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		<title><![CDATA[Multiverse Backup - Informal Network]]></title>
		<link>https://multiverse.ancient-tales.de/</link>
		<description><![CDATA[Multiverse Backup - https://multiverse.ancient-tales.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 18:21:55 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Ein Blick in die Vergangenheit]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=99</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 03:58:57 +0100</pubDate>
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			<description><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Ein Blick in die Vergangenheit</span></div>
<br />
Bereits zu Anfang des 21ten Jahrhunderts wurde die Menschheit von terroristischen Anschlägen heimgesucht. Regierungen diskutierten darüber, wie sie dieser Gefahr Herr werden konnten. Schnell wurden Stimmen laut, welche die totale Überwachung forderten. Videokameras auf allen öffentlichen Plätzen, das Recht für Behörden jegliche Form von Korrespondenz zu überwachen, vollkommen gleich, ob ein gerechtfertigter Verdacht bestand oder nicht. Sie argumentierten, dass man diese Gefahr nur eindämmen konnte, wenn man in der Lage war im voraus zu agieren und nicht wie bisher den Tätern hinterher läuft, in der Hoffnung sie irgendwann einmal einholen und gefangen nehmen zu können. Wenn es durch vollständige Überwachung möglich war, derartige Taten zu verhindern, so sollte sie ein legitimes Mittel sein und über den Menschenrechten stehen. Doch der Aufschrei der Menschheit war zu groß, zu laut, als dass eine Regierung es gewagt hätte ihre Pläne so in die Tat umzusetzen, wie sie es gefordert hatten. Aber es hatte sie nie daran gehindert ein Hintertürchen nach dem anderen zu benutzen oder gar Gesetze nach ihrem Willen und Vorstellungen zurecht zu biegen. Ein jedes Land konnte mit gutem Gewissen behaupten, seine Bürger nicht auszuspionieren und dies war keine Lüge, so bezahlten sie doch ihre Nachbarländer, damit sie diese Aufgabe übernahmen. Der Bürger selbst wähnte sich in Sicherheit, vertraute seiner Regierung und merkte nicht wie sie ihm Jahr für Jahr ein Stückchen mehr seiner persönlichen Freiheit nahm. Ein schleichender Prozess und noch war er nicht mehr aufzuhalten.<br />
<br />
Vor rund 17 Jahren, vom heutigen Zeitpunkt aus gerechnet, wurde die Welt von einer Gruppe Cyberkrimineller in die schlimmste Wirtschaftskrise aller Zeiten geworfen. Es war ihnen gelungen sich Zugang zu sämtlichen Weltbörsen zu verschaffen, die nun manipulierte Kurse anzeigten. Anfangs kaum wahrnehmbar, kaum auffällig und doch hatte es seine Auswirkungen auf die Wirtschaft. Kein Experte konnte je herausfinden, wie lange sich die Börsen bereits unter Fremdkontrolle befunden hatten, als sie völlig verrückt spielten. Aktien sanken auf einmal ins bodenlose, Panikverkäufe waren die Folge und Währungen und Rohstoffe waren auf einmal kaum noch von Wert. Das Ergebnis war für viele Konzerne und Banken der finanzielle Ruin. Bankrott und hoch verschuldet, unfähig wieder auf die Beine zu kommen. Erneut wurde der Ruf nach strengerer Kontrolle der elektronischen Kommunikation laut. Vergessen waren die Einwürfe die man damals angebracht hatte, dass man nicht einfach ohne einen Grund die Nase in fremde Kommunikation zu stecken hatte. <br />
<br />
Schon seit Beginn des Computerzeitalters gibt es Personen, welche sich einen Spaß erlauben und in fremde Systeme eindringen. Die einen taten es, um ihre Freunde zu beeindrucken. Andere taten es um Schwachstellen zu finden und die Firmen darüber zu informieren und andere taten es aus dem Antrieb zu zerstören heraus. Eine Subkultur, deren Ursprünge weit in die Vergangenheit reichen, doch nie war der Schaden den sie anrichteten höher, als in diesen Zeiten. Zeiten, in denen Computer nicht mehr weg zu denken sind. Nichts wird heutzutage mehr schriftlich irgendwo festgehalten. In keinem Büro, keiner Behörde, lassen sich noch Aktenordner finden. Jede Information existiert als Bits und Bytes auf einem digitalen Datenspeicher. Platzsparend gewiss, doch ist diese Aufbewahrungsform wirklich so sicher, wie man immer behauptet? Schon oft wurde von diesen Cyberkriminellen bewiesen, dass keine Information sicher ist, wenn sie sich auf einem Computer befindet. Nicht in einer Welt mit einem derartig dichten Netz. Nicht in einer Welt, in der man behaupten kann, dass jeder Computer mit dem World Wide Web verbunden ist. Man könnte denken, dass die Menschheit aus der Vergangenheit gelernt hätte, doch auch heute noch lassen sich Passwörter finden, die schon zu Zeiten unserer Großeltern als unsicher galten. Ja, es lässt sich nicht leugnen, dass die Technologie große Fortschritte gemacht hat, dass viele neue Verschlüsselungsalgorithmen ihren Weg zur Veröffentlichung gefunden haben, doch so wie sich die Technologie weiter entwickelt hat, so hat sich auch das Können dieser Leute weiter entwickelt. Früher hatte man Angst beim Einkaufen erschossen zu werden, heute muss man um seine Identität, seine Integrität und seine finanzielle Sicherheit fürchten. Ein paar Klicks, ein paar Befehle und schon wird aus einem unbescholtener Bürger ein weltweit gesuchter Strafverbrecher. Manipulation von Datensätzen, Handel mit Identitäten und Informationen – Ein äußerst lukrativer Schwarzmarkt. Einer, der kaum zu kontrollieren ist und der mittlerweile vielen traditionellen illegalen Märkten den Rang abgelaufen hat. Mit nichts lässt sich in einem digitalisierten Zeitalter mehr Geld verdienen, als mit dem Handel von Daten. <br />
<br />
Die Menschheit hatte die Wirtschaftskrise überstanden und hatte die strengeren Regeln akzeptieren müssen. Es war ja zum Wohle aller und wer nichts unrechtes tat, der brauchte ja auch nichts zu verbergen. Man könnte beinahe in den Raum stellen, dass dies zum Leitspruch fast jeder Regierung geworden war. Eine Erklärung und Rechtfertigung für jeden Einschnitt in die Privatsphäre, die in den folgenden Jahren umgesetzt wurde. Doch keine der Kontrollen konnte verhindern, dass die Welt nur wenige Jahre später auf ihren Untergang zusteuerte. All die Jahre hatten die Regierungen felsenfest geschworen zusammen zu arbeiten. Einander zu vertrauen. Doch an diesem Tag war von diesem Schwur nichts mehr zu erkennen. Es konnte sich keiner erklären, doch auf einmal befand sich die gesamte Welt im Krieg. Satelliten meldeten ankommende Raketen, die Computer in allen Verteidigungszentralen bestätigten diese Informationen und jedes Land reagierte auf das, was auf den Bildschirmen stand. Nicht ein Land zweifelte an den Informationen die dort zu lesen waren. Sie vertrauen den digitalen Informationen mehr, als ihren eigenen Augen. Mehr als den Informationen der Piloten, die ausgesandt worden waren, die Lage zu überprüfen. Erst in aller letzter Sekunde verschwanden die Kriegsinformationen auf den Bildschirmen, die nun genau das anzeigten, was sie bisher auch angezeigt hatten – Frieden. An diesem Tag änderte sich für die Menschheit alles. <br />
<br />
Bereits zwei Jahre nach diesem Vorfall wurde das Projekt 'International Security System for the Benefit of Humanity' ins Leben gerufen. Ein Zusammenschluss unterschiedlicher Länder, mit der Prämisse, für absolute Sicherheit zu sorgen, auf dass sich ein derartiger Vorfall nicht wiederholen konnte. Ein klangvoller Name, der jedoch nichts anderes bedeutete als die totale Überwachung. Der gläserne Mensch. Anfang des 21ten Jahrhunderts noch eine beunruhigende Zukunftsvision, war nun bittere Realität geworden. Der erste Schritt der Angleichung der Länder war die Erschaffung einer gemeinsamen Währung. Man erschuf jedoch keine neue Währung und man gab ihr auch keinen neuen Namen, sondern man griff hier auf die schon seit 2009 existierenden BitCoins zurück. Immerhin repräsentierte diese Währung doch sehr gut den zweiten Schritt des Projekts – Die Abschaffung sämtlichen Bargelds. Münzen und Scheine gehörten der Vergangenheit an und Geld existierte nur noch als eine Ansammlung von Bits und Bytes in einem Computersystem. Verkauft hatte man es den Bürgern als eine Erleichterung, so wären doch elektronische Zahlungsmethoden bereits in der Vergangenheit die beliebtesten gewesen und nebenbei würde es nicht mehr die Geldbörse unnötig schwer machen und die dafür verwendeten Rohstoffe könnten eingespart oder an anderer Stelle eingesetzt werden. Die PR Maschinerie lief auf Hochtouren und irgendwann kam der Punkt, an dem sich die Menschen damit abgefunden hatten, während die Regierungen feierten. Nichts ließ sich einfacher verfolgen, als eine elektronische Transaktion. Bargeldzahlungen waren schon immer schwer überprüfbar gewesen und Geld trug auch leider nie den Namen der Person, die es für illegale Dinge ausgegeben hatte. Jetzt jedoch konnte man genau nachvollziehen, welche Person, zu welchem Zeitpunkt, wie viel Geld, für was ausgegeben hat. Es war äußerst schwer und für den Normalbürger absolut unmöglich eine Transaktion entsprechend zu verschleiern. Ein weiterer Fakt, der dem digitalen Schwarzmarkt in die Hände spielte, denn genau dort saßen Menschen, die über das Können verfügten und es sich gut bezahlen ließen. <br />
<br />
Diese Änderungen stellten, wie bereits angemerkt, gerade einmal den Anfang dar. Nur ein dreiviertel Jahr nach Abschaffung des Bargelds, folgte die Einführung eines einheitlichen Ausweises für alle Bewohner eines, dem Projekt angeschlossenen, Lands. Doch dieses kleine elektronische Wunderwerk war mehr als nur eine kleine Plastikkarte, mit der man seine Identität beweisen konnte. Man konnte mit ihr bezahlen, konnte sie seinem Arzt vorlegen oder dem Polizisten bei einer Verkehrskontrolle in die Hand drücken. Diese kleine Plastikkarte ersetzte alle bisherigen Karten und Ausweise. Es war nicht weiter verwunderlich, dass die Menschen auf diese Änderung mit Skepsis reagierten. Eine einzelne kleine Plastikkarte sollte alle anderen ersetzen? Das würde ja bedeuten, dass alle Informationen auf diesen Chip gespeichert waren und was, wenn die Bank auf die Krankenakte zugriff? Oder der Polizist sich heimlich am eigenen Konto bediente? Ein für die Bevölkerung sehr beunruhigender Gedanke, der erst einmal zur Ablehnung dieser Karte führte. Doch ihnen blieb keine andere Wahl, als sie zu akzeptieren oder in ein Land zu ziehen, welches sich nicht dem Projekt angeschlossen hatte. Es gab sie, die letzten Hochburgen, denen das Recht auf persönliche Freiheit wichtiger war, als trügerischer Frieden, doch war es nur eine Frage der Zeit sein, ehe auch sie sich dem Projekt anschließen würden. ISSBH kontrollierte den Welthandel, Handel zwischen den einzelnen Mitgliedsstaaten wurde von den Regierungen unterstützt und Zölle für Ein- oder Ausfuhr existierten nicht. Somit war es wesentlich lukrativer innerhalb des Projektes zu handeln, als mit Nicht-Mitgliedsländer. Diese jedoch waren dazu verdammt enorm hohe Abgaben für den Import oder Export zu leisten, wenn sie mit einem Mitgliedsstaat Handel treiben wollten. Man hatte stets gesagt, dass man kein Land offensiv zu einem Beitritt zwingen würde, aber diese Regulierung war nichts anderes, als ein versteckter Zwang und jeder wusste es. <br />
<br />
Wie zuvor bei der Abschaffung des Bargelds, lief auch im Falle des einheitlichen Ausweises die PR Maschinerie auf Hochtouren. Mit perfekt zugeschnittenen Informationen, gezielter Missinformation und Unterschlagung essentiell wichtiger Fakten, wurde auch dieses Mal die Bevölkerung von der neusten Innovation überzeugt. Man versicherte ihnen, dass die Informationen absolut sicher verschlüsselt seien und zwar jede Informationsgruppe für sich. Nur wer einen Schlüssel besäße, wäre in der Lage auf die entsprechenden Informationen zu zugreifen. So würde zum Beispiel ein Arzt lediglich den Schlüssel für die Patienteninformationen besitzen und mit diesem könne er auf keine andere Information zugreifen. Auch ein Polizist hatte nur den Schlüssel für grundlegende Informationen, aber damit würde er nie in Erfahrung bringen können, wie es mit dem Kontostand des Besitzers aussah. Man verbildlichte es ihnen an dem alten Wohnsystem von früher. Man hatte ein Haus, mit vielen unterschiedlichen Wohnungen. Jeder Mieter besaß einen Schlüssel mit dem er die Haustüre aufschließen konnte, aber er konnte damit nicht jede beliebige Wohnung aufschließen, sondern nur eine bestimmte. Viele Bürger blieben weiterhin misstrauisch und sie hatten jedes Recht dazu. Denn was ihnen die Regierungen verschwiegen hatte war, dass es einen Generalschlüssel gab. Einen Schlüssel, mit dem man, von überall aus, auf alle Daten zugreifen konnte, die auf dieser Karte gespeichert waren und dieser Schlüssel befand sich, wie auch nicht anderes zu erwarten, in der Hand einer jeden Regierung. Aber das war nicht die einzige Information, die man den Menschen gezielt verschwiegen hatte. Man hatte ihnen auch verschwiegen, dass sich in der Karte ein weiterer Chip befand. Einer der es möglich machte, den Besitzer der Karte auf bis zu 3 Meter genau zu orten. Man wusste wo die Menschen sich befanden, welche Wege sie gingen, welche Produkte sie einkauften, wo sie einkauften oder welchen Film sie sich im PayTV gekauft hatten. Die Menschen waren für sie ein offenes Buch in dem sie frei nach Belieben lesen konnten. Sie hatten eine Möglichkeit und diese nutzten sie. Nie war es so einfach gewesen, gezielt zugeschnittene Werbung zu produzieren. Die Menschen mit gezielter Missinformation in die gewünschte Richtung zu lenken. Nie war es einfacher gewesen die Menschen zu manipulieren und sie waren es sich nicht einmal bewusst. <br />
<br />
Aber es gibt Dinge der Vergangenheit, die sich immer wieder wiederholen und in diesem Falle war es die trügerische Selbstsicherheit der Regierungen, dass die Chipverschlüsselung unknackbar sei. Sie war es nicht, wenn auch es bis heute keiner geschafft hat, sie komplett zu entschlüsseln. Aber das war zu dem Zeitpunkt auch nicht notwendig. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Information über einen existierenden Generalschlüssel in Hackerkreisen und immer mehr Personen versuchten die Verschlüsselung zu knacken. Die Jagd nach dem Generalschlüssel war wie die Jagd nach dem Heiligen Gral. Wer ihn in Händen hielt besaß unvorstellbare Macht. Doch nicht alle hatten ein persönliches oder gar finanzielles Interesse an diesem Wissen. Für Viele war es ein Warnzeichen. Der Hinweis, dass es Zeit war, die Menschen wach zu rütteln. Ihnen die Augen zu öffnen für das, was wirklich um sie herum passierte und so verließ diese Information das dunkle Netzwerk und gelangte an die Öffentlichkeit. Es ging ein entrüsteter Aufschrei durch die Bevölkerung, der jedoch schnell wieder verebbte. Es war den Regierungen einfach gefallen das Wohlwollen der Bürger zu gewinnen, so handelte es sich doch um Hacker, welche diese Information publik gemacht hatten. Hacker waren Cyberkriminelle. Genau solche, wie diejenigen, die damals die Weltwirtschaftskrise verursachten hatten. Die selben Kriminellen, die beinahe die Menschheit vernichtet hätten. Solchen Personen sollte man keinen Glauben schenken, so hätten sie doch nur Böses in ihrem Sinn. Hacker waren nur die ersten gewesen, die sich getraut hatten die Wahrheit auszusprechen. Doch bald schon erhielten sie Unterstützung aus Wirtschaft und Wissenschaft. Sogar aus Regierungsbehörden drang die eine oder andere Stimme an die Öffentlichkeit. Stimmen von Personen, die bei den Bürgern einen hohen Stellenwert einnahmen. Personen, die man nicht mit wenigen Worten unglaubwürdig machen konnte und doch war es genau das, was die Regierung unternahm um den Status Quo zu sichern. Personen der Wirtschaft waren auf einmal in Skandale verwickelt. Wissenschaftler wurden diskreditiert und Personen aus Regierungsbehörden wurden des Landesverrat beschuldigt. Es wurde in der Tat alles getan, um diese Personen unglaubwürdig werden zu lassen und wenn es nicht funktionierte wie beabsichtigt, dann verschwanden diese Personen unter mysteriösen Umstände. Ein paar davon schieden auch durch äußerst tragische Unfälle aus dem Leben. Es war die Zeit, in der die Menschen langsam begannen zu begreifen, was sie diese Sicherheit wirklich kostete. Wie hoch der Preis, den sie dafür zu zahlen hatten, wirklich war. Sie hatten nicht nur die Selbstbestimmung ihres Lebens verloren, sondern auch das Recht ihre Meinung frei äußern zu können. Viele Menschen fragten sich, wie viele Rechte sie sonst noch verloren hatten. Aber kaum einer wagte es noch, seine Meinung in der Öffentlichkeit kund zu tun. Zu groß war die Angst vor dem Monster, welches sie zugelassen hatten, erschaffen zu werden.<br />
<br />
Aber die Regierungen wussten genau, dass der Widerstand im Untergrund mit jedem neuen Tag weiter anwuchs. Wussten, dass im Untergrundnetzwerk Informationen geteilt wurden, die ihr Konstrukt zum Einsturz bringen konnte. Dass es nur eine Frage der Zeit war, bis man all ihr dreckigen Geheimnisse gelüftet hätte. Etwas, das unter allen Umständen verhindert werden musste. Man rief eine Spezialeinheit ins Leben, zusammengesetzt aus Koryphäen der unterschiedlichsten Gebiete von Technologie, über Strategie bis hin zu Wissenschaft und Medizin. Es gab kein Mittel, dass ihnen nicht zur Verfügung stand. Kein Gebiet, auf dem sie auf Außenstehende hätten zurückgreifen müssen und kein Gesetz, dass ihnen Steine in den Weg gelegt hätte. Diese Einheit besaß völlige Immunität. Es war die Geburtsstunde von Eden. Ein Zentrum tief unter der Erde, das einzig und alleine dem Zweck diente Widerstand aufzuspüren, zu zerschlagen und wenn nötig zu eliminieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Ein Blick in die Vergangenheit</span></div>
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Bereits zu Anfang des 21ten Jahrhunderts wurde die Menschheit von terroristischen Anschlägen heimgesucht. Regierungen diskutierten darüber, wie sie dieser Gefahr Herr werden konnten. Schnell wurden Stimmen laut, welche die totale Überwachung forderten. Videokameras auf allen öffentlichen Plätzen, das Recht für Behörden jegliche Form von Korrespondenz zu überwachen, vollkommen gleich, ob ein gerechtfertigter Verdacht bestand oder nicht. Sie argumentierten, dass man diese Gefahr nur eindämmen konnte, wenn man in der Lage war im voraus zu agieren und nicht wie bisher den Tätern hinterher läuft, in der Hoffnung sie irgendwann einmal einholen und gefangen nehmen zu können. Wenn es durch vollständige Überwachung möglich war, derartige Taten zu verhindern, so sollte sie ein legitimes Mittel sein und über den Menschenrechten stehen. Doch der Aufschrei der Menschheit war zu groß, zu laut, als dass eine Regierung es gewagt hätte ihre Pläne so in die Tat umzusetzen, wie sie es gefordert hatten. Aber es hatte sie nie daran gehindert ein Hintertürchen nach dem anderen zu benutzen oder gar Gesetze nach ihrem Willen und Vorstellungen zurecht zu biegen. Ein jedes Land konnte mit gutem Gewissen behaupten, seine Bürger nicht auszuspionieren und dies war keine Lüge, so bezahlten sie doch ihre Nachbarländer, damit sie diese Aufgabe übernahmen. Der Bürger selbst wähnte sich in Sicherheit, vertraute seiner Regierung und merkte nicht wie sie ihm Jahr für Jahr ein Stückchen mehr seiner persönlichen Freiheit nahm. Ein schleichender Prozess und noch war er nicht mehr aufzuhalten.<br />
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Vor rund 17 Jahren, vom heutigen Zeitpunkt aus gerechnet, wurde die Welt von einer Gruppe Cyberkrimineller in die schlimmste Wirtschaftskrise aller Zeiten geworfen. Es war ihnen gelungen sich Zugang zu sämtlichen Weltbörsen zu verschaffen, die nun manipulierte Kurse anzeigten. Anfangs kaum wahrnehmbar, kaum auffällig und doch hatte es seine Auswirkungen auf die Wirtschaft. Kein Experte konnte je herausfinden, wie lange sich die Börsen bereits unter Fremdkontrolle befunden hatten, als sie völlig verrückt spielten. Aktien sanken auf einmal ins bodenlose, Panikverkäufe waren die Folge und Währungen und Rohstoffe waren auf einmal kaum noch von Wert. Das Ergebnis war für viele Konzerne und Banken der finanzielle Ruin. Bankrott und hoch verschuldet, unfähig wieder auf die Beine zu kommen. Erneut wurde der Ruf nach strengerer Kontrolle der elektronischen Kommunikation laut. Vergessen waren die Einwürfe die man damals angebracht hatte, dass man nicht einfach ohne einen Grund die Nase in fremde Kommunikation zu stecken hatte. <br />
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Schon seit Beginn des Computerzeitalters gibt es Personen, welche sich einen Spaß erlauben und in fremde Systeme eindringen. Die einen taten es, um ihre Freunde zu beeindrucken. Andere taten es um Schwachstellen zu finden und die Firmen darüber zu informieren und andere taten es aus dem Antrieb zu zerstören heraus. Eine Subkultur, deren Ursprünge weit in die Vergangenheit reichen, doch nie war der Schaden den sie anrichteten höher, als in diesen Zeiten. Zeiten, in denen Computer nicht mehr weg zu denken sind. Nichts wird heutzutage mehr schriftlich irgendwo festgehalten. In keinem Büro, keiner Behörde, lassen sich noch Aktenordner finden. Jede Information existiert als Bits und Bytes auf einem digitalen Datenspeicher. Platzsparend gewiss, doch ist diese Aufbewahrungsform wirklich so sicher, wie man immer behauptet? Schon oft wurde von diesen Cyberkriminellen bewiesen, dass keine Information sicher ist, wenn sie sich auf einem Computer befindet. Nicht in einer Welt mit einem derartig dichten Netz. Nicht in einer Welt, in der man behaupten kann, dass jeder Computer mit dem World Wide Web verbunden ist. Man könnte denken, dass die Menschheit aus der Vergangenheit gelernt hätte, doch auch heute noch lassen sich Passwörter finden, die schon zu Zeiten unserer Großeltern als unsicher galten. Ja, es lässt sich nicht leugnen, dass die Technologie große Fortschritte gemacht hat, dass viele neue Verschlüsselungsalgorithmen ihren Weg zur Veröffentlichung gefunden haben, doch so wie sich die Technologie weiter entwickelt hat, so hat sich auch das Können dieser Leute weiter entwickelt. Früher hatte man Angst beim Einkaufen erschossen zu werden, heute muss man um seine Identität, seine Integrität und seine finanzielle Sicherheit fürchten. Ein paar Klicks, ein paar Befehle und schon wird aus einem unbescholtener Bürger ein weltweit gesuchter Strafverbrecher. Manipulation von Datensätzen, Handel mit Identitäten und Informationen – Ein äußerst lukrativer Schwarzmarkt. Einer, der kaum zu kontrollieren ist und der mittlerweile vielen traditionellen illegalen Märkten den Rang abgelaufen hat. Mit nichts lässt sich in einem digitalisierten Zeitalter mehr Geld verdienen, als mit dem Handel von Daten. <br />
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Die Menschheit hatte die Wirtschaftskrise überstanden und hatte die strengeren Regeln akzeptieren müssen. Es war ja zum Wohle aller und wer nichts unrechtes tat, der brauchte ja auch nichts zu verbergen. Man könnte beinahe in den Raum stellen, dass dies zum Leitspruch fast jeder Regierung geworden war. Eine Erklärung und Rechtfertigung für jeden Einschnitt in die Privatsphäre, die in den folgenden Jahren umgesetzt wurde. Doch keine der Kontrollen konnte verhindern, dass die Welt nur wenige Jahre später auf ihren Untergang zusteuerte. All die Jahre hatten die Regierungen felsenfest geschworen zusammen zu arbeiten. Einander zu vertrauen. Doch an diesem Tag war von diesem Schwur nichts mehr zu erkennen. Es konnte sich keiner erklären, doch auf einmal befand sich die gesamte Welt im Krieg. Satelliten meldeten ankommende Raketen, die Computer in allen Verteidigungszentralen bestätigten diese Informationen und jedes Land reagierte auf das, was auf den Bildschirmen stand. Nicht ein Land zweifelte an den Informationen die dort zu lesen waren. Sie vertrauen den digitalen Informationen mehr, als ihren eigenen Augen. Mehr als den Informationen der Piloten, die ausgesandt worden waren, die Lage zu überprüfen. Erst in aller letzter Sekunde verschwanden die Kriegsinformationen auf den Bildschirmen, die nun genau das anzeigten, was sie bisher auch angezeigt hatten – Frieden. An diesem Tag änderte sich für die Menschheit alles. <br />
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Bereits zwei Jahre nach diesem Vorfall wurde das Projekt 'International Security System for the Benefit of Humanity' ins Leben gerufen. Ein Zusammenschluss unterschiedlicher Länder, mit der Prämisse, für absolute Sicherheit zu sorgen, auf dass sich ein derartiger Vorfall nicht wiederholen konnte. Ein klangvoller Name, der jedoch nichts anderes bedeutete als die totale Überwachung. Der gläserne Mensch. Anfang des 21ten Jahrhunderts noch eine beunruhigende Zukunftsvision, war nun bittere Realität geworden. Der erste Schritt der Angleichung der Länder war die Erschaffung einer gemeinsamen Währung. Man erschuf jedoch keine neue Währung und man gab ihr auch keinen neuen Namen, sondern man griff hier auf die schon seit 2009 existierenden BitCoins zurück. Immerhin repräsentierte diese Währung doch sehr gut den zweiten Schritt des Projekts – Die Abschaffung sämtlichen Bargelds. Münzen und Scheine gehörten der Vergangenheit an und Geld existierte nur noch als eine Ansammlung von Bits und Bytes in einem Computersystem. Verkauft hatte man es den Bürgern als eine Erleichterung, so wären doch elektronische Zahlungsmethoden bereits in der Vergangenheit die beliebtesten gewesen und nebenbei würde es nicht mehr die Geldbörse unnötig schwer machen und die dafür verwendeten Rohstoffe könnten eingespart oder an anderer Stelle eingesetzt werden. Die PR Maschinerie lief auf Hochtouren und irgendwann kam der Punkt, an dem sich die Menschen damit abgefunden hatten, während die Regierungen feierten. Nichts ließ sich einfacher verfolgen, als eine elektronische Transaktion. Bargeldzahlungen waren schon immer schwer überprüfbar gewesen und Geld trug auch leider nie den Namen der Person, die es für illegale Dinge ausgegeben hatte. Jetzt jedoch konnte man genau nachvollziehen, welche Person, zu welchem Zeitpunkt, wie viel Geld, für was ausgegeben hat. Es war äußerst schwer und für den Normalbürger absolut unmöglich eine Transaktion entsprechend zu verschleiern. Ein weiterer Fakt, der dem digitalen Schwarzmarkt in die Hände spielte, denn genau dort saßen Menschen, die über das Können verfügten und es sich gut bezahlen ließen. <br />
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Diese Änderungen stellten, wie bereits angemerkt, gerade einmal den Anfang dar. Nur ein dreiviertel Jahr nach Abschaffung des Bargelds, folgte die Einführung eines einheitlichen Ausweises für alle Bewohner eines, dem Projekt angeschlossenen, Lands. Doch dieses kleine elektronische Wunderwerk war mehr als nur eine kleine Plastikkarte, mit der man seine Identität beweisen konnte. Man konnte mit ihr bezahlen, konnte sie seinem Arzt vorlegen oder dem Polizisten bei einer Verkehrskontrolle in die Hand drücken. Diese kleine Plastikkarte ersetzte alle bisherigen Karten und Ausweise. Es war nicht weiter verwunderlich, dass die Menschen auf diese Änderung mit Skepsis reagierten. Eine einzelne kleine Plastikkarte sollte alle anderen ersetzen? Das würde ja bedeuten, dass alle Informationen auf diesen Chip gespeichert waren und was, wenn die Bank auf die Krankenakte zugriff? Oder der Polizist sich heimlich am eigenen Konto bediente? Ein für die Bevölkerung sehr beunruhigender Gedanke, der erst einmal zur Ablehnung dieser Karte führte. Doch ihnen blieb keine andere Wahl, als sie zu akzeptieren oder in ein Land zu ziehen, welches sich nicht dem Projekt angeschlossen hatte. Es gab sie, die letzten Hochburgen, denen das Recht auf persönliche Freiheit wichtiger war, als trügerischer Frieden, doch war es nur eine Frage der Zeit sein, ehe auch sie sich dem Projekt anschließen würden. ISSBH kontrollierte den Welthandel, Handel zwischen den einzelnen Mitgliedsstaaten wurde von den Regierungen unterstützt und Zölle für Ein- oder Ausfuhr existierten nicht. Somit war es wesentlich lukrativer innerhalb des Projektes zu handeln, als mit Nicht-Mitgliedsländer. Diese jedoch waren dazu verdammt enorm hohe Abgaben für den Import oder Export zu leisten, wenn sie mit einem Mitgliedsstaat Handel treiben wollten. Man hatte stets gesagt, dass man kein Land offensiv zu einem Beitritt zwingen würde, aber diese Regulierung war nichts anderes, als ein versteckter Zwang und jeder wusste es. <br />
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Wie zuvor bei der Abschaffung des Bargelds, lief auch im Falle des einheitlichen Ausweises die PR Maschinerie auf Hochtouren. Mit perfekt zugeschnittenen Informationen, gezielter Missinformation und Unterschlagung essentiell wichtiger Fakten, wurde auch dieses Mal die Bevölkerung von der neusten Innovation überzeugt. Man versicherte ihnen, dass die Informationen absolut sicher verschlüsselt seien und zwar jede Informationsgruppe für sich. Nur wer einen Schlüssel besäße, wäre in der Lage auf die entsprechenden Informationen zu zugreifen. So würde zum Beispiel ein Arzt lediglich den Schlüssel für die Patienteninformationen besitzen und mit diesem könne er auf keine andere Information zugreifen. Auch ein Polizist hatte nur den Schlüssel für grundlegende Informationen, aber damit würde er nie in Erfahrung bringen können, wie es mit dem Kontostand des Besitzers aussah. Man verbildlichte es ihnen an dem alten Wohnsystem von früher. Man hatte ein Haus, mit vielen unterschiedlichen Wohnungen. Jeder Mieter besaß einen Schlüssel mit dem er die Haustüre aufschließen konnte, aber er konnte damit nicht jede beliebige Wohnung aufschließen, sondern nur eine bestimmte. Viele Bürger blieben weiterhin misstrauisch und sie hatten jedes Recht dazu. Denn was ihnen die Regierungen verschwiegen hatte war, dass es einen Generalschlüssel gab. Einen Schlüssel, mit dem man, von überall aus, auf alle Daten zugreifen konnte, die auf dieser Karte gespeichert waren und dieser Schlüssel befand sich, wie auch nicht anderes zu erwarten, in der Hand einer jeden Regierung. Aber das war nicht die einzige Information, die man den Menschen gezielt verschwiegen hatte. Man hatte ihnen auch verschwiegen, dass sich in der Karte ein weiterer Chip befand. Einer der es möglich machte, den Besitzer der Karte auf bis zu 3 Meter genau zu orten. Man wusste wo die Menschen sich befanden, welche Wege sie gingen, welche Produkte sie einkauften, wo sie einkauften oder welchen Film sie sich im PayTV gekauft hatten. Die Menschen waren für sie ein offenes Buch in dem sie frei nach Belieben lesen konnten. Sie hatten eine Möglichkeit und diese nutzten sie. Nie war es so einfach gewesen, gezielt zugeschnittene Werbung zu produzieren. Die Menschen mit gezielter Missinformation in die gewünschte Richtung zu lenken. Nie war es einfacher gewesen die Menschen zu manipulieren und sie waren es sich nicht einmal bewusst. <br />
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Aber es gibt Dinge der Vergangenheit, die sich immer wieder wiederholen und in diesem Falle war es die trügerische Selbstsicherheit der Regierungen, dass die Chipverschlüsselung unknackbar sei. Sie war es nicht, wenn auch es bis heute keiner geschafft hat, sie komplett zu entschlüsseln. Aber das war zu dem Zeitpunkt auch nicht notwendig. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Information über einen existierenden Generalschlüssel in Hackerkreisen und immer mehr Personen versuchten die Verschlüsselung zu knacken. Die Jagd nach dem Generalschlüssel war wie die Jagd nach dem Heiligen Gral. Wer ihn in Händen hielt besaß unvorstellbare Macht. Doch nicht alle hatten ein persönliches oder gar finanzielles Interesse an diesem Wissen. Für Viele war es ein Warnzeichen. Der Hinweis, dass es Zeit war, die Menschen wach zu rütteln. Ihnen die Augen zu öffnen für das, was wirklich um sie herum passierte und so verließ diese Information das dunkle Netzwerk und gelangte an die Öffentlichkeit. Es ging ein entrüsteter Aufschrei durch die Bevölkerung, der jedoch schnell wieder verebbte. Es war den Regierungen einfach gefallen das Wohlwollen der Bürger zu gewinnen, so handelte es sich doch um Hacker, welche diese Information publik gemacht hatten. Hacker waren Cyberkriminelle. Genau solche, wie diejenigen, die damals die Weltwirtschaftskrise verursachten hatten. Die selben Kriminellen, die beinahe die Menschheit vernichtet hätten. Solchen Personen sollte man keinen Glauben schenken, so hätten sie doch nur Böses in ihrem Sinn. Hacker waren nur die ersten gewesen, die sich getraut hatten die Wahrheit auszusprechen. Doch bald schon erhielten sie Unterstützung aus Wirtschaft und Wissenschaft. Sogar aus Regierungsbehörden drang die eine oder andere Stimme an die Öffentlichkeit. Stimmen von Personen, die bei den Bürgern einen hohen Stellenwert einnahmen. Personen, die man nicht mit wenigen Worten unglaubwürdig machen konnte und doch war es genau das, was die Regierung unternahm um den Status Quo zu sichern. Personen der Wirtschaft waren auf einmal in Skandale verwickelt. Wissenschaftler wurden diskreditiert und Personen aus Regierungsbehörden wurden des Landesverrat beschuldigt. Es wurde in der Tat alles getan, um diese Personen unglaubwürdig werden zu lassen und wenn es nicht funktionierte wie beabsichtigt, dann verschwanden diese Personen unter mysteriösen Umstände. Ein paar davon schieden auch durch äußerst tragische Unfälle aus dem Leben. Es war die Zeit, in der die Menschen langsam begannen zu begreifen, was sie diese Sicherheit wirklich kostete. Wie hoch der Preis, den sie dafür zu zahlen hatten, wirklich war. Sie hatten nicht nur die Selbstbestimmung ihres Lebens verloren, sondern auch das Recht ihre Meinung frei äußern zu können. Viele Menschen fragten sich, wie viele Rechte sie sonst noch verloren hatten. Aber kaum einer wagte es noch, seine Meinung in der Öffentlichkeit kund zu tun. Zu groß war die Angst vor dem Monster, welches sie zugelassen hatten, erschaffen zu werden.<br />
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Aber die Regierungen wussten genau, dass der Widerstand im Untergrund mit jedem neuen Tag weiter anwuchs. Wussten, dass im Untergrundnetzwerk Informationen geteilt wurden, die ihr Konstrukt zum Einsturz bringen konnte. Dass es nur eine Frage der Zeit war, bis man all ihr dreckigen Geheimnisse gelüftet hätte. Etwas, das unter allen Umständen verhindert werden musste. Man rief eine Spezialeinheit ins Leben, zusammengesetzt aus Koryphäen der unterschiedlichsten Gebiete von Technologie, über Strategie bis hin zu Wissenschaft und Medizin. Es gab kein Mittel, dass ihnen nicht zur Verfügung stand. Kein Gebiet, auf dem sie auf Außenstehende hätten zurückgreifen müssen und kein Gesetz, dass ihnen Steine in den Weg gelegt hätte. Diese Einheit besaß völlige Immunität. Es war die Geburtsstunde von Eden. Ein Zentrum tief unter der Erde, das einzig und alleine dem Zweck diente Widerstand aufzuspüren, zu zerschlagen und wenn nötig zu eliminieren.]]></content:encoded>
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			<title><![CDATA[Timeline]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=98</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 03:58:23 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=98</guid>
			<description><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Timeline</span></div>
<table style="border-left-width: 2px;border-left-style: dotted;border-color: #1d5151;" width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td>
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Year 2013</b> - Skandalöse Enthüllungen über die Machenschaften der NSA</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Wer kennt die Geschichte von Edward Snowden nicht? Der Mann, der für die NSA gearbeitet hat, bis er die Arbeit nicht mehr länger mit seinem Gewissen vereinbaren konnte und sich an Journalisten gewandt hatte. Niemand, der in dieser Zeit gelebt hat, wurde nicht Zeuge von dem, was damals ans Tageslicht kam. Eingebaute Hintertüren in Betriebsysteme, Bespitzelung von harmlosen Bürger, Datensammlung in Reinform... Es war ein Skandal. Ein großer Skandal, aber er war nur der Anfang gewesen.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Year 2016</b> - Wahlen in Amerika</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Die Wahlen in Amerika gingen schon immer mit massiver Wahlpropaganda einher, doch niemals zuvor wurden hierfür zu dermaßen schmutzigen Mitteln gegriffen. Hackangriffe auf eMail Server des Kontrahenten, mit der Absicht diesen zu disqualifizieren, waren nur die Spitze des Eisbergs gewesen. Aber vielleicht sollte man auch Müllberg sagen, denn je tiefer man grub, desto mehr fing es an zum stinken.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Year 2018</b> - Cambridge Analytica</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Ein Skandal, wie er größer nicht hätte sein können. Ein Unternehmen, welches in großem Stile Daten von Menschen gesammelt hatte, um diese mit zugeschnittenen Botschaften zu einem bestimmten Wahlverhalten zu manipulieren. Mit Hilfe einer App und der Teilungsfreudigkeit der Menschen auf Social Media Plattformen gelangten sie an weit über 50 Millionen Datensätze, welche die Grundlage für ihre Manipulation diente. Cambridge Analytica hatte seine Finger ebenfalls massiv in den US Wahlen von 2016 mit im Spiel. Wer die Daten von 50 Millionen Bürger hat, der sollte keine Schwierigkeiten bei der Manipulation haben.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Year 2020</b> - Gründung Infonomicron Corp</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Infonomicron Corp ist eine Firma, welche sich auf Kryptologie spezialisiert hat. Also Verschlüsselungsalgorithmen für elektronische Transaktionen entwickelt, sowie Sicherheitssoftware für Firmen und Privatanwender</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Year 2028</b> - Zusammenbruch der Börse</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Black Hats hatten sich in die Computer der Börsen eingehackt und die Anzeigen dahingehend manipuliert, dass vollkommen falsche Werte angezeigt wurden. Dieses Spiel trieben sie über einen längeren Zeitraum, ehe sie die Preise überall in den Keller faleln ließen. Die Börse handelte daraufhin mit massiven Panikverkäufen, was zu einem Beinahezusammenbruch der Weltwirtschaft führte, denn Devisen und Edelmetalle verloren jeglichen Wert.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Year 2030</b> - Gründung von Thunderscale Vision Corp</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Thunderscale Vision Corp ist eine Spielsoftware Firma, die sich auf die Produktion von Online MMORPGs spezialisiert hat</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Year 2035</b> - Die beinahe Katastrophe</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Eine terroristische Cyberorganisation drang in die Verteidigungsministerien der USA, Nord Korea, China und Russland ein und verbreitete dort ein grausames und schreckliches Programm. Dieses Programm simulierte einen atomaren Großangriff. Es war nicht möglich gewesen, diese Simulation auch eindeutig als solche zu erkennen, da diese Gruppe es auch geschafft hatte, die benutzten Satellitensignale zu highjacken und zu manipulieren. In den Ministerien sah alles danach aus, als hätte der Krieg begonnen. Der totale Vernichtungsschlag wurde eingeleitet und konnte nur im allerletzten Moment aufgehalten werden. Es ist nicht auszuschließen, dass die Organisation dabei Unterstützung in Form von Insiderinformationen besaß.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Year 2036</b> - Internationalen Gremien</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Um in Zukunft solche Szenarien zu verhindern wurden internationale Gremien ins Leben gerufen, welche über globale Sicherheitssystemstrukturen entscheidet und diese festlegt.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Year 2037</b> - Gründung von Projekt ISSBH</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Projekt <em>„International Security System for the Benefit of Humanity“</em> ist nichts anderes als ein Zusammenschluss von Länder, welche einer Pauschalüberwachung ihrer Bürger zugestimmt haben, um die Sicherheit zu gewährleisten. Wer ständig beobachtet wird, kann im Geheimen nichts aushecken und somit die Menschheit nicht in Gefahr bringen. Dass solche Zustände allerdings nichts mehr mit Menschlichkeit zu tun haben, wird von der PR-Maschinerie geschickt vertuscht. Zensur findet an vielerlei Stellen der öffentlichen Kommunikation statt, im Gegenzug erhalten die Bürger augenscheinliche Begünstigungen, welche ihnen das Leben scheinbar angenehmer gestalten sollen.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Year 2039</b> - Gründung der Organisation Sigma Force</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Sigma Force ist eine Spezialeinheit, zusammengesetzt aus Koryphäen verschiedener Gebiete. Darunter Computerwissenschaften, Kommunikationswissenschaften, strategische Kriegsführung, Technologie, Psychologie und sogar Humanmedizin. Sie sind eine global übergeordnete Organisation mit der Prämisse für Sicherheit innerhalb ihres Einsatzgebietes zu sorgen. Dafür steht ihnen ein Arsenal an Fachleuten und modernste Technologie zur Verfügung.</div>
</td>
</tr>
</table></td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Timeline</span></div>
<table style="border-left-width: 2px;border-left-style: dotted;border-color: #1d5151;" width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td>
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Year 2013</b> - Skandalöse Enthüllungen über die Machenschaften der NSA</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Wer kennt die Geschichte von Edward Snowden nicht? Der Mann, der für die NSA gearbeitet hat, bis er die Arbeit nicht mehr länger mit seinem Gewissen vereinbaren konnte und sich an Journalisten gewandt hatte. Niemand, der in dieser Zeit gelebt hat, wurde nicht Zeuge von dem, was damals ans Tageslicht kam. Eingebaute Hintertüren in Betriebsysteme, Bespitzelung von harmlosen Bürger, Datensammlung in Reinform... Es war ein Skandal. Ein großer Skandal, aber er war nur der Anfang gewesen.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Year 2016</b> - Wahlen in Amerika</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Die Wahlen in Amerika gingen schon immer mit massiver Wahlpropaganda einher, doch niemals zuvor wurden hierfür zu dermaßen schmutzigen Mitteln gegriffen. Hackangriffe auf eMail Server des Kontrahenten, mit der Absicht diesen zu disqualifizieren, waren nur die Spitze des Eisbergs gewesen. Aber vielleicht sollte man auch Müllberg sagen, denn je tiefer man grub, desto mehr fing es an zum stinken.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Year 2018</b> - Cambridge Analytica</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Ein Skandal, wie er größer nicht hätte sein können. Ein Unternehmen, welches in großem Stile Daten von Menschen gesammelt hatte, um diese mit zugeschnittenen Botschaften zu einem bestimmten Wahlverhalten zu manipulieren. Mit Hilfe einer App und der Teilungsfreudigkeit der Menschen auf Social Media Plattformen gelangten sie an weit über 50 Millionen Datensätze, welche die Grundlage für ihre Manipulation diente. Cambridge Analytica hatte seine Finger ebenfalls massiv in den US Wahlen von 2016 mit im Spiel. Wer die Daten von 50 Millionen Bürger hat, der sollte keine Schwierigkeiten bei der Manipulation haben.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Year 2020</b> - Gründung Infonomicron Corp</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Infonomicron Corp ist eine Firma, welche sich auf Kryptologie spezialisiert hat. Also Verschlüsselungsalgorithmen für elektronische Transaktionen entwickelt, sowie Sicherheitssoftware für Firmen und Privatanwender</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Year 2028</b> - Zusammenbruch der Börse</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Black Hats hatten sich in die Computer der Börsen eingehackt und die Anzeigen dahingehend manipuliert, dass vollkommen falsche Werte angezeigt wurden. Dieses Spiel trieben sie über einen längeren Zeitraum, ehe sie die Preise überall in den Keller faleln ließen. Die Börse handelte daraufhin mit massiven Panikverkäufen, was zu einem Beinahezusammenbruch der Weltwirtschaft führte, denn Devisen und Edelmetalle verloren jeglichen Wert.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Year 2030</b> - Gründung von Thunderscale Vision Corp</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Thunderscale Vision Corp ist eine Spielsoftware Firma, die sich auf die Produktion von Online MMORPGs spezialisiert hat</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Year 2035</b> - Die beinahe Katastrophe</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Eine terroristische Cyberorganisation drang in die Verteidigungsministerien der USA, Nord Korea, China und Russland ein und verbreitete dort ein grausames und schreckliches Programm. Dieses Programm simulierte einen atomaren Großangriff. Es war nicht möglich gewesen, diese Simulation auch eindeutig als solche zu erkennen, da diese Gruppe es auch geschafft hatte, die benutzten Satellitensignale zu highjacken und zu manipulieren. In den Ministerien sah alles danach aus, als hätte der Krieg begonnen. Der totale Vernichtungsschlag wurde eingeleitet und konnte nur im allerletzten Moment aufgehalten werden. Es ist nicht auszuschließen, dass die Organisation dabei Unterstützung in Form von Insiderinformationen besaß.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Year 2036</b> - Internationalen Gremien</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Um in Zukunft solche Szenarien zu verhindern wurden internationale Gremien ins Leben gerufen, welche über globale Sicherheitssystemstrukturen entscheidet und diese festlegt.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Year 2037</b> - Gründung von Projekt ISSBH</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Projekt <em>„International Security System for the Benefit of Humanity“</em> ist nichts anderes als ein Zusammenschluss von Länder, welche einer Pauschalüberwachung ihrer Bürger zugestimmt haben, um die Sicherheit zu gewährleisten. Wer ständig beobachtet wird, kann im Geheimen nichts aushecken und somit die Menschheit nicht in Gefahr bringen. Dass solche Zustände allerdings nichts mehr mit Menschlichkeit zu tun haben, wird von der PR-Maschinerie geschickt vertuscht. Zensur findet an vielerlei Stellen der öffentlichen Kommunikation statt, im Gegenzug erhalten die Bürger augenscheinliche Begünstigungen, welche ihnen das Leben scheinbar angenehmer gestalten sollen.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Year 2039</b> - Gründung der Organisation Sigma Force</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Sigma Force ist eine Spezialeinheit, zusammengesetzt aus Koryphäen verschiedener Gebiete. Darunter Computerwissenschaften, Kommunikationswissenschaften, strategische Kriegsführung, Technologie, Psychologie und sogar Humanmedizin. Sie sind eine global übergeordnete Organisation mit der Prämisse für Sicherheit innerhalb ihres Einsatzgebietes zu sorgen. Dafür steht ihnen ein Arsenal an Fachleuten und modernste Technologie zur Verfügung.</div>
</td>
</tr>
</table></td></tr></table>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Technologie und Errungenschaften]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=97</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 03:56:43 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=97</guid>
			<description><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Technologie und Errungenschaften</span></div>
<br />
Die Welt hat sich durch die Ereignisse stark verändert. Sei es auf politischer Ebene, auf wirtschaftlicher Ebene oder auf technologischer Ebene. Projekt "ISSBH" hat viele Länder der Welt näher zusammen gebracht. Näher, als es Einzelnen vielleicht lieb gewesen wäre.<br />
<br />
Jedes Land, welches sich Projekt "ISSBH" angeschlossen hat, besitzt noch immer eine eigene Regierung, welche über die internen Belange entscheidet, sowie auch viele der ursprünglichen Institutionen. Dem allen jedoch sind globale Einrichtungen übergeordnet. Diese Gremien setzen sich aus Vertreter jeden Landes zusammen. Diese Gremien überwachen die einzelnen Länder, ob sie sich an der Umsetzung der festgelegten Standards halten oder ob sie gegen diese verstoßen. Es gibt Gremien nicht nur im politischen Bereich, sondern auch im wirtschaftlichen, sozialen oder technologischem Bereich.<br />
<br />
<br />
Hier wird nach und nach eine Sammlung von technologischen Errungenschaften, Veränderungen zu heute oder eingesetzte Technologie entstehen. Diese Sammlung erhebt keinerlei Ansprüche auf Vollständigkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Technologie und Errungenschaften</span></div>
<br />
Die Welt hat sich durch die Ereignisse stark verändert. Sei es auf politischer Ebene, auf wirtschaftlicher Ebene oder auf technologischer Ebene. Projekt "ISSBH" hat viele Länder der Welt näher zusammen gebracht. Näher, als es Einzelnen vielleicht lieb gewesen wäre.<br />
<br />
Jedes Land, welches sich Projekt "ISSBH" angeschlossen hat, besitzt noch immer eine eigene Regierung, welche über die internen Belange entscheidet, sowie auch viele der ursprünglichen Institutionen. Dem allen jedoch sind globale Einrichtungen übergeordnet. Diese Gremien setzen sich aus Vertreter jeden Landes zusammen. Diese Gremien überwachen die einzelnen Länder, ob sie sich an der Umsetzung der festgelegten Standards halten oder ob sie gegen diese verstoßen. Es gibt Gremien nicht nur im politischen Bereich, sondern auch im wirtschaftlichen, sozialen oder technologischem Bereich.<br />
<br />
<br />
Hier wird nach und nach eine Sammlung von technologischen Errungenschaften, Veränderungen zu heute oder eingesetzte Technologie entstehen. Diese Sammlung erhebt keinerlei Ansprüche auf Vollständigkeit.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2 DD LFG 4 HC INI]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=96</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 03:53:55 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=96</guid>
			<description><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">2 DD LFG 4 HC INI</span></div>
<table style="border-left-width: 2px;border-left-style: dotted;border-color: #1d5151;" width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td>
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Adds</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Wird allgemein für „hinzufügen“ benutzt, beispielsweise wenn zusätzliche computergesteuerte Figuren dem Spiel hinzugefügt werden. Wird manchmal auch dafür verwendet, um jemanden darum zu bitten, ihn als Freund hinzuzufügen („jemanden adden“).<br />
Bezeichnet in Rollenspielen Situationen, in denen unbeabsichtigt zusätzliche Gruppen von Gegnern in das Kampfgeschehen eingreifen. Wenn zum Beispiel ein unvorsichtiger Magier oder Jäger einen Flächenzauber/eine Flächenfähigkeit einsetzt, dann wird gerne mal 'geaddet'.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Aggro</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Eine meist in MMORPGs verwendete Variable, welche angibt, wie NPCs die Bedrohung durch angreifende Spieler einstufen. Tanks versuchen durch Angriffe und verwendete Fähigkeiten den ihnen zugeteilten Wert größer als den der restlichen Gruppe zu halten („aggro zu ziehen/pullen“), damit diese ungestört angreifen kann. Hat ein Heiler oder ein Schadensverursacher die Aufmerksamkeit eines Monsters gezogen, dann wird man diese Person dann meist „Aggro“ rufen hören, als Zeichen für den Tank, dass er sich darum kümmern muss.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>AoE - area of effect</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Bezeichnet in Rollenspielen und Echtzeit-Strategiespielen Angriffe oder Zaubersprüche mit Flächenwirkung beziehungsweise deren Wirkungsbereich. </div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>bashen</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Den Gegner besiegen, erledigen, vernichtend schlagen oder auch den Gegner durchgehend angreifen, um ihn so am Spielaufbau oder am Fortschritt im Spiel zu behindern, beispielsweise in Strategiespielen, auch harassen (englisch Ableitung von to harass „belästigen“) genannt</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>BiS – Best in Slot</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Bezeichnet das beste Ausrüstungsobjekt, das es für ein bestimmtes Ausrüstungsfeld (slot) für eine bestimmte Klasse gibt.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Blocken</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">In Ego-Shootern wird mit blocken ein (nicht immer bewusstes) spielbehinderndes Verhalten eigener Teammitglieder bezeichnet: Sie stehen anderen Teammitgliedern im Weg und verhindern so die schnelle Fortbewegung auf der Karte.<br />
In MMOs bedeutet Blocken Schaden abzuwehren oder zu verringern (beispielsweise mit einem Schild). </div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>blockhitten</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Ein Spieler, der blockhittet, greift einen Gegner im Nahkampf an, blockt aber gleichzeitig, sodass er verringerten oder gar keinen Schaden durch den Gegner bekommt </div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Buff</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">In Rollenspielen verwendeter Begriff, der eine vorübergehende Erhöhung der Eigenschaftswerte eines Charakters beschreibt. Ein typischer Buff verstärkt durch das Verbrauchen eines Gegenstandes oder Wirken eines Zaubers zum Beispiel den Rüstungsschutz eines Spielers</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>button mashing</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo" style="padding-bottom:0px;">button mashing steht für das zumeist wilde, ziellose und systemfreie zufällige Betätigen fast aller verfügbaren oder in einer bestimmten Spielsituation relevanten Aktionsknöpfe- oder tasten hintereinander oder gleichzeitig</div>
</td>
</tr>
</table></td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">2 DD LFG 4 HC INI</span></div>
<table style="border-left-width: 2px;border-left-style: dotted;border-color: #1d5151;" width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td>
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Adds</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Wird allgemein für „hinzufügen“ benutzt, beispielsweise wenn zusätzliche computergesteuerte Figuren dem Spiel hinzugefügt werden. Wird manchmal auch dafür verwendet, um jemanden darum zu bitten, ihn als Freund hinzuzufügen („jemanden adden“).<br />
Bezeichnet in Rollenspielen Situationen, in denen unbeabsichtigt zusätzliche Gruppen von Gegnern in das Kampfgeschehen eingreifen. Wenn zum Beispiel ein unvorsichtiger Magier oder Jäger einen Flächenzauber/eine Flächenfähigkeit einsetzt, dann wird gerne mal 'geaddet'.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Aggro</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Eine meist in MMORPGs verwendete Variable, welche angibt, wie NPCs die Bedrohung durch angreifende Spieler einstufen. Tanks versuchen durch Angriffe und verwendete Fähigkeiten den ihnen zugeteilten Wert größer als den der restlichen Gruppe zu halten („aggro zu ziehen/pullen“), damit diese ungestört angreifen kann. Hat ein Heiler oder ein Schadensverursacher die Aufmerksamkeit eines Monsters gezogen, dann wird man diese Person dann meist „Aggro“ rufen hören, als Zeichen für den Tank, dass er sich darum kümmern muss.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>AoE - area of effect</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Bezeichnet in Rollenspielen und Echtzeit-Strategiespielen Angriffe oder Zaubersprüche mit Flächenwirkung beziehungsweise deren Wirkungsbereich. </div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>bashen</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Den Gegner besiegen, erledigen, vernichtend schlagen oder auch den Gegner durchgehend angreifen, um ihn so am Spielaufbau oder am Fortschritt im Spiel zu behindern, beispielsweise in Strategiespielen, auch harassen (englisch Ableitung von to harass „belästigen“) genannt</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>BiS – Best in Slot</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Bezeichnet das beste Ausrüstungsobjekt, das es für ein bestimmtes Ausrüstungsfeld (slot) für eine bestimmte Klasse gibt.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Blocken</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">In Ego-Shootern wird mit blocken ein (nicht immer bewusstes) spielbehinderndes Verhalten eigener Teammitglieder bezeichnet: Sie stehen anderen Teammitgliedern im Weg und verhindern so die schnelle Fortbewegung auf der Karte.<br />
In MMOs bedeutet Blocken Schaden abzuwehren oder zu verringern (beispielsweise mit einem Schild). </div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>blockhitten</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Ein Spieler, der blockhittet, greift einen Gegner im Nahkampf an, blockt aber gleichzeitig, sodass er verringerten oder gar keinen Schaden durch den Gegner bekommt </div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Buff</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">In Rollenspielen verwendeter Begriff, der eine vorübergehende Erhöhung der Eigenschaftswerte eines Charakters beschreibt. Ein typischer Buff verstärkt durch das Verbrauchen eines Gegenstandes oder Wirken eines Zaubers zum Beispiel den Rüstungsschutz eines Spielers</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>button mashing</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo" style="padding-bottom:0px;">button mashing steht für das zumeist wilde, ziellose und systemfreie zufällige Betätigen fast aller verfügbaren oder in einer bestimmten Spielsituation relevanten Aktionsknöpfe- oder tasten hintereinander oder gleichzeitig</div>
</td>
</tr>
</table></td></tr></table>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Extermination Online]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=95</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 03:51:51 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=95</guid>
			<description><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Extermination Online</span></div>
<br />
Extermination Online ist ein Massive Multiplayer Online Role Play Game und wird entwickelt von der Spieleschmiede Thunderscale Vision Corp.<br />
<br />
2039 kam Extermination Online auf den Markt und die meisten Spielekritiker haben dem Spiel keinen besonders großen Erfolg prophezeit. Klassische Fantasyelemente und dazu auch noch in der Old School Third Person Ansicht war in ihren Augen einfach nicht mehr zeitgemäß. Doch genau diese schlechten Kritiken waren es, was die Gamerszene auf das Spiel hat aufmerksam werden lassen. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich das Game von einem Insidertip zum Kassenschlager. Seit nun 8 Jahren steht Extermination ungeschlagen auf Platz 1 der Gaming Charts, mit mehr als 10 Millionen Spieler weltweit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Extermination Online</span></div>
<br />
Extermination Online ist ein Massive Multiplayer Online Role Play Game und wird entwickelt von der Spieleschmiede Thunderscale Vision Corp.<br />
<br />
2039 kam Extermination Online auf den Markt und die meisten Spielekritiker haben dem Spiel keinen besonders großen Erfolg prophezeit. Klassische Fantasyelemente und dazu auch noch in der Old School Third Person Ansicht war in ihren Augen einfach nicht mehr zeitgemäß. Doch genau diese schlechten Kritiken waren es, was die Gamerszene auf das Spiel hat aufmerksam werden lassen. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich das Game von einem Insidertip zum Kassenschlager. Seit nun 8 Jahren steht Extermination ungeschlagen auf Platz 1 der Gaming Charts, mit mehr als 10 Millionen Spieler weltweit.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[R.A.I.D.]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=94</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 03:51:22 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=94</guid>
			<description><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">R.A.I.D.</span><br />Resistance Against Intelligence Domination</div>
<br />
R.A.I.D. ist ein geheimer Zusammenschluss von Mitarbeiter unterschiedlichster Agencys. Es sind Personen, die durchaus einen Einblick in die wahren Vorgänge innerhalb dieses Landes haben und über Mittel und Wege verfügen, stets auf dem aktuellen Stand der Dinge zu sein. Trotz ihrer unterschiedlichen Zugehörigkeit verbindet sie das Bestreben, die Regierung nicht zu mächtig werden zu lassen. Die Methoden mit denen die Regierung ihre Bürger überwacht und geradezu entmündigt, ist ihnen ein massiver Dorn im Auge. Gerade die geheime Organisation Sigma Force befindet sich dabei in ihrem Zielvisier. Kritisch werden die Vorgänge dieser Organisation beäugt und nicht selten wird von R.A.I.D. interveniert, so gut es ihnen eben möglich ist, ohne dabei ihre Deckung aufzugeben.<br />
<br />
Unterstützung erhält R.A.I.D. nicht nur von Hackern weltweit, sondern auch von privaten Investoren, die allerdings großen Wert darauf legen, dass ihre Namen nicht bekannt werden. Ebenso unterhält R.A.I.D. einen kleinen Stab an finanzierten Einsatzkräfte. Soldaten, wie auch Agents, welche allesamt eines gemeinsam haben – Sie alle wurden wegen ihrer Kritik an der Vorgehensweise ihrer Regierung unehrenhaft aus dem Dienst entlassen.<br />
<br />
R.A.I.D. ist durchaus als eine illegale Organisation zu bezeichnen, so arbeitet sie doch gegen die Regierung. Daher ist es nicht weiter verwunderlich, dass alle Mitglieder darauf bedacht sind, die Existenz ihrer Organisation geheim zu halten. Deckt man ihre Machenschaften irgendwann einmal auf, ist die Todesstrafe noch das harmloseste was ihnen blühen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">R.A.I.D.</span><br />Resistance Against Intelligence Domination</div>
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R.A.I.D. ist ein geheimer Zusammenschluss von Mitarbeiter unterschiedlichster Agencys. Es sind Personen, die durchaus einen Einblick in die wahren Vorgänge innerhalb dieses Landes haben und über Mittel und Wege verfügen, stets auf dem aktuellen Stand der Dinge zu sein. Trotz ihrer unterschiedlichen Zugehörigkeit verbindet sie das Bestreben, die Regierung nicht zu mächtig werden zu lassen. Die Methoden mit denen die Regierung ihre Bürger überwacht und geradezu entmündigt, ist ihnen ein massiver Dorn im Auge. Gerade die geheime Organisation Sigma Force befindet sich dabei in ihrem Zielvisier. Kritisch werden die Vorgänge dieser Organisation beäugt und nicht selten wird von R.A.I.D. interveniert, so gut es ihnen eben möglich ist, ohne dabei ihre Deckung aufzugeben.<br />
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Unterstützung erhält R.A.I.D. nicht nur von Hackern weltweit, sondern auch von privaten Investoren, die allerdings großen Wert darauf legen, dass ihre Namen nicht bekannt werden. Ebenso unterhält R.A.I.D. einen kleinen Stab an finanzierten Einsatzkräfte. Soldaten, wie auch Agents, welche allesamt eines gemeinsam haben – Sie alle wurden wegen ihrer Kritik an der Vorgehensweise ihrer Regierung unehrenhaft aus dem Dienst entlassen.<br />
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R.A.I.D. ist durchaus als eine illegale Organisation zu bezeichnen, so arbeitet sie doch gegen die Regierung. Daher ist es nicht weiter verwunderlich, dass alle Mitglieder darauf bedacht sind, die Existenz ihrer Organisation geheim zu halten. Deckt man ihre Machenschaften irgendwann einmal auf, ist die Todesstrafe noch das harmloseste was ihnen blühen wird.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[SIGINT, HUMINT.... WTF?!]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=93</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 03:50:44 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=93</guid>
			<description><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Signals Intelligence - SIGINT</span></div>
<br />
Signals Intelligence - SIGINT - ist die Auswertung von elektronischen Signalen zur Gewinnung von Geheimdienstinformationen, auf Deutsch: Fernmelde- und elektronische Aufklärung. Datenströme werden erfasst und bestimmte Inhalte gesucht. In Amerika ist dafür überwiegend die NSA zuständig. Die Geheimdienstler unterscheiden innerhalb der SIGINT noch zwischen zwei Untergruppen: der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Communications Intelligence</span> (COMINT), also Fernmeldeaufklärung, dem Abhören von Funksprüchen, Telefonaten, E-Mails zwischen zwei Personen, sowie der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Electronic Signals Intelligence</span> (ELINT), der elektronischen Aufklärung, die beispielsweise Radarwellen aufzeichnet. Die Spionagesatelliten werden von der NRO (National Reconnaissance Office) entwickelt und betrieben.<br />
<br />
<br />
<br />
<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Human Intelligence - HUMINT</span></div>
<br />
Human Intelligence - HUMINT - ist die Beschaffung von Informationen mittels menschlicher Quellen. Das kann sowohl die Befragung von Zeugen sein, als auch die Arbeit von klassischen Spionen. Innerhalb der USA ist dafür das FBI zuständig, außerhalb der eigenen Landesgrenze spioniert die CIA. Die zuständigen Mitarbeiter bei der CIA werden <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Operations Officers</span> genannt. Um ihre Aufgabe erfüllen zu können, schreibt die CIA, müssen sie eine der komplexesten Dinge überhaupt verstehen: die menschliche Natur.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Signals Intelligence - SIGINT</span></div>
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Signals Intelligence - SIGINT - ist die Auswertung von elektronischen Signalen zur Gewinnung von Geheimdienstinformationen, auf Deutsch: Fernmelde- und elektronische Aufklärung. Datenströme werden erfasst und bestimmte Inhalte gesucht. In Amerika ist dafür überwiegend die NSA zuständig. Die Geheimdienstler unterscheiden innerhalb der SIGINT noch zwischen zwei Untergruppen: der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Communications Intelligence</span> (COMINT), also Fernmeldeaufklärung, dem Abhören von Funksprüchen, Telefonaten, E-Mails zwischen zwei Personen, sowie der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Electronic Signals Intelligence</span> (ELINT), der elektronischen Aufklärung, die beispielsweise Radarwellen aufzeichnet. Die Spionagesatelliten werden von der NRO (National Reconnaissance Office) entwickelt und betrieben.<br />
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<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Human Intelligence - HUMINT</span></div>
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Human Intelligence - HUMINT - ist die Beschaffung von Informationen mittels menschlicher Quellen. Das kann sowohl die Befragung von Zeugen sein, als auch die Arbeit von klassischen Spionen. Innerhalb der USA ist dafür das FBI zuständig, außerhalb der eigenen Landesgrenze spioniert die CIA. Die zuständigen Mitarbeiter bei der CIA werden <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Operations Officers</span> genannt. Um ihre Aufgabe erfüllen zu können, schreibt die CIA, müssen sie eine der komplexesten Dinge überhaupt verstehen: die menschliche Natur.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[National Security Agency]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=92</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 03:49:22 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=92</guid>
			<description><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">National Security Agency</span></div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/undercontrol/info/nsa.png" data-featherlight=""><img src="images/undercontrol/info/nsa_small.png"><br />Klicken für größere Ansicht</a></div>
<br />
Die NSA ist eine Nachrichtendienstorganisation der US Regierung, welche für die globale Überwachung, Sammlung und Verarbeitung von Informationen und Daten zuständig ist, für Gegenspionagezwecke wie auch für Auslandsgeheimdienste. Eine Wissenschaft die auch unter „Signals Intelligence“ (SIGINT) bekannt ist. Die NSA ist damit beauftragt die Kommunikation der Regierung, sowie deren Informationssysteme gegen Eindringen und Netzangriffe zu schützen. Obwohl sich viele Programme der NSA auf die passive elektronische Sammlung verlassen, ist die Behörde befugt, ihre Missionen mit aktiven geheimen Mittel durch zu führen, was das Verwanzen von Systemen natürlich mit einschließt. Ebenfalls sind sie dafür bekannt geworden, dass sie sich mit der Sabotage von staatsfeindlichen Software beschäftigt haben. Desweiteren verfügt die NSA über eine Vielzahl an Abhöranlagen quer über den Globus verteilt, von wo aus sie ihren „Special Collection Service“ (SCS) betreiben. Niemand weiß genau, welche Informationen sich die NSA damit wirklich zu Nutze macht. Von den PR-Abteilungen wird publiziert, dass sich die Anlagen damit beschäftigten, ein Frühwarnsystem zu bilden, welches zeitnah vor Einbrüchen und illegalen Übergriffen auf ein Netzwerk warnen soll.<br />
<br />
Aus Dokumenten aus dem Jahre 2013 ging hervor, dass die NSA zum damaligen Zeitpunkt die Kommunikation von mehr als einer Milliarde Menschen abgehört hat und zusätzlich die Bewegungen von Hunderten von Millionen Mobilfunknutzer. Ebenfalls wurde die NSA dem Umstand überführt, dass sie unzählige Software und Verschlüsselungsmethoden anfällig gemacht haben, um sich auf diese Weise unbefugt Zugriff zu verschaffen. Doch auch wenn die Beweislast massiv war, stand die Regierung hinter ihrer Behörde, so dass sämtliche Beweise als nicht gültig bezeichnet und vor Gericht abgeschmettert wurden. Somit kann die NSA auch weiterhin ihren Machenschaften nachgehen.<br />
<br />
Wie weit die NSA in die Privatsphäre der Bürger eindringt, haben die Enthüllungen des Whistleblowers und ehemaligen NSA-Mitarbeiters Edward Snowden gezeigt: Über das PRISM-Programm haben die Spione Zugriff auf Bilder, Videos und Nachrichten der Nutzer der US-Firmen Apple, Microsoft, Facebook, Google und Skype. Bekannt wurde zudem, dass die NSA dank dem Tempora-Programm des britischen Geheimdienstes GCHQ Zugriff auf einen Großteil der weltweiten Internetkommunikation hat, der über die von den Briten angezapften Unterwasserkabel laufen. Über das Programm XKeyscore hat die NSA zudem offenbar Zugang zu ziemlich allen Internetaktivitäten. Über das Programm Bullrun kann sie sogar verschlüsselte Daten mitlesen.<br />
<br />
Größtes Problem der NSA sind derzeit noch die Speicherkapazitäten. In Utah baut die NSA daher ein riesiges Datenzentrum, das Intelligence Community Comprehensive National Cybersecurity Initiative Data Center. Kritiker befürchten, dass damit die gesamte Internetkommunikation gespeichert und im Nachhinein abrufbar gemacht werden könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">National Security Agency</span></div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/undercontrol/info/nsa.png" data-featherlight=""><img src="images/undercontrol/info/nsa_small.png"><br />Klicken für größere Ansicht</a></div>
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Die NSA ist eine Nachrichtendienstorganisation der US Regierung, welche für die globale Überwachung, Sammlung und Verarbeitung von Informationen und Daten zuständig ist, für Gegenspionagezwecke wie auch für Auslandsgeheimdienste. Eine Wissenschaft die auch unter „Signals Intelligence“ (SIGINT) bekannt ist. Die NSA ist damit beauftragt die Kommunikation der Regierung, sowie deren Informationssysteme gegen Eindringen und Netzangriffe zu schützen. Obwohl sich viele Programme der NSA auf die passive elektronische Sammlung verlassen, ist die Behörde befugt, ihre Missionen mit aktiven geheimen Mittel durch zu führen, was das Verwanzen von Systemen natürlich mit einschließt. Ebenfalls sind sie dafür bekannt geworden, dass sie sich mit der Sabotage von staatsfeindlichen Software beschäftigt haben. Desweiteren verfügt die NSA über eine Vielzahl an Abhöranlagen quer über den Globus verteilt, von wo aus sie ihren „Special Collection Service“ (SCS) betreiben. Niemand weiß genau, welche Informationen sich die NSA damit wirklich zu Nutze macht. Von den PR-Abteilungen wird publiziert, dass sich die Anlagen damit beschäftigten, ein Frühwarnsystem zu bilden, welches zeitnah vor Einbrüchen und illegalen Übergriffen auf ein Netzwerk warnen soll.<br />
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Aus Dokumenten aus dem Jahre 2013 ging hervor, dass die NSA zum damaligen Zeitpunkt die Kommunikation von mehr als einer Milliarde Menschen abgehört hat und zusätzlich die Bewegungen von Hunderten von Millionen Mobilfunknutzer. Ebenfalls wurde die NSA dem Umstand überführt, dass sie unzählige Software und Verschlüsselungsmethoden anfällig gemacht haben, um sich auf diese Weise unbefugt Zugriff zu verschaffen. Doch auch wenn die Beweislast massiv war, stand die Regierung hinter ihrer Behörde, so dass sämtliche Beweise als nicht gültig bezeichnet und vor Gericht abgeschmettert wurden. Somit kann die NSA auch weiterhin ihren Machenschaften nachgehen.<br />
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Wie weit die NSA in die Privatsphäre der Bürger eindringt, haben die Enthüllungen des Whistleblowers und ehemaligen NSA-Mitarbeiters Edward Snowden gezeigt: Über das PRISM-Programm haben die Spione Zugriff auf Bilder, Videos und Nachrichten der Nutzer der US-Firmen Apple, Microsoft, Facebook, Google und Skype. Bekannt wurde zudem, dass die NSA dank dem Tempora-Programm des britischen Geheimdienstes GCHQ Zugriff auf einen Großteil der weltweiten Internetkommunikation hat, der über die von den Briten angezapften Unterwasserkabel laufen. Über das Programm XKeyscore hat die NSA zudem offenbar Zugang zu ziemlich allen Internetaktivitäten. Über das Programm Bullrun kann sie sogar verschlüsselte Daten mitlesen.<br />
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Größtes Problem der NSA sind derzeit noch die Speicherkapazitäten. In Utah baut die NSA daher ein riesiges Datenzentrum, das Intelligence Community Comprehensive National Cybersecurity Initiative Data Center. Kritiker befürchten, dass damit die gesamte Internetkommunikation gespeichert und im Nachhinein abrufbar gemacht werden könnte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Federal Bureau of Investigation]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=91</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 03:48:09 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=91</guid>
			<description><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Federal Bureau Of Investigations</span></div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/undercontrol/info/FBI.png" data-featherlight=""><img src="images/undercontrol/info/fbi_small.png"><br />Klicken für größere Ansicht</a></div>
<br />
Das Federal Bureau of Investigation ist der Innennachrichtendienst und Sicherheitsdienst der Vereinigten Staaten. Der Rechtsprechung des amerikanischen Justizministeriums (U.S. Department of Justice), ist das FBI gleichzeitig Mitglied des US-amerikanischen Nachrichtendienst. In seiner Funktion als Nachrichtendienst betreibt das FBI die Vorfeldaufklärung möglicher Bedrohungen unabhängig von konkretem Verdacht.<br />
<br />
Das FBI verfügt über volle Autorität im Bezug auf die Durchsetzung von Strafverfolgung und besitzt weit über 50 Büros in den Hauptstädten der Vereinigten Staaten und weit über 400 kleineren Büros in verschiedenen Städten und Gebieten.<br />
<br />
Trotz seines Fokus auf die Belange auf US-amerikanischen Bodens, unterhält das FBI mehrere kleinere Büros in Botschaften und Konsulaten weltweit. Auf diese Weise hinterlassen sie auf der ganze Welt ihre Fußspuren, wenn auch der eigentliche Zweck ihres Aufenthaltes die Kommunikation mit einheimischen Sicherheitsdiensten darstellt. Dennoch ist das FBI dazu befugt jederzeit unter Geheimhaltungsstufe in Übersee tätig zu werden.<br />
<br />
Im Vergleich zu früher, hat sich an der Arbeitsweise und dem Einsatzgebiets des FBIs nichts geändert. Es ist weiterhin für die Strafverfolgung für Verstöße gegen die Bundesgesetze zuständig, wie auch Verbrechen, in deren Zuge Staatsgrenzen des USA überschritten wurden. Noch immer ist der Schwerpunkt die Aufrechterhaltung von Recht und Gesetz, Schutz vor terroristischen Aktivitäten, sowie Unterstützung und Überwachung untergeordneter Behörden und Organisationen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Federal Bureau Of Investigations</span></div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/undercontrol/info/FBI.png" data-featherlight=""><img src="images/undercontrol/info/fbi_small.png"><br />Klicken für größere Ansicht</a></div>
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Das Federal Bureau of Investigation ist der Innennachrichtendienst und Sicherheitsdienst der Vereinigten Staaten. Der Rechtsprechung des amerikanischen Justizministeriums (U.S. Department of Justice), ist das FBI gleichzeitig Mitglied des US-amerikanischen Nachrichtendienst. In seiner Funktion als Nachrichtendienst betreibt das FBI die Vorfeldaufklärung möglicher Bedrohungen unabhängig von konkretem Verdacht.<br />
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Das FBI verfügt über volle Autorität im Bezug auf die Durchsetzung von Strafverfolgung und besitzt weit über 50 Büros in den Hauptstädten der Vereinigten Staaten und weit über 400 kleineren Büros in verschiedenen Städten und Gebieten.<br />
<br />
Trotz seines Fokus auf die Belange auf US-amerikanischen Bodens, unterhält das FBI mehrere kleinere Büros in Botschaften und Konsulaten weltweit. Auf diese Weise hinterlassen sie auf der ganze Welt ihre Fußspuren, wenn auch der eigentliche Zweck ihres Aufenthaltes die Kommunikation mit einheimischen Sicherheitsdiensten darstellt. Dennoch ist das FBI dazu befugt jederzeit unter Geheimhaltungsstufe in Übersee tätig zu werden.<br />
<br />
Im Vergleich zu früher, hat sich an der Arbeitsweise und dem Einsatzgebiets des FBIs nichts geändert. Es ist weiterhin für die Strafverfolgung für Verstöße gegen die Bundesgesetze zuständig, wie auch Verbrechen, in deren Zuge Staatsgrenzen des USA überschritten wurden. Noch immer ist der Schwerpunkt die Aufrechterhaltung von Recht und Gesetz, Schutz vor terroristischen Aktivitäten, sowie Unterstützung und Überwachung untergeordneter Behörden und Organisationen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Infonomicron Enterprises]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=90</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 03:46:59 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=90</guid>
			<description><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Geschichtliche Informationen</span></div>
<br />
Infonomicron Enterprises wurde im Jahre 2020 gegründet, damals noch unter dem Namen „Infonomicron Corp“. Die Gründer waren ein paar Informatikstudenten, welche für diese Zeit einen innovativen Algorithmus entwickelt hatten, welcher die Verschlüsselung von Daten auf ein neues Level anhob. Mit zuerst ein paar Mitarbeiter wuchs das Unternehmen in den folgenden Jahren stetig an. Bald schon wurden die ersten Filialen in anderen Städten eröffnet. Im Jahre 2025 wagte das Unternehmen, nun unter dem Namen 'Infonomicron Enterprises', den Gang an die Börse. Der Erfolg, welchen das Unternehmen an der Börse erreichen konnte, übertraf sogar die optimistischen Vorhersagen. Von nun an war das Unternehmen nicht länger auf zu halten.<br />
<br />
Als im Jahre 2028 jedoch beinahe die gesamte Weltwirtschaft zusammenbrach und damit auch die Börse, sahen viele Unternehmen sich dem Untergang geweiht. Auch für Infonomicron Enterprises standen die Zukunftssterne mehr schlecht als recht. Doch die Änderungen, welche die Regierungen der Welt gemeinsam beschlossen, spielten dem Unternehmen in die Hände. Genau in diesen Änderungen sah Infonomicron seine Chance, ihren neu entwickelten Algorithmus anzuwenden und zu verbreiten. Durch einen Deal mit der heimischen Regierung, von denen Konkurrenzunternehmen noch heute behaupten, es sei nicht mit rechten Dingen zugegangen, ist Infonomicron nun das Unternehmen, welches sich um die Verschlüsselung der auf der SID enthaltenen Informationen kümmert, gleichfalls wie natürlich um die Verschlüsselung empfindlicher Daten. Aber nicht nur die Regierung gehört zu den Kunden von Infonomicron Enterprises, sondern auch die hiesigen Banken und Börsen. Es gibt beinahe keine Transaktion mehr weltweit, an welchen Infonomicron nicht in irgendeiner Art und Weise beteiligt ist.<br />
<br />
<br />
<br />
<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Allgemeine Informationen</span></div>
<br />
Die ehemaligen Gründer haben sich mittlerweile aus dem aktiven Geschäftsablauf zurückgezogen. Die einzelnen Filialen des Konzerns werden nun von unterschiedlichen Geschäftsführer geleitet, welche aufgrund ihrer Fähigkeiten für diesen Posten ausgewählt wurden. Sie besitzen bis zu einem Kontingent von 3 Millionen BC freie Entscheidungsgewalt. Alles was über dieses Kontingent hinaus geht, bedarf weiterhin das Einverständnis der Gründer.<br />
<br />
Dem Geschäftsführer sind die jeweiligen Abteilungsleiter unterstellt. Egal ob es sich dabei um den Leiter der Entwicklungsabteilung handelt, den Leiter der technischen Abteilung oder dem Leiter des Personalbüros. Alle von ihnen müssen dem Geschäftsführer für ihre Handlungen Rechenschaft ablegen und über geplante Investitionen informieren.<br />
<br />
Dem jeweiligen Abteilungsleiter sind natürlich die Angestellten der jeweiligen Abteilung unterstellt. Innerhalb ihres Aufgabenbereiches sind selbstständig getroffene Entscheidungen gerne gesehen, ebenfalls wie selbstständiges Arbeiten gefördert wird. Allerdings bedeutet dies auch, dass jeder für seine Fehler alleine die Konsequenzen zu tragen hat.<br />
<br />
Einmal im Monat findet eine Versammlung der verschiedenen Abteilungsleiter statt und jedes Quartal eine Versammlung der Geschäftsführer und der Firmengründer. Jeweils einmal im Jahr findet eine Versammlung der Belegschaft im Beisein der Geschäftsführung statt.<br />
<br />
Aber abgesehen von den geschäftlichen Pflichtveranstaltungen bietet das Unternehmen seinen Mitarbeitern auch ein reichhaltiges Freizeitangebot an. Von Familiennachmittage bis hin zu Wochenendausflüge ist vieles dabei. <br />
<br />
<br />
<br />
<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Washington DC</span></div>
<br />
Auf dem Gelände von Infonomicron Enterprises befindet sich nicht nur der Verwaltungskomplex, sondern auch Wohnmöglichkeiten für höher gestellte Mitarbeiter des Unternehmens, gleichfalls wie der firmeneigene Kindergarten. Aber nicht nur das Wohl der Familien seiner Mitarbeiter nimmt bei Infonomicron Enterprises einen hohen Stellenwert ein, sondern auch das seiner Mitarbeiter selbst. Vor nicht einmal 2 Jahren hat der Konzern sich für den Bau eines Wellnessgebäudes auf dem Firmengelände entschieden. So verfolgen sie doch das Grundprinzip, dass ein erholter und ausgeglichener Mitarbeiter für das Unternehmen der effektivste Mitarbeiter sei. Deswegen werden alle Gebäude von weitläufigen Parkanlagen umgeben und im Herzen des Geländes befindet sich ein 4 Sterne Restaurant, welches für Mitarbeiter selbstverständlich absolut kostenlos ist.<br />
<br />
Leider können wir an dieser Stelle keinerlei Pläne für die einzelnen Gebäude oder gar das unterirdische Rechenzentrum liefern, da diese sicher und unter Verschluss auf altmodische Art und Weise in einem Safe aufbewahrt werden. Gerüchten zufolge erstreckt sich das Rechenzentrum jedoch auf mehr als das 4fache des eigentlichen Verwaltungsgebäudes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Geschichtliche Informationen</span></div>
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Infonomicron Enterprises wurde im Jahre 2020 gegründet, damals noch unter dem Namen „Infonomicron Corp“. Die Gründer waren ein paar Informatikstudenten, welche für diese Zeit einen innovativen Algorithmus entwickelt hatten, welcher die Verschlüsselung von Daten auf ein neues Level anhob. Mit zuerst ein paar Mitarbeiter wuchs das Unternehmen in den folgenden Jahren stetig an. Bald schon wurden die ersten Filialen in anderen Städten eröffnet. Im Jahre 2025 wagte das Unternehmen, nun unter dem Namen 'Infonomicron Enterprises', den Gang an die Börse. Der Erfolg, welchen das Unternehmen an der Börse erreichen konnte, übertraf sogar die optimistischen Vorhersagen. Von nun an war das Unternehmen nicht länger auf zu halten.<br />
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Als im Jahre 2028 jedoch beinahe die gesamte Weltwirtschaft zusammenbrach und damit auch die Börse, sahen viele Unternehmen sich dem Untergang geweiht. Auch für Infonomicron Enterprises standen die Zukunftssterne mehr schlecht als recht. Doch die Änderungen, welche die Regierungen der Welt gemeinsam beschlossen, spielten dem Unternehmen in die Hände. Genau in diesen Änderungen sah Infonomicron seine Chance, ihren neu entwickelten Algorithmus anzuwenden und zu verbreiten. Durch einen Deal mit der heimischen Regierung, von denen Konkurrenzunternehmen noch heute behaupten, es sei nicht mit rechten Dingen zugegangen, ist Infonomicron nun das Unternehmen, welches sich um die Verschlüsselung der auf der SID enthaltenen Informationen kümmert, gleichfalls wie natürlich um die Verschlüsselung empfindlicher Daten. Aber nicht nur die Regierung gehört zu den Kunden von Infonomicron Enterprises, sondern auch die hiesigen Banken und Börsen. Es gibt beinahe keine Transaktion mehr weltweit, an welchen Infonomicron nicht in irgendeiner Art und Weise beteiligt ist.<br />
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<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Allgemeine Informationen</span></div>
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Die ehemaligen Gründer haben sich mittlerweile aus dem aktiven Geschäftsablauf zurückgezogen. Die einzelnen Filialen des Konzerns werden nun von unterschiedlichen Geschäftsführer geleitet, welche aufgrund ihrer Fähigkeiten für diesen Posten ausgewählt wurden. Sie besitzen bis zu einem Kontingent von 3 Millionen BC freie Entscheidungsgewalt. Alles was über dieses Kontingent hinaus geht, bedarf weiterhin das Einverständnis der Gründer.<br />
<br />
Dem Geschäftsführer sind die jeweiligen Abteilungsleiter unterstellt. Egal ob es sich dabei um den Leiter der Entwicklungsabteilung handelt, den Leiter der technischen Abteilung oder dem Leiter des Personalbüros. Alle von ihnen müssen dem Geschäftsführer für ihre Handlungen Rechenschaft ablegen und über geplante Investitionen informieren.<br />
<br />
Dem jeweiligen Abteilungsleiter sind natürlich die Angestellten der jeweiligen Abteilung unterstellt. Innerhalb ihres Aufgabenbereiches sind selbstständig getroffene Entscheidungen gerne gesehen, ebenfalls wie selbstständiges Arbeiten gefördert wird. Allerdings bedeutet dies auch, dass jeder für seine Fehler alleine die Konsequenzen zu tragen hat.<br />
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Einmal im Monat findet eine Versammlung der verschiedenen Abteilungsleiter statt und jedes Quartal eine Versammlung der Geschäftsführer und der Firmengründer. Jeweils einmal im Jahr findet eine Versammlung der Belegschaft im Beisein der Geschäftsführung statt.<br />
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Aber abgesehen von den geschäftlichen Pflichtveranstaltungen bietet das Unternehmen seinen Mitarbeitern auch ein reichhaltiges Freizeitangebot an. Von Familiennachmittage bis hin zu Wochenendausflüge ist vieles dabei. <br />
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<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Washington DC</span></div>
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Auf dem Gelände von Infonomicron Enterprises befindet sich nicht nur der Verwaltungskomplex, sondern auch Wohnmöglichkeiten für höher gestellte Mitarbeiter des Unternehmens, gleichfalls wie der firmeneigene Kindergarten. Aber nicht nur das Wohl der Familien seiner Mitarbeiter nimmt bei Infonomicron Enterprises einen hohen Stellenwert ein, sondern auch das seiner Mitarbeiter selbst. Vor nicht einmal 2 Jahren hat der Konzern sich für den Bau eines Wellnessgebäudes auf dem Firmengelände entschieden. So verfolgen sie doch das Grundprinzip, dass ein erholter und ausgeglichener Mitarbeiter für das Unternehmen der effektivste Mitarbeiter sei. Deswegen werden alle Gebäude von weitläufigen Parkanlagen umgeben und im Herzen des Geländes befindet sich ein 4 Sterne Restaurant, welches für Mitarbeiter selbstverständlich absolut kostenlos ist.<br />
<br />
Leider können wir an dieser Stelle keinerlei Pläne für die einzelnen Gebäude oder gar das unterirdische Rechenzentrum liefern, da diese sicher und unter Verschluss auf altmodische Art und Weise in einem Safe aufbewahrt werden. Gerüchten zufolge erstreckt sich das Rechenzentrum jedoch auf mehr als das 4fache des eigentlichen Verwaltungsgebäudes.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sigma Force]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=89</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 03:41:30 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=89</guid>
			<description><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Sigma Force</span></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/undercontrol/info/sigma.png" data-featherlight=""><img src="images/undercontrol/info/sigma_small.png"><br />Klicken für größere Ansicht</a></div>
<br />
Die Sigma Force ist keine staatliche Behörde wie zum Beispiel das FBI oder die NSA. Sie unterstehen daher nicht der Landesregierung, sondern untersteht dem Internationalen Gremium für Sicherheit. Sie arbeiten durchaus mit nationalen Behörden zusammen, greifen teilweise auf deren Ressourcen zurück, dennoch agieren sie in erster Linie autark. Die Existenz der Sigma Force unterliegt strengster Geheimhaltung und wird vehement abgestritten.<br />
<br />
Die Sigma Force unterhält in jedem Land, welches Teil des ISSBH - Projekts ist, eine Einsatzzentrale. Von dort aus werden Missionen geplant, ausgeführt und überwacht. Einsatzgebiete sind nicht nur die Länder, in denen sie einen Sitz haben, sondern auch deren Nachbarländer. Geht von einem Nachbarland eine ernsthafte Bedrohung aus, so wird die Sigma Force tätig. Oberste Prämisse der Sigma Force ist die Gewährleistung und Einhaltung der Sicherheitsstandards. Da sie nicht den staatlichen Behörden unterliegen, sind sie auch nicht an die Gesetze des jeweiligen Landes gebunden. Man kann auch behaupten, dass sie über jeden Vorwurf erhaben sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Sigma Force</span></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="images/undercontrol/info/sigma.png" data-featherlight=""><img src="images/undercontrol/info/sigma_small.png"><br />Klicken für größere Ansicht</a></div>
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Die Sigma Force ist keine staatliche Behörde wie zum Beispiel das FBI oder die NSA. Sie unterstehen daher nicht der Landesregierung, sondern untersteht dem Internationalen Gremium für Sicherheit. Sie arbeiten durchaus mit nationalen Behörden zusammen, greifen teilweise auf deren Ressourcen zurück, dennoch agieren sie in erster Linie autark. Die Existenz der Sigma Force unterliegt strengster Geheimhaltung und wird vehement abgestritten.<br />
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Die Sigma Force unterhält in jedem Land, welches Teil des ISSBH - Projekts ist, eine Einsatzzentrale. Von dort aus werden Missionen geplant, ausgeführt und überwacht. Einsatzgebiete sind nicht nur die Länder, in denen sie einen Sitz haben, sondern auch deren Nachbarländer. Geht von einem Nachbarland eine ernsthafte Bedrohung aus, so wird die Sigma Force tätig. Oberste Prämisse der Sigma Force ist die Gewährleistung und Einhaltung der Sicherheitsstandards. Da sie nicht den staatlichen Behörden unterliegen, sind sie auch nicht an die Gesetze des jeweiligen Landes gebunden. Man kann auch behaupten, dass sie über jeden Vorwurf erhaben sind.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[International Security System For The Benefit Of Humanity]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=88</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 03:41:00 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=88</guid>
			<description><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">International Security System For The Benefit Of Humanity</span></div>
Projekt ISSBH ist ein Zusammenschluss verschiedener Länder, unter der Prämisse, die neu eingerichteten Sicherheitsstandards zu schützen und zu gewährleisten. Im Gegenzug erhalten die Beitrittsländer diverse „Vergünstigungen“. <br />
Dazu gehört unter anderem:<br />
⇒ Das Wegfallen von Grenzen. <br />
⇒ Eine einheitliche Währung<br />
⇒ Der Wegfall von Ein- und Ausfuhrzölle<br />
⇒ Eine einheitliche Preis- und Lohnpolitik<br />
<br />
<br />
Der Wegfall der Grenzen, sowie der Wegfall der Zölle ermöglichte natürlich ein wesentlich einfacheren Handel innerhalb der Mitgliedsstaaten. Dies kam jeder einzelnen Wirtschaft zu Gute, denn auf diese Weise konnte ein stabiles Wirtschaftssystem geschaffen werden, welches nur minimalen Schwankungen unterliegt. Gleichfalls wurde im Zuge dieser Globalisierung nicht nur eine einheitliche Preispolitik eingeführt, sondern auch eine Angleichung von Löhne und Gehälter. Es ist nun vollkommen gleich in welchem ISSBH Mitgliedsstaat man lebt oder arbeitet, man erhält überall den gleichen Lohn und zahlt überall den gleichen Preis einer Ware. Dies wurde nicht ohne Grund so gehandhabt, denn auf diese Weise konnte eine Abwanderung in 'günstigere' Mitgliedsstaaten verhindert werden und auf diese Art konnte auch ein soziales Gefälle zwischen den einzelnen Mitgliedsstaaten verhindert werden.  Voraussetzung für diese Preis- und Lohnpolitik ist allerdings ein Wohnsitz innerhalb eines Mitgliedsstaats. Wer nicht in einem Mitgliedsstaat lebt, dort aber arbeitet, erhält lediglich den in seinem Land gängigen Durchschnittslohn, der in den meisten Fällen weit unterhalb eines ISSBH-Lohns liegt. Ebenfalls unterliegt die Ausfuhr von Waren von einem Mitgliedsstaats in einen Nicht-Mitgliedstaats hohen Zöllen, so dass es sich auch nicht lohnt in einem Mitgliedsstaat den Großeinkauf zu machen. Es wird also sehr stark darauf geachtet, dass die Vergünstigungen als Bürger eines Mitgliedsstaats nicht verwässert werden, denn man möchte natürlich, dass sich weitere Länder dem Bündnis anschließen.<br />
<br />
<br />
Doch der Preis, der für diese „Vergünstigungen“ gezahlt werden muss, ist hoch, denn die eingeforderten Sicherheitsstandards machen eine pauschale Überwachung der Bürger notwendig. Jeder Bürger eines ISSBH Mitgliedsstaats kann und wird zu jedem Zeitpunkt, an jedem Ort, überwacht und abgehorcht. Dabei ist es vollkommen gleich, ob es sich um akustische Signale wie Gespräche handelt oder aber Kommunikation auf elektronischem Wege wie zum Beispiel E-Mail-Verkehr. Gleichfalls verfügen die Behörden über Methoden, mit welchen sie vollen Zugriff auf finanzielle Transaktionen der Bürger erhalten. Es gibt keine Information mehr, welche die Menschen vor den staatlichen Behörden geheim halten können, außer sie behalten sie für sich. Sie sind zu einem gläsernen Menschen geworden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">International Security System For The Benefit Of Humanity</span></div>
Projekt ISSBH ist ein Zusammenschluss verschiedener Länder, unter der Prämisse, die neu eingerichteten Sicherheitsstandards zu schützen und zu gewährleisten. Im Gegenzug erhalten die Beitrittsländer diverse „Vergünstigungen“. <br />
Dazu gehört unter anderem:<br />
⇒ Das Wegfallen von Grenzen. <br />
⇒ Eine einheitliche Währung<br />
⇒ Der Wegfall von Ein- und Ausfuhrzölle<br />
⇒ Eine einheitliche Preis- und Lohnpolitik<br />
<br />
<br />
Der Wegfall der Grenzen, sowie der Wegfall der Zölle ermöglichte natürlich ein wesentlich einfacheren Handel innerhalb der Mitgliedsstaaten. Dies kam jeder einzelnen Wirtschaft zu Gute, denn auf diese Weise konnte ein stabiles Wirtschaftssystem geschaffen werden, welches nur minimalen Schwankungen unterliegt. Gleichfalls wurde im Zuge dieser Globalisierung nicht nur eine einheitliche Preispolitik eingeführt, sondern auch eine Angleichung von Löhne und Gehälter. Es ist nun vollkommen gleich in welchem ISSBH Mitgliedsstaat man lebt oder arbeitet, man erhält überall den gleichen Lohn und zahlt überall den gleichen Preis einer Ware. Dies wurde nicht ohne Grund so gehandhabt, denn auf diese Weise konnte eine Abwanderung in 'günstigere' Mitgliedsstaaten verhindert werden und auf diese Art konnte auch ein soziales Gefälle zwischen den einzelnen Mitgliedsstaaten verhindert werden.  Voraussetzung für diese Preis- und Lohnpolitik ist allerdings ein Wohnsitz innerhalb eines Mitgliedsstaats. Wer nicht in einem Mitgliedsstaat lebt, dort aber arbeitet, erhält lediglich den in seinem Land gängigen Durchschnittslohn, der in den meisten Fällen weit unterhalb eines ISSBH-Lohns liegt. Ebenfalls unterliegt die Ausfuhr von Waren von einem Mitgliedsstaats in einen Nicht-Mitgliedstaats hohen Zöllen, so dass es sich auch nicht lohnt in einem Mitgliedsstaat den Großeinkauf zu machen. Es wird also sehr stark darauf geachtet, dass die Vergünstigungen als Bürger eines Mitgliedsstaats nicht verwässert werden, denn man möchte natürlich, dass sich weitere Länder dem Bündnis anschließen.<br />
<br />
<br />
Doch der Preis, der für diese „Vergünstigungen“ gezahlt werden muss, ist hoch, denn die eingeforderten Sicherheitsstandards machen eine pauschale Überwachung der Bürger notwendig. Jeder Bürger eines ISSBH Mitgliedsstaats kann und wird zu jedem Zeitpunkt, an jedem Ort, überwacht und abgehorcht. Dabei ist es vollkommen gleich, ob es sich um akustische Signale wie Gespräche handelt oder aber Kommunikation auf elektronischem Wege wie zum Beispiel E-Mail-Verkehr. Gleichfalls verfügen die Behörden über Methoden, mit welchen sie vollen Zugriff auf finanzielle Transaktionen der Bürger erhalten. Es gibt keine Information mehr, welche die Menschen vor den staatlichen Behörden geheim halten können, außer sie behalten sie für sich. Sie sind zu einem gläsernen Menschen geworden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Hackerszene]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=87</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 03:39:23 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=87</guid>
			<description><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Geschichtliche Informationen</span></div>
Die Hackerszene aus dem Bereich der Computersicherheit geht historisch zurück auf Phreaking, eine Subkultur, die sich mit der Manipulation von Telefonverbindungen auseinandersetzt, was insbesondere die Möglichkeit bietet, Telefonkonferenzen zu schalten und kostenlose Telefongespräche zu führen. Die Wurzeln dieser Subkultur reichen zurück bis Mitte der 1840er Jahre, als die ersten größeren Telegrafennetze in Betrieb gingen; über 30 Jahre später gefolgt von den ersten Telefonnetzen. Technikbegeisterte Operatoren aus dieser Zeit nutzten ihr Wissen, um das Netz für ihre eigenen Zwecke zu verwenden. Sie gehören zu den Vorläufern jener Hacker. Die Praktiken des Phreaking entwickelten sich allerdings erst mit Aufkommen automatischer Vermittlungsstellen der Telefongesellschaften und erreichten ihren Höhepunkt in den 1970er bis Mitte der 1990er Jahre. Sie blieben nicht mehr den Operatoren vorbehalten, sondern wurden vor allem von eingeweihten Endkunden genutzt.<br />
<br />
Weiterentwickelt hat sich diese Kultur im Rahmen der Mikrocomputer-DFÜ-Szene der 1980er. Allmählich begann die Entwicklung von Computernetzwerken und die Telefongesellschaften wendeten sich computergesteuerten Telefonanlagen zu. Ein Teil der Telefonhacker entwickelten sich daraufhin zu Hackern der digitalen Computernetzwerke. So entstand die Kultur der Netzwerkhacker oder allgemeiner die Kultur der Hacker auf dem Gebiet der Computersicherheit. Phreaking wurde auch zum Zwecke des Eindringens in fremde Computer betrieben, um die hohen Telefonkosten für langandauernde DFÜ-Verbindungen nicht tragen zu müssen. In diesem Zusammenhang dienten die Praktiken des Phreaking auch dazu, eine Rückverfolgung solcher Aktivitäten zu erschweren.<br />
<br />
<br />
<div class="headinf"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Blue Box (Phreaking)</span></div>
Eine Blue Box ist eine elektronische Schaltung, mit der ein 2600-Hertz-Ton produziert werden kann. Dieser Ton wurde von CCITT-v5-kompatiblen Vermittlungsstellen (z. B. in den Vereinigten Staaten, Japan und Frankreich) benutzt, um sich untereinander Gesprächsweiterleitungen anzuzeigen. Beim Phreaking wurden damit kostenlose Telefonate erschlichen. Modernere Vermittlungstechnik lässt das Blue Boxing nicht mehr zu.<br />
<br />
Entdeckt wurde das Blue Boxing von Joe Engressia. Engressia entdeckte durch Zufall, dass er durch Pfeifen eines viergestrichenen E kostenlose Telefonate führen konnte. Dieser Ton wurde von der damaligen Telefongesellschaft der 1960er Jahre AT&T benutzt, um die Leitungsbelegung zu regeln. Der Bastler John T. Draper erweiterte die Methode mit eigenen Kenntnissen stark und machte daraus unbewusst eine Subkultur des Hackens. John T. Draper nannte sich später „Captain Crunch“, weil der 2600-Hz-Ton auch mit einer Plastikpfeife aus einer Tüte Cap’n-Crunch-Frühstücksflocken erzeugt werden konnte. Er wurde kurze Zeit später vom FBI verhaftet und in Folge zu einer Gefängnisstrafe verurteilt.<br />
<br />
Nachdem bei einem Telefongespräch die Gegenstelle aufgelegt hatte, stoppte das 2600-Hz-Signal den Gebührenzähler und eine kostenlose neue Verbindung konnte gewählt werden. Später baute John T. Draper sogenannte Multi-Frequenz-Geräte, mit denen er weitere Töne generieren konnte. Sie wurden zunächst MF-Boxen genannt. Als Draper eine der ersten MF-Boxen dem blinden Jungen Joe schenkte, wollte der die Farbe wissen. Weil John T. Draper den Frequenzgenerator in eine alte blaue Kiste eingebaut hatte, bestand Joe darauf, das Gerät Blue Box zu nennen. Später setzte sich der Begriff Blue Box auch als Bezeichnung für die Methode selbst durch und wurde weltweit als Blue Boxing bekannt.<br />
<br />
Neben der Blue Box gab es später noch eine ganze Reihe anderer sogenannter Color Boxes. So gab es die Red Box, mit der man kostenlos aus Telefonzellen telefonieren konnte, indem sie die Töne nachahmte, die auf den Münzeinwurf folgen. Weitere Geräte waren die Aqua Box, die Telefonrückverfolgungen störte, und die Rock Box, die benutzt wurde, um Musik durch das Telefonnetz zu übertragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Geschichtliche Informationen</span></div>
Die Hackerszene aus dem Bereich der Computersicherheit geht historisch zurück auf Phreaking, eine Subkultur, die sich mit der Manipulation von Telefonverbindungen auseinandersetzt, was insbesondere die Möglichkeit bietet, Telefonkonferenzen zu schalten und kostenlose Telefongespräche zu führen. Die Wurzeln dieser Subkultur reichen zurück bis Mitte der 1840er Jahre, als die ersten größeren Telegrafennetze in Betrieb gingen; über 30 Jahre später gefolgt von den ersten Telefonnetzen. Technikbegeisterte Operatoren aus dieser Zeit nutzten ihr Wissen, um das Netz für ihre eigenen Zwecke zu verwenden. Sie gehören zu den Vorläufern jener Hacker. Die Praktiken des Phreaking entwickelten sich allerdings erst mit Aufkommen automatischer Vermittlungsstellen der Telefongesellschaften und erreichten ihren Höhepunkt in den 1970er bis Mitte der 1990er Jahre. Sie blieben nicht mehr den Operatoren vorbehalten, sondern wurden vor allem von eingeweihten Endkunden genutzt.<br />
<br />
Weiterentwickelt hat sich diese Kultur im Rahmen der Mikrocomputer-DFÜ-Szene der 1980er. Allmählich begann die Entwicklung von Computernetzwerken und die Telefongesellschaften wendeten sich computergesteuerten Telefonanlagen zu. Ein Teil der Telefonhacker entwickelten sich daraufhin zu Hackern der digitalen Computernetzwerke. So entstand die Kultur der Netzwerkhacker oder allgemeiner die Kultur der Hacker auf dem Gebiet der Computersicherheit. Phreaking wurde auch zum Zwecke des Eindringens in fremde Computer betrieben, um die hohen Telefonkosten für langandauernde DFÜ-Verbindungen nicht tragen zu müssen. In diesem Zusammenhang dienten die Praktiken des Phreaking auch dazu, eine Rückverfolgung solcher Aktivitäten zu erschweren.<br />
<br />
<br />
<div class="headinf"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Blue Box (Phreaking)</span></div>
Eine Blue Box ist eine elektronische Schaltung, mit der ein 2600-Hertz-Ton produziert werden kann. Dieser Ton wurde von CCITT-v5-kompatiblen Vermittlungsstellen (z. B. in den Vereinigten Staaten, Japan und Frankreich) benutzt, um sich untereinander Gesprächsweiterleitungen anzuzeigen. Beim Phreaking wurden damit kostenlose Telefonate erschlichen. Modernere Vermittlungstechnik lässt das Blue Boxing nicht mehr zu.<br />
<br />
Entdeckt wurde das Blue Boxing von Joe Engressia. Engressia entdeckte durch Zufall, dass er durch Pfeifen eines viergestrichenen E kostenlose Telefonate führen konnte. Dieser Ton wurde von der damaligen Telefongesellschaft der 1960er Jahre AT&T benutzt, um die Leitungsbelegung zu regeln. Der Bastler John T. Draper erweiterte die Methode mit eigenen Kenntnissen stark und machte daraus unbewusst eine Subkultur des Hackens. John T. Draper nannte sich später „Captain Crunch“, weil der 2600-Hz-Ton auch mit einer Plastikpfeife aus einer Tüte Cap’n-Crunch-Frühstücksflocken erzeugt werden konnte. Er wurde kurze Zeit später vom FBI verhaftet und in Folge zu einer Gefängnisstrafe verurteilt.<br />
<br />
Nachdem bei einem Telefongespräch die Gegenstelle aufgelegt hatte, stoppte das 2600-Hz-Signal den Gebührenzähler und eine kostenlose neue Verbindung konnte gewählt werden. Später baute John T. Draper sogenannte Multi-Frequenz-Geräte, mit denen er weitere Töne generieren konnte. Sie wurden zunächst MF-Boxen genannt. Als Draper eine der ersten MF-Boxen dem blinden Jungen Joe schenkte, wollte der die Farbe wissen. Weil John T. Draper den Frequenzgenerator in eine alte blaue Kiste eingebaut hatte, bestand Joe darauf, das Gerät Blue Box zu nennen. Später setzte sich der Begriff Blue Box auch als Bezeichnung für die Methode selbst durch und wurde weltweit als Blue Boxing bekannt.<br />
<br />
Neben der Blue Box gab es später noch eine ganze Reihe anderer sogenannter Color Boxes. So gab es die Red Box, mit der man kostenlos aus Telefonzellen telefonieren konnte, indem sie die Töne nachahmte, die auf den Münzeinwurf folgen. Weitere Geräte waren die Aqua Box, die Telefonrückverfolgungen störte, und die Rock Box, die benutzt wurde, um Musik durch das Telefonnetz zu übertragen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The Hackers Blackbook]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=86</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 03:36:48 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=86</guid>
			<description><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">The Hackers Blackbook</span></div>
Hier findet ihr ein kleines Glossar über typische Ausdrücke welche in der Hackerszene oder im Computerbereich verwendet werden. Aber keine Sorge, es wird von euch niemals jemand verlangen, dass euch diese Begriffe geläufig sind oder ihr sie beherrscht. Diese Sammlung soll lediglich als kleines Hilfswerk dienen falls jemand mal vorhaben sollte seinen Charakter ein wenig mit Fremdwörtern um sich schmeißen zu lassen.<br />
<br />
<br />
<table style="border-left-width: 2px;border-left-style: dotted;border-color: #1d5151;" width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td>
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Anonymizer</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Wenn man eine Seite im Internet besucht, können jede Menge Daten über den Besucher festgestellt werden. Darunter sind zum Beispiel Browser, Betriebs-system und Provider. Unter anderem ist auch die IP-Nummer dabei, anhand dieser man zurückverfolgt werden kann. Sogenannte Anonymizer filtern solche Informationen heraus und setzen dafür andere ein. Somit kann man sich im Internet anonym bewegen.<br />
Backdoor<br />
Backdoors sind sogenannte Hintertüren, die Programmierer meist zum Austesten eines Programmes eingebaut haben, um zum Beispiel nicht jedesmal sämtliche Passwörter eingeben zu müssen. So kann z.B. ein kleines Bild als versteckter Link zu einer Sicherheitsarea dienen.<br />
Ein Mechanismus, den ein Hacker auf einem komprimittierten System hinterlässt, um zu einem späteren Zeitpunkt auf einfachere Art und Weise einbrechen zu können. Oft werden auch Dropper dazu verwendet, Backdoors in ein System einzuschleusen. Gute Backdoors sind schwer zu entdecken, da sie sich meist tief in das darunterliegende System einklinken und dort ihre Spuren verwischen.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Back Channel</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Bezeichnet den Vorgang, wenn ein manipuliertes System selbstständig eine Verbindung zum System des Hackers aufbaut.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Broadcast Storms</b> (Denial-of-Service Attacke)</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Broadcast Storms richten besonders viel Schaden in lokalen Netzwerken an, in denen jeder Rechner als Gateway fungiert und die Netzwerktopologie nur mangelhaft gewartet wird. An jeden Rechner wird bei einer Broadcast Storm-Attacke ein Strom an IP-Paketen geschickt, die allesamt an nichtexistierende Ziele adressiert sind. Wird dieser Datenstrom für mehrere Rechner innerhalb dieses Netzwerkes aufrechterhalten, ist das gesamte Netzwerk recht bald ziemlich lahmgelegt, da die Rechner die falsch adressierten Daten über die Gateways immer wieder in andere Subnetze verschieben.Um die Problematik von Broadcast Storms zu vermeiden, ist eine ausgeklügelte und sorgfältige Planung des Netzwerks notwendig, um das “Hängenbleiben” von umherirrenden IP-Paketen von vorneherein zu verhindern bzw. in kürzester Zeit zu eliminieren. Durch den Schneeballeffekt der nur noch durch "Stecker ziehen" aufgehalten werden kann.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Buffer Overflow</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Stapelüberlauf. Dieser Angriff führt zu einem Fehler, der unter Umständen dazu ausgenutzt werden kann, beliebigen Code auf einem Fremdrechner auszuführen.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Bomb</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Der Begriff Bombe hat zwei voneinander unabhängige Bedeutungen:<br />
Logische Bombe: bezeichnet den Teil einer Software, welche seine schädliche Funktion nicht sofort, sondern erst zu einem definierten Zeitpunkt oder nach Ablauf einer Frist ausführt<br />
Mail-Bombe: bezeichnet den Effekt, der sich einstellt, wenn man eine große Anzahl eMails zugesandt bekommt, die entweder die Mailbox und/oder das Netzwerk aufgrund des großen Datenvolumens überlasten</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Brute Force</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Ist eine Angriffsart, bei der alle möglichen Kombinationen so lange durchprobiert werden, bis eine Erfolg hat. Meist wird dieser Begriff für kryptographische Verfahren benutzt, bei denen der richtige Schlüssel zum Decodieren einer verschlüsselten Nachricht gefunden oder Passwörter erraten werden sollen. Brute Force steht oft auf für "die aufwendigste Vorgehensweise" und wird bei der Beschreibung von Verschlüsselungsverfahren gern als Maßstab für deren Güte missbraucht, indem berechnet wird, wie lange man per Brute Force Schlüssel ausprobieren müsste, um das Verfahren zu knacken.</div>
</td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">The Hackers Blackbook</span></div>
Hier findet ihr ein kleines Glossar über typische Ausdrücke welche in der Hackerszene oder im Computerbereich verwendet werden. Aber keine Sorge, es wird von euch niemals jemand verlangen, dass euch diese Begriffe geläufig sind oder ihr sie beherrscht. Diese Sammlung soll lediglich als kleines Hilfswerk dienen falls jemand mal vorhaben sollte seinen Charakter ein wenig mit Fremdwörtern um sich schmeißen zu lassen.<br />
<br />
<br />
<table style="border-left-width: 2px;border-left-style: dotted;border-color: #1d5151;" width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td>
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Anonymizer</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Wenn man eine Seite im Internet besucht, können jede Menge Daten über den Besucher festgestellt werden. Darunter sind zum Beispiel Browser, Betriebs-system und Provider. Unter anderem ist auch die IP-Nummer dabei, anhand dieser man zurückverfolgt werden kann. Sogenannte Anonymizer filtern solche Informationen heraus und setzen dafür andere ein. Somit kann man sich im Internet anonym bewegen.<br />
Backdoor<br />
Backdoors sind sogenannte Hintertüren, die Programmierer meist zum Austesten eines Programmes eingebaut haben, um zum Beispiel nicht jedesmal sämtliche Passwörter eingeben zu müssen. So kann z.B. ein kleines Bild als versteckter Link zu einer Sicherheitsarea dienen.<br />
Ein Mechanismus, den ein Hacker auf einem komprimittierten System hinterlässt, um zu einem späteren Zeitpunkt auf einfachere Art und Weise einbrechen zu können. Oft werden auch Dropper dazu verwendet, Backdoors in ein System einzuschleusen. Gute Backdoors sind schwer zu entdecken, da sie sich meist tief in das darunterliegende System einklinken und dort ihre Spuren verwischen.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Back Channel</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Bezeichnet den Vorgang, wenn ein manipuliertes System selbstständig eine Verbindung zum System des Hackers aufbaut.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Broadcast Storms</b> (Denial-of-Service Attacke)</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Broadcast Storms richten besonders viel Schaden in lokalen Netzwerken an, in denen jeder Rechner als Gateway fungiert und die Netzwerktopologie nur mangelhaft gewartet wird. An jeden Rechner wird bei einer Broadcast Storm-Attacke ein Strom an IP-Paketen geschickt, die allesamt an nichtexistierende Ziele adressiert sind. Wird dieser Datenstrom für mehrere Rechner innerhalb dieses Netzwerkes aufrechterhalten, ist das gesamte Netzwerk recht bald ziemlich lahmgelegt, da die Rechner die falsch adressierten Daten über die Gateways immer wieder in andere Subnetze verschieben.Um die Problematik von Broadcast Storms zu vermeiden, ist eine ausgeklügelte und sorgfältige Planung des Netzwerks notwendig, um das “Hängenbleiben” von umherirrenden IP-Paketen von vorneherein zu verhindern bzw. in kürzester Zeit zu eliminieren. Durch den Schneeballeffekt der nur noch durch "Stecker ziehen" aufgehalten werden kann.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Buffer Overflow</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Stapelüberlauf. Dieser Angriff führt zu einem Fehler, der unter Umständen dazu ausgenutzt werden kann, beliebigen Code auf einem Fremdrechner auszuführen.</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Bomb</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Der Begriff Bombe hat zwei voneinander unabhängige Bedeutungen:<br />
Logische Bombe: bezeichnet den Teil einer Software, welche seine schädliche Funktion nicht sofort, sondern erst zu einem definierten Zeitpunkt oder nach Ablauf einer Frist ausführt<br />
Mail-Bombe: bezeichnet den Effekt, der sich einstellt, wenn man eine große Anzahl eMails zugesandt bekommt, die entweder die Mailbox und/oder das Netzwerk aufgrund des großen Datenvolumens überlasten</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="40px"><hr style="border-top: 2px dotted;"></td>
<td width="50px"><img src="images/undercontrol/display/dots/read.png"></td>
<td><div class="timelinetop"><b>Brute Force</b></div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<div class="timelineinfo">Ist eine Angriffsart, bei der alle möglichen Kombinationen so lange durchprobiert werden, bis eine Erfolg hat. Meist wird dieser Begriff für kryptographische Verfahren benutzt, bei denen der richtige Schlüssel zum Decodieren einer verschlüsselten Nachricht gefunden oder Passwörter erraten werden sollen. Brute Force steht oft auf für "die aufwendigste Vorgehensweise" und wird bei der Beschreibung von Verschlüsselungsverfahren gern als Maßstab für deren Güte missbraucht, indem berechnet wird, wie lange man per Brute Force Schlüssel ausprobieren müsste, um das Verfahren zu knacken.</div>
</td></tr></table></td></tr></table>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Operation DarkNet]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=85</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 03:35:57 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=85</guid>
			<description><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Operation DarkNet</span></div>
<br />
<center><div style="font-family: Courier New; width: 95%;text-align:justify; border: 1px dotted #1d5151; padding: 10px;">„Eine ausführliche Analyse hat zu dem Entschluss geführt, dass sich in Washington DC eine cyberkriminelle Organisation mit Terrorzellen ähnlicher Eigenschaft befinden muss. Es wurden 34% höhere Trigger verzeichnet, als in anderen Städten. Somit ist unser nächstes Einsatzziel Washington DC.“<br />
„Gibt es konkrete Hinweise auf Zielpersonen?“<br />
„Im Augenblick haben wir 5 Personen im Visier, die im Verdacht stehen, die internationale Sicherheit zu gefährden. Zwischen den einzelnen Targets besteht keinerlei offensichtliche Verbindung. Wir haben unterschiedliche Altersgruppen, unterschiedliche Berufsgruppen, unterschiedlicher finanzieller Hintergrund und unterschiedliche ethnische Abstammung.“<br />
„Vorgehensweise?“<br />
<div style="text-align:left;">„Standardvorgehen. Infiltration bestehender Strukturen, Informationsbeschaffung, Auswertung, Zugriff.“</div>
„Besondere Maßnahmen?“<br />
„In Anbetracht des Umstandes, dass eine der Zielpersonen Mitarbeiter von Infonomicron Enterprises ist, welche bekannterweise für die Regierung arbeiteten, wird ein hohes Maß an Diskretion vorausgesetzt. Ansonsten stehen ihnen wie gewohnt sämtliche Mittel der Sigma Force zur Ausführung ihrer Tätigkeit zur Verfügung. Ich denke, ich brauche sie nicht darauf hinzuweisen, dass im Notfall auf lokale Behördenidentitäten zurückgegriffen werden muss.“<br />
„Wann geht es los?“<br />
„Operation DarkNet beginnt am ersten Juni um Nullneunhundert EDT. Schaffen sie diese Bedrohung der internationalen Sicherheit aus der Welt.“</div></center><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Auszug aus dem Sigma Force Protokoll vom 21ten Mai 2045</span><br />
<br />
<br />
Seit dem 1sten Juni befinden sich Sigma Force Agents in folgenden Firmen:<ul class="mycode_list"><li>Infonomicron Enterprises (Hardwareabteilung und Softwareabteilung)<br />
</li>
<li>Thunderscale Vision Corp (Entwicklungsabteilung)</li>
</ul>
<br />
<br />
Zusätzlich sind Sigma Force Agents damit beschäftigt Kontakte zu lokalen Gruppierungen zu knüpfen. Örtlichkeiten die sie dazu nutzen:<ul class="mycode_list"><li>Nerds Paradise – Ein Treffpunkt lokaler Hacker<br />
</li>
<li>Extermination Online – Ein Online Rollenspiel</li>
</ul>
<br />
<br />
Ebenso befinden sich Sigma Force Agents in lokalen Institutionen wie zum Beispiel der Polizei oder der FBI Zentrale, zur Kontrolle dieser staatlichen Behörden und der Möglichkeit zur rechtzeitigen Intervention, sollte eine behördliche Maßnahme den Einsatz der Sigma Force gefährden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Operation DarkNet</span></div>
<br />
<center><div style="font-family: Courier New; width: 95%;text-align:justify; border: 1px dotted #1d5151; padding: 10px;">„Eine ausführliche Analyse hat zu dem Entschluss geführt, dass sich in Washington DC eine cyberkriminelle Organisation mit Terrorzellen ähnlicher Eigenschaft befinden muss. Es wurden 34% höhere Trigger verzeichnet, als in anderen Städten. Somit ist unser nächstes Einsatzziel Washington DC.“<br />
„Gibt es konkrete Hinweise auf Zielpersonen?“<br />
„Im Augenblick haben wir 5 Personen im Visier, die im Verdacht stehen, die internationale Sicherheit zu gefährden. Zwischen den einzelnen Targets besteht keinerlei offensichtliche Verbindung. Wir haben unterschiedliche Altersgruppen, unterschiedliche Berufsgruppen, unterschiedlicher finanzieller Hintergrund und unterschiedliche ethnische Abstammung.“<br />
„Vorgehensweise?“<br />
<div style="text-align:left;">„Standardvorgehen. Infiltration bestehender Strukturen, Informationsbeschaffung, Auswertung, Zugriff.“</div>
„Besondere Maßnahmen?“<br />
„In Anbetracht des Umstandes, dass eine der Zielpersonen Mitarbeiter von Infonomicron Enterprises ist, welche bekannterweise für die Regierung arbeiteten, wird ein hohes Maß an Diskretion vorausgesetzt. Ansonsten stehen ihnen wie gewohnt sämtliche Mittel der Sigma Force zur Ausführung ihrer Tätigkeit zur Verfügung. Ich denke, ich brauche sie nicht darauf hinzuweisen, dass im Notfall auf lokale Behördenidentitäten zurückgegriffen werden muss.“<br />
„Wann geht es los?“<br />
„Operation DarkNet beginnt am ersten Juni um Nullneunhundert EDT. Schaffen sie diese Bedrohung der internationalen Sicherheit aus der Welt.“</div></center><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Auszug aus dem Sigma Force Protokoll vom 21ten Mai 2045</span><br />
<br />
<br />
Seit dem 1sten Juni befinden sich Sigma Force Agents in folgenden Firmen:<ul class="mycode_list"><li>Infonomicron Enterprises (Hardwareabteilung und Softwareabteilung)<br />
</li>
<li>Thunderscale Vision Corp (Entwicklungsabteilung)</li>
</ul>
<br />
<br />
Zusätzlich sind Sigma Force Agents damit beschäftigt Kontakte zu lokalen Gruppierungen zu knüpfen. Örtlichkeiten die sie dazu nutzen:<ul class="mycode_list"><li>Nerds Paradise – Ein Treffpunkt lokaler Hacker<br />
</li>
<li>Extermination Online – Ein Online Rollenspiel</li>
</ul>
<br />
<br />
Ebenso befinden sich Sigma Force Agents in lokalen Institutionen wie zum Beispiel der Polizei oder der FBI Zentrale, zur Kontrolle dieser staatlichen Behörden und der Möglichkeit zur rechtzeitigen Intervention, sollte eine behördliche Maßnahme den Einsatz der Sigma Force gefährden.]]></content:encoded>
		</item>
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			<title><![CDATA[Settinginfos]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=81</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 03:33:16 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=81</guid>
			<description><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Don't Trust Anyone</span></div>
<br />
Nachdem du deinen PC abgesichert und in den Standby-Modus versetzt hast, entscheidest du dich, zusammen mit deinem Kollegen, das Mittagessen in dem nahegelegenen Diner einzunehmen. Nachdem du dein Essen mit deiner Karte gezahlt hast, gehst du hinaus und setzt dich an einen der vielen Tische, die vor dem Diner stehen. Während du auf deinen Kollegen wartest, fällt dein Blick auf die Schlagzeile einer Zeitung, in den Händen eines weiteren Gastes. <span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">'Projekt ISSBH – Zwei weitere Länder unterschreiben den Vertrag'</span>, prangt dir dort in großen Buchstaben entgegen. Projekt ISSBH – Ein Projekt, dem du nicht wirklich etwas Gutes abringen kannst, doch bisher hast du deine Meinung darüber stets für dich behalten. Doch kaum sitzt dein Kollege dir am Tisch gegenüber, ist der Drang etwas zu sagen größer, als das Wissen bezüglich mancher Dinge einfach den Mund zu halten. Du hattest einen schlechten Tag und der Rüffel deines Vorgesetzten nagt noch immer an dir. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">'Früher war doch alles besser'</span>, fängst du an und deutest mit dem Daumen in Richtung der Zeitung. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">'Von wegen zu unserem Schutz. Die wollen uns doch alle nur kontrollieren. Unsere Regierung ist doch nur ein großer Haufen Lügner.'</span> Du nippst an deinem Glas und lässt deinen Blick für einen kurzen Moment die Straße entlang wandern.<br />
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<br />
Du weißt nicht, dass an einem anderen Ort, nicht nur tausende Meilen entfernt, sondern auch viele Meilen unter der Erde, auf einem Monitor eine Statusmeldung erscheint und ein Programm seine Arbeit aufnimmt. In nur wenigen Sekunden hat das Programm dich geortet und in den Gebäudefassaden versteckte Mikrofone richten sich auf deine Position aus. Doch du merkst nichts davon. Du merkst auch nicht, dass außerhalb deiner Sichtweite eine Drohne schwebt, welche gestochen scharfe Aufnahmen von dir macht. Noch weniger ahnst du, dass in einer Einsatzzentrale sämtliche Daten von dir über einen Monitor laufen und neben deinem Foto die Statusmeldung <span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">'VERDÄCHTIGES OBJEKT'</span> in orangefarbenen Buchstaben prangt.<br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">'Das sind doch alles Kriminelle da oben'</span>, entfährt es dir und ignorierst den warnenden Blick deines Kollegen. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">'Von wegen Demokratie. Wir sind doch alle nur noch Marionetten, kontrolliert von den Verbrechern da oben, die sich aufspielen, als wären sie die Retter der Nation. Schnüffler sind das! Perverse Spanner! Glaub mir, denen geht es nicht darum Terroristen zu fangen, denn die größten Terroristen sind nämlich die selbst, sondern nur darum ihre abartige Neugier zu befriedigen. Macht wollen sie über uns haben. Die totale Kontrolle.'</span> Dir wird so langsam klar, dass du dabei bist dich in Rage zu reden und deswegen verabschiedest du dich von deinem Kollegen, der die ganze Zeit nicht ein Wort gesagt hat, und begibst dich auf einen Verdauungsspaziergang.<br />
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In der Einsatzzentrale prangt mittlerweile in leuchtend roten Buchstaben <span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">'POTENTIELLES RISIKO'</span> neben deinem Foto auf dem Monitor. Gefolgt von einer Systemmeldung: <span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">'Maßnahmen eingeleitet'</span>.<br />
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Du gehst die Straße entlang, als dich ein ungutes Gefühl beschleicht. Du drehst dich herum – Doch hinter dir ist niemand. Nichts ungewöhnliches. Du lachst leise auf und schüttelst über dich selbst den Kopf. Wenn das nicht die ersten Anzeichen von Paranoia sind. Du drehst dich wieder herum und setzt deinen Weg fort. Ein wenig in Gedanken versunken überquerst du eine Seitenstraße. Plötzlich siehst du einen Mann mit Sonnenbrille und schwarzem Anzug direkt auf dich zukommen. Genau vor dir bleibt er stehen und als er mit einem leichten Lächeln auf den Lippen, auf die sich gerade öffnenden Türen eines dunklen SUVs deutet, der wie aus dem Nichts heraus auf einmal neben dir am Straßenrand steht, wird dir klar, dass du bis zum Hals in der Scheiße steckst.<br />
<br />
Ein paar Tage später wird dein Kollege die Polizei aufsuchen, um eine Vermisstenmeldung aufzugeben. Er hatte dich daheim besucht, weil er glaubte, du seist krank, doch dort wo du einst gewohnt hast, wohnt nun jemand anderes. Jemand, der dich nicht kennt und dich auch noch nie gesehen hat. Die Polizei wird ihn jedoch mit dem gutgemeinten Ratschlag davon schicken, sie nicht noch einmal verarschen zu wollen, denn eine Person, auf die deine Beschreibung passt, hat es in dieser Stadt nie gegeben. Sie hat nie existiert.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align">... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">DU</span></span> hast nie existiert ...</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="headinf"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Don't Trust Anyone</span></div>
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Nachdem du deinen PC abgesichert und in den Standby-Modus versetzt hast, entscheidest du dich, zusammen mit deinem Kollegen, das Mittagessen in dem nahegelegenen Diner einzunehmen. Nachdem du dein Essen mit deiner Karte gezahlt hast, gehst du hinaus und setzt dich an einen der vielen Tische, die vor dem Diner stehen. Während du auf deinen Kollegen wartest, fällt dein Blick auf die Schlagzeile einer Zeitung, in den Händen eines weiteren Gastes. <span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">'Projekt ISSBH – Zwei weitere Länder unterschreiben den Vertrag'</span>, prangt dir dort in großen Buchstaben entgegen. Projekt ISSBH – Ein Projekt, dem du nicht wirklich etwas Gutes abringen kannst, doch bisher hast du deine Meinung darüber stets für dich behalten. Doch kaum sitzt dein Kollege dir am Tisch gegenüber, ist der Drang etwas zu sagen größer, als das Wissen bezüglich mancher Dinge einfach den Mund zu halten. Du hattest einen schlechten Tag und der Rüffel deines Vorgesetzten nagt noch immer an dir. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">'Früher war doch alles besser'</span>, fängst du an und deutest mit dem Daumen in Richtung der Zeitung. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">'Von wegen zu unserem Schutz. Die wollen uns doch alle nur kontrollieren. Unsere Regierung ist doch nur ein großer Haufen Lügner.'</span> Du nippst an deinem Glas und lässt deinen Blick für einen kurzen Moment die Straße entlang wandern.<br />
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Du weißt nicht, dass an einem anderen Ort, nicht nur tausende Meilen entfernt, sondern auch viele Meilen unter der Erde, auf einem Monitor eine Statusmeldung erscheint und ein Programm seine Arbeit aufnimmt. In nur wenigen Sekunden hat das Programm dich geortet und in den Gebäudefassaden versteckte Mikrofone richten sich auf deine Position aus. Doch du merkst nichts davon. Du merkst auch nicht, dass außerhalb deiner Sichtweite eine Drohne schwebt, welche gestochen scharfe Aufnahmen von dir macht. Noch weniger ahnst du, dass in einer Einsatzzentrale sämtliche Daten von dir über einen Monitor laufen und neben deinem Foto die Statusmeldung <span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">'VERDÄCHTIGES OBJEKT'</span> in orangefarbenen Buchstaben prangt.<br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">'Das sind doch alles Kriminelle da oben'</span>, entfährt es dir und ignorierst den warnenden Blick deines Kollegen. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">'Von wegen Demokratie. Wir sind doch alle nur noch Marionetten, kontrolliert von den Verbrechern da oben, die sich aufspielen, als wären sie die Retter der Nation. Schnüffler sind das! Perverse Spanner! Glaub mir, denen geht es nicht darum Terroristen zu fangen, denn die größten Terroristen sind nämlich die selbst, sondern nur darum ihre abartige Neugier zu befriedigen. Macht wollen sie über uns haben. Die totale Kontrolle.'</span> Dir wird so langsam klar, dass du dabei bist dich in Rage zu reden und deswegen verabschiedest du dich von deinem Kollegen, der die ganze Zeit nicht ein Wort gesagt hat, und begibst dich auf einen Verdauungsspaziergang.<br />
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In der Einsatzzentrale prangt mittlerweile in leuchtend roten Buchstaben <span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">'POTENTIELLES RISIKO'</span> neben deinem Foto auf dem Monitor. Gefolgt von einer Systemmeldung: <span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">'Maßnahmen eingeleitet'</span>.<br />
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Du gehst die Straße entlang, als dich ein ungutes Gefühl beschleicht. Du drehst dich herum – Doch hinter dir ist niemand. Nichts ungewöhnliches. Du lachst leise auf und schüttelst über dich selbst den Kopf. Wenn das nicht die ersten Anzeichen von Paranoia sind. Du drehst dich wieder herum und setzt deinen Weg fort. Ein wenig in Gedanken versunken überquerst du eine Seitenstraße. Plötzlich siehst du einen Mann mit Sonnenbrille und schwarzem Anzug direkt auf dich zukommen. Genau vor dir bleibt er stehen und als er mit einem leichten Lächeln auf den Lippen, auf die sich gerade öffnenden Türen eines dunklen SUVs deutet, der wie aus dem Nichts heraus auf einmal neben dir am Straßenrand steht, wird dir klar, dass du bis zum Hals in der Scheiße steckst.<br />
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Ein paar Tage später wird dein Kollege die Polizei aufsuchen, um eine Vermisstenmeldung aufzugeben. Er hatte dich daheim besucht, weil er glaubte, du seist krank, doch dort wo du einst gewohnt hast, wohnt nun jemand anderes. Jemand, der dich nicht kennt und dich auch noch nie gesehen hat. Die Polizei wird ihn jedoch mit dem gutgemeinten Ratschlag davon schicken, sie nicht noch einmal verarschen zu wollen, denn eine Person, auf die deine Beschreibung passt, hat es in dieser Stadt nie gegeben. Sie hat nie existiert.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align">... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">DU</span></span> hast nie existiert ...</div>]]></content:encoded>
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