrachen Smaug zu verteidigen. Ja, ihr Urgroßonkel war ein Gefährte des mächtigen Thrór aus dem Hause Durin gewesen. Er war auch dabei gewesen in der großen Schlacht von Azanulbizar, in welcher der Tod Thrórs gerächt werden sollte, bei dem aber leider auch König Dáin II den Tod fand. Die Zwerge hatten zwar den Sieg errungen, doch es war ein teuer bezahlter Sieg gewesen. Man wollte Moria nicht mehr besiedeln, so war dieser Ort doch mit zu viel Schmerz verbunden.<br />
<br />
Aber nicht nur ihr Urgroßonkel hatte große Taten vollbracht, sondern auch ihr Onkel Frár. Im Jahre 2989 des Dritten Zeitalters zog Balin, einer der 13 Weggefährten Thorins, nach Moria, um das alte Zwergenreich neu zu besiedeln. Man hatte sich erzählt, dass in Khazad-dûm großer Reichtum zu finden sei. Vergessen war Durins Fluch, der über Moria lag. Ihr Onkel Frár folgte Balin nach Moria, so wie es einst sein Großonkel Nár bei Thrór getan hatte. 5 Jahre behielten die Zwerge die Macht über Moria und das Mithril, welches in den Stollen gefunden werden konnte, brachte ihnen Wohlstand und Reichtum ein. Vergessen war Durins Fluch, ehe er eines Tages zur bitteren Wahrheit wurde. Ein Balrog wurde durch das Graben in den Stollen geweckt. Ein Feuerdämon der alten Zeit. Als wäre das nicht schon Gefahr genug für die Zwerge Morias gewesen, so drangen auch die Orks immer weiter in das Zwergenreich ein, bis sie es letzten Endes ihr Eigen nennen konnten. Nicht ein Zwerg wurde von ihnen am Leben gelassen. 25 Jahre lang war das alte Zwergenreich unangefochten die Heimat des Balrogs und der Orks gewesen und keiner hatte es gewagt einen Fuß in diese Minen zu setzen.<br />
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Noch während des Ringkrieges fiel der Balrog im Kampf gegen Gandalf und nach dem Ringkrieg wurde Moria von den verbliebenen Orks gesäubert. Auch in dem alten Zwergenreich, Durins Hallen, fand der Wiederaufbau statt. Gesäubert wurden die Hallen von dem Unrat der Orks und die gefallenen Zwerge konnten nun angemessen beerdigt werden. Auch heute noch erinnert das Grab Balins an die letzte Schlacht der Zwerge in Moria, ein zentraler und bedeutvoller Ort in Moria. <br />
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<span class="ckat">Charakterliche Informationen</span> <br />
Ferin und Narin sind zwei Jungzwerge, von denen man durchaus behaupten kann, sie seien noch grün hinter den Ohren. Das Leben wird von ihnen noch sehr locker genommen und die weisen Ratschläge der älteren Zwerge, werden von ihnen gelegentlich oftmals belächelt. Auch wenn sie immer behaupten, dass ihre Vorfahren genug ruhmreiche Taten vollbracht haben und sie es somit nicht mehr notwendig hätten, so nagt es schon ein wenig an ihrem Stolz, dass sie eben nichts derartiges geleistet hatten. Dass sie an keiner Schlacht teilgenommen hatten. Das einzige, wo man sagen konnte, dass sie Großes geleistet hatten, war in der Schmiedekunst. Aber gute Schmiede zu sein, lag in der Natur der Zwerge. Starke Rüstungen, Scharfe Schwerter, Stabile Schilde – Ja sogar feinstes und kunstvolles Geschmeide. Wer etwas derartiges wollte, der wandte sich an einen Zwerg. Ferin und Narin waren gut, ja sogar sehr gut, in dem, was sie taten, trotz ihrer jungen Jahre. Aber für die beiden Jungzwerge war das einfach nicht genug. Sie wollten sich nicht damit zufrieden geben, als hervorragende Schmiede in die Annalen ihrer Linie einzugehen. Die Namen ihrer Vorväter hatten Platz gefunden in den großen Geschichten, doch niemand würde über einen Schmied schreiben. Nun gut, es gab einen Schmied, über den man Geschichten geschrieben hatte, doch das war viele tausende Jahre her. Wäre unter seinem Schmiedehammer nicht das namhafte Schwert Narsil entstanden, welches von Elendil im ersten Ringkrieg getragen worden war und das in der Hand seines Sohnes Isildur den Einen vom Finger Saurons getrennt hatte, dann würde auch sein Name in keiner Geschichte auftauchen. Aber ein Schwert, welches in einer großen Schlacht sich keinen Namen machte, konnte auch seinem Schmied zu keiner Erwähnung verhelfen.<br />
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Es ist nicht so, dass die beiden Jungzwerge besonders scharf auf eine große Schlacht wären, sie sind einfach nur abenteuerlustig. Sie haben genug von den Minen Morias und genug von den täglichen, sich immer ähnelnden Schmiedearbeiten. Sie wollen etwas erleben, etwas von dieser Welt sehen, so wie es ihr weit entfernter Verwandter Gimli getan hatte. Sie wollen ein Teil der Geschichte werden, welche das Land erzählte.<br />
<br />
Die Abenteuerlust der beiden Jungzwerge ist gepaart mit einer großen Portion zwergischem Humor, der nicht selten auf Unverständnis trifft und ganz besonders bei den Elben. So ganz scheint das spitzohrige Volk ihnen noch immer nicht zu vertrauen und von Vergessen kann bei Elben schon gar nicht die Rede sein. Man sagte ja den Zwergen nach stur zu sein, aber was das Vergessen angeht, da schlagen die Elben sogar die Sturheit der Zwerge.<br />
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<span class="ckat">Was wir uns wünschen</span> <br />
Wie sich lesen ließ, handelt es sich bei den beiden Jungzwerge keinesfalls um die großen schlachterprobten Kämpfer. Sie wünschen sich zwar insgeheim, mal eine solche zu sehen und daran teil zu nehmen, aber es ist ungewiss, ob sie, wenn es so weit ist, nicht vielleicht doch lieber die Flucht ergreifen. Nicht immer ist der Mut so groß wie das Mundwerk. Sie sind ein humorvolles Doppelpack, bei denen man aufpassen sollte, um nicht zum Opfer ihrer Späße zu werden. Da Moria nicht weit von Lorien entfernt liegt, erreichte Moria die Nachricht über den Überfall auf Lorien natürlich als erstes. Auch die beiden Jungzwerge haben davon erfahren und sahen natürlich ihre große Chance gekommen, sich auf ein Abenteuer zu begeben. Sie gingen nach Lorien und von Lorien nach Edoras, ohne eigentlich genau zu wissen, was sie dort tun sollen. Von einer überdachte Planung kann demnach nicht die Rede sein.<br />
<br />
Wir wünschen uns natürlich Interesse an dem Charakter, dem Setting und an der Storyline selbst. Als Spieler brauch man sich eigentlich keine Sorgen machen, dass der Charakter irgendwo am Rande der Handlung herumdümpeln könnte, denn das wird garantiert nicht der Fall sein. Es wird genug geben, wo er sich beteiligen kann, auch als Jungzwerg. Selbstverständlich sollte auch auf das Verhältnis der beiden Jungzwerge eingegangen werden und nicht unter den Tisch fallen. Sie stehen loyal zueinander und das sollte bitte auch so beibehalten werden.<br />
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<span class="ckat">sonstiges</span> <br />
Als Faceclaim für Ferin steht Aidan Turner in seiner Rolle als Kili in „Der Hobbit“ Pate und für Narin steht Dean O'Gorman als Fili in „Der Hobbit“ Pate. Wir können uns wahrlich keine besseren Jungzwerge vorstellen.<br />
<br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The Trackers Of Rohan]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=209</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 02:20:39 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=209</guid>
			<description><![CDATA[<div class="cbox">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/header/tracker.png"></div>
<br />
<br />
<div class="cinfo">
<img src="images/tolkien/header/Hrodgar.png" style="float:left;margin-right: 5px;">...<span class="ckat">name</span>...<br />
Hrodgar<br />
<br />
...<span class="ckat">alter</span>...<br />
36 Jahre<br />
<br />
...<span class="ckat">rolle</span>...<br />
Späher und Fährtenleser<br />
<br />
...<span class="ckat">info</span>...<br />
&bull; Talentierter Bogenschütze<br />
&bull; Reaktionsschnell und gute Kombinationsgabe<br />
&bull; Ruhig und überlegt<br />
&bull; Ehemaliger Jäger<br />
&bull; Fürsorglich seiner Sippe gegenüber<br />
&bull; Zurückhaltend<br />
&bull; Diplomatisch<br />
&bull; Kampferfahren<br />
<br />
...<span class="ckat">faceclaim</span>...<br />
Ken Duken in Northmen<br />
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<img src="images/tolkien/header/Leodstan.png" style="float:left;margin-right: 5px;">...<span class="ckat">name</span>...<br />
Leodstan<br />
<br />
...<span class="ckat">alter</span>...<br />
32 Jahre<br />
<br />
...<span class="ckat">rolle</span>...<br />
Späher und Fährtenleser<br />
<br />
...<span class="ckat">info</span>...<br />
&bull; Talentierter Schwertkämpfer<br />
&bull; Gute Beobachtungsgabe<br />
&bull; Oftmals unüberlegt und starrköpfig<br />
&bull; Risikofreudig<br />
&bull; Gern auch mal mit dem Kopf durch die Wand<br />
&bull; Bevorzugt die direkte Wortwahl<br />
&bull; Gelegentlich auch provokativ<br />
&bull; Kampferfahren<br />
<br />
...<span class="ckat">faceclaim</span>...<br />
Tom Hopper in Northmen<br />
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<img src="images/tolkien/header/Eadwulf.png" style="float:left;margin-right: 5px;">...<span class="ckat">name</span>...<br />
Eadwulf<br />
<br />
...<span class="ckat">alter</span>...<br />
30 Jahre<br />
<br />
...<span class="ckat">rolle</span>...<br />
Späher und Fährtenleser<br />
<br />
...<span class="ckat">info</span>...<br />
&bull; Talentierter Fährtenleser<br />
&bull; Risikofreudig mit einer Portion Vorsicht<br />
&bull; Zuvorkommend und höflich<br />
&bull; Guter Geschichtenerzähler<br />
&bull; Abenteuerlustig<br />
&bull; Wortgewandt<br />
&bull; Rudimentäre Kampferfahrungen<br />
&bull; Exzellentes Naturverständnis<br />
<br />
...<span class="ckat">faceclaim</span>...<br />
Mark Strepan in Northmen<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">unsere geschichte</span> <br />
Die 3 Brüder wurden alle in einem kleinen Dorf in der Fenmark geboren. Das Dorf befand sich zwischen dem Meringbach und dem Firienwald gelegen und wurde eigentlich nur von einer einzigen Sippe bewohnt – Ihren Eltern und deren Verwandte. Also Tanten und Onkel, Neffen und Nichten, Cousins und Cousinen. Es war nicht ungewöhnlich, dass sich durch große Familien kleinere Dörfer gebildet hatten und schon gar nicht an der Grenze zu Gondor.<br />
<br />
Aber bei dieser Sippe handelte es sich nicht um Bauern oder Pferdezüchter. Oh nein, während ihre direkte Blutslinie sich der Jagd verschrieben hat und diese alte Tradition und das damit verbundene Wissen, wurde stets vom Vater an den Sohn weitergegeben, hatte sich der Rest der Sippe der Gerberei verbunden gefühlt. Bald hatte sich diese Sippe einen Namen nicht nur in der Fenmark gemacht, sondern auch über dieses Gebiet hinaus waren die Lederarbeiten nicht nur bekannt, sondern auch begehrt.<br />
<br />
Hrodgar als ältester Sohn, begleitete seinen Vater oft auf der Jagd und wurde von ihm in allem unterrichtet, was man für die Jagd wissen musste. Er lernte Fährten nicht nur zu unterscheiden, sondern sie selbstverständlich auch dem entsprechenden Tier zu zuweisen. Er lernte, worauf es bei der Jagd ankam und natürlich waren es auch genügend Fehler, die er in dieser Zeit machte. Aber sein Vater schalt ihn deswegen nie, so sollte doch Hrodgar aus seinen Fehler lernen. Wenn er ihm nur alles sagte, dann würde er nie zu schätzen wissen, was ein guter Braten auf dem Herd bedeutete. Aber wenn ihm eben jener leckere und saftige Braten durch die Lappen ging, weil er zu voreilig gewesen war oder nicht auf den Wind geachtet hatte – Nun, ein zweites Mal würde er diesen Fehler mit Sicherheit nicht mehr machen. Hrodgar lernte schnell und stand seinem Vater bald in nichts mehr nach. Er beherrschte den Bogen wie kein anderer in der Familie und seine Ruhe und Geduld hatte der Familie so manch saftigen Braten eingebracht. Doch machte die Pflicht, einen Sohn in die Reihen eines Eoreds zu schicken, auch vor dieser Familie nicht halt. Seine Brüder waren noch zu jung für diese Pflicht und so stellte sich Hrodgar seiner Pflicht und wurde zu einem Reiter Rohan.<br />
<br />
Nun oblag die Pflichten der Familientradition dem zweitältesten Sohn Léodstan. Ein ungeduldiger junger Mann, der allerdings über eine beeindruckte Beobachtungsgabe verfügte. Nur half ihm die nicht viel bei der Jagd. Nicht gerade selten entkam die Beute in letzter Minute, weil er einfach nicht ruhig hatte bleiben können. Er verfügte eben nicht über die Geduld, über die Hrodgar verfügt hatte und Pfeil und Bogen schienen auch nie seine Freunde werden zu wollen. Er würde so etwas zwar nie seinem Bruder gegenüber erwähnen, aber er findet es ein wenig feige im Hinterhalt auf seine Beute zu warten, um sie zu erledigen und sich nicht direkt einem Kampf zu stellen. Vielleicht, aber auch nur vielleicht, lebte man dadurch etwas länger oder lief weniger Gefahr sich ernsthaft zu verletzen, aber dennoch war es in seinen Augen feige. Es war ja in Ordnung seine Beute zu beobachten und zu verfolgen, doch der Kampf sollte ein direkter sein.<br />
<br />
In Rohan waren unruhige Zeiten angebrochen und so wurde auch Léodstan alsbald in die Reihen eines Eoreds einberufen und nun konnte er sich in einem direkten Kampf mit seinen Gegnern messen.<br />
<br />
Nun war der Familie nur noch der jüngste Sohn Eadwulf verblieben. Er gab sich große Mühe in die Fußstapfen zu treten, die seine beiden Brüder hinterlassen hatten, aber so richtig gelingen wollte es ihm nie. Jedenfalls nicht was den Kampf angeht. Im Lesen von Fährten hatte er sie allerdings schnell übertroffen. Er hatte ein besonders Verhältnis zu der Natur, so jedenfalls hatte es sein Vater immer behauptet. Aber wenn Eadwulf Morgens, nach einem Blick in den Himmel gesagt hatte, dass es am Nachmittag regnen würde, dann konnte man sich darauf verlassen. Manchmal konnten seine Wettervorhersagen richtig unheimlich wirken, besonders auf Fremde. Dem Vater wurde schon bald klar, dass Eadwulf nicht zu einem Jäger geboren war und auch nie zu einem werden würde. Es lag nicht am mangelnden Kampfgeist, sondern wohl einfach an seiner naturverbundenen Art. Wie konnte man auch von jemanden, der als Kind ein verletztes Kaninchen gesund gepflegt hatte, auch erwarten, dass er einmal ein Jäger würde.<br />
<br />
Es war Eadwulfs eigene Entscheidung gewesen, zu einem Hüter des Leuchtfeuers auf dem Halifirien zu werden. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, er konnte in der Natur verbleiben, aber er war nicht gezwungen auf die Jagd zu gehen. Eadwulf konnte zu diesem Zeitpunkt nicht ahnen, dass er in wenigen Monaten selbst das Leuchtfeuer entzünden und damit Rohan in den Krieg rufen würde.<br />
<br />
Alle 3 Brüder waren Teil der großen Schlacht auf den Pelennorfelder gewesen. Nach dem Krieg kehrten sie in ihr Dorf zurück, doch keiner von ihnen konnte sich wieder in sein altes Leben einfügen, aber keiner von ihnen wollte auch weiter Dienst in einem Eored leisten. Über die letzten 5 Jahre hinweg, hielten sie regen Kontakt zu den Waldläufer Ithiliens und sorgten für die Sicherheit ihres Dorfes und der Alten Weststraße, welche unweit ihres Dorfes verlief. Hatte das kleine Dorf in der Fenmark einst gute Jäger und Gerber hervorgebracht, so konnten sie nun auf 3 talentierte Späher und Fährtenleser verweisen.<br />
<br />
Das enge Bündnis zwischen den 3 Brüdern ist wohl eine ihrer größten Stärken. Sie benötigen keine Worte um sich zu verständigen und jeder scheint stets genau zu wissen, was die anderen denken oder gar vorhaben zu tun. Diese Verbindung macht sie zu einem effektiven Team.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Was wir uns wünschen</span> <br />
Natürlich Interesse an dem Charakter, dem Setting und an der Storyline selbst. Als Spieler braucht man sich eigentlich keine Sorgen machen, dass der Charakter irgendwo am Rande der Handlung herumdümpeln könnte, denn das wird garantiert nicht der Fall sein. Es wird genug geben, wo er sich nicht nur beteiligen kann, sondern diese Beteiligung auch erwünscht ist. Demnach sollte ein wirkliches Interesse an der Storyline und den dazugehörigen zukünftigen Handlungen vorhanden sein. Zeit ist natürlich auch etwas, das wir uns wünschen. Wir erwarten gewiss keine täglichen Posts, aber ein Post im Monat ist dann vielleicht doch etwas wenig.<br />
<br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="cbox">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/header/tracker.png"></div>
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<div class="cinfo">
<img src="images/tolkien/header/Hrodgar.png" style="float:left;margin-right: 5px;">...<span class="ckat">name</span>...<br />
Hrodgar<br />
<br />
...<span class="ckat">alter</span>...<br />
36 Jahre<br />
<br />
...<span class="ckat">rolle</span>...<br />
Späher und Fährtenleser<br />
<br />
...<span class="ckat">info</span>...<br />
&bull; Talentierter Bogenschütze<br />
&bull; Reaktionsschnell und gute Kombinationsgabe<br />
&bull; Ruhig und überlegt<br />
&bull; Ehemaliger Jäger<br />
&bull; Fürsorglich seiner Sippe gegenüber<br />
&bull; Zurückhaltend<br />
&bull; Diplomatisch<br />
&bull; Kampferfahren<br />
<br />
...<span class="ckat">faceclaim</span>...<br />
Ken Duken in Northmen<br />
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<img src="images/tolkien/header/Leodstan.png" style="float:left;margin-right: 5px;">...<span class="ckat">name</span>...<br />
Leodstan<br />
<br />
...<span class="ckat">alter</span>...<br />
32 Jahre<br />
<br />
...<span class="ckat">rolle</span>...<br />
Späher und Fährtenleser<br />
<br />
...<span class="ckat">info</span>...<br />
&bull; Talentierter Schwertkämpfer<br />
&bull; Gute Beobachtungsgabe<br />
&bull; Oftmals unüberlegt und starrköpfig<br />
&bull; Risikofreudig<br />
&bull; Gern auch mal mit dem Kopf durch die Wand<br />
&bull; Bevorzugt die direkte Wortwahl<br />
&bull; Gelegentlich auch provokativ<br />
&bull; Kampferfahren<br />
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...<span class="ckat">faceclaim</span>...<br />
Tom Hopper in Northmen<br />
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<img src="images/tolkien/header/Eadwulf.png" style="float:left;margin-right: 5px;">...<span class="ckat">name</span>...<br />
Eadwulf<br />
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...<span class="ckat">alter</span>...<br />
30 Jahre<br />
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...<span class="ckat">rolle</span>...<br />
Späher und Fährtenleser<br />
<br />
...<span class="ckat">info</span>...<br />
&bull; Talentierter Fährtenleser<br />
&bull; Risikofreudig mit einer Portion Vorsicht<br />
&bull; Zuvorkommend und höflich<br />
&bull; Guter Geschichtenerzähler<br />
&bull; Abenteuerlustig<br />
&bull; Wortgewandt<br />
&bull; Rudimentäre Kampferfahrungen<br />
&bull; Exzellentes Naturverständnis<br />
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...<span class="ckat">faceclaim</span>...<br />
Mark Strepan in Northmen<br />
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<span class="ckat">unsere geschichte</span> <br />
Die 3 Brüder wurden alle in einem kleinen Dorf in der Fenmark geboren. Das Dorf befand sich zwischen dem Meringbach und dem Firienwald gelegen und wurde eigentlich nur von einer einzigen Sippe bewohnt – Ihren Eltern und deren Verwandte. Also Tanten und Onkel, Neffen und Nichten, Cousins und Cousinen. Es war nicht ungewöhnlich, dass sich durch große Familien kleinere Dörfer gebildet hatten und schon gar nicht an der Grenze zu Gondor.<br />
<br />
Aber bei dieser Sippe handelte es sich nicht um Bauern oder Pferdezüchter. Oh nein, während ihre direkte Blutslinie sich der Jagd verschrieben hat und diese alte Tradition und das damit verbundene Wissen, wurde stets vom Vater an den Sohn weitergegeben, hatte sich der Rest der Sippe der Gerberei verbunden gefühlt. Bald hatte sich diese Sippe einen Namen nicht nur in der Fenmark gemacht, sondern auch über dieses Gebiet hinaus waren die Lederarbeiten nicht nur bekannt, sondern auch begehrt.<br />
<br />
Hrodgar als ältester Sohn, begleitete seinen Vater oft auf der Jagd und wurde von ihm in allem unterrichtet, was man für die Jagd wissen musste. Er lernte Fährten nicht nur zu unterscheiden, sondern sie selbstverständlich auch dem entsprechenden Tier zu zuweisen. Er lernte, worauf es bei der Jagd ankam und natürlich waren es auch genügend Fehler, die er in dieser Zeit machte. Aber sein Vater schalt ihn deswegen nie, so sollte doch Hrodgar aus seinen Fehler lernen. Wenn er ihm nur alles sagte, dann würde er nie zu schätzen wissen, was ein guter Braten auf dem Herd bedeutete. Aber wenn ihm eben jener leckere und saftige Braten durch die Lappen ging, weil er zu voreilig gewesen war oder nicht auf den Wind geachtet hatte – Nun, ein zweites Mal würde er diesen Fehler mit Sicherheit nicht mehr machen. Hrodgar lernte schnell und stand seinem Vater bald in nichts mehr nach. Er beherrschte den Bogen wie kein anderer in der Familie und seine Ruhe und Geduld hatte der Familie so manch saftigen Braten eingebracht. Doch machte die Pflicht, einen Sohn in die Reihen eines Eoreds zu schicken, auch vor dieser Familie nicht halt. Seine Brüder waren noch zu jung für diese Pflicht und so stellte sich Hrodgar seiner Pflicht und wurde zu einem Reiter Rohan.<br />
<br />
Nun oblag die Pflichten der Familientradition dem zweitältesten Sohn Léodstan. Ein ungeduldiger junger Mann, der allerdings über eine beeindruckte Beobachtungsgabe verfügte. Nur half ihm die nicht viel bei der Jagd. Nicht gerade selten entkam die Beute in letzter Minute, weil er einfach nicht ruhig hatte bleiben können. Er verfügte eben nicht über die Geduld, über die Hrodgar verfügt hatte und Pfeil und Bogen schienen auch nie seine Freunde werden zu wollen. Er würde so etwas zwar nie seinem Bruder gegenüber erwähnen, aber er findet es ein wenig feige im Hinterhalt auf seine Beute zu warten, um sie zu erledigen und sich nicht direkt einem Kampf zu stellen. Vielleicht, aber auch nur vielleicht, lebte man dadurch etwas länger oder lief weniger Gefahr sich ernsthaft zu verletzen, aber dennoch war es in seinen Augen feige. Es war ja in Ordnung seine Beute zu beobachten und zu verfolgen, doch der Kampf sollte ein direkter sein.<br />
<br />
In Rohan waren unruhige Zeiten angebrochen und so wurde auch Léodstan alsbald in die Reihen eines Eoreds einberufen und nun konnte er sich in einem direkten Kampf mit seinen Gegnern messen.<br />
<br />
Nun war der Familie nur noch der jüngste Sohn Eadwulf verblieben. Er gab sich große Mühe in die Fußstapfen zu treten, die seine beiden Brüder hinterlassen hatten, aber so richtig gelingen wollte es ihm nie. Jedenfalls nicht was den Kampf angeht. Im Lesen von Fährten hatte er sie allerdings schnell übertroffen. Er hatte ein besonders Verhältnis zu der Natur, so jedenfalls hatte es sein Vater immer behauptet. Aber wenn Eadwulf Morgens, nach einem Blick in den Himmel gesagt hatte, dass es am Nachmittag regnen würde, dann konnte man sich darauf verlassen. Manchmal konnten seine Wettervorhersagen richtig unheimlich wirken, besonders auf Fremde. Dem Vater wurde schon bald klar, dass Eadwulf nicht zu einem Jäger geboren war und auch nie zu einem werden würde. Es lag nicht am mangelnden Kampfgeist, sondern wohl einfach an seiner naturverbundenen Art. Wie konnte man auch von jemanden, der als Kind ein verletztes Kaninchen gesund gepflegt hatte, auch erwarten, dass er einmal ein Jäger würde.<br />
<br />
Es war Eadwulfs eigene Entscheidung gewesen, zu einem Hüter des Leuchtfeuers auf dem Halifirien zu werden. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, er konnte in der Natur verbleiben, aber er war nicht gezwungen auf die Jagd zu gehen. Eadwulf konnte zu diesem Zeitpunkt nicht ahnen, dass er in wenigen Monaten selbst das Leuchtfeuer entzünden und damit Rohan in den Krieg rufen würde.<br />
<br />
Alle 3 Brüder waren Teil der großen Schlacht auf den Pelennorfelder gewesen. Nach dem Krieg kehrten sie in ihr Dorf zurück, doch keiner von ihnen konnte sich wieder in sein altes Leben einfügen, aber keiner von ihnen wollte auch weiter Dienst in einem Eored leisten. Über die letzten 5 Jahre hinweg, hielten sie regen Kontakt zu den Waldläufer Ithiliens und sorgten für die Sicherheit ihres Dorfes und der Alten Weststraße, welche unweit ihres Dorfes verlief. Hatte das kleine Dorf in der Fenmark einst gute Jäger und Gerber hervorgebracht, so konnten sie nun auf 3 talentierte Späher und Fährtenleser verweisen.<br />
<br />
Das enge Bündnis zwischen den 3 Brüdern ist wohl eine ihrer größten Stärken. Sie benötigen keine Worte um sich zu verständigen und jeder scheint stets genau zu wissen, was die anderen denken oder gar vorhaben zu tun. Diese Verbindung macht sie zu einem effektiven Team.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Was wir uns wünschen</span> <br />
Natürlich Interesse an dem Charakter, dem Setting und an der Storyline selbst. Als Spieler braucht man sich eigentlich keine Sorgen machen, dass der Charakter irgendwo am Rande der Handlung herumdümpeln könnte, denn das wird garantiert nicht der Fall sein. Es wird genug geben, wo er sich nicht nur beteiligen kann, sondern diese Beteiligung auch erwünscht ist. Demnach sollte ein wirkliches Interesse an der Storyline und den dazugehörigen zukünftigen Handlungen vorhanden sein. Zeit ist natürlich auch etwas, das wir uns wünschen. Wir erwarten gewiss keine täglichen Posts, aber ein Post im Monat ist dann vielleicht doch etwas wenig.<br />
<br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Elladan & Elrohir]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=208</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 02:20:08 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=208</guid>
			<description><![CDATA[<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/header/Elladan_Elrohir.png"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Elladan&Elrohir</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sie sind einander so ähnlich</span><br />
<br />
Von außergewöhnlich hochgewachsener Statur, mit ihrem dunklen Haar und ihren meergrauen Augen sind Elladan und Elrohir von jener maßgeblichen Schönheit, die ihr elbisches Erbe sogleich zu verraten vermögen.<br />
Nicht selten geschieht es, dass man die Zwillingsbrüder miteinander verwechselt, denn ihr Verhältnis ist auch für Brüder ein besonders inniges und dementsprechend oft sind sie gemeinsam dabei anzutreffen, während sie den Weg ihres Lebens zusammen beschreiten.<br />
<br />
Dennoch ist ein jeder Sohn des Herrn von Bruchtal eine eigene, starke Persönlichkeit, die ihre Unterschiede in feinen Details klar aufzuzeigen wissen…</span></div>
<br />
<br />
<span class="ckat">Allgemeine informationen</span> <br />
Elladan und Elrohir wurden im 130ten Jahr des Dritten Zeitalters als Söhne von Celebrian und Elrond im Schoße Imladris‘ Willkommen geheißen und sind nun, im 5ten Jahre des Vierten Zeitalters, 2896 Jahre alt.<br />
<br />
Ihre familiären Verknüpfungen sind den beiden Brüdern wichtig, so haben sie nicht nur ein gutes Verhältnis zu ihren Eltern und ihrer 111 Jahre jüngeren Schwester Arwen, sondern auch zu ihren Großeltern Galadriel und Celeborn, denen sie stets Besuche in häufiger Regelmäßigkeit abstatteten.<br />
<br />
Die Zwillinge vereint ein lodernder Hass auf die verderbliche Rasse der Orks, seitdem Ausgeburten ihre Mutter auf dem Weg nach Lothloríen überfielen, folterten und mit einer Morgul-Klinge so malträtierten, dass ihr Leben lange Zeit in ungewisser Zukunft stand. Es gelang Elladan und Elrohir zwar, ihre Mutter zu befreien, und wenngleich ihr Vater die geliebte Gattin und Mutter zu retten vermochte… die geistigen Wunden heilten nie und so zog sie davon, in den Westen, und verließ Mittelerde lange vor ihrer Zeit.<br />
<br />
Der Verlust der Mutter greift seitdem tief.<br />
<br />
Die Söhne Elronds haben eine enge Bindung zu den Dúnedain, den Waldläufern des Nordens, mit denen sie viel durch die Lande streiften und oft gegen die Orks ausritten, die sich vom Nebelgebirge aus nicht nur immer stärken vermehrten, sondern auch in die Lande Eriadors vordrangen.<br />
<br />
Bei einem dieser Ausritte kam auch der Vater eines heute engen und geschätzten Freund, sogar Familienmitglied, ums Leben – nämlich Aragorn, Sohn jenes Arathorns, König Elessar.<br />
<br />
Heute sind Elladan und Elrohir wichtige Persönlichkeiten in Bruchtal, denn sie haben nicht vor, mit ihrem Vater Elrond nach Valinor zu segeln, sondern treten nach seinem Fortgang dessen Nachfolge als gemeinsame Herren von Bruchtal an, und darauf sind sie stolz, denn es liegt ihnen viel an der Elbenstätte Imladris, ihrer Heimat und Mittelerde selbst.<br />
<br />
Sie sind ein wichtiger Teil der Brigade von Bruchtal und stehen in engem, höchst vertrauensvollen Kontakt mit deren Hauptmann, dem Elbenherrn Glorfindel, Berater und engster Freund ihres Vaters, der seine Pflichten auf Mittelerde noch nicht erfüllt sieht und mit seiner Ziehtochter Kahlan hierzubleiben gedenkt.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Was passierte</span> <br />
In den frühen Morgenstunden des 24ten Juli im fünften Jahr der Vierten Zeitalters wird das Unmögliche wahr – ein Orkheer schafft es, die Narbe Loríens zu passieren noch ehe Wächter Alarm schlagen können und bläst zum brutalen Angriff auf das Elbenreich. Von der schieren Macht der Orks unvorbereitet und unerwartet getroffen, sind die Verluste verheerend und als würde der Horror nicht ausreichen, macht sich die Kunde breit, dass es kein Ork war, der die seinen anführte, sondern eine Gestalt aus gleicher Sippschaft – ein Elb.<br />
<br />
Von Not und Ängsten getrieben, denn es war Nichts das sie sah und Nichts, dass sie warnte, berief Galadriel den Weißen Rat in Caras Galadhon ein – und Glorfindel, Hauptmann der Brigade Imladris‘, folgte dem dringlichen Ruf der Freundin und alten Vertrauten und brach auf, zusammen mit vereinzelten Männern, seiner Tochter Kahlan… und auch Elladan und Elrohir begleiteten diesen Trupp mit kritischem Stirnrunzeln und harten Gesichtern.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Wie es weitergeht</span> <br />
Elladan und Elrohir sind ebenfalls nach Edoras aufgebrochen. Gründe dafür gibt es viele und nur einer davon ist ihr bester Freund und Schwager Aragorn.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Was wir uns wünschen</span> <br />
Interesse, Aktivität und Leidenschaft.<br />
<br />
Zusammen mit Glorfindel und Kahlan stellen sie in dem aufkommenden Konflikt die Fraktion Bruchtals dar, deswegen würde es uns gefallen, wenn man für gute Verhältnisse und Zusammenarbeit darunter sorgen könnte. Ebenso wie Arwen, haben die Söhne Elronds eine hohe und recht vielseitige Ausbildung genossen, allerdings sind sie sehr mit den Dúnedain verwoben und kennen das Leben der Wildnis nicht nur, sondern haben es lieben gelernt. Recht vornehmlich stellen wir sie uns in diesem Kontext nicht vor, was natürlich nicht heißt, dass sie nicht höhere Söhne sind, und über keine Manieren verfügen.<br />
<br />
Sie sind für den Plot sehr wichtig, deswegen gilt auch hier: Bitte nur melden, wenn auch die Zeit vorhanden ist, sich entsprechend mit dem Charakter zu integrieren.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">sonstiges</span> <br />
Wir wissen, dass es nicht ganz einfach ist, ein passendes Faceclaim für Elladan und Elrohir zu finden. Daher haben wir in diesem Fall auf die Artworks von Magali Villeneuve zurückgegriffen.<br />
<br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/header/Elladan_Elrohir.png"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Elladan&Elrohir</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sie sind einander so ähnlich</span><br />
<br />
Von außergewöhnlich hochgewachsener Statur, mit ihrem dunklen Haar und ihren meergrauen Augen sind Elladan und Elrohir von jener maßgeblichen Schönheit, die ihr elbisches Erbe sogleich zu verraten vermögen.<br />
Nicht selten geschieht es, dass man die Zwillingsbrüder miteinander verwechselt, denn ihr Verhältnis ist auch für Brüder ein besonders inniges und dementsprechend oft sind sie gemeinsam dabei anzutreffen, während sie den Weg ihres Lebens zusammen beschreiten.<br />
<br />
Dennoch ist ein jeder Sohn des Herrn von Bruchtal eine eigene, starke Persönlichkeit, die ihre Unterschiede in feinen Details klar aufzuzeigen wissen…</span></div>
<br />
<br />
<span class="ckat">Allgemeine informationen</span> <br />
Elladan und Elrohir wurden im 130ten Jahr des Dritten Zeitalters als Söhne von Celebrian und Elrond im Schoße Imladris‘ Willkommen geheißen und sind nun, im 5ten Jahre des Vierten Zeitalters, 2896 Jahre alt.<br />
<br />
Ihre familiären Verknüpfungen sind den beiden Brüdern wichtig, so haben sie nicht nur ein gutes Verhältnis zu ihren Eltern und ihrer 111 Jahre jüngeren Schwester Arwen, sondern auch zu ihren Großeltern Galadriel und Celeborn, denen sie stets Besuche in häufiger Regelmäßigkeit abstatteten.<br />
<br />
Die Zwillinge vereint ein lodernder Hass auf die verderbliche Rasse der Orks, seitdem Ausgeburten ihre Mutter auf dem Weg nach Lothloríen überfielen, folterten und mit einer Morgul-Klinge so malträtierten, dass ihr Leben lange Zeit in ungewisser Zukunft stand. Es gelang Elladan und Elrohir zwar, ihre Mutter zu befreien, und wenngleich ihr Vater die geliebte Gattin und Mutter zu retten vermochte… die geistigen Wunden heilten nie und so zog sie davon, in den Westen, und verließ Mittelerde lange vor ihrer Zeit.<br />
<br />
Der Verlust der Mutter greift seitdem tief.<br />
<br />
Die Söhne Elronds haben eine enge Bindung zu den Dúnedain, den Waldläufern des Nordens, mit denen sie viel durch die Lande streiften und oft gegen die Orks ausritten, die sich vom Nebelgebirge aus nicht nur immer stärken vermehrten, sondern auch in die Lande Eriadors vordrangen.<br />
<br />
Bei einem dieser Ausritte kam auch der Vater eines heute engen und geschätzten Freund, sogar Familienmitglied, ums Leben – nämlich Aragorn, Sohn jenes Arathorns, König Elessar.<br />
<br />
Heute sind Elladan und Elrohir wichtige Persönlichkeiten in Bruchtal, denn sie haben nicht vor, mit ihrem Vater Elrond nach Valinor zu segeln, sondern treten nach seinem Fortgang dessen Nachfolge als gemeinsame Herren von Bruchtal an, und darauf sind sie stolz, denn es liegt ihnen viel an der Elbenstätte Imladris, ihrer Heimat und Mittelerde selbst.<br />
<br />
Sie sind ein wichtiger Teil der Brigade von Bruchtal und stehen in engem, höchst vertrauensvollen Kontakt mit deren Hauptmann, dem Elbenherrn Glorfindel, Berater und engster Freund ihres Vaters, der seine Pflichten auf Mittelerde noch nicht erfüllt sieht und mit seiner Ziehtochter Kahlan hierzubleiben gedenkt.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Was passierte</span> <br />
In den frühen Morgenstunden des 24ten Juli im fünften Jahr der Vierten Zeitalters wird das Unmögliche wahr – ein Orkheer schafft es, die Narbe Loríens zu passieren noch ehe Wächter Alarm schlagen können und bläst zum brutalen Angriff auf das Elbenreich. Von der schieren Macht der Orks unvorbereitet und unerwartet getroffen, sind die Verluste verheerend und als würde der Horror nicht ausreichen, macht sich die Kunde breit, dass es kein Ork war, der die seinen anführte, sondern eine Gestalt aus gleicher Sippschaft – ein Elb.<br />
<br />
Von Not und Ängsten getrieben, denn es war Nichts das sie sah und Nichts, dass sie warnte, berief Galadriel den Weißen Rat in Caras Galadhon ein – und Glorfindel, Hauptmann der Brigade Imladris‘, folgte dem dringlichen Ruf der Freundin und alten Vertrauten und brach auf, zusammen mit vereinzelten Männern, seiner Tochter Kahlan… und auch Elladan und Elrohir begleiteten diesen Trupp mit kritischem Stirnrunzeln und harten Gesichtern.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Wie es weitergeht</span> <br />
Elladan und Elrohir sind ebenfalls nach Edoras aufgebrochen. Gründe dafür gibt es viele und nur einer davon ist ihr bester Freund und Schwager Aragorn.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Was wir uns wünschen</span> <br />
Interesse, Aktivität und Leidenschaft.<br />
<br />
Zusammen mit Glorfindel und Kahlan stellen sie in dem aufkommenden Konflikt die Fraktion Bruchtals dar, deswegen würde es uns gefallen, wenn man für gute Verhältnisse und Zusammenarbeit darunter sorgen könnte. Ebenso wie Arwen, haben die Söhne Elronds eine hohe und recht vielseitige Ausbildung genossen, allerdings sind sie sehr mit den Dúnedain verwoben und kennen das Leben der Wildnis nicht nur, sondern haben es lieben gelernt. Recht vornehmlich stellen wir sie uns in diesem Kontext nicht vor, was natürlich nicht heißt, dass sie nicht höhere Söhne sind, und über keine Manieren verfügen.<br />
<br />
Sie sind für den Plot sehr wichtig, deswegen gilt auch hier: Bitte nur melden, wenn auch die Zeit vorhanden ist, sich entsprechend mit dem Charakter zu integrieren.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">sonstiges</span> <br />
Wir wissen, dass es nicht ganz einfach ist, ein passendes Faceclaim für Elladan und Elrohir zu finden. Daher haben wir in diesem Fall auf die Artworks von Magali Villeneuve zurückgegriffen.<br />
<br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Glorfindel, Elbenfürst und Balrogtöter]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=207</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 02:19:14 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=207</guid>
			<description><![CDATA[<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/header/Glorfindel.png"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Glorfindel</span></center><br />
<span class="ckat">Allgemeine informationen</span> <br />
Wenig ist über den Elbenfürsten Glorfindel bekannt und doch ist das wenige legendär.<br />
<br />
Glorfindel wurde im Ersten Zeitalter, in den Jahren der Bäume, in Valinor geboren. Er war ein Elb aus Turgons Volk und verließ zusammen mit ihm Valinor, um nach Mittelerde zu reisen. Zunächst in Nevrast lebend, zog er später in das verborgene Reich Gondolin.<br />
<br />
In der Schlacht um Gondolin (Jahr 511 E.Z – J.S.) führte er seine Soldaten in die Flanke des Feindes und konnte auf diese Weise die Reihen der Orks sprengen. Glorfindel führte den Rest seiner Soldaten und die flüchtenden Gondolindrim zu den, Gondolin umgebenden Bergen. Auf einem Pass in den Bergen wurden sie von Orks unter der Führung eines Balrogs angegriffen. Glorfindel griff den Balrog an und konnte ihn zurückdrängen. In einem wutentbrannten Angriff des Balrogs, nachdem Glorfindel ihm dessen Arm abgeschlagen hatte, stürzten beide in den Abgrund. Die Adler brachten den leblosen Körper Glorfindels den Elben, die ihm seine letzte Ehre erwiesen.<br />
<br />
Glorfindel kehrte zurück in Mandos Hallen, wo er viele Jahre umherstreifte. Sein Verrat, das Verlassen Valinors, wurde ihm durch seinen heldenhaften Kampf gegen den Balrog verziehen und er konnte Mandos Hallen verlassen.<br />
<br />
<br />
Im Zweiten Zeitalter kehrte Glorfindel nach Mittelerde zurück, um Elrond und Gil-Galad im Kampf gegen Sauron zu unterstützen. Er verblieb in Mittelerde und nannte von nun an Bruchtal sein neues Heim. Oft reiste er von Bruchtal aus in Richtung Westen nach Fornost, um seinen alten Freund Gildor zu besuchen und manches Mal reiste er auch bis hin zu den Grauen Anfurten. Man kannte den hochgewachsenen Elben mit den goldblonden Haaren und er war ein gern gesehener Gast. Als im Jahre 1975 des Dritten Zeitalters das letzte der drei anorischen Königreiche unter starken Angriffen von Angmar litt, brach er mit einem Heer aus Bruchtal auf, um den Menschen zu Hilfe zu eilen.<br />
<br />
Die Streitmächte Angmars konnten zurück und der Hexenmeister Angmars in die Flucht getrieben werden. Es waren Glorfindels Worte gewesen, welche besagt hatten, dass der Hexenmeister nicht durch eines Mannes Hand sterben könne. Viele Jahre lang war es nur eine Geschichte gewesen, die man sich erzählt hatte, ehe sich diese Worte in der Schlacht auf den Pelennorfeldern bewahrheiteten, als Eowyn dem Hexenmeister gegenüber trat und ihn vernichtete.<br />
<br />
<br />
Als er nach Bruchtal zurückkehrte, erfuhr er von dem Schicksal, das die Familie seines alten Freundes Gildor ereilt hatte und er übernahm die Patenschaft für das einzige, überlebende Familienmitglied – Die jüngste Tochter Kahlan. Die Erziehung des Mädchens war für Glorfindel nicht immer einfach und stellte ihn viele Male vor Herausforderungen, aber in Elrond fand er einen guten Lehrmeister, was diese Thematik anging. Auch wenn Kahlan nicht seine leibliche Tochter ist, so stellt sie für Glorfindel genau dies dar. <br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Was passierte</span> <br />
Als Elrond von den Geschehnissen in Lorien erfuhr, zögerte er nicht lange und beauftragte seine beiden Söhne Elladan und Elrohir damit, Bruchtal während der Zusammenkunft des Weißen Rates zu repräsentieren. Ein Amt, welches er einst inne gehabt hatte und dessen Verpflichtung er allerdings nun in die Hände seiner Söhne gelegt hatte. Zu ihrer Unterstützung bat er seinen engsten Vertrauten, Berater und Heerführer Glorfindel Elladan und Elrohir zu begleiten. Elrond schien bereits an diesem Tag zu ahnen, dass die Erfahrung und das Alter Glorfindels in dieser Sache von Wichtigkeit sein könnte. Seine Besonnenheit würde das doch manchmal hitzige Temperament seiner Söhne zu zügeln wissen.<br />
<br />
Glorfindel entschied sich dazu, dass Kahlan ihn auf dieser Reise begleiten sollte. In seinen Augen war sie nun alt genug, um das schützende Bruchtal zu verlassen und die Welt zu sehen und endlich auch einmal unter dem Volk sich zu bewegen, dessen Blut auch mit in ihren Adern floss – Den Menschen.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Wie es weitergeht</span> <br />
Glorfindel war nicht nur während der Zusammenkunft des Weißen Rates anwesend gewesen, sondern er war es auch gewesen, der zusammen mit Aragorn den Vorschlag gemacht hat, dem Hinweis nach zu gehen, welcher nach Isengard deutete. Zur Zeit befindet er sich mit den Anderen in Edoras, um dort die weitere Vorgehensweise zu besprechen. <br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Was wir uns wünschen</span> <br />
Natürlich Interesse an dem Charakter, dem Setting und an der Storyline selbst. Als Spieler brauch man sich eigentlich keine Sorgen machen, dass der Charakter irgendwo am Rande der Handlung herumdümpeln könnte, denn das wird garantiert nicht der Fall sein. Es wird genug geben, wo er sich nicht nur beteiligen kann, sondern sollte. Demnach sollte ein wirkliches Interesse an der Storyline und den dazugehörigen zukünftigen Handlungen vorhanden sein. Zeit ist natürlich auch etwas, das wir uns wünschen. Wir erwarten gewiss keine täglichen Posts, aber ein Post im Monat ist dann vielleicht doch etwas wenig.<br />
<br />
Glorfindel ist ein ruhiger und besonnener Elb, der mit großer Erfahrung aufwarten kann. Aber Glorfindel ist keinesfalls überheblich oder herablassend. Sicherlich mag er auf Menschen etwas streng und unnahbar wirken, aber das liegt eher daran, dass er nur spricht, wenn es etwas zu sagen gibt. Wer nur über das Wetter reden möchte, der ist bei ihm an der falschen Adresse. <br />
<br />
<br />
<span class="ckat">sonstiges</span> <br />
Wir wissen, dass es nicht ganz einfach ist, ein passendes Faceclaim für Glorfindel zu finden. Daher haben wir in diesem Fall auf ein Artwork von <a href="http://magali-villeneuve.blogspot.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Magali Villeneuve</span></a> zurückgegriffen.<br />
<br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/header/Glorfindel.png"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Glorfindel</span></center><br />
<span class="ckat">Allgemeine informationen</span> <br />
Wenig ist über den Elbenfürsten Glorfindel bekannt und doch ist das wenige legendär.<br />
<br />
Glorfindel wurde im Ersten Zeitalter, in den Jahren der Bäume, in Valinor geboren. Er war ein Elb aus Turgons Volk und verließ zusammen mit ihm Valinor, um nach Mittelerde zu reisen. Zunächst in Nevrast lebend, zog er später in das verborgene Reich Gondolin.<br />
<br />
In der Schlacht um Gondolin (Jahr 511 E.Z – J.S.) führte er seine Soldaten in die Flanke des Feindes und konnte auf diese Weise die Reihen der Orks sprengen. Glorfindel führte den Rest seiner Soldaten und die flüchtenden Gondolindrim zu den, Gondolin umgebenden Bergen. Auf einem Pass in den Bergen wurden sie von Orks unter der Führung eines Balrogs angegriffen. Glorfindel griff den Balrog an und konnte ihn zurückdrängen. In einem wutentbrannten Angriff des Balrogs, nachdem Glorfindel ihm dessen Arm abgeschlagen hatte, stürzten beide in den Abgrund. Die Adler brachten den leblosen Körper Glorfindels den Elben, die ihm seine letzte Ehre erwiesen.<br />
<br />
Glorfindel kehrte zurück in Mandos Hallen, wo er viele Jahre umherstreifte. Sein Verrat, das Verlassen Valinors, wurde ihm durch seinen heldenhaften Kampf gegen den Balrog verziehen und er konnte Mandos Hallen verlassen.<br />
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Im Zweiten Zeitalter kehrte Glorfindel nach Mittelerde zurück, um Elrond und Gil-Galad im Kampf gegen Sauron zu unterstützen. Er verblieb in Mittelerde und nannte von nun an Bruchtal sein neues Heim. Oft reiste er von Bruchtal aus in Richtung Westen nach Fornost, um seinen alten Freund Gildor zu besuchen und manches Mal reiste er auch bis hin zu den Grauen Anfurten. Man kannte den hochgewachsenen Elben mit den goldblonden Haaren und er war ein gern gesehener Gast. Als im Jahre 1975 des Dritten Zeitalters das letzte der drei anorischen Königreiche unter starken Angriffen von Angmar litt, brach er mit einem Heer aus Bruchtal auf, um den Menschen zu Hilfe zu eilen.<br />
<br />
Die Streitmächte Angmars konnten zurück und der Hexenmeister Angmars in die Flucht getrieben werden. Es waren Glorfindels Worte gewesen, welche besagt hatten, dass der Hexenmeister nicht durch eines Mannes Hand sterben könne. Viele Jahre lang war es nur eine Geschichte gewesen, die man sich erzählt hatte, ehe sich diese Worte in der Schlacht auf den Pelennorfeldern bewahrheiteten, als Eowyn dem Hexenmeister gegenüber trat und ihn vernichtete.<br />
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<br />
Als er nach Bruchtal zurückkehrte, erfuhr er von dem Schicksal, das die Familie seines alten Freundes Gildor ereilt hatte und er übernahm die Patenschaft für das einzige, überlebende Familienmitglied – Die jüngste Tochter Kahlan. Die Erziehung des Mädchens war für Glorfindel nicht immer einfach und stellte ihn viele Male vor Herausforderungen, aber in Elrond fand er einen guten Lehrmeister, was diese Thematik anging. Auch wenn Kahlan nicht seine leibliche Tochter ist, so stellt sie für Glorfindel genau dies dar. <br />
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<span class="ckat">Was passierte</span> <br />
Als Elrond von den Geschehnissen in Lorien erfuhr, zögerte er nicht lange und beauftragte seine beiden Söhne Elladan und Elrohir damit, Bruchtal während der Zusammenkunft des Weißen Rates zu repräsentieren. Ein Amt, welches er einst inne gehabt hatte und dessen Verpflichtung er allerdings nun in die Hände seiner Söhne gelegt hatte. Zu ihrer Unterstützung bat er seinen engsten Vertrauten, Berater und Heerführer Glorfindel Elladan und Elrohir zu begleiten. Elrond schien bereits an diesem Tag zu ahnen, dass die Erfahrung und das Alter Glorfindels in dieser Sache von Wichtigkeit sein könnte. Seine Besonnenheit würde das doch manchmal hitzige Temperament seiner Söhne zu zügeln wissen.<br />
<br />
Glorfindel entschied sich dazu, dass Kahlan ihn auf dieser Reise begleiten sollte. In seinen Augen war sie nun alt genug, um das schützende Bruchtal zu verlassen und die Welt zu sehen und endlich auch einmal unter dem Volk sich zu bewegen, dessen Blut auch mit in ihren Adern floss – Den Menschen.<br />
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<span class="ckat">Wie es weitergeht</span> <br />
Glorfindel war nicht nur während der Zusammenkunft des Weißen Rates anwesend gewesen, sondern er war es auch gewesen, der zusammen mit Aragorn den Vorschlag gemacht hat, dem Hinweis nach zu gehen, welcher nach Isengard deutete. Zur Zeit befindet er sich mit den Anderen in Edoras, um dort die weitere Vorgehensweise zu besprechen. <br />
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<span class="ckat">Was wir uns wünschen</span> <br />
Natürlich Interesse an dem Charakter, dem Setting und an der Storyline selbst. Als Spieler brauch man sich eigentlich keine Sorgen machen, dass der Charakter irgendwo am Rande der Handlung herumdümpeln könnte, denn das wird garantiert nicht der Fall sein. Es wird genug geben, wo er sich nicht nur beteiligen kann, sondern sollte. Demnach sollte ein wirkliches Interesse an der Storyline und den dazugehörigen zukünftigen Handlungen vorhanden sein. Zeit ist natürlich auch etwas, das wir uns wünschen. Wir erwarten gewiss keine täglichen Posts, aber ein Post im Monat ist dann vielleicht doch etwas wenig.<br />
<br />
Glorfindel ist ein ruhiger und besonnener Elb, der mit großer Erfahrung aufwarten kann. Aber Glorfindel ist keinesfalls überheblich oder herablassend. Sicherlich mag er auf Menschen etwas streng und unnahbar wirken, aber das liegt eher daran, dass er nur spricht, wenn es etwas zu sagen gibt. Wer nur über das Wetter reden möchte, der ist bei ihm an der falschen Adresse. <br />
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<span class="ckat">sonstiges</span> <br />
Wir wissen, dass es nicht ganz einfach ist, ein passendes Faceclaim für Glorfindel zu finden. Daher haben wir in diesem Fall auf ein Artwork von <a href="http://magali-villeneuve.blogspot.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Magali Villeneuve</span></a> zurückgegriffen.<br />
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Haldir, Anführer der Galadhrim]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=206</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 02:18:38 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=206</guid>
			<description><![CDATA[<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/header/Haldir.png"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Haldir</span></center><br />
<span class="ckat">allgemeine informationen</span><br />
Haldir war ein Elb aus Lothlórien, der zusammen mit seinen Brüdern Rúmil und Orophin die Grenzen des Waldkönigreiches bewachte. Er führte die Gefährten nach Caras Galadhon.<br />
<br />
Er war es auch, welcher die Galadhrim auf Geheiß von Galadriel nach Helms Deep geführt hat, um dort die Menschen im Kampf zu unterstützen und das alte Bündnis zwischen Menschen und Elben zu erneuern.<br />
<br />
Während der Schlacht hat er gesehen, wie viel Mut in den Herzen der Menschen vorhanden ist und er hat seine Sichtweise über die Menschen danach geändert. Er hat sogar Freundschaft geschlossen mit Eomer, dem zukünftigen König Rohans, welcher ihn immer mal wieder in Lorien besucht hat.<br />
<br />
Noch immer ist Haldir der Anführer der Galadhrim und ist weiterhin für die Sicherung der Grenzen zuständig. Er weiß, dass er den Posten inne hat, den sein Bruder Orophin so sehr begehrte, aber er stellt seine Pflicht gegenüber dem Volk über familiäre Angelegenheiten.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">was passierte</span><br />
Es geschah in den frühen Morgenstunden des 24ten Julis. Es war so früh gewesen, dass noch nicht einmal die Vögel den nahenden Morgen zu verkünden gedacht hatten, als ein schrecklicher Schrei durch den friedlich schlafenden Wald hallte. Ein Schrei, welcher ein jeden seines Schlafes zu berauben wusste. Ein Schrei, welcher trotz der Wärme des Sommers einem ein frösteln bescherte. Ein Schrei, der Tod und Verderben mit sich brachte.<br />
<br />
Orks hatten es geschafft dem wachsamen Blick der Wachen zu entgehen und in das Herz von Lorien vor zu dringen. Doch war es keine handvoll wilder Orks gewesen. Nein es war ein Heer gewesen. Organisiert und strukturiert und mit einem ganz klaren Ziel – Der Vernichtung so vieler Galadhrim wie ihnen nur möglich war. Ja sie hatten die Bewohner Loriens überrascht und nur mit Mühe gelang es ihnen, unter großen Verlusten, den Angriff der Orks zurück zu drängen und sie davon abzuhalten bis nach Caras Galadhon zu gelangen. Tiefe Wunden waren in den Wald und große Lücken in die Reihen der elbischen Streiter geschlagen worden. Trauer und Entsetzen legte sich wie eine Decke über die Wipfel der alten Mallornbäume, so hatte doch niemand in den Zeiten des Friedens an einen solchen Angriff gedacht, noch einen solchen jemals erwartet. Unverständnis lag in den Augen vieler Elben, denn der Grund dieses Angriffs entzog sich ihrem Verständnis.<br />
<br />
Aber es war nicht nur der Angriff alleine der die Elben in Schrecken zu versetzen vermocht hatte. Es war viel mehr die umunstößliche Tatsache, dass derjenige der die Orks angeführt hatte, ihnen Befehle erteilt hatte, nicht etwa ein Ork gewesen war, sondern einer aus ihrem Volke. Ein Elb war es gewesen, welcher die Orks in die Schlacht geführt und so vielen Galadhrim das Leben gekostet hatte.<br />
<br />
Haldir selbst war es gewesen, welcher den Elb gefangen nahm, welcher den Angriff befehligt hatte. Jedoch wurde er von einem Pfeil getötet, ehe er ihn vernehmen konnte. Das einzige was er aus dem Elben noch herausgebracht hatte war ein "Das war erst der Anfang gewesen".<br />
<br />
<br />
Während der Zusammenkunft des Weißen Rates hat Haldir den Angriff aus seiner Sicht beschrieben und Auskunft darüber gegeben, wie es zu dem plötzlichen Tod des Elben hatte kommen können, der in seinen Augen eindeutig geplant gewesen war. Jemand hatte verhindern wollen, dass der Elb eventuell doch noch reden könnte. Aber Haldir war es auch, dem die widersprüchlichen Dinge an dem Elben aufgefallen sind und auch darüber hatte er den Weißen Rat in Kenntnis gesetzt. <br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Wie es weitergeht</span><br />
Nachdem Galadriel und Celeborn sich dazu entschieden haben zu den Grauen Anfurten aufzubrechen, wurden ihm die Verpflichtung zuteil, sich um die Sicherheit derjenigen zu kümmern, welche im Wald verbleiben wollten. Für Haldir war festgestanden, dass er seine geliebte Herrin nicht zu den Grauen Anfurten und später in den Westen begleiten würde, sondern dass er hier in Mittelerde bleiben würde und zwar so lange, bis der Schuldige an dieser grausamen Tat gefunden wurde. Haldir fühlt sich unbewusst dafür verantwortlich, dass es die Orks überhaupt so weit geschafft hatten, denn immerhin war er der Hauptmann der Galadhrim und er hatte zugelassen, dass man die Wachen an der Grenze des Waldes minimierte und somit trägt er in seinen Augen eine nicht zu unterschätzende Mitschuld.<br />
<br />
Zusammen mit einer handvoll seiner engsten Vertrauten begleitet er die Anderen auf ihrer Reise nach Edoras, von wo aus man die Reise nach Isengard antreten würde, um sich auf der einen Seite zu vergewissern, dass es sich bei dem gefundenen Hinweis tatsächlich nur um eine absichtlich falsch gelegte Fährte handelte, wie es ihm von Eomer versichert wurde und aber auch, um sich mit eigenen Augen davon zu überzeugen. <br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Was wir uns wünschen</span><br />
Haldir ist ein in die Storyline fest eingebundener Charakter und daher wünschen wir uns natürlich einen Spieler der nicht nur Interesse an dem Charakter hat, sondern auch an der geplanten Handlung. Haldir ist zwar ein Elb, aber die Schlacht in Helms Deep hat ihn "menschenfreundlicher" werden lassen, was bedeutet er sieht nicht mehr auf die Menschen herab und zählt somit zu den Umgänglicheren seines Volkes. Haldir ist sehr zielstrebig und ihm liegt viel an dem Erhalt des Bündnisses zwischen den Elben und Menschen. Aber es lässt ihn nicht blind werden und so hinterfragt er viele Dinge, bevor er ein Urteil fällt. Er ist keinesfalls überheblich oder herablassend.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">Sonstiges</span><br />
Als Faceclaim wurde gemäß der Filme Craig Parker als Haldir gewählt und sollte auch so beibehalten werden. Zusätzlich ist Orophin, welcher bereits im RP existiert, nicht nur sein Bruder, sondern - um genau zu sein - sein Zwillingsbruder.<br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/header/Haldir.png"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Haldir</span></center><br />
<span class="ckat">allgemeine informationen</span><br />
Haldir war ein Elb aus Lothlórien, der zusammen mit seinen Brüdern Rúmil und Orophin die Grenzen des Waldkönigreiches bewachte. Er führte die Gefährten nach Caras Galadhon.<br />
<br />
Er war es auch, welcher die Galadhrim auf Geheiß von Galadriel nach Helms Deep geführt hat, um dort die Menschen im Kampf zu unterstützen und das alte Bündnis zwischen Menschen und Elben zu erneuern.<br />
<br />
Während der Schlacht hat er gesehen, wie viel Mut in den Herzen der Menschen vorhanden ist und er hat seine Sichtweise über die Menschen danach geändert. Er hat sogar Freundschaft geschlossen mit Eomer, dem zukünftigen König Rohans, welcher ihn immer mal wieder in Lorien besucht hat.<br />
<br />
Noch immer ist Haldir der Anführer der Galadhrim und ist weiterhin für die Sicherung der Grenzen zuständig. Er weiß, dass er den Posten inne hat, den sein Bruder Orophin so sehr begehrte, aber er stellt seine Pflicht gegenüber dem Volk über familiäre Angelegenheiten.<br />
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<span class="ckat">was passierte</span><br />
Es geschah in den frühen Morgenstunden des 24ten Julis. Es war so früh gewesen, dass noch nicht einmal die Vögel den nahenden Morgen zu verkünden gedacht hatten, als ein schrecklicher Schrei durch den friedlich schlafenden Wald hallte. Ein Schrei, welcher ein jeden seines Schlafes zu berauben wusste. Ein Schrei, welcher trotz der Wärme des Sommers einem ein frösteln bescherte. Ein Schrei, der Tod und Verderben mit sich brachte.<br />
<br />
Orks hatten es geschafft dem wachsamen Blick der Wachen zu entgehen und in das Herz von Lorien vor zu dringen. Doch war es keine handvoll wilder Orks gewesen. Nein es war ein Heer gewesen. Organisiert und strukturiert und mit einem ganz klaren Ziel – Der Vernichtung so vieler Galadhrim wie ihnen nur möglich war. Ja sie hatten die Bewohner Loriens überrascht und nur mit Mühe gelang es ihnen, unter großen Verlusten, den Angriff der Orks zurück zu drängen und sie davon abzuhalten bis nach Caras Galadhon zu gelangen. Tiefe Wunden waren in den Wald und große Lücken in die Reihen der elbischen Streiter geschlagen worden. Trauer und Entsetzen legte sich wie eine Decke über die Wipfel der alten Mallornbäume, so hatte doch niemand in den Zeiten des Friedens an einen solchen Angriff gedacht, noch einen solchen jemals erwartet. Unverständnis lag in den Augen vieler Elben, denn der Grund dieses Angriffs entzog sich ihrem Verständnis.<br />
<br />
Aber es war nicht nur der Angriff alleine der die Elben in Schrecken zu versetzen vermocht hatte. Es war viel mehr die umunstößliche Tatsache, dass derjenige der die Orks angeführt hatte, ihnen Befehle erteilt hatte, nicht etwa ein Ork gewesen war, sondern einer aus ihrem Volke. Ein Elb war es gewesen, welcher die Orks in die Schlacht geführt und so vielen Galadhrim das Leben gekostet hatte.<br />
<br />
Haldir selbst war es gewesen, welcher den Elb gefangen nahm, welcher den Angriff befehligt hatte. Jedoch wurde er von einem Pfeil getötet, ehe er ihn vernehmen konnte. Das einzige was er aus dem Elben noch herausgebracht hatte war ein "Das war erst der Anfang gewesen".<br />
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<br />
Während der Zusammenkunft des Weißen Rates hat Haldir den Angriff aus seiner Sicht beschrieben und Auskunft darüber gegeben, wie es zu dem plötzlichen Tod des Elben hatte kommen können, der in seinen Augen eindeutig geplant gewesen war. Jemand hatte verhindern wollen, dass der Elb eventuell doch noch reden könnte. Aber Haldir war es auch, dem die widersprüchlichen Dinge an dem Elben aufgefallen sind und auch darüber hatte er den Weißen Rat in Kenntnis gesetzt. <br />
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<span class="ckat">Wie es weitergeht</span><br />
Nachdem Galadriel und Celeborn sich dazu entschieden haben zu den Grauen Anfurten aufzubrechen, wurden ihm die Verpflichtung zuteil, sich um die Sicherheit derjenigen zu kümmern, welche im Wald verbleiben wollten. Für Haldir war festgestanden, dass er seine geliebte Herrin nicht zu den Grauen Anfurten und später in den Westen begleiten würde, sondern dass er hier in Mittelerde bleiben würde und zwar so lange, bis der Schuldige an dieser grausamen Tat gefunden wurde. Haldir fühlt sich unbewusst dafür verantwortlich, dass es die Orks überhaupt so weit geschafft hatten, denn immerhin war er der Hauptmann der Galadhrim und er hatte zugelassen, dass man die Wachen an der Grenze des Waldes minimierte und somit trägt er in seinen Augen eine nicht zu unterschätzende Mitschuld.<br />
<br />
Zusammen mit einer handvoll seiner engsten Vertrauten begleitet er die Anderen auf ihrer Reise nach Edoras, von wo aus man die Reise nach Isengard antreten würde, um sich auf der einen Seite zu vergewissern, dass es sich bei dem gefundenen Hinweis tatsächlich nur um eine absichtlich falsch gelegte Fährte handelte, wie es ihm von Eomer versichert wurde und aber auch, um sich mit eigenen Augen davon zu überzeugen. <br />
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<span class="ckat">Was wir uns wünschen</span><br />
Haldir ist ein in die Storyline fest eingebundener Charakter und daher wünschen wir uns natürlich einen Spieler der nicht nur Interesse an dem Charakter hat, sondern auch an der geplanten Handlung. Haldir ist zwar ein Elb, aber die Schlacht in Helms Deep hat ihn "menschenfreundlicher" werden lassen, was bedeutet er sieht nicht mehr auf die Menschen herab und zählt somit zu den Umgänglicheren seines Volkes. Haldir ist sehr zielstrebig und ihm liegt viel an dem Erhalt des Bündnisses zwischen den Elben und Menschen. Aber es lässt ihn nicht blind werden und so hinterfragt er viele Dinge, bevor er ein Urteil fällt. Er ist keinesfalls überheblich oder herablassend.<br />
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<span class="ckat">Sonstiges</span><br />
Als Faceclaim wurde gemäß der Filme Craig Parker als Haldir gewählt und sollte auch so beibehalten werden. Zusätzlich ist Orophin, welcher bereits im RP existiert, nicht nur sein Bruder, sondern - um genau zu sein - sein Zwillingsbruder.<br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Skêld]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=205</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 02:18:01 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=205</guid>
			<description><![CDATA[<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/header/Skeld.png"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Skêld</span></center></div>
<div class="chead">“I don't know half of you half as well as I should like; and I like less than half of you half as well as you deserve.”</div>
<div class="cinfo2">
<span class="ckat">name</span> Skêld<br />
<span class="ckat">alter</span> 2999 D.Z. - 26 Jahre<br />
<span class="ckat">herkunft</span> Aldburg - Rohan<br />
<span class="ckat">titel</span> -<br />
<span class="ckat">zugehörigkeit</span> Menschen - Rohan<br />
</div>
<br />
<div class="chead">“A man that flies from his fear may find that he has only taken a short cut to meet it.”</div>
<div class="cinfo2">
<span class="ckat">erscheinungsbild</span> Skêld entspricht wohl exakt dem Bild, welches der Rest von Mittelerde über die Menschen Rohans hat. Haare welche die Farbe von reifem Weizen haben, Augen so blau wie ein wolkenloser Himmel und die Haut gebräunt von der vielen Zeit unter der Sonne. Skêld ist nicht der Größte und auch nicht der, mit den breitesten Schultern und im Vergleich zu den anderen Reiter Rohans eher unscheinbar. Aber die Arbeit, bei der er viele Jahre seinen Vater unterstützt hat, hat den jungen Mann zäh werden lassen.<br />
<br />
Wenn er nicht die lederne Rüstung eines Reiters Rohan trägt, so ist seine Kleidung schlicht und praktisch. Eine lederne und abgegriffene Hose und ein einfaches Leinenhemd reicht ihm vollkommen aus. Wenn das Wetter mal kühler ist, schützt er sich zusätzlich mit einer braunen Weste, welche aus verschiedenen alten Kleidungsstücken zusammengestückelt wurde.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">charakter</span> Skêld ist ein hilfsbereiter junger Mann, der mit seinen Gedanken allerdings nicht immer bei der Sache ist. Schon als Kind hat er seinen Vater mit seinen Zukunftsplänen zu erstaunen vermocht, so waren sie doch nicht die, die er für den ältesten seiner vielen Kinder vorgesehen hatte. Ja, Skêld hatte schon immer große Pläne für seine Zukunft und dahingehend auch eine gewisse Zielstrebigkeit entwickelt, auch wenn er sich nie wirklich große Hoffnungen gemacht hat. Aber trotz dieser Zielstrebigkeit ist es oftmals sein hitzköpfiges Verhalten was den meisten von Skêld in Erinnerung bleibt. Er steckt voller Tatendrang und Leidenschaft, dass dadurch sein Urteilsvermögen doch des öfteren darunter leiden muss. Wenn man ihn in solchen Momenten nicht zurückhält, dann würde er ohne nachzudenken seinen Kopf riskieren. Aber was ihm andere vielleicht in Erfahrung voraus haben, gleicht Skêld mit eben dieser Leidenschaft aus. Hat er ein Ziel vor Augen, dann gibt es nichts, was ihn dazu bringen könnte dieses Ziel wieder außer Augen zu verlieren.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">besondere merkmale</span> <ul class="mycode_list"><li>Hitzköpfig<br />
</li>
<li>Voreilig<br />
</li>
<li>Jugendlicher Leichtsinn<br />
</li>
<li>Waghalsig<br />
</li>
<li>Guter Reiter<br />
</li>
<li>Händchen für Pferde</li>
</ul>
<br />
<span class="ckat">bewaffnung</span> Als Reiter Rohans trägt er die übliche Waffe – Ein Schwert<br />
</div>
<br />
<div class="chead">“Don't adventures ever have an end? I suppose not. Someone else always has to carry on on the story.”</div>
<div class="cinfo2">Skêld ist das älteste Kind des Dachdeckers Baldor und seiner Frau Ivorwen. Geboren und aufgewachsen ist Skêld in Aldburg in der Ostfold. Man könnte auch sagen, dass er noch nie einen Fuß über Rohans Grenzen hinaus gesetzt hat. Seine Kindheit war nicht immer leicht und gezeichnet von Entbehrung. So waren die Winter für die Familie nicht immer einfach gewesen, aber zumindest hatten sie ein Dach über dem Kopf und etwas zum Essen auf dem Tisch. Schon früh musste Skêld seinem Vater zur Hand gehen und er tat es, wenn auch er viel lieber seine Zeit anders verbracht hätte. Aber als ältestes Kind in der Familie sah er die Notwendigkeit der Unterstützung seines Vaters, denn anders hätte er die viele Arbeit nie erledigen können. Sein Vater, froh über die Hilfe seines Sohnes sah aber auch die vielen Blicke die dieser den Reiter Rohans zugeworfen hatte. Wie er den Ritt aus der Stadt mit seinen Augen verfolgt hatte und irgendwie schien der Vater gespürt zu haben, dass in der Brust seines Sohnes eine Leidenschaft brannte, die allerdings nichts mit dem Decken von Dächern zu tun hatte. Aber niemals hatte er von seinem Sohn eine Klage gehört oder gar einen angedeuteten Wunsch. Stattdessen sah es aus, als hätte Skêld sich mit dem Gedanken in die Fußstapfen seines Vaters zu treten, abgefunden.<br />
<br />
Dann kamen die dunklen Kapitel in der Geschichte von Mittelerde. Immer öfter wurden die außerhalb gelegenen Dörfer von Gesindel überfallen und immer seltener waren die Reiter Rohans in Aldburg anzutreffen und doch kamen sie zurück. Doch es wurden immer weniger die durch das Tor der Stadt heim kehrten. Bald war klar, dass eines Tages der Zeitpunkt gekommen wäre, an welchem einer von ihnen die Familie würde verlassen müssen. Der Krieg stand vor der Türe. Baldor wollte nicht dass sein, zu diesem Zeitpunkt einzigster kampffähiger, Sohn in den Krieg zog, wo er doch noch sein ganzes Leben vor sich liegen hatte. Stattdessen sollte er zurück bleiben und auf seine Mutter, seine beiden Schwestern und den kranken Bruder aufpassen, dessen Zukunft in der Hand des Schicksals lag. Skêld hatte die Entscheidung seines Vaters gar nicht gepasst, so wollte doch er derjenige sein der in den Krieg zog. Sich auf dem Schlachtfeld beweisen und zu Ruhm und Ehre gelangen und nicht auf die Geschwister aufpassen. Doch sein Vater hatte die Entscheidung bereits gefällt und so blieb Skêld nichts anderes übrig, als in Aldburg zu verbleiben. Sein Vater kehrte, Eru sei Dank, heil nach Aldburg zurück und nach wenigen Monaten schienen alle wieder in ihrem früheren Leben angekommen zu sein. Wie vor dem Krieg auch, half Skêld seinem Vater wo und wann immer nur konnte. Doch Baldor spürte, dass sein Sohn sich verändert hatte und mit seinen Gedanken immer öfter abzuschweifen schien.<br />
<br />
Es war ein Tag im Frühling gewesen, als er den Auftrag erhalten hatte, die Löcher zu stopfen, welcher der schwere Winter dem Dach eines Stalls zugefügt hatte. Zusammen mit seinem Sohn befand er sich vor dem Stall um die letzten Vorbereitungen zu treffen, als in dem Stall ein großer Tumult ausbrach. Ein junger Hengst hatte sich losgerissen und als man es in die Ecke des Stalls gedrängt hatte, ging es auf alles und jeden los, der es wagte sich ihm zu nähern. Man versuchte es zu beruhigen, doch vergebens. Als Skêld mitbekam, dass man sich dazu entschlossen hatte das Pferd zu töten, da es zu einer Gefahr für Mensch, wie auch den anderen Pferden in dem Stall geworden war, ließ er sein Werkzeug fallen und betrat mutig den Stall. Er konnte und wollte nicht zulassen, dass man ein Tier tötete, nur weil der Mensch unfähig war es zu verstehen. Man versuchte ihn zurückzuhalten, doch unbeirrt war er weiter seines Weges gegangen, bis er dem in die Ecke gedrängten Tier gegenüber stand. Im Gegensatz zu den anderen versuchte er nicht in die Nähe des Tieres zu gelangen, sondern setzte sich in einiger Entfernung auf einen großen Ballen Stroh. Er schickte ein jeden, der sich außer ihm noch im Stall befand, aus diesem hinaus, bis er mit dem Tier alleine war. Die Leute hielten ihn für verrückt und lachten ihn aus. Der Sohn eines einfachen Dachdeckers wollte mehr Ahnung von Pferden besitzen, als diejenigen, die ein jeden Tag mit ihnen zusammen waren? So etwas war nicht möglich.<br />
<br />
Ruhig auf dem Ballen Stroh sitzend begann er mit dem Pferd zu sprechen und doch würdigte er ihm keines Blickes. Er sah einfach nur auf seine Hände und erzählte. Er erzählte von sich und seinem Leben, sprach über seine Wünsche und Träume und darüber, wie seine Zukunft wohl aussehen mochte. Vor dem Stall begann man sich zu wundern was wohl hinter verschlossener Türe passieren mochte, denn es war nichts, was sie hörten. Viele waren versucht die Tore des Stalls zu öffnen, doch fürchteten sie sich vor der Wildheit des Tieres. Es hatte bereits 2 Männer verletzt und es sollten nicht noch mehr werden. Minute um Minute verging ohne dass etwas passierte, ohne dass sich die Tore des Stalles öffneten und ohne dass man auch nur ein Geräusch aus dem Stall vernehmen konnte. Langsam wurde aus den belustigten Worten, Worte der Sorge. Die Stille war beinahe furchteinflößender geworden, als das wilde Schnauben des Pferdes. Irgendwann fasste sich ein Reiter, welcher schon viele Winter zählte ein Herz und schritt auf den Stall zu. Seine Sorge und seine Neugier waren größer als die Furcht vor dem Hengst. Doch ehe er den Stall erreicht hatte, öffneten sich seine Tore und Skêld trat wohlbehalten aus dem Stall hinaus in das Freie. Doch er war nicht alleine. Der junge Hengst, welcher vorher noch wild und ungezügelt um sich getreten hatte, folgte ihm mit ruhiger Selbstverständlichkeit. Skêld brauchte nur ein schwaches Zeichen mit der Hand geben und schon leistete das Tier Folge. Die Reiter waren sichtlich beeindruckt und ein dumpfes Raunen ging durch die kleine Gruppe. Viele fragten sich, was wohl in dem Stall geschehen war und wie der Sohn eines Dachdeckers etwas schaffen konnte, was andere nicht geschafft hatten.<br />
<br />
In diesem Augenblick wurde Baldor klar, dass das Schicksal für seinen Sohn einen anderen Weg im Sinn hatte. Dass sein Sohn für ein anderes Leben geboren worden war und nicht für das Leben eines Dachdeckers. Am nächsten Morgen, ohne das Wissen seines ältesten Sohnes, suchte Baldor den Mann auf, welcher für die Eoreds der Ostfold zuständig war – Elfhelm, des zukünftigen Königs Rohans Cousin. Er bat ihn darum, Skêld in seinen Reihen aufzunehmen auf dass sein Sohn das Leben leben konnte, welches er sich bereits als Knabe gewünscht hatte. Elfhelm, an dessen Ohr die Geschichte die sich am Vortag abgespielt hatte bereits gedrungen war, akzeptierte die Bitte des Dachdeckers. 2 Jahre liegt dieser Tag nun schon zurück und an keinem einzigen von ihnen hat Baldor seine Entscheidung bereut.</div>
<br />
<div class="chead">“All we have to decide is what to do with the time that is given us.”</div>
<div class="cinfo2">
<span class="ckat">kurzinformation</span><br />
Hier dürft ihr euren Charakter in wenigen Worten beschreiben. Diese Kurzbeschreibung dient dann in der Charakterübersicht dazu Interessenten ein grobes Bild von eurem Charakter zu liefern.<br />
</div>
<br />
<div class="chead">“In this hour, I do not believe that any darkness will endure.”</div>
<div class="cinfo2">
<span class="ckat">erstcharakter</span> <br />
<span class="ckat">avatarperson</span> Heath Ledger<br />
<span class="ckat">gesuch</span> <br />
<span class="ckat">weitergabe von steckbrief&charakter?</span>  <br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/header/Skeld.png"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Skêld</span></center></div>
<div class="chead">“I don't know half of you half as well as I should like; and I like less than half of you half as well as you deserve.”</div>
<div class="cinfo2">
<span class="ckat">name</span> Skêld<br />
<span class="ckat">alter</span> 2999 D.Z. - 26 Jahre<br />
<span class="ckat">herkunft</span> Aldburg - Rohan<br />
<span class="ckat">titel</span> -<br />
<span class="ckat">zugehörigkeit</span> Menschen - Rohan<br />
</div>
<br />
<div class="chead">“A man that flies from his fear may find that he has only taken a short cut to meet it.”</div>
<div class="cinfo2">
<span class="ckat">erscheinungsbild</span> Skêld entspricht wohl exakt dem Bild, welches der Rest von Mittelerde über die Menschen Rohans hat. Haare welche die Farbe von reifem Weizen haben, Augen so blau wie ein wolkenloser Himmel und die Haut gebräunt von der vielen Zeit unter der Sonne. Skêld ist nicht der Größte und auch nicht der, mit den breitesten Schultern und im Vergleich zu den anderen Reiter Rohans eher unscheinbar. Aber die Arbeit, bei der er viele Jahre seinen Vater unterstützt hat, hat den jungen Mann zäh werden lassen.<br />
<br />
Wenn er nicht die lederne Rüstung eines Reiters Rohan trägt, so ist seine Kleidung schlicht und praktisch. Eine lederne und abgegriffene Hose und ein einfaches Leinenhemd reicht ihm vollkommen aus. Wenn das Wetter mal kühler ist, schützt er sich zusätzlich mit einer braunen Weste, welche aus verschiedenen alten Kleidungsstücken zusammengestückelt wurde.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">charakter</span> Skêld ist ein hilfsbereiter junger Mann, der mit seinen Gedanken allerdings nicht immer bei der Sache ist. Schon als Kind hat er seinen Vater mit seinen Zukunftsplänen zu erstaunen vermocht, so waren sie doch nicht die, die er für den ältesten seiner vielen Kinder vorgesehen hatte. Ja, Skêld hatte schon immer große Pläne für seine Zukunft und dahingehend auch eine gewisse Zielstrebigkeit entwickelt, auch wenn er sich nie wirklich große Hoffnungen gemacht hat. Aber trotz dieser Zielstrebigkeit ist es oftmals sein hitzköpfiges Verhalten was den meisten von Skêld in Erinnerung bleibt. Er steckt voller Tatendrang und Leidenschaft, dass dadurch sein Urteilsvermögen doch des öfteren darunter leiden muss. Wenn man ihn in solchen Momenten nicht zurückhält, dann würde er ohne nachzudenken seinen Kopf riskieren. Aber was ihm andere vielleicht in Erfahrung voraus haben, gleicht Skêld mit eben dieser Leidenschaft aus. Hat er ein Ziel vor Augen, dann gibt es nichts, was ihn dazu bringen könnte dieses Ziel wieder außer Augen zu verlieren.<br />
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<span class="ckat">besondere merkmale</span> <ul class="mycode_list"><li>Hitzköpfig<br />
</li>
<li>Voreilig<br />
</li>
<li>Jugendlicher Leichtsinn<br />
</li>
<li>Waghalsig<br />
</li>
<li>Guter Reiter<br />
</li>
<li>Händchen für Pferde</li>
</ul>
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<span class="ckat">bewaffnung</span> Als Reiter Rohans trägt er die übliche Waffe – Ein Schwert<br />
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<div class="chead">“Don't adventures ever have an end? I suppose not. Someone else always has to carry on on the story.”</div>
<div class="cinfo2">Skêld ist das älteste Kind des Dachdeckers Baldor und seiner Frau Ivorwen. Geboren und aufgewachsen ist Skêld in Aldburg in der Ostfold. Man könnte auch sagen, dass er noch nie einen Fuß über Rohans Grenzen hinaus gesetzt hat. Seine Kindheit war nicht immer leicht und gezeichnet von Entbehrung. So waren die Winter für die Familie nicht immer einfach gewesen, aber zumindest hatten sie ein Dach über dem Kopf und etwas zum Essen auf dem Tisch. Schon früh musste Skêld seinem Vater zur Hand gehen und er tat es, wenn auch er viel lieber seine Zeit anders verbracht hätte. Aber als ältestes Kind in der Familie sah er die Notwendigkeit der Unterstützung seines Vaters, denn anders hätte er die viele Arbeit nie erledigen können. Sein Vater, froh über die Hilfe seines Sohnes sah aber auch die vielen Blicke die dieser den Reiter Rohans zugeworfen hatte. Wie er den Ritt aus der Stadt mit seinen Augen verfolgt hatte und irgendwie schien der Vater gespürt zu haben, dass in der Brust seines Sohnes eine Leidenschaft brannte, die allerdings nichts mit dem Decken von Dächern zu tun hatte. Aber niemals hatte er von seinem Sohn eine Klage gehört oder gar einen angedeuteten Wunsch. Stattdessen sah es aus, als hätte Skêld sich mit dem Gedanken in die Fußstapfen seines Vaters zu treten, abgefunden.<br />
<br />
Dann kamen die dunklen Kapitel in der Geschichte von Mittelerde. Immer öfter wurden die außerhalb gelegenen Dörfer von Gesindel überfallen und immer seltener waren die Reiter Rohans in Aldburg anzutreffen und doch kamen sie zurück. Doch es wurden immer weniger die durch das Tor der Stadt heim kehrten. Bald war klar, dass eines Tages der Zeitpunkt gekommen wäre, an welchem einer von ihnen die Familie würde verlassen müssen. Der Krieg stand vor der Türe. Baldor wollte nicht dass sein, zu diesem Zeitpunkt einzigster kampffähiger, Sohn in den Krieg zog, wo er doch noch sein ganzes Leben vor sich liegen hatte. Stattdessen sollte er zurück bleiben und auf seine Mutter, seine beiden Schwestern und den kranken Bruder aufpassen, dessen Zukunft in der Hand des Schicksals lag. Skêld hatte die Entscheidung seines Vaters gar nicht gepasst, so wollte doch er derjenige sein der in den Krieg zog. Sich auf dem Schlachtfeld beweisen und zu Ruhm und Ehre gelangen und nicht auf die Geschwister aufpassen. Doch sein Vater hatte die Entscheidung bereits gefällt und so blieb Skêld nichts anderes übrig, als in Aldburg zu verbleiben. Sein Vater kehrte, Eru sei Dank, heil nach Aldburg zurück und nach wenigen Monaten schienen alle wieder in ihrem früheren Leben angekommen zu sein. Wie vor dem Krieg auch, half Skêld seinem Vater wo und wann immer nur konnte. Doch Baldor spürte, dass sein Sohn sich verändert hatte und mit seinen Gedanken immer öfter abzuschweifen schien.<br />
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Es war ein Tag im Frühling gewesen, als er den Auftrag erhalten hatte, die Löcher zu stopfen, welcher der schwere Winter dem Dach eines Stalls zugefügt hatte. Zusammen mit seinem Sohn befand er sich vor dem Stall um die letzten Vorbereitungen zu treffen, als in dem Stall ein großer Tumult ausbrach. Ein junger Hengst hatte sich losgerissen und als man es in die Ecke des Stalls gedrängt hatte, ging es auf alles und jeden los, der es wagte sich ihm zu nähern. Man versuchte es zu beruhigen, doch vergebens. Als Skêld mitbekam, dass man sich dazu entschlossen hatte das Pferd zu töten, da es zu einer Gefahr für Mensch, wie auch den anderen Pferden in dem Stall geworden war, ließ er sein Werkzeug fallen und betrat mutig den Stall. Er konnte und wollte nicht zulassen, dass man ein Tier tötete, nur weil der Mensch unfähig war es zu verstehen. Man versuchte ihn zurückzuhalten, doch unbeirrt war er weiter seines Weges gegangen, bis er dem in die Ecke gedrängten Tier gegenüber stand. Im Gegensatz zu den anderen versuchte er nicht in die Nähe des Tieres zu gelangen, sondern setzte sich in einiger Entfernung auf einen großen Ballen Stroh. Er schickte ein jeden, der sich außer ihm noch im Stall befand, aus diesem hinaus, bis er mit dem Tier alleine war. Die Leute hielten ihn für verrückt und lachten ihn aus. Der Sohn eines einfachen Dachdeckers wollte mehr Ahnung von Pferden besitzen, als diejenigen, die ein jeden Tag mit ihnen zusammen waren? So etwas war nicht möglich.<br />
<br />
Ruhig auf dem Ballen Stroh sitzend begann er mit dem Pferd zu sprechen und doch würdigte er ihm keines Blickes. Er sah einfach nur auf seine Hände und erzählte. Er erzählte von sich und seinem Leben, sprach über seine Wünsche und Träume und darüber, wie seine Zukunft wohl aussehen mochte. Vor dem Stall begann man sich zu wundern was wohl hinter verschlossener Türe passieren mochte, denn es war nichts, was sie hörten. Viele waren versucht die Tore des Stalls zu öffnen, doch fürchteten sie sich vor der Wildheit des Tieres. Es hatte bereits 2 Männer verletzt und es sollten nicht noch mehr werden. Minute um Minute verging ohne dass etwas passierte, ohne dass sich die Tore des Stalles öffneten und ohne dass man auch nur ein Geräusch aus dem Stall vernehmen konnte. Langsam wurde aus den belustigten Worten, Worte der Sorge. Die Stille war beinahe furchteinflößender geworden, als das wilde Schnauben des Pferdes. Irgendwann fasste sich ein Reiter, welcher schon viele Winter zählte ein Herz und schritt auf den Stall zu. Seine Sorge und seine Neugier waren größer als die Furcht vor dem Hengst. Doch ehe er den Stall erreicht hatte, öffneten sich seine Tore und Skêld trat wohlbehalten aus dem Stall hinaus in das Freie. Doch er war nicht alleine. Der junge Hengst, welcher vorher noch wild und ungezügelt um sich getreten hatte, folgte ihm mit ruhiger Selbstverständlichkeit. Skêld brauchte nur ein schwaches Zeichen mit der Hand geben und schon leistete das Tier Folge. Die Reiter waren sichtlich beeindruckt und ein dumpfes Raunen ging durch die kleine Gruppe. Viele fragten sich, was wohl in dem Stall geschehen war und wie der Sohn eines Dachdeckers etwas schaffen konnte, was andere nicht geschafft hatten.<br />
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In diesem Augenblick wurde Baldor klar, dass das Schicksal für seinen Sohn einen anderen Weg im Sinn hatte. Dass sein Sohn für ein anderes Leben geboren worden war und nicht für das Leben eines Dachdeckers. Am nächsten Morgen, ohne das Wissen seines ältesten Sohnes, suchte Baldor den Mann auf, welcher für die Eoreds der Ostfold zuständig war – Elfhelm, des zukünftigen Königs Rohans Cousin. Er bat ihn darum, Skêld in seinen Reihen aufzunehmen auf dass sein Sohn das Leben leben konnte, welches er sich bereits als Knabe gewünscht hatte. Elfhelm, an dessen Ohr die Geschichte die sich am Vortag abgespielt hatte bereits gedrungen war, akzeptierte die Bitte des Dachdeckers. 2 Jahre liegt dieser Tag nun schon zurück und an keinem einzigen von ihnen hat Baldor seine Entscheidung bereut.</div>
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<div class="chead">“All we have to decide is what to do with the time that is given us.”</div>
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<span class="ckat">kurzinformation</span><br />
Hier dürft ihr euren Charakter in wenigen Worten beschreiben. Diese Kurzbeschreibung dient dann in der Charakterübersicht dazu Interessenten ein grobes Bild von eurem Charakter zu liefern.<br />
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<div class="chead">“In this hour, I do not believe that any darkness will endure.”</div>
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<span class="ckat">erstcharakter</span> <br />
<span class="ckat">avatarperson</span> Heath Ledger<br />
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<span class="ckat">weitergabe von steckbrief&charakter?</span>  <br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Elphir]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=204</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 02:17:22 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=204</guid>
			<description><![CDATA[<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/header/Elphir.png"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Elphir</span></center></div>
<div class="chead">“I don't know half of you half as well as I should like; and I like less than half of you half as well as you deserve.”</div>
<div class="cinfo2">
<span class="ckat">name</span> Elphir<br />
<span class="ckat">alter</span> 21ten Oktober 2987 D.Z. - 38 Jahre<br />
<span class="ckat">herkunft</span> Dol Amroth - Gondor<br />
<span class="ckat">titel</span> Erbe des Fürstentitels von Dol Amroth<br />
<span class="ckat">zugehörigkeit</span> Menschen - Gondor<br />
</div>
<br />
<div class="chead">“A man that flies from his fear may find that he has only taken a short cut to meet it.”</div>
<div class="cinfo2">
<span class="ckat">erscheinungsbild</span> Als ältester Sohn des Fürsten Imrahils und somit Thronfolger, wurde Elphir schon sehr früh an seine Pflichten herangeführt. Während seine beiden jüngeren Brüder in den Gängen oder im Freien herumtoben durften, war Elphir derjenige gewesen, der im Zimmer seines Vaters seinen Studien nachgehen musste. Diese unterschiedliche Erziehung macht sich nicht nur in seinem Wesen, sondern besonders in seinem Auftreten bemerkbar. Er hat die gleiche Aufrechte Haltung wie sein Vater und auch den direkten und geraden Blick.<br />
<br />
Wie alle männlichen Vertreter aus der Linie hat auch er dunkelbraune Haare, doch trägt er sie im Vergleich zu seinem jüngsten Bruder Cyrion lieber kurz. Er mag es nicht, wenn etwas sein Blickfeld beeinträchtigen könnte. Seine Augen sind nicht von hellem meergrau wie die seines Vaters, aber auch nicht vom gleichen Braun wie die, seines jüngsten Bruders. Elphirs Augen sind eher von einem grün durchzogenen Braun, welche sich je nach Gemütszustand mal in die eine Richtung und mal in die andere Richtung zu verändern wissen. Ja, es sind in der Tat die Farbe seiner Augen die über seinen aktuellen Gemütszustand mehr zu verraten wissen, als seine Gesichtszüge. Im allgemeinen fällt es nämlich eher schwer aus dem Gesicht des Mannes abzulesen, was er denkt oder wie er über jemanden oder eine Entscheidung denkt.<br />
<br />
Aber nicht nur in der Farbe der Augen unterscheidet er sich von seinen beiden jüngsten Geschwister. Während diese eindeutig die weichen Gesichtszüge der Mutter geerbt haben, so sind es bei ihm die markanten Gesichtszüge seines Vaters. Vermutlich ist Elphir vielleicht sogar der Einzige bei dem sich beinahe ausschließlich die Gene des Vaters durchgesetzt haben.<br />
<br />
In den heimischen Gefilden weiß Elphir welche Notwendigkeit darin besteht, seines Standes gemäß gekleidet zu sein. Doch auch wenn sein Weg ihn aus Dol Amroth weg führt, ist es die Kleidung die ihn einer höheren Abstammung kennzeichnet, wenn auch nicht so offensichtlich wie daheim. Manches Mal kann er doch den jüngsten seiner Brüder verstehen, dass er den Weg hinaus auf das offene Meer gesucht hat, weit weg von den heimischen Pflichten und Regeln. Bürden die mit der Abstammung doch unweigerlich verbunden sind. Wenn sich Elphir auf Reisen befindet, so ist es meist schlichte Kleidung die er unter seinem braunen, mit Pelz besetzten Mantel trägt und doch ist dieser Mantel alleine schon Zeuge seiner Abstammung, so kennzeichnen die goldbestickten Bordüren doch seine Herkunft aus dem Hause Dol Amroth.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">charakter</span> Elphirs Charakter ist von so unterschiedlicher Art wie das Meer vor Dol Amroth. So still und friedlich es im Schein der Sonne zu ruhen weiß, so aufbrausend kann es werden. Vernichtend eine jede Welle, welche dann gegen die hohen Klippen schlägt. Ja, Elphir gleicht in seiner Art wohl in der Tat dem Meer vor Dol Amroth. An und für sich, ist Elphir schwer aus der Ruhe zu bringen, so zählt er doch eher zu den besonneren Personen im Hause Dol Amroth. Er denkt viel über eine zu tätigende Entscheidung nach und lässt sie viele Male durch den Kopf gehen ehe er sie trifft. Vielleicht ist auch dies der Grund, weswegen ihn sein Vater die vielen Handelsabkommen mit den umliegenden Reichen selbstständig treffen lässt. Elphir ist bei den Handelsabkommen stets auf Fairness bedacht, so sollte aus keinem Abkommen eine Seite mehr Profit schlagen, als die andere Seite. Dabei es ist ihm gleich ob es sich um ein Abkommen mit einem einfachen Bauern handelt oder mit einem einflussreichen Stadthalter. Jeder, egal welchen Standes hatte es in seinen Augen verdient fair behandelt zu werden. Es mochten Andere anders halten, doch davon würde er sich nicht beirren lassen. Er war er und solange die Einstellung mit welcher er an die wichtigen Aufgaben heranging zu einem Erfolg führten und zu einer Zufriedenheit im eigenen Reiche, so lange gab es für ihn keinen Grund sein Handeln zu überdenken.<br />
<br />
Es gibt aber dennoch Dinge, die selbst das ruhige Gemüt Elphirs zu erzürnen wissen und dann fegen seine harten und gnadenlosen Entscheidungen wie ein Sturm über das Land und vernichten alles, was sich ihm in den Weg stellt und was in seinen Augen nicht länger zu existieren hat. Die Entscheidungen die er in solchen Momenten fällt, sind meist unbarmherzig und nehmen keinerlei Rücksicht auf die Person oder die Sache, über die er entscheidet. Das sind auch die Momente, an denen man ihn besser nicht weiter reizt sondern sein Schicksal einfach akzeptiert. Sollte man dennoch den Wunsch haben mit ihm über eine gefällte Entscheidung zu reden, so sollte man abwarten, bis sich der Sturm wieder gelegt hat.<br />
<br />
Neben ungerechtfertigter Behandlung ist es auch unpassender Widerspruch was Elphirs Gemüt zu erzürnen vermag. Oft hatte er sich in der Vergangenheit zurückhalten müssen um sich nicht gegen seinen eigenen Vater zu stellen. Er hatte gesehen wie schwer es Cyrion als jüngster Sohn bei ihrem Vater hatte und auch noch immer zu haben scheint und es war viele Male seine schützende Hand gewesen, die über Cyrion in den vergangenen Jahren gelegen war. Elphir sieht es als seine Pflicht als Bruder an, ein Auge über seine jüngeren Geschwister zu haben, aber auch, sie in ihrem Bestreben zu unterstützen wenn er davon überzeugt war, dass sie richtig gewählt hatten.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">besondere merkmale</span> <ul class="mycode_list"><li>Fair<br />
</li>
<li>Diplomatisches Geschick<br />
</li>
<li>Händchen für wirtschaftliche Angelegenheiten<br />
</li>
<li>Pflichtbewusst<br />
</li>
<li>Familienbezogen<br />
</li>
<li>Beschützerinstinkt</li>
</ul>
<br />
<span class="ckat">bewaffnung</span> Seine einzige Waffe ist sein Schwert Narbeleth<br />
</div>
<br />
<div class="chead">“Don't adventures ever have an end? I suppose not. Someone else always has to carry on on the story.”</div>
<div class="cinfo2">Elphir ist der erstgeborene Sohn von Fürst Imrahil und somit sein Thronfolger. Schon von klein auf wurde er auf seine zukünftigen Pflichten vorbereitet und erhielt eine dementsprechende Erziehung. So waren es nicht nur die ausführlichen Studien in Geschichte des Landes und Politik, sondern auch später eine vorzügliche militärische Ausbildung in Minas Tirith bei seinem Onkel Denethor II, dem damaligen Truchsess von Gondor. Während seiner Zeit in Minas Tirith, ist es ihm durchaus aufgefallen wie ungleich der Truchsess seine beiden Söhne Boromir und Faramir behandelt hat. Wie deutlich er doch seinen Ältesten dem Jüngsten vorgezogen hat. Egal was Faramir auch machte oder tat, es war in den Augen seines Vaters nie gut genug gewesen. Vieles davon hat Elphir an seine eigene Familie erinnert, so war auch sein Vater derjenige, der ihn seinen anderen Söhnen vorzog, wenn auch nicht so überdeutlich wie es Denethor II getan hatte. Vielleicht waren diese Beobachtung ausschlaggebend für Elphirs weitere Entwicklung. Der Wunsch nach Gleichbehandlung. Sei es im eigenen Hause oder auf die Menschen bezogen, mit denen man zu tun hatte.<br />
<br />
Nach seiner militärischen Ausbildung kehrte Elphir nach Dol Amroth zurück und wurde von seinem Vater in die Position eines Hauptmannes erhoben. Von nun an hatte Elphir die Leitung über die Landtruppen von Dol Amroth. Je mehr Zeit er in seinem Zuhause verbrachte, desto mehr wurde ihm die Ungleichbehandlung bewusst. Er sah wie sein jüngster Bruder Cyrion um die Anerkennung des Vaters kämpfte und dafür oftmals Dinge tat, die er unter normalen Umständen wohl nicht getan hätte. Aber Elphir sah auch, dass sein jüngerer Bruder anders war als er und auch als ihr gemeinsamer Bruder Erchirion. Es hatte doch den einen oder anderen Tag in Elphirs Leben gegeben, an denen er Cyrion um sein unbeschwertes und unbehelligtes Leben beinahe schon beneidet hatte. Es fiel ihm manches Mal schwer den Pflichten nach zu gehen, während seine Geschwister den Tag zu genießen wussten. Aber als ältester Bruder war es ihm wichtig, dass seine Pflichten nicht nur die Menschen von Dol Amroth betraf, sondern in erster Linie seine Geschwister. Sie waren für ihn einfach oberste Priorität gewesen.<br />
<br />
Elphir hat seine Geschwister aufwachsen sehen und natürlich auch die unterschiedlichen Interessen die ein jeder an den Tag zu legen wusste. So war Elphir natürlich das Interesse Cyrions an der Flotte Dol Amroth nicht entgangen, so hatte er ihn doch immer aus dem Fenster seines Zimmers beobachten können, wie er sich heimlich davon schlich. Nicht nur einmal hatte er ihm dafür Rückendeckung bei ihrem Vater gegeben, auch wenn er natürlich Cyrion gegenüber nie etwas verlauten hat lassen. Als Cyrion eines Tages vom Erdboden verschwunden war, machte sich Elphir genau so große Sorgen wie alle in der Familie. Zum ersten Male wurde ihm bewusst, wie sehr ihr Vater auch den jüngsten zu lieben schien, wenn auch er es ihm nicht immer zeigte. Während der Abwesenheit Cyrions hatte Elphir viele Gespräche mit seinem Vater über den jüngsten Sohn der Familie geführt. Hatte ihm möglicherweise in so einigen Dingen die Augen geöffnet, gerade im Bezug auf dessen Interessen. Es fiel ihm ein regelrechter Stein vom Herzen, als sein jüngster Bruder wenige Monate später heil und gesund zurückkehrte und als sein Vater dem Wunsch des Jüngsten nachgab, verspürte Elphir große Erleichterung. Er war stolz auf die Leistung seines Bruders und freute sich, dass sie beide etwas gefunden hatten, indem sie sich beweisen konnten und dass sie von nun an zusammenarbeiteten und nicht länger ein Wettstreit um die Gunst des Vater zwischen ihnen stand.<br />
<br />
Wann immer es Elphir möglich ist, unterstützt er die Bestreben seiner jüngeren Geschwister, sofern sie sich mit der politischen wie auch wirtschaftlichen Situation vereinbaren lassen. Nicht selten waren es die Einflüsse des Ältesten die zu Imrahils familienbezogenen Entscheidungen geführt hatten.<br />
<br />
Als Elphir von der Bedrohung Minas Tirith Kenntnis erhielt, zog er mit einem großen Teil der Truppen von Dol Amroth in die Hauptstadt Gondors, um seine beiden Cousins im Kampf gegen die dunkle Macht aus dem Osten zu unterstützen. Die Rückkehr nach Minas Tirith war für Elphir nicht gerade ein freudiges Erlebnis, was nicht zwingend an dem Krieg lag, sondern an der drastischen Veränderung die sein Onkel Denethor II vollzogen hatte. Er sah seinen Onkel auf dem Stuhl neben dem leeren Thron sitzen und doch erkannte er ihn nicht wieder. Nicht er selbst schien er zu sein und die Ungleichbehandlung seiner eigenen Söhne war noch drastischer, ja geradezu greifbar geworden. Den Höhepunkt erreichte dieses seltsame Verhalten seines Onkels, als er vom Tod seines geliebten Sohnes Boromirs erfuhr. Verblendet von diesem Verlust war er sogar bereit, seinen einzigen verbliebenen Sohn in den Tod zu schicken. Die Rettung einer längst verlorenen Stadt – Osgiliath. Elphir versuchte alles um seinen Onkel von dieser Entscheidung abzubringen, doch seine Worte waren vergebens. Als er erfuhr, dass sein Cousin Faramir sich seinem Schicksal ergeben wollte und bereit war nach Osgiliath zu reiten, so stand für ihn keine Sekunde außer Frage, dass er ihn auf diesem Ritt begleiten würde. Auch wenn es möglicherweise ein Ritt ohne Wiederkehr sein würde. Nur mit Not überlebten er und Faramir dieses wahnsinnige Unternehmen und nur durch das überraschende Auftauchen Gandalfs erreichten sie das schützende Minas Tirith. Dann begannen die Ereignisse sich zu überschlagen. Minas Tirith wurde angegriffen und seine Pflicht war es, diese Stadt zu schützen. So ungern er seinen schwer verletzten Cousin zurückließ, so war es der Schutz der Stadt die in diesem Moment von Wichtigkeit war. Von Minas Tirith aus beobachtete er das Auftauchen seines Vaters und sein Eingreifen in die Schlacht, welche vor den Toren der Stadt auf den Pelennorfelder tobte. Er schloss sich seinem Vater im Laufe der Schlacht an und Seite an Seite kamen sie den eingeschlossenen Rohirrims zu Hilfe und gemeinsam mit diesen drängten sie die Haradrim zurück und letztlich in die Flucht.<br />
<br />
Nach Aragorns Krönung kehrte Elphir nach Dol Amroth zurück. Von dort aus kümmert er sich nun um die politischen, wie auch wirtschaftlichen Belange des Fürstentums. Es gibt kein Abkommen, keinen Vertrag den das Haus Dol Amroth eingeht, welcher nicht von Elphir persönlich geprüft und unterzeichnet wurde. Er genießt in dem eigenen Reich, wie auch in den angrenzenden Reichen, den Ruf als fairer und ehrlicher Handelspartner. Die prägenden Erlebnisse in seiner Jugend spielen da wohl eine entscheidende Rolle.</div>
<br />
<div class="chead">“All we have to decide is what to do with the time that is given us.”</div>
<div class="cinfo2">
<span class="ckat">kurzinformation</span><br />
Hier dürft ihr euren Charakter in wenigen Worten beschreiben. Diese Kurzbeschreibung dient dann in der Charakterübersicht dazu Interessenten ein grobes Bild von eurem Charakter zu liefern.<br />
</div>
<br />
<div class="chead">“In this hour, I do not believe that any darkness will endure.”</div>
<div class="cinfo2">
<span class="ckat">erstcharakter</span> <br />
<span class="ckat">avatarperson</span> James Purefoy<br />
<span class="ckat">gesuch</span> <br />
<span class="ckat">weitergabe von steckbrief&charakter?</span> Darf euer Charakter im Falle eines Ausscheidens Interessenten zur Verfügung gestellt werden? Darf der Steckbrief als Vorlage oder gar als Ganzes genutzt werden? <br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/header/Elphir.png"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Elphir</span></center></div>
<div class="chead">“I don't know half of you half as well as I should like; and I like less than half of you half as well as you deserve.”</div>
<div class="cinfo2">
<span class="ckat">name</span> Elphir<br />
<span class="ckat">alter</span> 21ten Oktober 2987 D.Z. - 38 Jahre<br />
<span class="ckat">herkunft</span> Dol Amroth - Gondor<br />
<span class="ckat">titel</span> Erbe des Fürstentitels von Dol Amroth<br />
<span class="ckat">zugehörigkeit</span> Menschen - Gondor<br />
</div>
<br />
<div class="chead">“A man that flies from his fear may find that he has only taken a short cut to meet it.”</div>
<div class="cinfo2">
<span class="ckat">erscheinungsbild</span> Als ältester Sohn des Fürsten Imrahils und somit Thronfolger, wurde Elphir schon sehr früh an seine Pflichten herangeführt. Während seine beiden jüngeren Brüder in den Gängen oder im Freien herumtoben durften, war Elphir derjenige gewesen, der im Zimmer seines Vaters seinen Studien nachgehen musste. Diese unterschiedliche Erziehung macht sich nicht nur in seinem Wesen, sondern besonders in seinem Auftreten bemerkbar. Er hat die gleiche Aufrechte Haltung wie sein Vater und auch den direkten und geraden Blick.<br />
<br />
Wie alle männlichen Vertreter aus der Linie hat auch er dunkelbraune Haare, doch trägt er sie im Vergleich zu seinem jüngsten Bruder Cyrion lieber kurz. Er mag es nicht, wenn etwas sein Blickfeld beeinträchtigen könnte. Seine Augen sind nicht von hellem meergrau wie die seines Vaters, aber auch nicht vom gleichen Braun wie die, seines jüngsten Bruders. Elphirs Augen sind eher von einem grün durchzogenen Braun, welche sich je nach Gemütszustand mal in die eine Richtung und mal in die andere Richtung zu verändern wissen. Ja, es sind in der Tat die Farbe seiner Augen die über seinen aktuellen Gemütszustand mehr zu verraten wissen, als seine Gesichtszüge. Im allgemeinen fällt es nämlich eher schwer aus dem Gesicht des Mannes abzulesen, was er denkt oder wie er über jemanden oder eine Entscheidung denkt.<br />
<br />
Aber nicht nur in der Farbe der Augen unterscheidet er sich von seinen beiden jüngsten Geschwister. Während diese eindeutig die weichen Gesichtszüge der Mutter geerbt haben, so sind es bei ihm die markanten Gesichtszüge seines Vaters. Vermutlich ist Elphir vielleicht sogar der Einzige bei dem sich beinahe ausschließlich die Gene des Vaters durchgesetzt haben.<br />
<br />
In den heimischen Gefilden weiß Elphir welche Notwendigkeit darin besteht, seines Standes gemäß gekleidet zu sein. Doch auch wenn sein Weg ihn aus Dol Amroth weg führt, ist es die Kleidung die ihn einer höheren Abstammung kennzeichnet, wenn auch nicht so offensichtlich wie daheim. Manches Mal kann er doch den jüngsten seiner Brüder verstehen, dass er den Weg hinaus auf das offene Meer gesucht hat, weit weg von den heimischen Pflichten und Regeln. Bürden die mit der Abstammung doch unweigerlich verbunden sind. Wenn sich Elphir auf Reisen befindet, so ist es meist schlichte Kleidung die er unter seinem braunen, mit Pelz besetzten Mantel trägt und doch ist dieser Mantel alleine schon Zeuge seiner Abstammung, so kennzeichnen die goldbestickten Bordüren doch seine Herkunft aus dem Hause Dol Amroth.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">charakter</span> Elphirs Charakter ist von so unterschiedlicher Art wie das Meer vor Dol Amroth. So still und friedlich es im Schein der Sonne zu ruhen weiß, so aufbrausend kann es werden. Vernichtend eine jede Welle, welche dann gegen die hohen Klippen schlägt. Ja, Elphir gleicht in seiner Art wohl in der Tat dem Meer vor Dol Amroth. An und für sich, ist Elphir schwer aus der Ruhe zu bringen, so zählt er doch eher zu den besonneren Personen im Hause Dol Amroth. Er denkt viel über eine zu tätigende Entscheidung nach und lässt sie viele Male durch den Kopf gehen ehe er sie trifft. Vielleicht ist auch dies der Grund, weswegen ihn sein Vater die vielen Handelsabkommen mit den umliegenden Reichen selbstständig treffen lässt. Elphir ist bei den Handelsabkommen stets auf Fairness bedacht, so sollte aus keinem Abkommen eine Seite mehr Profit schlagen, als die andere Seite. Dabei es ist ihm gleich ob es sich um ein Abkommen mit einem einfachen Bauern handelt oder mit einem einflussreichen Stadthalter. Jeder, egal welchen Standes hatte es in seinen Augen verdient fair behandelt zu werden. Es mochten Andere anders halten, doch davon würde er sich nicht beirren lassen. Er war er und solange die Einstellung mit welcher er an die wichtigen Aufgaben heranging zu einem Erfolg führten und zu einer Zufriedenheit im eigenen Reiche, so lange gab es für ihn keinen Grund sein Handeln zu überdenken.<br />
<br />
Es gibt aber dennoch Dinge, die selbst das ruhige Gemüt Elphirs zu erzürnen wissen und dann fegen seine harten und gnadenlosen Entscheidungen wie ein Sturm über das Land und vernichten alles, was sich ihm in den Weg stellt und was in seinen Augen nicht länger zu existieren hat. Die Entscheidungen die er in solchen Momenten fällt, sind meist unbarmherzig und nehmen keinerlei Rücksicht auf die Person oder die Sache, über die er entscheidet. Das sind auch die Momente, an denen man ihn besser nicht weiter reizt sondern sein Schicksal einfach akzeptiert. Sollte man dennoch den Wunsch haben mit ihm über eine gefällte Entscheidung zu reden, so sollte man abwarten, bis sich der Sturm wieder gelegt hat.<br />
<br />
Neben ungerechtfertigter Behandlung ist es auch unpassender Widerspruch was Elphirs Gemüt zu erzürnen vermag. Oft hatte er sich in der Vergangenheit zurückhalten müssen um sich nicht gegen seinen eigenen Vater zu stellen. Er hatte gesehen wie schwer es Cyrion als jüngster Sohn bei ihrem Vater hatte und auch noch immer zu haben scheint und es war viele Male seine schützende Hand gewesen, die über Cyrion in den vergangenen Jahren gelegen war. Elphir sieht es als seine Pflicht als Bruder an, ein Auge über seine jüngeren Geschwister zu haben, aber auch, sie in ihrem Bestreben zu unterstützen wenn er davon überzeugt war, dass sie richtig gewählt hatten.<br />
<br />
<br />
<span class="ckat">besondere merkmale</span> <ul class="mycode_list"><li>Fair<br />
</li>
<li>Diplomatisches Geschick<br />
</li>
<li>Händchen für wirtschaftliche Angelegenheiten<br />
</li>
<li>Pflichtbewusst<br />
</li>
<li>Familienbezogen<br />
</li>
<li>Beschützerinstinkt</li>
</ul>
<br />
<span class="ckat">bewaffnung</span> Seine einzige Waffe ist sein Schwert Narbeleth<br />
</div>
<br />
<div class="chead">“Don't adventures ever have an end? I suppose not. Someone else always has to carry on on the story.”</div>
<div class="cinfo2">Elphir ist der erstgeborene Sohn von Fürst Imrahil und somit sein Thronfolger. Schon von klein auf wurde er auf seine zukünftigen Pflichten vorbereitet und erhielt eine dementsprechende Erziehung. So waren es nicht nur die ausführlichen Studien in Geschichte des Landes und Politik, sondern auch später eine vorzügliche militärische Ausbildung in Minas Tirith bei seinem Onkel Denethor II, dem damaligen Truchsess von Gondor. Während seiner Zeit in Minas Tirith, ist es ihm durchaus aufgefallen wie ungleich der Truchsess seine beiden Söhne Boromir und Faramir behandelt hat. Wie deutlich er doch seinen Ältesten dem Jüngsten vorgezogen hat. Egal was Faramir auch machte oder tat, es war in den Augen seines Vaters nie gut genug gewesen. Vieles davon hat Elphir an seine eigene Familie erinnert, so war auch sein Vater derjenige, der ihn seinen anderen Söhnen vorzog, wenn auch nicht so überdeutlich wie es Denethor II getan hatte. Vielleicht waren diese Beobachtung ausschlaggebend für Elphirs weitere Entwicklung. Der Wunsch nach Gleichbehandlung. Sei es im eigenen Hause oder auf die Menschen bezogen, mit denen man zu tun hatte.<br />
<br />
Nach seiner militärischen Ausbildung kehrte Elphir nach Dol Amroth zurück und wurde von seinem Vater in die Position eines Hauptmannes erhoben. Von nun an hatte Elphir die Leitung über die Landtruppen von Dol Amroth. Je mehr Zeit er in seinem Zuhause verbrachte, desto mehr wurde ihm die Ungleichbehandlung bewusst. Er sah wie sein jüngster Bruder Cyrion um die Anerkennung des Vaters kämpfte und dafür oftmals Dinge tat, die er unter normalen Umständen wohl nicht getan hätte. Aber Elphir sah auch, dass sein jüngerer Bruder anders war als er und auch als ihr gemeinsamer Bruder Erchirion. Es hatte doch den einen oder anderen Tag in Elphirs Leben gegeben, an denen er Cyrion um sein unbeschwertes und unbehelligtes Leben beinahe schon beneidet hatte. Es fiel ihm manches Mal schwer den Pflichten nach zu gehen, während seine Geschwister den Tag zu genießen wussten. Aber als ältester Bruder war es ihm wichtig, dass seine Pflichten nicht nur die Menschen von Dol Amroth betraf, sondern in erster Linie seine Geschwister. Sie waren für ihn einfach oberste Priorität gewesen.<br />
<br />
Elphir hat seine Geschwister aufwachsen sehen und natürlich auch die unterschiedlichen Interessen die ein jeder an den Tag zu legen wusste. So war Elphir natürlich das Interesse Cyrions an der Flotte Dol Amroth nicht entgangen, so hatte er ihn doch immer aus dem Fenster seines Zimmers beobachten können, wie er sich heimlich davon schlich. Nicht nur einmal hatte er ihm dafür Rückendeckung bei ihrem Vater gegeben, auch wenn er natürlich Cyrion gegenüber nie etwas verlauten hat lassen. Als Cyrion eines Tages vom Erdboden verschwunden war, machte sich Elphir genau so große Sorgen wie alle in der Familie. Zum ersten Male wurde ihm bewusst, wie sehr ihr Vater auch den jüngsten zu lieben schien, wenn auch er es ihm nicht immer zeigte. Während der Abwesenheit Cyrions hatte Elphir viele Gespräche mit seinem Vater über den jüngsten Sohn der Familie geführt. Hatte ihm möglicherweise in so einigen Dingen die Augen geöffnet, gerade im Bezug auf dessen Interessen. Es fiel ihm ein regelrechter Stein vom Herzen, als sein jüngster Bruder wenige Monate später heil und gesund zurückkehrte und als sein Vater dem Wunsch des Jüngsten nachgab, verspürte Elphir große Erleichterung. Er war stolz auf die Leistung seines Bruders und freute sich, dass sie beide etwas gefunden hatten, indem sie sich beweisen konnten und dass sie von nun an zusammenarbeiteten und nicht länger ein Wettstreit um die Gunst des Vater zwischen ihnen stand.<br />
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Wann immer es Elphir möglich ist, unterstützt er die Bestreben seiner jüngeren Geschwister, sofern sie sich mit der politischen wie auch wirtschaftlichen Situation vereinbaren lassen. Nicht selten waren es die Einflüsse des Ältesten die zu Imrahils familienbezogenen Entscheidungen geführt hatten.<br />
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Als Elphir von der Bedrohung Minas Tirith Kenntnis erhielt, zog er mit einem großen Teil der Truppen von Dol Amroth in die Hauptstadt Gondors, um seine beiden Cousins im Kampf gegen die dunkle Macht aus dem Osten zu unterstützen. Die Rückkehr nach Minas Tirith war für Elphir nicht gerade ein freudiges Erlebnis, was nicht zwingend an dem Krieg lag, sondern an der drastischen Veränderung die sein Onkel Denethor II vollzogen hatte. Er sah seinen Onkel auf dem Stuhl neben dem leeren Thron sitzen und doch erkannte er ihn nicht wieder. Nicht er selbst schien er zu sein und die Ungleichbehandlung seiner eigenen Söhne war noch drastischer, ja geradezu greifbar geworden. Den Höhepunkt erreichte dieses seltsame Verhalten seines Onkels, als er vom Tod seines geliebten Sohnes Boromirs erfuhr. Verblendet von diesem Verlust war er sogar bereit, seinen einzigen verbliebenen Sohn in den Tod zu schicken. Die Rettung einer längst verlorenen Stadt – Osgiliath. Elphir versuchte alles um seinen Onkel von dieser Entscheidung abzubringen, doch seine Worte waren vergebens. Als er erfuhr, dass sein Cousin Faramir sich seinem Schicksal ergeben wollte und bereit war nach Osgiliath zu reiten, so stand für ihn keine Sekunde außer Frage, dass er ihn auf diesem Ritt begleiten würde. Auch wenn es möglicherweise ein Ritt ohne Wiederkehr sein würde. Nur mit Not überlebten er und Faramir dieses wahnsinnige Unternehmen und nur durch das überraschende Auftauchen Gandalfs erreichten sie das schützende Minas Tirith. Dann begannen die Ereignisse sich zu überschlagen. Minas Tirith wurde angegriffen und seine Pflicht war es, diese Stadt zu schützen. So ungern er seinen schwer verletzten Cousin zurückließ, so war es der Schutz der Stadt die in diesem Moment von Wichtigkeit war. Von Minas Tirith aus beobachtete er das Auftauchen seines Vaters und sein Eingreifen in die Schlacht, welche vor den Toren der Stadt auf den Pelennorfelder tobte. Er schloss sich seinem Vater im Laufe der Schlacht an und Seite an Seite kamen sie den eingeschlossenen Rohirrims zu Hilfe und gemeinsam mit diesen drängten sie die Haradrim zurück und letztlich in die Flucht.<br />
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Nach Aragorns Krönung kehrte Elphir nach Dol Amroth zurück. Von dort aus kümmert er sich nun um die politischen, wie auch wirtschaftlichen Belange des Fürstentums. Es gibt kein Abkommen, keinen Vertrag den das Haus Dol Amroth eingeht, welcher nicht von Elphir persönlich geprüft und unterzeichnet wurde. Er genießt in dem eigenen Reich, wie auch in den angrenzenden Reichen, den Ruf als fairer und ehrlicher Handelspartner. Die prägenden Erlebnisse in seiner Jugend spielen da wohl eine entscheidende Rolle.</div>
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<div class="chead">“All we have to decide is what to do with the time that is given us.”</div>
<div class="cinfo2">
<span class="ckat">kurzinformation</span><br />
Hier dürft ihr euren Charakter in wenigen Worten beschreiben. Diese Kurzbeschreibung dient dann in der Charakterübersicht dazu Interessenten ein grobes Bild von eurem Charakter zu liefern.<br />
</div>
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<div class="chead">“In this hour, I do not believe that any darkness will endure.”</div>
<div class="cinfo2">
<span class="ckat">erstcharakter</span> <br />
<span class="ckat">avatarperson</span> James Purefoy<br />
<span class="ckat">gesuch</span> <br />
<span class="ckat">weitergabe von steckbrief&charakter?</span> Darf euer Charakter im Falle eines Ausscheidens Interessenten zur Verfügung gestellt werden? Darf der Steckbrief als Vorlage oder gar als Ganzes genutzt werden? <br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Steckbriefvorlage]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=203</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 02:16:22 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=203</guid>
			<description><![CDATA[<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/header/ava.jpg"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Charaktername</span></center></div>
<div class="chead">“I don't know half of you half as well as I should like; and I like less than half of you half as well as you deserve.”</div>
<div class="cinfo2">
<span class="ckat">name</span> Vollständiger Name<br />
<span class="ckat">alter</span> Anzahl eurer Lebensjahre<br />
<span class="ckat">herkunft</span> Woher stammt ihr?<br />
<span class="ckat">titel</span> Seid ihr ein Krieger, ein Waldläufer oder ein Hauptmann?<br />
<span class="ckat">zugehörigkeit</span> Zu welchem Volk zählt ihr euch?<br />
</div>
<br />
<div class="chead">“A man that flies from his fear may find that he has only taken a short cut to meet it.”</div>
<div class="cinfo2">
<span class="ckat">erscheinungsbild</span> Statur, Haarfarbe, Auftreten, Kleidung. Beschreibt einfach das Aussehen und Auftreten eures Charakters <br />
<br />
<span class="ckat">charakter</span> Wie ist eurer Charakter aufgebaut? Welche Eigenschaften hat er?<br />
<br />
<span class="ckat">besondere merkmale</span> Stärken und Schwächen - charakterliche wie auch Fähigkeiten<br />
<br />
<span class="ckat">bewaffnung</span> Bitte seid realistisch und behauptet nicht, dass euer Charakter in allem perfekt ist und natürlich von Dolch über Axt bis zu Schwert und Bogen alles bei sich trägt und obendrauf noch wendig ist und nicht zu vergessen auch lautlos schleichen kann<br />
</div>
<br />
<div class="chead">“Don't adventures ever have an end? I suppose not. Someone else always has to carry on on the story.”</div>
<div class="cinfo2">Vor dem Ringkrieg, während des Ringskriegs und natürlich die vergangenen 5 Jahre nach dem Ringkrieg. Das heißt aber nicht, dass ihr jedesmal mit der Geburt anfangen müsst, denn sonst würden Elbenspieler wohl ein halbes Leben für ihren Steckbrief benötigen. Konzentriert euch also auf die markanten Erlebnisse.</div>
<br />
<div class="chead">“All we have to decide is what to do with the time that is given us.”</div>
<div class="cinfo2">
<span class="ckat">kurzinformation</span><br />
Hier dürft ihr euren Charakter in wenigen Worten beschreiben. Diese Kurzbeschreibung dient dann in der Charakterübersicht dazu Interessenten ein grobes Bild von eurem Charakter zu liefern.<br />
</div>
<br />
<div class="chead">“In this hour, I do not believe that any darkness will endure.”</div>
<div class="cinfo2">
<span class="ckat">erstcharakter</span> <br />
<span class="ckat">avatarperson</span> <br />
<span class="ckat">gesuch</span> <br />
<span class="ckat">weitergabe von steckbrief&charakter?</span> Darf euer Charakter im Falle eines Ausscheidens Interessenten zur Verfügung gestellt werden? Darf der Steckbrief als Vorlage oder gar als Ganzes genutzt werden? <br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="cbox">
<div class="ctop"><img src="images/tolkien/header/infotop.png" style="margin:0px;"></div>
<div class="cava"><img src="images/tolkien/header/ava.jpg"></div>
<div class="cinfo"><center><span class="ctitel">Charaktername</span></center></div>
<div class="chead">“I don't know half of you half as well as I should like; and I like less than half of you half as well as you deserve.”</div>
<div class="cinfo2">
<span class="ckat">name</span> Vollständiger Name<br />
<span class="ckat">alter</span> Anzahl eurer Lebensjahre<br />
<span class="ckat">herkunft</span> Woher stammt ihr?<br />
<span class="ckat">titel</span> Seid ihr ein Krieger, ein Waldläufer oder ein Hauptmann?<br />
<span class="ckat">zugehörigkeit</span> Zu welchem Volk zählt ihr euch?<br />
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<div class="chead">“A man that flies from his fear may find that he has only taken a short cut to meet it.”</div>
<div class="cinfo2">
<span class="ckat">erscheinungsbild</span> Statur, Haarfarbe, Auftreten, Kleidung. Beschreibt einfach das Aussehen und Auftreten eures Charakters <br />
<br />
<span class="ckat">charakter</span> Wie ist eurer Charakter aufgebaut? Welche Eigenschaften hat er?<br />
<br />
<span class="ckat">besondere merkmale</span> Stärken und Schwächen - charakterliche wie auch Fähigkeiten<br />
<br />
<span class="ckat">bewaffnung</span> Bitte seid realistisch und behauptet nicht, dass euer Charakter in allem perfekt ist und natürlich von Dolch über Axt bis zu Schwert und Bogen alles bei sich trägt und obendrauf noch wendig ist und nicht zu vergessen auch lautlos schleichen kann<br />
</div>
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<div class="chead">“Don't adventures ever have an end? I suppose not. Someone else always has to carry on on the story.”</div>
<div class="cinfo2">Vor dem Ringkrieg, während des Ringskriegs und natürlich die vergangenen 5 Jahre nach dem Ringkrieg. Das heißt aber nicht, dass ihr jedesmal mit der Geburt anfangen müsst, denn sonst würden Elbenspieler wohl ein halbes Leben für ihren Steckbrief benötigen. Konzentriert euch also auf die markanten Erlebnisse.</div>
<br />
<div class="chead">“All we have to decide is what to do with the time that is given us.”</div>
<div class="cinfo2">
<span class="ckat">kurzinformation</span><br />
Hier dürft ihr euren Charakter in wenigen Worten beschreiben. Diese Kurzbeschreibung dient dann in der Charakterübersicht dazu Interessenten ein grobes Bild von eurem Charakter zu liefern.<br />
</div>
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<div class="chead">“In this hour, I do not believe that any darkness will endure.”</div>
<div class="cinfo2">
<span class="ckat">erstcharakter</span> <br />
<span class="ckat">avatarperson</span> <br />
<span class="ckat">gesuch</span> <br />
<span class="ckat">weitergabe von steckbrief&charakter?</span> Darf euer Charakter im Falle eines Ausscheidens Interessenten zur Verfügung gestellt werden? Darf der Steckbrief als Vorlage oder gar als Ganzes genutzt werden? <br />
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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