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		<title><![CDATA[Multiverse Backup - Der Atlas von Mittelerde]]></title>
		<link>https://multiverse.ancient-tales.de/</link>
		<description><![CDATA[Multiverse Backup - https://multiverse.ancient-tales.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 08:37:08 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Mittelerde und seine Entfernungen]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=251</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 03:22:23 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=251</guid>
			<description><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Mittelerde und seine Entfernungen</span></center><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/maps/mittelerdebs_small.jpg"><br />
<a href="images/tolkien/maps/mittelerdebs.jpg" target="blank">HD Version - Klick mich</a></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Definition Wegstunde</span><br />
<br />
Ursprünglich bezeichnet eine Wegstunde (im Deutschen auch als Leuga oder Leuge bezeichnet) die Entfernung, die ein Mensch oder ein Pferd in einer Stunde zurücklegen kann. Es gibt verschiedene Definitionen der Wegstunde; nach einer in England gebräuchlichen, die Tolkien benutzt, entspricht die Wegstunde drei Meilen (à 5280 Fuß), also etwa 4,828 Kilometern.<br />
Die Wegstunde verwendet Tolkien in seinen Werken als Entsprechung für das Längenmaß lár der Menschen von Númenor. Ein lár sind 5000 rangar oder 4,826 Kilometer. lár ist Quenya und bedeutet „Pause“, die Sindarin-Bezeichnung ist daur. Diesen Namen trägt die Einheit, weil die Soldaten von Númenor bei Märschen in der Regel nach dieser Entfernung eine kurze Pause einlegen.<br />
<br />
Da eine Wegstunde eben der Strecke entspricht die ein Soldat bis zur ersten Pause zu Fuß zurücklegt, behaupten wir jetzt einfach mal, dass man zu Pferd ein wenig mehr schafft als nur 3 Meilen pro Stunde. Realistisch gesehen wären 40 Meilen pro Tag ohne dass es für Pferd und Reiter zu anstrengend wird. Sicherlich sind auch bis zu 100 Meilen möglich, allerdings nur dann wenn man sich sicher ist, dass das Pferd danach eine ganze Weile Zeit hat sich zu erholen, es auf lange Distanzen trainiert ist und auch nur, wenn es das Gelände zulässt. Auf ebener Fläche ist man durchaus zügiger unterwegs als auf bergigen Gebiet.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hier mal ein paar grobe Distanzangaben (Luftlinie !):</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Minas Tirith - Edoras:</span> ca 300 Meilen<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Edoras - Lorien:</span> ca 250 Meilen<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Lorien - Bruchtal:</span> ca 200 Meilen würde man übers Gebirge fliegen; Reitweg ca 300 Meilen<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Bruchtal - Moria:</span> ca 150 Meilen<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Moria - Edoras:</span> 400 Meilen würde man übers Gebirge fliegen; Reitweg ca 550-600 Meilen<br />
<br />
<br />
Klar können wir im RPG nicht immer die Strecken auf realistischem Weg zurücklegen, weil es einfach nicht gerade spannend wäre 3 Tage Ritt zu schreiben und auch aus dem Grund, dass wir parallel verlaufende Handlungsstränge haben und die ja auch zeittechnisch parallel verlaufen sollten. Nicht dass bei der einen Handlung rein theoretisch schon 5 Tage vergangen sind, während die andere Handlung noch immer beim gleichen Tag ist. Spätestens wenn beide zusammenlaufen sollen, wäre das Chaos perfekt.<br />
<br />
Allerdings sollte man sich dennoch ein wenig an diese Maße halten, nicht dass einer auf die Idee kommt nach dem Frühstück in Edoras aufzubrechen, damit er pünktlich zum Mittagsessen bei Arwen in Minas Tirith ist und anschließend zum Wildschweinessen am frühen Abend Celeborn in Lorien besucht.<br />
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Mittelerde und seine Entfernungen</span></center><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/maps/mittelerdebs_small.jpg"><br />
<a href="images/tolkien/maps/mittelerdebs.jpg" target="blank">HD Version - Klick mich</a></div>
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Definition Wegstunde</span><br />
<br />
Ursprünglich bezeichnet eine Wegstunde (im Deutschen auch als Leuga oder Leuge bezeichnet) die Entfernung, die ein Mensch oder ein Pferd in einer Stunde zurücklegen kann. Es gibt verschiedene Definitionen der Wegstunde; nach einer in England gebräuchlichen, die Tolkien benutzt, entspricht die Wegstunde drei Meilen (à 5280 Fuß), also etwa 4,828 Kilometern.<br />
Die Wegstunde verwendet Tolkien in seinen Werken als Entsprechung für das Längenmaß lár der Menschen von Númenor. Ein lár sind 5000 rangar oder 4,826 Kilometer. lár ist Quenya und bedeutet „Pause“, die Sindarin-Bezeichnung ist daur. Diesen Namen trägt die Einheit, weil die Soldaten von Númenor bei Märschen in der Regel nach dieser Entfernung eine kurze Pause einlegen.<br />
<br />
Da eine Wegstunde eben der Strecke entspricht die ein Soldat bis zur ersten Pause zu Fuß zurücklegt, behaupten wir jetzt einfach mal, dass man zu Pferd ein wenig mehr schafft als nur 3 Meilen pro Stunde. Realistisch gesehen wären 40 Meilen pro Tag ohne dass es für Pferd und Reiter zu anstrengend wird. Sicherlich sind auch bis zu 100 Meilen möglich, allerdings nur dann wenn man sich sicher ist, dass das Pferd danach eine ganze Weile Zeit hat sich zu erholen, es auf lange Distanzen trainiert ist und auch nur, wenn es das Gelände zulässt. Auf ebener Fläche ist man durchaus zügiger unterwegs als auf bergigen Gebiet.<br />
<br />
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hier mal ein paar grobe Distanzangaben (Luftlinie !):</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Minas Tirith - Edoras:</span> ca 300 Meilen<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Edoras - Lorien:</span> ca 250 Meilen<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Lorien - Bruchtal:</span> ca 200 Meilen würde man übers Gebirge fliegen; Reitweg ca 300 Meilen<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Bruchtal - Moria:</span> ca 150 Meilen<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Moria - Edoras:</span> 400 Meilen würde man übers Gebirge fliegen; Reitweg ca 550-600 Meilen<br />
<br />
<br />
Klar können wir im RPG nicht immer die Strecken auf realistischem Weg zurücklegen, weil es einfach nicht gerade spannend wäre 3 Tage Ritt zu schreiben und auch aus dem Grund, dass wir parallel verlaufende Handlungsstränge haben und die ja auch zeittechnisch parallel verlaufen sollten. Nicht dass bei der einen Handlung rein theoretisch schon 5 Tage vergangen sind, während die andere Handlung noch immer beim gleichen Tag ist. Spätestens wenn beide zusammenlaufen sollen, wäre das Chaos perfekt.<br />
<br />
Allerdings sollte man sich dennoch ein wenig an diese Maße halten, nicht dass einer auf die Idee kommt nach dem Frühstück in Edoras aufzubrechen, damit er pünktlich zum Mittagsessen bei Arwen in Minas Tirith ist und anschließend zum Wildschweinessen am frühen Abend Celeborn in Lorien besucht.<br />
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Edoras]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=250</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 03:21:30 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=250</guid>
			<description><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Edoras</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Edoras.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Edoras_small.jpg"></a><br />
Ein Klick auf das Bild öffnet die größere Version</div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Edoras.jpg"></div>
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<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
<br />
Zwischen dem Fluss Limklar im Norden, dem Weißen Gebirge im Süden, dem großen Strom Anduin im Osten und Isen im Westen, erstreckt sich das Königreich Rohan. Ausgedehnte Grasmeere und flaches Land, das nur gelegentlich von sanften Hügeln durchbrochen wird, dominieren das Landschaftsbild der Heimat der Rohirrim. Im Süden Rohans, vor den ersten eigentlichen Erhebungen des Weißen Gebirges, liegt erbaut auf einem Hügel, Edoras, die Hauptstadt Rohans. Gegründet wurde sie von Eorl, dem ersten König Rohans und dessen Sohn Brego. Umgeben und geschützt wird die Siedlung durch einen Erdwall und eine mit Dornen gekrönte hohe Steinmauer. Auf der Spitze des abgeflachten Hügels thront die Goldene Halle, Meduseld, die seit ihrer Fertigstellung 2569 D.Z., den Regierungssitz der Könige Rohans darstellt.<br />
<br />
Vor den Toren der Stadt befinden sich auf beiden Seiten die Hügelgräber der Könige der Riddermark.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Meduseld.jpg"></div>
<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
<br />
Es gab keine Zweifel und kein Zögern bei der Frage, ob und wie schnell man nach Edoras zurückkehren und den Regierungssitz wieder einnehmen wollte. Mit vereinten Kräften wurden nicht nur Schäden und Verwüstung beseitigt, sondern Gebäude stellenweise gänzlich neu gebaut.<br />
<br />
In den vergangenen 5 Jahren haben sich Angst und Schrecken längst gelegt und dem Alltag Platz gemacht. Normalität ist eingekehrt, die Dinge gehen ihren Lauf. Niemand hätte Edoras nach dem Ende des Ringkrieges aufgeben wollen. Zu sehr sind die Menschen Rohans - und ganz besonders die Bewohner Edoras' - mit dieser Stadt verbunden.<br />
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Edoras</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Edoras.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Edoras_small.jpg"></a><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Edoras.jpg"></div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
<br />
Zwischen dem Fluss Limklar im Norden, dem Weißen Gebirge im Süden, dem großen Strom Anduin im Osten und Isen im Westen, erstreckt sich das Königreich Rohan. Ausgedehnte Grasmeere und flaches Land, das nur gelegentlich von sanften Hügeln durchbrochen wird, dominieren das Landschaftsbild der Heimat der Rohirrim. Im Süden Rohans, vor den ersten eigentlichen Erhebungen des Weißen Gebirges, liegt erbaut auf einem Hügel, Edoras, die Hauptstadt Rohans. Gegründet wurde sie von Eorl, dem ersten König Rohans und dessen Sohn Brego. Umgeben und geschützt wird die Siedlung durch einen Erdwall und eine mit Dornen gekrönte hohe Steinmauer. Auf der Spitze des abgeflachten Hügels thront die Goldene Halle, Meduseld, die seit ihrer Fertigstellung 2569 D.Z., den Regierungssitz der Könige Rohans darstellt.<br />
<br />
Vor den Toren der Stadt befinden sich auf beiden Seiten die Hügelgräber der Könige der Riddermark.<br />
<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Meduseld.jpg"></div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
<br />
Es gab keine Zweifel und kein Zögern bei der Frage, ob und wie schnell man nach Edoras zurückkehren und den Regierungssitz wieder einnehmen wollte. Mit vereinten Kräften wurden nicht nur Schäden und Verwüstung beseitigt, sondern Gebäude stellenweise gänzlich neu gebaut.<br />
<br />
In den vergangenen 5 Jahren haben sich Angst und Schrecken längst gelegt und dem Alltag Platz gemacht. Normalität ist eingekehrt, die Dinge gehen ihren Lauf. Niemand hätte Edoras nach dem Ende des Ringkrieges aufgeben wollen. Zu sehr sind die Menschen Rohans - und ganz besonders die Bewohner Edoras' - mit dieser Stadt verbunden.<br />
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Angmar]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=249</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 03:20:46 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=249</guid>
			<description><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Angmar</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Angmar.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Angmar_small.jpg"></a><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
<br />
Etwa um 1300 D. Z. begründet der Fürst der Ringgeister im nördlichen Teil des Nebelgebirges ein Reich, um von dort aus Arnor, das nördliche Königreich der Dúnedain, zu zerstören. Dabei bleibt er zunächst unerkannt, und wird Hexenkönig von Angmar genannt. Er versammelt verschiedene Feinde der Dúnedain um sich, darunter Orks und Menschen. Sein Sitz ist die Stadt Carn Dûm.<br />
<br />
Arnor ist zu dieser Zeit in drei Teile gespalten: Arthedain, Cardolan und Rhudaur. Rhudaur ist bereits um 1350 D. Z. heimlich mit Angmar verbündet, 1409 D. Z. wird Cardolan weitgehend im Krieg mit Angmar zerstört. Dank der Unterstützung der Elben aus Lindon und Bruchtal kann sich zunächst Arthedain halten, bis es 1974 D. Z. schließlich erobert wird. Die Armee, die Gondor zur Unterstützung Arthedains sendet, kommt zu spät. Zusammen mit den Elben aus Lindon kann sie aber 1975 D. Z. den Hexenkönig in der Schlacht von Fornost vertreiben, das Königreich Angmar geht damit unter.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
<br />
Für viele Jahre war es in Angmar und ganz besonders in Carn Dûm ruhig gewesen, so hatte doch der Hexenmeister von Angmar Minas Morgul als neue Heimat auserwählt, um näher bei seinem Meister zu sein. Jetzt jedoch scheint Carn Dûm erneut zum Leben erwacht zu sein. Doch was genau dort vor sich geht, ist nicht bekannt. Niemand getraut sich näher an diese unheilvolle Feste heran, als unbedingt notwendig.<br />
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Angmar</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Angmar.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Angmar_small.jpg"></a><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
<br />
Etwa um 1300 D. Z. begründet der Fürst der Ringgeister im nördlichen Teil des Nebelgebirges ein Reich, um von dort aus Arnor, das nördliche Königreich der Dúnedain, zu zerstören. Dabei bleibt er zunächst unerkannt, und wird Hexenkönig von Angmar genannt. Er versammelt verschiedene Feinde der Dúnedain um sich, darunter Orks und Menschen. Sein Sitz ist die Stadt Carn Dûm.<br />
<br />
Arnor ist zu dieser Zeit in drei Teile gespalten: Arthedain, Cardolan und Rhudaur. Rhudaur ist bereits um 1350 D. Z. heimlich mit Angmar verbündet, 1409 D. Z. wird Cardolan weitgehend im Krieg mit Angmar zerstört. Dank der Unterstützung der Elben aus Lindon und Bruchtal kann sich zunächst Arthedain halten, bis es 1974 D. Z. schließlich erobert wird. Die Armee, die Gondor zur Unterstützung Arthedains sendet, kommt zu spät. Zusammen mit den Elben aus Lindon kann sie aber 1975 D. Z. den Hexenkönig in der Schlacht von Fornost vertreiben, das Königreich Angmar geht damit unter.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
<br />
Für viele Jahre war es in Angmar und ganz besonders in Carn Dûm ruhig gewesen, so hatte doch der Hexenmeister von Angmar Minas Morgul als neue Heimat auserwählt, um näher bei seinem Meister zu sein. Jetzt jedoch scheint Carn Dûm erneut zum Leben erwacht zu sein. Doch was genau dort vor sich geht, ist nicht bekannt. Niemand getraut sich näher an diese unheilvolle Feste heran, als unbedingt notwendig.<br />
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bruchtal]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=248</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 03:20:24 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=248</guid>
			<description><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Bruchtal</span></center><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Rivendell.jpg"></div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
<br />
Tief verborgen in einer Schlucht des Bruinenflusses liegt Imladris, und es ist nun ein sicherer Zufluchtsort und ein Hort der Ruhe, welche die einstige Festung für einen jeden Vertreter der Völker Mittelerdes darstellt, gedenkt er nur, die Hallen des Herrn Elrond aufzusuchen.<br />
<br />
Die zahlreichen Felsenklüfte und die Sumpflöcher erschweren den Weg zu dem Bruinental auch für wohlgesinnte Wanderer aus dem Westen; lediglich weiße Steine markieren den klaren Weg nach Bruchtal, die darauf warten, von Freunden entdeckt zu werden, um ihnen sicheres Weggeleit zu gewährleisten. Das Haus selbst lässt sich aufgrund der hochgewachsenen Kiefern, welche die Talhänge dicht besiedeln, nur schwer erkennen; die Magie der Zeit und die einstige Notwendigkeit, sich vor dem Feind zu verbergen haben den Ort mit der Natur derart verschmelzen lassen, dass man ihn nur dann klar und deutlich erkennen kann, wenn man sich an die gefährliche Kante des Steilhanges begibt. Nur das letzte Wegstück verfügt über eine in den Fels gehauene Treppe, um den letzten Abstieg nach dem schmalen Zickzackweg hinab in das Tal etwas zu erleichtern, bevor man den ordentlich angelegten Pfad am Flussufer erreicht.<br />
<br />
Es ist das imposante Nebelgebirge, das sich in einem beeindruckenden Panorama hinter dem grasbewachsenen und von Buchen und Eichen bestandenen Tal auftut. In einem flachen, steinigen Bett fließt schäumend der Bruinen, der unter der Macht des Herrn Elronds steht, der das Gewässer seit jeher als letzte Instanz zwischen dem Hause Bruchtals und dem Feind nutzte. Gelegen auf einer Lichtung am östlichen Ufer, stürzt unterhalb des Hauses ein Wasserfall die Felskante hinab und vollendet die Wirkung der Elbenstätte, deren Magie sich selbst durch kleine Unterscheidungen in den klimatischen Dingen auszumachen weiß: In dem Tal scheint es immer ein wenig wärmer und angenehmer zu sein, als in den Gefilden, die es umgeben und in ihrem Schutze einzuhüllen vermögen.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Elrond.jpg"></div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
<br />
Ruhe ist in die hellen Flure Imladris eingekehrt, seitdem der Ringkrieg als beendet gilt und Sauron vernichtet werden konnte. Zu den wenigen Elben, die in Mittelerde zurückblieben, gehört auch der Herr Bruchtals – zusammen mit den verbliebenen Elben kreierte er nicht nur einen Ort der Zuflucht, sondern auch gemütliche Hallen der Musik, des Gesangs und der Geschichten aus alten, längst vergessen scheinenden Tagen. Auch Bildung bietet Bruchtal für diejenigen, die es danach dürstet: Die ruhige Lage und das Wissen, das in den ungeheuren Bibliotheken liegt, fügt sich zu einer Atmosphäre, die den wandernden Geist beruhigen und damit zu stillen weiß.<br />
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Bruchtal</span></center><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Rivendell.jpg"></div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
<br />
Tief verborgen in einer Schlucht des Bruinenflusses liegt Imladris, und es ist nun ein sicherer Zufluchtsort und ein Hort der Ruhe, welche die einstige Festung für einen jeden Vertreter der Völker Mittelerdes darstellt, gedenkt er nur, die Hallen des Herrn Elrond aufzusuchen.<br />
<br />
Die zahlreichen Felsenklüfte und die Sumpflöcher erschweren den Weg zu dem Bruinental auch für wohlgesinnte Wanderer aus dem Westen; lediglich weiße Steine markieren den klaren Weg nach Bruchtal, die darauf warten, von Freunden entdeckt zu werden, um ihnen sicheres Weggeleit zu gewährleisten. Das Haus selbst lässt sich aufgrund der hochgewachsenen Kiefern, welche die Talhänge dicht besiedeln, nur schwer erkennen; die Magie der Zeit und die einstige Notwendigkeit, sich vor dem Feind zu verbergen haben den Ort mit der Natur derart verschmelzen lassen, dass man ihn nur dann klar und deutlich erkennen kann, wenn man sich an die gefährliche Kante des Steilhanges begibt. Nur das letzte Wegstück verfügt über eine in den Fels gehauene Treppe, um den letzten Abstieg nach dem schmalen Zickzackweg hinab in das Tal etwas zu erleichtern, bevor man den ordentlich angelegten Pfad am Flussufer erreicht.<br />
<br />
Es ist das imposante Nebelgebirge, das sich in einem beeindruckenden Panorama hinter dem grasbewachsenen und von Buchen und Eichen bestandenen Tal auftut. In einem flachen, steinigen Bett fließt schäumend der Bruinen, der unter der Macht des Herrn Elronds steht, der das Gewässer seit jeher als letzte Instanz zwischen dem Hause Bruchtals und dem Feind nutzte. Gelegen auf einer Lichtung am östlichen Ufer, stürzt unterhalb des Hauses ein Wasserfall die Felskante hinab und vollendet die Wirkung der Elbenstätte, deren Magie sich selbst durch kleine Unterscheidungen in den klimatischen Dingen auszumachen weiß: In dem Tal scheint es immer ein wenig wärmer und angenehmer zu sein, als in den Gefilden, die es umgeben und in ihrem Schutze einzuhüllen vermögen.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Elrond.jpg"></div>
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<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
<br />
Ruhe ist in die hellen Flure Imladris eingekehrt, seitdem der Ringkrieg als beendet gilt und Sauron vernichtet werden konnte. Zu den wenigen Elben, die in Mittelerde zurückblieben, gehört auch der Herr Bruchtals – zusammen mit den verbliebenen Elben kreierte er nicht nur einen Ort der Zuflucht, sondern auch gemütliche Hallen der Musik, des Gesangs und der Geschichten aus alten, längst vergessen scheinenden Tagen. Auch Bildung bietet Bruchtal für diejenigen, die es danach dürstet: Die ruhige Lage und das Wissen, das in den ungeheuren Bibliotheken liegt, fügt sich zu einer Atmosphäre, die den wandernden Geist beruhigen und damit zu stillen weiß.<br />
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Moria]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=247</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 03:19:56 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=247</guid>
			<description><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Moria</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Moria.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Moria_small.jpg"></a><br />
Ein Klick auf das Bild öffnet die größere Version</div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
<br />
Unter dem Nebelgebirge liegend, erstreckt sich Khazad-dûm unter den Bergen Caradhras, Celebdil und Fanuidhol. Im zweiten Zeitalter lag nicht weit davon entfernt die Elbenstadt Ost-in-Edhil, die einst von Celeborn und Galadriel regiert wurde. Dort war der Sitz der kunstfertigen Elbenschmiede Gwaith-i-Mírdain, in welcher auch die drei Elbenringe der Macht geschmiedet wurden. Trotz ihrer Zerstörung besteht von dem Westtor Khazad-dûms immernoch die verbindende Hulstenstraße zu der alten Stadt, die einst als Handelsstraße diente, mittlerweile jedoch kaum mehr beschritten wird. Die Straße führt am Sirannon entlang, der in der Nähe des Westtores von Khazad-dûm als Bach seinen Ursprung findet.<br />
<br />
Gegründet von Durin I., ist Khazad-dûm nicht nur die größte, sondern auch schönste aller Zwergenstädte. Da sich hier, unter dem Caradhras, die einzig bekannte Mithrilquelle in ganz Mittelerde befindet, schürften die Zwerge an diesem Ort nach dem besonders wertvollen und seltenen Metall, das ihnen großen Reichtum einbringen und den Schmieden Morias außergewöhnlichen Ruhm zukommen ließ. Zu gierig, weckten sie damit aber nicht nur namenlose Wesen, denen man nachsagte, die untersten Schächte ausgehoben zu haben, an welche sich selbst die Zwerge nicht herantrauten, sondern auch den Balrog, der Dunkelheit und Verderben mit sich brachte und neben Orks auch Trolle um sich scharren konnte.<br />
<br />
Eine der bekanntesten Hallen ist die Kammer von Mazarbul, die von Balin, dem letzten offiziellen Herrscher Khazad-dûms, als Haupthalle benutzt wurde.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Moria.jpg"></div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
<br />
Auch Khazad-dûm wurde ein Teil der Wiederaufbauarbeiten, die in Mittelerde nach Ende des Ringkrieges in die Wege geleitet wurden. Der Zwerg Gimli, Gloins Sohn und Elbenfreund, setzte sich ganz besonders hierfür ein und war maßgeblich daran beteiligt, dass alles in schnelle Wege geleitet wurde. Die feine Arbeit jedoch überließ der Krieger den zahlreichen Zwergen, die in ihrer Handwerkskunst als besonders herausragend galten und den geschickten Händen von Elbenhandwerkern, welche die Herrin des Waldes mit dem feinsten Holz unterstützend schickte. Tatsächlich stellt der Wiederaufbau die erste Büdnisfestigung von Zwergen und auch Elben dar und dementsprechend wird es auch von beiden Völkern mit einer gewissen Wichtigkeit präsentiert und gehandhabt.<br />
<br />
Mittlerweile kann man wieder den alten Glanz der Stadt erahnen und auch die Brücke von Khazad-dûm wusste man wieder neu zu errichten. Man hat sie verbreitert und in Zusammenarbeit von Zwergen und Elben ein beeindruckendes Denkmal aus Holz und Stein von Gandalf erschaffen, wie er den Balrog bezwingt und damit die Dunkelheit aus Moria vertreibt. Sie wird als symbolischer Neuanfang wie auch als eingehende Warnung an das Volk der Zwerge erachtet, welches wieder damit beginnt, die von Orks und Trollen gesäuberten Minen erneut zu beziehen und die berühmten Hallen mit Leben zu füllen: Das Verbot der Mithrilgewinnung wurde als erste Doktrin denkwürdig in Stein gemeißelt.<br />
<br />
Im Zuge dieser Arbeiten wurde auch der Damm des Sirannon gelöst, welcher das Tal unterhalb des Westtores von Kahzad-dûm geflutet hatte, sodass dieser wieder seinen natürlichen Weg finden konnte.<br />
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Moria</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Moria.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Moria_small.jpg"></a><br />
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<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
<br />
Unter dem Nebelgebirge liegend, erstreckt sich Khazad-dûm unter den Bergen Caradhras, Celebdil und Fanuidhol. Im zweiten Zeitalter lag nicht weit davon entfernt die Elbenstadt Ost-in-Edhil, die einst von Celeborn und Galadriel regiert wurde. Dort war der Sitz der kunstfertigen Elbenschmiede Gwaith-i-Mírdain, in welcher auch die drei Elbenringe der Macht geschmiedet wurden. Trotz ihrer Zerstörung besteht von dem Westtor Khazad-dûms immernoch die verbindende Hulstenstraße zu der alten Stadt, die einst als Handelsstraße diente, mittlerweile jedoch kaum mehr beschritten wird. Die Straße führt am Sirannon entlang, der in der Nähe des Westtores von Khazad-dûm als Bach seinen Ursprung findet.<br />
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Gegründet von Durin I., ist Khazad-dûm nicht nur die größte, sondern auch schönste aller Zwergenstädte. Da sich hier, unter dem Caradhras, die einzig bekannte Mithrilquelle in ganz Mittelerde befindet, schürften die Zwerge an diesem Ort nach dem besonders wertvollen und seltenen Metall, das ihnen großen Reichtum einbringen und den Schmieden Morias außergewöhnlichen Ruhm zukommen ließ. Zu gierig, weckten sie damit aber nicht nur namenlose Wesen, denen man nachsagte, die untersten Schächte ausgehoben zu haben, an welche sich selbst die Zwerge nicht herantrauten, sondern auch den Balrog, der Dunkelheit und Verderben mit sich brachte und neben Orks auch Trolle um sich scharren konnte.<br />
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Eine der bekanntesten Hallen ist die Kammer von Mazarbul, die von Balin, dem letzten offiziellen Herrscher Khazad-dûms, als Haupthalle benutzt wurde.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Moria.jpg"></div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
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Auch Khazad-dûm wurde ein Teil der Wiederaufbauarbeiten, die in Mittelerde nach Ende des Ringkrieges in die Wege geleitet wurden. Der Zwerg Gimli, Gloins Sohn und Elbenfreund, setzte sich ganz besonders hierfür ein und war maßgeblich daran beteiligt, dass alles in schnelle Wege geleitet wurde. Die feine Arbeit jedoch überließ der Krieger den zahlreichen Zwergen, die in ihrer Handwerkskunst als besonders herausragend galten und den geschickten Händen von Elbenhandwerkern, welche die Herrin des Waldes mit dem feinsten Holz unterstützend schickte. Tatsächlich stellt der Wiederaufbau die erste Büdnisfestigung von Zwergen und auch Elben dar und dementsprechend wird es auch von beiden Völkern mit einer gewissen Wichtigkeit präsentiert und gehandhabt.<br />
<br />
Mittlerweile kann man wieder den alten Glanz der Stadt erahnen und auch die Brücke von Khazad-dûm wusste man wieder neu zu errichten. Man hat sie verbreitert und in Zusammenarbeit von Zwergen und Elben ein beeindruckendes Denkmal aus Holz und Stein von Gandalf erschaffen, wie er den Balrog bezwingt und damit die Dunkelheit aus Moria vertreibt. Sie wird als symbolischer Neuanfang wie auch als eingehende Warnung an das Volk der Zwerge erachtet, welches wieder damit beginnt, die von Orks und Trollen gesäuberten Minen erneut zu beziehen und die berühmten Hallen mit Leben zu füllen: Das Verbot der Mithrilgewinnung wurde als erste Doktrin denkwürdig in Stein gemeißelt.<br />
<br />
Im Zuge dieser Arbeiten wurde auch der Damm des Sirannon gelöst, welcher das Tal unterhalb des Westtores von Kahzad-dûm geflutet hatte, sodass dieser wieder seinen natürlichen Weg finden konnte.<br />
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Isengard]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=246</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 03:19:29 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=246</guid>
			<description><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Isengard</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Isengard.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Isengard_small.jpg"></a><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
<br />
Isengard ist eine große Festung am südlichen Ende des Nebelgebirges. Errichtet wurde sie zu Beginn des Dritten Zeitalters von den Dúnedain aus Gondor. Es handelt sich hierbei um eine etwa eine Meile große kreisrunde Ebene, die aus einem Ringwall aus natürlichem Gestein umgeben ist. Das einzige Tor zu Isengard befand sich an der Südseite der Festung. Im Zentrum Isengards stand der aus unzerstörbarem schwarzen Felsgestein bestehende Turm von Orthanc.<br />
<br />
Die ursprüngliche Funktion Isengards galt der Sicherung der Pforte Rohans und den Furten des Isen. Allerdings blieb Isengard -obwohl geographisch auf dem Gebiet Rohans liegend- im Besitz Gondors, von wo aus man der Festung allerdings immer weniger Aufmerksamkeit schenkte und diese schließlich verließ. Das führte dazu, dass diese zuerst von Dunländern besetzt und nach deren Vertreibung schließlich von Beren, dem Truchsess von Gondor, an Saruman übergeben wurde, wo dieser 200 Jahre lang ein loyaler Verbündeter darstellte. Etwas, das sich erst änderte, als Sauron nach Mordor zurückkehrte.<br />
<br />
3019 D.Z. entsannte Saruman schließlich seine gesamte neue Streitmacht in den Krieg gegen Rohan, so dass Isengard beinahe gänzlich verlassen war und den angreifenden Ents, die sich für die Abholzung ihres Waldes rächen wollten, ohne große Gegenwehr zum Opfer fiel. Der große Turm von Orthanc war das einzige Bauwerk dieser Festung, das nach dem Angriff der Ents noch stand.<br />
<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
<br />
Der Turm von Orthanc wurde nach dem Ringkrieg verschlossen und der Schlüssel an Eomer, zukünftiger König von Rohan, übergeben. Die Ents ebneten die gesamte Ebene ein und pflanzten Obstbäume rund um den Orthanc an, um das einst blühende Land wieder zum erblühen zu bringen. Doch nicht nur Obstbäume wurden angelegt, sondern auch der Wachtwald, der das einstige Isengard ringförmig umschließt und somit den früheren Steinwall ersetzt.<br />
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Isengard</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Isengard.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Isengard_small.jpg"></a><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
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Isengard ist eine große Festung am südlichen Ende des Nebelgebirges. Errichtet wurde sie zu Beginn des Dritten Zeitalters von den Dúnedain aus Gondor. Es handelt sich hierbei um eine etwa eine Meile große kreisrunde Ebene, die aus einem Ringwall aus natürlichem Gestein umgeben ist. Das einzige Tor zu Isengard befand sich an der Südseite der Festung. Im Zentrum Isengards stand der aus unzerstörbarem schwarzen Felsgestein bestehende Turm von Orthanc.<br />
<br />
Die ursprüngliche Funktion Isengards galt der Sicherung der Pforte Rohans und den Furten des Isen. Allerdings blieb Isengard -obwohl geographisch auf dem Gebiet Rohans liegend- im Besitz Gondors, von wo aus man der Festung allerdings immer weniger Aufmerksamkeit schenkte und diese schließlich verließ. Das führte dazu, dass diese zuerst von Dunländern besetzt und nach deren Vertreibung schließlich von Beren, dem Truchsess von Gondor, an Saruman übergeben wurde, wo dieser 200 Jahre lang ein loyaler Verbündeter darstellte. Etwas, das sich erst änderte, als Sauron nach Mordor zurückkehrte.<br />
<br />
3019 D.Z. entsannte Saruman schließlich seine gesamte neue Streitmacht in den Krieg gegen Rohan, so dass Isengard beinahe gänzlich verlassen war und den angreifenden Ents, die sich für die Abholzung ihres Waldes rächen wollten, ohne große Gegenwehr zum Opfer fiel. Der große Turm von Orthanc war das einzige Bauwerk dieser Festung, das nach dem Angriff der Ents noch stand.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
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Der Turm von Orthanc wurde nach dem Ringkrieg verschlossen und der Schlüssel an Eomer, zukünftiger König von Rohan, übergeben. Die Ents ebneten die gesamte Ebene ein und pflanzten Obstbäume rund um den Orthanc an, um das einst blühende Land wieder zum erblühen zu bringen. Doch nicht nur Obstbäume wurden angelegt, sondern auch der Wachtwald, der das einstige Isengard ringförmig umschließt und somit den früheren Steinwall ersetzt.<br />
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Helms Klamm]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=245</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 03:19:01 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=245</guid>
			<description><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Helms Klamm</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Helm.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Helm_small.jpg"></a><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
<br />
Helms Klamm ist eine Schlucht im Weißen Gebirge, die in den ersten Tagen nach der Gründung Gondors von den Dúnedain befestigt und später an die Menschen Rohans weitergegeben wurde. Die Klamm erhielt ihren Namen durch König Helm Hammerhand, der sich 2758 D.Z. bei einem Angriff der Dunländer und Ostlinge in die dortige Burg, die Hornburg, zurückzog und in diesen Zeiten große Taten vollbrachte. Um diese zu ehren erhielt diese Zuflucht den Namen Helms Klamm.<br />
<br />
Steile Klippen säumen die Nord- und Südseite der Klamm, die nicht nur durch die Klippen, sondern ebenso durch den Klammwall vor feindlichen Eindringlingen geschützt wird. Am nördlichen Ende dieses Walls steht die Hornburg. Keinem Feind war es jemals gelungen den Klammwall zu durchbrechen und die Hornburg zu eroben, solange die tapferen Männer Rohans auf den Mauern der Hornburg standen, und diese mit ihrem Leben verteidigten.<br />
<br />
Die Hornburg selbst steht auf einem Ausläufer der nördlichen Klippen und besteht aus zwei mächtigen Mauern, die den Außenhof und Innenhof bilden. Zum äußeren Burghof gibt es mehrere Zugänge: die großen Tore, die man über den Dammweg und die Rampe erreichen kann; die Ausfallpforte an der Klippe und das hintere Tor, das in Richtung der Klamm zeigt. Ein weiterer Wall umschließt die Hornburg. Angeschlossen an dem inneren Hof der Hornburg steht der Turm, in dem sich das einzigartige Horn des großen Königs Helm Hammerhand befindet, dessen Schall sich durch die gesamte Klamm erstreckt und schon so manchem Feind das Fürchten lehrte. <br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Helms_Deep.jpg"></div>
<br />
<br />
Die Tore der Hornburg selbst sind über einen kleinen Fußweg zu erreichen. Sechs Meter an Höhe gilt es von feindlichen Angreifern zu überwinden, wenn sie den Damm hinter sich bringen wollen. Sechs Meter, die Bogenschützen hinter einer hohen Brüstung nutzen können, um durch die Vorrichtung hindurch ihre tödlichen Geschosse auf den Weg zu bringen. Unmittelbar hinter dem Damm wird die Schlucht immer enger und bildet letztendlich den Eingang zu den Glitzernden Grotten von Aglarond, in die Frauen und Kinder während der Schlacht um Halms Klamm flohen. Der Klammbach fließt durch diese Grotten hindurch und passiert durch einen kleinen kanalähnlichen Durchlass Helms Damm.<br />
<br />
Helms Klamm ist nicht nur das Verteidigungszentrum der Westfold, sondern stellt neben Dunharg die bedeutenste Fluchtburg Rohans dar. Die glitzernden Grotten, auch Aglarond („glitzerndes Gewölbe“) genannt, sind ein unterirdisches Tunnelsystem in den Ered Nimrais, das sich auch teilweise unterhalb Helms Klamm erstreckt. Die Höhlen erhielten ihren Namen durch die vielen Diamanten, Kristalle und kunstvollen Wasserfälle, die man überall finden kann. Im Gestein der Wände befindet sich neben Edelsteinen auch jede Menge Edelmetalle, und die Decke wird von hohen, glitzernden Säulen getragen. Während die meisten Gänge auf natürliche Weise entstanden, wurden die Höhlen aber auch teilweise vom den Menschen aus Númenór ausgebaut.<br />
<br />
Die Rohirrim nutzten die vorderen Teile der Höhlen, die auch von der Hornburg aus begehbar sind, meist als Vorratslager, oder in Kriegszeiten auch als Zufluchtsort. Während der Schlacht um Helms Klamm versteckten sich hauptsächlich die Frauen und Kinder in den Höhlen.<br />
<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
<br />
Helms Klamm hat seine Bedeutung für die Menschen Rohans keineswegs verloren. Eher das Gegenteil ist der Fall. Nachdem Schäden behoben waren, setzte man alles daran vorhandene Schwachstellen auszubessern, um einem Feind bei einem möglichen Angriff keinen unnötigen Angriffspunkt zu bieten.<br />
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Helms Klamm</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Helm.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Helm_small.jpg"></a><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
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Helms Klamm ist eine Schlucht im Weißen Gebirge, die in den ersten Tagen nach der Gründung Gondors von den Dúnedain befestigt und später an die Menschen Rohans weitergegeben wurde. Die Klamm erhielt ihren Namen durch König Helm Hammerhand, der sich 2758 D.Z. bei einem Angriff der Dunländer und Ostlinge in die dortige Burg, die Hornburg, zurückzog und in diesen Zeiten große Taten vollbrachte. Um diese zu ehren erhielt diese Zuflucht den Namen Helms Klamm.<br />
<br />
Steile Klippen säumen die Nord- und Südseite der Klamm, die nicht nur durch die Klippen, sondern ebenso durch den Klammwall vor feindlichen Eindringlingen geschützt wird. Am nördlichen Ende dieses Walls steht die Hornburg. Keinem Feind war es jemals gelungen den Klammwall zu durchbrechen und die Hornburg zu eroben, solange die tapferen Männer Rohans auf den Mauern der Hornburg standen, und diese mit ihrem Leben verteidigten.<br />
<br />
Die Hornburg selbst steht auf einem Ausläufer der nördlichen Klippen und besteht aus zwei mächtigen Mauern, die den Außenhof und Innenhof bilden. Zum äußeren Burghof gibt es mehrere Zugänge: die großen Tore, die man über den Dammweg und die Rampe erreichen kann; die Ausfallpforte an der Klippe und das hintere Tor, das in Richtung der Klamm zeigt. Ein weiterer Wall umschließt die Hornburg. Angeschlossen an dem inneren Hof der Hornburg steht der Turm, in dem sich das einzigartige Horn des großen Königs Helm Hammerhand befindet, dessen Schall sich durch die gesamte Klamm erstreckt und schon so manchem Feind das Fürchten lehrte. <br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Helms_Deep.jpg"></div>
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Die Tore der Hornburg selbst sind über einen kleinen Fußweg zu erreichen. Sechs Meter an Höhe gilt es von feindlichen Angreifern zu überwinden, wenn sie den Damm hinter sich bringen wollen. Sechs Meter, die Bogenschützen hinter einer hohen Brüstung nutzen können, um durch die Vorrichtung hindurch ihre tödlichen Geschosse auf den Weg zu bringen. Unmittelbar hinter dem Damm wird die Schlucht immer enger und bildet letztendlich den Eingang zu den Glitzernden Grotten von Aglarond, in die Frauen und Kinder während der Schlacht um Halms Klamm flohen. Der Klammbach fließt durch diese Grotten hindurch und passiert durch einen kleinen kanalähnlichen Durchlass Helms Damm.<br />
<br />
Helms Klamm ist nicht nur das Verteidigungszentrum der Westfold, sondern stellt neben Dunharg die bedeutenste Fluchtburg Rohans dar. Die glitzernden Grotten, auch Aglarond („glitzerndes Gewölbe“) genannt, sind ein unterirdisches Tunnelsystem in den Ered Nimrais, das sich auch teilweise unterhalb Helms Klamm erstreckt. Die Höhlen erhielten ihren Namen durch die vielen Diamanten, Kristalle und kunstvollen Wasserfälle, die man überall finden kann. Im Gestein der Wände befindet sich neben Edelsteinen auch jede Menge Edelmetalle, und die Decke wird von hohen, glitzernden Säulen getragen. Während die meisten Gänge auf natürliche Weise entstanden, wurden die Höhlen aber auch teilweise vom den Menschen aus Númenór ausgebaut.<br />
<br />
Die Rohirrim nutzten die vorderen Teile der Höhlen, die auch von der Hornburg aus begehbar sind, meist als Vorratslager, oder in Kriegszeiten auch als Zufluchtsort. Während der Schlacht um Helms Klamm versteckten sich hauptsächlich die Frauen und Kinder in den Höhlen.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
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Helms Klamm hat seine Bedeutung für die Menschen Rohans keineswegs verloren. Eher das Gegenteil ist der Fall. Nachdem Schäden behoben waren, setzte man alles daran vorhandene Schwachstellen auszubessern, um einem Feind bei einem möglichen Angriff keinen unnötigen Angriffspunkt zu bieten.<br />
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fangorn]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=244</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 03:18:31 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=244</guid>
			<description><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Der Fangorn</span></center><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Fangorn.jpg"></div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
<br />
Der Fangorn, auch Entwald genannt, liegt im Norden Rohans, östlich des Nebelgebirges. Fangorn ist einer der größeren verbliebenen Reste des Großen Waldes, der einst weite Teile Mittelerdes bedeckte. Zu damaligen Zeiten war der Wald um einiges größer und entspricht mittlerweile nur noch dem Schatten dessen, was er einst war. Viele Geschichten und Gerüchte ranken sich um den Wald, der als düster und für unerwünschte Eindringlinge gefährlich beschrieben wird.<br />
<br />
Seinen Namen erhielt der Wald durch den Ent Baumbart, dessen elbische Bezeichnung eben Fangorn lautet und der der Behüter und Beschützer des Waldes und dessen Bewohner darstellt. Der Fangorn ist Heimat des Großteils der verbliebenen Ents und der Huorns. In einigen dunklen Tälern des Fangorn sind die Bäume nicht nur alt, sondern tatsächlich boshaft, weswegen die düsteren Geschichten um den Wald keineswegs nur Erfindung sind. Reisende und Bewohner der umliegenden Gebiete -sogar die Elben Lothlóriens- meiden die Gegend.<br />
<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
<br />
Die Menschen Rohans wissen, dass die Ents für sie in diesem Krieg eine wichtige Rolle spielten. Dennoch - oder gerade deswegen - hält man sich weiterhin auf Abstand. Aber im Gegensatz zu früher ist es kaum mehr wirklich Angst, die die Menschen vom Wald fern hält, sondern eher der tiefe Respekt den Wesen des Waldes gegenüber.<br />
<br />
Dennoch hat der Fangorn schwer durch die Abholzung durch Saruman gelitten und somit einiges an Fläche verloren, die selbst durch Anpflanzung neuer Bäume durch die Bewohner der umliegenden Gebiete, nicht wieder gutzumachen ist.<br />
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Der Fangorn</span></center><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Fangorn.jpg"></div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
<br />
Der Fangorn, auch Entwald genannt, liegt im Norden Rohans, östlich des Nebelgebirges. Fangorn ist einer der größeren verbliebenen Reste des Großen Waldes, der einst weite Teile Mittelerdes bedeckte. Zu damaligen Zeiten war der Wald um einiges größer und entspricht mittlerweile nur noch dem Schatten dessen, was er einst war. Viele Geschichten und Gerüchte ranken sich um den Wald, der als düster und für unerwünschte Eindringlinge gefährlich beschrieben wird.<br />
<br />
Seinen Namen erhielt der Wald durch den Ent Baumbart, dessen elbische Bezeichnung eben Fangorn lautet und der der Behüter und Beschützer des Waldes und dessen Bewohner darstellt. Der Fangorn ist Heimat des Großteils der verbliebenen Ents und der Huorns. In einigen dunklen Tälern des Fangorn sind die Bäume nicht nur alt, sondern tatsächlich boshaft, weswegen die düsteren Geschichten um den Wald keineswegs nur Erfindung sind. Reisende und Bewohner der umliegenden Gebiete -sogar die Elben Lothlóriens- meiden die Gegend.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
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Die Menschen Rohans wissen, dass die Ents für sie in diesem Krieg eine wichtige Rolle spielten. Dennoch - oder gerade deswegen - hält man sich weiterhin auf Abstand. Aber im Gegensatz zu früher ist es kaum mehr wirklich Angst, die die Menschen vom Wald fern hält, sondern eher der tiefe Respekt den Wesen des Waldes gegenüber.<br />
<br />
Dennoch hat der Fangorn schwer durch die Abholzung durch Saruman gelitten und somit einiges an Fläche verloren, die selbst durch Anpflanzung neuer Bäume durch die Bewohner der umliegenden Gebiete, nicht wieder gutzumachen ist.<br />
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rohan]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=243</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 03:18:03 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=243</guid>
			<description><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Rohan</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Rohan.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Rohan_small.jpg"></a><br />
Ein Klick auf das Bild öffnet die größere Version</div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
<br />
Die Riddermark, oder auch unter dem Namen Rohan bekannt, ist das Land der Rohirrim. Bis 2510 D.Z. war Rohan der Nordteil des Königreichs Gondor und unter dem Namen Calenardhon bekannt. Calenardhon war ein Geschenk des Truchsessen Cirion an Eorl von den Éothéod. Die Éothéod erhielten diese Provinz Gondors als Dank für die Hilfe Eorls gegen die Balchoth in der Schlacht auf den Feldern des Celebrant. Noch heute nennen sich die Menschen Rohans zum Gedenken an Eorl "Eorlingas".<br />
<br />
Die Riddermark -oder Rohan- ist ein Land mit weitläufigen weiten Ebenen, die nur selten von flachen Hügeln durchbrochen werden. Rohans Hauptstadt und Sitz des Königs ist Edoras, welches auf einem Vorberg des Weißen Gebirges, ganz im Süden des Landes, angesiedelt ist. Die älteste und zweitgrößte Siedlung Rohans - Aldburg - ist der ehemalige Sitz der Könige der Riddermark.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Riddermark.jpg"></div>
<br />
<br />
Die Bewohner Rohans werden nur außerhalb ihres Landes Rohirrim (Pferdeherren) genannt. Sie selbst bezeichnen sich als Eorlingas (Söhne Eorls). Obwohl das Volk Rohans ein Reitervolk und für ihre Reitkünste berühmt und gefürchtet sind und als die Besten in ganz Mittelerde gelten, sind sie doch ein Volk, das von Viehzucht und Ackerbau lebt. Die Mearas, eine der edelsten Pferderassen Mittelerdes, wurden einst in Rohan -erstmalig von Eorl - gezüchtet.<br />
<br />
Rohan besteht aus fünf Provinzen: Westfold, Ostfold, Westemned, Ostemned und Ödland. Und obwohl die Menschen Rohans hauptsächlich vereinzelt über das Land verstreut leben, gibt es einige größere Dörfer und Siedlungen, so wie Edoras, Aldburg, Hochborn und Unterharg.<br />
<br />
Die Armee des Landes besteht hauptsächlich aus berittenen Einheiten, während ''Fußtruppen'' nur zum Schutz von Burgen und Siedlungen eingesetzt werden.<br />
<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
<br />
Nach der Heimkehr der Reiter und der Beseitigung der Schäden, nahm das normale Leben wieder Einzug in den Alltag der Menschen. Bauern kehrten auf ihre Felder zurück, sofern diese noch nutzbar waren oder zogen weiter, um neu anzufangen. Frauen, deren Mann nicht von den Schlachtfeldern zurückkehrte, zog es näher an die größeren Siedlungen. Während es überall im Land verteilt noch Stellen geben mag, denen man die Folgen des Ringkrieges durchaus ansieht, war man doch bemüht die Riddermark in ihren ursprünglichen Zustand zu bringen.<br />
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Rohan</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Rohan.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Rohan_small.jpg"></a><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
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Die Riddermark, oder auch unter dem Namen Rohan bekannt, ist das Land der Rohirrim. Bis 2510 D.Z. war Rohan der Nordteil des Königreichs Gondor und unter dem Namen Calenardhon bekannt. Calenardhon war ein Geschenk des Truchsessen Cirion an Eorl von den Éothéod. Die Éothéod erhielten diese Provinz Gondors als Dank für die Hilfe Eorls gegen die Balchoth in der Schlacht auf den Feldern des Celebrant. Noch heute nennen sich die Menschen Rohans zum Gedenken an Eorl "Eorlingas".<br />
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Die Riddermark -oder Rohan- ist ein Land mit weitläufigen weiten Ebenen, die nur selten von flachen Hügeln durchbrochen werden. Rohans Hauptstadt und Sitz des Königs ist Edoras, welches auf einem Vorberg des Weißen Gebirges, ganz im Süden des Landes, angesiedelt ist. Die älteste und zweitgrößte Siedlung Rohans - Aldburg - ist der ehemalige Sitz der Könige der Riddermark.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Riddermark.jpg"></div>
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Die Bewohner Rohans werden nur außerhalb ihres Landes Rohirrim (Pferdeherren) genannt. Sie selbst bezeichnen sich als Eorlingas (Söhne Eorls). Obwohl das Volk Rohans ein Reitervolk und für ihre Reitkünste berühmt und gefürchtet sind und als die Besten in ganz Mittelerde gelten, sind sie doch ein Volk, das von Viehzucht und Ackerbau lebt. Die Mearas, eine der edelsten Pferderassen Mittelerdes, wurden einst in Rohan -erstmalig von Eorl - gezüchtet.<br />
<br />
Rohan besteht aus fünf Provinzen: Westfold, Ostfold, Westemned, Ostemned und Ödland. Und obwohl die Menschen Rohans hauptsächlich vereinzelt über das Land verstreut leben, gibt es einige größere Dörfer und Siedlungen, so wie Edoras, Aldburg, Hochborn und Unterharg.<br />
<br />
Die Armee des Landes besteht hauptsächlich aus berittenen Einheiten, während ''Fußtruppen'' nur zum Schutz von Burgen und Siedlungen eingesetzt werden.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
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Nach der Heimkehr der Reiter und der Beseitigung der Schäden, nahm das normale Leben wieder Einzug in den Alltag der Menschen. Bauern kehrten auf ihre Felder zurück, sofern diese noch nutzbar waren oder zogen weiter, um neu anzufangen. Frauen, deren Mann nicht von den Schlachtfeldern zurückkehrte, zog es näher an die größeren Siedlungen. Während es überall im Land verteilt noch Stellen geben mag, denen man die Folgen des Ringkrieges durchaus ansieht, war man doch bemüht die Riddermark in ihren ursprünglichen Zustand zu bringen.<br />
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lorien]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=242</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 03:17:37 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=242</guid>
			<description><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Lorien</span></center><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Lothlorien.jpg"></div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
<br />
An der Ostseite des Nebelgebirges, unterhalb Morias Osttores und dem nur wenig entfernten Spiegelsee, befindet sich Lothlorien – der sagenumwobene Elbenwald des Herrn Celeborns und der Herrin Galadriel. Während der Wald im Osten ganz klar durch den Anduin begrenzt wird, ist die südliche Grenze Loriens jedoch nicht klar erkennbar. Sie soll irgendwo in der Ebene von Celebrant liegen; eine Ebene, die früher mit lichten Bäumen bedeckt war und sich von Lorien bis Fangorn erstreckte. Damals zählte man die Fläche zu dem Reich Lothloriens hinzu, als jedoch im dritten Zeitalter die Wälder kleiner wurden, war die Ebene größtenteils nur noch eine leere, grasbewachsene Fläche. Erwähnenswert ist auch, dass die Ebene einst nicht nur von den Elben, sondern sogar auch von Ents gemieden wurde. Im Norden, hingegen, ist die Grenze wieder klarer gesteckt, denn dort, wo der Wald endet, endet auch Lorien selbst.<br />
<br />
Durch Lorien fließt der Fluss Celebrant, welcher dem Schattenbachtal, einem Einschnitt an der Ostflanke des Schattengebirges, entspringt und schlussendlich in den Anduin mündet.<br />
<br />
Lothlorien ist nicht nur der Name des Waldes selbst, sondern auch der Name des darin liegenden Elbenreiches. Das besonders bewachte Kerngebiet zwischen dem Anduin und dem Silberlauf ist auch als Naith von Lorien bekannt, welches hauptsächlich mit Mallornbäumen bewaldet ist. Die Galadhrim nutzen dieses Gebiet fast ausschließlich dazu, das Zentrum ihres elbischen Königreiches zu bewachen. Der bewohnte Teil des Naiths, der im Osten die Landzunge zwischen Anduin und Silberlauf bildet, wird auch Egladil genannt. <br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Caras_Galadhon.jpg"></div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Caras Galadhon</span></span></div>
<br />
Die Hauptstadt Lothloriens und der Sitz von Celeborn und Galadriel, ist Caras Galadhon, die Stadt der Bäume. Die auf einem Hügel liegende Stadt wird von einem tiefen Graben und einer grünen Mauer umgeben, die sehr wahrscheinlich aus Erde besteht. Von einem Weg im Norden, der zum Cerin Amroth - einem Hügel innerhalb Lothloriens - führt, ist im Westen rund um die Stadt eine gepflasterte Straße in der Form eines Halbkreises angelegt, die im Süden zu der einzigen Brücke führt, die über den Graben zu reichen vermag. Dort überschneiden sich auch die beiden Mauerenden.<br />
<br />
Da es in Caras Galadhon keinerlei Häuser gibt, unterscheidet sich die Stadt nicht nur von den anderen in Mittelerde, sondern ist darin tatsächlich einzigartig. Die Galadhrim wohnen auf Fletts in den Ästen der riesigen Mallornbäume, die sich auf dem Hügel befinden. Der Größte von allen dieser Bäume befindet sich in der Mitte und auf der höchsten Stelle des Hügels – er beherbergt die Gemächer Celeborns. Der unter diesem Baum entspringende Bach fließt südöstlich den Hang hinab und passiert dabei Galadriels Garten, in welchem sich auch Galadriels Spiegel befindet.<br />
<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
<br />
Mit der Zerstörung des einen Ringes der Macht nimmt auch Nenyas, der Ring der Herrin Galadriel, beständig ab, was auch einen Kräfteverlust Galadriels bedeutet, die dadurch erheblich schwächer wurde. Die Magie, die sich vor allem in Caras Galadhon manifestieren ließ, verfällt langsam und beraubt dem Elbenwald unter anderem auch seinem Schutz, den er all die Zeit wahren konnte.<br />
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Lorien</span></center><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Lothlorien.jpg"></div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
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An der Ostseite des Nebelgebirges, unterhalb Morias Osttores und dem nur wenig entfernten Spiegelsee, befindet sich Lothlorien – der sagenumwobene Elbenwald des Herrn Celeborns und der Herrin Galadriel. Während der Wald im Osten ganz klar durch den Anduin begrenzt wird, ist die südliche Grenze Loriens jedoch nicht klar erkennbar. Sie soll irgendwo in der Ebene von Celebrant liegen; eine Ebene, die früher mit lichten Bäumen bedeckt war und sich von Lorien bis Fangorn erstreckte. Damals zählte man die Fläche zu dem Reich Lothloriens hinzu, als jedoch im dritten Zeitalter die Wälder kleiner wurden, war die Ebene größtenteils nur noch eine leere, grasbewachsene Fläche. Erwähnenswert ist auch, dass die Ebene einst nicht nur von den Elben, sondern sogar auch von Ents gemieden wurde. Im Norden, hingegen, ist die Grenze wieder klarer gesteckt, denn dort, wo der Wald endet, endet auch Lorien selbst.<br />
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Durch Lorien fließt der Fluss Celebrant, welcher dem Schattenbachtal, einem Einschnitt an der Ostflanke des Schattengebirges, entspringt und schlussendlich in den Anduin mündet.<br />
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Lothlorien ist nicht nur der Name des Waldes selbst, sondern auch der Name des darin liegenden Elbenreiches. Das besonders bewachte Kerngebiet zwischen dem Anduin und dem Silberlauf ist auch als Naith von Lorien bekannt, welches hauptsächlich mit Mallornbäumen bewaldet ist. Die Galadhrim nutzen dieses Gebiet fast ausschließlich dazu, das Zentrum ihres elbischen Königreiches zu bewachen. Der bewohnte Teil des Naiths, der im Osten die Landzunge zwischen Anduin und Silberlauf bildet, wird auch Egladil genannt. <br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Caras_Galadhon.jpg"></div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Caras Galadhon</span></span></div>
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Die Hauptstadt Lothloriens und der Sitz von Celeborn und Galadriel, ist Caras Galadhon, die Stadt der Bäume. Die auf einem Hügel liegende Stadt wird von einem tiefen Graben und einer grünen Mauer umgeben, die sehr wahrscheinlich aus Erde besteht. Von einem Weg im Norden, der zum Cerin Amroth - einem Hügel innerhalb Lothloriens - führt, ist im Westen rund um die Stadt eine gepflasterte Straße in der Form eines Halbkreises angelegt, die im Süden zu der einzigen Brücke führt, die über den Graben zu reichen vermag. Dort überschneiden sich auch die beiden Mauerenden.<br />
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Da es in Caras Galadhon keinerlei Häuser gibt, unterscheidet sich die Stadt nicht nur von den anderen in Mittelerde, sondern ist darin tatsächlich einzigartig. Die Galadhrim wohnen auf Fletts in den Ästen der riesigen Mallornbäume, die sich auf dem Hügel befinden. Der Größte von allen dieser Bäume befindet sich in der Mitte und auf der höchsten Stelle des Hügels – er beherbergt die Gemächer Celeborns. Der unter diesem Baum entspringende Bach fließt südöstlich den Hang hinab und passiert dabei Galadriels Garten, in welchem sich auch Galadriels Spiegel befindet.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
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Mit der Zerstörung des einen Ringes der Macht nimmt auch Nenyas, der Ring der Herrin Galadriel, beständig ab, was auch einen Kräfteverlust Galadriels bedeutet, die dadurch erheblich schwächer wurde. Die Magie, die sich vor allem in Caras Galadhon manifestieren ließ, verfällt langsam und beraubt dem Elbenwald unter anderem auch seinem Schutz, den er all die Zeit wahren konnte.<br />
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rhovanion]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=241</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 03:16:29 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=241</guid>
			<description><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Rhovanion</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Rhovanion.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Rhovanion_small.jpg"></a><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nord Rhovanion</span></span><br />
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<img src="images/tolkien/maps/Map_Nord_Rhovanion.jpg"></div>
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Rhovanion</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Rhovanion.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Rhovanion_small.jpg"></a><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nord Rhovanion</span></span><br />
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<img src="images/tolkien/maps/Map_Nord_Rhovanion.jpg"></div>
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gondor]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=240</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 03:15:04 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=240</guid>
			<description><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Gondor</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Gondor_East.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Gondor_East_small.jpg"></a><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Gondor_West.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Gondor_West_small.jpg"></a><br />
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</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Gondor</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Gondor_East.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Gondor_East_small.jpg"></a><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Gondor_West.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Gondor_West_small.jpg"></a><br />
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</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Minas Tirith]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=239</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 03:14:37 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=239</guid>
			<description><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Minas Tirith</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Minas.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Minas_small.jpg"></a><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
<br />
Am südöstlichen Ende der Ered Nimrais (Weißes Gebirge), einem Gebirgszug im Südosten Mittelerdes, befindet sich die Stadt Minas Tirith, die im Volksmund auch des Öfteren als Weiße Stadt betitelt wird. In Richtung Süden trennen nur zwei Meilen die Stadt von dem Fluss Anduin; nordöstlich von Minas Tirith befindet sich Anórien, während sich südwestlich das Lehen Lossarnach anschließt.<br />
<br />
Minas Tirith gruppiert sich um den Berg der Wacht und beweist sich in ihrem Konstrukt als eine sichere Stadt, mit einem durchdachten System. Die sieben konzentrischen Mauerringe, welche die Stadt schützen, werden in der Mitte durch eine gigantische Felsformation in Form eines Keils in zwei Hälften geteilt, sodass in jedem Ring ein Tunnel durch den Keil führt, um die beiden Hälften miteinander zu verbinden.<br />
<br />
Das große Stadttor liegt direkt unter dem Felskeil im ersten Mauerring, da sich jedoch die weiteren Tore abwechselnd links und rechts davon befinden, bleibt einem keine andere Wahl, als die Stadt in Serpentinen zu erklimmen. Der Bergsattel, mit welchem der Berg der Wacht zu dem Berg Mindolluin verbunden ist, reicht ausschließlich bis zu dem fünften Ring hinauf, wo die Weihestätten beherbergt sind – allerdings befindet sich der Zugang nur auf dem sechsten Ring der Stadt, den man Fen Hollen nennt, was mit Verschlossene Tür oder Verschlossenem Tor übersetzt werden kann. Der Name mag daher rühren, dass ausschließlich dem Herrn der Stadt und denjenigen, welche die Häuser der Toten pflegen und sich um die Gräber kümmern, der Zugang zu den Grüften gewährt wird. Die Weihestätten gelten in Minas Tirith als besondere Heiligtümer, deren Ruhe nicht gestört werden darf – früher wurde ein solches Vergehen umgehend mit dem Tode bestraft, denn neben dem Haus der Truchsesse liegt auch dort das Haus der Könige, die dort zur Ruhe gebettet wurden.<br />
<br />
Auf dem sechsten Ring der Stadt gibt es neben Fen Hollen jedoch noch die Ställe für die reitenden Boten und die Häuser der Heilung, das Hospital der Stadt, das von einem vorstehenden Heiler geleitet wird. Neben einem Kräutermeister, der als Kräuterkundiger für die Arznei verantwortlich ist, arbeiten einige Frauen dort, die selbst heilkundig sind, oder den anderen in der Pflege um Patienten zur Hand gehen. In Kriegszeiten sind dies die einzigen Frauen, die nicht aus der Stadt evakuiert werden, sondern dort bleiben, um sich um die Verletzten und die Opfer zu kümmern. Noch heute sind die Häuser der Heilung ein annehmbares Sammelsurium an numénorischen Wissen über Heilkunde oder ärztliche Wissenschaften, das man so nur in Minas Tirith antreffen kann.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Minas_Tirith.jpg"></div>
<br />
<br />
Die siebte Ebene erreicht man schlussendlich über einen beleuchteten Gang, der durch den Felskeil auf das Plateau führt. Auf der letzten Ebene Minas Tirith kann man auf dem Hof des Springbrunnens, den Weißen Baum, sowie den weißen Turm stehen sehen, welcher die Königshalle und unter der Turmspitze das geheime Gemach des Palantírs beherbergt. Dort befindet sich auch Metherond, die große Festhalle und, natürlich, der Palast der Könige.<br />
<br />
<br />
Vor Minas Tirith selbst liegen die Felder des Pelennor, ein fruchtbares Land mit vielen Höfen, das im Ringkrieg eine bedeutende Rolle spielte. Der Pelennor wird durch Rammas Echor, einer Außenmauer, geschützt, und im Süden grenzt er an den Anduin, wo der Hafen Harlond liegt.<br />
Straßen von Minas Tirith aus führen in die südlichen Lehen, nach Rohan und nach Osgiliath, die erste Hauptstadt Gondors am Anduin.<br />
<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
<br />
Die unter König Elessar einberufenen Wiederaufbauarbeiten Mittelerdes fanden vor allem in Minas Tirith ihren Anfang, wo man trotz der schweren Kriegsverluste so tatkräftig wie möglich an die Arbeit ging. Nach fünf Jahren erstrahlt die Stadt nicht nur in einem neuen Glanz, sondern hat, als Herrschaftssitz, wieder an wichtiger Bedeutung gewonnen, die von dem König durch viele Bündnisse in die vielen Reiche der anderen Völker konstant gestärkt wird. Die Leute sind stolz auf das, was sie geleistet haben und froh, über ihren König, auf den sie doch so lange warten mussten.<br />
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Minas Tirith</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Minas.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Minas_small.jpg"></a><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
<br />
Am südöstlichen Ende der Ered Nimrais (Weißes Gebirge), einem Gebirgszug im Südosten Mittelerdes, befindet sich die Stadt Minas Tirith, die im Volksmund auch des Öfteren als Weiße Stadt betitelt wird. In Richtung Süden trennen nur zwei Meilen die Stadt von dem Fluss Anduin; nordöstlich von Minas Tirith befindet sich Anórien, während sich südwestlich das Lehen Lossarnach anschließt.<br />
<br />
Minas Tirith gruppiert sich um den Berg der Wacht und beweist sich in ihrem Konstrukt als eine sichere Stadt, mit einem durchdachten System. Die sieben konzentrischen Mauerringe, welche die Stadt schützen, werden in der Mitte durch eine gigantische Felsformation in Form eines Keils in zwei Hälften geteilt, sodass in jedem Ring ein Tunnel durch den Keil führt, um die beiden Hälften miteinander zu verbinden.<br />
<br />
Das große Stadttor liegt direkt unter dem Felskeil im ersten Mauerring, da sich jedoch die weiteren Tore abwechselnd links und rechts davon befinden, bleibt einem keine andere Wahl, als die Stadt in Serpentinen zu erklimmen. Der Bergsattel, mit welchem der Berg der Wacht zu dem Berg Mindolluin verbunden ist, reicht ausschließlich bis zu dem fünften Ring hinauf, wo die Weihestätten beherbergt sind – allerdings befindet sich der Zugang nur auf dem sechsten Ring der Stadt, den man Fen Hollen nennt, was mit Verschlossene Tür oder Verschlossenem Tor übersetzt werden kann. Der Name mag daher rühren, dass ausschließlich dem Herrn der Stadt und denjenigen, welche die Häuser der Toten pflegen und sich um die Gräber kümmern, der Zugang zu den Grüften gewährt wird. Die Weihestätten gelten in Minas Tirith als besondere Heiligtümer, deren Ruhe nicht gestört werden darf – früher wurde ein solches Vergehen umgehend mit dem Tode bestraft, denn neben dem Haus der Truchsesse liegt auch dort das Haus der Könige, die dort zur Ruhe gebettet wurden.<br />
<br />
Auf dem sechsten Ring der Stadt gibt es neben Fen Hollen jedoch noch die Ställe für die reitenden Boten und die Häuser der Heilung, das Hospital der Stadt, das von einem vorstehenden Heiler geleitet wird. Neben einem Kräutermeister, der als Kräuterkundiger für die Arznei verantwortlich ist, arbeiten einige Frauen dort, die selbst heilkundig sind, oder den anderen in der Pflege um Patienten zur Hand gehen. In Kriegszeiten sind dies die einzigen Frauen, die nicht aus der Stadt evakuiert werden, sondern dort bleiben, um sich um die Verletzten und die Opfer zu kümmern. Noch heute sind die Häuser der Heilung ein annehmbares Sammelsurium an numénorischen Wissen über Heilkunde oder ärztliche Wissenschaften, das man so nur in Minas Tirith antreffen kann.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Minas_Tirith.jpg"></div>
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Die siebte Ebene erreicht man schlussendlich über einen beleuchteten Gang, der durch den Felskeil auf das Plateau führt. Auf der letzten Ebene Minas Tirith kann man auf dem Hof des Springbrunnens, den Weißen Baum, sowie den weißen Turm stehen sehen, welcher die Königshalle und unter der Turmspitze das geheime Gemach des Palantírs beherbergt. Dort befindet sich auch Metherond, die große Festhalle und, natürlich, der Palast der Könige.<br />
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<br />
Vor Minas Tirith selbst liegen die Felder des Pelennor, ein fruchtbares Land mit vielen Höfen, das im Ringkrieg eine bedeutende Rolle spielte. Der Pelennor wird durch Rammas Echor, einer Außenmauer, geschützt, und im Süden grenzt er an den Anduin, wo der Hafen Harlond liegt.<br />
Straßen von Minas Tirith aus führen in die südlichen Lehen, nach Rohan und nach Osgiliath, die erste Hauptstadt Gondors am Anduin.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
<br />
Die unter König Elessar einberufenen Wiederaufbauarbeiten Mittelerdes fanden vor allem in Minas Tirith ihren Anfang, wo man trotz der schweren Kriegsverluste so tatkräftig wie möglich an die Arbeit ging. Nach fünf Jahren erstrahlt die Stadt nicht nur in einem neuen Glanz, sondern hat, als Herrschaftssitz, wieder an wichtiger Bedeutung gewonnen, die von dem König durch viele Bündnisse in die vielen Reiche der anderen Völker konstant gestärkt wird. Die Leute sind stolz auf das, was sie geleistet haben und froh, über ihren König, auf den sie doch so lange warten mussten.<br />
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Osgiliath]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=238</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 03:14:02 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=238</guid>
			<description><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Osgiliath</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Osgiliath.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Osgiliath_small.jpg"></a><br />
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<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
<br />
Osgiliath wurde wegen der günstigen Lage einst als erste Hauptstadt Gondors auserkoren, da sie zwischen den Festungen der ersten beiden Herrscher, Isildur und dessen Bruder Ánarion, lag – Minas Arnor, Ánarions Stadt und Minas Ithil, Isildurs Stadt – heute jedoch bekannter unter dem verderblichen Namen Minas Morgul. Sich zwischen diesen beiden Städten befindend, liegt Osgiliath auf beiden Seiten des Anduin und es ist eine große Steinbrücke, welche den Fluss überspannt und mit Häusern und Türmen selbst bebaut ist.<br />
<br />
Das größte und auch wichtigste Gebäude der Stadt ist die Kuppel der Sterne, ein hoher Turm, dessen Dach die Kuppel darstellt, die, je nach Lichteinfall, von einem intensiven Schwarz oder einem dunklen Blau ist, welche von silbernen und goldenen Sternen verziert wird. Im unteren Bereich des Gebäudes befindet sich die Große Halle – die erste Residenz der Könige von Gondor. Dort befanden sich die Throne von Isildur und Ánarion Seite an Seite, was doppelte Königswürde darstellte. Bis der Königssitz letztlich verlegt wurde, hielten hier die Herrscher des Reiches Hof.<br />
<br />
Direkt unter dem Dach, der Sternenkuppel, hingegen, wurde einst der Mächtigste und Wichtigste aller Palantíri aufbewahrt. Während des Sippenstreites von Gondor und der Belagerung Osgiliaths durch Castamír um 1437 D.Z. jedoch, geriet die Kuppel in Brand und der Stein ging im Anduin verloren.<br />
<br />
Trotz der Lage weit im Landesinneren ist Osgiliath neben Pelargir der wichtigste Hafen Gondors, denn hier ist der Anduin tief genug, dass selbst die großen seetüchtigen Schiffe an den gewaltigen Kais der Stadt anlegen können. Zusätzlich zu erwähnen ist ebenfalls, das Osgiliath einer der wenigen Orte überhaupt ist, an den der Anduin nicht nur zu überqueren, sondern auch überbrückt ist. Somit stellt die Stadt die wichtigste Verbindung zwischen den westlichen Landen Gondors und Ithilien sowie den eroberten Gebieten im Süden und im Osten dar.<br />
<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
<br />
Bereits während des Ringkrieges war Osgiliath weitestgehend unbewohnt aufgrund der konstanten Angriffe seitens Sauron, allerdings behielt die Stadt wegen der Brücke weiterhin einen derart wichtigen Status, dass man nicht gewillt war, diese aufzugeben und Waldläufer Ithiliens in der Stadt stationierte. Als während des Ringkrieges die Osthälfte eingenommen war, sah man sich keine Wahl gelassen, als die Brücken einzureißen, was die Stadt aber nicht vor weiteren Angriffen zu schützen vermochte. Nach der Niederlage Saurons war Osgiliath nahezu komplett zerstört und weitestgehend unbewohnbar. Es war ein wichtiges Anliegen des Königs Elessar, die Stadt wieder aufzubauen, was mithilfe von vielen fleißigen Frauen und Männern in den letzten fünf Jahren in Angriff genommen wurde – vor allem die verbliebenen Waldläufer Ithiliens, die ihr Dasein nicht aufgeben wollen und ihre Verpflichtung nach wie vor in der Stadt sehen, haben sich als vehemente Unterstützer und tüchtige Arbeiter bewiesen.<br />
<br />
Wenn auch die Arbeiten in Osgiliath längst nicht abgeschlossen sind, gewinnt die Stadt aber wieder an ihrem alten Glanz und unentbehrlichen Bedeutung.<br />
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Osgiliath</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Osgiliath.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Osgiliath_small.jpg"></a><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
<br />
Osgiliath wurde wegen der günstigen Lage einst als erste Hauptstadt Gondors auserkoren, da sie zwischen den Festungen der ersten beiden Herrscher, Isildur und dessen Bruder Ánarion, lag – Minas Arnor, Ánarions Stadt und Minas Ithil, Isildurs Stadt – heute jedoch bekannter unter dem verderblichen Namen Minas Morgul. Sich zwischen diesen beiden Städten befindend, liegt Osgiliath auf beiden Seiten des Anduin und es ist eine große Steinbrücke, welche den Fluss überspannt und mit Häusern und Türmen selbst bebaut ist.<br />
<br />
Das größte und auch wichtigste Gebäude der Stadt ist die Kuppel der Sterne, ein hoher Turm, dessen Dach die Kuppel darstellt, die, je nach Lichteinfall, von einem intensiven Schwarz oder einem dunklen Blau ist, welche von silbernen und goldenen Sternen verziert wird. Im unteren Bereich des Gebäudes befindet sich die Große Halle – die erste Residenz der Könige von Gondor. Dort befanden sich die Throne von Isildur und Ánarion Seite an Seite, was doppelte Königswürde darstellte. Bis der Königssitz letztlich verlegt wurde, hielten hier die Herrscher des Reiches Hof.<br />
<br />
Direkt unter dem Dach, der Sternenkuppel, hingegen, wurde einst der Mächtigste und Wichtigste aller Palantíri aufbewahrt. Während des Sippenstreites von Gondor und der Belagerung Osgiliaths durch Castamír um 1437 D.Z. jedoch, geriet die Kuppel in Brand und der Stein ging im Anduin verloren.<br />
<br />
Trotz der Lage weit im Landesinneren ist Osgiliath neben Pelargir der wichtigste Hafen Gondors, denn hier ist der Anduin tief genug, dass selbst die großen seetüchtigen Schiffe an den gewaltigen Kais der Stadt anlegen können. Zusätzlich zu erwähnen ist ebenfalls, das Osgiliath einer der wenigen Orte überhaupt ist, an den der Anduin nicht nur zu überqueren, sondern auch überbrückt ist. Somit stellt die Stadt die wichtigste Verbindung zwischen den westlichen Landen Gondors und Ithilien sowie den eroberten Gebieten im Süden und im Osten dar.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
<br />
Bereits während des Ringkrieges war Osgiliath weitestgehend unbewohnt aufgrund der konstanten Angriffe seitens Sauron, allerdings behielt die Stadt wegen der Brücke weiterhin einen derart wichtigen Status, dass man nicht gewillt war, diese aufzugeben und Waldläufer Ithiliens in der Stadt stationierte. Als während des Ringkrieges die Osthälfte eingenommen war, sah man sich keine Wahl gelassen, als die Brücken einzureißen, was die Stadt aber nicht vor weiteren Angriffen zu schützen vermochte. Nach der Niederlage Saurons war Osgiliath nahezu komplett zerstört und weitestgehend unbewohnbar. Es war ein wichtiges Anliegen des Königs Elessar, die Stadt wieder aufzubauen, was mithilfe von vielen fleißigen Frauen und Männern in den letzten fünf Jahren in Angriff genommen wurde – vor allem die verbliebenen Waldläufer Ithiliens, die ihr Dasein nicht aufgeben wollen und ihre Verpflichtung nach wie vor in der Stadt sehen, haben sich als vehemente Unterstützer und tüchtige Arbeiter bewiesen.<br />
<br />
Wenn auch die Arbeiten in Osgiliath längst nicht abgeschlossen sind, gewinnt die Stadt aber wieder an ihrem alten Glanz und unentbehrlichen Bedeutung.<br />
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Minas Morgul]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=237</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 03:13:21 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=237</guid>
			<description><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Minas Morgul</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Minas_Morgul.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Minas_Morgul_small.jpg"></a><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
<br />
Einst Minas Ithil, Turm des Mondes, genannt, wurde die Stadt nach dem Untergang Numénors von Isildur errichtet. Als Stadt wie Festung gedacht, war Minas Ithil größer und stärker, als die Schwesternstadt Minas Arnor, Turm der Sonne, welche Elendils jüngerer Sohn und Isildurs Bruder, Anárion, an den östlichen Hängen des Mindolluin erbaute. Da sie auf einem Felssockel in dem Tal errichtet worden war, das in die Ephel Dúath, das Schattengebirge im Westen Mordors, hineinführte, barg sie von Anfang an eine kritische Lage und so wundert es nicht, dass sie Saurons erstes Ziel darstellte, als dieser sich im Jahr 3429 Z.Z. wieder zu rühren begann.<br />
<br />
Mit dem Haupttor nach Norden ausgerichtet, ist Minas Ithil von einer hohen Mauer umgeben, und die darin liegenden Häuser ziehen sich auf dem Sockel, auf welchem sich die Stadt befindet, hinauf bis zu der höchsten Ebene der Festung. Dort befindet sich ein großer Platz, auf dem der Turm des Mondes, ein hohes, silbrigweißes Gebäude mit einem Mond auf der Spitze, steht – dort wurde auch einer der Palantíri aufbewahrt. Vor diesem Turm pflanzte Isildur auch einen Schößling des Weißen Baumes von Númenor, Nimloth, dessen Samen er vor dem Untergang der Insel zu retten vermochte und aus dessen Linie alle Weißen Bäume von Gondor stammen sollten. <br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Minas_Morgul.jpg"></div>
<br />
<br />
Da die Stadt ganz symbolisch für den Mond galt, wurde sie dementsprechend gestaltet, dass sich während der Nacht das Mondlicht beeindruckend in den silbrigen Bauten aus weißen Marmor spiegelt. Das ganze Land östlich des Anduins, welches die Stadt umgibt, wird Ithilien, Mondland, genannt, die Lage der Stadt wurde aber in erster Linie aus strategischen Gründen erwählt, um den oberhalb der Stadt liegenden Pass, Cirith Ungol, zu sichern.<br />
<br />
Als der Hexenkönig nach dem Ende des Hexenreiches von Angmar nach Norden floh und nach Mordor kam, sammelte dieser zwei Jahre lang seine Kräfte, nachdem er die anderen Nazgûl dorthin gerufen hatte. Im Jahre 2000 D.Z. griff er schließlich Minas Ithil an und belagerte die Stadt, die er in diesem Zuge weitere zwei Jahre später für sich gewinnen und ins Dunkle stürzen konnte. Der Palantir der Stadt ging indes in Saurons Besitz über. Es heißt, dass sich in dieser Zeit der Name der Stadt, die von da an Angst und Schrecken verbreiten sollte, in Minas Morgul, Turm der schwarzen Magie, wandelte, wenn die Leute davon sprachen.<br />
<br />
Minas Morgul entspricht nach wie vor der ursprünglichen Bauweise Minas Ithils, allerdings ist die einstige Schönheit dem blanken Schrecken gewichen. Die Spitze des Turmes dreht sich langsam umher wie ein riesiger, gespenstischer Kopf und um die Mauern der Feste flackert ein geisterhaftes Licht. Im Morgultal, das auf der Westseite des Ephel Dúath liegt, wachsen aufgrund der Nähe zu der Stadt nur giftige Pflanzen; auch der Morgulbach ist giftig.<br />
<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
<br />
Als der Ringkrieg beendet und Minas Morgul nicht nur dem Hexenmeister, sondern auch seinem Stadthalter und dessen düsteren Bewohnern beraubt worden war, war die Stadt jedoch keineswegs von der dort stattgefundenen Verderbnis gereinigt. Das darin liegende Grauen ist mit keinen Maßnahmen dieser Welt mehr zu vertreiben und so gibt es mittlerweile Gespräche, die sich mit der kompletten Zerstörung der Stadt befassen, um sie dem Erdboden gleichzumachen.<br />
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Minas Morgul</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Minas_Morgul.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Minas_Morgul_small.jpg"></a><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
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Einst Minas Ithil, Turm des Mondes, genannt, wurde die Stadt nach dem Untergang Numénors von Isildur errichtet. Als Stadt wie Festung gedacht, war Minas Ithil größer und stärker, als die Schwesternstadt Minas Arnor, Turm der Sonne, welche Elendils jüngerer Sohn und Isildurs Bruder, Anárion, an den östlichen Hängen des Mindolluin erbaute. Da sie auf einem Felssockel in dem Tal errichtet worden war, das in die Ephel Dúath, das Schattengebirge im Westen Mordors, hineinführte, barg sie von Anfang an eine kritische Lage und so wundert es nicht, dass sie Saurons erstes Ziel darstellte, als dieser sich im Jahr 3429 Z.Z. wieder zu rühren begann.<br />
<br />
Mit dem Haupttor nach Norden ausgerichtet, ist Minas Ithil von einer hohen Mauer umgeben, und die darin liegenden Häuser ziehen sich auf dem Sockel, auf welchem sich die Stadt befindet, hinauf bis zu der höchsten Ebene der Festung. Dort befindet sich ein großer Platz, auf dem der Turm des Mondes, ein hohes, silbrigweißes Gebäude mit einem Mond auf der Spitze, steht – dort wurde auch einer der Palantíri aufbewahrt. Vor diesem Turm pflanzte Isildur auch einen Schößling des Weißen Baumes von Númenor, Nimloth, dessen Samen er vor dem Untergang der Insel zu retten vermochte und aus dessen Linie alle Weißen Bäume von Gondor stammen sollten. <br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Minas_Morgul.jpg"></div>
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Da die Stadt ganz symbolisch für den Mond galt, wurde sie dementsprechend gestaltet, dass sich während der Nacht das Mondlicht beeindruckend in den silbrigen Bauten aus weißen Marmor spiegelt. Das ganze Land östlich des Anduins, welches die Stadt umgibt, wird Ithilien, Mondland, genannt, die Lage der Stadt wurde aber in erster Linie aus strategischen Gründen erwählt, um den oberhalb der Stadt liegenden Pass, Cirith Ungol, zu sichern.<br />
<br />
Als der Hexenkönig nach dem Ende des Hexenreiches von Angmar nach Norden floh und nach Mordor kam, sammelte dieser zwei Jahre lang seine Kräfte, nachdem er die anderen Nazgûl dorthin gerufen hatte. Im Jahre 2000 D.Z. griff er schließlich Minas Ithil an und belagerte die Stadt, die er in diesem Zuge weitere zwei Jahre später für sich gewinnen und ins Dunkle stürzen konnte. Der Palantir der Stadt ging indes in Saurons Besitz über. Es heißt, dass sich in dieser Zeit der Name der Stadt, die von da an Angst und Schrecken verbreiten sollte, in Minas Morgul, Turm der schwarzen Magie, wandelte, wenn die Leute davon sprachen.<br />
<br />
Minas Morgul entspricht nach wie vor der ursprünglichen Bauweise Minas Ithils, allerdings ist die einstige Schönheit dem blanken Schrecken gewichen. Die Spitze des Turmes dreht sich langsam umher wie ein riesiger, gespenstischer Kopf und um die Mauern der Feste flackert ein geisterhaftes Licht. Im Morgultal, das auf der Westseite des Ephel Dúath liegt, wachsen aufgrund der Nähe zu der Stadt nur giftige Pflanzen; auch der Morgulbach ist giftig.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
<br />
Als der Ringkrieg beendet und Minas Morgul nicht nur dem Hexenmeister, sondern auch seinem Stadthalter und dessen düsteren Bewohnern beraubt worden war, war die Stadt jedoch keineswegs von der dort stattgefundenen Verderbnis gereinigt. Das darin liegende Grauen ist mit keinen Maßnahmen dieser Welt mehr zu vertreiben und so gibt es mittlerweile Gespräche, die sich mit der kompletten Zerstörung der Stadt befassen, um sie dem Erdboden gleichzumachen.<br />
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mordor]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=236</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 03:11:32 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=236</guid>
			<description><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Mordor</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Mordor.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Mordor_small.jpg"></a><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
<br />
Mordor, das Sindarin für Schwarzes Land ist, liegt im Südosten Mittelerdes. Während es im Norden an das Aschengebirge stößt, grenzt es dafür im Westen wie auch gleichermaßen im Süden an das Ephel Dúath, das sogenannte Schattengebirge. Den Nordwesten des Landes bildet die vulkanische Ebene von Gorgoroth, eine kahle, unfruchtbare Gegend, die mit Schlackenhügel und Asche bedeckt ist. In deren Zentrum erhebt sich der Schicksalsberg, der auch der einzig aktive Vulkan der Region war. Nordwestlich davon, hinter dem schwarzen Tor Morannon, im Winkel vom Aschen- und Schattengebirge, liegt der Talkessel Udûn, der von schwarzen Klippen eingefasst wird. Der Nordosten Mordors ist ausschließlich karges Steppenland, das den Namen Lithlad trägt. Im Süden des Landes befindet sich zu der erheblichen Ausnahme die überaus fruchtbare Ebene von Nurn. Sauron wusste es landschaftlich zu nutzen, indem er hunderte von Menschen versklavte, die vorwiegend während des Ringkrieges dazu gezwungen wurden, die Plantagen rund um das in der Mitte liegende Núrnen-Meer zu bewirtschaften.<br />
<br />
Von den verdorbenen Dämpfen des Schicksalsberges verursacht, war der Nordwesten Mordors, also Gorgoroth und Udûn, von einem trockenen Klima bestimmt, wobei erwähnt werden muss, dass gerade auch hier Saurons Einflüsse auf das Wetter und das Klima stark zum Vorschein traten. Aufgrund eines etwas milderen Klimas im Süden des Landes konnte man im halbtrockenen Klima – verursacht durch die Ablagerung der Asche auf dem Boden – Trockenland-Ackerbau betreiben.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Mordor.jpg"></div>
<br />
Das einzig größere Gewässer des Landes ist ausschließlich das Núrnen-Meer, welches von insgesamt vier verschiedenen Flüssen gespeist wird, welche aus allen Richtungen das Gebirge hinabfließen. Darunter ist auch der Nargil, welcher zwar der kürzeste der vier Flüsse ist, aber das fruchtbarste Gebiet des Landes durchfließt.<br />
<br />
Bewohner in dem herkömmlichen Sinn gab es in Mordor nicht. Das Land wurde vielmehr als Heerlager genutzt, in dem Menschen, Orks und allerlei kriegstaugliches Getier aus allen Winkeln Mittelerdes zusammengezogen, gedrillt und im Umgang mit neuartigen Waffen geschult wurden. Vor allem im Nordwesten des Landes konzentrierte sich die Bevölkerungsdichte, da dort das Machtzentrum Saurons positioniert war. Da es jedoch im Süden viele versklavte Menschen gab, ist davon auszugehen, dass es dort Siedlungen gegeben hat, so waren sie für die Versorgung von Saurons Armee zuständig.<br />
<br />
Die Verwaltung des Landes oblag indes dem Kommandanten von Barad-dûr, Saurons enormer Festung, allerdings standen die Nazgûl und der Dunkle Herrscher selbst nicht nur über allen Hierachien, sondern auch über allen Gesetzen.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
<br />
Mit der Vernichtung des Herrscherringes und der endgültigen Niederlage Saurons, wurde vieles innerhalb Mordors zerstört und durch Erschütterungen schwer verwüstet. König Elessar überließ den einstigen Sklaven des Dunklen Herrschers um das furchtbare Land um das Núrnen-Meer, damit sie sich dort eine Zukunft aufbauen konnten; damit sind sie wohl die ersten Bewohner des Landes, die dieses als solches zu nutzen und nicht auszubeuten gedenken. Mittlerweile machen sich nun auch Klima-Veränderungen stark bemerkbar.<br />
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Mordor</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Mordor.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Mordor_small.jpg"></a><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
<br />
Mordor, das Sindarin für Schwarzes Land ist, liegt im Südosten Mittelerdes. Während es im Norden an das Aschengebirge stößt, grenzt es dafür im Westen wie auch gleichermaßen im Süden an das Ephel Dúath, das sogenannte Schattengebirge. Den Nordwesten des Landes bildet die vulkanische Ebene von Gorgoroth, eine kahle, unfruchtbare Gegend, die mit Schlackenhügel und Asche bedeckt ist. In deren Zentrum erhebt sich der Schicksalsberg, der auch der einzig aktive Vulkan der Region war. Nordwestlich davon, hinter dem schwarzen Tor Morannon, im Winkel vom Aschen- und Schattengebirge, liegt der Talkessel Udûn, der von schwarzen Klippen eingefasst wird. Der Nordosten Mordors ist ausschließlich karges Steppenland, das den Namen Lithlad trägt. Im Süden des Landes befindet sich zu der erheblichen Ausnahme die überaus fruchtbare Ebene von Nurn. Sauron wusste es landschaftlich zu nutzen, indem er hunderte von Menschen versklavte, die vorwiegend während des Ringkrieges dazu gezwungen wurden, die Plantagen rund um das in der Mitte liegende Núrnen-Meer zu bewirtschaften.<br />
<br />
Von den verdorbenen Dämpfen des Schicksalsberges verursacht, war der Nordwesten Mordors, also Gorgoroth und Udûn, von einem trockenen Klima bestimmt, wobei erwähnt werden muss, dass gerade auch hier Saurons Einflüsse auf das Wetter und das Klima stark zum Vorschein traten. Aufgrund eines etwas milderen Klimas im Süden des Landes konnte man im halbtrockenen Klima – verursacht durch die Ablagerung der Asche auf dem Boden – Trockenland-Ackerbau betreiben.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Mordor.jpg"></div>
<br />
Das einzig größere Gewässer des Landes ist ausschließlich das Núrnen-Meer, welches von insgesamt vier verschiedenen Flüssen gespeist wird, welche aus allen Richtungen das Gebirge hinabfließen. Darunter ist auch der Nargil, welcher zwar der kürzeste der vier Flüsse ist, aber das fruchtbarste Gebiet des Landes durchfließt.<br />
<br />
Bewohner in dem herkömmlichen Sinn gab es in Mordor nicht. Das Land wurde vielmehr als Heerlager genutzt, in dem Menschen, Orks und allerlei kriegstaugliches Getier aus allen Winkeln Mittelerdes zusammengezogen, gedrillt und im Umgang mit neuartigen Waffen geschult wurden. Vor allem im Nordwesten des Landes konzentrierte sich die Bevölkerungsdichte, da dort das Machtzentrum Saurons positioniert war. Da es jedoch im Süden viele versklavte Menschen gab, ist davon auszugehen, dass es dort Siedlungen gegeben hat, so waren sie für die Versorgung von Saurons Armee zuständig.<br />
<br />
Die Verwaltung des Landes oblag indes dem Kommandanten von Barad-dûr, Saurons enormer Festung, allerdings standen die Nazgûl und der Dunkle Herrscher selbst nicht nur über allen Hierachien, sondern auch über allen Gesetzen.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
<br />
Mit der Vernichtung des Herrscherringes und der endgültigen Niederlage Saurons, wurde vieles innerhalb Mordors zerstört und durch Erschütterungen schwer verwüstet. König Elessar überließ den einstigen Sklaven des Dunklen Herrschers um das furchtbare Land um das Núrnen-Meer, damit sie sich dort eine Zukunft aufbauen konnten; damit sind sie wohl die ersten Bewohner des Landes, die dieses als solches zu nutzen und nicht auszubeuten gedenken. Mittlerweile machen sich nun auch Klima-Veränderungen stark bemerkbar.<br />
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bree]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=235</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 03:11:01 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=235</guid>
			<description><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Bree</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Bree.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Bree_small.jpg"></a><br />
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<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
<br />
Breeland ist ein kleines Land inmitten von Eriador. Einst von Menschen begründet, ist es nun die Heimat von Menschen, wie auch Hobbits, die zusammen das Gebiet mit seinen ertragreichen Feldern, tiefen Wäldern und weiten Wiesen bewirtschaften. Insgesamt umfasst es vier Dörfer, von welchen drei – Stadel, Schlucht und Bree – an den Hängen des Breeberges angesiedelt sind. Nur Archet liegt nordöstlich davon im Chetwald, dem größten Waldgebiet Breelandes.<br />
<br />
Hauptort des Landes stellt das nur wenige Kilometer große Bree dar, wo sich die Oststraße, deren Beginn bei den Grauen Anfurten liegt, und die Nordstraße (der Grünweg), die in Tharbad beginnt, kreuzen. Bree selbst ist eine der ältesten Siedlungen der aus Westen stammenden Menschen und entwickelte sich seit ihrer Entstehung zu einer Stadt mit lebhaftem Handel und Verkehr. Die Ortschaft besteht aus ungefähr 100 Steinhäusern, die sich an den Hang des Breeberges schmiegen; weiter oberhalb dagegen liegen die Smials der dort sesshaften Hobbits. Zum Schutz der Siedlung errichtete man in einem Halbkreis angeordnet sowohl einen Graben als auch eine Hecke, die von zwei Toren, dem West- und dem Südtor, durchschnitten und entsprechend bewacht wird.<br />
<br />
Die wohl berühmteste Einkunft für Wanderer, Händler und Taugenichtse ist das „Gasthaus zum Tänzelnden Pony“, das sich großer Beliebtheit erfreut.<br />
<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Bree.jpg"></div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
<br />
Es kam zwar im Zuge der angestrebten Besetzung und Unterjochung des Auenlandes in Bree zu Unruhen während des Ringkrieges, die insgesamt fünf Todesopfer einforderten, nachdem man aber die Eindringlinge vertreiben konnte, beruhigte sich die Lage nach und nach wieder beständig. In der vergangenen Zeit hat sich längst wieder Normalität niedergelassen.<br />
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Bree</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Bree.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Bree_small.jpg"></a><br />
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<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
<br />
Breeland ist ein kleines Land inmitten von Eriador. Einst von Menschen begründet, ist es nun die Heimat von Menschen, wie auch Hobbits, die zusammen das Gebiet mit seinen ertragreichen Feldern, tiefen Wäldern und weiten Wiesen bewirtschaften. Insgesamt umfasst es vier Dörfer, von welchen drei – Stadel, Schlucht und Bree – an den Hängen des Breeberges angesiedelt sind. Nur Archet liegt nordöstlich davon im Chetwald, dem größten Waldgebiet Breelandes.<br />
<br />
Hauptort des Landes stellt das nur wenige Kilometer große Bree dar, wo sich die Oststraße, deren Beginn bei den Grauen Anfurten liegt, und die Nordstraße (der Grünweg), die in Tharbad beginnt, kreuzen. Bree selbst ist eine der ältesten Siedlungen der aus Westen stammenden Menschen und entwickelte sich seit ihrer Entstehung zu einer Stadt mit lebhaftem Handel und Verkehr. Die Ortschaft besteht aus ungefähr 100 Steinhäusern, die sich an den Hang des Breeberges schmiegen; weiter oberhalb dagegen liegen die Smials der dort sesshaften Hobbits. Zum Schutz der Siedlung errichtete man in einem Halbkreis angeordnet sowohl einen Graben als auch eine Hecke, die von zwei Toren, dem West- und dem Südtor, durchschnitten und entsprechend bewacht wird.<br />
<br />
Die wohl berühmteste Einkunft für Wanderer, Händler und Taugenichtse ist das „Gasthaus zum Tänzelnden Pony“, das sich großer Beliebtheit erfreut.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/tolkien/topic/Bree.jpg"></div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
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Es kam zwar im Zuge der angestrebten Besetzung und Unterjochung des Auenlandes in Bree zu Unruhen während des Ringkrieges, die insgesamt fünf Todesopfer einforderten, nachdem man aber die Eindringlinge vertreiben konnte, beruhigte sich die Lage nach und nach wieder beständig. In der vergangenen Zeit hat sich längst wieder Normalität niedergelassen.<br />
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Harad und Umbar]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=234</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 03:10:25 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=234</guid>
			<description><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Harad und Umbar</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Harad.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Harad_small.jpg"></a><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
<br />
Harondor grenzt im Norden an Gondor und im Osten an Mordor. Begrenzt wird das Gebiet im Norden durch den Poros, einem Fluss, und den Anduin – im Süden dagegen ist es der Fluss Harnen, welcher die Grenze zu Harad markiert. Im Osten bilden die südlichen Ausläufer des Ephel Dúath eine klare Grenze des Gebietes, aber auch das westlich gelegene, große Meer Belegaer ist eine unmissverständliche Grenze Harondors, das auch unter den Namen Südgondor bekannt ist.<br />
<br />
Das Gebiet war Jahrhunderte lang aufgrund seiner misslichen Lage und der großen Unterschiedlichkeit der beiden Völker, von den Menschen Gondors und den Haradrim stark umkämpft.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
<br />
Nach ihrer Niederlage im Ringkrieg schlossen Gesandte vieler Haradrim-Heere Friede mit Gondor und ihrem neuen König Elessar. Allerdings ist das reiner Opportunismus, dem man in keinster Weise vertrauen kann – es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis der scheinbare Frieden wieder einbricht und damit ist dem Land selbst keineswegs der notwendige Frieden gesichert.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Umbar.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Umbar_small.jpg"></a><br />
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</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Harad und Umbar</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Harad.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Harad_small.jpg"></a><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
<br />
Harondor grenzt im Norden an Gondor und im Osten an Mordor. Begrenzt wird das Gebiet im Norden durch den Poros, einem Fluss, und den Anduin – im Süden dagegen ist es der Fluss Harnen, welcher die Grenze zu Harad markiert. Im Osten bilden die südlichen Ausläufer des Ephel Dúath eine klare Grenze des Gebietes, aber auch das westlich gelegene, große Meer Belegaer ist eine unmissverständliche Grenze Harondors, das auch unter den Namen Südgondor bekannt ist.<br />
<br />
Das Gebiet war Jahrhunderte lang aufgrund seiner misslichen Lage und der großen Unterschiedlichkeit der beiden Völker, von den Menschen Gondors und den Haradrim stark umkämpft.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
<br />
Nach ihrer Niederlage im Ringkrieg schlossen Gesandte vieler Haradrim-Heere Friede mit Gondor und ihrem neuen König Elessar. Allerdings ist das reiner Opportunismus, dem man in keinster Weise vertrauen kann – es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis der scheinbare Frieden wieder einbricht und damit ist dem Land selbst keineswegs der notwendige Frieden gesichert.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Umbar.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Umbar_small.jpg"></a><br />
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</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eregion und Rhudaur]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=233</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 03:09:21 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=233</guid>
			<description><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Eregion</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Eregion.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Eregion_small.jpg"></a><br />
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</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Eregion</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Eregion.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Eregion_small.jpg"></a><br />
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</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fornost]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=232</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 03:08:50 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=232</guid>
			<description><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Fornost</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Fornost.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Fornost_small.jpg"></a><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
Fornost war eine von den Dúnedain des Nördlichen Königreiches erbaute Stadt. Sie lag auf einem Hügel am Südende der Nördlichen Höhen. Am Tor der Stadt endete die große Nord-Süd-Straße. Neben Annúminas war Fornost die einzige namentlich erwähnte Siedlung Eriadors bis zur Gründung des Auenlandes.<br />
<br />
Nach dem Verfall von Annúminas wurde Fornost die Hauptstadt des Königreiches von Arnor. Als das Land zerfiel, wurde es der Königssitz von Arthedain. Während der Schlacht von Fornost wurde die Stadt von einem Heer aus Angmar angegriffen und zerstört. Der Fall Fornosts symbolisierte den endgültigen Niedergang des Königtums des Nordens und so wurde die Stadt nicht wieder aufgebaut. Zur Zeit des Ringkriegs waren die Ruinen mit Gras überwachsen und beherbergten die Grabmäler der Dúnedain. Da die Gegend um die verfallene Stadt unheimlich war, wurde sie von Bewohnern Brees und des Auenlandes gemieden.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
Auch nach dem Ringkrieg und unter der erneuten Vereinigung der beider Königreiche Gondor und Arnor wurde diese Stadt nicht wieder aufgebaut. Zu viel Schmerz und Leid sind mit diesem Ort verbunden, als dass dort ein glückliches Leben möglich wäre.<br />
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="topicbox"><img src="images/tolkien/Middleearth/topictop.jpg"><div class="topicibox"><center><span class="ptitel" style="font-size: 32px;">Fornost</span></center><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/tolkien/maps/Map_Fornost.jpg" data-featherlight=""><img src="images/tolkien/maps/Map_Fornost_small.jpg"></a><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenswertes</span></span></div>
Fornost war eine von den Dúnedain des Nördlichen Königreiches erbaute Stadt. Sie lag auf einem Hügel am Südende der Nördlichen Höhen. Am Tor der Stadt endete die große Nord-Süd-Straße. Neben Annúminas war Fornost die einzige namentlich erwähnte Siedlung Eriadors bis zur Gründung des Auenlandes.<br />
<br />
Nach dem Verfall von Annúminas wurde Fornost die Hauptstadt des Königreiches von Arnor. Als das Land zerfiel, wurde es der Königssitz von Arthedain. Während der Schlacht von Fornost wurde die Stadt von einem Heer aus Angmar angegriffen und zerstört. Der Fall Fornosts symbolisierte den endgültigen Niedergang des Königtums des Nordens und so wurde die Stadt nicht wieder aufgebaut. Zur Zeit des Ringkriegs waren die Ruinen mit Gras überwachsen und beherbergten die Grabmäler der Dúnedain. Da die Gegend um die verfallene Stadt unheimlich war, wurde sie von Bewohnern Brees und des Auenlandes gemieden.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem Ringkrieg</span></span></div>
Auch nach dem Ringkrieg und unter der erneuten Vereinigung der beider Königreiche Gondor und Arnor wurde diese Stadt nicht wieder aufgebaut. Zu viel Schmerz und Leid sind mit diesem Ort verbunden, als dass dort ein glückliches Leben möglich wäre.<br />
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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