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		<title><![CDATA[Multiverse Backup - Wissensdatacron]]></title>
		<link>https://multiverse.ancient-tales.de/</link>
		<description><![CDATA[Multiverse Backup - https://multiverse.ancient-tales.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 09:09:52 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Visions In The Dark]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=139</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 15:46:20 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=139</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span class="flinktitel">Visions In The Dark</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis...</span></div>
<br />
Fünf Jahre sind nun schon vergangen, seit das Ewige Imperium über die Welten des Sith Imperiums und der Galaktischen Republik hergefallen sind. Aus dem Nichts war die Ewige Flotte im Raum erschienen, doch egal wo auch immer sie aufgetaucht war, sie hatte nichts anderes zurückgelassen, als Tod und Zerstörung. <br />
<br />
Weder die Flotte des Sith Imperiums, noch die Flotte der Galaktischen Republik war der Ewigen Flotte gewachsen gewesen. Nur die wenigen Schiffe, welche das Glück besessen hatten, mit Isotop-5 ausgestattet zu sein, schafften es bei einem Aufeinandertreffen mit einem Schiff der Ewigen Flotte seiner Vernichtung zu entgehen. <br />
<br />
Bereits ein halbes Jahr nach Invasionsbeginn waren Dromund Kaas und Coruscant vollständig blockiert. Das Ewige Imperium hatte die Kontrolle über die Werften und die Handelswege übernommen. Den Fraktionen blieb nichts anderes übrig, als die angebotenen Friedensverträge anzunehmen, welche mit hohen Tributzahlungen verbunden waren. Abgaben in Form von seltenen Rohstoffen, Nahrung und Credits belastete die unterlegenen Parteien sehr und doch hielt es sie nicht davon ab, sich weiter gegenseitig zu bekämpfen. Ein jeder wollte die Chance nutzen, den nun geschwächten Gegner ein für alle mal zu besiegen. <br />
<br />
Arcann, den Imperator des Ewigen Imperiums, störten die Kampfhandlungen zwischen dem Sith Imperium und der Galaktischen Republik nicht weiter. Was könnte ihm auch besseres passieren, als wenn sich seine Gegner gegenseitig aufrieben und ihre verbliebenen militärischen Mittel und Ressourcen vergeudeten?<br />
<br />
Doch nicht alle Mitglieder des Sith Imperiums oder der Galaktischen Republik waren mit den Handlungen ihrer Regierungen einverstanden. Viele hochrangige Mitglieder des Militärs oder wichtiger Behörden, aber auch einfache Soldaten und Bewohner wandten sich von ihnen ab und suchten nach einer Alternative. Einer Alternative, welche sich um den wahren Feind für die Galaxis kümmerte und so entstand die Allianz. Ein Bündnis, gegründet von Lana Beniko und Theron Shan, den Helden des Sith Imperiums und der Galaktischen Repulik und zusammengesetzt aus all denjenigen, welche sich von ihrer Heimat abgewandt haben. Personen, welche die alten Feindschaften haben ruhen lassen, um sich gemeinsam gegen das Ewige Imperium zu stellen. <br />
<br />
Auf Odessen, ein Planet der stark in der Macht war und dennoch keine Seite bevorzugte, wurde die Basis der Allianz errichtet. Hier sollten die Pläne geschmiedet werden, wie man gegen das Ewige Imperium und seiner Ewigen Flotte vorgehen würde. <br />
<br />
Bald schon drangen die Gerüchte über diese Gründung bis zum Ewigen Thron auf Zakuul und somit an Arcanns Ohr. Doch konnte ihm niemand sagen, wo sich deren Basis befand. Kurz darauf tauchten über strategisch wichtigen Planeten seltsame Festungen im Orbit auf. Niemand konnte genau sagen was sie waren oder welchem Zweck sie dienten, doch jedem, der von den Fähigkeiten der Ewigen Flotte wusste oder sie gar mit eigenen Augen erlebt hatte, war klar, dass diese Festungen in der Lage sein würden, den Planeten unter sich zu zerstören. Während diese Festungen auf die Einen eine lähmende Angst ausübten, erweckte sie in Anderen das Feuer des Widerstands. <br />
<br />
Der Ruf nach Gerechtigkeit und der Wille gegen die neuen Herrscher vorzugehen, erreichte auch die Allianz auf ihrer Basis auf Odessen. Man entschied sich dazu, diesen Personen zu helfen und sie als neue Verbündete im Kampf gegen Arcann zu gewinnen. Dafür jedoch mussten sie erst einmal von den drohenden Schatten der Festungen im Orbit befreit werden. Aber wie konnte zu diesem Zeitpunkt noch keiner genau sagen....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span class="flinktitel">Visions In The Dark</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis...</span></div>
<br />
Fünf Jahre sind nun schon vergangen, seit das Ewige Imperium über die Welten des Sith Imperiums und der Galaktischen Republik hergefallen sind. Aus dem Nichts war die Ewige Flotte im Raum erschienen, doch egal wo auch immer sie aufgetaucht war, sie hatte nichts anderes zurückgelassen, als Tod und Zerstörung. <br />
<br />
Weder die Flotte des Sith Imperiums, noch die Flotte der Galaktischen Republik war der Ewigen Flotte gewachsen gewesen. Nur die wenigen Schiffe, welche das Glück besessen hatten, mit Isotop-5 ausgestattet zu sein, schafften es bei einem Aufeinandertreffen mit einem Schiff der Ewigen Flotte seiner Vernichtung zu entgehen. <br />
<br />
Bereits ein halbes Jahr nach Invasionsbeginn waren Dromund Kaas und Coruscant vollständig blockiert. Das Ewige Imperium hatte die Kontrolle über die Werften und die Handelswege übernommen. Den Fraktionen blieb nichts anderes übrig, als die angebotenen Friedensverträge anzunehmen, welche mit hohen Tributzahlungen verbunden waren. Abgaben in Form von seltenen Rohstoffen, Nahrung und Credits belastete die unterlegenen Parteien sehr und doch hielt es sie nicht davon ab, sich weiter gegenseitig zu bekämpfen. Ein jeder wollte die Chance nutzen, den nun geschwächten Gegner ein für alle mal zu besiegen. <br />
<br />
Arcann, den Imperator des Ewigen Imperiums, störten die Kampfhandlungen zwischen dem Sith Imperium und der Galaktischen Republik nicht weiter. Was könnte ihm auch besseres passieren, als wenn sich seine Gegner gegenseitig aufrieben und ihre verbliebenen militärischen Mittel und Ressourcen vergeudeten?<br />
<br />
Doch nicht alle Mitglieder des Sith Imperiums oder der Galaktischen Republik waren mit den Handlungen ihrer Regierungen einverstanden. Viele hochrangige Mitglieder des Militärs oder wichtiger Behörden, aber auch einfache Soldaten und Bewohner wandten sich von ihnen ab und suchten nach einer Alternative. Einer Alternative, welche sich um den wahren Feind für die Galaxis kümmerte und so entstand die Allianz. Ein Bündnis, gegründet von Lana Beniko und Theron Shan, den Helden des Sith Imperiums und der Galaktischen Repulik und zusammengesetzt aus all denjenigen, welche sich von ihrer Heimat abgewandt haben. Personen, welche die alten Feindschaften haben ruhen lassen, um sich gemeinsam gegen das Ewige Imperium zu stellen. <br />
<br />
Auf Odessen, ein Planet der stark in der Macht war und dennoch keine Seite bevorzugte, wurde die Basis der Allianz errichtet. Hier sollten die Pläne geschmiedet werden, wie man gegen das Ewige Imperium und seiner Ewigen Flotte vorgehen würde. <br />
<br />
Bald schon drangen die Gerüchte über diese Gründung bis zum Ewigen Thron auf Zakuul und somit an Arcanns Ohr. Doch konnte ihm niemand sagen, wo sich deren Basis befand. Kurz darauf tauchten über strategisch wichtigen Planeten seltsame Festungen im Orbit auf. Niemand konnte genau sagen was sie waren oder welchem Zweck sie dienten, doch jedem, der von den Fähigkeiten der Ewigen Flotte wusste oder sie gar mit eigenen Augen erlebt hatte, war klar, dass diese Festungen in der Lage sein würden, den Planeten unter sich zu zerstören. Während diese Festungen auf die Einen eine lähmende Angst ausübten, erweckte sie in Anderen das Feuer des Widerstands. <br />
<br />
Der Ruf nach Gerechtigkeit und der Wille gegen die neuen Herrscher vorzugehen, erreichte auch die Allianz auf ihrer Basis auf Odessen. Man entschied sich dazu, diesen Personen zu helfen und sie als neue Verbündete im Kampf gegen Arcann zu gewinnen. Dafür jedoch mussten sie erst einmal von den drohenden Schatten der Festungen im Orbit befreit werden. Aber wie konnte zu diesem Zeitpunkt noch keiner genau sagen....]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[HoloNet News]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=138</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 15:45:26 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=138</guid>
			<description><![CDATA[<div style="width:600px;"><img src="images/swtor/holonet/holonet_news.png"><link href='https://fonts.googleapis.com/css?family=Inconsolata' rel='stylesheet' type='text/css'>
<br />
<br />
<span style="font-family:Inconsolata;">Sehr geehrte Zuschauer, vor wenigen Minuten erreichten uns die unterschiedlichsten Meldungen. Beginnen wollen wir unsere heutige Nachrichtensendung mit einer äußerst erfreulichen Nachricht.</span><br />
<br />
<div style="border-radius: 8px; overflow:hidden; border:1px solid #1e6276;box-shadow: inset 0 0 1px 1px #262626; box-shadow: 4px 4px 5px 0px #262626;"><img src="images/swtor/holonet/corellia.jpg"></div>
<br />
<span style="font-family:Inconsolata;">Wir hatten bereits vor ein paar Tagen darüber berichtet, dass das Imperium beinahe seine gesamten, noch auf Corellia stationierten, Truppen abgezogen hat. Dennoch war Corellia weit davon entfernt, wieder unter republikanische Kontrolle zu gelangen. Andauernde Kämpfe zwischen republikanischen Truppen, abtrünnig gewordenen corellianischen Sicherheitskräfte und verbliebenen imperialen Sturmtruppen im Regierungsbezirk, verhinderten eine kontrollierte Übernahme. Doch jetzt scheint die Übernahme von Corellia endgültig vollzogen worden zu sein. Corellia ist endlich wieder vollständig unter republikanischer Kontrolle. Ein großer Sieg für die Galaktische Republik. Viele Jahre hat sie um die Vorherrschaft auf einer der republikanischen Gründungswelten gekämpft und nun endlich führten die Bemühungen zu einem Sieg. Dieser Sieg über das Sith Imperium, auf einer so wichtigen Welt wie Corellia, sollte der Galaktischen Republik zu neuer Hoffnung verhelfen.</span><br />
<br />
<br />
<div style="border-radius: 8px; overflow:hidden; border:1px solid #1e6276;box-shadow: inset 0 0 1px 1px #262626; box-shadow: 4px 4px 5px 0px #262626;"><img src="images/swtor/holonet/balmorra.jpg"></div>
<br />
<span style="font-family:Inconsolata;">Während auf Corellia gefeiert wird, hat man auf Balmorra Grund zum trauern. Wie wir gerade eben erfahren haben, hat die Galaktische Republik Balmorra verloren. Was genau passiert ist, können wir nicht genau sagen, so sind es nur bruchstückhafte Informationen, über welche wir verfügen. Offenbar hat eine imperiale Großinvasion auf Balmorra stattgefunden und die wenigen republikanischen Truppen, welche noch auf Balmorra stationiert waren, wurden regelrecht überrannt. Unvollständigen Berichten nach hat das Sith Imperium alle strategischen Punkte auf Balmorra unter seine Kontrolle gebracht. Wir hoffen natürlich bald schon ausführlichere Berichte über die Vorkommnisse auf Balmorra zu erhalten. Im Moment jedoch kommt es uns so vor, als hätte die Galaktische Republik Corellia nur gewonnen, weil sie dafür Balmorra geopfert haben. Hoffen wir, dass dem nicht so war.</span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:600px;"><img src="images/swtor/holonet/holonet_news.png"><link href='https://fonts.googleapis.com/css?family=Inconsolata' rel='stylesheet' type='text/css'>
<br />
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<span style="font-family:Inconsolata;">Sehr geehrte Zuschauer, vor wenigen Minuten erreichten uns die unterschiedlichsten Meldungen. Beginnen wollen wir unsere heutige Nachrichtensendung mit einer äußerst erfreulichen Nachricht.</span><br />
<br />
<div style="border-radius: 8px; overflow:hidden; border:1px solid #1e6276;box-shadow: inset 0 0 1px 1px #262626; box-shadow: 4px 4px 5px 0px #262626;"><img src="images/swtor/holonet/corellia.jpg"></div>
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<span style="font-family:Inconsolata;">Wir hatten bereits vor ein paar Tagen darüber berichtet, dass das Imperium beinahe seine gesamten, noch auf Corellia stationierten, Truppen abgezogen hat. Dennoch war Corellia weit davon entfernt, wieder unter republikanische Kontrolle zu gelangen. Andauernde Kämpfe zwischen republikanischen Truppen, abtrünnig gewordenen corellianischen Sicherheitskräfte und verbliebenen imperialen Sturmtruppen im Regierungsbezirk, verhinderten eine kontrollierte Übernahme. Doch jetzt scheint die Übernahme von Corellia endgültig vollzogen worden zu sein. Corellia ist endlich wieder vollständig unter republikanischer Kontrolle. Ein großer Sieg für die Galaktische Republik. Viele Jahre hat sie um die Vorherrschaft auf einer der republikanischen Gründungswelten gekämpft und nun endlich führten die Bemühungen zu einem Sieg. Dieser Sieg über das Sith Imperium, auf einer so wichtigen Welt wie Corellia, sollte der Galaktischen Republik zu neuer Hoffnung verhelfen.</span><br />
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<div style="border-radius: 8px; overflow:hidden; border:1px solid #1e6276;box-shadow: inset 0 0 1px 1px #262626; box-shadow: 4px 4px 5px 0px #262626;"><img src="images/swtor/holonet/balmorra.jpg"></div>
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<span style="font-family:Inconsolata;">Während auf Corellia gefeiert wird, hat man auf Balmorra Grund zum trauern. Wie wir gerade eben erfahren haben, hat die Galaktische Republik Balmorra verloren. Was genau passiert ist, können wir nicht genau sagen, so sind es nur bruchstückhafte Informationen, über welche wir verfügen. Offenbar hat eine imperiale Großinvasion auf Balmorra stattgefunden und die wenigen republikanischen Truppen, welche noch auf Balmorra stationiert waren, wurden regelrecht überrannt. Unvollständigen Berichten nach hat das Sith Imperium alle strategischen Punkte auf Balmorra unter seine Kontrolle gebracht. Wir hoffen natürlich bald schon ausführlichere Berichte über die Vorkommnisse auf Balmorra zu erhalten. Im Moment jedoch kommt es uns so vor, als hätte die Galaktische Republik Corellia nur gewonnen, weil sie dafür Balmorra geopfert haben. Hoffen wir, dass dem nicht so war.</span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Blazing Dawn Consortium]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=132</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 15:32:14 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=132</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/swtor/Forum/blazing_dawn.jpg"><br />
<br />
<span class="flinktitel">The Blazing Dawn Consortium</span></div>
<br />
<br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gründung</span></span><br />
<br />
Vor ungefähr 7 Jahren wurde von Zak Dune die Organsisation Blazing Dawn gegründet. Zak Dune war ein Schmuggler, welcher die Nase voll hatte von Überfällen durch Piraten, gegenseitiges Unterbieten und der ständigen Angst im Nacken. Er war überzeugt davon, dass wenn die Schmuggler aufhörten gegeneinander zu arbeiten, sondern stattdessen anfingen miteinander zu arbeiten, sich nicht nur der Profit, sondern auch ihre Sicherheit erhöhen ließe. In den meisten Fällen geriet ein Schmuggler nämlich aufgrund mangelnder Hinweise und Informationen, sowie fehlenden Warnungen, in gefährliche Situationen mit Piraten oder Behörden. Die Galaxie war groß und ein einzelner Schmuggler konnte seine Augen und Ohren nicht überall haben. Natürlich ließen sich dafür Informanten nutzen, doch wenn man sich so viele Informanten zulegte, dann könnte man sich natürlich auch gleich den Behörden stellen, denn mit jedem Informanten stieg das Risiko verraten zu werden. <br />
<br />
Zu Anfang wurde Zak Dune von dem Großteil der Schmuggler ausgelacht, als er sich auf die Suche nach passenden Leuten machte, die sich seiner zukünftigen und damals gerade einmal aus ihm und seiner Crew bestehenden Organisation anschließen wollten. Von Vielen wurde das Argument gebracht, dass sie keine Lust hätten mit jemanden zusammen zu arbeiten und gegebenenfalls auch noch ihre Profite teilen zu müssen und ihre Informanten wollten sie schon dreimal nicht teilen. Ein Teil von diesen Leuten war einfach zu sehr auf ihren eigenen Profit fixiert und somit unfähig, das große Ganze zu erkennen. Ein paar Schmuggler jedoch konnte er überzeugen. Zusammen mit ihnen und ihren Informanten konnte ein kleines Netzwerk aufgebaut werden, was die Sicherheit der Mitglieder drastisch erhöhte. Sichtungen über Piraten oder Patrouillenschiffe der Behörden wurden an die Basis der Organisation gesendet und von dort aus an die Mitglieder unterwegs, so dass sie noch rechtzeitig ihre Routen ändern und einer Entdeckung entgehen konnten. Durch diesen Informationsfluss konnte nicht nur eine drastische Erhöhung der Sicherheit der Piloten erreicht werden, sondern auch eine Erhöhung der Profitrate, da die Waren nun auch beim Kunden angelangten und nicht in den Bäuchen irgendwelcher Piraten oder in den Weiten des Weltraums. Bald schon hatte sich die Erfolgsrate der Schmuggler dieser Organisation herumgesprochen, so dass sie teilweise mehr Aufträge erhielten, als sie selbst bewältigen konnten. <br />
<br />
Aber auch den anderen Schmugglern blieb der Erfolg der Organisation nicht verborgen und viele von denen, die am Anfang noch lauthals über Zak Dunes Pläne gelacht hatten, schlossen sich ihm nach und nach an. Offenbar hatten sie erkannt, dass das eigene Leben wohl doch mehr wert war, als ein Haufen Credits auf irgendeinem Konto. Denn nur wenn man lebte, konnte man diese Credits auch auf den Kopf hauen. Vor ungefähr 5 Jahren wurde der Name der Organisation von 'Blazing Dawn' in 'The Blazing Dawn Consortium' geändert. <br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Organisation</span></span><br />
<br />
Das Informantennetzwerk spannt sich mittlerweile großflächig über die einzelnen Systeme und Fraktionsgebiete. Auch wenn innerhalb der Organisation eine offene Informationspolitik herrscht, so ist kein Mitglied gezwungen, die Namen seiner Informanten Preis zu geben. Auch existiert keine exakte Mitgliederzahl, noch weiß jeder in der Organisation, wer der Kopf hinter alldem ist, geschweige denn wissen die Mitglieder wer alles Teil dieser Organisation ist. Durch diese zellenartige Informationsstruktur wird nicht nur für die Sicherheit der Informanten und einzelnen Piloten gesorgt, sondern natürlich auch für die Leitung der Organisation selbst. Je weniger die Leute wissen, desto weniger können sie verraten, sollten sie gezwungen sein, ihre Informationen Preis zu geben. In diesem Falle sind hier nicht einmal nur die Behörden gemeint, sondern auch andere Organisationen, denen das 'Blazing Dawn Consortium' mit Sicherheit ein Dorn im Auge ist. <br />
<br />
Man kann behaupten, dass das 'Blazing Dawn Consortium' aufgrund seiner Neutralität bezüglich der einzelnen Kriegsaktionen der unterschiedlichen Fraktionen, sich einen durchaus lukrativen Platz gesichert hat. Aus den Kriegsanstrengungen, wie auch aus den Folgen von Kriegsauseinandersetzungen, lässt sich bekanntlich ein guter Profit schlagen. Aber es wäre nicht korrekt, würde man der Organisation unterstellen, sich ausschließlich dadurch zu bereichern. Ihre Tätigkeit in diesem Bereich geht nämlich gerade nur so weit, dass man ihnen keine Bevorzugung einer gewissen Fraktion unterstellen kann. Größere Geschäfte werden nur dann abgeschlossen, wenn das Prinzip des Gleichgewichts beibehalten wird. Man könnte auch sagen, dass nachdem man der einen Seite die Waffen geliefert hat, wird dafür gesorgt, dass die andere Seite auch die notwendigen Verteidigungsmittel erhält. Aber nicht nur für Ware lassen sich Credits verlangen, sondern auch für Informationen. In Zeiten wie diesen, sind wichtige Informationen der richtigen Stelle vorgebracht, oftmals mehr wert, als ein Schiffsbauch voller Waren. Es ist zwar nicht immer einfach an diese Informationen zu gelangen und es stellt selbstverständlich auch ein größeren Aufwand dar, aber in Zeiten wie diesen das lukrativste Geschäft, das man sich nur vorstellen kann. <br />
<br />
<br />
Die geheime Operationsbasis und das Hauptquartier des 'Blazing Dawn Consortium' befindet sich auf Lexrul. Von dort aus werden nicht nur Aufträge verteilt, sondern hier laufen auch sämtliche Informationen des Netzwerkes zusammen und werden bei Bedarf in die benötigte Richtung weiterverteilt. <br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kodex</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1) Keine Ware oder Information ist es wert sein Leben zu riskieren</span><br />
Sicherlich mag es Informationen geben, für die es wert wäre zu sterben, doch eine Information aus dem Gedächtnis ist allemal besser, als überhaupt keine Information zu besitzen. Nur ein Schmuggler, der mit dem Leben davon kommt, hat die Chance Informationen zu liefern. Warenverlust ist zwar teuer, aber nur ein lebender Schmuggler kann für Profit sorgen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2) Wir sind Schmuggler, keine Söldner</span><br />
Sicherlich transportieren wir Waren mit denen Krieg geführt wird und sicherlich verlieren Personen durch unsere Informationen ihr Leben, aber es war nicht unser Finger am Abzug. Aufträge die eine Exekution oder ein gezieltes Zerstören von Netzwerk- oder Infrastrukturen beinhalten, werden von uns nicht ausgeführt. Soll doch das Blut an den Händen der Söldner kleben. Das schließt auch eine Nichtbeteiligung an Kampfeinsätzen ein.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3) Keine Einmischung in die Geschäfte anderer Schmuggler</span><br />
Es ist legitim ein besseres Angebot als der Konkurrent abzugeben, aber es ist nicht legitim über Diskreditierung oder anderweitiges Ausbooten des Konkurrenten an einen Deal zu gelangen. Wir haben den Ruf fair zu sein und das betrifft auch die Art und Weise wie wir unsere Geschäfte abwickeln.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4) Einem Schmuggler in Not wird geholfen</span><br />
Irgendwann steckt jeder von uns einmal in einer beschissenen Situation und freut sich über jede Hilfe die er bekommen kann. Hilfst du Anderen, wird auch dir geholfen. Die Hilfsleistung ist dabei nicht nur auf die Mitglieder der eigenen Organisation bezogen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">5) Informationsbeschaffung durch Können, nicht durch Waffengewalt</span><br />
Eine sorgfältige Planung und Vorbereitung sind das A&O in unserem Geschäft. Beides ermöglicht uns schnell zu zuschlagen und ohne Spuren zu hinterlassen wieder zu verschwinden. Dennoch können trotz sorgfältiger Planung und Vorbereitung Situationen entstehen, in welcher der Gebrauch von Waffen unumgänglich ist. In einer solchen Situation wird der Einsatz einer Waffe zum Selbstschutz legitimiert. Dennoch ist auch in einer solchen Situation darüber nachzudenken, ob ein Betäuben des Angreifers mit späterer Befragung weitere wertvolle Informationen liefern könnte. Ist diese Möglichkeit gegeben, so ist dieser gegenüber der Eliminierung der Vorzug zu geben.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">6) Diskretion auf allen Ebenen</span><br />
Details über einen Geschäftsabschluss unterliegen der Geheimhaltung und betrifft nur die beteiligten Parteien. Eine unbefugte Weitergabe an Dritte ist untersagt. Einzig und alleine der Organisationsleitung ist ein Schmuggler zur Auskunft verpflichtet. Auf diese Weise werden Informationen, wie auch Geschäftspartner geschützt. Die Diskretion sorgt dafür, dass im Ernstfall keine pikanten Details an Ohren gelangen, für die sie nicht bestimmt sind. Je weniger bekannt ist, desto weniger lässt sich weitererzählen. Schweigen dient der Sicherheit aller.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">7) Kleine Gefälligkeiten steigern die Effektivität</span><br />
Wir gehören nicht zu der Sorte Schmuggler, die sich an denen bereichern, die schlechter gestellt sind als wir selbst, aber wir sind auch keine Wohltäter. Dennoch kann eine kleine Gefälligkeit, ein kleines Geschenk an der richtigen Stelle, die Effektivität der Organisation steigern, indem sie uns Sympathiepunkte einbringt. Abgesehen davon birgt ein Gefallen natürlich auch immer einen Gegengefallen in sich, der zu einem späteren Zeitpunkt gewiss einmal nützlich sein könnte. Dennoch sind und bleiben es Gefälligkeiten und sollten nicht zu einer Regelmäßigkeit verkommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/swtor/Forum/blazing_dawn.jpg"><br />
<br />
<span class="flinktitel">The Blazing Dawn Consortium</span></div>
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<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gründung</span></span><br />
<br />
Vor ungefähr 7 Jahren wurde von Zak Dune die Organsisation Blazing Dawn gegründet. Zak Dune war ein Schmuggler, welcher die Nase voll hatte von Überfällen durch Piraten, gegenseitiges Unterbieten und der ständigen Angst im Nacken. Er war überzeugt davon, dass wenn die Schmuggler aufhörten gegeneinander zu arbeiten, sondern stattdessen anfingen miteinander zu arbeiten, sich nicht nur der Profit, sondern auch ihre Sicherheit erhöhen ließe. In den meisten Fällen geriet ein Schmuggler nämlich aufgrund mangelnder Hinweise und Informationen, sowie fehlenden Warnungen, in gefährliche Situationen mit Piraten oder Behörden. Die Galaxie war groß und ein einzelner Schmuggler konnte seine Augen und Ohren nicht überall haben. Natürlich ließen sich dafür Informanten nutzen, doch wenn man sich so viele Informanten zulegte, dann könnte man sich natürlich auch gleich den Behörden stellen, denn mit jedem Informanten stieg das Risiko verraten zu werden. <br />
<br />
Zu Anfang wurde Zak Dune von dem Großteil der Schmuggler ausgelacht, als er sich auf die Suche nach passenden Leuten machte, die sich seiner zukünftigen und damals gerade einmal aus ihm und seiner Crew bestehenden Organisation anschließen wollten. Von Vielen wurde das Argument gebracht, dass sie keine Lust hätten mit jemanden zusammen zu arbeiten und gegebenenfalls auch noch ihre Profite teilen zu müssen und ihre Informanten wollten sie schon dreimal nicht teilen. Ein Teil von diesen Leuten war einfach zu sehr auf ihren eigenen Profit fixiert und somit unfähig, das große Ganze zu erkennen. Ein paar Schmuggler jedoch konnte er überzeugen. Zusammen mit ihnen und ihren Informanten konnte ein kleines Netzwerk aufgebaut werden, was die Sicherheit der Mitglieder drastisch erhöhte. Sichtungen über Piraten oder Patrouillenschiffe der Behörden wurden an die Basis der Organisation gesendet und von dort aus an die Mitglieder unterwegs, so dass sie noch rechtzeitig ihre Routen ändern und einer Entdeckung entgehen konnten. Durch diesen Informationsfluss konnte nicht nur eine drastische Erhöhung der Sicherheit der Piloten erreicht werden, sondern auch eine Erhöhung der Profitrate, da die Waren nun auch beim Kunden angelangten und nicht in den Bäuchen irgendwelcher Piraten oder in den Weiten des Weltraums. Bald schon hatte sich die Erfolgsrate der Schmuggler dieser Organisation herumgesprochen, so dass sie teilweise mehr Aufträge erhielten, als sie selbst bewältigen konnten. <br />
<br />
Aber auch den anderen Schmugglern blieb der Erfolg der Organisation nicht verborgen und viele von denen, die am Anfang noch lauthals über Zak Dunes Pläne gelacht hatten, schlossen sich ihm nach und nach an. Offenbar hatten sie erkannt, dass das eigene Leben wohl doch mehr wert war, als ein Haufen Credits auf irgendeinem Konto. Denn nur wenn man lebte, konnte man diese Credits auch auf den Kopf hauen. Vor ungefähr 5 Jahren wurde der Name der Organisation von 'Blazing Dawn' in 'The Blazing Dawn Consortium' geändert. <br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Organisation</span></span><br />
<br />
Das Informantennetzwerk spannt sich mittlerweile großflächig über die einzelnen Systeme und Fraktionsgebiete. Auch wenn innerhalb der Organisation eine offene Informationspolitik herrscht, so ist kein Mitglied gezwungen, die Namen seiner Informanten Preis zu geben. Auch existiert keine exakte Mitgliederzahl, noch weiß jeder in der Organisation, wer der Kopf hinter alldem ist, geschweige denn wissen die Mitglieder wer alles Teil dieser Organisation ist. Durch diese zellenartige Informationsstruktur wird nicht nur für die Sicherheit der Informanten und einzelnen Piloten gesorgt, sondern natürlich auch für die Leitung der Organisation selbst. Je weniger die Leute wissen, desto weniger können sie verraten, sollten sie gezwungen sein, ihre Informationen Preis zu geben. In diesem Falle sind hier nicht einmal nur die Behörden gemeint, sondern auch andere Organisationen, denen das 'Blazing Dawn Consortium' mit Sicherheit ein Dorn im Auge ist. <br />
<br />
Man kann behaupten, dass das 'Blazing Dawn Consortium' aufgrund seiner Neutralität bezüglich der einzelnen Kriegsaktionen der unterschiedlichen Fraktionen, sich einen durchaus lukrativen Platz gesichert hat. Aus den Kriegsanstrengungen, wie auch aus den Folgen von Kriegsauseinandersetzungen, lässt sich bekanntlich ein guter Profit schlagen. Aber es wäre nicht korrekt, würde man der Organisation unterstellen, sich ausschließlich dadurch zu bereichern. Ihre Tätigkeit in diesem Bereich geht nämlich gerade nur so weit, dass man ihnen keine Bevorzugung einer gewissen Fraktion unterstellen kann. Größere Geschäfte werden nur dann abgeschlossen, wenn das Prinzip des Gleichgewichts beibehalten wird. Man könnte auch sagen, dass nachdem man der einen Seite die Waffen geliefert hat, wird dafür gesorgt, dass die andere Seite auch die notwendigen Verteidigungsmittel erhält. Aber nicht nur für Ware lassen sich Credits verlangen, sondern auch für Informationen. In Zeiten wie diesen, sind wichtige Informationen der richtigen Stelle vorgebracht, oftmals mehr wert, als ein Schiffsbauch voller Waren. Es ist zwar nicht immer einfach an diese Informationen zu gelangen und es stellt selbstverständlich auch ein größeren Aufwand dar, aber in Zeiten wie diesen das lukrativste Geschäft, das man sich nur vorstellen kann. <br />
<br />
<br />
Die geheime Operationsbasis und das Hauptquartier des 'Blazing Dawn Consortium' befindet sich auf Lexrul. Von dort aus werden nicht nur Aufträge verteilt, sondern hier laufen auch sämtliche Informationen des Netzwerkes zusammen und werden bei Bedarf in die benötigte Richtung weiterverteilt. <br />
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<br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kodex</span></span><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1) Keine Ware oder Information ist es wert sein Leben zu riskieren</span><br />
Sicherlich mag es Informationen geben, für die es wert wäre zu sterben, doch eine Information aus dem Gedächtnis ist allemal besser, als überhaupt keine Information zu besitzen. Nur ein Schmuggler, der mit dem Leben davon kommt, hat die Chance Informationen zu liefern. Warenverlust ist zwar teuer, aber nur ein lebender Schmuggler kann für Profit sorgen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2) Wir sind Schmuggler, keine Söldner</span><br />
Sicherlich transportieren wir Waren mit denen Krieg geführt wird und sicherlich verlieren Personen durch unsere Informationen ihr Leben, aber es war nicht unser Finger am Abzug. Aufträge die eine Exekution oder ein gezieltes Zerstören von Netzwerk- oder Infrastrukturen beinhalten, werden von uns nicht ausgeführt. Soll doch das Blut an den Händen der Söldner kleben. Das schließt auch eine Nichtbeteiligung an Kampfeinsätzen ein.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3) Keine Einmischung in die Geschäfte anderer Schmuggler</span><br />
Es ist legitim ein besseres Angebot als der Konkurrent abzugeben, aber es ist nicht legitim über Diskreditierung oder anderweitiges Ausbooten des Konkurrenten an einen Deal zu gelangen. Wir haben den Ruf fair zu sein und das betrifft auch die Art und Weise wie wir unsere Geschäfte abwickeln.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4) Einem Schmuggler in Not wird geholfen</span><br />
Irgendwann steckt jeder von uns einmal in einer beschissenen Situation und freut sich über jede Hilfe die er bekommen kann. Hilfst du Anderen, wird auch dir geholfen. Die Hilfsleistung ist dabei nicht nur auf die Mitglieder der eigenen Organisation bezogen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">5) Informationsbeschaffung durch Können, nicht durch Waffengewalt</span><br />
Eine sorgfältige Planung und Vorbereitung sind das A&O in unserem Geschäft. Beides ermöglicht uns schnell zu zuschlagen und ohne Spuren zu hinterlassen wieder zu verschwinden. Dennoch können trotz sorgfältiger Planung und Vorbereitung Situationen entstehen, in welcher der Gebrauch von Waffen unumgänglich ist. In einer solchen Situation wird der Einsatz einer Waffe zum Selbstschutz legitimiert. Dennoch ist auch in einer solchen Situation darüber nachzudenken, ob ein Betäuben des Angreifers mit späterer Befragung weitere wertvolle Informationen liefern könnte. Ist diese Möglichkeit gegeben, so ist dieser gegenüber der Eliminierung der Vorzug zu geben.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">6) Diskretion auf allen Ebenen</span><br />
Details über einen Geschäftsabschluss unterliegen der Geheimhaltung und betrifft nur die beteiligten Parteien. Eine unbefugte Weitergabe an Dritte ist untersagt. Einzig und alleine der Organisationsleitung ist ein Schmuggler zur Auskunft verpflichtet. Auf diese Weise werden Informationen, wie auch Geschäftspartner geschützt. Die Diskretion sorgt dafür, dass im Ernstfall keine pikanten Details an Ohren gelangen, für die sie nicht bestimmt sind. Je weniger bekannt ist, desto weniger lässt sich weitererzählen. Schweigen dient der Sicherheit aller.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">7) Kleine Gefälligkeiten steigern die Effektivität</span><br />
Wir gehören nicht zu der Sorte Schmuggler, die sich an denen bereichern, die schlechter gestellt sind als wir selbst, aber wir sind auch keine Wohltäter. Dennoch kann eine kleine Gefälligkeit, ein kleines Geschenk an der richtigen Stelle, die Effektivität der Organisation steigern, indem sie uns Sympathiepunkte einbringt. Abgesehen davon birgt ein Gefallen natürlich auch immer einen Gegengefallen in sich, der zu einem späteren Zeitpunkt gewiss einmal nützlich sein könnte. Dennoch sind und bleiben es Gefälligkeiten und sollten nicht zu einer Regelmäßigkeit verkommen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Black Sun]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=131</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 15:31:12 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=131</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/swtor/Forum/Blacksun.png"><br />
<br />
<span class="flinktitel">Black Sun</span></div>
<br />
Die Schwarze Sonne ist ein mächtiges Verbrechersyndikat, das gegen Ende des Krieges auf Coruscant an Einfluss gewann. Ein paar Kriminelle nutzen nach dem Überfall auf den Planeten das Chaos und die Aufstände, taten sich zusammen und übernahmen allmählich die Kontrolle über die unteren Ebenen der Stadt. Der Ursprung des Namens der Bande ist nicht bekannt, aber unter den desillusionierten Bürgern von Coruscant gab es eine Redensart: „Besser eine schwarze Sonne als gar keine“<br />
Die Hoffnung, dass die Schwarze Sonne Ordnung anstelle von Anarchie bringen könnte, währte leider nicht lange.<br />
<br />
In der Schwarzen Sonne sind gewalttätige Übergriffe und Plünderungen an der Tagesordnung. Die Bande betreibt zwar einen lukrativen illegalen Handel mit Spice und Waffen, aber ihre Mitglieder haben fast ausnahmslos einen Hang zur Brutalität. Zivilisten werden erpresst, bis sie nichts mehr übrig haben, und müssen anschließend als Zielscheibe herhalten. Ganze Häuserblocks werden aus purer Zerstörungslust in Brand gesetzt.<br />
<br />
Trotz aller Bemühungen der Justikar-Brigade ist die Schwarze Sonne zu einer treibenden Kraft geworden. Der Senat der Republik merkt allmählich, was für eine Bedrohung von der Schwarzen Sonne ausgeht, aber der Einfluss des Syndikats erstreckt sich bereits über Coruscant hinaus, so dass es schwerlich noch aufzuhalten sein dürfte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/swtor/Forum/Blacksun.png"><br />
<br />
<span class="flinktitel">Black Sun</span></div>
<br />
Die Schwarze Sonne ist ein mächtiges Verbrechersyndikat, das gegen Ende des Krieges auf Coruscant an Einfluss gewann. Ein paar Kriminelle nutzen nach dem Überfall auf den Planeten das Chaos und die Aufstände, taten sich zusammen und übernahmen allmählich die Kontrolle über die unteren Ebenen der Stadt. Der Ursprung des Namens der Bande ist nicht bekannt, aber unter den desillusionierten Bürgern von Coruscant gab es eine Redensart: „Besser eine schwarze Sonne als gar keine“<br />
Die Hoffnung, dass die Schwarze Sonne Ordnung anstelle von Anarchie bringen könnte, währte leider nicht lange.<br />
<br />
In der Schwarzen Sonne sind gewalttätige Übergriffe und Plünderungen an der Tagesordnung. Die Bande betreibt zwar einen lukrativen illegalen Handel mit Spice und Waffen, aber ihre Mitglieder haben fast ausnahmslos einen Hang zur Brutalität. Zivilisten werden erpresst, bis sie nichts mehr übrig haben, und müssen anschließend als Zielscheibe herhalten. Ganze Häuserblocks werden aus purer Zerstörungslust in Brand gesetzt.<br />
<br />
Trotz aller Bemühungen der Justikar-Brigade ist die Schwarze Sonne zu einer treibenden Kraft geworden. Der Senat der Republik merkt allmählich, was für eine Bedrohung von der Schwarzen Sonne ausgeht, aber der Einfluss des Syndikats erstreckt sich bereits über Coruscant hinaus, so dass es schwerlich noch aufzuhalten sein dürfte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mandalorianer]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=130</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 15:30:32 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=130</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/swtor/Forum/mandalorian.png"><br />
<br />
<span class="flinktitel">Mandalorianer</span></div>
<br />
Die Mandalorianer, eine jahrtausendealte, speziesübergreifende Kriegerkultur, leben nur für einen einzigen Zweck: die stärksten Gegner im Kampf herauszufordern und mit dem Sieg Ruhm und Ehre zu erringen. Die Besten von ihnen sind stolze Kämpfer mit einem ehrenhaften Kodex; die Schlimmsten sind blutrünstige Mörder und suchen unentwegt Streit.<br />
<br />
Die Mandalorianer sind in Clans unterteilt, die jeweils ihren eigenen Anführer haben, auch enn viele von ihnen sich als unabhängige Söldner verdingen. Ab und zu manifestiert sich auch ein einzelner Anführer aller Clans, „Mand'alor“ genannt. Jeder neue Anführer der Mandalorianer nimmt den Namen und die Maske von Mand'alor an und bestimmt, ob die Clans sich zerstreuen oder gegen einen mächtigen Feind zusammenschließen sollen. Anwärter werden in die mandalorianische Gesellschaft hineingeboren oder von außen eingeführt; so oder so müssen sich neue Mandalorianer in aufreibenden Prüfungen als würdig erweisen, die Geheimnisse der mandalorianischen Waffen und Rüstungen zu erfahren.<br />
<br />
Die Mandalorianer sind lose mit dem Sith Imperium verbündet und waren auch maßgeblich an der Plünderung von Coruscant beteiligt. Sie sind keine Untertanen des Imperiums, besitzen aber eine Enklave in der Nähe der Zitadelle auf Dromund Kaas. Ihre Beziehung zum Imperium ist manchmal etwas gespannt, aber das Bündnis bietet ihnen einen nicht abzustreitenden Vorteil: Sie bekommen dadurch jede Menge Gelegenheit, sich mit den größten Krieger der Galaxis, den Jedi, zu messen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/swtor/Forum/mandalorian.png"><br />
<br />
<span class="flinktitel">Mandalorianer</span></div>
<br />
Die Mandalorianer, eine jahrtausendealte, speziesübergreifende Kriegerkultur, leben nur für einen einzigen Zweck: die stärksten Gegner im Kampf herauszufordern und mit dem Sieg Ruhm und Ehre zu erringen. Die Besten von ihnen sind stolze Kämpfer mit einem ehrenhaften Kodex; die Schlimmsten sind blutrünstige Mörder und suchen unentwegt Streit.<br />
<br />
Die Mandalorianer sind in Clans unterteilt, die jeweils ihren eigenen Anführer haben, auch enn viele von ihnen sich als unabhängige Söldner verdingen. Ab und zu manifestiert sich auch ein einzelner Anführer aller Clans, „Mand'alor“ genannt. Jeder neue Anführer der Mandalorianer nimmt den Namen und die Maske von Mand'alor an und bestimmt, ob die Clans sich zerstreuen oder gegen einen mächtigen Feind zusammenschließen sollen. Anwärter werden in die mandalorianische Gesellschaft hineingeboren oder von außen eingeführt; so oder so müssen sich neue Mandalorianer in aufreibenden Prüfungen als würdig erweisen, die Geheimnisse der mandalorianischen Waffen und Rüstungen zu erfahren.<br />
<br />
Die Mandalorianer sind lose mit dem Sith Imperium verbündet und waren auch maßgeblich an der Plünderung von Coruscant beteiligt. Sie sind keine Untertanen des Imperiums, besitzen aber eine Enklave in der Nähe der Zitadelle auf Dromund Kaas. Ihre Beziehung zum Imperium ist manchmal etwas gespannt, aber das Bündnis bietet ihnen einen nicht abzustreitenden Vorteil: Sie bekommen dadurch jede Menge Gelegenheit, sich mit den größten Krieger der Galaxis, den Jedi, zu messen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Imperium von Zakuul]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=129</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 15:29:16 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=129</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/swtor/Forum/zakuul.png"><br />
<br />
<span class="flinktitel">Das Imperium von Zakuul</span></div>
<br />
Das Ewige Imperium von Zakuul ist eine totalitäre Diktatur unter dem unsterblichen Imperator. Die Bewohner gehorchen ihrem Imperator nicht nur, sie sehen ihn als zeitlosen Anführer und Beschützer. Indem sie ihm die politischen und militärische Macht anvertrauen, können sie sich auf höhere Bildung und die feineren Aspekte einer zivilisierten Gesellschaft konzentrieren. Alle Einwohner erhalten eine monatliche Zuteilung von Credits und Ressourcen wie Nahrung oder Brennstoff. Im Vergleich mit dem Rest der Galaxis wäre der durchschnittliche Einwohner von Zakuul ein Mitglied der Oberklasse, dem es an nichts fehlt. Sie sind idealistische Leute – Wissenschaftler, Künstler und Philosophen, die auf das Sith-Imperium und die Republik hinabschauen und ihre kriegstreiberischen Handlungen verabscheuen. Genährt von Valkorions Arroganz glauben sie, dass es ihre Aufgabe ist, dem Rest der Galaxis Erleuchtung zu bringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/swtor/Forum/zakuul.png"><br />
<br />
<span class="flinktitel">Das Imperium von Zakuul</span></div>
<br />
Das Ewige Imperium von Zakuul ist eine totalitäre Diktatur unter dem unsterblichen Imperator. Die Bewohner gehorchen ihrem Imperator nicht nur, sie sehen ihn als zeitlosen Anführer und Beschützer. Indem sie ihm die politischen und militärische Macht anvertrauen, können sie sich auf höhere Bildung und die feineren Aspekte einer zivilisierten Gesellschaft konzentrieren. Alle Einwohner erhalten eine monatliche Zuteilung von Credits und Ressourcen wie Nahrung oder Brennstoff. Im Vergleich mit dem Rest der Galaxis wäre der durchschnittliche Einwohner von Zakuul ein Mitglied der Oberklasse, dem es an nichts fehlt. Sie sind idealistische Leute – Wissenschaftler, Künstler und Philosophen, die auf das Sith-Imperium und die Republik hinabschauen und ihre kriegstreiberischen Handlungen verabscheuen. Genährt von Valkorions Arroganz glauben sie, dass es ihre Aufgabe ist, dem Rest der Galaxis Erleuchtung zu bringen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Sith Imperium]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=128</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 15:27:44 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=128</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/swtor/Forum/imperium.png"><br />
<br />
<span class="flinktitel">Das Sith Imperium</span></div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Entschlossen, die Galaxis zu beherrschen</span></div>
<br />
Die Ursprünge der Sith bleiben bis heute ein Geheimnis. Die Sith waren ein relativ unbedeutendes Volk, bis vor 3.000 Jahren einige verbannte Dunkle Jedi auf Korriban landeten und die Sith ihrer Herrschaft und Philosophie unterwarfen.<br />
<br />
Mit der Zeit vermengten die Dunklen Jedi sich mit ihren Untertanen und im Laufe der Generationen erhielt der Name "Sith" eine neue Bedeutung. Die neue, mächtige Kultur breitete sich schnell aus und wurde von einer immer größer werdenden Anzahl von dunklen Machtanwendern angeführt. Vor 1.500 Jahren erreichten die Grenzen der Sith-Zivilisation die der Republik und der Große Hyperraum-Krieg begann.<br />
<br />
Der Dunkle Lord Naga Sadow führte seine Armeen in eine aggressive Kampagne zur Zerstörung der Republik. Zwar waren die Sith anfangs erfolgreich, doch der Jedi-Orden bekämpfte seine dunklen Gegenspieler und zerstörte systematisch die Sith-Zivilisation auf Korriban.<br />
<br />
Der letzte Imperator der Sith konnte allerdings von den Jedi unbemerkt vor dem Blutbad fliehen und mit seinen Vertrauten Dunklen Lords in den Weltraum entkommen.<br />
<br />
Die überlebenden Sith begannen auf einem entfernten Planeten mit dem Wiederaufbau ihrer Zivilisation, in der Hoffnung, eines Tages Rache üben zu können.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Im Laufe des nächsten Jahrtausends gelangte das Sith-Imperium zu seiner alten Stärke zurück. Der Imperator stellte eine riesige imperiale Streitmacht und eine hochentwickelte Kriegsflotte auf und vollzog dunkle Rituale, die sein Leben und seine unbestrittene Herrschaft verlängerten.<br />
<br />
Als die Zeit für Rache gekommen war, begannen die Sith, Sternensysteme im Outer Rim zu infiltrieren, Zwietracht zu sähen und geheime Abkommen mit den dortigen Verbrechern und Kriegsherren zu schließen. Als alles bereit war, starteten die Sith eine riesige Offensive, auf die die Jedi nicht einmal ansatzweise vorbereitet waren. Allein in der ersten Angriffswelle konnten die Sith mehrere Sternensysteme im Outer Rim einnehmen, die republikanische Schiffswerft im Sluis-Sektor zerstören und die begehrte Rimma-Handelsstraße unter Kontrolle bringen.<br />
<br />
Nach diesem ersten Schlag trug die brillante Strategie des Imperators weiterhin Früchte und die unglaubliche Stärke der imperialen Truppen fügte der Republik eine Niederlage nach der anderen zu, sei es in den tiefen Senken von Utapau oder den bewaldeten Höhen von Agamar. Obwohl es schien, als könne das Imperium ewig Krieg führen, überraschte der Imperator die Republik aufs Neue.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Während der Rat der Sith die Anführer der Republik in Friedensgespräche verwickelte, überfielen mehrere Sith-Lords zusammen mit einer imperialen Elitearmee den Hauptplaneten der Republik.<br />
<br />
Nach der Zerstörung des Jedi-Tempels und der Einnahme des Planeten blieb den Anführern der Republik nichts anderes übrig, als mit der Unterzeichnung des Vertrags von Coruscant mehrere entlegene Systeme an die Sith abzutreten.<br />
<br />
Seit der Vertragsunterzeichnung hat sich der Imperator zurückgezogen, um seine eigenen geheimen Ziele zu verfolgen, und hat die Kontrolle an den Rat der Sith übergeben, was zu einem brutalen Machtkampf geführt hat. Die stärksten und gerissensten Anführer der Sith und der Imperialen versuchen, das Machtvakuum für sich zu nutzen, die Herrschaft des Imperiums zu sichern und seine Feinde zu vernichten.<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Quelle:</span> <a href="http://www.swtor.com/de/holonet/allegiances/sith-empire" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">SW:TOR Homepage</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/swtor/Forum/imperium.png"><br />
<br />
<span class="flinktitel">Das Sith Imperium</span></div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Entschlossen, die Galaxis zu beherrschen</span></div>
<br />
Die Ursprünge der Sith bleiben bis heute ein Geheimnis. Die Sith waren ein relativ unbedeutendes Volk, bis vor 3.000 Jahren einige verbannte Dunkle Jedi auf Korriban landeten und die Sith ihrer Herrschaft und Philosophie unterwarfen.<br />
<br />
Mit der Zeit vermengten die Dunklen Jedi sich mit ihren Untertanen und im Laufe der Generationen erhielt der Name "Sith" eine neue Bedeutung. Die neue, mächtige Kultur breitete sich schnell aus und wurde von einer immer größer werdenden Anzahl von dunklen Machtanwendern angeführt. Vor 1.500 Jahren erreichten die Grenzen der Sith-Zivilisation die der Republik und der Große Hyperraum-Krieg begann.<br />
<br />
Der Dunkle Lord Naga Sadow führte seine Armeen in eine aggressive Kampagne zur Zerstörung der Republik. Zwar waren die Sith anfangs erfolgreich, doch der Jedi-Orden bekämpfte seine dunklen Gegenspieler und zerstörte systematisch die Sith-Zivilisation auf Korriban.<br />
<br />
Der letzte Imperator der Sith konnte allerdings von den Jedi unbemerkt vor dem Blutbad fliehen und mit seinen Vertrauten Dunklen Lords in den Weltraum entkommen.<br />
<br />
Die überlebenden Sith begannen auf einem entfernten Planeten mit dem Wiederaufbau ihrer Zivilisation, in der Hoffnung, eines Tages Rache üben zu können.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Im Laufe des nächsten Jahrtausends gelangte das Sith-Imperium zu seiner alten Stärke zurück. Der Imperator stellte eine riesige imperiale Streitmacht und eine hochentwickelte Kriegsflotte auf und vollzog dunkle Rituale, die sein Leben und seine unbestrittene Herrschaft verlängerten.<br />
<br />
Als die Zeit für Rache gekommen war, begannen die Sith, Sternensysteme im Outer Rim zu infiltrieren, Zwietracht zu sähen und geheime Abkommen mit den dortigen Verbrechern und Kriegsherren zu schließen. Als alles bereit war, starteten die Sith eine riesige Offensive, auf die die Jedi nicht einmal ansatzweise vorbereitet waren. Allein in der ersten Angriffswelle konnten die Sith mehrere Sternensysteme im Outer Rim einnehmen, die republikanische Schiffswerft im Sluis-Sektor zerstören und die begehrte Rimma-Handelsstraße unter Kontrolle bringen.<br />
<br />
Nach diesem ersten Schlag trug die brillante Strategie des Imperators weiterhin Früchte und die unglaubliche Stärke der imperialen Truppen fügte der Republik eine Niederlage nach der anderen zu, sei es in den tiefen Senken von Utapau oder den bewaldeten Höhen von Agamar. Obwohl es schien, als könne das Imperium ewig Krieg führen, überraschte der Imperator die Republik aufs Neue.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Während der Rat der Sith die Anführer der Republik in Friedensgespräche verwickelte, überfielen mehrere Sith-Lords zusammen mit einer imperialen Elitearmee den Hauptplaneten der Republik.<br />
<br />
Nach der Zerstörung des Jedi-Tempels und der Einnahme des Planeten blieb den Anführern der Republik nichts anderes übrig, als mit der Unterzeichnung des Vertrags von Coruscant mehrere entlegene Systeme an die Sith abzutreten.<br />
<br />
Seit der Vertragsunterzeichnung hat sich der Imperator zurückgezogen, um seine eigenen geheimen Ziele zu verfolgen, und hat die Kontrolle an den Rat der Sith übergeben, was zu einem brutalen Machtkampf geführt hat. Die stärksten und gerissensten Anführer der Sith und der Imperialen versuchen, das Machtvakuum für sich zu nutzen, die Herrschaft des Imperiums zu sichern und seine Feinde zu vernichten.<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Quelle:</span> <a href="http://www.swtor.com/de/holonet/allegiances/sith-empire" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">SW:TOR Homepage</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Sith Imperium - Status Quo]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=127</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 15:27:13 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=127</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Status Quo</span></span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Der aktuelle Zustand der Sith Imperiums</span><br />
<br />
Während der Invasion durch das Ewige Imperium aus Zakuul, wurden viele Ratsmitglieder entweder getötet oder tauchten unter. Der Rat der Sith als solches ist daher nicht mehr existent. Aufgrund mangelnder Opposition ernannte sich das letzte verbliebene Ratsmitglied Darth Acina zur neuen Kaiserin des Sith Imperiums und will somit die Nachfolge des ehemaligen Imperators Vitiate antreten.<br />
<br />
Offensichtlich mag das Sith Imperium durch den Wegfall des Rates und einer alleinigen Herrscherin wie eine Diktatur anmuten, doch viel eher würde Anarchie auf den aktuellen Zustand des Sith Imperiums zutreffen. Viele mächtige Sith Lords und Darth kennen Darth Acina nicht als rechtmässige Nachfolgerin von Imperator Vitiate an und rebellieren offen gegen ihre Position. Viele von ihnen sehen es als ihre Chance an, selbst an großen Einfluss zu gelangen und somit sind Intrigen und Machtspiele an der Tagesordnung. Man verbündet sich eher, um gegen einen gemeinsamen einflussreichen Sith Lord anzugehen, anstatt die gebündelten Energien gegen die Republik oder die Invasoren zu lenken.<br />
<br />
Ungewiss ist auch eine zukünftige Einmischung untergetauchter Ratsmitglieder. Man kann aktuell also nicht behaupten, dass das Sith Imperium aktuell über eine strukturierte Regierungsform verfügt und es ist auch nicht absehbar, ob es eine solche jemals wieder erlangt. Das einzige was das Sith Imperium aktuell zusammenhält, ist der Wunsch von Dominanz über die Galaxis und das Bestreben, alles dafür notwendige zu tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Status Quo</span></span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Der aktuelle Zustand der Sith Imperiums</span><br />
<br />
Während der Invasion durch das Ewige Imperium aus Zakuul, wurden viele Ratsmitglieder entweder getötet oder tauchten unter. Der Rat der Sith als solches ist daher nicht mehr existent. Aufgrund mangelnder Opposition ernannte sich das letzte verbliebene Ratsmitglied Darth Acina zur neuen Kaiserin des Sith Imperiums und will somit die Nachfolge des ehemaligen Imperators Vitiate antreten.<br />
<br />
Offensichtlich mag das Sith Imperium durch den Wegfall des Rates und einer alleinigen Herrscherin wie eine Diktatur anmuten, doch viel eher würde Anarchie auf den aktuellen Zustand des Sith Imperiums zutreffen. Viele mächtige Sith Lords und Darth kennen Darth Acina nicht als rechtmässige Nachfolgerin von Imperator Vitiate an und rebellieren offen gegen ihre Position. Viele von ihnen sehen es als ihre Chance an, selbst an großen Einfluss zu gelangen und somit sind Intrigen und Machtspiele an der Tagesordnung. Man verbündet sich eher, um gegen einen gemeinsamen einflussreichen Sith Lord anzugehen, anstatt die gebündelten Energien gegen die Republik oder die Invasoren zu lenken.<br />
<br />
Ungewiss ist auch eine zukünftige Einmischung untergetauchter Ratsmitglieder. Man kann aktuell also nicht behaupten, dass das Sith Imperium aktuell über eine strukturierte Regierungsform verfügt und es ist auch nicht absehbar, ob es eine solche jemals wieder erlangt. Das einzige was das Sith Imperium aktuell zusammenhält, ist der Wunsch von Dominanz über die Galaxis und das Bestreben, alles dafür notwendige zu tun.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Imperiales Militär: Flotte]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=126</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 15:25:30 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=126</guid>
			<description><![CDATA[Als das ursprüngliche Sith Imperium von Naga Sadow zusammenbrach und die Sith in die Unbekannten Regionen ins Exil gingen, schwand die Flotte zu einer kleinen Gruppe von Schiffen zusammen. Nach der Entdeckung von Dromund Kaas begannen die Sith unter Großmoff Odile Vaiken mit dem massiven Aufbau von militärischen Truppen. Er hatte mit dem Aufbau einer großen Armada begonnen, die beinahe drei Jahrzehnte benötigt hatte, ehe sie fertig gestellt war, obwohl er genau wusste, dass er ihre Fertigstellung nicht mehr erleben würde. Alle Nicht-Machtsensitiven Menschen, die auf Dromund Kaas gelebt hatten, wurden entweder in die Flotte oder aber in das imperiale Militär einberufen. Vaiken starb während der ersten Operation der Flotte, Odile Vaikens finale Kampagne gegen eine Alienrasse. <br />
<br />
Während des Großen Galaktischen Kriegs, erwies sich die Flotte als ein entscheidender Bestandteil des Militärs zu sein. Sie transportierte militärische Truppen zu verschiedenen Welten und nahm an verschiedenen Gefechten mit der republikanischen Flotte teil. Diese schlossen Auseinandersetzung im Tingel Arm ein und die erste und zweite Schlacht von Bothawui. Im finalen Akt des Krieges wurde eine große Flotte verwendet, um Corsucant, die Hauptstadt der Galaktischen Republik, einzusacken. Dies führte zum Vertrag von Coruscant, welche die Flotte veranlasste ihre Aktivitäten einzustellen. <br />
<br />
<br />
<br />
Die imperiale Flotte wurde durch das Kriegsministerium beaufsichtigt. Das Hauptschiff der Flotte war ein Sternzerstörer der <a href="images/swtor/ships/harrower.jpg" data-featherlight="">Harrower Klasse</a>, welcher von Taerab Starship Manufacturing produziert wurde. Seine Maße beliefen sich auf ungefähr 800 Meter Länge und benötigte eine Crew von 2400 Personen und als Ergänzung 7300 Sturmtruppen. Die Harrower Klasse wurde durch den kleineren Zerstörer der Terminus Klasse unterstützt, welcher eine Crew von 520 Personen besaß und nur 285 Sturmtruppen beförderte, sowie dem noch kleineren Transporter der <a href="images/swtor/ships/gage.jpg" data-featherlight="">Gage Klasse</a>. Die beiden Fähren die hauptsächlich vom Sith Imperium eingesetzt wurden, waren die <a href="images/swtor/ships/imperialshuttle.jpg" data-featherlight="">imperiale Fähre</a> und die <a href="images/swtor/ships/assaultshuttle.jpg" data-featherlight="">imperiale Angriffsfähre</a>. Die Flotte entwickelte eine Anzahl von Sternjäger – den <a href="images/swtor/ships/starfighter.jpg" data-featherlight="">Mark VI Sternjäger der Supremacy Klasse</a> und seine zahlreichen erweiterten Modelle waren die Standardsternjäger der Flotte. Sie machte ebenfalls Gebrauch von den <a href="images/swtor/ships/imperialbomber.jpg" data-featherlight="">B28 Bomber der Extinction Klasse</a>, wie von unterschiedlichen Transporter, Angriffsfahrzeugen, Fähren und Kreuzer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Als das ursprüngliche Sith Imperium von Naga Sadow zusammenbrach und die Sith in die Unbekannten Regionen ins Exil gingen, schwand die Flotte zu einer kleinen Gruppe von Schiffen zusammen. Nach der Entdeckung von Dromund Kaas begannen die Sith unter Großmoff Odile Vaiken mit dem massiven Aufbau von militärischen Truppen. Er hatte mit dem Aufbau einer großen Armada begonnen, die beinahe drei Jahrzehnte benötigt hatte, ehe sie fertig gestellt war, obwohl er genau wusste, dass er ihre Fertigstellung nicht mehr erleben würde. Alle Nicht-Machtsensitiven Menschen, die auf Dromund Kaas gelebt hatten, wurden entweder in die Flotte oder aber in das imperiale Militär einberufen. Vaiken starb während der ersten Operation der Flotte, Odile Vaikens finale Kampagne gegen eine Alienrasse. <br />
<br />
Während des Großen Galaktischen Kriegs, erwies sich die Flotte als ein entscheidender Bestandteil des Militärs zu sein. Sie transportierte militärische Truppen zu verschiedenen Welten und nahm an verschiedenen Gefechten mit der republikanischen Flotte teil. Diese schlossen Auseinandersetzung im Tingel Arm ein und die erste und zweite Schlacht von Bothawui. Im finalen Akt des Krieges wurde eine große Flotte verwendet, um Corsucant, die Hauptstadt der Galaktischen Republik, einzusacken. Dies führte zum Vertrag von Coruscant, welche die Flotte veranlasste ihre Aktivitäten einzustellen. <br />
<br />
<br />
<br />
Die imperiale Flotte wurde durch das Kriegsministerium beaufsichtigt. Das Hauptschiff der Flotte war ein Sternzerstörer der <a href="images/swtor/ships/harrower.jpg" data-featherlight="">Harrower Klasse</a>, welcher von Taerab Starship Manufacturing produziert wurde. Seine Maße beliefen sich auf ungefähr 800 Meter Länge und benötigte eine Crew von 2400 Personen und als Ergänzung 7300 Sturmtruppen. Die Harrower Klasse wurde durch den kleineren Zerstörer der Terminus Klasse unterstützt, welcher eine Crew von 520 Personen besaß und nur 285 Sturmtruppen beförderte, sowie dem noch kleineren Transporter der <a href="images/swtor/ships/gage.jpg" data-featherlight="">Gage Klasse</a>. Die beiden Fähren die hauptsächlich vom Sith Imperium eingesetzt wurden, waren die <a href="images/swtor/ships/imperialshuttle.jpg" data-featherlight="">imperiale Fähre</a> und die <a href="images/swtor/ships/assaultshuttle.jpg" data-featherlight="">imperiale Angriffsfähre</a>. Die Flotte entwickelte eine Anzahl von Sternjäger – den <a href="images/swtor/ships/starfighter.jpg" data-featherlight="">Mark VI Sternjäger der Supremacy Klasse</a> und seine zahlreichen erweiterten Modelle waren die Standardsternjäger der Flotte. Sie machte ebenfalls Gebrauch von den <a href="images/swtor/ships/imperialbomber.jpg" data-featherlight="">B28 Bomber der Extinction Klasse</a>, wie von unterschiedlichen Transporter, Angriffsfahrzeugen, Fähren und Kreuzer.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Imperiales Militär: Armee]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=125</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 15:24:36 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=125</guid>
			<description><![CDATA[Nach ihrer Flucht von Korriban stolperten die Reste des Sith Imperiums über die Dschungelwelt Dromund Kaas, nachdem sie jahrelang durch das All getrieben sind. Einmal dort, begann der erste Großmoff mit einem Programm um das neue imperiale Militär zu erschaffen. Er verpflichtete alle volljährigen Nicht-Sith in die Armee und führte ein Trainingsregime ein, welches bis heute genutzt wird. <br />
<br />
Im Laufe der Jahre drangen sie weiter in den Dschungel von Dromund Kaas ein, befreite es von den feindlichen Tieren, um mehr Platz für die neue imperiale Hauptstadt zu erschaffen. Nachdem die imperiale Flotte vollständig war, wurden die Armee und die Flotte schließlich für etwas eingesetzt, von dem man denkt, dass es die größte strategische Invasion der galaktischen Geschichte war. Die Invasion der Galaktischen Republik und der Beginn des großen Galaktischen Kriegs. <br />
<br />
<br />
Die Imperiale Armee waren die Bodentruppen des Sith Imperiums, deren Soldaten für gewöhnlich schwarze Rüstungen und Blastergewehre im Kampf trugen. Bodentruppen begannen ihre Übungen unter realem Feuer in den Dschungeln von Dromund Kaas, innerhalb weniger Wochen, nachdem sie dem Militär beigetreten waren. Sogar Nichtkämpfer im Militär wurden in grundlegenden Waffenkenntnisse, Überlebensfähigkeiten und Erste Hilfe ausgebildet. Das Militär machte ebenfalls Gebrauch von imperialen Kettenpanzer, Läufer und mehreren Modelle von Kriegsdroiden. Schwere imperiale Sturmtruppen besaßen eine schwarze Vollkörperrüstung aus Duraplast, bei welcher farbige Markierungen ihre Einheit oder besondere Aufgabengebiete darstellte. Ihre Beinrüstung war so konzipiert, dass sie Beweglichkeit bewahrte und dennoch Schutz gegen Bombensplitter bot. Der Gürtel bot Platz für zusätzliche Munition und Granaten, die einfach zugänglich waren. Die Handgelenke der Rüstung beherbergten Umwelt- und Zielkontrollen und die Anzeige auf der Brust der Rüstung stellte medizinische Diagnostik zur Verfügung, um Soldaten zu behandeln, die in ihrer Rüstung verletzt wurden. <br />
<br />
Schwere Infanteriesoldaten trugen normalerweise ungefähr 50 Kilogramm Rüstung und die meisten Soldaten trugen zusätzlich noch Gewehre, Faustfeuerwaffen, Granaten und eine 5-Tages-Ration bei sich. Die typische Dienstperiode für einen imperialen Soldaten betrug 25 bis 30 Jahre. <br />
<br />
<br />
Die imperiale Armee war in verschiedene Untergruppen aufgeteilt:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fire Team:</span> Bestand aus 2 oder 3 Soldaten, angeführt von einem Corporal<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Squad:</span> Bewegte sich von 5 bis 10 Soldaten, angeführt von einem Sergeant<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Platoon:</span> Bewegte sich von 50 bis 100 Soldaten, befehligt von einem Lieutenant<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Company:</span> Bewegte sich von 100 bis 300 Soldaten, angeführt von einem Captain<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Battalion:</span> Bewegte sich zwischen 700 bis 1500 Soldaten, befehligt von einem Major<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Brigade:</span> Bewegte sich von 5000 bis 7500 Soldaten, angeführt von einem Colonel<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Division:</span> Bewegte sich von 20 000 bis 40 000 Soldaten, befehligt von einem General<br />
<br />
Größere Einheiten, als „Stoßtrupp“ oder „Operationsgruppe“ bezeichnet, konnten von mehr als 40 000 Soldaten gebildet werden, die unter dem Kommando eines Moffs oder eines hochrangigen Sith Lords standen und nur für eine spezifische Aufgabe dienten. Nach Vollendung der Mission wurde sie wieder aufgelöst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach ihrer Flucht von Korriban stolperten die Reste des Sith Imperiums über die Dschungelwelt Dromund Kaas, nachdem sie jahrelang durch das All getrieben sind. Einmal dort, begann der erste Großmoff mit einem Programm um das neue imperiale Militär zu erschaffen. Er verpflichtete alle volljährigen Nicht-Sith in die Armee und führte ein Trainingsregime ein, welches bis heute genutzt wird. <br />
<br />
Im Laufe der Jahre drangen sie weiter in den Dschungel von Dromund Kaas ein, befreite es von den feindlichen Tieren, um mehr Platz für die neue imperiale Hauptstadt zu erschaffen. Nachdem die imperiale Flotte vollständig war, wurden die Armee und die Flotte schließlich für etwas eingesetzt, von dem man denkt, dass es die größte strategische Invasion der galaktischen Geschichte war. Die Invasion der Galaktischen Republik und der Beginn des großen Galaktischen Kriegs. <br />
<br />
<br />
Die Imperiale Armee waren die Bodentruppen des Sith Imperiums, deren Soldaten für gewöhnlich schwarze Rüstungen und Blastergewehre im Kampf trugen. Bodentruppen begannen ihre Übungen unter realem Feuer in den Dschungeln von Dromund Kaas, innerhalb weniger Wochen, nachdem sie dem Militär beigetreten waren. Sogar Nichtkämpfer im Militär wurden in grundlegenden Waffenkenntnisse, Überlebensfähigkeiten und Erste Hilfe ausgebildet. Das Militär machte ebenfalls Gebrauch von imperialen Kettenpanzer, Läufer und mehreren Modelle von Kriegsdroiden. Schwere imperiale Sturmtruppen besaßen eine schwarze Vollkörperrüstung aus Duraplast, bei welcher farbige Markierungen ihre Einheit oder besondere Aufgabengebiete darstellte. Ihre Beinrüstung war so konzipiert, dass sie Beweglichkeit bewahrte und dennoch Schutz gegen Bombensplitter bot. Der Gürtel bot Platz für zusätzliche Munition und Granaten, die einfach zugänglich waren. Die Handgelenke der Rüstung beherbergten Umwelt- und Zielkontrollen und die Anzeige auf der Brust der Rüstung stellte medizinische Diagnostik zur Verfügung, um Soldaten zu behandeln, die in ihrer Rüstung verletzt wurden. <br />
<br />
Schwere Infanteriesoldaten trugen normalerweise ungefähr 50 Kilogramm Rüstung und die meisten Soldaten trugen zusätzlich noch Gewehre, Faustfeuerwaffen, Granaten und eine 5-Tages-Ration bei sich. Die typische Dienstperiode für einen imperialen Soldaten betrug 25 bis 30 Jahre. <br />
<br />
<br />
Die imperiale Armee war in verschiedene Untergruppen aufgeteilt:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fire Team:</span> Bestand aus 2 oder 3 Soldaten, angeführt von einem Corporal<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Squad:</span> Bewegte sich von 5 bis 10 Soldaten, angeführt von einem Sergeant<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Platoon:</span> Bewegte sich von 50 bis 100 Soldaten, befehligt von einem Lieutenant<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Company:</span> Bewegte sich von 100 bis 300 Soldaten, angeführt von einem Captain<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Battalion:</span> Bewegte sich zwischen 700 bis 1500 Soldaten, befehligt von einem Major<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Brigade:</span> Bewegte sich von 5000 bis 7500 Soldaten, angeführt von einem Colonel<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Division:</span> Bewegte sich von 20 000 bis 40 000 Soldaten, befehligt von einem General<br />
<br />
Größere Einheiten, als „Stoßtrupp“ oder „Operationsgruppe“ bezeichnet, konnten von mehr als 40 000 Soldaten gebildet werden, die unter dem Kommando eines Moffs oder eines hochrangigen Sith Lords standen und nur für eine spezifische Aufgabe dienten. Nach Vollendung der Mission wurde sie wieder aufgelöst.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Rat der Sith]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=124</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 15:23:54 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=124</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Rat der Sith</span></span><br />
<br />
Das Sith-Imperium ist von Dominanz geprägt. Es ist ein autoritärer Staat, der sich aus Militarismus, Sklaverei und der dunklen Seite der Macht speist. Das Imperium ist unter einem einzigen Imperator und dessen Dunklem Rat der Sith vereint, wird von den machtsensitiven Mitgliedern des Ordens der Sith regiert und von den zahllosen loyalen Bürgern unterstützt. Es verzichtet auf die Freiheiten, die die Republik bietet, und steht vielmehr für Stärke und Ordnung. <br />
<br />
Während der unsterbliche Imperator als Anführer des Imperiums nicht in Frage steht, überwachen die zwölf Mitglieder des Rats der Sith die täglichen Geschäfte ihrer riesigen Zivilisation und sprechen im Namen des Imperators. Jeder von ihnen gehört zu den mächtigsten Sith in der Galaxis; einen Sitz im Rat zu haben bedeutet die höchste Ehre und die einflussreichste Position, die ein Sith erreichen kann.<br />
<br />
Die einzelnen Mitglieder des Rats der Sith beaufsichtigen ihre eigenen Kompetenzgebiete und Pyramiden untergeordneter Sith. So liegt zum Beispiel die allgemeine imperiale Militärstrategie im Ermessen eines Ratsmitglieds, während ein anderes sich um die Erforschung alter Artefakte kümmert. Manchmal überschneiden sich diese Einflussbereiche, was dann zu Konflikten führt. Letzendlich hat sich aber jeder Sith-Lord und jeder Schüler gegenüber dem Ratsmitglied zu verantworten, das an der Spitze seiner Pyramide steht. Entsprechend unterstehen auch Organisationen, die sich nicht aus Sith zusammensetzen, eindeutig dem einen oder anderen Mitglied des Rats der Sith.<br />
<br />
Die Ratssitzungen werden üblicherweise in der Zitadelle auf Dromund Kaas oder in der Sith-Akademie auf Korriban abgehalten. Es kommt nicht oft vor, dass die Mitglieder sich vollzählig versammeln – interne Machtspielchen sind an der Tagesordnung, und einige der Dunklen Lords führen das Leben von Einsiedlern. Wenn jedoch der Imperator den ganzen Rat einberuft, müssen alle Mitglieder des Rats der Sith der Aufforderung nachkommen und erscheinen.<br />
<br />
<br />
Das Wort des Imperators ist nicht anfechtbar, aber der Imperator spricht nur sehr selten. Daher ist es der Rat der Sith, der regiert, die Angelegenheiten des Imperiums regelt und das Schicksal von Welten mit Billionen denkender, fühlender Wesen bestimmt, während der Imperator schweigt. Jedes Mitglied des Rats der Sith kümmert sich um eine der zwölf Pyramiden der Macht innerhalb des Sith Imperiums und darf nach Gutdünken schalten und walten.<br />
<br />
Wenn ein Sith dem Rat beitritt, fängt damit sein wahrer Aufstieg erst an. Im Rat der Sith gibt es Bündnisse zwischen Mitgliedern, die dazu dienen, andere Mitglieder zu schwächen oder sich in Angelegenheiten, die vom gesamten Rat entschieden werden müssen, einer Mehrheit zu versichern. Theoretisch hat der Rat keinen Vorsitzenden, aber in der Praxis streben sämtliche Mitglieder danach, möglichst viel persönlichen Einfluss zu erlangen und damit die anderen unter Kontrolle zu bringen. Langjährige Ratsmitglieder sind in ihren Positionen fest verwurzelt.<br />
<br />
Im Rat der Sith gibt es selten eine Vollversammlung, aber gewiefte Mitglieder sorgen dafür, dass sie von jeder Zusammenkunft erfahren und immer einer ihrer Verbündeten anwesend ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Rat der Sith</span></span><br />
<br />
Das Sith-Imperium ist von Dominanz geprägt. Es ist ein autoritärer Staat, der sich aus Militarismus, Sklaverei und der dunklen Seite der Macht speist. Das Imperium ist unter einem einzigen Imperator und dessen Dunklem Rat der Sith vereint, wird von den machtsensitiven Mitgliedern des Ordens der Sith regiert und von den zahllosen loyalen Bürgern unterstützt. Es verzichtet auf die Freiheiten, die die Republik bietet, und steht vielmehr für Stärke und Ordnung. <br />
<br />
Während der unsterbliche Imperator als Anführer des Imperiums nicht in Frage steht, überwachen die zwölf Mitglieder des Rats der Sith die täglichen Geschäfte ihrer riesigen Zivilisation und sprechen im Namen des Imperators. Jeder von ihnen gehört zu den mächtigsten Sith in der Galaxis; einen Sitz im Rat zu haben bedeutet die höchste Ehre und die einflussreichste Position, die ein Sith erreichen kann.<br />
<br />
Die einzelnen Mitglieder des Rats der Sith beaufsichtigen ihre eigenen Kompetenzgebiete und Pyramiden untergeordneter Sith. So liegt zum Beispiel die allgemeine imperiale Militärstrategie im Ermessen eines Ratsmitglieds, während ein anderes sich um die Erforschung alter Artefakte kümmert. Manchmal überschneiden sich diese Einflussbereiche, was dann zu Konflikten führt. Letzendlich hat sich aber jeder Sith-Lord und jeder Schüler gegenüber dem Ratsmitglied zu verantworten, das an der Spitze seiner Pyramide steht. Entsprechend unterstehen auch Organisationen, die sich nicht aus Sith zusammensetzen, eindeutig dem einen oder anderen Mitglied des Rats der Sith.<br />
<br />
Die Ratssitzungen werden üblicherweise in der Zitadelle auf Dromund Kaas oder in der Sith-Akademie auf Korriban abgehalten. Es kommt nicht oft vor, dass die Mitglieder sich vollzählig versammeln – interne Machtspielchen sind an der Tagesordnung, und einige der Dunklen Lords führen das Leben von Einsiedlern. Wenn jedoch der Imperator den ganzen Rat einberuft, müssen alle Mitglieder des Rats der Sith der Aufforderung nachkommen und erscheinen.<br />
<br />
<br />
Das Wort des Imperators ist nicht anfechtbar, aber der Imperator spricht nur sehr selten. Daher ist es der Rat der Sith, der regiert, die Angelegenheiten des Imperiums regelt und das Schicksal von Welten mit Billionen denkender, fühlender Wesen bestimmt, während der Imperator schweigt. Jedes Mitglied des Rats der Sith kümmert sich um eine der zwölf Pyramiden der Macht innerhalb des Sith Imperiums und darf nach Gutdünken schalten und walten.<br />
<br />
Wenn ein Sith dem Rat beitritt, fängt damit sein wahrer Aufstieg erst an. Im Rat der Sith gibt es Bündnisse zwischen Mitgliedern, die dazu dienen, andere Mitglieder zu schwächen oder sich in Angelegenheiten, die vom gesamten Rat entschieden werden müssen, einer Mehrheit zu versichern. Theoretisch hat der Rat keinen Vorsitzenden, aber in der Praxis streben sämtliche Mitglieder danach, möglichst viel persönlichen Einfluss zu erlangen und damit die anderen unter Kontrolle zu bringen. Langjährige Ratsmitglieder sind in ihren Positionen fest verwurzelt.<br />
<br />
Im Rat der Sith gibt es selten eine Vollversammlung, aber gewiefte Mitglieder sorgen dafür, dass sie von jeder Zusammenkunft erfahren und immer einer ihrer Verbündeten anwesend ist.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Imperiale Geheimdienst]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=123</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 15:23:29 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=123</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Imperialer Geheimdienst</span></span></span><br />
<br />
Hinter den Sith und dem mächtigen imperialen Militär steht ein enormes Netzwerk von Agenten, Informationssammlern, Täuschungsspezialisten und Strategen, das den Imperialen Geheimdienst bildet. Teils Spionage-Organisation, teils Geheimpolizei, kümmert sich der Imperiale Geheimdienst um alle verdeckten Operationen des Imperiums. Er hütet die Geheimnisse des Imperiums, beschafft wertvolle Informationen von der Republik, spürt Verräter auf und beseitigt die Spuren der Verfehlungen außer Kontrolle geratener Sith Lords.<br />
<br />
Der Imperiale Geheimdienst ist dem Geheimdienstminister unterstellt, der wiederum direkt dem Rat der Sith untersteht. Obwohl der Imperiale Geheimdienst keine militärische Organisation ist, werden seine Offiziere dennoch von Militär und Zivilisten gleichermaßen respektiert. Immerhin ist es der Geheimdienst, der bestimmt, ob eine Person loyal oder ein Verräter ist, der das Vorankommen einer Karriere arrangiert oder einen mächtigen Anführer auf die Schwarze Liste setzt.<br />
<br />
Ein Posten beim Imperialen Geheimdienst ist äußerst begehrt und den Besten unter den Bürgern des Imperiums vorbehalten, die nicht machtsensitiv sind. Gelegentlich werden auch Offiziere von Sith Lords vereinnahmt, die ihre eigenen Geheimdienst-Netzwerke aufbauen wollen. In den meisten Fällen bemerkt niemand außerhalb der Organisation das Geheimdienstpersonal. Die besten Agenten sind diejenigen, von denen die jemand etwas gehört hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Imperialer Geheimdienst</span></span></span><br />
<br />
Hinter den Sith und dem mächtigen imperialen Militär steht ein enormes Netzwerk von Agenten, Informationssammlern, Täuschungsspezialisten und Strategen, das den Imperialen Geheimdienst bildet. Teils Spionage-Organisation, teils Geheimpolizei, kümmert sich der Imperiale Geheimdienst um alle verdeckten Operationen des Imperiums. Er hütet die Geheimnisse des Imperiums, beschafft wertvolle Informationen von der Republik, spürt Verräter auf und beseitigt die Spuren der Verfehlungen außer Kontrolle geratener Sith Lords.<br />
<br />
Der Imperiale Geheimdienst ist dem Geheimdienstminister unterstellt, der wiederum direkt dem Rat der Sith untersteht. Obwohl der Imperiale Geheimdienst keine militärische Organisation ist, werden seine Offiziere dennoch von Militär und Zivilisten gleichermaßen respektiert. Immerhin ist es der Geheimdienst, der bestimmt, ob eine Person loyal oder ein Verräter ist, der das Vorankommen einer Karriere arrangiert oder einen mächtigen Anführer auf die Schwarze Liste setzt.<br />
<br />
Ein Posten beim Imperialen Geheimdienst ist äußerst begehrt und den Besten unter den Bürgern des Imperiums vorbehalten, die nicht machtsensitiv sind. Gelegentlich werden auch Offiziere von Sith Lords vereinnahmt, die ihre eigenen Geheimdienst-Netzwerke aufbauen wollen. In den meisten Fällen bemerkt niemand außerhalb der Organisation das Geheimdienstpersonal. Die besten Agenten sind diejenigen, von denen die jemand etwas gehört hat.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Galaktische Republik]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=122</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 15:22:51 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=122</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/swtor/Forum/republic.png"><br />
<br />
<span class="flinktitel">Die Galaktische Republik</span></div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Ein helles Licht in der Dunkelheit ...</span></div>
<br />
Die Galaktische Republik war mehr als 20.000 Jahre lang die zivilisierteste und am weitesten entwickelte Macht in der bekannten Galaxis. Unter der Führung des Galaktischen Senats mit Repräsentanten aus Hunderten von Sternensystemen war die Republik stets das Zentrum für Frieden und Fortschritt und ein helles Leuchtfeuer in der Dunkelheit des Weltraums.<br />
<br />
Der ehrenhafte Jedi-Orden hat geschworen, die Republik zu verteidigen, die Dunkelheit zu bekämpfen und Frieden und Harmonie in die Weiten des Raums zu bringen. Die Jedi verfolgen diese Aufgabe schon seit Jahrtausenden und haben sich dabei die Bewunderung ihrer Verbündeten, sowie den Hass ihrer Feinde zugezogen.<br />
<br />
Vor weniger als einem Jahrhundert kehrte der schlimmste dieser Feinde zurück ...<br />
<br />
Der Angriff des Sith-Imperiums traf die Republik und die Jedi überraschend und nach einem langen und harten Krieg kam die Republik zu Fall. Nach der Verwüstung des Hauptplaneten Coruscant durch die Truppen des Sith-Imperiums waren der Oberste Kanzler und der Senat gezwungen, den demütigenden Vertrag von Coruscant zu unterzeichnen, in dem der Republik die Unterstützung einiger alter Verbündeter, wie zum Beispiel der stets loyalen Bothanern, untersagt wurde. <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Konfrontiert mit einer Welle sich abspaltender Sternensysteme, einer nicht zu bewältigenden Versorgungskrise und dem Chaos in den Straßen Coruscants, ist der Senat in den Jahren seit der Vertragsunterzeichnung quasi lahmgelegt.<br />
<br />
Der verbitterte und zerstrittene Adel der Kernwelten zweifelt jede Entscheidung an und schadet so der Moral der ohnehin entmutigten Bevölkerung. Da er den Jedi die Schuld an der Herrschaft des Imperiums gibt, hat sich der Senat zudem immer mehr von diesen legendären Beschützern der Republik distanziert.<br />
<br />
Die Jedi haben sich zwar weiterhin der Aufgabe verpflichtet, die Republik zu beschützen, doch der Hohe Rat der Jedi ist von Coruscant nach Tython umgezogen, den uralten Heimatplaneten der Jedi.<br />
<br />
Die Republik hat neue Sondereinheiten ausgebildet, die in disziplinierten Teams mit nahezu perfekter Effizienz eingesetzt werden. Diese Elitesoldaten arbeiten zwar noch oft mit den Jedi zusammen, doch vielerorts haben die Soldaten nun die wichtige Rolle der Verteidigung der Republik übernommen.<br />
<br />
Trotz einer wirtschaftlichen Krise nach dem Krieg und dem anhaltenden Vorrücken der Feinde bleibt der Siegeswille der Republik ungebrochen und stark. Auch jetzt noch treten neue Anführer auf den Plan, um gegen das dunkle Sith-Imperium zu kämpfen, die Galaxis zu befreien und der Republik ihren früheren Glanz zurückzugeben.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Quelle:</span> <a href="http://www.swtor.com/de/holonet/allegiances/galactic-republic" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">SW:TOR Homepage</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="images/swtor/Forum/republic.png"><br />
<br />
<span class="flinktitel">Die Galaktische Republik</span></div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Ein helles Licht in der Dunkelheit ...</span></div>
<br />
Die Galaktische Republik war mehr als 20.000 Jahre lang die zivilisierteste und am weitesten entwickelte Macht in der bekannten Galaxis. Unter der Führung des Galaktischen Senats mit Repräsentanten aus Hunderten von Sternensystemen war die Republik stets das Zentrum für Frieden und Fortschritt und ein helles Leuchtfeuer in der Dunkelheit des Weltraums.<br />
<br />
Der ehrenhafte Jedi-Orden hat geschworen, die Republik zu verteidigen, die Dunkelheit zu bekämpfen und Frieden und Harmonie in die Weiten des Raums zu bringen. Die Jedi verfolgen diese Aufgabe schon seit Jahrtausenden und haben sich dabei die Bewunderung ihrer Verbündeten, sowie den Hass ihrer Feinde zugezogen.<br />
<br />
Vor weniger als einem Jahrhundert kehrte der schlimmste dieser Feinde zurück ...<br />
<br />
Der Angriff des Sith-Imperiums traf die Republik und die Jedi überraschend und nach einem langen und harten Krieg kam die Republik zu Fall. Nach der Verwüstung des Hauptplaneten Coruscant durch die Truppen des Sith-Imperiums waren der Oberste Kanzler und der Senat gezwungen, den demütigenden Vertrag von Coruscant zu unterzeichnen, in dem der Republik die Unterstützung einiger alter Verbündeter, wie zum Beispiel der stets loyalen Bothanern, untersagt wurde. <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Konfrontiert mit einer Welle sich abspaltender Sternensysteme, einer nicht zu bewältigenden Versorgungskrise und dem Chaos in den Straßen Coruscants, ist der Senat in den Jahren seit der Vertragsunterzeichnung quasi lahmgelegt.<br />
<br />
Der verbitterte und zerstrittene Adel der Kernwelten zweifelt jede Entscheidung an und schadet so der Moral der ohnehin entmutigten Bevölkerung. Da er den Jedi die Schuld an der Herrschaft des Imperiums gibt, hat sich der Senat zudem immer mehr von diesen legendären Beschützern der Republik distanziert.<br />
<br />
Die Jedi haben sich zwar weiterhin der Aufgabe verpflichtet, die Republik zu beschützen, doch der Hohe Rat der Jedi ist von Coruscant nach Tython umgezogen, den uralten Heimatplaneten der Jedi.<br />
<br />
Die Republik hat neue Sondereinheiten ausgebildet, die in disziplinierten Teams mit nahezu perfekter Effizienz eingesetzt werden. Diese Elitesoldaten arbeiten zwar noch oft mit den Jedi zusammen, doch vielerorts haben die Soldaten nun die wichtige Rolle der Verteidigung der Republik übernommen.<br />
<br />
Trotz einer wirtschaftlichen Krise nach dem Krieg und dem anhaltenden Vorrücken der Feinde bleibt der Siegeswille der Republik ungebrochen und stark. Auch jetzt noch treten neue Anführer auf den Plan, um gegen das dunkle Sith-Imperium zu kämpfen, die Galaxis zu befreien und der Republik ihren früheren Glanz zurückzugeben.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Quelle:</span> <a href="http://www.swtor.com/de/holonet/allegiances/galactic-republic" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">SW:TOR Homepage</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Galaktische Republik - Status Quo]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=121</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 15:21:34 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=121</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Status Quo</span></span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Der aktuelle Zustand der Galaktischen Republik</span><br />
<br />
Auch wenn die Republik von sich behaupet eine Demokratie zu sein, so entwickelt sie sich unter den kriegstreiberischen Zwängen von Leontyne Saresh immer mehr zu einer Diktatur. Zu einer Diktatur, in welcher der Zweck wahrlich alle Mittel heiligt. Personen, welche sich gegen die Machenschaften des Senats aussprechen, werden entweder ihres Amtes enthoben oder verschwinden auf mysteriöse Art und Weise. Stimmen des Unmuts unter der republikanischen Bevölkerung werden ignoriert und Hilfe wird zu Gunsten von Kriegsmanövern gegen das geschwächte Imperium eingestellt. Auf Coruscant gab es bereits mehrere Aufständen und auch auf anderen Planeten der Galaktischen Republik führte diese Haltung bereits zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen. <br />
<br />
Das republikanische Militär, welches durch Schlachten gegen das Ewige Imperium aus Zakuul bereits massiv geschwächt wurde, wird immer öfter in eher nebensächliche Scharmützel gegen die geschwächten Truppen des Sith Imperiums beordert, anstatt stategisch wichtige Positionen zu sichern oder um gar Nothilfe und Unterstützung zu leisten. <br />
<br />
Diese taktisch nachteilige Vorgehensweise wurde bereits von hochrangigen, militärischen Beamten kritisiert, unter ihnen auch Admiral Bey’wan Aygo, welcher für seine öffentliche Kritik unehrenhaft seines Amtes enthoben wurde, daraufhin der Republik den Rücken zukehrte und sich letzten Endes - dank Theron Shan - der Allianz gegen Arcann anschloss. Aber auch die unteren mitlitärischen Ränge, bis hin zum einfachen Soldaten, sind mit der Vorgehensweise nicht einverstanden und beinahe täglich treffen Informationen über desertierte Truppen in der Basis ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Status Quo</span></span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Der aktuelle Zustand der Galaktischen Republik</span><br />
<br />
Auch wenn die Republik von sich behaupet eine Demokratie zu sein, so entwickelt sie sich unter den kriegstreiberischen Zwängen von Leontyne Saresh immer mehr zu einer Diktatur. Zu einer Diktatur, in welcher der Zweck wahrlich alle Mittel heiligt. Personen, welche sich gegen die Machenschaften des Senats aussprechen, werden entweder ihres Amtes enthoben oder verschwinden auf mysteriöse Art und Weise. Stimmen des Unmuts unter der republikanischen Bevölkerung werden ignoriert und Hilfe wird zu Gunsten von Kriegsmanövern gegen das geschwächte Imperium eingestellt. Auf Coruscant gab es bereits mehrere Aufständen und auch auf anderen Planeten der Galaktischen Republik führte diese Haltung bereits zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen. <br />
<br />
Das republikanische Militär, welches durch Schlachten gegen das Ewige Imperium aus Zakuul bereits massiv geschwächt wurde, wird immer öfter in eher nebensächliche Scharmützel gegen die geschwächten Truppen des Sith Imperiums beordert, anstatt stategisch wichtige Positionen zu sichern oder um gar Nothilfe und Unterstützung zu leisten. <br />
<br />
Diese taktisch nachteilige Vorgehensweise wurde bereits von hochrangigen, militärischen Beamten kritisiert, unter ihnen auch Admiral Bey’wan Aygo, welcher für seine öffentliche Kritik unehrenhaft seines Amtes enthoben wurde, daraufhin der Republik den Rücken zukehrte und sich letzten Endes - dank Theron Shan - der Allianz gegen Arcann anschloss. Aber auch die unteren mitlitärischen Ränge, bis hin zum einfachen Soldaten, sind mit der Vorgehensweise nicht einverstanden und beinahe täglich treffen Informationen über desertierte Truppen in der Basis ein.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Republikanische Armee]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=120</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 15:18:07 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=120</guid>
			<description><![CDATA[Die Republikanische Armee, auch bekannt als Republikanische Truppen, waren die gesammelten Bodentruppen der Galaktischen Republik von ihrer Gründung im Jahre 25 053 BBY bis zu ihrer Auflösung im Jahre 1000 BBY. <br />
<br />
Die militärische Akademie der Galaktischen Republik befand sich auf Carida. Die Leitung der Republikanischen Armee, zusammen mit der Republikanischen Flotte, unterlag dem Verteidigungsminister. Auch wenn die Republikanische Armee über Spezialeinheiten verfügte, war sie dennoch von der Republikanischen Flotte abhängig. Nicht nur im Bezug auf den Transport, sondern auch auf orbitale Unterstützung. Zusätzlich hatte die Flotte oftmals eifersüchtig die Unterstützung der Bodentruppen durch ihre Starfighter Staffeln vorenthalten und somit konnte nicht für einen feindfreien Orbit gesorgt werden, nachdem die Flotte abgezogen war. Das bedeutete, dass die Armee nur sehr wenig politischen Einfluss auf die Republik ausgeübt hat. Trotz diesem Fakt, hatte die Flotte kein besonders großes Interesse daran gezeigt sich mit den Armeeeinheiten zu vereinen und zusammen den militärischen Kontrollkörper zu bilden. Das führte natürlich dazu, dass es nicht selten zu gewaltsamen kulturellen Konflikten zwischen den beiden Divisionen kam, sondern hat auch bedeutet, dass der größte Aufwand, wie zum Beispiel der Transport ihrer Fahrzeuge, vom Budget der Flotte abhängig war. <br />
<br />
Auch die Bezahlung der Armeemitglieder war meist schlechter als die der Flotte, so dass die Armee unter ernsthaften Rekrutierungsprobleme litt. Um dies zu kompensieren, begann die Republik damit örtliche Milizen oder sogar Söldner unter Vertrag zu nehmen. Zusätzlich lockte die Republik mit Boni für diejenigen, die sich der Republikanischen Armee anschlossen. Auch wenn der Dienst nicht zwingend vorgeschrieben war, war bekannt, dass diese uneinheitlichen Einheiten dazu tendierten, von Rekrutierungsmethoden Gebrauch zu machen, von denen der Verteidigungsminister lieber nichts wissen wollte. <br />
<br />
Innerhalb der Armee gab es eine klare Unterscheidung zwischen Kampftruppen und Unterstützung, gleichfalls wie Befehlselemente. Als solche sind nur die eigentlichen Soldaten auf dem Schlachtfeld erschienen und haben sich dem Feind gestellt, während das Kommando, wie auch der Support weit vom tatsächlichen Kampfgeschehen weg geblieben ist. Das bedeutete, dass man nur selten jemanden mit dem Rang eines Lieutenant mitten im Blasterfeuer gesehen hat. Das ging sogar so weit, dass während der Mandalorianischen Kriege offiziell geglaubt wurde, dass es keine Ränge wie Lieutenant, Captain oder Colonel innerhalb der Armee gab, um jegliche Verwirrung mit den Positionen innerhalb der Flotte zu vermeiden. <br />
<br />
Die Armee wurde in verschiedene Untergruppen eingeteilt, welche beinhalteten:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Squad/Trupp:</span> Aus 8 bis 12 Soldaten bestehend, die sowohl von einem Sergeant, wie auch von einem Corporal geleitet wurden<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Platoon/Zug:</span> Bestehend aus 25-40 Soldaten, welche von einem Lieutenant geleitet wurden <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Company/Kompanie:</span> Aus Zügen zusammengesetzt, umfasste eine Kompanie normalerweise 80 bis 250 Soldaten und wurde für gewöhnlich von einem Captain oder Major kommandiert<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Battalion/Bataillon:</span> Aus Kompanien zusammengesetzt, umfasste ein Bataillon 300 bis 1200 Soldaten, welche von einem Colonel angeführt wurden<br />
<br />
Brigade/Brigade: Sich zwischen 4 und 8 Bataillons bewegend, hatte eine Brigade die Kapazität von entweder 1000 oder 5000 Soldaten. Sie wurde von einem Brigadegeneral mit seiner eigenen Hauptquartiereinheit angeführt, deren Missionsrolle groß angelegte Landungsoperationen, ebenso wie Überfälle beinhaltete und die direkt vom Flottenschiff aus kontrolliert wurde, sofern es anwesend war. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Corps/Korps:</span> Dieses bestand aus allen Truppen die in einer Region anwesend waren und wurde nach dem Planet benannt, welches ihnen als Hauptquartier diente. Ein General diente als ihr Führer, obwohl er einfach nur die Anweisungen des Verteidigungsministerium an die einzelnen Brigadegeneräle weitergeleitet hat. <br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausstattung</span></span><br />
<br />
Republikanische Soldaten waren anständig ausgestattet und von unterschiedliche Arten von Luftfahrzeuge unterstützt. Der nicht-spezialisierte Soldat trug typischerweise eine schwere Vollkörperrüstung und war mit einem Blastergewehr oder Blasterkanone bewaffnet. Zusätzlich trug er meist noch einen Blaster und Granaten mich sich. Eine Eigenschaft des republikanischen Militärs war es, seine Soldaten mit einer Reihe von kybernetischen Implantaten und Kopfschutz auszusttten. Vieles davon wurde mit der Absicht entworfen, mentalen Schutz vor den Kräften der gegnerischen Dunklen Jedi zu bieten.<br />
<br />
Eine andere Eigenschaft war die Benutzung von Spezialausrüstung, wie zum Beispiel den Verstohlenheits-Feld-Generator und auch die physische Verstärkungstechnologie. Während des Jedi Bürgerkriegs wurden auch persönliche Schildgeneratoren benutzt. Allerdings waren die Kosten für diese Geräte so hoch, dass nur kleine Einheiten damit ausgestattet werden konnten. Desweiteren kamen Geschütztürme und eine Vielzahl an Landminen zum Einsatz. Diese bewegten sich von Splittergranate, über Plasmagranate bis hin zu Giftgranaten. Für gewöhnlich war jedoch die Splittergranate am häufigsten im Einsatz, aufgrund der hohen Kosten für tödliches Gift. <br />
<br />
Zusätzlich hat die republikanische Armee Gebrauch von Kampfdroiden gemacht, um ihr Kampfpotential zu vergrößern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Republikanische Armee, auch bekannt als Republikanische Truppen, waren die gesammelten Bodentruppen der Galaktischen Republik von ihrer Gründung im Jahre 25 053 BBY bis zu ihrer Auflösung im Jahre 1000 BBY. <br />
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Die militärische Akademie der Galaktischen Republik befand sich auf Carida. Die Leitung der Republikanischen Armee, zusammen mit der Republikanischen Flotte, unterlag dem Verteidigungsminister. Auch wenn die Republikanische Armee über Spezialeinheiten verfügte, war sie dennoch von der Republikanischen Flotte abhängig. Nicht nur im Bezug auf den Transport, sondern auch auf orbitale Unterstützung. Zusätzlich hatte die Flotte oftmals eifersüchtig die Unterstützung der Bodentruppen durch ihre Starfighter Staffeln vorenthalten und somit konnte nicht für einen feindfreien Orbit gesorgt werden, nachdem die Flotte abgezogen war. Das bedeutete, dass die Armee nur sehr wenig politischen Einfluss auf die Republik ausgeübt hat. Trotz diesem Fakt, hatte die Flotte kein besonders großes Interesse daran gezeigt sich mit den Armeeeinheiten zu vereinen und zusammen den militärischen Kontrollkörper zu bilden. Das führte natürlich dazu, dass es nicht selten zu gewaltsamen kulturellen Konflikten zwischen den beiden Divisionen kam, sondern hat auch bedeutet, dass der größte Aufwand, wie zum Beispiel der Transport ihrer Fahrzeuge, vom Budget der Flotte abhängig war. <br />
<br />
Auch die Bezahlung der Armeemitglieder war meist schlechter als die der Flotte, so dass die Armee unter ernsthaften Rekrutierungsprobleme litt. Um dies zu kompensieren, begann die Republik damit örtliche Milizen oder sogar Söldner unter Vertrag zu nehmen. Zusätzlich lockte die Republik mit Boni für diejenigen, die sich der Republikanischen Armee anschlossen. Auch wenn der Dienst nicht zwingend vorgeschrieben war, war bekannt, dass diese uneinheitlichen Einheiten dazu tendierten, von Rekrutierungsmethoden Gebrauch zu machen, von denen der Verteidigungsminister lieber nichts wissen wollte. <br />
<br />
Innerhalb der Armee gab es eine klare Unterscheidung zwischen Kampftruppen und Unterstützung, gleichfalls wie Befehlselemente. Als solche sind nur die eigentlichen Soldaten auf dem Schlachtfeld erschienen und haben sich dem Feind gestellt, während das Kommando, wie auch der Support weit vom tatsächlichen Kampfgeschehen weg geblieben ist. Das bedeutete, dass man nur selten jemanden mit dem Rang eines Lieutenant mitten im Blasterfeuer gesehen hat. Das ging sogar so weit, dass während der Mandalorianischen Kriege offiziell geglaubt wurde, dass es keine Ränge wie Lieutenant, Captain oder Colonel innerhalb der Armee gab, um jegliche Verwirrung mit den Positionen innerhalb der Flotte zu vermeiden. <br />
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Die Armee wurde in verschiedene Untergruppen eingeteilt, welche beinhalteten:<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Squad/Trupp:</span> Aus 8 bis 12 Soldaten bestehend, die sowohl von einem Sergeant, wie auch von einem Corporal geleitet wurden<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Platoon/Zug:</span> Bestehend aus 25-40 Soldaten, welche von einem Lieutenant geleitet wurden <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Company/Kompanie:</span> Aus Zügen zusammengesetzt, umfasste eine Kompanie normalerweise 80 bis 250 Soldaten und wurde für gewöhnlich von einem Captain oder Major kommandiert<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Battalion/Bataillon:</span> Aus Kompanien zusammengesetzt, umfasste ein Bataillon 300 bis 1200 Soldaten, welche von einem Colonel angeführt wurden<br />
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Brigade/Brigade: Sich zwischen 4 und 8 Bataillons bewegend, hatte eine Brigade die Kapazität von entweder 1000 oder 5000 Soldaten. Sie wurde von einem Brigadegeneral mit seiner eigenen Hauptquartiereinheit angeführt, deren Missionsrolle groß angelegte Landungsoperationen, ebenso wie Überfälle beinhaltete und die direkt vom Flottenschiff aus kontrolliert wurde, sofern es anwesend war. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Corps/Korps:</span> Dieses bestand aus allen Truppen die in einer Region anwesend waren und wurde nach dem Planet benannt, welches ihnen als Hauptquartier diente. Ein General diente als ihr Führer, obwohl er einfach nur die Anweisungen des Verteidigungsministerium an die einzelnen Brigadegeneräle weitergeleitet hat. <br />
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<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausstattung</span></span><br />
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Republikanische Soldaten waren anständig ausgestattet und von unterschiedliche Arten von Luftfahrzeuge unterstützt. Der nicht-spezialisierte Soldat trug typischerweise eine schwere Vollkörperrüstung und war mit einem Blastergewehr oder Blasterkanone bewaffnet. Zusätzlich trug er meist noch einen Blaster und Granaten mich sich. Eine Eigenschaft des republikanischen Militärs war es, seine Soldaten mit einer Reihe von kybernetischen Implantaten und Kopfschutz auszusttten. Vieles davon wurde mit der Absicht entworfen, mentalen Schutz vor den Kräften der gegnerischen Dunklen Jedi zu bieten.<br />
<br />
Eine andere Eigenschaft war die Benutzung von Spezialausrüstung, wie zum Beispiel den Verstohlenheits-Feld-Generator und auch die physische Verstärkungstechnologie. Während des Jedi Bürgerkriegs wurden auch persönliche Schildgeneratoren benutzt. Allerdings waren die Kosten für diese Geräte so hoch, dass nur kleine Einheiten damit ausgestattet werden konnten. Desweiteren kamen Geschütztürme und eine Vielzahl an Landminen zum Einsatz. Diese bewegten sich von Splittergranate, über Plasmagranate bis hin zu Giftgranaten. Für gewöhnlich war jedoch die Splittergranate am häufigsten im Einsatz, aufgrund der hohen Kosten für tödliches Gift. <br />
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Zusätzlich hat die republikanische Armee Gebrauch von Kampfdroiden gemacht, um ihr Kampfpotential zu vergrößern.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Galaktische Senat]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=119</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 15:16:49 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=119</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Galaktische Senat</span></span><br />
<br />
Der Galaktische Senat war das politische Instrument zur Wahrung der unterschiedlichen Interessen aller Spezies, die in der Galaktischen Republik vertreten waren. Der Senat setzte sich aus den Vertretern ihres jeweiligen zugeschriebenen Planeten oder Institution zusammen, den sogenannten Senatoren oder Delegierten. Seinen Sitz hatte der Galaktische Senat auf Coruscant.<br />
<br />
Der Senat war als Treffpunkt für zahlreiche Repräsentanten republikanischer Mitgliedswelten geschaffen worden, um auf demokratische Weise die beste Lösung für das Wohl der galaktischen Bevölkerung zu ermitteln. Mit dem starken Wachstum des republikanischen Einflusses, welches in der Galaxis zu einem regierenden Monopol heranwuchs, wurde auch die Anzahl der Senatoren immer größer. Um die zahlreichen Meinungsinteressen der zumeist grundverschiedenen Stämme zu regeln, war die Einführung von Regeln unabdingbar. Mit der Zeit entstanden dabei längere Debatten über die Verfassung von Grundsätzen und es wurde immer schwerer, eine Lösung zu finden, die gleichzeitig auf breite Zustimmung traf. Dazu kam, dass die Senatoren in der Regel wohlhabende Politiker waren und nur wenig von den eigentlichen Interessen ihrer Völker verstanden. <br />
<br />
Um die Abstimmungen allgemein zu vereinfachen und eine schnelle Entscheidung zu erbringen, sollten die Abgesandten aus den äußeren Randgebieten der Galaxis von wichtigen Grundsatzabstimmungen herausgehalten werden. Dies wurde zwar nach hitzigen Diskussionen abgelehnt, doch in der Praxis hatten Senatoren von Planeten nahe der Kernwelten deutlich mehr Einfluss. Die langen Auseinandersetzungen führten zudem zu zahlreichen Sonder- und Ausnahmeregelungen, von denen nur die wenigsten Senatoren alle kannten und einen Überblick behielten. Andere Senatoren niederer Behörden ritten sich dagegen auf diverse kleine Regelungen fest, bis nach unzähligen Gerichten stattgegeben wurde. Doch kam man so nicht weiter und ein politischer Stillstand setzte ein, der nur durch die Vernunft der eigenen Politiker beigelegt werden konnte. <br />
<br />
So wurden Ausschüsse ins Leben gerufen, die über solche Streitfragen entscheiden sollten und sich dies vom Obersten Kanzler der Republik unanfechtbar bestätigen lassen mussten. Den meisten Senatoren fehlte es dabei an nötiger Neutralität und Fachkenntnis, um eine objektive Entscheidung in diesem Ausschuss zu verhandeln. Da man auch an innerhalb der Ausschüsse unerbittlich zu debattieren begann, wurden in den Ausschüssen innere Ausschüsse gebildet. Die Struktur des eigentlichen Senats verlor sich in den Zweigen von vielen Gremien und Ausschüssen und so wurde der Senat vom Aufbau her einem Ministerium immer ähnlicher. Dieses Labyrinth sorgte für erhebliche Frustrationen und so fingen einige Senatoren an, aus der Unübersichtlichkeit zu profitieren und versorgten sich illegal aus der Staatskasse der Republik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Galaktische Senat</span></span><br />
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Der Galaktische Senat war das politische Instrument zur Wahrung der unterschiedlichen Interessen aller Spezies, die in der Galaktischen Republik vertreten waren. Der Senat setzte sich aus den Vertretern ihres jeweiligen zugeschriebenen Planeten oder Institution zusammen, den sogenannten Senatoren oder Delegierten. Seinen Sitz hatte der Galaktische Senat auf Coruscant.<br />
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Der Senat war als Treffpunkt für zahlreiche Repräsentanten republikanischer Mitgliedswelten geschaffen worden, um auf demokratische Weise die beste Lösung für das Wohl der galaktischen Bevölkerung zu ermitteln. Mit dem starken Wachstum des republikanischen Einflusses, welches in der Galaxis zu einem regierenden Monopol heranwuchs, wurde auch die Anzahl der Senatoren immer größer. Um die zahlreichen Meinungsinteressen der zumeist grundverschiedenen Stämme zu regeln, war die Einführung von Regeln unabdingbar. Mit der Zeit entstanden dabei längere Debatten über die Verfassung von Grundsätzen und es wurde immer schwerer, eine Lösung zu finden, die gleichzeitig auf breite Zustimmung traf. Dazu kam, dass die Senatoren in der Regel wohlhabende Politiker waren und nur wenig von den eigentlichen Interessen ihrer Völker verstanden. <br />
<br />
Um die Abstimmungen allgemein zu vereinfachen und eine schnelle Entscheidung zu erbringen, sollten die Abgesandten aus den äußeren Randgebieten der Galaxis von wichtigen Grundsatzabstimmungen herausgehalten werden. Dies wurde zwar nach hitzigen Diskussionen abgelehnt, doch in der Praxis hatten Senatoren von Planeten nahe der Kernwelten deutlich mehr Einfluss. Die langen Auseinandersetzungen führten zudem zu zahlreichen Sonder- und Ausnahmeregelungen, von denen nur die wenigsten Senatoren alle kannten und einen Überblick behielten. Andere Senatoren niederer Behörden ritten sich dagegen auf diverse kleine Regelungen fest, bis nach unzähligen Gerichten stattgegeben wurde. Doch kam man so nicht weiter und ein politischer Stillstand setzte ein, der nur durch die Vernunft der eigenen Politiker beigelegt werden konnte. <br />
<br />
So wurden Ausschüsse ins Leben gerufen, die über solche Streitfragen entscheiden sollten und sich dies vom Obersten Kanzler der Republik unanfechtbar bestätigen lassen mussten. Den meisten Senatoren fehlte es dabei an nötiger Neutralität und Fachkenntnis, um eine objektive Entscheidung in diesem Ausschuss zu verhandeln. Da man auch an innerhalb der Ausschüsse unerbittlich zu debattieren begann, wurden in den Ausschüssen innere Ausschüsse gebildet. Die Struktur des eigentlichen Senats verlor sich in den Zweigen von vielen Gremien und Ausschüssen und so wurde der Senat vom Aufbau her einem Ministerium immer ähnlicher. Dieses Labyrinth sorgte für erhebliche Frustrationen und so fingen einige Senatoren an, aus der Unübersichtlichkeit zu profitieren und versorgten sich illegal aus der Staatskasse der Republik.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Strategische Informationsdienst]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=118</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 15:16:17 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=118</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Strategische Informationsdienst</span> </span></span><br />
<br />
Der Strategische Informationsdienst (SID) ist die wichtigste Aufklärungs- und Spionageagentur der Republik. Der SID, bevollmächtigt und überwacht vom Galaktischen Senat, ist verantwortlich für das Sammeln von Informationen und verdeckten Operationen im Raum der Republik wie auch außerhalb. Er unterstützt das Militär und lokale Sicherheitskräfte sowie den Jedi Orden.<br />
<br />
Der SID ist die letzte einer langen Reihe von Spionage-Organisation der Republik, die im Lauf der Jahrhunderte gegründet und wieder aufgelöst wurden. Es handelte sich ursprünglich um eine Überwachungs- und Entschlüsselungsstelle der Senatsbibliothek, die im Krieg gegen das Imperium rasch an Bedeutung gewann. Der SID ist kleiner als der Imperiale Geheimdienst und hat weniger Mittel zur Verfügung, arbeitet aber gezielter und stellt seine Effizienz immer wieder unter Beweis.<br />
<br />
Der SID ist zwar durchaus keine Geheimorganisation, hält sich aber dennoch möglichst bedeckt. Die Arbeit des SID wird selten offengelegt und seine Beamten erscheinen fast niemals neben Senatoren oder anderen Figuren des öffentlichen Lebens. So soll negative Aufmerksamkeit vermieden werden, denn der SID geht davon aus, dass die Bevölkerung der Republik sich mit der Natur seiner Arbeit nicht anfreunden und unbequeme Fragen stellen könnte, und agiert daher lieber im Hintergrund.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Strategische Informationsdienst</span> </span></span><br />
<br />
Der Strategische Informationsdienst (SID) ist die wichtigste Aufklärungs- und Spionageagentur der Republik. Der SID, bevollmächtigt und überwacht vom Galaktischen Senat, ist verantwortlich für das Sammeln von Informationen und verdeckten Operationen im Raum der Republik wie auch außerhalb. Er unterstützt das Militär und lokale Sicherheitskräfte sowie den Jedi Orden.<br />
<br />
Der SID ist die letzte einer langen Reihe von Spionage-Organisation der Republik, die im Lauf der Jahrhunderte gegründet und wieder aufgelöst wurden. Es handelte sich ursprünglich um eine Überwachungs- und Entschlüsselungsstelle der Senatsbibliothek, die im Krieg gegen das Imperium rasch an Bedeutung gewann. Der SID ist kleiner als der Imperiale Geheimdienst und hat weniger Mittel zur Verfügung, arbeitet aber gezielter und stellt seine Effizienz immer wieder unter Beweis.<br />
<br />
Der SID ist zwar durchaus keine Geheimorganisation, hält sich aber dennoch möglichst bedeckt. Die Arbeit des SID wird selten offengelegt und seine Beamten erscheinen fast niemals neben Senatoren oder anderen Figuren des öffentlichen Lebens. So soll negative Aufmerksamkeit vermieden werden, denn der SID geht davon aus, dass die Bevölkerung der Republik sich mit der Natur seiner Arbeit nicht anfreunden und unbequeme Fragen stellen könnte, und agiert daher lieber im Hintergrund.]]></content:encoded>
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