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		<title><![CDATA[Multiverse Backup - Wanted]]></title>
		<link>https://multiverse.ancient-tales.de/</link>
		<description><![CDATA[Multiverse Backup - https://multiverse.ancient-tales.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 01:45:08 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Don't Turn Your Back On The Wolfpack]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=31</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 01:14:57 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=31</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="chead"></div>
<div class="ctitel">Don't Turn Your Back On The Wolfpack</div>
<div><center><a href="https://youtu.be/9S0aSXdBKfo" target="blank">Wolfpack in action on youtube</a></center></div>
<br />
<div class="cbox2">
<div class="cbox">
<center><img src="images/revenge/Wanted/Gian.gif"></center><br />
Mein Name ist Gian Raffaele Santino und Freunde dürfen mich durchaus Gian nennen, für alle anderen jedoch gibt es nur einen Namen mit dem sie mich ansprechen dürfen und das ist 'Boss'. Ich bin kein dahergelaufener Kleinkrimineller, niemand der sich mit Gefälligkeiten nach oben geschlafen hat, sondern mir wurde dieses Recht bei meiner Geburt in die Wiege gelegt. Ich bin nicht irgendjemand, sondern ich bin der Sohn von Vincenzo Santino. Ich bin der Sohn des Paten.<br />
<br />
Ich bin seine Judikative und ganz besonders seine Exekutive. Ich sorge dafür dass die Dinge so laufen wie sie laufen sollen. Ich sorge dafür dass keine Regeln gebrochen werden und ich stehe vor deiner Türe, wenn du Scheiße gebaut hast. Aber vertraue mir, du willst nicht dass ich vor deiner Türe stehe. Denn wenn ich das tue, dann ist das der Tag, an dem du dich glücklich schätzen kannst, wenn du dein Testament bereits gemacht hast. Wenn ich dir also einen kostenlosen Rat mit auf den Weg geben darf, dann komme nie auf die Idee dich mit mir anzulegen. Du ziehst den Kürzeren. Davonlaufen bringt nichts. Ich finde dich. Die Welt ist nämlich kleiner als du denkst.<br />
<br />
<div class="lyrics"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">It don't make any difference to me what a man does for a living, you understand? But my business is a little dangerous. Do you have faith in my judgement? Do I have your loyalty? Then you'll be a friend. Otherwise, here's my life assurance and my best friends.</span></div>
</div></div>
<div class="ctitel">Daniele Corleone</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><center><img src="images/revenge/Wanted/Daniele.gif"><br />
<br /><span class="headinf3"><b>Vergeben</b></span></center></div></div>
<div class="ctitel2">Fakten</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Daniele2.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Seine Eltern besaßen ein gut gehendes Restaurant in Alcamo. Beziehungen zur Cosa Nostra faktisch bewiesen, jedoch gab es nie handfeste Beweise, welche ein Eingreifen gerechtfertigt hätten. So auch nicht im Jahre 1990. Daniele war zu diesem Zeitpunkt 16 Jahre alt. Bei einer mehr als nur misslungenen Razzia, kam es zu einer Schießerei, bei welcher nicht nur seine Eltern den Tod fanden, sondern auch sein älterer Bruder Cosimo (21 Jahre), sowie seine jüngere Schwester Laura (12 Jahre). Daniele sollte in das örtliche Waisenhaus überwiesen werden. Doch bevor dies umgesetzt werden konnte, trat Vincenzo Santino auf den Plan. Mit einer richterlichen Verfügung in Händen übernahm er die Vormundschaft für den jungen Mann. Bestechung konnte Vincenzo Santino trotz einschlägiger Untersuchungen nie nachgewiesen werden.<br />
<br />
Seit diesem Vorfall befindet sich Daniele Corleone bei Vincenzo. Über sein genaues Tätigkeitsfeld ist nichts bekannt, wenn auch Vincenzo Santino unter ständiger Bewachung der hiesigen Behörden steht. Eingetragen ist Daniele Corleone als Geschäftsleiter einer der größten Zitrusplantagen von Vincenzo Santino.<br />
<br />
Daniele wird ein gutes Händchen mit Waffen nachgesagt und ist ganz offensichtlich sehr talentiert darin angeblich unerreichbare Informationen zu beschaffen. Wie er das anstellt, welche Quellen er dafür benutzt, konnte trotz intensiver Suche bisher nicht in Erfahrung gebracht werden.</div>
</div>
<div class="ctitel2">Gerüchte</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">Insidern zu Folge wurde Daniele schon früh von Vincenzo mit Aufträgen vertraut, die man nicht unbedingt jedem übergeben würde. Scheinbar soll er bereits mit Mitte 20 aufgehört haben sich selbst die Finger schmutzig machen zu müssen, sondern hat andere für diese Aufgaben befehligt. Er muss demnach Vincenzos vollstes Vertrauen besitzen, wenn er ihm eigenständiges Handeln zugesteht. Seit mehreren Jahren jedoch ist er an der Seite von Gian Santino anzutreffen, so dass angenommen werden kann, dass er nun auch zu dessen engsten Vertrauten zählt.<br />
Nicht näher genannten Quellen nach pflegt Daniele Verbindungen zu hochrangigen Angestellten im Staatswesen. Man munkelt, dass seine Verbindungen sogar bis zu namhaften Anwälten und Richter reichen.</div></div>
<div class="ctitel2">Profil</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Daniele3.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Daniele gilt als äußerst manipulativ. Er hat die Fähigkeiten einen für mehrere Tage, wenn nicht sogar Wochen, in absoluter Sicherheit zu wiegen, ehe er die Falle zuschnappen lässt. In der Öffentlichkeit gibt er sich gerne als höflich und charmant. Jemand, der keiner Fliege etwas zu leide tun könnte. Aber der Schein trügt gewaltig. Daniele ist mit äußerster Vorsicht zu genießen. Er ist ein sehr guter Zuhörer und was er einmal gehört hat, vergißt er nicht mehr. Sachen, welche beiläufig in einem Gespräch fallen, weiß er sehr gut, auch zu einem späteren Zeitpunkt noch, zu seinen Gunsten zu nutzen. Man sollte sich seine Worte also gut überlegen, die man in seiner Anwesenheit fallen lässt. Es gibt nicht nur eine Person auf der Liste, welche ihren Leichtsinn später bitter bereut hat.</div>
</div>
<div class="ctitel2">Gian über Daniele</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Canons/Gian.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Wenn ich das hier lese weiß ich nicht, ob ich lachen oder wütend werden soll. Nichts, absolut nichts davon entspricht der Wahrheit und mein Urteil sollte man besser nicht in Frage stellen. Daniele ist nicht manipulativ, sondern er weiß nur wie man die Geschäfte in die richtige Richtung lenkt. Wie man eine Situation oder Begebenheit den eigenen Vorstellungen anpassen muss, damit es zum Erfolg führt. Nein, ich würde es in der Tat nicht als Manipulation bezeichnen. Manipulation ist doch ein so böses Wort. Daniele ist de facto höflich und charmant und ich wette jede Frau der er bisher begegnet ist kann diese Aussage zweifelsfrei bestätigen. Nur weil jemand diese Eigenschaften besitzt, muss man doch nicht immer gleich etwas böses im Sinn haben. Ich weiß nicht welches falsche Bild ihr von uns haben müsst, dass ihr uns selbst noch aus positiven Eigenschaften einen Strick zu drehen wisst.<br />
<br />
Daniele ist ein ruhiger Zeitgenosse und es gibt Tage, da merkt man seine Anwesenheit gar nicht. Aber das heißt nicht, dass er langweilig ist. Ihr wisst gar nicht wie viel Spaß man mit ihm haben kann, wenn man mit ihm in einer Bar unterwegs ist oder wenn wir zusammen ein Fußballspiel schauen. Würde man euch dann sagen wie viele er schon auf dem Gewissen hat, würdet ihr nicht ein einziges Wort glauben. Vertraut mir Daniele ist harmlos, solange ihr auf meiner Seite steht.</div>
</div>
<div class="ctitel">Mishael Yitzchak</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><center><img src="images/revenge/Wanted/Mishael.gif"></center></div></div>
<div class="ctitel2">Fakten</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Mishael2.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Geboren in Sufa, Israel. Seine Eltern sind einfache Bauern. Kein Kontakt zu palästinensischen Terrorzellen bekannt. Trat im Jahre 1992 mit 17 Jahren der israelischen Armee bei. Bereits ein Jahr später interne Versetzung zur Spezialeinheit. Einsatzgebiet: Guerillakampf. Schwerpunkt: Infiltration und Übernahme feindlicher Stellungen im Grenzgebiet. Während seiner Zeit in der Spezialeinheit erhielt Mishael mehrere Auszeichnungen für seine Leistungen. Im Jahre 1995 wurde der israelische Geheimdienst auf den jungen Soldaten aufmerksam. Im Jahre 1996 verlor sich vorerst jegliche Spur und es existieren keine schriftlichen Aufzeichnungen über seinen Aufenthalt oder seine konkrete Tätigkeit. Aber das ist für Agenten des israelischen Geheimdiensts nicht unüblich. Es ist davon auszugehen, dass ihm eine neue Identität zugewiesen wurde, die uns allerdings nicht bekannt ist.<br />
<br />
Im Jahre 2001 taucht Mishael überraschend wieder auf. Auf einem Überwachungsvideo eines mutmaßlichen Ausbildungscamps der Al'Qaida in Lybien konnte Mishael eindeutig identifiziert werden. Da jedoch keine Beweise vorlagen dass er in die Geschäfte der Al'Qaida verwickelt war, auch speziell auf die Angriffe vom 11ten September bezogen, kam es zu keiner flächendeckenden Überwachung seiner Person.<br />
<br />
Seit dem Jahre 2005, Mishael ist zu diesem Zeitpunkt 30 Jahre alt, befindet er sich in einem Arbeitsverhältnis mit Vincenzo Santino. Er gilt als herausragend präziser Schütze und besitzt fundierte Sprengstoffkenntnisse.</div></div>
<div class="ctitel2">Gerüchte</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">Wie wir aus verlässlichen Quellen entnehmen konnten, welche wir aber an dieser Stelle nicht näher erwähnen werden, war Mishael während seiner Zeit beim israelischen Geheimdienst für die heiklen Fälle zuständig. Die, welche als besonders schmutzig galten. Liquidierung ungeliebter Kontrahenten, Personen die zu viel wussten, Mitglieder der Opposition... Alles was gefährlich werden konnte und auf der Abschussliste stand fiel in Mishaels Aufgabengebiet.<br />
<br />
Mitten im Jahre 2000 wird Mishael unehrenhaft aus dem israelischen Geheimdienst entlassen, nachdem bei einem Einsatz 2 Agenten ums Leben kamen, für welche Mishael die Verantwortung hatte. Trotz intensiver interner Untersuchungen konnte der Tod der beiden Agenten nicht aufgeklärt werden. Hinter vorgehaltener Hand jedoch munkelt man, dass ihr Tod auf Mishaels Konto geht. Bereits im Vorfeld war es zu vielfachen Auseinandersetzungen der verbalen, wie auch der handgreiflichen Sorte, zwischen ihm und den Agenten gekommen. Eine Beteiligung war demnach nicht vollständig auszuschließen.</div></div>
<div class="ctitel2">Profil</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Mishael3.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Mishael gilt als kühl, berechnend und emotionslos. Er wurde vom Militär wie auch vom Mossad für nur eine einzige Sache ausgebildet – Um zu töten. Genau dies beherrscht Mishael so gut wie kein anderer. Er ist niemand der überstürzt handelt, sondern erst einmal die Lage genau abcheckt, alle Eventualitäten berechnet und dann auf einen günstigen Moment wartet. Seine Aufträge erledigt er sauber, diskret und zügig. Mishael gilt eher als unauffällig und es ist schwer ihn zu finden oder zu beobachten. Er weiß exakt wie er in der Masse untergehen kann. Es wird jedem angeraten sich von ihm fern zu halten. Er gilt als extrem gefährlich.</div>
</div>
<br />
<div class="ctitel2">Gian über Mishael</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Canons/Gian.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Wisst ihr, ich würde Misha nicht zum Feind haben wollen, aber das ist auch der Grund warum er heute für mich arbeitet. Aber wenn ich mir diese Aktenauszüge so durchlese, dann können sie nur von jemanden geschrieben worden sein, der nur die eine Seite der Münze betrachtet hat. Aber was will man von einem Staatsdiener auch anderes erwarten? Unsere Seele ist nicht schwarz und unser Herz nicht von Hass zerfressen und wir sind keine Bluthunde. Wir sind lediglich Geschäftsleute die ihre Geschäfte ernst nehmen. Wir haben viele Feinde und ist es daher nicht legitim sich die Besten auszusuchen damit sie einem den Rücken freihalten? Sicherlich ist Misha ein Killer, aber ihn deswegen als gefährlich zu bezeichnen? Ich bitte euch. Das sagt ihr doch nur weil ihr auf der falschen Seite steht.<br />
<br />
Emotionslos? Ihr habt Misha noch nie erlebt wenn er erfährt dass jemand ein Kind für schmutzige Zwecke missbraucht. Das sind die Momente, an denen selbst ich meine Schwierigkeiten habe ihn unter Kontrolle zu halten. Kann denn ein Mensch, der sich um das Wohl eines unschuldigen Kindes sorgt, wirklich so emotionslos sein wie ihr ihn gerade hinstellen wollt? Der sogar ein Teil seines Verdienstes an ein Waisenhaus spendet? Ja ich sehe schon, ihr seid so sehr von der Richtigkeit eures Tun überzeugt, dass ihr diese Seiten vollkommen ausblendet.<br />
<br />
Misha ist kein Monster, kein Unmensch. Er besitzt einen feinen Sinn für Humor, wenn auch es bevorzugt der schwarze Humor bei ihm ist. Ich weiß seine Anwesenheit zu schätzen und nicht nur als Leibwächter, sondern ganz besonders als Freund. Er ist niemand, der einem einfach nur blind zustimmt, sondern der auch den Mumm hat zu sagen, wenn er etwas falsch findet. Ihr verwechselt seine Loyalität mit Blutgier</div></div>
<div class="ctitel2">What the future may come up with..</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">Daniele und Misha sind nicht nur Gians Lebensversicherung, sondern in erster Linie sind sie seine engsten Vertrauten und somit Teil seiner Familie. In der Tat nehmen Beide in seinem Leben die Rolle als Brüder ein und dementsprechend innig ist auch der Verhältnis zwischen ihnen. Allerdings hat keiner von Beiden je vergessen wer Gian ist und in welcher Position er sich befindet und demnach ist es immer ein gewisser Respekt dabei dem sie ihm gegenüber zeigen. Gian sind die Beiden sehr wichtig und sollte es jemals jemand wagen sich an ihnen zu vergreifen, dann ist das für Gian eine ganz klare Kriegserklärung an ihn persönlich. Er hat eben nicht vergessen wie oft sie ihm schon den Hintern gerettet haben oder ihn vor Dummheiten bewahrt haben und Gian ist nur ungern jemanden etwas schuldig. Durch die lange Zeit die sie schon alle zusammen verbringen, sind ihre Gespräche von Offenheit und Ehrlichkeit geprägt. Sie sagen ihm wenn ihnen etwas nicht passt, wenn sie einen Plan für Bullshit halten oder sie der Meinung sind, dass eine Aktion das Risiko nicht wert ist. Ihre Meinung wird von Gian hoch geschätzt und deswegen bezieht er sie in alle seiner Geschäfte ein. Es gibt eigentlich so gut wie nichts, was er nicht vorher mit ihnen bespricht. Sie sind sein Backup und sie können ihren Job nur zufriedenstellend erledigen, wenn sie die notwendigen Informationen von ihm auch wirklich erhalten.<br />
<br />
An den wenigen Tagen die nicht von den Geschäften der Familie geprägt sind, sieht man die 3 auch mal gemeinsam mit Bier und Chips auf dem Sofa lümmeln um gemeinsam ein Fußballspiel zu verfolgen. Dann sind sie einfach nur ganz normale Männer, wie man sie an jeder Straßenecke finden kann. Hin und wieder brauch man dieses kleine Stückchen Normalität einfach. Sogar der Sohn des Patens und seine Leibwächter.<br />
<br />
Gerade jetzt, wo Gian in einer Situation steckt die womöglich alles von ihm abverlangen könnte und er noch nicht weiß wohin ihn der Weg führen wird, braucht er die Beiden nicht nur als Rückendeckung, sondern vor allem an seiner Seite. Es gibt viel zu tun und somit wird es ihnen garantiert nicht langweilig werden.</div></div>
<div class="ctitel2">Schlussfazit</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">In meinem Kopf hat sich einfach Karl Urban eingenistet und er will da auch nicht mehr raus. Demnach ist das Avatar, wie auch alle weiteren Angaben verbindend. <br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Über uns gibt es folgende Dinge zu sagen:</span><br />
<br />
Wir möchten an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, daß die Mafia kein Knabenchor ist und sie auch nicht mit Platzpatronen schießen. Wer sich mit ihnen anlegt muß damit rechnen ernsthaft verletzt zu werden und daß dies nicht ohne entsprechenden Blutverlust von Statten geht, sollte ebenfalls bekannt sein. Ebenfalls sollte bekannt sein, daß einem nicht jede Information in den Schoß fällt und gewiße Informationen eben nur unter Einsatz entsprechender Maßnahmen herausgerückt werden. Wer also bei der Vorstellung von Blut ohnmächtig wird oder bei dem das Lesen von Folter zu einem flauen Gefühl im Bauch führt, dem raten wir von einer Teilnahme ab.<br />
<br />
Extreme Gewalt, wie auch äußerst freizügiger und vulgärer Sprachgebrauch ist zu erwarten.</div>
</div></div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="chead"></div>
<div class="ctitel">Don't Turn Your Back On The Wolfpack</div>
<div><center><a href="https://youtu.be/9S0aSXdBKfo" target="blank">Wolfpack in action on youtube</a></center></div>
<br />
<div class="cbox2">
<div class="cbox">
<center><img src="images/revenge/Wanted/Gian.gif"></center><br />
Mein Name ist Gian Raffaele Santino und Freunde dürfen mich durchaus Gian nennen, für alle anderen jedoch gibt es nur einen Namen mit dem sie mich ansprechen dürfen und das ist 'Boss'. Ich bin kein dahergelaufener Kleinkrimineller, niemand der sich mit Gefälligkeiten nach oben geschlafen hat, sondern mir wurde dieses Recht bei meiner Geburt in die Wiege gelegt. Ich bin nicht irgendjemand, sondern ich bin der Sohn von Vincenzo Santino. Ich bin der Sohn des Paten.<br />
<br />
Ich bin seine Judikative und ganz besonders seine Exekutive. Ich sorge dafür dass die Dinge so laufen wie sie laufen sollen. Ich sorge dafür dass keine Regeln gebrochen werden und ich stehe vor deiner Türe, wenn du Scheiße gebaut hast. Aber vertraue mir, du willst nicht dass ich vor deiner Türe stehe. Denn wenn ich das tue, dann ist das der Tag, an dem du dich glücklich schätzen kannst, wenn du dein Testament bereits gemacht hast. Wenn ich dir also einen kostenlosen Rat mit auf den Weg geben darf, dann komme nie auf die Idee dich mit mir anzulegen. Du ziehst den Kürzeren. Davonlaufen bringt nichts. Ich finde dich. Die Welt ist nämlich kleiner als du denkst.<br />
<br />
<div class="lyrics"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">It don't make any difference to me what a man does for a living, you understand? But my business is a little dangerous. Do you have faith in my judgement? Do I have your loyalty? Then you'll be a friend. Otherwise, here's my life assurance and my best friends.</span></div>
</div></div>
<div class="ctitel">Daniele Corleone</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><center><img src="images/revenge/Wanted/Daniele.gif"><br />
<br /><span class="headinf3"><b>Vergeben</b></span></center></div></div>
<div class="ctitel2">Fakten</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Daniele2.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Seine Eltern besaßen ein gut gehendes Restaurant in Alcamo. Beziehungen zur Cosa Nostra faktisch bewiesen, jedoch gab es nie handfeste Beweise, welche ein Eingreifen gerechtfertigt hätten. So auch nicht im Jahre 1990. Daniele war zu diesem Zeitpunkt 16 Jahre alt. Bei einer mehr als nur misslungenen Razzia, kam es zu einer Schießerei, bei welcher nicht nur seine Eltern den Tod fanden, sondern auch sein älterer Bruder Cosimo (21 Jahre), sowie seine jüngere Schwester Laura (12 Jahre). Daniele sollte in das örtliche Waisenhaus überwiesen werden. Doch bevor dies umgesetzt werden konnte, trat Vincenzo Santino auf den Plan. Mit einer richterlichen Verfügung in Händen übernahm er die Vormundschaft für den jungen Mann. Bestechung konnte Vincenzo Santino trotz einschlägiger Untersuchungen nie nachgewiesen werden.<br />
<br />
Seit diesem Vorfall befindet sich Daniele Corleone bei Vincenzo. Über sein genaues Tätigkeitsfeld ist nichts bekannt, wenn auch Vincenzo Santino unter ständiger Bewachung der hiesigen Behörden steht. Eingetragen ist Daniele Corleone als Geschäftsleiter einer der größten Zitrusplantagen von Vincenzo Santino.<br />
<br />
Daniele wird ein gutes Händchen mit Waffen nachgesagt und ist ganz offensichtlich sehr talentiert darin angeblich unerreichbare Informationen zu beschaffen. Wie er das anstellt, welche Quellen er dafür benutzt, konnte trotz intensiver Suche bisher nicht in Erfahrung gebracht werden.</div>
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<div class="ctitel2">Gerüchte</div>
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<div class="cbox">Insidern zu Folge wurde Daniele schon früh von Vincenzo mit Aufträgen vertraut, die man nicht unbedingt jedem übergeben würde. Scheinbar soll er bereits mit Mitte 20 aufgehört haben sich selbst die Finger schmutzig machen zu müssen, sondern hat andere für diese Aufgaben befehligt. Er muss demnach Vincenzos vollstes Vertrauen besitzen, wenn er ihm eigenständiges Handeln zugesteht. Seit mehreren Jahren jedoch ist er an der Seite von Gian Santino anzutreffen, so dass angenommen werden kann, dass er nun auch zu dessen engsten Vertrauten zählt.<br />
Nicht näher genannten Quellen nach pflegt Daniele Verbindungen zu hochrangigen Angestellten im Staatswesen. Man munkelt, dass seine Verbindungen sogar bis zu namhaften Anwälten und Richter reichen.</div></div>
<div class="ctitel2">Profil</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Daniele3.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Daniele gilt als äußerst manipulativ. Er hat die Fähigkeiten einen für mehrere Tage, wenn nicht sogar Wochen, in absoluter Sicherheit zu wiegen, ehe er die Falle zuschnappen lässt. In der Öffentlichkeit gibt er sich gerne als höflich und charmant. Jemand, der keiner Fliege etwas zu leide tun könnte. Aber der Schein trügt gewaltig. Daniele ist mit äußerster Vorsicht zu genießen. Er ist ein sehr guter Zuhörer und was er einmal gehört hat, vergißt er nicht mehr. Sachen, welche beiläufig in einem Gespräch fallen, weiß er sehr gut, auch zu einem späteren Zeitpunkt noch, zu seinen Gunsten zu nutzen. Man sollte sich seine Worte also gut überlegen, die man in seiner Anwesenheit fallen lässt. Es gibt nicht nur eine Person auf der Liste, welche ihren Leichtsinn später bitter bereut hat.</div>
</div>
<div class="ctitel2">Gian über Daniele</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Canons/Gian.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Wenn ich das hier lese weiß ich nicht, ob ich lachen oder wütend werden soll. Nichts, absolut nichts davon entspricht der Wahrheit und mein Urteil sollte man besser nicht in Frage stellen. Daniele ist nicht manipulativ, sondern er weiß nur wie man die Geschäfte in die richtige Richtung lenkt. Wie man eine Situation oder Begebenheit den eigenen Vorstellungen anpassen muss, damit es zum Erfolg führt. Nein, ich würde es in der Tat nicht als Manipulation bezeichnen. Manipulation ist doch ein so böses Wort. Daniele ist de facto höflich und charmant und ich wette jede Frau der er bisher begegnet ist kann diese Aussage zweifelsfrei bestätigen. Nur weil jemand diese Eigenschaften besitzt, muss man doch nicht immer gleich etwas böses im Sinn haben. Ich weiß nicht welches falsche Bild ihr von uns haben müsst, dass ihr uns selbst noch aus positiven Eigenschaften einen Strick zu drehen wisst.<br />
<br />
Daniele ist ein ruhiger Zeitgenosse und es gibt Tage, da merkt man seine Anwesenheit gar nicht. Aber das heißt nicht, dass er langweilig ist. Ihr wisst gar nicht wie viel Spaß man mit ihm haben kann, wenn man mit ihm in einer Bar unterwegs ist oder wenn wir zusammen ein Fußballspiel schauen. Würde man euch dann sagen wie viele er schon auf dem Gewissen hat, würdet ihr nicht ein einziges Wort glauben. Vertraut mir Daniele ist harmlos, solange ihr auf meiner Seite steht.</div>
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<div class="ctitel">Mishael Yitzchak</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><center><img src="images/revenge/Wanted/Mishael.gif"></center></div></div>
<div class="ctitel2">Fakten</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Mishael2.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Geboren in Sufa, Israel. Seine Eltern sind einfache Bauern. Kein Kontakt zu palästinensischen Terrorzellen bekannt. Trat im Jahre 1992 mit 17 Jahren der israelischen Armee bei. Bereits ein Jahr später interne Versetzung zur Spezialeinheit. Einsatzgebiet: Guerillakampf. Schwerpunkt: Infiltration und Übernahme feindlicher Stellungen im Grenzgebiet. Während seiner Zeit in der Spezialeinheit erhielt Mishael mehrere Auszeichnungen für seine Leistungen. Im Jahre 1995 wurde der israelische Geheimdienst auf den jungen Soldaten aufmerksam. Im Jahre 1996 verlor sich vorerst jegliche Spur und es existieren keine schriftlichen Aufzeichnungen über seinen Aufenthalt oder seine konkrete Tätigkeit. Aber das ist für Agenten des israelischen Geheimdiensts nicht unüblich. Es ist davon auszugehen, dass ihm eine neue Identität zugewiesen wurde, die uns allerdings nicht bekannt ist.<br />
<br />
Im Jahre 2001 taucht Mishael überraschend wieder auf. Auf einem Überwachungsvideo eines mutmaßlichen Ausbildungscamps der Al'Qaida in Lybien konnte Mishael eindeutig identifiziert werden. Da jedoch keine Beweise vorlagen dass er in die Geschäfte der Al'Qaida verwickelt war, auch speziell auf die Angriffe vom 11ten September bezogen, kam es zu keiner flächendeckenden Überwachung seiner Person.<br />
<br />
Seit dem Jahre 2005, Mishael ist zu diesem Zeitpunkt 30 Jahre alt, befindet er sich in einem Arbeitsverhältnis mit Vincenzo Santino. Er gilt als herausragend präziser Schütze und besitzt fundierte Sprengstoffkenntnisse.</div></div>
<div class="ctitel2">Gerüchte</div>
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<div class="cbox">Wie wir aus verlässlichen Quellen entnehmen konnten, welche wir aber an dieser Stelle nicht näher erwähnen werden, war Mishael während seiner Zeit beim israelischen Geheimdienst für die heiklen Fälle zuständig. Die, welche als besonders schmutzig galten. Liquidierung ungeliebter Kontrahenten, Personen die zu viel wussten, Mitglieder der Opposition... Alles was gefährlich werden konnte und auf der Abschussliste stand fiel in Mishaels Aufgabengebiet.<br />
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Mitten im Jahre 2000 wird Mishael unehrenhaft aus dem israelischen Geheimdienst entlassen, nachdem bei einem Einsatz 2 Agenten ums Leben kamen, für welche Mishael die Verantwortung hatte. Trotz intensiver interner Untersuchungen konnte der Tod der beiden Agenten nicht aufgeklärt werden. Hinter vorgehaltener Hand jedoch munkelt man, dass ihr Tod auf Mishaels Konto geht. Bereits im Vorfeld war es zu vielfachen Auseinandersetzungen der verbalen, wie auch der handgreiflichen Sorte, zwischen ihm und den Agenten gekommen. Eine Beteiligung war demnach nicht vollständig auszuschließen.</div></div>
<div class="ctitel2">Profil</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Mishael3.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Mishael gilt als kühl, berechnend und emotionslos. Er wurde vom Militär wie auch vom Mossad für nur eine einzige Sache ausgebildet – Um zu töten. Genau dies beherrscht Mishael so gut wie kein anderer. Er ist niemand der überstürzt handelt, sondern erst einmal die Lage genau abcheckt, alle Eventualitäten berechnet und dann auf einen günstigen Moment wartet. Seine Aufträge erledigt er sauber, diskret und zügig. Mishael gilt eher als unauffällig und es ist schwer ihn zu finden oder zu beobachten. Er weiß exakt wie er in der Masse untergehen kann. Es wird jedem angeraten sich von ihm fern zu halten. Er gilt als extrem gefährlich.</div>
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<div class="ctitel2">Gian über Mishael</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Canons/Gian.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Wisst ihr, ich würde Misha nicht zum Feind haben wollen, aber das ist auch der Grund warum er heute für mich arbeitet. Aber wenn ich mir diese Aktenauszüge so durchlese, dann können sie nur von jemanden geschrieben worden sein, der nur die eine Seite der Münze betrachtet hat. Aber was will man von einem Staatsdiener auch anderes erwarten? Unsere Seele ist nicht schwarz und unser Herz nicht von Hass zerfressen und wir sind keine Bluthunde. Wir sind lediglich Geschäftsleute die ihre Geschäfte ernst nehmen. Wir haben viele Feinde und ist es daher nicht legitim sich die Besten auszusuchen damit sie einem den Rücken freihalten? Sicherlich ist Misha ein Killer, aber ihn deswegen als gefährlich zu bezeichnen? Ich bitte euch. Das sagt ihr doch nur weil ihr auf der falschen Seite steht.<br />
<br />
Emotionslos? Ihr habt Misha noch nie erlebt wenn er erfährt dass jemand ein Kind für schmutzige Zwecke missbraucht. Das sind die Momente, an denen selbst ich meine Schwierigkeiten habe ihn unter Kontrolle zu halten. Kann denn ein Mensch, der sich um das Wohl eines unschuldigen Kindes sorgt, wirklich so emotionslos sein wie ihr ihn gerade hinstellen wollt? Der sogar ein Teil seines Verdienstes an ein Waisenhaus spendet? Ja ich sehe schon, ihr seid so sehr von der Richtigkeit eures Tun überzeugt, dass ihr diese Seiten vollkommen ausblendet.<br />
<br />
Misha ist kein Monster, kein Unmensch. Er besitzt einen feinen Sinn für Humor, wenn auch es bevorzugt der schwarze Humor bei ihm ist. Ich weiß seine Anwesenheit zu schätzen und nicht nur als Leibwächter, sondern ganz besonders als Freund. Er ist niemand, der einem einfach nur blind zustimmt, sondern der auch den Mumm hat zu sagen, wenn er etwas falsch findet. Ihr verwechselt seine Loyalität mit Blutgier</div></div>
<div class="ctitel2">What the future may come up with..</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">Daniele und Misha sind nicht nur Gians Lebensversicherung, sondern in erster Linie sind sie seine engsten Vertrauten und somit Teil seiner Familie. In der Tat nehmen Beide in seinem Leben die Rolle als Brüder ein und dementsprechend innig ist auch der Verhältnis zwischen ihnen. Allerdings hat keiner von Beiden je vergessen wer Gian ist und in welcher Position er sich befindet und demnach ist es immer ein gewisser Respekt dabei dem sie ihm gegenüber zeigen. Gian sind die Beiden sehr wichtig und sollte es jemals jemand wagen sich an ihnen zu vergreifen, dann ist das für Gian eine ganz klare Kriegserklärung an ihn persönlich. Er hat eben nicht vergessen wie oft sie ihm schon den Hintern gerettet haben oder ihn vor Dummheiten bewahrt haben und Gian ist nur ungern jemanden etwas schuldig. Durch die lange Zeit die sie schon alle zusammen verbringen, sind ihre Gespräche von Offenheit und Ehrlichkeit geprägt. Sie sagen ihm wenn ihnen etwas nicht passt, wenn sie einen Plan für Bullshit halten oder sie der Meinung sind, dass eine Aktion das Risiko nicht wert ist. Ihre Meinung wird von Gian hoch geschätzt und deswegen bezieht er sie in alle seiner Geschäfte ein. Es gibt eigentlich so gut wie nichts, was er nicht vorher mit ihnen bespricht. Sie sind sein Backup und sie können ihren Job nur zufriedenstellend erledigen, wenn sie die notwendigen Informationen von ihm auch wirklich erhalten.<br />
<br />
An den wenigen Tagen die nicht von den Geschäften der Familie geprägt sind, sieht man die 3 auch mal gemeinsam mit Bier und Chips auf dem Sofa lümmeln um gemeinsam ein Fußballspiel zu verfolgen. Dann sind sie einfach nur ganz normale Männer, wie man sie an jeder Straßenecke finden kann. Hin und wieder brauch man dieses kleine Stückchen Normalität einfach. Sogar der Sohn des Patens und seine Leibwächter.<br />
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Gerade jetzt, wo Gian in einer Situation steckt die womöglich alles von ihm abverlangen könnte und er noch nicht weiß wohin ihn der Weg führen wird, braucht er die Beiden nicht nur als Rückendeckung, sondern vor allem an seiner Seite. Es gibt viel zu tun und somit wird es ihnen garantiert nicht langweilig werden.</div></div>
<div class="ctitel2">Schlussfazit</div>
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<div class="cbox">In meinem Kopf hat sich einfach Karl Urban eingenistet und er will da auch nicht mehr raus. Demnach ist das Avatar, wie auch alle weiteren Angaben verbindend. <br />
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<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Über uns gibt es folgende Dinge zu sagen:</span><br />
<br />
Wir möchten an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, daß die Mafia kein Knabenchor ist und sie auch nicht mit Platzpatronen schießen. Wer sich mit ihnen anlegt muß damit rechnen ernsthaft verletzt zu werden und daß dies nicht ohne entsprechenden Blutverlust von Statten geht, sollte ebenfalls bekannt sein. Ebenfalls sollte bekannt sein, daß einem nicht jede Information in den Schoß fällt und gewiße Informationen eben nur unter Einsatz entsprechender Maßnahmen herausgerückt werden. Wer also bei der Vorstellung von Blut ohnmächtig wird oder bei dem das Lesen von Folter zu einem flauen Gefühl im Bauch führt, dem raten wir von einer Teilnahme ab.<br />
<br />
Extreme Gewalt, wie auch äußerst freizügiger und vulgärer Sprachgebrauch ist zu erwarten.</div>
</div></div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Silvio Bagarella]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=30</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 01:14:08 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=30</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="whead"><img src="images/revenge/Wanted/Silvio01.jpg"></div>
<div class="ctitel">Silvio Bagarella</div>
<div class="ctitel2">Fakten</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Silvio2.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Silvio Bagarella wurde in New York, als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Aufgewachsen ist er in Queens, lebt jetzt jedoch in der Nähe des Financial District in Manhatten in einem luxuriösen Apartment.<br />
<br />
Wie er es geschafft hat von einem unbedeutenden jungen Mann zu einem aufstrebenden Trendsetter zu werden, ist leider nicht bekannt. Silvio Bagarella ist ganz offiziell Besitzer eines gut gehenden Nachtclubs im Herzen von New York. Dieses gut gehende Geschäft ist durchaus für seine Einkünfte als Erklärung heran zu ziehen, wenn auch es seinen ausschweifenden Lebensstil nicht gänzlich erklärt.<br />
<br />
Inoffiziell jedoch ist Silvio Bagarella der Kopf des berüchtigten Bagarella Clans, der New York fest in seinem kriminiellen Griff hält. Allerdings lässt sich nicht leugnen, dass unter seiner Führung der Clan weniger offensichtlich aktiv ist und sich die Methoden und Vorgehensweisen des Clans merklich geändert haben. Silvio Bagarella bevorzugt, anders als sein Vorgänger, die klassische Vorgehensweise. Ein Mann der alten Schule, wenn auch diese viele Jahre vor ihm existiert hat.<br />
<br />
Vielen in New York ist Silvio Bagarella ein Dorn im Auge, so hat er keine Probleme unter den eigenen Reihen auf zu räumen, wenn es notwendig ist. Jeder der sich nicht an seine Regeln hält, muss mit harten Disziplinarmaßnahmen rechnen, die nicht selten in einem unerklärten Verschwinden enden. Gerade aufgrund seiner jungen Jahre, erhält er von vielen Familien nicht den Respekt, der ihm eigentlich gebühren sollte. Nicht jeder schafft es sich von ganz unten, nach ganz oben hoch zu arbeiten.</div></div>
<div class="ctitel2">Gerüchteküche</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">Gerüchten zu Folge besitzt Silvio Bagarella hervorragende geschäftliche Kontakte in Sizilien, wie auch auf dem italienischen Festland. Es wird stark vermutet, dass der Großteil seines Vermögens durch diese Geschäfte zustande kam und nicht etwa durch seinen Nachtclub. Jedoch konnte ihm, trotz eingehender Untersuchungen, keine Involvierung in illegale Geschäfte nachgewiesen werden. Viele eingangenen Hinweise stellten sich entweder als falsch heraus oder aber die Untersuchungen verliefen sich im Sande. Er weiß sehr gut seine wahren Tätigkeiten zu verheimlichen.<br />
<br />
Erst vor wenigen Tagen kam es zu einem Anschlag auf seine Person, dem er nur knapp entgangen ist. Seit diesem Tag wird er stets von einem Mann begleitet, dessen Name uns leider nicht bekannt ist. Eine Überprüfung seiner Person fand statt, jedoch konnte nichts handfestes gefunden werden. Er ist und bleibt eine Unbekannte in der Gleichung.<br />
<br />
Die hiesige Spezialeinheit konnte ein Gerücht in Erfahrung bringen, dass Silvio Bagarella dabei ist einen ganz großen Coup zu landen. Ein Geschäft, welches ihm die Machtposition in New York endgültig garantieren würde. Um was es sich bei diesem Geschäft allerdings handeln soll, konnte keiner unserer Informanten genau sagen. Es wurde lediglich in Richtung Italien verwiesen. Im Zuge einer Überwachung konnte die Buchung eines Fluges nach Neapel festgestellt werden. Ob dies jedoch in einem Zusammenhang mit dem angeblichen Coup steht oder ob es sich um einen einfachen Urlaub handelt, konnte nicht festgestellt werden.</div></div>
<div class="ctitel2">Profil</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Silvio3.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Silvio Bagarella ist ein sehr angenehmer Mensch. Beherrscht und zuvorkommend im öffentlichen Leben. Auf den ersten Blick ein Mann, der seinen Luxus zwar zu genießen scheint, ihn aber nicht zum Mittelpunkt seines Lebens werden lässt. Man kann ihn in seinem Nachtclub antreffen, in einem teuren 4-Sterne-Restaurant, aber auch in der einfachen Pizzeria um die Ecke. Er scheint hier keine besonderen Vorlieben zu besitzen.<br />
<br />
In Diskussionen ist er stets sachlich und gerade zu erschreckend nüchtern. Impulsive Worte oder Handlungen sucht man bei ihm vergebens. Er gilt als knallharter Geschäftsmann, der seine Entscheidungen wohl überlegt trifft. Voreiliges Handeln existiert in seinem Wortschatz definitiv nicht.<br />
<br />
Aber man kann Silvio Bagarella auch durchaus als manipulativ bezeichnen, gerade im Umgang mit Frauen. Ein Kompliment hier, ein nette Geste dort und schon baumelt der Fisch an seiner Angel. Er weiß eben genau wie er mit dem weiblichen Geschlecht um zu gehen hat. Aber er ist keinesfalls ein gefühlskaltes Arschloch, so behandelt er die Frauen trotz allem stets mit Respekt.</div></div>
<div class="ctitel2">Schlussfazit</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">In unseren Köpfen hat sich für Silvio Bagarella einfach James Purefoy eingenistet und der will da auch nicht mehr raus. Demnach ist das Avatar, wie auch das Alter festgelegt.<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Über uns gibt es folgende Dinge zu sagen:</span><br />
<br />
Wir möchten an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, daß die Mafia kein Knabenchor ist und sie auch nicht mit Platzpatronen schießen. Wer sich mit ihnen anlegt muß damit rechnen ernsthaft verletzt zu werden und daß dies nicht ohne entsprechenden Blutverlust von Statten geht, sollte ebenfalls bekannt sein. Ebenfalls sollte bekannt sein, daß einem nicht jede Information in den Schoß fällt und gewiße Informationen eben nur unter Einsatz entsprechender Maßnahmen herausgerückt werden. Wer also bei der Vorstellung von Blut ohnmächtig wird oder bei dem das Lesen von Folter zu einem flauen Gefühl im Bauch führt, dem raten wir von einer Teilnahme ab.<br />
<br />
Extreme Gewalt, wie auch äußerst freizügiger und vulgärer Sprachgebrauch ist zu erwarten.</div>
</div></div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="whead"><img src="images/revenge/Wanted/Silvio01.jpg"></div>
<div class="ctitel">Silvio Bagarella</div>
<div class="ctitel2">Fakten</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Silvio2.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Silvio Bagarella wurde in New York, als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Aufgewachsen ist er in Queens, lebt jetzt jedoch in der Nähe des Financial District in Manhatten in einem luxuriösen Apartment.<br />
<br />
Wie er es geschafft hat von einem unbedeutenden jungen Mann zu einem aufstrebenden Trendsetter zu werden, ist leider nicht bekannt. Silvio Bagarella ist ganz offiziell Besitzer eines gut gehenden Nachtclubs im Herzen von New York. Dieses gut gehende Geschäft ist durchaus für seine Einkünfte als Erklärung heran zu ziehen, wenn auch es seinen ausschweifenden Lebensstil nicht gänzlich erklärt.<br />
<br />
Inoffiziell jedoch ist Silvio Bagarella der Kopf des berüchtigten Bagarella Clans, der New York fest in seinem kriminiellen Griff hält. Allerdings lässt sich nicht leugnen, dass unter seiner Führung der Clan weniger offensichtlich aktiv ist und sich die Methoden und Vorgehensweisen des Clans merklich geändert haben. Silvio Bagarella bevorzugt, anders als sein Vorgänger, die klassische Vorgehensweise. Ein Mann der alten Schule, wenn auch diese viele Jahre vor ihm existiert hat.<br />
<br />
Vielen in New York ist Silvio Bagarella ein Dorn im Auge, so hat er keine Probleme unter den eigenen Reihen auf zu räumen, wenn es notwendig ist. Jeder der sich nicht an seine Regeln hält, muss mit harten Disziplinarmaßnahmen rechnen, die nicht selten in einem unerklärten Verschwinden enden. Gerade aufgrund seiner jungen Jahre, erhält er von vielen Familien nicht den Respekt, der ihm eigentlich gebühren sollte. Nicht jeder schafft es sich von ganz unten, nach ganz oben hoch zu arbeiten.</div></div>
<div class="ctitel2">Gerüchteküche</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">Gerüchten zu Folge besitzt Silvio Bagarella hervorragende geschäftliche Kontakte in Sizilien, wie auch auf dem italienischen Festland. Es wird stark vermutet, dass der Großteil seines Vermögens durch diese Geschäfte zustande kam und nicht etwa durch seinen Nachtclub. Jedoch konnte ihm, trotz eingehender Untersuchungen, keine Involvierung in illegale Geschäfte nachgewiesen werden. Viele eingangenen Hinweise stellten sich entweder als falsch heraus oder aber die Untersuchungen verliefen sich im Sande. Er weiß sehr gut seine wahren Tätigkeiten zu verheimlichen.<br />
<br />
Erst vor wenigen Tagen kam es zu einem Anschlag auf seine Person, dem er nur knapp entgangen ist. Seit diesem Tag wird er stets von einem Mann begleitet, dessen Name uns leider nicht bekannt ist. Eine Überprüfung seiner Person fand statt, jedoch konnte nichts handfestes gefunden werden. Er ist und bleibt eine Unbekannte in der Gleichung.<br />
<br />
Die hiesige Spezialeinheit konnte ein Gerücht in Erfahrung bringen, dass Silvio Bagarella dabei ist einen ganz großen Coup zu landen. Ein Geschäft, welches ihm die Machtposition in New York endgültig garantieren würde. Um was es sich bei diesem Geschäft allerdings handeln soll, konnte keiner unserer Informanten genau sagen. Es wurde lediglich in Richtung Italien verwiesen. Im Zuge einer Überwachung konnte die Buchung eines Fluges nach Neapel festgestellt werden. Ob dies jedoch in einem Zusammenhang mit dem angeblichen Coup steht oder ob es sich um einen einfachen Urlaub handelt, konnte nicht festgestellt werden.</div></div>
<div class="ctitel2">Profil</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Silvio3.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Silvio Bagarella ist ein sehr angenehmer Mensch. Beherrscht und zuvorkommend im öffentlichen Leben. Auf den ersten Blick ein Mann, der seinen Luxus zwar zu genießen scheint, ihn aber nicht zum Mittelpunkt seines Lebens werden lässt. Man kann ihn in seinem Nachtclub antreffen, in einem teuren 4-Sterne-Restaurant, aber auch in der einfachen Pizzeria um die Ecke. Er scheint hier keine besonderen Vorlieben zu besitzen.<br />
<br />
In Diskussionen ist er stets sachlich und gerade zu erschreckend nüchtern. Impulsive Worte oder Handlungen sucht man bei ihm vergebens. Er gilt als knallharter Geschäftsmann, der seine Entscheidungen wohl überlegt trifft. Voreiliges Handeln existiert in seinem Wortschatz definitiv nicht.<br />
<br />
Aber man kann Silvio Bagarella auch durchaus als manipulativ bezeichnen, gerade im Umgang mit Frauen. Ein Kompliment hier, ein nette Geste dort und schon baumelt der Fisch an seiner Angel. Er weiß eben genau wie er mit dem weiblichen Geschlecht um zu gehen hat. Aber er ist keinesfalls ein gefühlskaltes Arschloch, so behandelt er die Frauen trotz allem stets mit Respekt.</div></div>
<div class="ctitel2">Schlussfazit</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">In unseren Köpfen hat sich für Silvio Bagarella einfach James Purefoy eingenistet und der will da auch nicht mehr raus. Demnach ist das Avatar, wie auch das Alter festgelegt.<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Über uns gibt es folgende Dinge zu sagen:</span><br />
<br />
Wir möchten an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, daß die Mafia kein Knabenchor ist und sie auch nicht mit Platzpatronen schießen. Wer sich mit ihnen anlegt muß damit rechnen ernsthaft verletzt zu werden und daß dies nicht ohne entsprechenden Blutverlust von Statten geht, sollte ebenfalls bekannt sein. Ebenfalls sollte bekannt sein, daß einem nicht jede Information in den Schoß fällt und gewiße Informationen eben nur unter Einsatz entsprechender Maßnahmen herausgerückt werden. Wer also bei der Vorstellung von Blut ohnmächtig wird oder bei dem das Lesen von Folter zu einem flauen Gefühl im Bauch führt, dem raten wir von einer Teilnahme ab.<br />
<br />
Extreme Gewalt, wie auch äußerst freizügiger und vulgärer Sprachgebrauch ist zu erwarten.</div>
</div></div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kadir Al-Bashir]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=29</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 01:13:22 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=29</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="whead"><img src="images/revenge/Wanted/Kadir01.jpg"></div>
<div class="ctitel">Kadir Al-Bashir</div>
<div class="ctitel2">Fakten</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Kadir2.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Kadir wurde in der irakischen Stadt Basra, nähe der Grenze zu Kuwait, wie auch des Irans geboren. Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Im Alter von 9 Jahren verlor er Mutter, wie auch seine beiden jüngeren Brüder bei einem Bombenanschlag eines Selbstmordattentäters in Basra. Kadir wurde nur leicht verletzt, sein Vater verlor bei diesem Anschlag beide Beine und war nicht länger im Stande sich um seinen Sohn zu kümmern. Kadir wurde in die Obhut eines Kinderheimes übergeben. Dort zeigte der Junge bald markante Verhaltensstörungen. Er war nicht nur im Vergleich zu den anderen Kinder wesentlich aggressiver, sondern schien sich auch seinem falschen Verhalten nicht bewusst zu sein. Bei einer eingehenden psychologischen Untersuchung wurde festgestellt, dass Kadir unter einem gestörtem Unrechtsbewusstsein leidet.<br />
<br />
Es ist ihm nur schwer und meist nur mit Unterstützung möglich, Recht von Unrecht zu unterscheiden. Bei weiteren Untersuchungen wurde auch festgestellt, dass Kadir nur zu einem mäßigem Empfinden von Mitleid fähig ist. Der Grund für dieses Verhalten konnte jedoch nicht entdeckt werden. Es ist also weiterhin im Unklaren, ob dies eine angeborene Verhaltensstörungen ist oder ob sie erst durch die traumatischen Erlebnisse entstanden ist.<br />
<br />
Als das Kinderheim kurzzeitig als Stützung des irakischen Militär benutzt wurde, wurden die Akten der Bewohner durch das Militär inspiziert. Dabei stieß das Militär auch auf die Unterlagen von Kadir. Ein Junge, kaum fähig Mitleid zu empfinden, dazu noch mit einem gestörten Unrechtsempfinden, würde in ihren Augen den perfekten Soldaten abgeben. Somit wurde Kadir mit 14 Jahren in das irakische Militär rekrutiert und zu einem funktionstüchtigen Soldaten ausgebildet. Mit noch nicht einmal 20 Jahren wird Kadir Mitglied der Republikanischen Garde. Diese machen sich seine Verhaltensstörungen zu Nutze, indem sie ihn im Ersten Golfkrieg dazu nutzen, Informationen aus Gefangenen zu foltern. Jemand der nicht weiß, dass das, was er tut, Unrecht ist, wird sein Handeln auch nicht in Frage stellen. Ebenfalls wird er sich nicht durch Mitleid in seinem Tun beeinflussen lassen. Kadir war, wie man damals schon vermutet hatte, der perfekte Soldat.<br />
<br />
Kurz nach Ende des Zweiten Golfkriegs, im Jahre 1991, verliert sich die Spur von Kadir Al-Bashir. Es ist nicht bekannt, ob er untergetaucht ist oder ob er sich in Gefangenschaft befunden hat. Als ehemaliges hochrangiges Mitglied der Republikanischen Garde, wäre er sicherlich ein nützlicher Kriegsgefangener gewesen.<br />
<br />
Im Jahre 2001 taucht Kadir Al-Bashir plötzlich wieder auf der Bildfläche auf. Zu sehen ist er auf einem Überwachungsvideo eines mutmaßlichen Ausbildungscamp der Al'Qaida in Lybien und konnte aufgrund des Bildmaterials eindeutig identifiziert werden. Nachforschungen haben eine Verbindung von Kadir Al-Bashir zu terroristischen Gruppen aufgezeigt, allerdings konnten diese nicht näher spezifiziert werden.<br />
<br />
Es ist bis heute, trotz ausgiebiger Nachforschungen nicht möglich gewesen, ihn einer konkreten Terrorzelle zu zuschreiben.</div></div>
<div class="ctitel2">Gerüchteküche</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">Gerüchten zu Folge soll das ehemalige Mitglied der Republikanischen Garde die Seiten gewechselt haben und ist dort nun für verschiedene Terrorzellen für die Beschaffung von Waffen zuständig. Ein äußerst lukratives, wenn auch nicht ganz ungefährliches Geschäft. Allerdings scheint Kadir Al-Bashir seine Sache ziemlich gut zu machen, so konnte ihm bisher weder etwas handfestes nachgewiesen werden, noch war es möglich seine Transaktionen nach zu verfolgen. Der Mann weiß genau, was er tut und wie er es tun muss.<br />
<br />
Neusten Gerüchten zu Folge, soll sich Kadir Al-Bashir mittlerweile einem weiteren Handel zugewandt haben – Dem Menschenhandel. Bei einem Menschen, der Mitleid nicht kennt, ruft das Ausnutzen von schwierigen Situationen sicherlich kein schlechtes Gewissen hervor. Eben so wenig wie der Profit, den er aus der Misere seiner Landsleute zieht. Die Leute sind arm, sie brauchen Geld und er verschafft ihnen das notwendige Geld, wenn sie ihm im Gegenzug erstklassige Ware anbieten. In Europa findet sich ein guter Absatzmarkt für die arabischen Schönheiten seiner Heimat.</div></div>
<div class="ctitel2">Profil</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Kadir3.png" style="float:left; margin-right: 10px;">An dieser Stelle möchten wir ausdrücklich vor einer Kontaktaufnahme zu Kadir Al-Bashir warnen. Sollten sie ihn in der Öffentlichkeit sehen, halten sie sich von ihm fern und kontaktieren sie umgehend die örtlichen Behörden. Dieser Mann gilt als äußerst gefährlich.<br />
<br />
Kadir Al-Bashir ist berechnend, skrupellos, emotionslos mit einem ausgeprägten Geschäftssinn und Überlebensinstinkt. Durch seine Zeit bei der Republikanischen Garde verfügt er über eine hervorragende Kampf- und Waffenausbildung. Er besitzt zusätzlich fundierte Sprengstoffkenntnisse, wie auch das notwendige technische Know-How. Eine Spezialausbildung durch eine Terrorzelle kann nicht ausgeschlossen werden.<br />
<br />
In der Öffentlichkeit gibt sich Kadir Al-Bashir freundlich, höflich und zuvorkommend. Er verfügt über ein souveränes Auftreten und auch die notwendige Sicherheit in den Gepflogenheiten, um sich auch in höheren Kreisen unbemerkt bewegen zu können.<br />
<br />
Wir wiederholen an dieser Stelle noch einmal – Vermeiden sie unbedingt jeglichen Kontakt.</div></div>
<div class="ctitel2">Schlussfazit</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">In unseren Köpfen hat sich für Kadir Al-Bashir einfach Naveen Andrews eingenistet und der will da auch nicht mehr raus. Demnach ist das Avatar, wie auch das Alter festgelegt.<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Über uns gibt es folgende Dinge zu sagen:</span><br />
<br />
Wir möchten an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, daß die Mafia kein Knabenchor ist und sie auch nicht mit Platzpatronen schießen. Wer sich mit ihnen anlegt muß damit rechnen ernsthaft verletzt zu werden und daß dies nicht ohne entsprechenden Blutverlust von Statten geht, sollte ebenfalls bekannt sein. Ebenfalls sollte bekannt sein, daß einem nicht jede Information in den Schoß fällt und gewiße Informationen eben nur unter Einsatz entsprechender Maßnahmen herausgerückt werden. Wer also bei der Vorstellung von Blut ohnmächtig wird oder bei dem das Lesen von Folter zu einem flauen Gefühl im Bauch führt, dem raten wir von einer Teilnahme ab.<br />
<br />
Extreme Gewalt, wie auch äußerst freizügiger und vulgärer Sprachgebrauch ist zu erwarten.</div>
</div></div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="whead"><img src="images/revenge/Wanted/Kadir01.jpg"></div>
<div class="ctitel">Kadir Al-Bashir</div>
<div class="ctitel2">Fakten</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Kadir2.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Kadir wurde in der irakischen Stadt Basra, nähe der Grenze zu Kuwait, wie auch des Irans geboren. Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Im Alter von 9 Jahren verlor er Mutter, wie auch seine beiden jüngeren Brüder bei einem Bombenanschlag eines Selbstmordattentäters in Basra. Kadir wurde nur leicht verletzt, sein Vater verlor bei diesem Anschlag beide Beine und war nicht länger im Stande sich um seinen Sohn zu kümmern. Kadir wurde in die Obhut eines Kinderheimes übergeben. Dort zeigte der Junge bald markante Verhaltensstörungen. Er war nicht nur im Vergleich zu den anderen Kinder wesentlich aggressiver, sondern schien sich auch seinem falschen Verhalten nicht bewusst zu sein. Bei einer eingehenden psychologischen Untersuchung wurde festgestellt, dass Kadir unter einem gestörtem Unrechtsbewusstsein leidet.<br />
<br />
Es ist ihm nur schwer und meist nur mit Unterstützung möglich, Recht von Unrecht zu unterscheiden. Bei weiteren Untersuchungen wurde auch festgestellt, dass Kadir nur zu einem mäßigem Empfinden von Mitleid fähig ist. Der Grund für dieses Verhalten konnte jedoch nicht entdeckt werden. Es ist also weiterhin im Unklaren, ob dies eine angeborene Verhaltensstörungen ist oder ob sie erst durch die traumatischen Erlebnisse entstanden ist.<br />
<br />
Als das Kinderheim kurzzeitig als Stützung des irakischen Militär benutzt wurde, wurden die Akten der Bewohner durch das Militär inspiziert. Dabei stieß das Militär auch auf die Unterlagen von Kadir. Ein Junge, kaum fähig Mitleid zu empfinden, dazu noch mit einem gestörten Unrechtsempfinden, würde in ihren Augen den perfekten Soldaten abgeben. Somit wurde Kadir mit 14 Jahren in das irakische Militär rekrutiert und zu einem funktionstüchtigen Soldaten ausgebildet. Mit noch nicht einmal 20 Jahren wird Kadir Mitglied der Republikanischen Garde. Diese machen sich seine Verhaltensstörungen zu Nutze, indem sie ihn im Ersten Golfkrieg dazu nutzen, Informationen aus Gefangenen zu foltern. Jemand der nicht weiß, dass das, was er tut, Unrecht ist, wird sein Handeln auch nicht in Frage stellen. Ebenfalls wird er sich nicht durch Mitleid in seinem Tun beeinflussen lassen. Kadir war, wie man damals schon vermutet hatte, der perfekte Soldat.<br />
<br />
Kurz nach Ende des Zweiten Golfkriegs, im Jahre 1991, verliert sich die Spur von Kadir Al-Bashir. Es ist nicht bekannt, ob er untergetaucht ist oder ob er sich in Gefangenschaft befunden hat. Als ehemaliges hochrangiges Mitglied der Republikanischen Garde, wäre er sicherlich ein nützlicher Kriegsgefangener gewesen.<br />
<br />
Im Jahre 2001 taucht Kadir Al-Bashir plötzlich wieder auf der Bildfläche auf. Zu sehen ist er auf einem Überwachungsvideo eines mutmaßlichen Ausbildungscamp der Al'Qaida in Lybien und konnte aufgrund des Bildmaterials eindeutig identifiziert werden. Nachforschungen haben eine Verbindung von Kadir Al-Bashir zu terroristischen Gruppen aufgezeigt, allerdings konnten diese nicht näher spezifiziert werden.<br />
<br />
Es ist bis heute, trotz ausgiebiger Nachforschungen nicht möglich gewesen, ihn einer konkreten Terrorzelle zu zuschreiben.</div></div>
<div class="ctitel2">Gerüchteküche</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">Gerüchten zu Folge soll das ehemalige Mitglied der Republikanischen Garde die Seiten gewechselt haben und ist dort nun für verschiedene Terrorzellen für die Beschaffung von Waffen zuständig. Ein äußerst lukratives, wenn auch nicht ganz ungefährliches Geschäft. Allerdings scheint Kadir Al-Bashir seine Sache ziemlich gut zu machen, so konnte ihm bisher weder etwas handfestes nachgewiesen werden, noch war es möglich seine Transaktionen nach zu verfolgen. Der Mann weiß genau, was er tut und wie er es tun muss.<br />
<br />
Neusten Gerüchten zu Folge, soll sich Kadir Al-Bashir mittlerweile einem weiteren Handel zugewandt haben – Dem Menschenhandel. Bei einem Menschen, der Mitleid nicht kennt, ruft das Ausnutzen von schwierigen Situationen sicherlich kein schlechtes Gewissen hervor. Eben so wenig wie der Profit, den er aus der Misere seiner Landsleute zieht. Die Leute sind arm, sie brauchen Geld und er verschafft ihnen das notwendige Geld, wenn sie ihm im Gegenzug erstklassige Ware anbieten. In Europa findet sich ein guter Absatzmarkt für die arabischen Schönheiten seiner Heimat.</div></div>
<div class="ctitel2">Profil</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Kadir3.png" style="float:left; margin-right: 10px;">An dieser Stelle möchten wir ausdrücklich vor einer Kontaktaufnahme zu Kadir Al-Bashir warnen. Sollten sie ihn in der Öffentlichkeit sehen, halten sie sich von ihm fern und kontaktieren sie umgehend die örtlichen Behörden. Dieser Mann gilt als äußerst gefährlich.<br />
<br />
Kadir Al-Bashir ist berechnend, skrupellos, emotionslos mit einem ausgeprägten Geschäftssinn und Überlebensinstinkt. Durch seine Zeit bei der Republikanischen Garde verfügt er über eine hervorragende Kampf- und Waffenausbildung. Er besitzt zusätzlich fundierte Sprengstoffkenntnisse, wie auch das notwendige technische Know-How. Eine Spezialausbildung durch eine Terrorzelle kann nicht ausgeschlossen werden.<br />
<br />
In der Öffentlichkeit gibt sich Kadir Al-Bashir freundlich, höflich und zuvorkommend. Er verfügt über ein souveränes Auftreten und auch die notwendige Sicherheit in den Gepflogenheiten, um sich auch in höheren Kreisen unbemerkt bewegen zu können.<br />
<br />
Wir wiederholen an dieser Stelle noch einmal – Vermeiden sie unbedingt jeglichen Kontakt.</div></div>
<div class="ctitel2">Schlussfazit</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">In unseren Köpfen hat sich für Kadir Al-Bashir einfach Naveen Andrews eingenistet und der will da auch nicht mehr raus. Demnach ist das Avatar, wie auch das Alter festgelegt.<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Über uns gibt es folgende Dinge zu sagen:</span><br />
<br />
Wir möchten an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, daß die Mafia kein Knabenchor ist und sie auch nicht mit Platzpatronen schießen. Wer sich mit ihnen anlegt muß damit rechnen ernsthaft verletzt zu werden und daß dies nicht ohne entsprechenden Blutverlust von Statten geht, sollte ebenfalls bekannt sein. Ebenfalls sollte bekannt sein, daß einem nicht jede Information in den Schoß fällt und gewiße Informationen eben nur unter Einsatz entsprechender Maßnahmen herausgerückt werden. Wer also bei der Vorstellung von Blut ohnmächtig wird oder bei dem das Lesen von Folter zu einem flauen Gefühl im Bauch führt, dem raten wir von einer Teilnahme ab.<br />
<br />
Extreme Gewalt, wie auch äußerst freizügiger und vulgärer Sprachgebrauch ist zu erwarten.</div>
</div></div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vincenzo Santino]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=28</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 01:12:47 +0100</pubDate>
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			<description><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="whead"><img src="images/revenge/Wanted/Vincenzo01.jpg"></div>
<div class="ctitel">Vincenzo Santino</div>
<div class="ctitel2">Fakten</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Vincenzo2.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Vincenzo Santino ist Besitzer der hiesigen Zitrusplantagen von Palermo. Es ist nicht übertrieben zu behaupten, dass er in Palermo, wenn nicht sogar in ganz Sizilien, damit eine Monopolstellung inne hat. Dies jedoch ist nur das, was offiziell über Vincenzo Santino bekannt ist.<br />
<br />
In der Öffentlichkeit ist Vincenzo Santino als sehr großzügiger Mann bekannt, welcher nicht nur regelmäßig dem örtlichen Waisenhaus große Summen zukommen lässt, sondern auch anderen sozialen Einreichtungen. So sieht man ihn doch in regelmässigen Abständen am Sonntag nach der Messe, bei der Speisung der Armen.<br />
<br />
Bei der Bevölkerung von Palermo ist Vincenzo Santino ein gemochter Mann und man wird niemals ein schlechtes Wort über ihn fallen hören können. Nach außen hin führt Vincenzo Santino ein tadelloses Leben und seine weiße Weste scheint in tadellosem Zustand zu sein. Doch das ist nur das, was man an der Oberfläche sieht.<br />
<br />
Es ist eigentlich faktisch bewiesen, dass Vincenzo Santino der capo di tutti capi ist, der Kopf an der Spitze der Mafia in Sizilien. Dennoch konnte ihm bisher, trotz Anstrengungen, nichts nachgewiesen werden.<br />
<br />
Vincenzo besitzt einen Sohn namens Gian Raffaele. Das einzige Kind, welches er mit seiner Frau Felicitas hat.</div></div>
<div class="ctitel2">Gerüchteküche</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">Vincenzo Santino ist der Pate und somit laufen alle Fäden in seiner Hand zusammen, auch wenn uns noch der Beweis dafür fehlt. Noch tanzt er uns auf der Nase herum, aber auch ihm wird irgendwann ein Fehler unterlaufen. Das Einzige was wir tun müssen, ist uns in Geduld üben.<br />
<br />
Seine Zitrusplantagen dienen lediglich als Tarnung für seine illegalen Geschäfte. Es wird vermutet, dass er, unter Ausnutzung der sehr guten Exportmöglichkeiten dieser Früchte, sich in dem weltweiten Drogenhandel etablieren konnte. Allerdings könnte auch einen Einfluss auf den weltweiten Waffenschmuggel durchaus vorstellbar sein. Die Möglichkeiten der sizilianischen Mafia sind grenzenlos. Es ist nicht weiter verwunderlich, dass wenn man ein Geschäft schließt, sofort 3 weitere eröffnet werden. Der Kampf gegen die Mafia gleicht einem Kampf gegen Windmühlen, so kann man sich in dem Fall Vincenzo Santino keinesfalls auf eine Mithilfe der Bevölkerung verlassen.<br />
<br />
Gerüchten zu Folge, soll Vincenzo Santino mittlerweile einen Großteil seiner Geschäfte seinem Sohn Gian Santino übertragen haben. Weitere Gerüchte besagen, dass die Familie Santino versucht auf dem italienischen Festland Fuß zu fassen. Ein Treffen soll in den nächsten Wochen stattfinden, wo und mit wem ist allerdings nicht näher bekannt.</div></div>
<div class="ctitel2">Profil</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Vincenzo3.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Vincenzo Santino ist ein charismatischer Mann mit einer natürlichen Höflichkeit. Er wirkt sehr zuvorkommend und hinterlässt oftmals den Eindruck, einen normalen Mann aus der Mittelschicht vor sich zu haben. Weder lässt er sich in der Öffentlichkeit seinen Stand, noch seinen Einfluss ankennen. Von vielen wird er ebenfalls als zurückhaltend beschrieben und eher als Zuhörer als ein Mann der Tat. Befragt man die Bewohner Palermos, wird Vincenzo häufig als Wohltäter bezeichnet und als ein Mann, dem man dankbar sein sollte. Aber Vincenzo Santino ist alles andere als ein selbstloser Wohltäter, sondern in erster Linie ein knallharter Geschäftsmann, der genau weiß, wie er die Geschäfte zu lenken hat. Er ist durchaus berechnend, so tut er nichts ohne dabei etwas bezwecken zu wollen. Seine Spenden an soziale Einrichtungen sind kein Akt der Nächstenliebe, sondern kalkuliertes an sich binden der Bewohner in Form von Dankbarkeit. Hat er die volle Unterstützung der Bewohner Palermos in seinem Rücken, so ist es nahezu unmöglich ihn zu etwas zu überführen.<br />
<br />
Auch im Privaten gilt Vincenzo als ein Mann, der keine Kompromisse eingeht. Noch weniger als bei seinen Geschäften, verzeiht er Fehlverhalten innerhalb seiner eigenen Familie.</div></div>
<div class="ctitel2">Schlussfazit</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">In unseren Köpfen hat sich für Vincenzo Santino einfach Al Pacino eingenistet und der will da auch nicht mehr raus. Demnach ist das Avatar, wie auch das Alter festgelegt.<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Über uns gibt es folgende Dinge zu sagen:</span><br />
<br />
Wir möchten an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, daß die Mafia kein Knabenchor ist und sie auch nicht mit Platzpatronen schießen. Wer sich mit ihnen anlegt muß damit rechnen ernsthaft verletzt zu werden und daß dies nicht ohne entsprechenden Blutverlust von Statten geht, sollte ebenfalls bekannt sein. Ebenfalls sollte bekannt sein, daß einem nicht jede Information in den Schoß fällt und gewiße Informationen eben nur unter Einsatz entsprechender Maßnahmen herausgerückt werden. Wer also bei der Vorstellung von Blut ohnmächtig wird oder bei dem das Lesen von Folter zu einem flauen Gefühl im Bauch führt, dem raten wir von einer Teilnahme ab.<br />
<br />
Extreme Gewalt, wie auch äußerst freizügiger und vulgärer Sprachgebrauch ist zu erwarten.</div>
</div></div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="whead"><img src="images/revenge/Wanted/Vincenzo01.jpg"></div>
<div class="ctitel">Vincenzo Santino</div>
<div class="ctitel2">Fakten</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Vincenzo2.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Vincenzo Santino ist Besitzer der hiesigen Zitrusplantagen von Palermo. Es ist nicht übertrieben zu behaupten, dass er in Palermo, wenn nicht sogar in ganz Sizilien, damit eine Monopolstellung inne hat. Dies jedoch ist nur das, was offiziell über Vincenzo Santino bekannt ist.<br />
<br />
In der Öffentlichkeit ist Vincenzo Santino als sehr großzügiger Mann bekannt, welcher nicht nur regelmäßig dem örtlichen Waisenhaus große Summen zukommen lässt, sondern auch anderen sozialen Einreichtungen. So sieht man ihn doch in regelmässigen Abständen am Sonntag nach der Messe, bei der Speisung der Armen.<br />
<br />
Bei der Bevölkerung von Palermo ist Vincenzo Santino ein gemochter Mann und man wird niemals ein schlechtes Wort über ihn fallen hören können. Nach außen hin führt Vincenzo Santino ein tadelloses Leben und seine weiße Weste scheint in tadellosem Zustand zu sein. Doch das ist nur das, was man an der Oberfläche sieht.<br />
<br />
Es ist eigentlich faktisch bewiesen, dass Vincenzo Santino der capo di tutti capi ist, der Kopf an der Spitze der Mafia in Sizilien. Dennoch konnte ihm bisher, trotz Anstrengungen, nichts nachgewiesen werden.<br />
<br />
Vincenzo besitzt einen Sohn namens Gian Raffaele. Das einzige Kind, welches er mit seiner Frau Felicitas hat.</div></div>
<div class="ctitel2">Gerüchteküche</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">Vincenzo Santino ist der Pate und somit laufen alle Fäden in seiner Hand zusammen, auch wenn uns noch der Beweis dafür fehlt. Noch tanzt er uns auf der Nase herum, aber auch ihm wird irgendwann ein Fehler unterlaufen. Das Einzige was wir tun müssen, ist uns in Geduld üben.<br />
<br />
Seine Zitrusplantagen dienen lediglich als Tarnung für seine illegalen Geschäfte. Es wird vermutet, dass er, unter Ausnutzung der sehr guten Exportmöglichkeiten dieser Früchte, sich in dem weltweiten Drogenhandel etablieren konnte. Allerdings könnte auch einen Einfluss auf den weltweiten Waffenschmuggel durchaus vorstellbar sein. Die Möglichkeiten der sizilianischen Mafia sind grenzenlos. Es ist nicht weiter verwunderlich, dass wenn man ein Geschäft schließt, sofort 3 weitere eröffnet werden. Der Kampf gegen die Mafia gleicht einem Kampf gegen Windmühlen, so kann man sich in dem Fall Vincenzo Santino keinesfalls auf eine Mithilfe der Bevölkerung verlassen.<br />
<br />
Gerüchten zu Folge, soll Vincenzo Santino mittlerweile einen Großteil seiner Geschäfte seinem Sohn Gian Santino übertragen haben. Weitere Gerüchte besagen, dass die Familie Santino versucht auf dem italienischen Festland Fuß zu fassen. Ein Treffen soll in den nächsten Wochen stattfinden, wo und mit wem ist allerdings nicht näher bekannt.</div></div>
<div class="ctitel2">Profil</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Vincenzo3.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Vincenzo Santino ist ein charismatischer Mann mit einer natürlichen Höflichkeit. Er wirkt sehr zuvorkommend und hinterlässt oftmals den Eindruck, einen normalen Mann aus der Mittelschicht vor sich zu haben. Weder lässt er sich in der Öffentlichkeit seinen Stand, noch seinen Einfluss ankennen. Von vielen wird er ebenfalls als zurückhaltend beschrieben und eher als Zuhörer als ein Mann der Tat. Befragt man die Bewohner Palermos, wird Vincenzo häufig als Wohltäter bezeichnet und als ein Mann, dem man dankbar sein sollte. Aber Vincenzo Santino ist alles andere als ein selbstloser Wohltäter, sondern in erster Linie ein knallharter Geschäftsmann, der genau weiß, wie er die Geschäfte zu lenken hat. Er ist durchaus berechnend, so tut er nichts ohne dabei etwas bezwecken zu wollen. Seine Spenden an soziale Einrichtungen sind kein Akt der Nächstenliebe, sondern kalkuliertes an sich binden der Bewohner in Form von Dankbarkeit. Hat er die volle Unterstützung der Bewohner Palermos in seinem Rücken, so ist es nahezu unmöglich ihn zu etwas zu überführen.<br />
<br />
Auch im Privaten gilt Vincenzo als ein Mann, der keine Kompromisse eingeht. Noch weniger als bei seinen Geschäften, verzeiht er Fehlverhalten innerhalb seiner eigenen Familie.</div></div>
<div class="ctitel2">Schlussfazit</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">In unseren Köpfen hat sich für Vincenzo Santino einfach Al Pacino eingenistet und der will da auch nicht mehr raus. Demnach ist das Avatar, wie auch das Alter festgelegt.<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Über uns gibt es folgende Dinge zu sagen:</span><br />
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Wir möchten an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, daß die Mafia kein Knabenchor ist und sie auch nicht mit Platzpatronen schießen. Wer sich mit ihnen anlegt muß damit rechnen ernsthaft verletzt zu werden und daß dies nicht ohne entsprechenden Blutverlust von Statten geht, sollte ebenfalls bekannt sein. Ebenfalls sollte bekannt sein, daß einem nicht jede Information in den Schoß fällt und gewiße Informationen eben nur unter Einsatz entsprechender Maßnahmen herausgerückt werden. Wer also bei der Vorstellung von Blut ohnmächtig wird oder bei dem das Lesen von Folter zu einem flauen Gefühl im Bauch führt, dem raten wir von einer Teilnahme ab.<br />
<br />
Extreme Gewalt, wie auch äußerst freizügiger und vulgärer Sprachgebrauch ist zu erwarten.</div>
</div></div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fabio Pierini]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=27</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 01:10:46 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=27</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="whead"><img src="images/revenge/Wanted/Fabio01.jpg"></div>
<div class="ctitel">Fabio Pierini</div>
<div class="ctitel2">Fakten</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Fabio2.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Fabio Pierini ist in Neapel geboren und aufgewachsen. Nach seinem Studienabschluss in Rechtswissenschaften, arbeitete er in einer Kanzlei in Neapel. Bereits als junger Anwalt schon gab er zu erkennen, dass er niemand ist, der den einfachen Weg gehen wird. Er gehörte nicht der Sorte Anwälte an, die bereit waren für eine winzig kleine Information, einen Deal zu Gunsten des Angeklagten abzuschließen. Im Gegenteil. Wurde ihm ein solches Angebot unterbreitet, arbeitete er nur noch härter an dem Fall, bis er den Angeklagten hinter Gitter hat bringen können. Auf diese Weise hat er sich schon in jungem Alter einen Namen gemacht. Einen positiven auf Seite des Staates und einen weniger guten auf der Seite des Organisierten Verbrechens.<br />
<br />
Als ihn der Staat das Angebot machte, ab sofort in Rom als Staatsanwalt tätig zu sein, zögerte Fabio nicht lange. Gerne nahm er das Angebot an, so sah er doch hier seine Chance, noch konsequenter gegen das Organisierte Verbrechen vorgehen zu können. Vor wenigen Jahren rief er eine Sonderkommission ins Leben, welche sich zum Ziel gesetzt hat, dem organisierten Verbrechen Einhalt zu gebieten. Zu viele Anwälte, zu viele Richter oder Politiker hatten sich kaufen lassen, als dass man behaupten könnte, dass in Italien der Staat noch groß das Sagen hatte. Dies hatte Fabio im Laufe der Zeit doch sehr schnell gelernt. Ein Umstand, der ihm mehr als nur quer im Magen liegt.<br />
<br />
Als Kopf der Sonderkommission ist er nicht gerade selten am aktuellen Ort des Geschehens vor zu finden. Direkt vor Ort leitet und organisiert er Einsätze und die daran beteiligten Personen. Gelegentlich ist er sogar höchst persönlich bei Razzien anwesend um zu verhindern, dass wichtige Beweismittel spurlos verschwinden. Es wäre immerhin nicht das erste Mal, dass auf eine solche Weise, ein fast schon sicherer Sieg, verhindert werden konnte.</div></div>
<div class="ctitel2">Profil</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Fabio3.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Fabio Pierini ist ein sehr aufmerksamer Zeitgenosse, dem keine noch so kleine unbewusste Mimik oder Gestik entgeht. Sei es ein für den Bruchteil einer Sekunde geneigter Blick, ein kurzes Zucken um die Mundwinkel oder eine kurze offenbar nichtssagende Handbewegung. Nichts davon entgeht dem wachsamen Blick von Fabio Pierini. Ihm wird ein gutes Gefühl für menschliche Emotionen nachgesagt und Schwächen entgehen ihm so schnell keine. Man sollte schon ein verdammt gutes Pokerface beherrschen, wenn man ihm gegenübersteht und dabei ist, ihm eine Lüge aufzutischen. Eine einzige Unaufmerksamkeit reicht aus und er fängt an, einen mit Argumenten so sehr in die Ecke zu drängen und letzten Endes in Einzelteile zu zerlegen, dass man gar keine andere Möglichkeit mehr hat, als die Wahrheit zu sagen.<br />
<br />
Er wird, gerade in Kreisen des Organisierten Verbrechens, oftmals mit einem Bluthund verglichen. Einmal Blut gerochen und er wird sich solange an die Fersen seines Opfers heften, bis er es gestellt hat. Ein Entkommen ist nur schwer möglich.<br />
<br />
Ansonsten gilt Fabio als ein sehr angenehmer Zeitgenosse. Belesen, kultiviert und mit einem feinen Sinn für Humor. Er weiß sich in gehobenen Kreisen souverän zu bewegen und ist ein gern gesehener Gast auf offiziellen Veranstaltungen.</div></div>
<div class="ctitel2">Schlussfazit</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">In unseren Köpfen hat sich für Fabio Pierini einfach Christian Bale eingenistet und der will da auch nicht mehr raus. Demnach ist das Avatar, wie auch das Alter festgelegt.<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Über uns gibt es folgende Dinge zu sagen:</span><br />
<br />
Wir möchten an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, daß die Mafia kein Knabenchor ist und sie auch nicht mit Platzpatronen schießen. Wer sich mit ihnen anlegt muß damit rechnen ernsthaft verletzt zu werden und daß dies nicht ohne entsprechenden Blutverlust von Statten geht, sollte ebenfalls bekannt sein. Ebenfalls sollte bekannt sein, daß einem nicht jede Information in den Schoß fällt und gewiße Informationen eben nur unter Einsatz entsprechender Maßnahmen herausgerückt werden. Wer also bei der Vorstellung von Blut ohnmächtig wird oder bei dem das Lesen von Folter zu einem flauen Gefühl im Bauch führt, dem raten wir von einer Teilnahme ab.<br />
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Extreme Gewalt, wie auch äußerst freizügiger und vulgärer Sprachgebrauch ist zu erwarten.</div>
</div></div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="whead"><img src="images/revenge/Wanted/Fabio01.jpg"></div>
<div class="ctitel">Fabio Pierini</div>
<div class="ctitel2">Fakten</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Fabio2.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Fabio Pierini ist in Neapel geboren und aufgewachsen. Nach seinem Studienabschluss in Rechtswissenschaften, arbeitete er in einer Kanzlei in Neapel. Bereits als junger Anwalt schon gab er zu erkennen, dass er niemand ist, der den einfachen Weg gehen wird. Er gehörte nicht der Sorte Anwälte an, die bereit waren für eine winzig kleine Information, einen Deal zu Gunsten des Angeklagten abzuschließen. Im Gegenteil. Wurde ihm ein solches Angebot unterbreitet, arbeitete er nur noch härter an dem Fall, bis er den Angeklagten hinter Gitter hat bringen können. Auf diese Weise hat er sich schon in jungem Alter einen Namen gemacht. Einen positiven auf Seite des Staates und einen weniger guten auf der Seite des Organisierten Verbrechens.<br />
<br />
Als ihn der Staat das Angebot machte, ab sofort in Rom als Staatsanwalt tätig zu sein, zögerte Fabio nicht lange. Gerne nahm er das Angebot an, so sah er doch hier seine Chance, noch konsequenter gegen das Organisierte Verbrechen vorgehen zu können. Vor wenigen Jahren rief er eine Sonderkommission ins Leben, welche sich zum Ziel gesetzt hat, dem organisierten Verbrechen Einhalt zu gebieten. Zu viele Anwälte, zu viele Richter oder Politiker hatten sich kaufen lassen, als dass man behaupten könnte, dass in Italien der Staat noch groß das Sagen hatte. Dies hatte Fabio im Laufe der Zeit doch sehr schnell gelernt. Ein Umstand, der ihm mehr als nur quer im Magen liegt.<br />
<br />
Als Kopf der Sonderkommission ist er nicht gerade selten am aktuellen Ort des Geschehens vor zu finden. Direkt vor Ort leitet und organisiert er Einsätze und die daran beteiligten Personen. Gelegentlich ist er sogar höchst persönlich bei Razzien anwesend um zu verhindern, dass wichtige Beweismittel spurlos verschwinden. Es wäre immerhin nicht das erste Mal, dass auf eine solche Weise, ein fast schon sicherer Sieg, verhindert werden konnte.</div></div>
<div class="ctitel2">Profil</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Fabio3.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Fabio Pierini ist ein sehr aufmerksamer Zeitgenosse, dem keine noch so kleine unbewusste Mimik oder Gestik entgeht. Sei es ein für den Bruchteil einer Sekunde geneigter Blick, ein kurzes Zucken um die Mundwinkel oder eine kurze offenbar nichtssagende Handbewegung. Nichts davon entgeht dem wachsamen Blick von Fabio Pierini. Ihm wird ein gutes Gefühl für menschliche Emotionen nachgesagt und Schwächen entgehen ihm so schnell keine. Man sollte schon ein verdammt gutes Pokerface beherrschen, wenn man ihm gegenübersteht und dabei ist, ihm eine Lüge aufzutischen. Eine einzige Unaufmerksamkeit reicht aus und er fängt an, einen mit Argumenten so sehr in die Ecke zu drängen und letzten Endes in Einzelteile zu zerlegen, dass man gar keine andere Möglichkeit mehr hat, als die Wahrheit zu sagen.<br />
<br />
Er wird, gerade in Kreisen des Organisierten Verbrechens, oftmals mit einem Bluthund verglichen. Einmal Blut gerochen und er wird sich solange an die Fersen seines Opfers heften, bis er es gestellt hat. Ein Entkommen ist nur schwer möglich.<br />
<br />
Ansonsten gilt Fabio als ein sehr angenehmer Zeitgenosse. Belesen, kultiviert und mit einem feinen Sinn für Humor. Er weiß sich in gehobenen Kreisen souverän zu bewegen und ist ein gern gesehener Gast auf offiziellen Veranstaltungen.</div></div>
<div class="ctitel2">Schlussfazit</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">In unseren Köpfen hat sich für Fabio Pierini einfach Christian Bale eingenistet und der will da auch nicht mehr raus. Demnach ist das Avatar, wie auch das Alter festgelegt.<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Über uns gibt es folgende Dinge zu sagen:</span><br />
<br />
Wir möchten an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, daß die Mafia kein Knabenchor ist und sie auch nicht mit Platzpatronen schießen. Wer sich mit ihnen anlegt muß damit rechnen ernsthaft verletzt zu werden und daß dies nicht ohne entsprechenden Blutverlust von Statten geht, sollte ebenfalls bekannt sein. Ebenfalls sollte bekannt sein, daß einem nicht jede Information in den Schoß fällt und gewiße Informationen eben nur unter Einsatz entsprechender Maßnahmen herausgerückt werden. Wer also bei der Vorstellung von Blut ohnmächtig wird oder bei dem das Lesen von Folter zu einem flauen Gefühl im Bauch führt, dem raten wir von einer Teilnahme ab.<br />
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Extreme Gewalt, wie auch äußerst freizügiger und vulgärer Sprachgebrauch ist zu erwarten.</div>
</div></div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Marcello Capaci]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=26</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 01:09:49 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=26</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="whead"><img src="images/revenge/Wanted/Marcello01.jpg"></div>
<div class="ctitel">Marcello Capaci</div>
<div class="ctitel2">Fakten</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Marcello2.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Marcello ist der Sohn einer italienischen Familie mit langer Tradition in Neapel. Die Geschichte der Familie lässt sich beinahe bis ins Mittelalter zurückverfolgen, was dieser Familie einen nicht zu verachtenden Stand in Neapel eingebracht hat. So wie Marcello heute, hielt auch sein Vater Antonio die Leitung des Capaci Clans in seinen Händen, gleichfalls wie sein Vater vor ihm und so weiter. Der Capaci Clan ist schon seit jeher der größte und einflußreichste Clan innerhalb Neapels. Allerdings konnte sich sein Einflußgebiet unter der Führung von Marcello Capaci weiter ausdehnen.<br />
<br />
Offiziell ist Marcello Capaci eingetragener Besitzer unterschiedlicher Bauunternehmen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Begibt man sich jedoch ein wenig tiefer in die Materie, so läßt sich durchaus ein Zusammenhang erkennen. Dieser Zusammenhang jedoch bewegt sich auf legalem Gebiet, so daß es bisher keinen Grund für eine Involvierung von Seiten der Behörden gegeben hätte.<br />
<br />
Ebenfalls bekannt ist Marcello Capaci als Gründer der "Santa Lucia"-Stiftung. Eine Einrichtung für körperlich und geistig benachteiligte Kinder. In dieser Einrichtung werden diese Kinder entsprechend gefördert, um ihnen die bestmöglichste Zukunft zu gewähren. Im Zuge dieser Stiftung ist Marcello Capaci häufiger Veranstalter wohltätiger Veranstaltungen, an denen er nicht selten mit großzügigen Spenden ins Auge fällt. Die Stadt Neapel, wie auch der hiesige Einzugsbereich von Neapel, liebt den Mann dafür. Es gibt sogar alte Frauen, die jeden Sonntag in der Kirche um ein langes Leben für ihn beten.</div></div>
<div class="ctitel2">Gerüchteküche</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">Eigentlich ist es kein besonders großes Gerücht daß Marcello Capaci der Kopf des Capaci Clans in Neapel ist und somit dem organisierten Verbrechen angehört. Allerdings scheut sich die Stadt bisher maßiv, entsprechende Schritte gegen ihn ein zu leiten. Der Schaden den die Stadt davon tragen könnte, den Gründer einer sozialen Stiftung anzuklagen, ist nicht kalkulierbar.<br />
<br />
Man vermutet, kann es jedoch nicht belegen, daß Marcello Capaci seine Bauunternehmen unter anderem für die Geldwäsche nutzt. Auch hinter den Wohltätigkeitsveranstaltungen wird eine Option der Geldwäsche vermutet, doch auch hier gibt es keine konkreten Beweise.<br />
<br />
Allerdings gibt es das Gerüchte, daß man, seit der neue Staatsanwalt Fabio Pierini den Posten als Staatsanwalt in Neapel angenommen hat, in Zukunft wohl gegen Marcello Capaci vorgehen will. Ein Zeitpunkt, der wohl für Marcello Capaci nicht ungünstiger hätte sein können, so ist er doch gerade dabei, ein äußerst wichtiges Geschäft abzuschließen, welches ihm die Machtposition in Neapel für viele weitere Jahre sichern würde. Ihm dadurch beinahe eine Art von Immunität vor den anderen in Neapel vorherrschenden Clans verliehen hätte.</div></div>
<div class="ctitel2">Profil</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Marcello3.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Viele denken, daß Marcello Capaci nur nach außen hin den Wohltäter spielt, doch sie irren sich alle. Die Stiftung war ein persönlicher Herzenswunsch von Marcello gewesen, so ist er doch ein Familienmensch durch und durch. Mit seiner geliebten Ehefrau Emilia ist er jetzt seit bald 30 Jahren durchaus glücklich verheiratet. Vielleicht war es zu Anfang keine Ehe aus Liebe gewesen, so haben sich Marcello und Emilia in den Jahren lieben und schätzen gelernt. Marcello Capaci ist stolzer Vater von 3 Söhnen - Nevio, Damiano und Matteo - sowie einer bezaubernden Tochter namens Lucia, nach welcher er auch die Stiftung benannt hat.<br />
<br />
Marcello ist somit kein kaltherziger Mensch und auch nicht als gewißenlos zu bezeichnen. Ihm steht das Wohl der eigenen Familie, wie auch des Clans, stets an erster Stelle. Erst dann kommt bei ihm der Geschäftsmann, der er durchaus ist. Niemals würde er ein Geschäft abschließen, so lukrativ es auch sein mag, wenn es zum Nachteil der Familie wäre.<br />
<br />
Seinen Kindern hat er stets die Freiheit gelaßen selbst zu entscheiden und hat nur dann eingegriffen, wenn ihre Entscheidung zum Nachteil des Clans gewesen wäre. Ein Verhalten, wofür er von vielen anderen Familienoberhäupter belächelt wurde, aber Marcello dagegen ist der Ansicht, daß man manche Fehler einfach selbst machen muß, wenn man etwas aus ihnen lernen soll. Man bringt Kinder nicht zu einem sozialen, familienbezogenen Denken unter Zwang, sondern nur wenn man es ihnen selbst vorlebt. Er achtet sehr auf gesellschaftlich sicheres Auftreten seiner Kinder und daß sie ein entsprechendes Verhalten in der öffentlichkeit an den Tag legen. Skandale werden von ihm keinesfalls geduldet.<br />
<br />
Während das Verhältnis zwischen Marcello und seiner einzigen Tochter Lucia sehr innig und vertraut ist, eben eine typische Vater-Tochter Beziehung, so ist das Verhältnis zu seinen beiden ältesten Söhnen das typische Vater-Sohn Verhältnis. Er hat sie schon früh mit den Geschäften der Familie und des Clans vertraut gemacht, so wünscht er sich doch, daß einer seiner Söhne einmal seinen Platz übernehmen soll.</div></div>
<div class="ctitel2">Schlussfazit</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">In unseren Köpfen hat sich für Marcello Capaci einfach Robert De Niro eingenistet und der will da auch nicht mehr raus. Demnach ist das Avatar, wie auch das Alter festgelegt.<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Über uns gibt es folgende Dinge zu sagen:</span><br />
<br />
Wir möchten an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, daß die Mafia kein Knabenchor ist und sie auch nicht mit Platzpatronen schießen. Wer sich mit ihnen anlegt muß damit rechnen ernsthaft verletzt zu werden und daß dies nicht ohne entsprechenden Blutverlust von Statten geht, sollte ebenfalls bekannt sein. Ebenfalls sollte bekannt sein, daß einem nicht jede Information in den Schoß fällt und gewiße Informationen eben nur unter Einsatz entsprechender Maßnahmen herausgerückt werden. Wer also bei der Vorstellung von Blut ohnmächtig wird oder bei dem das Lesen von Folter zu einem flauen Gefühl im Bauch führt, dem raten wir von einer Teilnahme ab.<br />
<br />
Extreme Gewalt, wie auch äußerst freizügiger und vulgärer Sprachgebrauch ist zu erwarten.</div>
</div></div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="whead"><img src="images/revenge/Wanted/Marcello01.jpg"></div>
<div class="ctitel">Marcello Capaci</div>
<div class="ctitel2">Fakten</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Marcello2.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Marcello ist der Sohn einer italienischen Familie mit langer Tradition in Neapel. Die Geschichte der Familie lässt sich beinahe bis ins Mittelalter zurückverfolgen, was dieser Familie einen nicht zu verachtenden Stand in Neapel eingebracht hat. So wie Marcello heute, hielt auch sein Vater Antonio die Leitung des Capaci Clans in seinen Händen, gleichfalls wie sein Vater vor ihm und so weiter. Der Capaci Clan ist schon seit jeher der größte und einflußreichste Clan innerhalb Neapels. Allerdings konnte sich sein Einflußgebiet unter der Führung von Marcello Capaci weiter ausdehnen.<br />
<br />
Offiziell ist Marcello Capaci eingetragener Besitzer unterschiedlicher Bauunternehmen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Begibt man sich jedoch ein wenig tiefer in die Materie, so läßt sich durchaus ein Zusammenhang erkennen. Dieser Zusammenhang jedoch bewegt sich auf legalem Gebiet, so daß es bisher keinen Grund für eine Involvierung von Seiten der Behörden gegeben hätte.<br />
<br />
Ebenfalls bekannt ist Marcello Capaci als Gründer der "Santa Lucia"-Stiftung. Eine Einrichtung für körperlich und geistig benachteiligte Kinder. In dieser Einrichtung werden diese Kinder entsprechend gefördert, um ihnen die bestmöglichste Zukunft zu gewähren. Im Zuge dieser Stiftung ist Marcello Capaci häufiger Veranstalter wohltätiger Veranstaltungen, an denen er nicht selten mit großzügigen Spenden ins Auge fällt. Die Stadt Neapel, wie auch der hiesige Einzugsbereich von Neapel, liebt den Mann dafür. Es gibt sogar alte Frauen, die jeden Sonntag in der Kirche um ein langes Leben für ihn beten.</div></div>
<div class="ctitel2">Gerüchteküche</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">Eigentlich ist es kein besonders großes Gerücht daß Marcello Capaci der Kopf des Capaci Clans in Neapel ist und somit dem organisierten Verbrechen angehört. Allerdings scheut sich die Stadt bisher maßiv, entsprechende Schritte gegen ihn ein zu leiten. Der Schaden den die Stadt davon tragen könnte, den Gründer einer sozialen Stiftung anzuklagen, ist nicht kalkulierbar.<br />
<br />
Man vermutet, kann es jedoch nicht belegen, daß Marcello Capaci seine Bauunternehmen unter anderem für die Geldwäsche nutzt. Auch hinter den Wohltätigkeitsveranstaltungen wird eine Option der Geldwäsche vermutet, doch auch hier gibt es keine konkreten Beweise.<br />
<br />
Allerdings gibt es das Gerüchte, daß man, seit der neue Staatsanwalt Fabio Pierini den Posten als Staatsanwalt in Neapel angenommen hat, in Zukunft wohl gegen Marcello Capaci vorgehen will. Ein Zeitpunkt, der wohl für Marcello Capaci nicht ungünstiger hätte sein können, so ist er doch gerade dabei, ein äußerst wichtiges Geschäft abzuschließen, welches ihm die Machtposition in Neapel für viele weitere Jahre sichern würde. Ihm dadurch beinahe eine Art von Immunität vor den anderen in Neapel vorherrschenden Clans verliehen hätte.</div></div>
<div class="ctitel2">Profil</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Marcello3.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Viele denken, daß Marcello Capaci nur nach außen hin den Wohltäter spielt, doch sie irren sich alle. Die Stiftung war ein persönlicher Herzenswunsch von Marcello gewesen, so ist er doch ein Familienmensch durch und durch. Mit seiner geliebten Ehefrau Emilia ist er jetzt seit bald 30 Jahren durchaus glücklich verheiratet. Vielleicht war es zu Anfang keine Ehe aus Liebe gewesen, so haben sich Marcello und Emilia in den Jahren lieben und schätzen gelernt. Marcello Capaci ist stolzer Vater von 3 Söhnen - Nevio, Damiano und Matteo - sowie einer bezaubernden Tochter namens Lucia, nach welcher er auch die Stiftung benannt hat.<br />
<br />
Marcello ist somit kein kaltherziger Mensch und auch nicht als gewißenlos zu bezeichnen. Ihm steht das Wohl der eigenen Familie, wie auch des Clans, stets an erster Stelle. Erst dann kommt bei ihm der Geschäftsmann, der er durchaus ist. Niemals würde er ein Geschäft abschließen, so lukrativ es auch sein mag, wenn es zum Nachteil der Familie wäre.<br />
<br />
Seinen Kindern hat er stets die Freiheit gelaßen selbst zu entscheiden und hat nur dann eingegriffen, wenn ihre Entscheidung zum Nachteil des Clans gewesen wäre. Ein Verhalten, wofür er von vielen anderen Familienoberhäupter belächelt wurde, aber Marcello dagegen ist der Ansicht, daß man manche Fehler einfach selbst machen muß, wenn man etwas aus ihnen lernen soll. Man bringt Kinder nicht zu einem sozialen, familienbezogenen Denken unter Zwang, sondern nur wenn man es ihnen selbst vorlebt. Er achtet sehr auf gesellschaftlich sicheres Auftreten seiner Kinder und daß sie ein entsprechendes Verhalten in der öffentlichkeit an den Tag legen. Skandale werden von ihm keinesfalls geduldet.<br />
<br />
Während das Verhältnis zwischen Marcello und seiner einzigen Tochter Lucia sehr innig und vertraut ist, eben eine typische Vater-Tochter Beziehung, so ist das Verhältnis zu seinen beiden ältesten Söhnen das typische Vater-Sohn Verhältnis. Er hat sie schon früh mit den Geschäften der Familie und des Clans vertraut gemacht, so wünscht er sich doch, daß einer seiner Söhne einmal seinen Platz übernehmen soll.</div></div>
<div class="ctitel2">Schlussfazit</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">In unseren Köpfen hat sich für Marcello Capaci einfach Robert De Niro eingenistet und der will da auch nicht mehr raus. Demnach ist das Avatar, wie auch das Alter festgelegt.<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Über uns gibt es folgende Dinge zu sagen:</span><br />
<br />
Wir möchten an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, daß die Mafia kein Knabenchor ist und sie auch nicht mit Platzpatronen schießen. Wer sich mit ihnen anlegt muß damit rechnen ernsthaft verletzt zu werden und daß dies nicht ohne entsprechenden Blutverlust von Statten geht, sollte ebenfalls bekannt sein. Ebenfalls sollte bekannt sein, daß einem nicht jede Information in den Schoß fällt und gewiße Informationen eben nur unter Einsatz entsprechender Maßnahmen herausgerückt werden. Wer also bei der Vorstellung von Blut ohnmächtig wird oder bei dem das Lesen von Folter zu einem flauen Gefühl im Bauch führt, dem raten wir von einer Teilnahme ab.<br />
<br />
Extreme Gewalt, wie auch äußerst freizügiger und vulgärer Sprachgebrauch ist zu erwarten.</div>
</div></div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Enrico Mozello]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=25</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 01:09:03 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=25</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="whead"><img src="images/revenge/Wanted/Enrico01.jpg"></div>
<div class="ctitel">Enrico Mozello</div>
<div class="ctitel2">Fakten</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Enrico2.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Enrico ist zweifelsohne der Sohn von Antonio Mozello, wenn auch er nicht besonders viele Ähnlichkeiten mit seinem Vater aufweist. Seine Mutter kam vor wenigen Jahren bei einem mysteriösen Autounfall tragisch ums Leben. Seit diesem Tag scheint Enrico ein anderer geworden zu sein. Auch wenn Enrico der Sohn von Antonio Mozello ist und in diesem Clan aufwuchs, so ist nicht bekannt, ob er auch weiterhin in diesem Clan tätig ist. Seine genauen Absichten entziehen sich unseren Ermittlungen.<br />
<br />
Fakt ist jedoch, dass Enrico der Besitzer eines Nachtclubs ist, der nicht nur einen zweifelhaften Ruf besitzt – Man beachte das dazugehörige Bordell – sondern auch illegale Pokerabende veranstaltet. Leider ist es uns bisher nicht gelungen, ihm dies beweisen zu können. Die wechselnden Termine machen eine Strafverfolgung nicht gerade einfach und jemanden ein zu schleusen, ist auch nicht ganz so einfach, so überprüft er doch jeden genau, bevor er sich ihn ins Haus holt.</div></div>
<div class="ctitel2">Gerüchteküche</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">Es vermehren sich die Gerüchte, dass sich Enrico angeblich mit seinem Vater überworfen hat und nun bereit ist seine eigenen Wege zu gehen. In wie weit diesen Gerüchten zu trauen ist, ist schwer zu sagen. Nicht selten streuen die Familien selbst derartige Gerüchte, um ihre wahren Absichten zu verschleiern. Ein weiteres Gerücht besagt, dass der Mozello Clan dabei ist, sich Pläne zurecht zu legen, um aktiv gegen die Vorherrschaft des Capaci Clans im Industriegebiet von Neapel vor zu gehen. Sie wissen zwar mit wem sie sich da anlegen, doch scheint es ihnen egal zu sein. In wie weit Enrico Mozello hier seine Finger mit im Spiel hat oder ob er nicht sogar der Antriebsfaktor in dieser Angelegenheit war, entzieht sich unserer Kenntnis. Bisher hatten wir von ihm den Eindruck, dass er sich nicht groß für die Belange des Clans interessiert, sondern seine eigenen Ziele verfolgt. Er würde seinen Clan nicht verraten, so bedeutet er doch in gewisser Maße Schutz für ihn, aber wir können nicht ausschließen, dass er sich in einem Ernstfall auf keine der Seiten schlägt.</div></div>
<div class="ctitel2">Profil</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Enrico3.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Enrico ist ein Lebemann, so wie man ihn sich vorstellt. Alkohol, Kokain und Frauen. Er ist weder dem Einen, noch dem Anderen abgeneigt und wenn es sich ergeben sollte, dass alle drei Faktoren aufeinandertreffen, dann kommt es ihm gerade recht. Er hat keinen besonders hohen Respekt vor Frauen, so sieht er in ihnen doch einzig und alleine nur eine Aufgabe – Dem Mann zu Dienste sein. Ihm seine Wünsche zu erfüllen und zwar immer dann, wenn er es will. Ein 'Nein' ist für ihn, von Seiten einer Frau, nicht akzeptabel. Aber nur weil er keinen hohen Respekt vor Frauen hat, bedeutet das nicht gleich, dass er sie schlecht behandelt. Im Gegenteil. In keinem Bordell der Stadt geht es den Frauen wohl besser, als im Insomnia, wenn auch der Großteil mit Gewissheit nicht freiwillig dort arbeitet. Enrico verfolgt das Prinzip, dass nur einwandfreie Ware gute Gewinne erzielen kann und dementsprechend sorgt er eben dafür, immer einwandfreie Ware seinen Kunden anbieten zu können. Natürlich bedeutet das allerdings auch, dass nicht mehr so einwandfreie Ware irgendwann einmal auch entsorgt werden muss und entsorgen ist hier wohl auch genau der richtige Ausdruck.<br />
<br />
Enrico scheint auf den ersten Blick eher einer der ruhigen Sorte zu sein, höflich und charmant, aber dieser Eindruck täuscht gewaltig. Enrico ist keinesfalls ein Mann, mit dem man als Frau einen Kaffee trinken gehen sollte. Außer natürlich man legt es darauf an, zu einem Teil seiner Privatsammlung zu werden.<br />
<br />
Enrico besitzt eine ganz klare Vorstellung davon, wie sein Leben aussehen sollte und von dieser Vorstellung weicht er keinen Millimeter ab. Er weiß was er will und wenn er etwas will, dann bekommt er das auch oder er nimmt es sich einfach. Das wie spielt dabei für ihn keine Rolle. Die Konsequenzen seines Handelns sind ihm durchaus bewusst, aber wie es scheint, interessieren sie ihn nicht weiter. Man könnte ihn vielleicht als einen Mann bezeichnen, der das Spiel mit dem Risiko liebt und es genießt, wenn sein Körper das Adrenalin durch seine Adern pumpt. Dieses Gefühl ist besser als Sex und besser als jedes Gramm Kokain, das man in Neapel erhalten kann. Trotzdem wäre es falsch, ihn deswegen als leichtsinnig zu bezeichnen. Niemand sollte Enrico Mozello leichtfertig unterschätzen.<br />
<br />
Er wird sich von niemanden jemals in seine Karten schauen lassen, noch irgendjemand in seine wahren Absichten einweihen. Er lässt die Menschen um sich herum nur das sehen, was sie sehen sollen. Lässt sie glauben, was sie glauben wollen. Er weiß eben doch genau was er tut.</div></div>
<div class="ctitel2">Schlussfazit</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">In unseren Köpfen hat sich für Enrico Mozello einfach Colin Farrell eingenistet und der will da auch nicht mehr raus. Demnach ist das Avatar, wie auch das Alter festgelegt.<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Über uns gibt es folgende Dinge zu sagen:</span><br />
<br />
Wir möchten an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, daß die Mafia kein Knabenchor ist und sie auch nicht mit Platzpatronen schießen. Wer sich mit ihnen anlegt muß damit rechnen ernsthaft verletzt zu werden und daß dies nicht ohne entsprechenden Blutverlust von Statten geht, sollte ebenfalls bekannt sein. Ebenfalls sollte bekannt sein, daß einem nicht jede Information in den Schoß fällt und gewiße Informationen eben nur unter Einsatz entsprechender Maßnahmen herausgerückt werden. Wer also bei der Vorstellung von Blut ohnmächtig wird oder bei dem das Lesen von Folter zu einem flauen Gefühl im Bauch führt, dem raten wir von einer Teilnahme ab.<br />
<br />
Extreme Gewalt, wie auch äußerst freizügiger und vulgärer Sprachgebrauch ist zu erwarten.</div>
</div></div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="whead"><img src="images/revenge/Wanted/Enrico01.jpg"></div>
<div class="ctitel">Enrico Mozello</div>
<div class="ctitel2">Fakten</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Enrico2.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Enrico ist zweifelsohne der Sohn von Antonio Mozello, wenn auch er nicht besonders viele Ähnlichkeiten mit seinem Vater aufweist. Seine Mutter kam vor wenigen Jahren bei einem mysteriösen Autounfall tragisch ums Leben. Seit diesem Tag scheint Enrico ein anderer geworden zu sein. Auch wenn Enrico der Sohn von Antonio Mozello ist und in diesem Clan aufwuchs, so ist nicht bekannt, ob er auch weiterhin in diesem Clan tätig ist. Seine genauen Absichten entziehen sich unseren Ermittlungen.<br />
<br />
Fakt ist jedoch, dass Enrico der Besitzer eines Nachtclubs ist, der nicht nur einen zweifelhaften Ruf besitzt – Man beachte das dazugehörige Bordell – sondern auch illegale Pokerabende veranstaltet. Leider ist es uns bisher nicht gelungen, ihm dies beweisen zu können. Die wechselnden Termine machen eine Strafverfolgung nicht gerade einfach und jemanden ein zu schleusen, ist auch nicht ganz so einfach, so überprüft er doch jeden genau, bevor er sich ihn ins Haus holt.</div></div>
<div class="ctitel2">Gerüchteküche</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">Es vermehren sich die Gerüchte, dass sich Enrico angeblich mit seinem Vater überworfen hat und nun bereit ist seine eigenen Wege zu gehen. In wie weit diesen Gerüchten zu trauen ist, ist schwer zu sagen. Nicht selten streuen die Familien selbst derartige Gerüchte, um ihre wahren Absichten zu verschleiern. Ein weiteres Gerücht besagt, dass der Mozello Clan dabei ist, sich Pläne zurecht zu legen, um aktiv gegen die Vorherrschaft des Capaci Clans im Industriegebiet von Neapel vor zu gehen. Sie wissen zwar mit wem sie sich da anlegen, doch scheint es ihnen egal zu sein. In wie weit Enrico Mozello hier seine Finger mit im Spiel hat oder ob er nicht sogar der Antriebsfaktor in dieser Angelegenheit war, entzieht sich unserer Kenntnis. Bisher hatten wir von ihm den Eindruck, dass er sich nicht groß für die Belange des Clans interessiert, sondern seine eigenen Ziele verfolgt. Er würde seinen Clan nicht verraten, so bedeutet er doch in gewisser Maße Schutz für ihn, aber wir können nicht ausschließen, dass er sich in einem Ernstfall auf keine der Seiten schlägt.</div></div>
<div class="ctitel2">Profil</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox"><img src="images/revenge/Wanted/Enrico3.png" style="float:left; margin-right: 10px;">Enrico ist ein Lebemann, so wie man ihn sich vorstellt. Alkohol, Kokain und Frauen. Er ist weder dem Einen, noch dem Anderen abgeneigt und wenn es sich ergeben sollte, dass alle drei Faktoren aufeinandertreffen, dann kommt es ihm gerade recht. Er hat keinen besonders hohen Respekt vor Frauen, so sieht er in ihnen doch einzig und alleine nur eine Aufgabe – Dem Mann zu Dienste sein. Ihm seine Wünsche zu erfüllen und zwar immer dann, wenn er es will. Ein 'Nein' ist für ihn, von Seiten einer Frau, nicht akzeptabel. Aber nur weil er keinen hohen Respekt vor Frauen hat, bedeutet das nicht gleich, dass er sie schlecht behandelt. Im Gegenteil. In keinem Bordell der Stadt geht es den Frauen wohl besser, als im Insomnia, wenn auch der Großteil mit Gewissheit nicht freiwillig dort arbeitet. Enrico verfolgt das Prinzip, dass nur einwandfreie Ware gute Gewinne erzielen kann und dementsprechend sorgt er eben dafür, immer einwandfreie Ware seinen Kunden anbieten zu können. Natürlich bedeutet das allerdings auch, dass nicht mehr so einwandfreie Ware irgendwann einmal auch entsorgt werden muss und entsorgen ist hier wohl auch genau der richtige Ausdruck.<br />
<br />
Enrico scheint auf den ersten Blick eher einer der ruhigen Sorte zu sein, höflich und charmant, aber dieser Eindruck täuscht gewaltig. Enrico ist keinesfalls ein Mann, mit dem man als Frau einen Kaffee trinken gehen sollte. Außer natürlich man legt es darauf an, zu einem Teil seiner Privatsammlung zu werden.<br />
<br />
Enrico besitzt eine ganz klare Vorstellung davon, wie sein Leben aussehen sollte und von dieser Vorstellung weicht er keinen Millimeter ab. Er weiß was er will und wenn er etwas will, dann bekommt er das auch oder er nimmt es sich einfach. Das wie spielt dabei für ihn keine Rolle. Die Konsequenzen seines Handelns sind ihm durchaus bewusst, aber wie es scheint, interessieren sie ihn nicht weiter. Man könnte ihn vielleicht als einen Mann bezeichnen, der das Spiel mit dem Risiko liebt und es genießt, wenn sein Körper das Adrenalin durch seine Adern pumpt. Dieses Gefühl ist besser als Sex und besser als jedes Gramm Kokain, das man in Neapel erhalten kann. Trotzdem wäre es falsch, ihn deswegen als leichtsinnig zu bezeichnen. Niemand sollte Enrico Mozello leichtfertig unterschätzen.<br />
<br />
Er wird sich von niemanden jemals in seine Karten schauen lassen, noch irgendjemand in seine wahren Absichten einweihen. Er lässt die Menschen um sich herum nur das sehen, was sie sehen sollen. Lässt sie glauben, was sie glauben wollen. Er weiß eben doch genau was er tut.</div></div>
<div class="ctitel2">Schlussfazit</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">In unseren Köpfen hat sich für Enrico Mozello einfach Colin Farrell eingenistet und der will da auch nicht mehr raus. Demnach ist das Avatar, wie auch das Alter festgelegt.<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Über uns gibt es folgende Dinge zu sagen:</span><br />
<br />
Wir möchten an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, daß die Mafia kein Knabenchor ist und sie auch nicht mit Platzpatronen schießen. Wer sich mit ihnen anlegt muß damit rechnen ernsthaft verletzt zu werden und daß dies nicht ohne entsprechenden Blutverlust von Statten geht, sollte ebenfalls bekannt sein. Ebenfalls sollte bekannt sein, daß einem nicht jede Information in den Schoß fällt und gewiße Informationen eben nur unter Einsatz entsprechender Maßnahmen herausgerückt werden. Wer also bei der Vorstellung von Blut ohnmächtig wird oder bei dem das Lesen von Folter zu einem flauen Gefühl im Bauch führt, dem raten wir von einer Teilnahme ab.<br />
<br />
Extreme Gewalt, wie auch äußerst freizügiger und vulgärer Sprachgebrauch ist zu erwarten.</div>
</div></div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dangerous Passion]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=24</link>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 01:08:23 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=24</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="whead"><img src="images/revenge/Wanted/duett.png"></div>
<div class="ctitel">dangerous passion</div>
<div class="cbox"><div class="lyrics">“If I could feel that magic kiss your lips invite. And you smile because you know.”</div></div>
<div class="ctitel2">i am searching</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><img src="images/revenge/Canons/Arianna.png"></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td><div class="cinf">Arianna Tiziano</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="cinf">26 Jahre</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Psst... Die Luft ist rein. Mein Bruder Luca wird die nächsten paar Stunden beschäftigt sein, was heißt, wir können ungestört reden. Tut mir leid, dass ich dir jetzt solche Umstände gemacht habe, aber anders wäre es einfach nicht möglich gewesen. Wenn Luca gehört hätte, was ich dir jetzt erzählen werde, dann wären mit Sicherheit kurz darauf Schüsse gefallen und auf Neapels Straßen wäre man nicht mehr sicher gewesen. Du wunderst dich jetzt bestimmt, wie ich auf so eine Vorstellung komme und natürlich erkläre ich es dir auch, aber dafür muss ich ein bisschen ausholen. Mein Vater ist Giovanni Tiziano und in Neapel ist das ein Name, den jeder kennt. Sei es von der Titelseite der Klatschpresse, aus behördlichen Unterlagen oder auch polizeilichen Akten. Er ist niemand, der sich in seinen eigenen vier Wänden versteckt, auch wenn er seine Finger in so manch krummen Ding stecken hat. Wie krumm sie wirklich sind, darüber habe ich als Tochter keine Kenntnisse und irgendwie will es auch gar nicht so genau wissen. Was ich weiß ist, dass er auf der Rangliste hier in Neapel auf Platz Zwei liegt. Er lag auch schon auf Platz Eins, ehe ihn Marcello Capaci von dort verdrängt hat. Seitdem brauch mein Vater den Namen nur zu hören oder irgendwo zu lesen und schon hat man das Gefühl der ungezügelten Zorn Gottes würde über einen hereinbrechen. Mein Vater hasst nicht nur Marcello Capaci, sondern er hasst die gesamte Familie. Egal ob Mann, Frau, Hund oder Katze. Für ihn sind sie der Inbegriff des Untergangs und leider hat er mit diesem Hass auch meinen Bruder Luca angesteckt. Der ist mittlerweile genau so. Deswegen musste ich auch dafür sorgen, dass er weg ist, ehe dir von Matteo Capaci und mir erzählen konnte.<br />
<br />
Matteo und ich … Um ehrlich zu sein weiß ich nicht einmal, was das überhaupt genau ist. Als ich vor ein paar Wochen mit meinem Roller auf der Straße liegen blieb und ein junger Mann auf einem Motorrad neben mir anhielt, um mir zu helfen, da hab ich nicht genau hingeschaut, wer mir da hilft. Ich war einfach nur froh, dass es jemand tat. Ich war ihm dankbar, dass er mich auf seinem Motorrad zur nächsten Werkstatt gefahren hat und sicherlich habe ich mich auch nach seinem Namen erkundigt. Aber nach seinem Vornamen, nicht seinem Nachnamen. Man lässt sich doch nicht von jedem erst einmal den Ausweis vorzeigen, ehe man sich von ihm helfen lässt oder als Dank dafür, dass er einem aus einer misslichen Lage geholfen hat. Außerdem – Er war mir eben sympathisch und man kann ja auch nicht gerade behaupten, dass er unansehnlich wäre. Ich bin auch nur eine junge Frau. Er wollte gerade mit dem Motorrad wegfahren, da habe ich – Ja, ich habe mich ihm in den Weg gestellt und ihn für den nächsten Tag zu einem Kaffee eingeladen, als Wiedergutmachung für seine Hilfe und ja, ich habe ihm auch meine Nummer gegeben. Ich konnte ja nicht wissen, das dieses umwerfende Lächeln einem jungen Mann gehört, der auf der persönlichen 'kill on sight'-Liste meines Bruders ganz oben steht.<br />
<br />
Wir haben uns also zum Kaffee getroffen und uns überraschend gut verstanden. So gut, dass wir spontan beschlossen haben gemeinsam einen Ausflug nach Capri zu machen. Eigentlich hätte mir das komisch vorkommen sollen, denn Capri ist ja nicht gerade ein besonders günstiges Ausflugsziel. Aber der Tag war so perfekt, dass ich nicht groß darüber nachgedacht, sondern ihn genossen habe. Ich wollte ja nicht einmal, dass er ein Ende findet und wenn man seine Nachrichten so anschaut, könnte man den Verdacht äußern, dass er ähnlich gedacht haben muss. Eigentlich sollte das ja ein Grund zur Freude sein, wenn eben das böse Erwachen eine Woche später nicht gewesen wäre. Der Tag an dem ich herausgefunden habe, dass er nicht einfach nur Matteo ist, sondern eben Matteo Capaci. Mir persönlich ist das ja ehrlich gesagt vollkommen egal aus welcher Familie er stammt, aber die Familienehre verbietet mir Kontakt zu ihm zu haben. Die Regel lautet eben keinen Kontakt zu anderen Clans und deren Familienmitglieder. Ich habe mich jetzt schon über dieses Verbot hinweg gesetzt und ich will mir nicht vorstellen, was mein Vater oder mein Bruder mit mir anstellen, wenn sie es herausfinden. Aber noch weniger will ich mir vorstellen, was sie mit Matteo anstellen könnten. Das sinnvollste wäre wohl, die Sache zu beenden, ehe jemand davon Wind bekommt, aber südländisches Temperament macht dem Verstand nur zu gerne einen Strich durch die Rechnung.</div>
</div></div></div>
<br />
<div class="ctitel2">for you</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><img src="images/revenge/Canons/Matteo.png"></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td><div class="cinf">Matteo Capaci</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="cinf">29 Jahre</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Erst einmal Scusi, dass ich dich erst durch halb Neapel und dann auch noch quer durch die Hafenanlage geschickt habe. Aber ich musste einfach sicher stellen, dass dir niemand folgt. Immerhin sind die Informationen, die ich für dich habe, von einer gewissen Brisanz und wir wollen ja keinen neuen Krieg hier in Neapel heraufbeschwören. Du meinst das ist übertrieben? Glaube mir, hier in Neapel werden Menschen schon für geringere Vergehen um die Ecke gebracht. Du willst also wissen, was ich getan habe? Nun dann höre mir einfach gut zu und ich warne dich. Sickert diese Information durch, dann werde ich dich finden und es wird nicht angenehm für dich werden.<br />
<br />
Du weißt ja mit Sicherheit wer vor dir steht und weißt auch bestimmt, dass die Familie Capaci hier in Neapel zur Zeit das Sagen hat. Man könnte es aber auch anders ausdrücken und sagen, dass wir in der Nahrungskette ganz oben stehen. Es gibt viele Familien und Clans hier in Neapel, die uns diese Position neiden und uns gerne am Boden liegen sehen würden. Eine davon sind die Tizianos. Die Familie selbst ist nicht besonders groß, was man über den dazugehörigen Clan allerdings nicht sagen kann. Sie verfügen über eine Menge Einfluss und sind uns gefährlich nahe. Der Streit zwischen unseren Familien existiert schon seit Jahren und so schnell wird er sich auch nicht legen, von einfach ist schon überhaupt gar nicht die Rede. Als Sohn von Marcello Capaci ist es meine Pflicht, mich um die Familiengeschäfte zu kümmern und dafür zu sorgen, dass sie Gewinne abwerfen. Dafür zu sorgen, dass niemand uns in die Quere kommt und Konkurrenten auf Abstand zu halten oder notfalls auszuschalten. Das gilt selbstverständlich auch für die Tizianos. Ich tue meinen Job und halte sie auf Abstand. Jeden, außer Arianna Tiziano. Was sie betrifft liegen die Dinge ein wenig anders.<br />
<br />
Vor ein paar Wochen, da sah ich sie am Straßenrand stehen. Ganz offensichtlich war ihr Roller defekt und natürlich habe ich sie sofort erkannt und eigentlich hätte ich einfach weiterfahren müssen, aber ich kann doch eine junge Frau nicht am Straßenrand stehen lassen. Tiziano hin oder her. Für so etwas würde mir meine Mutter den Hosenboden stramm ziehen. Auch in dem Alter noch. Also habe ich ihr geholfen und ihrer Reaktion nach hatte sie keine Ahnung wer ich war. Warum ich die Einladung zum Kaffee angenommen und auch noch spontan auf die Idee kam, einen Ausflug nach Capri zu machen, kann ich mir selbst nicht erklären. Vielleicht war es der Reiz des Verbotenen, der Wunsch im Unterbewusstsein meinem Vater eines auszuwischen, aber vielleicht waren es auch ihre braunen Augen und ihr bezauberndes Lächeln. Ich hätte die ganze Sache gleich nach diesem Tag beenden sollen, aber ich konnte es irgendwie nicht. Sie weiß mittlerweile wer ich bin und sie war zurecht ziemlich wütend, als sie es erfahren hat, immerhin habe ich sie einem beachtlichen Risiko ausgesetzt und in einem verdammt beschissene Lage gebracht. Dich interessiert wie hoch das Risiko für mich ist? Nun, sagen wir mal so – Ich kann mich glücklich schätzen, wenn meine eigene Familie mich vor ihrem durchgeknallten Bruder erwischt, wenn auch sich das Ende dadurch nicht ändern wird. Verrat wird in diesen Kreisen nun einmal mit dem Tode bestraft.</div>
</div></div></div>
<br />
<div class="ctitel2"><span style="font-size: 22px;">“Take it in what sense thou wilt.”</span></div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">Wir wissen ja alle, dass das Schicksal eine miese Bitch ist und ganz offensichtlich hatte sie ein bisschen Lust auf Spaß. Anders lässt sich ihre Einmischung hier nicht erklären. Bisher ist zwischen Arianna Tiziano und Matteo Capaci nichts vorgefallen, was den Ärger noch größer könnte werden lassen. Sie treffen sich regelmäßig, sofern es möglich ist, auch wenn es für Beide jedes Mal einen großen Aufwand bedeutet. Sie schreiben sich kleine Nachrichten, die für jeden Anderen absolut keinen Sinn ergeben würden und sie beten täglich dafür, dass ihnen keiner auf die Schliche kommt. Beide wissen sehr genau, dass sie ein gefährliches Spiel spielen. Eines, das für jeden von ihnen schmerzhaft enden könnte, aber keiner schafft es einen Schlussstrich zu ziehen. Allerdings traut sich bisher auch keiner der Beiden den nächsten Schritt zu gehen.<br />
<br />
Der Druck der auf Beiden lastet ist enorm, so gibt es niemanden, mit dem sie über diese Sache sprechen können. Es ist schwer zu sagen wie die beiden Familien auf diese Information reagieren könnten, sollten sie davon Kenntnis erhalten, aber man kann zumindest die Vermutung aufstellen, dass die Familie Capaci nicht ganz so extrem reagieren wird, wie es wohl die Familie Tiziano tut.<br />
<br />
Zum aktuellen Zeitpunkt lässt sich nicht sagen welche Richtung diese Bekanntschaft einschlagen wird und auch nicht, ob nicht ein Familienmitglied doch hinter das Geheimnis kommt oder ob sie von sich aus auf jemanden zukommen. Es ist auch nicht vorhersehbar welche Konsequenzen und Folgen ein bekannt werden des Geheimnisses mit sich bringen könnte.</div>
</div>
<br />
<div class="ctitel2">additional information</div>
<div class="cbox2">
<div class="cbox">Ich gehöre zu der Sorte Spieler, die ihre Charaktere nur zu gerne ins Chaos wirft und davon werden wohl auch diese Beiden nicht verschont bleiben. Zum aktuellen Zeitpunkt ist was die Zwei betrifft absolut alles offen und ich lasse mich da gerne von der Inplayentwicklung überraschen. Es betrifft zwar nur die Beiden, aber die Familie wird da gewiss auch ein Wörtchen mitreden wollen, wenn sie Wind davon bekommen.<br />
<br />
Meine Wenigkeit schreibt so im Schnitt ab 2000 Zeichen aufwärts. Immer abhängig davon, in welcher Situation man gerade steckt. Manche Situationen erfordern ein paar Worte mehr, manche ein paar Worte weniger. Ich bin was das angeht also flexibel. Anstrengend wird es für mich nur dann, wenn ich jedes Mal einen 10 000 Zeichen Post vorgesetzt bekomme. Sie sind zwar immer schön zu lesen, aber auf Dauer mühsam zum drauf antworten, besonders wenn man zeittechnisch nicht aus dem Vollen schöpfen kann.<br />
<br />
Ich bin berufstätig in Spätschicht, bedeutet ich sitze dann, wenn andere ihren Feierabend genießen, an meinem Arbeitsplatz. Wenn man dann Nachts nach Hause kommt, hat man nicht immer den Kopf um sich an einen Post zu setzen. Ich bin bemüht einmal die Woche zu antworten, aber man sollte mir nicht sofort böse sein, wenn es eine Woche länger dauert. Aber ich kann zumindest felsenfest versichern, dass ich nicht einfach abhaue und mich löschen lasse <img src="https://multiverse.ancient-tales.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
Ansonsten kann ich noch sagen, dass mein Skype jederzeit für jede Schandtat oder Frage bereit steht.</div>
</div>
<br />
</div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="cmain"><div class="whead"><img src="images/revenge/Wanted/duett.png"></div>
<div class="ctitel">dangerous passion</div>
<div class="cbox"><div class="lyrics">“If I could feel that magic kiss your lips invite. And you smile because you know.”</div></div>
<div class="ctitel2">i am searching</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><img src="images/revenge/Canons/Arianna.png"></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td><div class="cinf">Arianna Tiziano</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="cinf">26 Jahre</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Psst... Die Luft ist rein. Mein Bruder Luca wird die nächsten paar Stunden beschäftigt sein, was heißt, wir können ungestört reden. Tut mir leid, dass ich dir jetzt solche Umstände gemacht habe, aber anders wäre es einfach nicht möglich gewesen. Wenn Luca gehört hätte, was ich dir jetzt erzählen werde, dann wären mit Sicherheit kurz darauf Schüsse gefallen und auf Neapels Straßen wäre man nicht mehr sicher gewesen. Du wunderst dich jetzt bestimmt, wie ich auf so eine Vorstellung komme und natürlich erkläre ich es dir auch, aber dafür muss ich ein bisschen ausholen. Mein Vater ist Giovanni Tiziano und in Neapel ist das ein Name, den jeder kennt. Sei es von der Titelseite der Klatschpresse, aus behördlichen Unterlagen oder auch polizeilichen Akten. Er ist niemand, der sich in seinen eigenen vier Wänden versteckt, auch wenn er seine Finger in so manch krummen Ding stecken hat. Wie krumm sie wirklich sind, darüber habe ich als Tochter keine Kenntnisse und irgendwie will es auch gar nicht so genau wissen. Was ich weiß ist, dass er auf der Rangliste hier in Neapel auf Platz Zwei liegt. Er lag auch schon auf Platz Eins, ehe ihn Marcello Capaci von dort verdrängt hat. Seitdem brauch mein Vater den Namen nur zu hören oder irgendwo zu lesen und schon hat man das Gefühl der ungezügelten Zorn Gottes würde über einen hereinbrechen. Mein Vater hasst nicht nur Marcello Capaci, sondern er hasst die gesamte Familie. Egal ob Mann, Frau, Hund oder Katze. Für ihn sind sie der Inbegriff des Untergangs und leider hat er mit diesem Hass auch meinen Bruder Luca angesteckt. Der ist mittlerweile genau so. Deswegen musste ich auch dafür sorgen, dass er weg ist, ehe dir von Matteo Capaci und mir erzählen konnte.<br />
<br />
Matteo und ich … Um ehrlich zu sein weiß ich nicht einmal, was das überhaupt genau ist. Als ich vor ein paar Wochen mit meinem Roller auf der Straße liegen blieb und ein junger Mann auf einem Motorrad neben mir anhielt, um mir zu helfen, da hab ich nicht genau hingeschaut, wer mir da hilft. Ich war einfach nur froh, dass es jemand tat. Ich war ihm dankbar, dass er mich auf seinem Motorrad zur nächsten Werkstatt gefahren hat und sicherlich habe ich mich auch nach seinem Namen erkundigt. Aber nach seinem Vornamen, nicht seinem Nachnamen. Man lässt sich doch nicht von jedem erst einmal den Ausweis vorzeigen, ehe man sich von ihm helfen lässt oder als Dank dafür, dass er einem aus einer misslichen Lage geholfen hat. Außerdem – Er war mir eben sympathisch und man kann ja auch nicht gerade behaupten, dass er unansehnlich wäre. Ich bin auch nur eine junge Frau. Er wollte gerade mit dem Motorrad wegfahren, da habe ich – Ja, ich habe mich ihm in den Weg gestellt und ihn für den nächsten Tag zu einem Kaffee eingeladen, als Wiedergutmachung für seine Hilfe und ja, ich habe ihm auch meine Nummer gegeben. Ich konnte ja nicht wissen, das dieses umwerfende Lächeln einem jungen Mann gehört, der auf der persönlichen 'kill on sight'-Liste meines Bruders ganz oben steht.<br />
<br />
Wir haben uns also zum Kaffee getroffen und uns überraschend gut verstanden. So gut, dass wir spontan beschlossen haben gemeinsam einen Ausflug nach Capri zu machen. Eigentlich hätte mir das komisch vorkommen sollen, denn Capri ist ja nicht gerade ein besonders günstiges Ausflugsziel. Aber der Tag war so perfekt, dass ich nicht groß darüber nachgedacht, sondern ihn genossen habe. Ich wollte ja nicht einmal, dass er ein Ende findet und wenn man seine Nachrichten so anschaut, könnte man den Verdacht äußern, dass er ähnlich gedacht haben muss. Eigentlich sollte das ja ein Grund zur Freude sein, wenn eben das böse Erwachen eine Woche später nicht gewesen wäre. Der Tag an dem ich herausgefunden habe, dass er nicht einfach nur Matteo ist, sondern eben Matteo Capaci. Mir persönlich ist das ja ehrlich gesagt vollkommen egal aus welcher Familie er stammt, aber die Familienehre verbietet mir Kontakt zu ihm zu haben. Die Regel lautet eben keinen Kontakt zu anderen Clans und deren Familienmitglieder. Ich habe mich jetzt schon über dieses Verbot hinweg gesetzt und ich will mir nicht vorstellen, was mein Vater oder mein Bruder mit mir anstellen, wenn sie es herausfinden. Aber noch weniger will ich mir vorstellen, was sie mit Matteo anstellen könnten. Das sinnvollste wäre wohl, die Sache zu beenden, ehe jemand davon Wind bekommt, aber südländisches Temperament macht dem Verstand nur zu gerne einen Strich durch die Rechnung.</div>
</div></div></div>
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<div class="ctitel2">for you</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><img src="images/revenge/Canons/Matteo.png"></div>
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<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
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</tr>
<tr>
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<div class="tboxl2"><div class="info">Erst einmal Scusi, dass ich dich erst durch halb Neapel und dann auch noch quer durch die Hafenanlage geschickt habe. Aber ich musste einfach sicher stellen, dass dir niemand folgt. Immerhin sind die Informationen, die ich für dich habe, von einer gewissen Brisanz und wir wollen ja keinen neuen Krieg hier in Neapel heraufbeschwören. Du meinst das ist übertrieben? Glaube mir, hier in Neapel werden Menschen schon für geringere Vergehen um die Ecke gebracht. Du willst also wissen, was ich getan habe? Nun dann höre mir einfach gut zu und ich warne dich. Sickert diese Information durch, dann werde ich dich finden und es wird nicht angenehm für dich werden.<br />
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Du weißt ja mit Sicherheit wer vor dir steht und weißt auch bestimmt, dass die Familie Capaci hier in Neapel zur Zeit das Sagen hat. Man könnte es aber auch anders ausdrücken und sagen, dass wir in der Nahrungskette ganz oben stehen. Es gibt viele Familien und Clans hier in Neapel, die uns diese Position neiden und uns gerne am Boden liegen sehen würden. Eine davon sind die Tizianos. Die Familie selbst ist nicht besonders groß, was man über den dazugehörigen Clan allerdings nicht sagen kann. Sie verfügen über eine Menge Einfluss und sind uns gefährlich nahe. Der Streit zwischen unseren Familien existiert schon seit Jahren und so schnell wird er sich auch nicht legen, von einfach ist schon überhaupt gar nicht die Rede. Als Sohn von Marcello Capaci ist es meine Pflicht, mich um die Familiengeschäfte zu kümmern und dafür zu sorgen, dass sie Gewinne abwerfen. Dafür zu sorgen, dass niemand uns in die Quere kommt und Konkurrenten auf Abstand zu halten oder notfalls auszuschalten. Das gilt selbstverständlich auch für die Tizianos. Ich tue meinen Job und halte sie auf Abstand. Jeden, außer Arianna Tiziano. Was sie betrifft liegen die Dinge ein wenig anders.<br />
<br />
Vor ein paar Wochen, da sah ich sie am Straßenrand stehen. Ganz offensichtlich war ihr Roller defekt und natürlich habe ich sie sofort erkannt und eigentlich hätte ich einfach weiterfahren müssen, aber ich kann doch eine junge Frau nicht am Straßenrand stehen lassen. Tiziano hin oder her. Für so etwas würde mir meine Mutter den Hosenboden stramm ziehen. Auch in dem Alter noch. Also habe ich ihr geholfen und ihrer Reaktion nach hatte sie keine Ahnung wer ich war. Warum ich die Einladung zum Kaffee angenommen und auch noch spontan auf die Idee kam, einen Ausflug nach Capri zu machen, kann ich mir selbst nicht erklären. Vielleicht war es der Reiz des Verbotenen, der Wunsch im Unterbewusstsein meinem Vater eines auszuwischen, aber vielleicht waren es auch ihre braunen Augen und ihr bezauberndes Lächeln. Ich hätte die ganze Sache gleich nach diesem Tag beenden sollen, aber ich konnte es irgendwie nicht. Sie weiß mittlerweile wer ich bin und sie war zurecht ziemlich wütend, als sie es erfahren hat, immerhin habe ich sie einem beachtlichen Risiko ausgesetzt und in einem verdammt beschissene Lage gebracht. Dich interessiert wie hoch das Risiko für mich ist? Nun, sagen wir mal so – Ich kann mich glücklich schätzen, wenn meine eigene Familie mich vor ihrem durchgeknallten Bruder erwischt, wenn auch sich das Ende dadurch nicht ändern wird. Verrat wird in diesen Kreisen nun einmal mit dem Tode bestraft.</div>
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<div class="ctitel2"><span style="font-size: 22px;">“Take it in what sense thou wilt.”</span></div>
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<div class="cbox">Wir wissen ja alle, dass das Schicksal eine miese Bitch ist und ganz offensichtlich hatte sie ein bisschen Lust auf Spaß. Anders lässt sich ihre Einmischung hier nicht erklären. Bisher ist zwischen Arianna Tiziano und Matteo Capaci nichts vorgefallen, was den Ärger noch größer könnte werden lassen. Sie treffen sich regelmäßig, sofern es möglich ist, auch wenn es für Beide jedes Mal einen großen Aufwand bedeutet. Sie schreiben sich kleine Nachrichten, die für jeden Anderen absolut keinen Sinn ergeben würden und sie beten täglich dafür, dass ihnen keiner auf die Schliche kommt. Beide wissen sehr genau, dass sie ein gefährliches Spiel spielen. Eines, das für jeden von ihnen schmerzhaft enden könnte, aber keiner schafft es einen Schlussstrich zu ziehen. Allerdings traut sich bisher auch keiner der Beiden den nächsten Schritt zu gehen.<br />
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Der Druck der auf Beiden lastet ist enorm, so gibt es niemanden, mit dem sie über diese Sache sprechen können. Es ist schwer zu sagen wie die beiden Familien auf diese Information reagieren könnten, sollten sie davon Kenntnis erhalten, aber man kann zumindest die Vermutung aufstellen, dass die Familie Capaci nicht ganz so extrem reagieren wird, wie es wohl die Familie Tiziano tut.<br />
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Zum aktuellen Zeitpunkt lässt sich nicht sagen welche Richtung diese Bekanntschaft einschlagen wird und auch nicht, ob nicht ein Familienmitglied doch hinter das Geheimnis kommt oder ob sie von sich aus auf jemanden zukommen. Es ist auch nicht vorhersehbar welche Konsequenzen und Folgen ein bekannt werden des Geheimnisses mit sich bringen könnte.</div>
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<div class="ctitel2">additional information</div>
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<div class="cbox">Ich gehöre zu der Sorte Spieler, die ihre Charaktere nur zu gerne ins Chaos wirft und davon werden wohl auch diese Beiden nicht verschont bleiben. Zum aktuellen Zeitpunkt ist was die Zwei betrifft absolut alles offen und ich lasse mich da gerne von der Inplayentwicklung überraschen. Es betrifft zwar nur die Beiden, aber die Familie wird da gewiss auch ein Wörtchen mitreden wollen, wenn sie Wind davon bekommen.<br />
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Meine Wenigkeit schreibt so im Schnitt ab 2000 Zeichen aufwärts. Immer abhängig davon, in welcher Situation man gerade steckt. Manche Situationen erfordern ein paar Worte mehr, manche ein paar Worte weniger. Ich bin was das angeht also flexibel. Anstrengend wird es für mich nur dann, wenn ich jedes Mal einen 10 000 Zeichen Post vorgesetzt bekomme. Sie sind zwar immer schön zu lesen, aber auf Dauer mühsam zum drauf antworten, besonders wenn man zeittechnisch nicht aus dem Vollen schöpfen kann.<br />
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Ich bin berufstätig in Spätschicht, bedeutet ich sitze dann, wenn andere ihren Feierabend genießen, an meinem Arbeitsplatz. Wenn man dann Nachts nach Hause kommt, hat man nicht immer den Kopf um sich an einen Post zu setzen. Ich bin bemüht einmal die Woche zu antworten, aber man sollte mir nicht sofort böse sein, wenn es eine Woche länger dauert. Aber ich kann zumindest felsenfest versichern, dass ich nicht einfach abhaue und mich löschen lasse <img src="https://multiverse.ancient-tales.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
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Ansonsten kann ich noch sagen, dass mein Skype jederzeit für jede Schandtat oder Frage bereit steht.</div>
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