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		<title><![CDATA[Multiverse Backup - Alle Foren]]></title>
		<link>https://multiverse.ancient-tales.de/</link>
		<description><![CDATA[Multiverse Backup - https://multiverse.ancient-tales.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 20:17:25 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[testet]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=386</link>
			<pubDate>Mon, 18 Apr 2022 04:55:14 +0200</pubDate>
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			<description><![CDATA[<div style="display:flex;flex-wrap:wrap;">
<div class="container">
            <img src="https://abload.de/img/unbenannt-1x1jqs.png"><br />
            <div class="overley">
                <h1>Lorem ipsum</h1><br />
            </div>
        </div>
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            <img src="https://abload.de/img/unbenannt-1x1jqs.png"><br />
            <div class="overley">
                <h1>Blubber</h1><br />
            </div>
        </div>
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            <div class="overley">
                <h1>Blaaah</h1><br />
            </div>
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                <h1>Blaaah</h1><br />
            </div>
</div></div>
blbber<br />
<br />
noch mehr bubber<br />
<br />
<br />
<style>.container{display: inline-flex; margin: 0 10px 10px 0;width: 200px;height: 300px;position: relative;overflow: hidden;} .container img{width: 100%;height: 100%;} .overley{position: absolute;left: 0;top: 0;bottom: 0;right: 0;background-color: rgba(90, 90, 80, 0.50);transform: translateY(100%);transition: .4s;} .overley h1{position: absolute;left: 50%;top: 50%;transform: translate(-50%,-50%);text-transform: uppercase;padding: 15px 10px;border: 3px solid #fafafa;color: #fafafa;} .container:hover .overley{transform: translateY(0);}</style>]]></description>
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noch mehr bubber<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[blubb]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=382</link>
			<pubDate>Wed, 13 May 2020 15:07:35 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=382</guid>
			<description><![CDATA[<div align="center"><div id="sansteck"><div class="sanstecktitel1">Raphael Matthew Linus Nash</div><div class="sansteckundertitel">40 Jahre - Clubbesitzer - Single</div>
<br />
<div id="steckheadline">Shortfacts</div>
<div class="sanstecktext">Ich habe absolut keine Ahnung warum mir meine Eltern den Namen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Raphael Matthew Linus Nash</span> verpasst haben, denn damit ist man ja doch irgendwie gestraft. Nun meiner Karriere hat dies kein Abbruch getan, daran war eher ich alleine schuld, aber in der Zeit hat sich einfach eingebürgert mich nur bei meinem Nachnamen zu nennen. Ich habe mich so daran gewöhnt, dass ich auf alles andere schon fast nicht mehr reagiere. Ich hab so einige Höhen und Tiefen in meinem Leben hinter mir und bin jetzt in San Francisco gestrandet und bin froh hier eine neue Heimat gefunden zu haben. Mit<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> 40 Jahren</span> ist man für die High Society schon schon fast scheintot und gut, ich bin ein alter Mann, aber ich habe es noch immer gewaltig auf dem Kasten und lasse es krachen und damit meine ich nicht meine Gelenke. Wenn ihr auf der Suche nach mir seid, dann haltet einfach Augen und Ohren nach dem besten <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nachtclub</span> der Stadt offen. Das <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nasty Nash's Roadhouse</span>, denn dieser Laden gehört mir.<br />
</div>
<br />
<div id="steckheadline">Und nun zum Charakter</div>
<div class="sanstecktext">
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">I've been sittin' here trying to find myself<br />
I get behind myself I need to rewind myself<br />
Looking for the payback listening for the playback<br />
They say that every man bleeds just like me</div></span><br />
<br />
Gosh, ich wäre ein abgefuckter Lügner, würde ich jetzt sagen, dass ich nicht gelegentlich da sitze und mich an alte Zeiten erinnere. Nur weil das Ende scheiße war, heißt das ja nicht, dass alles scheiße gewesen wäre. Aber vermutlich könnt ihr mir gerade gar nicht folgen oder wisst nicht einmal wer ich überhaupt bin. Bei meinem Vornamen wird wahrscheinlich nichts klingeln, aber bei meinem Nachname könnte, je nachdem wie alt ihr seid oder welchen Musikgeschmack ihr habt, das eine oder andere Lichtlein aufgehen. Ich bin Nash und mein Name führte vor ein paar Jahren regelmäßig die Billboard Charts an. Aber das gehört der Vergangenheit an und ich war selbst derjenige, der ein Schlussstrich unter die Kapitel gesetzt hat. Ursprünglich wollte ich gleich einen ganzen Schlussstrich unter mein Leben setzen, aber das hab ich genauso verkackt wie meine Karriere und, man mag es kaum glauben, aber ich bin froh, dass ich es verkackt habe. Man muss wohl erst des Lebens müde sein, um es wirklich wertschätzen zu können. <br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">And I feel like number one yet I'm last in line<br />
I watch my younger son and it helps to pass the time<br />
I take too many pills that helps to ease the pain<br />
I made a couple of dollare bills still I feel the same</div></span><br />
<br />
Ich habe eine zweite Chance erhalten und die habe ich genutzt und mir eine neue Karriere aufgebaut. Es war gewiss nicht einfach, das könnt ihr mir glauben, aber ich habe mich durchgebissen und nicht die selben Fehler gemacht wie damals. Damals müsst ihr wissen, habe ich mehr Zeit mit Groupies, Alkohol und Drogen verbracht, als mit den wichtigen Dingen. Die habe ich alle Leuten überlassen, die stets beteuert haben nur das Beste für mich zu wollen – Ihr könnt euch bestimmt denken, was für Motherfucker das in Wahrheit waren. Es ging ihnen immer nur um ihren eigenen Profit. Dieses Mal habe ich mich um meinen verdammten Scheiß alleine gekümmert, bin dabei mehrfach auf die Schnauze geflogen, aber am Ende wusste ich genau was zu tun war. <br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Everybody knows my name they say it way out loud<br />
A lot of folks fuck with me it's hard to hang out in a croud<br />
I guess that's the price you pay to be some big shot like I am<br />
Out stretched hands and one night stands<br />
Still I can't find love</div></span><br />
<br />
Jetzt besitze ich nicht nur einen gut laufenden Nachtclub, sondern auch ein dazu gehöriges Diner. Klassische und gute amerikanische Küche. Man könnte auch sagen von einem 24h Job zum nächsten. Einmal Musiker, immer Musiker kann man wohl sagen und somit ist es wohl nicht weiter verwunderlich, dass in meinem Nachtclub regelmäßig musikalische Events stattfinden. Von simplen Karaokeabende, über Newcomer Konzerte bis hin zu Secret Shows äußerst namhafter Künstler und Bands. Ich bin zwar offiziell raus aus dem Geschäft, weil das Musikbusiness ist einfach ein Haufen stinkender Scheiße, aber gewisse Kontakte hat man eben doch und die pflegt man. Die Leute die bei mir auftreten wissen genau, dass ihnen hier keiner auf den Sack geht und alles in einer doch sehr entspannten Atmosphäre abläuft und deswegen kommen sie auch gerne zu mir. Glaubt mir – die Termine für das gesamte Jahr stehen bereits fest. <br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">People don't know about the things I say and do<br />
They don't understand about the shit I've been through<br />
It's been so long since I've been home<br />
I've been gone, I've been gone way too long</div></span><br />
<br />
Ich stehe nicht mehr in den Billboard Charts, aber irgendwie noch immer ständig in den Schlagzeilen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen welche gequirlte Scheiße diese Zeitungsfutzis doch von sich geben können, wenn ihnen langweilig ist und sie einfach nur jemanden ans Bein pissen wollen. In regelmäßigen Abständen werden alte Geschichten rausgekramt, schmutzige Wäsche gewaschen und versucht mir das Leben schwer zu machen. Erzählen Storys wie mein Leben angeblich war, wie ich mit dem Absturz klar gekommen bin und was mich dazu getrieben hat einen Nachtclub zu etablieren. Sie tun alle so, als würden sie mich kennen, aber einen Scheiß tun sie. Sie sind ja auch fest überzeugt davon zu wissen, warum ich mich hier in San Francisco niedergelassen habe und nicht irgendwo anders. Sie haben alle keine Ahnung was für ein Mensch ich bin und es gibt nur wenige Menschen, die mich wirklich kennen und das wird auch so bleiben.<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">I've said it too many times and I still stand firm<br />
You get what you put in and people get what they deserve<br />
Still I ain't seen mine, no I ain't seen mine<br />
I've been given but just ain't gettin' I've been walkin' that thin line<br />
So I think I'll keep up walking with my head held high<br />
I'll keep moving on and only God knows why</div></span><br />
</div>
<br />
<br />
<div id="steckheadline">Was würdest Du Dir wünschen?</div>
<div class="sanstecktext">
… in welcher Richtung suchst du Anschluss?<br />
… Ideen die man mit anderen umsetzen könnte</div>
<br />
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><div id="sansteck"><div class="sanstecktitel1">Raphael Matthew Linus Nash</div><div class="sansteckundertitel">40 Jahre - Clubbesitzer - Single</div>
<br />
<div id="steckheadline">Shortfacts</div>
<div class="sanstecktext">Ich habe absolut keine Ahnung warum mir meine Eltern den Namen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Raphael Matthew Linus Nash</span> verpasst haben, denn damit ist man ja doch irgendwie gestraft. Nun meiner Karriere hat dies kein Abbruch getan, daran war eher ich alleine schuld, aber in der Zeit hat sich einfach eingebürgert mich nur bei meinem Nachnamen zu nennen. Ich habe mich so daran gewöhnt, dass ich auf alles andere schon fast nicht mehr reagiere. Ich hab so einige Höhen und Tiefen in meinem Leben hinter mir und bin jetzt in San Francisco gestrandet und bin froh hier eine neue Heimat gefunden zu haben. Mit<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> 40 Jahren</span> ist man für die High Society schon schon fast scheintot und gut, ich bin ein alter Mann, aber ich habe es noch immer gewaltig auf dem Kasten und lasse es krachen und damit meine ich nicht meine Gelenke. Wenn ihr auf der Suche nach mir seid, dann haltet einfach Augen und Ohren nach dem besten <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nachtclub</span> der Stadt offen. Das <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nasty Nash's Roadhouse</span>, denn dieser Laden gehört mir.<br />
</div>
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<div id="steckheadline">Und nun zum Charakter</div>
<div class="sanstecktext">
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">I've been sittin' here trying to find myself<br />
I get behind myself I need to rewind myself<br />
Looking for the payback listening for the playback<br />
They say that every man bleeds just like me</div></span><br />
<br />
Gosh, ich wäre ein abgefuckter Lügner, würde ich jetzt sagen, dass ich nicht gelegentlich da sitze und mich an alte Zeiten erinnere. Nur weil das Ende scheiße war, heißt das ja nicht, dass alles scheiße gewesen wäre. Aber vermutlich könnt ihr mir gerade gar nicht folgen oder wisst nicht einmal wer ich überhaupt bin. Bei meinem Vornamen wird wahrscheinlich nichts klingeln, aber bei meinem Nachname könnte, je nachdem wie alt ihr seid oder welchen Musikgeschmack ihr habt, das eine oder andere Lichtlein aufgehen. Ich bin Nash und mein Name führte vor ein paar Jahren regelmäßig die Billboard Charts an. Aber das gehört der Vergangenheit an und ich war selbst derjenige, der ein Schlussstrich unter die Kapitel gesetzt hat. Ursprünglich wollte ich gleich einen ganzen Schlussstrich unter mein Leben setzen, aber das hab ich genauso verkackt wie meine Karriere und, man mag es kaum glauben, aber ich bin froh, dass ich es verkackt habe. Man muss wohl erst des Lebens müde sein, um es wirklich wertschätzen zu können. <br />
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<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">And I feel like number one yet I'm last in line<br />
I watch my younger son and it helps to pass the time<br />
I take too many pills that helps to ease the pain<br />
I made a couple of dollare bills still I feel the same</div></span><br />
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Ich habe eine zweite Chance erhalten und die habe ich genutzt und mir eine neue Karriere aufgebaut. Es war gewiss nicht einfach, das könnt ihr mir glauben, aber ich habe mich durchgebissen und nicht die selben Fehler gemacht wie damals. Damals müsst ihr wissen, habe ich mehr Zeit mit Groupies, Alkohol und Drogen verbracht, als mit den wichtigen Dingen. Die habe ich alle Leuten überlassen, die stets beteuert haben nur das Beste für mich zu wollen – Ihr könnt euch bestimmt denken, was für Motherfucker das in Wahrheit waren. Es ging ihnen immer nur um ihren eigenen Profit. Dieses Mal habe ich mich um meinen verdammten Scheiß alleine gekümmert, bin dabei mehrfach auf die Schnauze geflogen, aber am Ende wusste ich genau was zu tun war. <br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Everybody knows my name they say it way out loud<br />
A lot of folks fuck with me it's hard to hang out in a croud<br />
I guess that's the price you pay to be some big shot like I am<br />
Out stretched hands and one night stands<br />
Still I can't find love</div></span><br />
<br />
Jetzt besitze ich nicht nur einen gut laufenden Nachtclub, sondern auch ein dazu gehöriges Diner. Klassische und gute amerikanische Küche. Man könnte auch sagen von einem 24h Job zum nächsten. Einmal Musiker, immer Musiker kann man wohl sagen und somit ist es wohl nicht weiter verwunderlich, dass in meinem Nachtclub regelmäßig musikalische Events stattfinden. Von simplen Karaokeabende, über Newcomer Konzerte bis hin zu Secret Shows äußerst namhafter Künstler und Bands. Ich bin zwar offiziell raus aus dem Geschäft, weil das Musikbusiness ist einfach ein Haufen stinkender Scheiße, aber gewisse Kontakte hat man eben doch und die pflegt man. Die Leute die bei mir auftreten wissen genau, dass ihnen hier keiner auf den Sack geht und alles in einer doch sehr entspannten Atmosphäre abläuft und deswegen kommen sie auch gerne zu mir. Glaubt mir – die Termine für das gesamte Jahr stehen bereits fest. <br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">People don't know about the things I say and do<br />
They don't understand about the shit I've been through<br />
It's been so long since I've been home<br />
I've been gone, I've been gone way too long</div></span><br />
<br />
Ich stehe nicht mehr in den Billboard Charts, aber irgendwie noch immer ständig in den Schlagzeilen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen welche gequirlte Scheiße diese Zeitungsfutzis doch von sich geben können, wenn ihnen langweilig ist und sie einfach nur jemanden ans Bein pissen wollen. In regelmäßigen Abständen werden alte Geschichten rausgekramt, schmutzige Wäsche gewaschen und versucht mir das Leben schwer zu machen. Erzählen Storys wie mein Leben angeblich war, wie ich mit dem Absturz klar gekommen bin und was mich dazu getrieben hat einen Nachtclub zu etablieren. Sie tun alle so, als würden sie mich kennen, aber einen Scheiß tun sie. Sie sind ja auch fest überzeugt davon zu wissen, warum ich mich hier in San Francisco niedergelassen habe und nicht irgendwo anders. Sie haben alle keine Ahnung was für ein Mensch ich bin und es gibt nur wenige Menschen, die mich wirklich kennen und das wird auch so bleiben.<br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">I've said it too many times and I still stand firm<br />
You get what you put in and people get what they deserve<br />
Still I ain't seen mine, no I ain't seen mine<br />
I've been given but just ain't gettin' I've been walkin' that thin line<br />
So I think I'll keep up walking with my head held high<br />
I'll keep moving on and only God knows why</div></span><br />
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<div id="steckheadline">Was würdest Du Dir wünschen?</div>
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… in welcher Richtung suchst du Anschluss?<br />
… Ideen die man mit anderen umsetzen könnte</div>
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</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[test]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=381</link>
			<pubDate>Wed, 13 May 2020 15:03:27 +0200</pubDate>
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<div id="steckheadline">Shortfacts</div>
<div class="sanstecktext">Ich habe absolut keine Ahnung warum mir meine Eltern den Namen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Raphael Matthew Linus Nash</span> verpasst haben, denn damit ist man ja doch irgendwie gestraft. Nun meiner Karriere hat dies kein Abbruch getan, daran war eher ich alleine schuld, aber in der Zeit hat sich einfach eingebürgert mich nur bei meinem Nachnamen zu nennen. Ich habe mich so daran gewöhnt, dass ich auf alles andere schon fast nicht mehr reagiere. Ich hab so einige Höhen und Tiefen in meinem Leben hinter mir und bin jetzt in San Francisco gestrandet und bin froh hier eine neue Heimat gefunden zu haben. Mit<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> 40 Jahren</span> ist man für die High Society schon schon fast scheintot und gut, ich bin ein alter Mann, aber ich habe es noch immer gewaltig auf dem Kasten und lasse es krachen und damit meine ich nicht meine Gelenke. Wenn ihr auf der Suche nach mir seid, dann haltet einfach Augen und Ohren nach dem besten <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nachtclub</span> der Stadt offen. Das <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nasty Nash's Roadhouse</span>, denn dieser Laden gehört mir.<br />
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<div id="steckheadline">Und nun zum Charakter</div>
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">I've been sittin' here trying to find myself<br />
I get behind myself I need to rewind myself<br />
Looking for the payback listening for the playback<br />
They say that every man bleeds just like me</div></span><br />
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Gosh, ich wäre ein abgefuckter Lügner, würde ich jetzt sagen, dass ich nicht gelegentlich da sitze und mich an alte Zeiten erinnere. Nur weil das Ende scheiße war, heißt das ja nicht, dass alles scheiße gewesen wäre. Aber vermutlich könnt ihr mir gerade gar nicht folgen oder wisst nicht einmal wer ich überhaupt bin. Bei meinem Vornamen wird wahrscheinlich nichts klingeln, aber bei meinem Nachname könnte, je nachdem wie alt ihr seid oder welchen Musikgeschmack ihr habt, das eine oder andere Lichtlein aufgehen. Ich bin Nash und mein Name führte vor ein paar Jahren regelmäßig die Billboard Charts an. Aber das gehört der Vergangenheit an und ich war selbst derjenige, der ein Schlussstrich unter die Kapitel gesetzt hat. Ursprünglich wollte ich gleich einen ganzen Schlussstrich unter mein Leben setzen, aber das hab ich genauso verkackt wie meine Karriere und, man mag es kaum glauben, aber ich bin froh, dass ich es verkackt habe. Man muss wohl erst des Lebens müde sein, um es wirklich wertschätzen zu können. <br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">And I feel like number one yet I'm last in line<br />
I watch my younger son and it helps to pass the time<br />
I take too many pills that helps to ease the pain<br />
I made a couple of dollare bills still I feel the same</div></span><br />
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Ich habe eine zweite Chance erhalten und die habe ich genutzt und mir eine neue Karriere aufgebaut. Es war gewiss nicht einfach, das könnt ihr mir glauben, aber ich habe mich durchgebissen und nicht die selben Fehler gemacht wie damals. Damals müsst ihr wissen, habe ich mehr Zeit mit Groupies, Alkohol und Drogen verbracht, als mit den wichtigen Dingen. Die habe ich alle Leuten überlassen, die stets beteuert haben nur das Beste für mich zu wollen – Ihr könnt euch bestimmt denken, was für Motherfucker das in Wahrheit waren. Es ging ihnen immer nur um ihren eigenen Profit. Dieses Mal habe ich mich um meinen verdammten Scheiß alleine gekümmert, bin dabei mehrfach auf die Schnauze geflogen, aber am Ende wusste ich genau was zu tun war. <br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Everybody knows my name they say it way out loud<br />
A lot of folks fuck with me it's hard to hang out in a croud<br />
I guess that's the price you pay to be some big shot like I am<br />
Out stretched hands and one night stands<br />
Still I can't find love</div></span><br />
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Jetzt besitze ich nicht nur einen gut laufenden Nachtclub, sondern auch ein dazu gehöriges Diner. Klassische und gute amerikanische Küche. Man könnte auch sagen von einem 24h Job zum nächsten. Einmal Musiker, immer Musiker kann man wohl sagen und somit ist es wohl nicht weiter verwunderlich, dass in meinem Nachtclub regelmäßig musikalische Events stattfinden. Von simplen Karaokeabende, über Newcomer Konzerte bis hin zu Secret Shows äußerst namhafter Künstler und Bands. Ich bin zwar offiziell raus aus dem Geschäft, weil das Musikbusiness ist einfach ein Haufen stinkender Scheiße, aber gewisse Kontakte hat man eben doch und die pflegt man. Die Leute die bei mir auftreten wissen genau, dass ihnen hier keiner auf den Sack geht und alles in einer doch sehr entspannten Atmosphäre abläuft und deswegen kommen sie auch gerne zu mir. Glaubt mir – die Termine für das gesamte Jahr stehen bereits fest. <br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">People don't know about the things I say and do<br />
They don't understand about the shit I've been through<br />
It's been so long since I've been home<br />
I've been gone, I've been gone way too long</div></span><br />
<br />
Ich stehe nicht mehr in den Billboard Charts, aber irgendwie noch immer ständig in den Schlagzeilen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen welche gequirlte Scheiße diese Zeitungsfutzis doch von sich geben können, wenn ihnen langweilig ist und sie einfach nur jemanden ans Bein pissen wollen. In regelmäßigen Abständen werden alte Geschichten rausgekramt, schmutzige Wäsche gewaschen und versucht mir das Leben schwer zu machen. Erzählen Storys wie mein Leben angeblich war, wie ich mit dem Absturz klar gekommen bin und was mich dazu getrieben hat einen Nachtclub zu etablieren. Sie tun alle so, als würden sie mich kennen, aber einen Scheiß tun sie. Sie sind ja auch fest überzeugt davon zu wissen, warum ich mich hier in San Francisco niedergelassen habe und nicht irgendwo anders. Sie haben alle keine Ahnung was für ein Mensch ich bin und es gibt nur wenige Menschen, die mich wirklich kennen und das wird auch so bleiben.<br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">I've said it too many times and I still stand firm<br />
You get what you put in and people get what they deserve<br />
Still I ain't seen mine, no I ain't seen mine<br />
I've been given but just ain't gettin' I've been walkin' that thin line<br />
So I think I'll keep up walking with my head held high<br />
I'll keep moving on and only God knows why</div></span><br />
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<div id="steckheadline">Was würdest Du Dir wünschen?</div>
<div class="sanstecktext">
… in welcher Richtung suchst du Anschluss?<br />
… Ideen die man mit anderen umsetzen könnte</div>
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</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><div id="sansteck"><div class="sanstecktitel1">Raphael Matthew Linus Nash</div><div class="sansteckundertitel">40 Jahre - Clubbesitzer - Single</div>
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<div id="steckheadline">Shortfacts</div>
<div class="sanstecktext">Ich habe absolut keine Ahnung warum mir meine Eltern den Namen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Raphael Matthew Linus Nash</span> verpasst haben, denn damit ist man ja doch irgendwie gestraft. Nun meiner Karriere hat dies kein Abbruch getan, daran war eher ich alleine schuld, aber in der Zeit hat sich einfach eingebürgert mich nur bei meinem Nachnamen zu nennen. Ich habe mich so daran gewöhnt, dass ich auf alles andere schon fast nicht mehr reagiere. Ich hab so einige Höhen und Tiefen in meinem Leben hinter mir und bin jetzt in San Francisco gestrandet und bin froh hier eine neue Heimat gefunden zu haben. Mit<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> 40 Jahren</span> ist man für die High Society schon schon fast scheintot und gut, ich bin ein alter Mann, aber ich habe es noch immer gewaltig auf dem Kasten und lasse es krachen und damit meine ich nicht meine Gelenke. Wenn ihr auf der Suche nach mir seid, dann haltet einfach Augen und Ohren nach dem besten <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nachtclub</span> der Stadt offen. Das <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nasty Nash's Roadhouse</span>, denn dieser Laden gehört mir.<br />
</div>
<br />
<div id="steckheadline">Und nun zum Charakter</div>
<div class="sanstecktext">
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">I've been sittin' here trying to find myself<br />
I get behind myself I need to rewind myself<br />
Looking for the payback listening for the playback<br />
They say that every man bleeds just like me</div></span><br />
<br />
Gosh, ich wäre ein abgefuckter Lügner, würde ich jetzt sagen, dass ich nicht gelegentlich da sitze und mich an alte Zeiten erinnere. Nur weil das Ende scheiße war, heißt das ja nicht, dass alles scheiße gewesen wäre. Aber vermutlich könnt ihr mir gerade gar nicht folgen oder wisst nicht einmal wer ich überhaupt bin. Bei meinem Vornamen wird wahrscheinlich nichts klingeln, aber bei meinem Nachname könnte, je nachdem wie alt ihr seid oder welchen Musikgeschmack ihr habt, das eine oder andere Lichtlein aufgehen. Ich bin Nash und mein Name führte vor ein paar Jahren regelmäßig die Billboard Charts an. Aber das gehört der Vergangenheit an und ich war selbst derjenige, der ein Schlussstrich unter die Kapitel gesetzt hat. Ursprünglich wollte ich gleich einen ganzen Schlussstrich unter mein Leben setzen, aber das hab ich genauso verkackt wie meine Karriere und, man mag es kaum glauben, aber ich bin froh, dass ich es verkackt habe. Man muss wohl erst des Lebens müde sein, um es wirklich wertschätzen zu können. <br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">And I feel like number one yet I'm last in line<br />
I watch my younger son and it helps to pass the time<br />
I take too many pills that helps to ease the pain<br />
I made a couple of dollare bills still I feel the same</div></span><br />
<br />
Ich habe eine zweite Chance erhalten und die habe ich genutzt und mir eine neue Karriere aufgebaut. Es war gewiss nicht einfach, das könnt ihr mir glauben, aber ich habe mich durchgebissen und nicht die selben Fehler gemacht wie damals. Damals müsst ihr wissen, habe ich mehr Zeit mit Groupies, Alkohol und Drogen verbracht, als mit den wichtigen Dingen. Die habe ich alle Leuten überlassen, die stets beteuert haben nur das Beste für mich zu wollen – Ihr könnt euch bestimmt denken, was für Motherfucker das in Wahrheit waren. Es ging ihnen immer nur um ihren eigenen Profit. Dieses Mal habe ich mich um meinen verdammten Scheiß alleine gekümmert, bin dabei mehrfach auf die Schnauze geflogen, aber am Ende wusste ich genau was zu tun war. <br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Everybody knows my name they say it way out loud<br />
A lot of folks fuck with me it's hard to hang out in a croud<br />
I guess that's the price you pay to be some big shot like I am<br />
Out stretched hands and one night stands<br />
Still I can't find love</div></span><br />
<br />
Jetzt besitze ich nicht nur einen gut laufenden Nachtclub, sondern auch ein dazu gehöriges Diner. Klassische und gute amerikanische Küche. Man könnte auch sagen von einem 24h Job zum nächsten. Einmal Musiker, immer Musiker kann man wohl sagen und somit ist es wohl nicht weiter verwunderlich, dass in meinem Nachtclub regelmäßig musikalische Events stattfinden. Von simplen Karaokeabende, über Newcomer Konzerte bis hin zu Secret Shows äußerst namhafter Künstler und Bands. Ich bin zwar offiziell raus aus dem Geschäft, weil das Musikbusiness ist einfach ein Haufen stinkender Scheiße, aber gewisse Kontakte hat man eben doch und die pflegt man. Die Leute die bei mir auftreten wissen genau, dass ihnen hier keiner auf den Sack geht und alles in einer doch sehr entspannten Atmosphäre abläuft und deswegen kommen sie auch gerne zu mir. Glaubt mir – die Termine für das gesamte Jahr stehen bereits fest. <br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">People don't know about the things I say and do<br />
They don't understand about the shit I've been through<br />
It's been so long since I've been home<br />
I've been gone, I've been gone way too long</div></span><br />
<br />
Ich stehe nicht mehr in den Billboard Charts, aber irgendwie noch immer ständig in den Schlagzeilen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen welche gequirlte Scheiße diese Zeitungsfutzis doch von sich geben können, wenn ihnen langweilig ist und sie einfach nur jemanden ans Bein pissen wollen. In regelmäßigen Abständen werden alte Geschichten rausgekramt, schmutzige Wäsche gewaschen und versucht mir das Leben schwer zu machen. Erzählen Storys wie mein Leben angeblich war, wie ich mit dem Absturz klar gekommen bin und was mich dazu getrieben hat einen Nachtclub zu etablieren. Sie tun alle so, als würden sie mich kennen, aber einen Scheiß tun sie. Sie sind ja auch fest überzeugt davon zu wissen, warum ich mich hier in San Francisco niedergelassen habe und nicht irgendwo anders. Sie haben alle keine Ahnung was für ein Mensch ich bin und es gibt nur wenige Menschen, die mich wirklich kennen und das wird auch so bleiben.<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">I've said it too many times and I still stand firm<br />
You get what you put in and people get what they deserve<br />
Still I ain't seen mine, no I ain't seen mine<br />
I've been given but just ain't gettin' I've been walkin' that thin line<br />
So I think I'll keep up walking with my head held high<br />
I'll keep moving on and only God knows why</div></span><br />
</div>
<br />
<br />
<div id="steckheadline">Was würdest Du Dir wünschen?</div>
<div class="sanstecktext">
… in welcher Richtung suchst du Anschluss?<br />
… Ideen die man mit anderen umsetzen könnte</div>
<br />
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Provisorische Rat]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=380</link>
			<pubDate>Sun, 25 Nov 2018 16:18:05 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=380</guid>
			<description><![CDATA[.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[.....]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Jedi Praxeum]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=379</link>
			<pubDate>Sun, 25 Nov 2018 16:10:41 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=379</guid>
			<description><![CDATA[Vor Tagen war man von der Neuen Republik auf ihn zu getreten und hatte ihn darum gebeten an einem wichtigen Gespräch teilzunehmen. Es war für Luke nicht gerade ein geeigneter Zeitpunkt, so beschlich ihn schon seit Tagen ein dumpfes Gefühl, welches er jedoch nicht einzuordnen vermocht hatte. Ausgerechnet jetzt das Praxeum und seine Schüler zu verlassen missfiel ihm ehrlich gesagt, aber er fühlte sich der Neuen Republik gegenüber nicht minder verantwortlich. Er wusste wofür sie stand, wofür sie kämpfte und was sie erreichen wollte. Er war sich durchaus über seine eigene Rolle darin bewusst und wusste, dass er, dass die Jedi, ein gewisses Symbol für viele Welten darstellte. Wenn dieses Gespräch wichtig war, wenn er mit seiner Anwesenheit das Endergebnis positiv beeinflussen konnte, dann würde er anwesend sein. Aber er hatte abgelehnt mit der offiziellen Delegation zu fliegen, sondern er hatte darauf bestanden alleine zu fliegen, so genoss er doch die Ruhe, die er im Weiten Raum in seinem X-Wing hatte. Momente des Nachdenkens und der Meditation, zu denen er in den letzten Wochen selten gekommen war. Ein Punkt, der zu oft wegen anderen Dingen in den Hintergrund gerückt war. Er hatte den Autopiloten eingestellt und R2 die Anweisung gegeben die Augen offen zu halten, während er sich selbst in Meditation begeben hatte. Er wusste nicht wie lange er schon unterwegs befand oder wo genau er sich befand, als die Macht ihm Bilder seines Praxeums zeigten. Bilder die schrecklich und grausam waren, dass die Kälte in seine Glieder schlich und ihn aus seiner Jeditrance riss. Es war eine Machtvision gewesen und auch wenn er nicht wusste ob es bereits passiert war oder noch passieren würde, änderte es nichts an seinem Entschluss, auf der Stelle kehrt zu machen.<br />
<br />
„Wir müssen zurück“, sprach Luke zu seinem kleinen Begleiter, als dieser ein fragendes Piepsen und Trillern von sich gab, nachdem Luke den Autopiloten abgeschaltet und die Koordinaten von Naboo eingegeben hatte. „Ich weiß, dass sie mit mir rechnen“, antworte Luke auf das Trillern von R2, der offenbar nicht verstand, warum er den Kurs änderte. „Aber sie werden ohne mich klar kommen müssen. Es ist wichtig, dass ich sofort ins Praxeum zurückkehre.“ Erneut gab die Astromecheinheit eine Abfolge von Pfeiftönen von sich, doch Luke antwortete nicht mehr darauf. Sein Blick lag fest auf dem Weg vor ihm. Das ungute Gefühl welches er die letzten Tage über schon gehabt hatte. Hatte ihm die Macht hier schon versucht zu sagen, dass etwas passieren würde und er war einfach nur unfähig gewesen sie zu verstehen? War zu sehr von anderen Dingen eingenommen gewesen, dass er nicht verstanden hatte, was sie versucht hatte ihm vor Augen zu halten? Luke hoffte, dass er das, was er gesehen hatte, nicht bereits eingetreten war. Dass er noch in der Lage war diese Form der Zukunft abzuwenden. Er versuchte die Furcht zu kontrollieren, die sich wie ein leichter und Trost spendender Mantel um seine Schultern gelegt hatte.<br />
<br />
Er konnte den Planeten bereits am Horizont erkennen, wie er sich unscheinbar vom Hintergrund abhob, als er den ersten Aufruhr in der Macht spürte und kurz darauf spürte er den Zweiten. Luke wusste genau, was dies bedeutete. Er würde nicht rechtzeitig zurückgelangen um verhindern zu können, was er gesehen hatte und doch hoffte er, es würde sich nicht alles bewahrheiten was er gesehen hatte. Ein schwacher Hoffnungsschimmer und doch klammerte er sich an diese Hoffnung, so war sie doch in diesem Moment das Einzige, was ihn davon bewahrte zu resignieren. Ihn davor bewahrte aufzugeben. Schwach zu werden. Er befand sich im Landeanflug, als er in der Macht das Vergehen zweier weiterer Leben verspürte. Er versuchte seine Gedanken und seine Gefühle vor dem, was ihn die Macht spüren ließ, zu schützen, um sich besser auf die Landung zu konzentrieren, denn er würde niemanden mehr helfen können, wenn er bei dieser Landung selbst selbst sein Leben verlor. Es war wohl einem glücklichen Umstand zu verdanken, dass der X-Wing nur noch wenige Zentimeter über dem Boden schwebte, als ein erneuter Aufruhr in der Macht Luke zusammenzucken und die Kontrolle verlieren ließ, begleitet von einem nervösen Pfeifen und Trillern der R2 Einheit. *Nein! Das darf nicht sein!*, schrie Luke in seinen Gedanken auf, so wusste er doch, wem der letzte Aufschrei der Macht gegolten hatte. Mit zitternden Händen öffnete Luke die Verriegelung der Cockpitkanzel und begab sich aus seinem X-Wing. Dunkel und bedrohlich lag das Praxeum vor sich. Eine Decke aus Angst und Schmerz hatte sich über das Gelände gelegt. Wut, Angst und Furcht prasselte wie ein Blasterfeuer auf ihn ein, so dass ihm keine andere Wahl blieb, als sich vor diesen starken Emotionen abzuschotten. Nicht zu zulassen dass sie ihn auf egal welche Art und Weise erreichten und sein Handeln, sein Denken beeinflussen konnten. Vorsichtig setzte Luke einen Schritt vor den anderen. Er folgte einem Weg, einem bestimmten Weg. Einem Weg, den man nicht mit Augen sehen konnten, sondern nur mit Hilfe der Macht. Es war ein schmerzvoller Weg und ein Weg der ihm seine eigene Unfähigkeit vor Augen hielt. Er wusste, dass Zweifel nun nicht das waren, was er fühlen sollte. Dass sie ihm in diesem Moment nicht hilfreich sondern hinderlich waren, aber um ihn herum, in ihm selbst herrschte eine derartige Unruhe, dass es schwer war sich zu konzentrieren. Es schwer werden ließ Ruhe in der Macht selbst zu finden. Das Praxeum hatte ein Ort des Friedens und der Ruhe sein sollen. Ein sicherer Hafen und ein Ort des Vertrauens. Doch das war es nicht mehr und in diesem Moment war er sich unsicher darüber, ob es das jemals wieder würde sein können. Zeit mochte Wunden verheilen lassen. Sie mochte Erinnerungen verblassen lassen, aber auch der Zeit war es nicht möglich einen vergessen zu lassen.<br />
<br />
Langsam trat Luke auf die Plattform hinaus. Sein Blick glitt zu seinen Schülern Koryn Fey und Mytria Shanlo, weiter zu dem Jedi Ausbilder Dion Bresk, ehe sein Blick zu der Person zu seinen Füßen glitt. Lee Valen. Tief atmete Luke ein, schloss für einen Moment die Augen und öffnete sich der Macht. Bat sie darum ihm die Stärke und die Ruhe zu geben, um diesen schweren Moment bewältigen zu können. Im die Kraft zu geben, ob der schrecklichen Umstände, den Schmerz und die Angst derer lindern zu können, die seine Unterstützung benötigen. Der sein zu können, der er in dieser schmerzvollen Stunde hätte sein sollen und es doch nicht gewesen war. Luke spürte wie seine Atmung ruhiger und gleichmäßiger wurde und wie sich sein Herzschlag reduzierte. Er vertraute der Macht, ließ sie gewähren bis er die Geborgenheit in ihr wiedergefunden hatte. Er öffnete die Augen und trat langsam weiter auf die Plattform. Er wirkte als wäre er die Ruhe selbst und doch verriet ein Blick in seine Augen den Schmerz den er fühlte. Er legte seinen beiden Schülern leicht die Hand auf die Schulter. Eine kleine, geradezu unscheinbare Geste, im Anbetracht der Umstände und doch sollte sie Trost spenden. Ihnen zeigen, dass sie nun nicht mehr alleine waren. Für einen Moment blieb er einfach wortlos in dieser Haltung neben ihnen stehen, so brauchte es doch keine Worte um sie spüren zu lassen, was er ihnen sagen wollte. Dann löste er sich von ihnen und schritt weiter auf Dion zu und den vor ihm tot liegenden Lee. Luke wusste, dass Dion keine andere Wahl gehabt haben musste, als diesen Schritt zu gehen. Er gab ihm keine Schuld an dem was vorgefallen war. So gab es nur einen Einzigen, dem man die Verantwortung und die Schuld an dem geben konnte, was in dieser Nacht hier vorgefallen war. Langsam kniete sich Luke neben Lee auf den Boden und legte ihm die Hand auf die Schulter.<br />
„Verzeih mir“, kam es stumm über Lukes Lippen. Er hatte ihn ihm Stich gelassen und war nicht dagewesen, als er ihn gebraucht hatte. Nein, er machte niemanden hier einen Vorwurf. Es war sein Versagen, was dieses schreckliche Ereignis hatte eintreten lassen. Niemandes sonst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor Tagen war man von der Neuen Republik auf ihn zu getreten und hatte ihn darum gebeten an einem wichtigen Gespräch teilzunehmen. Es war für Luke nicht gerade ein geeigneter Zeitpunkt, so beschlich ihn schon seit Tagen ein dumpfes Gefühl, welches er jedoch nicht einzuordnen vermocht hatte. Ausgerechnet jetzt das Praxeum und seine Schüler zu verlassen missfiel ihm ehrlich gesagt, aber er fühlte sich der Neuen Republik gegenüber nicht minder verantwortlich. Er wusste wofür sie stand, wofür sie kämpfte und was sie erreichen wollte. Er war sich durchaus über seine eigene Rolle darin bewusst und wusste, dass er, dass die Jedi, ein gewisses Symbol für viele Welten darstellte. Wenn dieses Gespräch wichtig war, wenn er mit seiner Anwesenheit das Endergebnis positiv beeinflussen konnte, dann würde er anwesend sein. Aber er hatte abgelehnt mit der offiziellen Delegation zu fliegen, sondern er hatte darauf bestanden alleine zu fliegen, so genoss er doch die Ruhe, die er im Weiten Raum in seinem X-Wing hatte. Momente des Nachdenkens und der Meditation, zu denen er in den letzten Wochen selten gekommen war. Ein Punkt, der zu oft wegen anderen Dingen in den Hintergrund gerückt war. Er hatte den Autopiloten eingestellt und R2 die Anweisung gegeben die Augen offen zu halten, während er sich selbst in Meditation begeben hatte. Er wusste nicht wie lange er schon unterwegs befand oder wo genau er sich befand, als die Macht ihm Bilder seines Praxeums zeigten. Bilder die schrecklich und grausam waren, dass die Kälte in seine Glieder schlich und ihn aus seiner Jeditrance riss. Es war eine Machtvision gewesen und auch wenn er nicht wusste ob es bereits passiert war oder noch passieren würde, änderte es nichts an seinem Entschluss, auf der Stelle kehrt zu machen.<br />
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„Wir müssen zurück“, sprach Luke zu seinem kleinen Begleiter, als dieser ein fragendes Piepsen und Trillern von sich gab, nachdem Luke den Autopiloten abgeschaltet und die Koordinaten von Naboo eingegeben hatte. „Ich weiß, dass sie mit mir rechnen“, antworte Luke auf das Trillern von R2, der offenbar nicht verstand, warum er den Kurs änderte. „Aber sie werden ohne mich klar kommen müssen. Es ist wichtig, dass ich sofort ins Praxeum zurückkehre.“ Erneut gab die Astromecheinheit eine Abfolge von Pfeiftönen von sich, doch Luke antwortete nicht mehr darauf. Sein Blick lag fest auf dem Weg vor ihm. Das ungute Gefühl welches er die letzten Tage über schon gehabt hatte. Hatte ihm die Macht hier schon versucht zu sagen, dass etwas passieren würde und er war einfach nur unfähig gewesen sie zu verstehen? War zu sehr von anderen Dingen eingenommen gewesen, dass er nicht verstanden hatte, was sie versucht hatte ihm vor Augen zu halten? Luke hoffte, dass er das, was er gesehen hatte, nicht bereits eingetreten war. Dass er noch in der Lage war diese Form der Zukunft abzuwenden. Er versuchte die Furcht zu kontrollieren, die sich wie ein leichter und Trost spendender Mantel um seine Schultern gelegt hatte.<br />
<br />
Er konnte den Planeten bereits am Horizont erkennen, wie er sich unscheinbar vom Hintergrund abhob, als er den ersten Aufruhr in der Macht spürte und kurz darauf spürte er den Zweiten. Luke wusste genau, was dies bedeutete. Er würde nicht rechtzeitig zurückgelangen um verhindern zu können, was er gesehen hatte und doch hoffte er, es würde sich nicht alles bewahrheiten was er gesehen hatte. Ein schwacher Hoffnungsschimmer und doch klammerte er sich an diese Hoffnung, so war sie doch in diesem Moment das Einzige, was ihn davon bewahrte zu resignieren. Ihn davor bewahrte aufzugeben. Schwach zu werden. Er befand sich im Landeanflug, als er in der Macht das Vergehen zweier weiterer Leben verspürte. Er versuchte seine Gedanken und seine Gefühle vor dem, was ihn die Macht spüren ließ, zu schützen, um sich besser auf die Landung zu konzentrieren, denn er würde niemanden mehr helfen können, wenn er bei dieser Landung selbst selbst sein Leben verlor. Es war wohl einem glücklichen Umstand zu verdanken, dass der X-Wing nur noch wenige Zentimeter über dem Boden schwebte, als ein erneuter Aufruhr in der Macht Luke zusammenzucken und die Kontrolle verlieren ließ, begleitet von einem nervösen Pfeifen und Trillern der R2 Einheit. *Nein! Das darf nicht sein!*, schrie Luke in seinen Gedanken auf, so wusste er doch, wem der letzte Aufschrei der Macht gegolten hatte. Mit zitternden Händen öffnete Luke die Verriegelung der Cockpitkanzel und begab sich aus seinem X-Wing. Dunkel und bedrohlich lag das Praxeum vor sich. Eine Decke aus Angst und Schmerz hatte sich über das Gelände gelegt. Wut, Angst und Furcht prasselte wie ein Blasterfeuer auf ihn ein, so dass ihm keine andere Wahl blieb, als sich vor diesen starken Emotionen abzuschotten. Nicht zu zulassen dass sie ihn auf egal welche Art und Weise erreichten und sein Handeln, sein Denken beeinflussen konnten. Vorsichtig setzte Luke einen Schritt vor den anderen. Er folgte einem Weg, einem bestimmten Weg. Einem Weg, den man nicht mit Augen sehen konnten, sondern nur mit Hilfe der Macht. Es war ein schmerzvoller Weg und ein Weg der ihm seine eigene Unfähigkeit vor Augen hielt. Er wusste, dass Zweifel nun nicht das waren, was er fühlen sollte. Dass sie ihm in diesem Moment nicht hilfreich sondern hinderlich waren, aber um ihn herum, in ihm selbst herrschte eine derartige Unruhe, dass es schwer war sich zu konzentrieren. Es schwer werden ließ Ruhe in der Macht selbst zu finden. Das Praxeum hatte ein Ort des Friedens und der Ruhe sein sollen. Ein sicherer Hafen und ein Ort des Vertrauens. Doch das war es nicht mehr und in diesem Moment war er sich unsicher darüber, ob es das jemals wieder würde sein können. Zeit mochte Wunden verheilen lassen. Sie mochte Erinnerungen verblassen lassen, aber auch der Zeit war es nicht möglich einen vergessen zu lassen.<br />
<br />
Langsam trat Luke auf die Plattform hinaus. Sein Blick glitt zu seinen Schülern Koryn Fey und Mytria Shanlo, weiter zu dem Jedi Ausbilder Dion Bresk, ehe sein Blick zu der Person zu seinen Füßen glitt. Lee Valen. Tief atmete Luke ein, schloss für einen Moment die Augen und öffnete sich der Macht. Bat sie darum ihm die Stärke und die Ruhe zu geben, um diesen schweren Moment bewältigen zu können. Im die Kraft zu geben, ob der schrecklichen Umstände, den Schmerz und die Angst derer lindern zu können, die seine Unterstützung benötigen. Der sein zu können, der er in dieser schmerzvollen Stunde hätte sein sollen und es doch nicht gewesen war. Luke spürte wie seine Atmung ruhiger und gleichmäßiger wurde und wie sich sein Herzschlag reduzierte. Er vertraute der Macht, ließ sie gewähren bis er die Geborgenheit in ihr wiedergefunden hatte. Er öffnete die Augen und trat langsam weiter auf die Plattform. Er wirkte als wäre er die Ruhe selbst und doch verriet ein Blick in seine Augen den Schmerz den er fühlte. Er legte seinen beiden Schülern leicht die Hand auf die Schulter. Eine kleine, geradezu unscheinbare Geste, im Anbetracht der Umstände und doch sollte sie Trost spenden. Ihnen zeigen, dass sie nun nicht mehr alleine waren. Für einen Moment blieb er einfach wortlos in dieser Haltung neben ihnen stehen, so brauchte es doch keine Worte um sie spüren zu lassen, was er ihnen sagen wollte. Dann löste er sich von ihnen und schritt weiter auf Dion zu und den vor ihm tot liegenden Lee. Luke wusste, dass Dion keine andere Wahl gehabt haben musste, als diesen Schritt zu gehen. Er gab ihm keine Schuld an dem was vorgefallen war. So gab es nur einen Einzigen, dem man die Verantwortung und die Schuld an dem geben konnte, was in dieser Nacht hier vorgefallen war. Langsam kniete sich Luke neben Lee auf den Boden und legte ihm die Hand auf die Schulter.<br />
„Verzeih mir“, kam es stumm über Lukes Lippen. Er hatte ihn ihm Stich gelassen und war nicht dagewesen, als er ihn gebraucht hatte. Nein, er machte niemanden hier einen Vorwurf. Es war sein Versagen, was dieses schreckliche Ereignis hatte eintreten lassen. Niemandes sonst.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Han, Luke, Chewie und ehemals ein Schüler]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=370</link>
			<pubDate>Sun, 25 Nov 2018 05:01:02 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=370</guid>
			<description><![CDATA[Han, Chewie und Luke hatten es sich im Falken gemütlich gemacht, während das Schiff vom Autopiloten auf Kurs gehalten wurde. Für Luke war es ein seltsames Gefühl im Falken zu sitzen und sich nicht auf irgendeiner von der Republik gewünschten Mission zu befinden. Nicht in irgendeinen Kriegseinsatz zu fliegen, wie es zur Zeit der Rebellenallianz und auch noch zu Beginn der Neuen Republik öfters vorgekommen war, sondern einfach mit Freunden zusammen zu sitzen. Über alte Zeiten und alltägliche Dinge zu sprechen. Hans Erzählungen über Leia, gespickt von Chewies Kommentare, die Luke nicht selten ein Lachen entlockten. Ein Lachen, welches man von dem jungen Mann in den vergangenen Wochen und Monaten nur selten gehört hatte. Würde es Han nicht besser wissen, würde er glauben, dass Luke seine ganzen Probleme und Sorgen auf Naboo zurück gelassen hatte. Er wusste genau, dass Luke diese Dinge auf dem Flug nach Yavin noch früh genug beschäftigen würden, aber wenn er den Zeitpunkt nach hinten verschieben konnte, indem er ihn mit alten Geschichten ablenken konnte, dann würde er einen Teufel tun und damit aufhören. Für seinen Geschmack war Luke so oder so viel zu ernst geworden, wenn er ihn mit dem Luke verglich, den er damals in Mos Eisley kennengelernt hatte. Jung, naiv und ein großes Mundwerk. Nicht dass er die jugendliche Naivität und das große Mundwerk vermissen würde, es war schon ganz gut, dass Luke reifer geworden war, aber so reif hätte es dann doch auch nicht sein müssen. Zumindest nicht in einem so kurzen Zeitraum. Han war überzeugt, dass man von Luke viel zu viel verlangte und darüber hatte er auch oft genug mit Leia gesprochen. Für Han's Geschmack war Luke einfach viel zu gutmütig und ließ sich zu vieles gefallen. Es täte ihm mit Sicherheit mal gut ordentlich auf den Tisch zu hauen und nicht jedes Mal mit Verständnis zu reagieren, wenn man ihn in die Ecke drängte oder herumschubste. Jedi hin oder her, aber alles musste sich doch auch ein Jedi nicht gefallen lassen. Oder doch? <br />
<br />
Chewie erhob sich von seinem Platz, brummte etwas vor sich hin und verschwand aus dem gemütlichen Bereich des Schiffes. Einer musste hier ja nach dem, im Frachtraum festgehaltenen, C3PO schauen. Chewie kannte jede Ecke im Falken und daher brauchte er auch nicht großartig auf seinen Weg achten, allerdings hätte ihm das eine schmerzhafte Begegnung erspart. Ein lautes Heulen schallte durch den Falken, als er mit dem Fuß an der Kante einer überstehenden Bodenplatte hängen blieb. Einer Bodenplatte, von der er absolut sicher war, dass sie ordentlich im Boden gelegen hatte. Mit einer Hand griff er nach der Platte und hob sie mit einem einzigen Ruck an und starrte finster in den Hohlraum darunter. Als sein Blick auf den jungen Mann fiel, der zusammengekauert in dem Hohlraum befand, erschallte ein weiteres Heulen den Falken, klang dieses Mal jedoch wesentlich unfreundlicher. Er ließ die Platte nach hinten kippen, so dass sie polternd zu Boden fiel und griff mit der anderen Hand nach dem jungen Mann und zog ihn aus dem Hohlraum nach oben. Für Chewie machte es keinen Unterschied ob sich jemand unberechtigterweise Zugang zum Falken verschaffte oder in sein eigenes Reich. Es war beides Mal ein Umstand, den er nicht dulden würde und seinen Unmut ließ er den jungen Mann deutlich hören. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Irgendwas stimmt da nicht“</span>, meinte Han, kaum hatte er das erste Heulen von Chewie vernommen und warf Luke einen Blick zu. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Wehe 3PO hat etwas angestellt. Ich nehme ihn eigenhändig auseinander!“</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„So schlimm wird es schon nicht sein“</span>, kam es mit einem Lächeln auf den Lippen von Luke, den es immer wieder zu amüsieren schien, wie Han sich über den Protokolldroiden aufregte. Wie er stets behauptete ihn nicht leiden zu können und dabei war doch das genaue Gegenteil der Fall. Er sah Han noch kurz nach und wollte gerade die Augen schließen, als ein lautes <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Luuuuuuuuuuuuuuuuke!!“</span> durch den Falken schallte und unverzüglich seine Jedisinne anspringen ließ. Er merkte mit Hilfe der Macht sofort, dass sich jemand an Bord des Schiffes befand, der sich nicht dort befinden sollte. Er spürte den Unmut des Wookies und er spürte Unruhe und Schuldgefühle. Mit einem Satz war Luke von seinem Platz aufgesprungen und eilte an den Ort, an dem schlimmeres verhindert werden musste.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Lass ihn runter Chewie“</span>, sprach Luke mit sanfter Stimme und hatte seinen Kopf leicht auf die Seite geneigt. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Er weiß bereits, dass er einen Fehler gemacht hat.“</span> Mit einem kehligen Brummen sah Chewie von dem jungen Mann zu Luke. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Es gibt bestimmt einen Grund für sein Verhalten und ich bin mir sicher, dass er ihn uns berichten wird, sobald er wieder Boden unter seinen Füßen hat“</span>, kam es weiter von Luke, dessen Tonfall etwas beruhigendes ausstrahlte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Nicht wahr Koryn?“</span>, richtete Luke nun seine Worte an den jungen Mann selbst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Han, Chewie und Luke hatten es sich im Falken gemütlich gemacht, während das Schiff vom Autopiloten auf Kurs gehalten wurde. Für Luke war es ein seltsames Gefühl im Falken zu sitzen und sich nicht auf irgendeiner von der Republik gewünschten Mission zu befinden. Nicht in irgendeinen Kriegseinsatz zu fliegen, wie es zur Zeit der Rebellenallianz und auch noch zu Beginn der Neuen Republik öfters vorgekommen war, sondern einfach mit Freunden zusammen zu sitzen. Über alte Zeiten und alltägliche Dinge zu sprechen. Hans Erzählungen über Leia, gespickt von Chewies Kommentare, die Luke nicht selten ein Lachen entlockten. Ein Lachen, welches man von dem jungen Mann in den vergangenen Wochen und Monaten nur selten gehört hatte. Würde es Han nicht besser wissen, würde er glauben, dass Luke seine ganzen Probleme und Sorgen auf Naboo zurück gelassen hatte. Er wusste genau, dass Luke diese Dinge auf dem Flug nach Yavin noch früh genug beschäftigen würden, aber wenn er den Zeitpunkt nach hinten verschieben konnte, indem er ihn mit alten Geschichten ablenken konnte, dann würde er einen Teufel tun und damit aufhören. Für seinen Geschmack war Luke so oder so viel zu ernst geworden, wenn er ihn mit dem Luke verglich, den er damals in Mos Eisley kennengelernt hatte. Jung, naiv und ein großes Mundwerk. Nicht dass er die jugendliche Naivität und das große Mundwerk vermissen würde, es war schon ganz gut, dass Luke reifer geworden war, aber so reif hätte es dann doch auch nicht sein müssen. Zumindest nicht in einem so kurzen Zeitraum. Han war überzeugt, dass man von Luke viel zu viel verlangte und darüber hatte er auch oft genug mit Leia gesprochen. Für Han's Geschmack war Luke einfach viel zu gutmütig und ließ sich zu vieles gefallen. Es täte ihm mit Sicherheit mal gut ordentlich auf den Tisch zu hauen und nicht jedes Mal mit Verständnis zu reagieren, wenn man ihn in die Ecke drängte oder herumschubste. Jedi hin oder her, aber alles musste sich doch auch ein Jedi nicht gefallen lassen. Oder doch? <br />
<br />
Chewie erhob sich von seinem Platz, brummte etwas vor sich hin und verschwand aus dem gemütlichen Bereich des Schiffes. Einer musste hier ja nach dem, im Frachtraum festgehaltenen, C3PO schauen. Chewie kannte jede Ecke im Falken und daher brauchte er auch nicht großartig auf seinen Weg achten, allerdings hätte ihm das eine schmerzhafte Begegnung erspart. Ein lautes Heulen schallte durch den Falken, als er mit dem Fuß an der Kante einer überstehenden Bodenplatte hängen blieb. Einer Bodenplatte, von der er absolut sicher war, dass sie ordentlich im Boden gelegen hatte. Mit einer Hand griff er nach der Platte und hob sie mit einem einzigen Ruck an und starrte finster in den Hohlraum darunter. Als sein Blick auf den jungen Mann fiel, der zusammengekauert in dem Hohlraum befand, erschallte ein weiteres Heulen den Falken, klang dieses Mal jedoch wesentlich unfreundlicher. Er ließ die Platte nach hinten kippen, so dass sie polternd zu Boden fiel und griff mit der anderen Hand nach dem jungen Mann und zog ihn aus dem Hohlraum nach oben. Für Chewie machte es keinen Unterschied ob sich jemand unberechtigterweise Zugang zum Falken verschaffte oder in sein eigenes Reich. Es war beides Mal ein Umstand, den er nicht dulden würde und seinen Unmut ließ er den jungen Mann deutlich hören. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Irgendwas stimmt da nicht“</span>, meinte Han, kaum hatte er das erste Heulen von Chewie vernommen und warf Luke einen Blick zu. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Wehe 3PO hat etwas angestellt. Ich nehme ihn eigenhändig auseinander!“</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„So schlimm wird es schon nicht sein“</span>, kam es mit einem Lächeln auf den Lippen von Luke, den es immer wieder zu amüsieren schien, wie Han sich über den Protokolldroiden aufregte. Wie er stets behauptete ihn nicht leiden zu können und dabei war doch das genaue Gegenteil der Fall. Er sah Han noch kurz nach und wollte gerade die Augen schließen, als ein lautes <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Luuuuuuuuuuuuuuuuke!!“</span> durch den Falken schallte und unverzüglich seine Jedisinne anspringen ließ. Er merkte mit Hilfe der Macht sofort, dass sich jemand an Bord des Schiffes befand, der sich nicht dort befinden sollte. Er spürte den Unmut des Wookies und er spürte Unruhe und Schuldgefühle. Mit einem Satz war Luke von seinem Platz aufgesprungen und eilte an den Ort, an dem schlimmeres verhindert werden musste.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Lass ihn runter Chewie“</span>, sprach Luke mit sanfter Stimme und hatte seinen Kopf leicht auf die Seite geneigt. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Er weiß bereits, dass er einen Fehler gemacht hat.“</span> Mit einem kehligen Brummen sah Chewie von dem jungen Mann zu Luke. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Es gibt bestimmt einen Grund für sein Verhalten und ich bin mir sicher, dass er ihn uns berichten wird, sobald er wieder Boden unter seinen Füßen hat“</span>, kam es weiter von Luke, dessen Tonfall etwas beruhigendes ausstrahlte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Nicht wahr Koryn?“</span>, richtete Luke nun seine Worte an den jungen Mann selbst.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Velmor]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=369</link>
			<pubDate>Sun, 25 Nov 2018 04:51:55 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=369</guid>
			<description><![CDATA[<center><span style="font-family: 'Amatic SC', cursive;font-size: 30px;">Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis...</span></center><br />
<img src="http://www.dryadris.de/echoes/chara/Wedge.png" style="float:left; margin-right: 10px;">... Nein war es nicht. Es war einfach nur eine Cantina auf Velmor, in welcher sie auf einen Informanten treffen sollten. Zumindest hatte es so, oder auch so ähnlich, in der Nachricht gelautet, welche sie vor kurzem erhalten hatten und wie immer hatte man keine Zeit und Mühe gescheut um die berühmte Sonderstaffel auf den Weg zu schicken. Die Sonderstaffel, die doch arg unter den letzten Einsätzen gelitten hatte und aktuell kaum noch an ihre Glanzzeiten erinnerte. Sie hatten viele gute Piloten in der Schlacht über Endor verloren und bisher hatte man ihnen keine Gelegenheit gelassen, den Ersatz in der Staffel anständig und ordnungsgemäß zu trainieren. Die da oben dachten wohl, dass alleine die Mitgliedschaft in der Sonderstaffel schon ausreichend war, damit ein Pilot zu außergewöhnlichen Handlungen fähig war und er hatte es aufgegeben sie vom Gegenteil zu überzeugen. Er war viel zu oft gegen verschlossene Türen gerannt und die einzige Person, die sein Anliegen verstand, verstand wie wichtig ein ordentliches Training für einen Piloten war, schaffte es nicht sich im Rat durchzusetzen. Ackbar besaß mehr taktisches Verständnis und mehr strategisches Denken als alle Ratsmitglieder zusammen, aber es gelang ihm einfach nicht den Rat von seinen Plänen zu überzeugen. Wedge konnte nicht verstehen, wie man Ackbars Talent nicht anerkennen konnte. Warum man ihm ständig Steine in den Weg werfen musste, anstatt ihm einfach mal zu vertrauen. Hatte Ackbar nicht schon oft genug sein Können bewiesen? War es nicht die Flotte unter seinem Kommando, welche kontinuierlich dem Restimperium immer mehr und mehr Raum abrang? Es war Wedge unbegreiflich, wie man im Rat dies alles so schnell vergessen konnte. <br />
<br />
Aber Wedge war auf den Rat schon eine Weile eher weniger gut zu sprechen, was er aber tunlichst vermeiden würde an die große Glocke zu hängen. Er konnte gut und gerne auf ein Disziplinarverfahren verzichten. Dennoch hatte er einfach seine Probleme mit der einen oder anderen Entscheidung. Es wollte ihm einfach bis heute nicht in den Kopf, warum Mon Mothma Luke, seinen besten Piloten und dazu noch stellvertretenden Kommandanten, dazu überreden musste ein Praxeum zu gründen. Natürlich hatte Wedge oft genug erlebt zu was Luke mit seinen Fähigkeiten in der Lage war und nicht gerade selten hatte er damit einem von ihnen oder gar der ganzen Staffel den Arsch gerettet und mehr von dieser Sorte wären bestimmt nicht falsch, aber dennoch war jetzt nicht der passende Moment dafür. Jetzt brauchte man jeden guten Mann an der Front, um das Restimperium weiter unter Druck setzen zu können, bevor sie sich erholen und zurückschlagen konnten. Nur leider war dem nicht so. Leider hatte man sich zu sehr in politische Kriege innerhalb der eigenen Reihen verwickeln lassen und anstatt in der Offensive zu sein, geriet die Neue Republik immer öfter in die Defensive. <br />
<br />
Mit der Hand kratzte sich Wedge am Oberschenken, denn die Hose der Standardkleidung saß für seinen Geschmack viel zu eng. Aber es juckte überhaupt überall, zumindest kam es ihm so vor. Aber vielleicht bildete er sich das auch nur ein, weil er nicht in seiner gewohnten Pilotenmontur steckte. Er ließ seinen Blick unauffällig durch die Cantina schweifen, während er an seinem Glas nippte. Velmor lag noch immer in imperialen Einflussgebiet, wenn auch man nicht behaupten konnte, dass der Planet jemals auf der Seite des Imperiums gestanden hätte. Das Imperium hatte es versucht, mit den klasischen Mittel von Verrät und Mord und eine Weile hatten sie ja auch in der Tat die Kontrolle über die Regierung gehabt, doch dann war es die Rebellenallianz gewesen, die auf Velmor wieder den Status Quo errichtet hatte und von diesem Tage an war der Planet fest auf ihrer Seite gestanden. Dennoch lag er noch immer mitten im imperialen Einflussraum und somit bedeutete es wachsam und für alle Eventualitäten gewappnet zu sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><span style="font-family: 'Amatic SC', cursive;font-size: 30px;">Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis...</span></center><br />
<img src="http://www.dryadris.de/echoes/chara/Wedge.png" style="float:left; margin-right: 10px;">... Nein war es nicht. Es war einfach nur eine Cantina auf Velmor, in welcher sie auf einen Informanten treffen sollten. Zumindest hatte es so, oder auch so ähnlich, in der Nachricht gelautet, welche sie vor kurzem erhalten hatten und wie immer hatte man keine Zeit und Mühe gescheut um die berühmte Sonderstaffel auf den Weg zu schicken. Die Sonderstaffel, die doch arg unter den letzten Einsätzen gelitten hatte und aktuell kaum noch an ihre Glanzzeiten erinnerte. Sie hatten viele gute Piloten in der Schlacht über Endor verloren und bisher hatte man ihnen keine Gelegenheit gelassen, den Ersatz in der Staffel anständig und ordnungsgemäß zu trainieren. Die da oben dachten wohl, dass alleine die Mitgliedschaft in der Sonderstaffel schon ausreichend war, damit ein Pilot zu außergewöhnlichen Handlungen fähig war und er hatte es aufgegeben sie vom Gegenteil zu überzeugen. Er war viel zu oft gegen verschlossene Türen gerannt und die einzige Person, die sein Anliegen verstand, verstand wie wichtig ein ordentliches Training für einen Piloten war, schaffte es nicht sich im Rat durchzusetzen. Ackbar besaß mehr taktisches Verständnis und mehr strategisches Denken als alle Ratsmitglieder zusammen, aber es gelang ihm einfach nicht den Rat von seinen Plänen zu überzeugen. Wedge konnte nicht verstehen, wie man Ackbars Talent nicht anerkennen konnte. Warum man ihm ständig Steine in den Weg werfen musste, anstatt ihm einfach mal zu vertrauen. Hatte Ackbar nicht schon oft genug sein Können bewiesen? War es nicht die Flotte unter seinem Kommando, welche kontinuierlich dem Restimperium immer mehr und mehr Raum abrang? Es war Wedge unbegreiflich, wie man im Rat dies alles so schnell vergessen konnte. <br />
<br />
Aber Wedge war auf den Rat schon eine Weile eher weniger gut zu sprechen, was er aber tunlichst vermeiden würde an die große Glocke zu hängen. Er konnte gut und gerne auf ein Disziplinarverfahren verzichten. Dennoch hatte er einfach seine Probleme mit der einen oder anderen Entscheidung. Es wollte ihm einfach bis heute nicht in den Kopf, warum Mon Mothma Luke, seinen besten Piloten und dazu noch stellvertretenden Kommandanten, dazu überreden musste ein Praxeum zu gründen. Natürlich hatte Wedge oft genug erlebt zu was Luke mit seinen Fähigkeiten in der Lage war und nicht gerade selten hatte er damit einem von ihnen oder gar der ganzen Staffel den Arsch gerettet und mehr von dieser Sorte wären bestimmt nicht falsch, aber dennoch war jetzt nicht der passende Moment dafür. Jetzt brauchte man jeden guten Mann an der Front, um das Restimperium weiter unter Druck setzen zu können, bevor sie sich erholen und zurückschlagen konnten. Nur leider war dem nicht so. Leider hatte man sich zu sehr in politische Kriege innerhalb der eigenen Reihen verwickeln lassen und anstatt in der Offensive zu sein, geriet die Neue Republik immer öfter in die Defensive. <br />
<br />
Mit der Hand kratzte sich Wedge am Oberschenken, denn die Hose der Standardkleidung saß für seinen Geschmack viel zu eng. Aber es juckte überhaupt überall, zumindest kam es ihm so vor. Aber vielleicht bildete er sich das auch nur ein, weil er nicht in seiner gewohnten Pilotenmontur steckte. Er ließ seinen Blick unauffällig durch die Cantina schweifen, während er an seinem Glas nippte. Velmor lag noch immer in imperialen Einflussgebiet, wenn auch man nicht behaupten konnte, dass der Planet jemals auf der Seite des Imperiums gestanden hätte. Das Imperium hatte es versucht, mit den klasischen Mittel von Verrät und Mord und eine Weile hatten sie ja auch in der Tat die Kontrolle über die Regierung gehabt, doch dann war es die Rebellenallianz gewesen, die auf Velmor wieder den Status Quo errichtet hatte und von diesem Tage an war der Planet fest auf ihrer Seite gestanden. Dennoch lag er noch immer mitten im imperialen Einflussraum und somit bedeutete es wachsam und für alle Eventualitäten gewappnet zu sein.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Plot]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=368</link>
			<pubDate>Sun, 25 Nov 2018 01:10:01 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=368</guid>
			<description><![CDATA[<center><div style="width:600px;"><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://www.dryadris.de/echoes/homecoming.png" alt="[Bild: homecoming.png]" class="mycode_img" /></div>
<div style="width:580px;text-align:justify;">Operation 'Homecoming' ist nur eine der vielen Großprojekte unter der Leitung und Mitentwicklung von Airen Cracken, dem Commander des republikanischen Geheimdiensts. <br />
<br />
Bei dieser Operation handelt es sich um eine taktische 3-Phasen-Strategie zur Befreiung und Rückeroberung der Kernwelten und ihre Entwicklung begann direkt nach der Schlacht von Endor. Man mochte den zweiten Todesstern vernichtet und den Imperator getötet haben, doch das Imperium selbst würde man nicht so leicht vernichten können. Sie waren in Besitz wichtiger Kernwelten und die beginnende Neue Republik besaß nicht die Truppenstärke, um daran etwas so schnell ändern zu können. Allerdings war den Beteiligten bereits zu diesem Zeitpunkt bewusst, dass wenn sie jetzt nicht sofort handelten, sie später keinen Spielraum mehr haben würden. Die Kernwelten waren imperiale Festungen, welche sich nicht ohne große Verluste von außen erobern lassen würden und einen derartig großer Schaden sollte bei der Eroberung vermieden werden. <br />
<br />
Einzig und alleine die an der Entwicklung von Operation 'Homecoming' beteiligten Personen, der Innere Zirkel, hat vollständige Kenntnis von allen Phasen der Rückeroberungsstrategie. Ein Großteil kennt lediglich einzelne Phasen oder Aspekte der gesamten Operation. Vertrauen ist gut, aber Vorsicht hatte in diesem Falle die höhere Priorität erhalten. Es stehen zu viele Leben auf dem Spiel, als dass man sich Nachlässigkeit erlauben dürfte.</div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://www.dryadris.de/echoes/nightfall.png" alt="[Bild: nightfall.png]" class="mycode_img" /></div>
<div style="width:580px;text-align:justify;">Mission 'Nightfall' bildet die erste Phase der 3-Phasen-Strategie. Unter Ausnutzung des, durch den Tod des Imperators entstandenen, Chaos und der Uneinigkeit des verbliebenen Imperiums über die zukünftige Leitung und des daraus resultierenden Machtvakuums, schleuste die Neue Republik über einen längeren Zeitraum hinweg Mitglieder auf strategisch wichtigen Kernwelten ein. Den Großteil bildeten hier Mitglieder der SpecOps, welche bereits seit vielen Jahren in ähnlichen Missionen unterwegs waren. Sie waren speziell ausgebildete Teams welche ihr Können während der Rebellenzeit mehrfach bewiesen haben. <br />
<br />
Die Missionsziele waren klar definiert:<ul class="mycode_list"><li>Infiltrieren vorhandener Strukturen<br />
</li>
<li>Übernahme strategisch wichtiger Schlüsselpositionen<br />
</li>
<li>Aufbau eines Informationsnetzwerks</li>
</ul>
<br />
Die Entscheidung dafür Mitglieder der SpecOps zu nehmen wurde schlichtweg aus dem Grund getroffen, da diese Mitglieder speziell dafür ausgebildet waren, ihre Missionen auch längerfristig ohne zusätzliche Befehle ausführen zu können. Sie hatten die Freigabe alles notwendige zu tun, um die Interessen der Neuen Republik umzusetzen ohne ihre Tarnung dabei zu riskieren. Immerhin konnte zu diesem Zeitpunkt noch keiner sagen, wann es zu einer ersten Kontaktaufnahme kommen würde. Die auf den Kernwelten untergebrachten republikanischen Mitglieder waren auf sich alleine gestellt und das war etwas, das man zu dem damaligen Zeitpunkt nicht jedem zutraute und noch weniger wollte man das Risiko eines Fehlschlags eingehen.</div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://www.dryadris.de/echoes/breakingdawn.png" alt="[Bild: breakingdawn.png]" class="mycode_img" /></div>
<div style="width:580px;text-align:justify;">Mission „Breaking Dawn“ bildet die zweite Phase der 3-Phasen-Strategie. Erneut sollen Teams, über einen längeren Zeitraum hinweg, auf die strategisch wichtigen Kernwelten eingeschleust werden. Sie sollen Kontakt zu den dortigen Schläfer aufnehmen und die aufgebauten Strukturen erweitern und festigen. Auf dem Fundament der SpecOps sollen die Weichen gestellt werden für die finale Abschlussphase – Die Befreiung und Eroberung der Kernwelten. Bis dahin ist es allerdings noch ein langer und gefährlicher Weg. <br />
<br />
Aufgrund der Vielseitigkeit von Mission „Breaking Dawn“ bestehen die Teams aus Mitgliedern verschiedener Organisationen. Agenten des republikanischen Geheimdiensts, ebenso wie Mitglieder der SpecForce. Nur auf diese Weise können alle Bereich, welche die Mission erforderlich macht, mit ausgebildeten Personen abgedeckt werden. Das Team, welches nach Coruscant geschickt werden soll, wurde von Airen Cracken und Crix Madine höchstpersönlich zusammengestellt und viele der Mitglieder dieses Teams kann man durchaus als Veteranen des Kriegs gegen das Imperium bezeichnen. Es mag auf den ersten Blick leichtsinnig sein, so viele fähige Personen auf den selben Planeten zu entsenden, doch ist die Mission auf Coruscant wohl nicht nur eine der riskantesten, sondern auch eine der wichtigsten.<br />
<br />
Coruscant ist nicht nur das Zentrum des Imperiums, der Sitz vieler ihrer wichtigsten Organisationen, die Quelle imperialer Propaganda, sondern er ist auch der Sitz der einstigen Galaktischen Republik. Dieser Planet hat einen sehr hohen symbolischen Wert und ihn unter republikanische Kontrolle zu bringen, würde für die Neue Republik einen großen Erfolg bedeuten. Die Eroberung dieses Planeten würde unweigerlich mit hohem Moralverlust innerhalb des Imperiums einhergehen. Die Neue Republik weiß, dass dieser Planet ein Schlüsselplanet in dem noch immer andauernden Krieg gegen das Imperium ist, aber sie wissen auch, dass ihnen noch immer die militärische Stärke dazu fehlt, um einen direkten Angriff auf Coruscant zu wagen. Eine Festung wie Coruscant lässt sich nicht einfach so von außen erobern und deswegen ist auch die Mission auf der Planetenoberfläche von so großer Bedeutung. <br />
<br />
<br />
Die Mission hat klare Ziele, welche in verschiedenen Stufen unterteilt sind.  <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 1</span><ul class="mycode_list"><li>Überwachung&Kontrolle der republikanischen Schläfer</li>
</ul>
Seit Endor ist viel Zeit vergangen und daher muss davon ausgegangen werden, dass es zu Verlusten unter den Schläfer gekommen ist. Sei es durch Auffliegen der Tarnung, sei es durch imperiale Gehirnwäsche oder durch einen Sinneswandel. Daher ist jedes Team angehalten die betreffenden Personen vor einer Kontaktaufnahme ausgiebig zu überwachen und ihre Integrität zu überprüfen. Sollten auch nur geringste Zweifel an der Loyalität aufkommen, ist das überprüfte Ziel zu eliminieren. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 2</span><ul class="mycode_list"><li>Kontaktaufnahme zu loyalen Schläfer<br />
</li>
<li>Übernahme und Ausbau vorhandener Netzwerke<br />
</li>
<li>Koordination vorhandener Kontakte<br />
</li>
<li>Errichtung einer gesicherten Informationsverbindung zur republikanischen Einsatzzentrale</li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 3</span><ul class="mycode_list"><li>Analyse  der bereits gesammelten Informationen<br />
</li>
<li>Erweiterte Informationsbeschaffung<br />
</li>
<li>Entwicklung einer strategischen Vorgehensweise<br />
</li>
<li>Ausbau und Organisation von aufgebauten Sympathisantenzellen </li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 4</span><ul class="mycode_list"><li>Untergraben von imperialen Autoritäten<br />
</li>
<li>Verbreitung von Fehlinformationen<br />
</li>
<li>Eliminierung nicht nur als Mittel der Störfaktorbeseitigung, sondern auch um Abneigungen zwischen einzelnen imperialen Autoritäten zu verschärfen<br />
</li>
<li>Anzetteln von Unruhen als Deckmantel für besondere heikle Unternehmungen<br />
</li>
<li>Gezielte Sabotage von Anlagen um imperiale Propaganda zu enttarnen oder aber zur Unterstützung von gestreuten Fehlinformationen</li>
</ul>
<br />
Die oberste Priorität hat trotz all dieser einzelnen Stufen und Missionszieletappen noch immer die Entwicklung einer Strategie, wie man die planetaren Schilde deaktivieren und einen Angriff auf Coruscant ermöglichen kann. Nur wenn die Schilde zum richtigen Zeitpunkt fallen, fällt auch Coruscant.</div></div></center><br />
<br />
--------------------------------<br />
<br />
So da im Hintergrund schon einiges besprochen und geklärt wurde, jetzt auch für jedermann sichtbar im Forum. Bisher haben sich zwei <s>lebensmüde</s> Agenten finden lassen, um nach Coruscant zu gehen. Es ist aber noch Platz für weitere Personen, welche nach Coruscant gehen, aber natürlich auch Platz für republikanische Schläfer auf Coruscant. Zu Risiken und Nebenwirkungen - Es ist eine imperiale Kernwelt! Die Risiken liegen klar auf dem Patschehändchen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div style="width:600px;"><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://www.dryadris.de/echoes/homecoming.png" alt="[Bild: homecoming.png]" class="mycode_img" /></div>
<div style="width:580px;text-align:justify;">Operation 'Homecoming' ist nur eine der vielen Großprojekte unter der Leitung und Mitentwicklung von Airen Cracken, dem Commander des republikanischen Geheimdiensts. <br />
<br />
Bei dieser Operation handelt es sich um eine taktische 3-Phasen-Strategie zur Befreiung und Rückeroberung der Kernwelten und ihre Entwicklung begann direkt nach der Schlacht von Endor. Man mochte den zweiten Todesstern vernichtet und den Imperator getötet haben, doch das Imperium selbst würde man nicht so leicht vernichten können. Sie waren in Besitz wichtiger Kernwelten und die beginnende Neue Republik besaß nicht die Truppenstärke, um daran etwas so schnell ändern zu können. Allerdings war den Beteiligten bereits zu diesem Zeitpunkt bewusst, dass wenn sie jetzt nicht sofort handelten, sie später keinen Spielraum mehr haben würden. Die Kernwelten waren imperiale Festungen, welche sich nicht ohne große Verluste von außen erobern lassen würden und einen derartig großer Schaden sollte bei der Eroberung vermieden werden. <br />
<br />
Einzig und alleine die an der Entwicklung von Operation 'Homecoming' beteiligten Personen, der Innere Zirkel, hat vollständige Kenntnis von allen Phasen der Rückeroberungsstrategie. Ein Großteil kennt lediglich einzelne Phasen oder Aspekte der gesamten Operation. Vertrauen ist gut, aber Vorsicht hatte in diesem Falle die höhere Priorität erhalten. Es stehen zu viele Leben auf dem Spiel, als dass man sich Nachlässigkeit erlauben dürfte.</div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://www.dryadris.de/echoes/nightfall.png" alt="[Bild: nightfall.png]" class="mycode_img" /></div>
<div style="width:580px;text-align:justify;">Mission 'Nightfall' bildet die erste Phase der 3-Phasen-Strategie. Unter Ausnutzung des, durch den Tod des Imperators entstandenen, Chaos und der Uneinigkeit des verbliebenen Imperiums über die zukünftige Leitung und des daraus resultierenden Machtvakuums, schleuste die Neue Republik über einen längeren Zeitraum hinweg Mitglieder auf strategisch wichtigen Kernwelten ein. Den Großteil bildeten hier Mitglieder der SpecOps, welche bereits seit vielen Jahren in ähnlichen Missionen unterwegs waren. Sie waren speziell ausgebildete Teams welche ihr Können während der Rebellenzeit mehrfach bewiesen haben. <br />
<br />
Die Missionsziele waren klar definiert:<ul class="mycode_list"><li>Infiltrieren vorhandener Strukturen<br />
</li>
<li>Übernahme strategisch wichtiger Schlüsselpositionen<br />
</li>
<li>Aufbau eines Informationsnetzwerks</li>
</ul>
<br />
Die Entscheidung dafür Mitglieder der SpecOps zu nehmen wurde schlichtweg aus dem Grund getroffen, da diese Mitglieder speziell dafür ausgebildet waren, ihre Missionen auch längerfristig ohne zusätzliche Befehle ausführen zu können. Sie hatten die Freigabe alles notwendige zu tun, um die Interessen der Neuen Republik umzusetzen ohne ihre Tarnung dabei zu riskieren. Immerhin konnte zu diesem Zeitpunkt noch keiner sagen, wann es zu einer ersten Kontaktaufnahme kommen würde. Die auf den Kernwelten untergebrachten republikanischen Mitglieder waren auf sich alleine gestellt und das war etwas, das man zu dem damaligen Zeitpunkt nicht jedem zutraute und noch weniger wollte man das Risiko eines Fehlschlags eingehen.</div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://www.dryadris.de/echoes/breakingdawn.png" alt="[Bild: breakingdawn.png]" class="mycode_img" /></div>
<div style="width:580px;text-align:justify;">Mission „Breaking Dawn“ bildet die zweite Phase der 3-Phasen-Strategie. Erneut sollen Teams, über einen längeren Zeitraum hinweg, auf die strategisch wichtigen Kernwelten eingeschleust werden. Sie sollen Kontakt zu den dortigen Schläfer aufnehmen und die aufgebauten Strukturen erweitern und festigen. Auf dem Fundament der SpecOps sollen die Weichen gestellt werden für die finale Abschlussphase – Die Befreiung und Eroberung der Kernwelten. Bis dahin ist es allerdings noch ein langer und gefährlicher Weg. <br />
<br />
Aufgrund der Vielseitigkeit von Mission „Breaking Dawn“ bestehen die Teams aus Mitgliedern verschiedener Organisationen. Agenten des republikanischen Geheimdiensts, ebenso wie Mitglieder der SpecForce. Nur auf diese Weise können alle Bereich, welche die Mission erforderlich macht, mit ausgebildeten Personen abgedeckt werden. Das Team, welches nach Coruscant geschickt werden soll, wurde von Airen Cracken und Crix Madine höchstpersönlich zusammengestellt und viele der Mitglieder dieses Teams kann man durchaus als Veteranen des Kriegs gegen das Imperium bezeichnen. Es mag auf den ersten Blick leichtsinnig sein, so viele fähige Personen auf den selben Planeten zu entsenden, doch ist die Mission auf Coruscant wohl nicht nur eine der riskantesten, sondern auch eine der wichtigsten.<br />
<br />
Coruscant ist nicht nur das Zentrum des Imperiums, der Sitz vieler ihrer wichtigsten Organisationen, die Quelle imperialer Propaganda, sondern er ist auch der Sitz der einstigen Galaktischen Republik. Dieser Planet hat einen sehr hohen symbolischen Wert und ihn unter republikanische Kontrolle zu bringen, würde für die Neue Republik einen großen Erfolg bedeuten. Die Eroberung dieses Planeten würde unweigerlich mit hohem Moralverlust innerhalb des Imperiums einhergehen. Die Neue Republik weiß, dass dieser Planet ein Schlüsselplanet in dem noch immer andauernden Krieg gegen das Imperium ist, aber sie wissen auch, dass ihnen noch immer die militärische Stärke dazu fehlt, um einen direkten Angriff auf Coruscant zu wagen. Eine Festung wie Coruscant lässt sich nicht einfach so von außen erobern und deswegen ist auch die Mission auf der Planetenoberfläche von so großer Bedeutung. <br />
<br />
<br />
Die Mission hat klare Ziele, welche in verschiedenen Stufen unterteilt sind.  <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 1</span><ul class="mycode_list"><li>Überwachung&Kontrolle der republikanischen Schläfer</li>
</ul>
Seit Endor ist viel Zeit vergangen und daher muss davon ausgegangen werden, dass es zu Verlusten unter den Schläfer gekommen ist. Sei es durch Auffliegen der Tarnung, sei es durch imperiale Gehirnwäsche oder durch einen Sinneswandel. Daher ist jedes Team angehalten die betreffenden Personen vor einer Kontaktaufnahme ausgiebig zu überwachen und ihre Integrität zu überprüfen. Sollten auch nur geringste Zweifel an der Loyalität aufkommen, ist das überprüfte Ziel zu eliminieren. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 2</span><ul class="mycode_list"><li>Kontaktaufnahme zu loyalen Schläfer<br />
</li>
<li>Übernahme und Ausbau vorhandener Netzwerke<br />
</li>
<li>Koordination vorhandener Kontakte<br />
</li>
<li>Errichtung einer gesicherten Informationsverbindung zur republikanischen Einsatzzentrale</li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 3</span><ul class="mycode_list"><li>Analyse  der bereits gesammelten Informationen<br />
</li>
<li>Erweiterte Informationsbeschaffung<br />
</li>
<li>Entwicklung einer strategischen Vorgehensweise<br />
</li>
<li>Ausbau und Organisation von aufgebauten Sympathisantenzellen </li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stufe 4</span><ul class="mycode_list"><li>Untergraben von imperialen Autoritäten<br />
</li>
<li>Verbreitung von Fehlinformationen<br />
</li>
<li>Eliminierung nicht nur als Mittel der Störfaktorbeseitigung, sondern auch um Abneigungen zwischen einzelnen imperialen Autoritäten zu verschärfen<br />
</li>
<li>Anzetteln von Unruhen als Deckmantel für besondere heikle Unternehmungen<br />
</li>
<li>Gezielte Sabotage von Anlagen um imperiale Propaganda zu enttarnen oder aber zur Unterstützung von gestreuten Fehlinformationen</li>
</ul>
<br />
Die oberste Priorität hat trotz all dieser einzelnen Stufen und Missionszieletappen noch immer die Entwicklung einer Strategie, wie man die planetaren Schilde deaktivieren und einen Angriff auf Coruscant ermöglichen kann. Nur wenn die Schilde zum richtigen Zeitpunkt fallen, fällt auch Coruscant.</div></div></center><br />
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So da im Hintergrund schon einiges besprochen und geklärt wurde, jetzt auch für jedermann sichtbar im Forum. Bisher haben sich zwei <s>lebensmüde</s> Agenten finden lassen, um nach Coruscant zu gehen. Es ist aber noch Platz für weitere Personen, welche nach Coruscant gehen, aber natürlich auch Platz für republikanische Schläfer auf Coruscant. Zu Risiken und Nebenwirkungen - Es ist eine imperiale Kernwelt! Die Risiken liegen klar auf dem Patschehändchen!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sakkaras Machthaber]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=367</link>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 00:57:54 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=367</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">Sakkaras Machthaber</div>
<div class="topbox">
Ja, sie sind in Sakkara an der Macht und das bekommt das Volk deutlich zu spüren, doch sie sind keinesfalls die rechtmäßigen Herrscher des Reiches. Allerdings kann man sich sicher sein, dass sie ihre Positionen nicht so schnell und schon gar nicht kampflos verlassen werden, sollte der wahre Thronerbe - Yarie - auf ihr Geburtsrecht pochen.<br />
</div>
<div class="wtitel">Ksayel</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Ksayel.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">40+ Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Yurataman</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Vergeben</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Ksayel war einst Vertreter im Hohen Rat von Menephica gewesen und ein enger Vertrauter des damaligen Herrschers. Als dieser den Tod fand und sein einziger Nachfolger, seine Tochter Yarie, noch nicht alt genug war, um den Thron zu besteigen, erklärte sich Ksayel bereit den Thron zu verwalten. Doch bald zeigte sich, dass er ganz andere Absichten hegte. Er nahm sich das Recht heraus den Rat aufzulösen und all seine Kritiker entweder zu töten oder in die tiefsten Verliese zu stecken, welche Sakkara zu bieten hat. Unruhen wurden blutig niedergeschlagen und bald traute sich niemand mehr seine Stimme gegen ihn zu erheben.<br />
<br />
Ksayel ist ein skrupelloser Mann, mit einem ungebändigten Hunger nach Macht. Er ist im wahrsten Sinne des Wortes bereit über Leichen zu gehen, um seine Ziele zu erreichen. Er scheut sich nicht einmal davor Bündnisse mit der Unterwelt einzugehen und sich Ratschläge von einem gefürchteten Schwarzmagier geben zu lassen. Selbstverständlich hängt er dies nicht an die große Glocke, aber die Menschen in Sakkara sind nicht auf den Kopf gefallen und sprechen schon lange die Wahrheit hinter vorgehaltener Hand aus, wenn auch es für sie bisher nur Vermutungen sind. Beweise haben sie keine, denn dafür ist Ksayel zu intelligent. Er würde niemals so leichtsinnig sein und sich in seine Karten schauen zu lassen. Nicht der kleinste Hinweis auf das, was er für die Zukunft plant, dringt ohne seine Zustimmung an die Öffentlichkeit. Er ist ein gefährlicher Mann, den man nicht unterschätzen sollte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Jude Law in King Arthur</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/K01.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">50+ Jahre</div></td>
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<tr>
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<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
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</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Er ist der Kommandant der Truppen in Fergunjam und hält das Reich fest in seinem Griff. Während er es sich gut gehen lässt, bleibt den Menschen in diesem Reich gerade so viel übrig, dass sie über die Runden kommen. Wann immer es ihm beliebt fordert er den Tribut ein und zu gerne nutzt er dazu Zeitpunkte, bei denen er genau weiß, dass sie den Tribut nicht erbringen konnten. Die Strafe für das Nichterbringen eines Tributs ist vollkommen willkürlich und hängt von seiner Stimmung hat. Hat er gute Laune, dann bedeutet es lediglich ein paar Peitschenhiebe. Hat er allerdings schlechte Laune, dann sollte man sich auf einen langsam und schmerzvollen Tod gefasst machen. Die Menschen Fergunjams sieht er als minderwertig und entbehrlich an und das lässt er sie spüren. Er benutzt sie um seine Laune zu heben, indem er sie grundlos verprügeln oder um ihr Leben kämpfen lässt. Es gibt für ihn keine bessere Unterhaltung als zwei Männer die einen Kampf auf Leben und Tod ausfochten. Es war Belustigung für ihn und die Menschen Fergunjams hatten nichts, was sie ihm oder seinen Männern entgegen setzen konnten.<br />
<br />
Aber nicht nur die Männer Fergunjams waren seiner Willkür und seinen Launen ausgesetzt, sondern auch von den Frauen konnte er seine schmutzigen Finger nicht lassen. Er sah sie alle als seinen Besitz an und als genau diesen behandelte er sie auch. Ja, er hatte nicht vergessen, dass er des Herrschers Truppen befehligte und er ihm zur Rechenschaft verpflichtet war, doch solange er seine Arbeit gut machte, solange besaß er jegliche Freiheit. Dem Herrscher war es egal wie er die Menschen im Zaum hielt. Wichtig war nur, dass sie es nicht wagten sich gegen ihn aufzulehnen und das ließ sich am ehesten erreichen, indem man ihren Willen brach.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Michael McElhatton in Games of Thrones</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
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<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
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</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Er hält für Ksayel die Menschen Lithemyns unter Kontrolle und er tut das mit großer Begeisterung. Nun ja, ein anderes Reich wäre ihm mit Sicherheit lieber, denn außer jede Menge Sand hat Lithemyn nicht gerade etwas zu bieten. Sand wohin das Auge blickte und bis auf die wenigen Siedlungen war es eine Einöde. Böse Zungen könnten jetzt behaupten, dass dieses Reich dann doch besonders leicht zu kontrollieren sei, aber dann unterlagen sie einer Täuschung. Lithemyn bot genau so viele Schlupflöcher und Verstecke wie jedes andere Reich in Sakkara. Es war beinahe sogar schwerer zu bewachen, denn er konnte schlecht jeden Meile der Küstenlinie bewachen lassen. Dazu kam, dass alles was er für seine Truppen an Versorgung benötigte auf langem Wege heran schiffen lassen musste. Das einzige Gut, welches in seinen Lagern mehr als genug gab, war Rum von dem nahe gelegenen Reich Limlygion. Aber betrunkene Soldaten konnte er nicht gebrauchen.<br />
<br />
Seine Truppen waren nicht nur dazu verdonnert die Menschen Lithemyns zu kontrollieren, sondern auch die Handelsrouten der Schiffe und auch die Wege, die hinauf in die Berge führten. Hoch oben in den Bergen verborgen lag die Heimatstätte der Hüter der Wahrheit und schon seit vielen Jahren versuchte Ksayel ihren Einfluss auf die Geschicke Sakkaras zu unterbinden, doch bisher ohne großen Erfolg. Ihr Stellung in der Gesellschaft war von zu großer Bedeutung, als dass es wagen würde, sie aus den Annalen Sakkaras zu tilgen. Aber er konnte zumindest verhindern, dass die Menschen zu ihnen reisten um sich Rat zu holen. Der Weg in die Berge war gefährlich und Unfälle passierten nun einmal in der Welt. Es ist nicht so, dass er Ksayels Methoden immer gut heißen würde, aber solange Ksayel an der Macht war ging es ihm gut. Also würde er auch dafür sorgen, dass es noch eine ganze Weile so bleiben würde.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Dominic Mafham in Dragonheart 3</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">Mortigan</div>
<div class="cbox2">
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<td width="49%"><div class="cinf">Vergeben</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Mortigan lässt sich wohl am besten mit gerade einmal zwei Wörter beschreiben: sadistischer Psychopath. Aber das alleine lässt ihn noch lange nicht zu dem gefährlichen Mann werden, der er in Wahrheit ist. Es ist die gefährliche Kombination aus dieser Persönlichkeit gepaart mit Charisma und Intelligenz. Er weiß, was er zu sagen hat, um das Vertrauen anderer Menschen zu erlangen. Er weiß, was er anstellen muss, um Zugang zu ihrem Herzen, ihren Schwächen und ihren Wünschen zu erhalten. Menschen sind für ihn ein offenes Buch, welches er zu lesen weiß. Wenn er einmal in die Seele eines Menschen geblickt und ihn für sich gewonnen hat, dann wird sie zu einer Figur in seinen Händen, die er nach freien Belieben auf dem Spielbrett Sakkara umher schieben konnte. Opfern konnte, wann immer er es für nötig erachtete. Für ihn gab es keine Menschen. Für ihn waren sie lediglich Spielzeug mit dem man seine Zeit vertreiben konnte.<br />
<br />
Seine Worte und Ratschläge haben einen großen Einfluss aus den sakkarischen Herrscher Ksayel, welcher ihn selbst zu seinem persönlichen Berater ernannt hat. Ksayel weiß, dass Mortigan nicht einfach nur ein äußerst talentierter Feuermagier ist, sondern ein noch talentierterer Schwarzmagier. Ein Magier, der mit der Unterwelt im Bunde steht und der nur eines im Sinn hat – Gedeih und Verderben über Sakkara zu bringen. Noch profitieren beide von diesem Bündnis, doch wer auch immer sich mit einem Schwarzmagier einlässt, sollte auf alles gefasst sein. Schwarzmagier kennen keine Loyalität, sie kennen nur Nutzen. Der Nutzen, den Mortigan aus alldem zieht liegt klar auf der Hand. Er steht unter dem Schutz des Herrschers und kann somit in aller Ruhe seinen schwarzmagischen Studien und Ritualen nachgehen ohne befürchten zu müssen gejagt zu werden.</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
</div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">Sakkaras Machthaber</div>
<div class="topbox">
Ja, sie sind in Sakkara an der Macht und das bekommt das Volk deutlich zu spüren, doch sie sind keinesfalls die rechtmäßigen Herrscher des Reiches. Allerdings kann man sich sicher sein, dass sie ihre Positionen nicht so schnell und schon gar nicht kampflos verlassen werden, sollte der wahre Thronerbe - Yarie - auf ihr Geburtsrecht pochen.<br />
</div>
<div class="wtitel">Ksayel</div>
<div class="cbox2">
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</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Ksayel war einst Vertreter im Hohen Rat von Menephica gewesen und ein enger Vertrauter des damaligen Herrschers. Als dieser den Tod fand und sein einziger Nachfolger, seine Tochter Yarie, noch nicht alt genug war, um den Thron zu besteigen, erklärte sich Ksayel bereit den Thron zu verwalten. Doch bald zeigte sich, dass er ganz andere Absichten hegte. Er nahm sich das Recht heraus den Rat aufzulösen und all seine Kritiker entweder zu töten oder in die tiefsten Verliese zu stecken, welche Sakkara zu bieten hat. Unruhen wurden blutig niedergeschlagen und bald traute sich niemand mehr seine Stimme gegen ihn zu erheben.<br />
<br />
Ksayel ist ein skrupelloser Mann, mit einem ungebändigten Hunger nach Macht. Er ist im wahrsten Sinne des Wortes bereit über Leichen zu gehen, um seine Ziele zu erreichen. Er scheut sich nicht einmal davor Bündnisse mit der Unterwelt einzugehen und sich Ratschläge von einem gefürchteten Schwarzmagier geben zu lassen. Selbstverständlich hängt er dies nicht an die große Glocke, aber die Menschen in Sakkara sind nicht auf den Kopf gefallen und sprechen schon lange die Wahrheit hinter vorgehaltener Hand aus, wenn auch es für sie bisher nur Vermutungen sind. Beweise haben sie keine, denn dafür ist Ksayel zu intelligent. Er würde niemals so leichtsinnig sein und sich in seine Karten schauen zu lassen. Nicht der kleinste Hinweis auf das, was er für die Zukunft plant, dringt ohne seine Zustimmung an die Öffentlichkeit. Er ist ein gefährlicher Mann, den man nicht unterschätzen sollte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Jude Law in King Arthur</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
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<div class="tboxl2"><div class="info">Er ist der Kommandant der Truppen in Fergunjam und hält das Reich fest in seinem Griff. Während er es sich gut gehen lässt, bleibt den Menschen in diesem Reich gerade so viel übrig, dass sie über die Runden kommen. Wann immer es ihm beliebt fordert er den Tribut ein und zu gerne nutzt er dazu Zeitpunkte, bei denen er genau weiß, dass sie den Tribut nicht erbringen konnten. Die Strafe für das Nichterbringen eines Tributs ist vollkommen willkürlich und hängt von seiner Stimmung hat. Hat er gute Laune, dann bedeutet es lediglich ein paar Peitschenhiebe. Hat er allerdings schlechte Laune, dann sollte man sich auf einen langsam und schmerzvollen Tod gefasst machen. Die Menschen Fergunjams sieht er als minderwertig und entbehrlich an und das lässt er sie spüren. Er benutzt sie um seine Laune zu heben, indem er sie grundlos verprügeln oder um ihr Leben kämpfen lässt. Es gibt für ihn keine bessere Unterhaltung als zwei Männer die einen Kampf auf Leben und Tod ausfochten. Es war Belustigung für ihn und die Menschen Fergunjams hatten nichts, was sie ihm oder seinen Männern entgegen setzen konnten.<br />
<br />
Aber nicht nur die Männer Fergunjams waren seiner Willkür und seinen Launen ausgesetzt, sondern auch von den Frauen konnte er seine schmutzigen Finger nicht lassen. Er sah sie alle als seinen Besitz an und als genau diesen behandelte er sie auch. Ja, er hatte nicht vergessen, dass er des Herrschers Truppen befehligte und er ihm zur Rechenschaft verpflichtet war, doch solange er seine Arbeit gut machte, solange besaß er jegliche Freiheit. Dem Herrscher war es egal wie er die Menschen im Zaum hielt. Wichtig war nur, dass sie es nicht wagten sich gegen ihn aufzulehnen und das ließ sich am ehesten erreichen, indem man ihren Willen brach.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Michael McElhatton in Games of Thrones</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/K02.jpg"></div></div>
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<div class="tboxr2"><div class="info">Er hält für Ksayel die Menschen Lithemyns unter Kontrolle und er tut das mit großer Begeisterung. Nun ja, ein anderes Reich wäre ihm mit Sicherheit lieber, denn außer jede Menge Sand hat Lithemyn nicht gerade etwas zu bieten. Sand wohin das Auge blickte und bis auf die wenigen Siedlungen war es eine Einöde. Böse Zungen könnten jetzt behaupten, dass dieses Reich dann doch besonders leicht zu kontrollieren sei, aber dann unterlagen sie einer Täuschung. Lithemyn bot genau so viele Schlupflöcher und Verstecke wie jedes andere Reich in Sakkara. Es war beinahe sogar schwerer zu bewachen, denn er konnte schlecht jeden Meile der Küstenlinie bewachen lassen. Dazu kam, dass alles was er für seine Truppen an Versorgung benötigte auf langem Wege heran schiffen lassen musste. Das einzige Gut, welches in seinen Lagern mehr als genug gab, war Rum von dem nahe gelegenen Reich Limlygion. Aber betrunkene Soldaten konnte er nicht gebrauchen.<br />
<br />
Seine Truppen waren nicht nur dazu verdonnert die Menschen Lithemyns zu kontrollieren, sondern auch die Handelsrouten der Schiffe und auch die Wege, die hinauf in die Berge führten. Hoch oben in den Bergen verborgen lag die Heimatstätte der Hüter der Wahrheit und schon seit vielen Jahren versuchte Ksayel ihren Einfluss auf die Geschicke Sakkaras zu unterbinden, doch bisher ohne großen Erfolg. Ihr Stellung in der Gesellschaft war von zu großer Bedeutung, als dass es wagen würde, sie aus den Annalen Sakkaras zu tilgen. Aber er konnte zumindest verhindern, dass die Menschen zu ihnen reisten um sich Rat zu holen. Der Weg in die Berge war gefährlich und Unfälle passierten nun einmal in der Welt. Es ist nicht so, dass er Ksayels Methoden immer gut heißen würde, aber solange Ksayel an der Macht war ging es ihm gut. Also würde er auch dafür sorgen, dass es noch eine ganze Weile so bleiben würde.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Dominic Mafham in Dragonheart 3</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">Mortigan</div>
<div class="cbox2">
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</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Mortigan lässt sich wohl am besten mit gerade einmal zwei Wörter beschreiben: sadistischer Psychopath. Aber das alleine lässt ihn noch lange nicht zu dem gefährlichen Mann werden, der er in Wahrheit ist. Es ist die gefährliche Kombination aus dieser Persönlichkeit gepaart mit Charisma und Intelligenz. Er weiß, was er zu sagen hat, um das Vertrauen anderer Menschen zu erlangen. Er weiß, was er anstellen muss, um Zugang zu ihrem Herzen, ihren Schwächen und ihren Wünschen zu erhalten. Menschen sind für ihn ein offenes Buch, welches er zu lesen weiß. Wenn er einmal in die Seele eines Menschen geblickt und ihn für sich gewonnen hat, dann wird sie zu einer Figur in seinen Händen, die er nach freien Belieben auf dem Spielbrett Sakkara umher schieben konnte. Opfern konnte, wann immer er es für nötig erachtete. Für ihn gab es keine Menschen. Für ihn waren sie lediglich Spielzeug mit dem man seine Zeit vertreiben konnte.<br />
<br />
Seine Worte und Ratschläge haben einen großen Einfluss aus den sakkarischen Herrscher Ksayel, welcher ihn selbst zu seinem persönlichen Berater ernannt hat. Ksayel weiß, dass Mortigan nicht einfach nur ein äußerst talentierter Feuermagier ist, sondern ein noch talentierterer Schwarzmagier. Ein Magier, der mit der Unterwelt im Bunde steht und der nur eines im Sinn hat – Gedeih und Verderben über Sakkara zu bringen. Noch profitieren beide von diesem Bündnis, doch wer auch immer sich mit einem Schwarzmagier einlässt, sollte auf alles gefasst sein. Schwarzmagier kennen keine Loyalität, sie kennen nur Nutzen. Der Nutzen, den Mortigan aus alldem zieht liegt klar auf der Hand. Er steht unter dem Schutz des Herrschers und kann somit in aller Ruhe seinen schwarzmagischen Studien und Ritualen nachgehen ohne befürchten zu müssen gejagt zu werden.</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
</div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sakkaras Herrscherhaus]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=366</link>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 00:57:18 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=366</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">Sakkaras Herrscherhaus</div>
<div class="topbox">
Yarie ist die rechtmäßige Erbin des sakkarischen Throns und in wenigen Wochen ist sie alt genug um ihr Erbe einzufordern. Noch zu seinen Lebzeiten hatte Yaries Vater dafür gesorgt, dass seine Tochter von loyalen Menschen umgeben ist, die nicht nur ein Auge auf sie haben, sondern sie auch auf ihr Leben als Sakkaras Herrscherin vorbereiten sollen. </div>
<div class="wtitel">~ Yarie ~</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Yarie.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">22 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Rechtmässige Thronerbin</div></td>
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<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Yurataman</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Yarie ist die Tochter des verstorbenen Herrschers von Sakkara und somit rechtmäßige Erbin des Throns. Sie war gerade einmal 9 Jahre alt gewesen, als ihr geliebter Vater starb. Umgeben von Menschen, die ihrem Vater stets loyal ergeben waren, verbrachte sie ihre Zeit im Palast von Menephica und auch wenn er voller Leben war, fühlte sie sich dennoch einsam. Je älter sie wurde, desto kälter schien es im Palast zu werden und desto verlassener kam sie sich vor. Sie bekam mit, wie die Menschen unter dem Mann litten, der nun auf dem Thron saß und sie sah die Hoffnung in ihren Augen, jeden Tag wenn sie über den großen Markt in Menephica spazierte. Früher hatten die Menschen gelacht, doch sie schienen alle ihr Lachen verloren zu haben. Viele Male fragte sie die Menschen an ihrer Seite nach dem Warum, doch nie erhielt sie eine zufriedenstellende Antwort. <br />
<br />
Yarie war 17 Jahre alt, als man sie aus dem Palast fort und an einen Ort brachte, der  nur von wenigen Augen gesehen werden konnte. Zuerst verstand sie nicht, warum man es getan hatte, doch mit jedem Jahr das verging, klärten sich ihre Gedanken. Sie begann zu begreifen, dass man es nur getan hatte, um ihr Leben zu schützen. Sie war die rechtmäßige Thronerbin und man erwartete von ihr, dass sie eines Tages ihr Recht einfordern würde und so wie sie wusste, dass dieser Tag kommen würde, wussten es auch alle anderen. Ihr wurde klar, dass wenn sie in Menephica geblieben wäre, man früher oder später versucht hätte diese Zukunft zu ändern. <br />
<br />
Yarie weiß nicht, ob sie in der Lage ist in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten und die Wunden im Reich zu heilen, welche Ksayel hinterlassen hat, aber sie ist bereit alles dafür notwendige zu tun, um den Menschen wieder die Zukunft zu geben, die sie sich erhoffen. <br />
<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Ginnifer Goodwin in Once Upon A Time</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/righteous01.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">40-45 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Hüter der Wahrheit</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Lithemyn</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Bereits als Knabe übergab man ihn den Hüter der Wahrheit, um für seine Erziehung zu sorgen, damit aus dem Knaben einmal ein rechtschaffener Mann werden würde. Seine Eltern wussten, dass nur die Hüter in der Lage waren, die Begabung ihres Sohnes zu fördern und ihn zu lehren damit umzugehen. Dass nur sie ihm die Angst nehmen konnten vor dem, was er sah. Nur sie ihn begreiflich machen konnte, was es bedeutete und nur sie konnten ihn darauf vorbereiten, welche Verantwortung mit dieser Fähigkeit einherging. Viele Jahre war er wütend auf seine Eltern gewesen, dass sie ihn einfach weggeben hatten, doch je älter er wurde, je mehr er lernte, desto mehr konnte er seinen Eltern diese Tat verzeihen. Doch erst als Mann war er in der Lage ihnen auch zu vergeben. Er hatte verstanden warum sie es getan hatten und dass sie nur das Beste für ihn hatten wollen. <br />
<br />
In den Zeiten des Friedens hatte er sein Leben in Menephica verbracht und war Yaries Mutter ein guter Freund gewesen und doch hatte er sie belogen. Er hatte gesehen, dass sie die Geburt ihrer Tochter nicht überleben würde, aber er brachte es nicht übers Herz es ihr zu sagen. Sie war so glücklich gewesen und hatte ihm ihre gemeinsame Zukunft mit ihrer Tochter in den buntesten Farben geschildert und er konnte und wollte ihr dieses Zukunftsbild nicht zerstören. Sie sollte sich auf die Geburt ihrer Tochter freuen und ihn nicht mit schweren Herzens erwarten. Nur wenige Stunden, nachdem Yarie ihre Augen geöffnet hatte, schloss ihre Mutter diese für immer. Er schwor an ihrem Totenbett, dass er sich um Yarie kümmern und sie vor allem Übel der Welt beschützen würde und wenn es sein musste, sein Leben für sie geben. <br />
<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Manu Bennett in Shannara Chronicles</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/righteous02.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">30-35 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Weißmagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Yurataman</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Schon von Klein auf wollte sie immer nur helfen. Egal ob es sich um Mensch oder Tier handelte. So pflegte sie als Kind einen verletzten Vogel so lange, bis er wieder alleine fliegen konnte und einmal musste man sie sogar davon abhalten, einen wild gewordenen Stier besänftigen zu wollen. Je älter sie wurde, desto größer die Risiken, die sie einging, um Mensch und Tier zu helfen. An manchen Tagen saß sie einfach nur in der Wiese hinter dem Haus und beobachtete die Vögel, die ihre Kreise zogen und lauschte dem Zirpen der Grillen. An anderen Tagen sah man sie bei den Alten sitzen und sich mit ihnen unterhaltend und Trost spendend. Ihre Eltern dachten zuerst, sie hätte eine Affinität zum Element Erde, doch der Großmeister sagte ihnen, dass in ihrer Tochter großes Potential schlummere, doch nicht das eines Erdmagiers. Er sagte ihnen, dass ihre Tochter ein Kind Yaedarias wäre und ihre Zukunft die eines Weißmagiers sei. Ihre Eltern haderten, so lag Gwyllendaal, der Ort in dem sich die Akademie der Weißmagier befand, weit von ihrer Heimat entfernt und es würde bedeuten Abschied von ihrer Tochter nehmen zu müssen. Doch ließen sie ihre Tochter ziehen, denn welch liebenden Eltern würden sich schon dem Glück der eigenen Tochter in den Weg stellen?<br />
<br />
Sie kehrte nach Yurataman zurück, nachdem der Herrscher verstorben war. Die Aufgabe, die man ihr erteilt hatte, war sich um das kleine Mädchen zu kümmern. Ihm Trost zu spenden, wenn es ihn benötigte und ihm die Wärme zu geben, die ihr ihre Eltern nicht mehr geben konnte. Es war die schwerste Aufgabe, die sie sich je gegenüber stehen gesehen hatte, aber sie war bereit diese Bürde auf sich zu nehmen. Dieses unschuldige Leben sollte nicht vom Tod der Eltern geprägt werden. <br />
<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Bridget Regan in Legends Of The Seeker</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/righteous03.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
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<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Soldat</div></td>
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<tr>
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</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Sein Vater war nicht nur Kommandant der Leibgarde des sakkarischen Herrschers gewesen, sondern sein persönlicher Schild und somit wohl auch sein engster Vertrauter. Schon von Klein auf ging er im Palast von Menephica ein und aus und hat in dem sakkarischen Herrscher immer ein wenig einen Großvater gesehen, so war er doch genau so gütig und freundlich gewesen, wie sein richtiger Großvater. Er war selbst noch ein Knabe gewesen, als die Tochter des Herrschers das Licht der Welt erblickte und er hatte sich beinahe so sehr darüber gefreut, als wäre da gerade seine Schwester zur Welt gekommen. Aber er bekam auch mit, mit welcher Tragik diese Geburt dieses Mädchen verbunden war. Ein Schicksal, welches er niemanden auf der Welt gewünscht hätte. An diesem Tag schwor er sich, dass er für dieses kleine Mädchen das sein würde, was sein Vater für ihren Vater war. Ein guter Freund und das Schild, welches sie beschützt. Wohin sie auch immer gehen würde, er würde an ihrer Seite verweilen. Gleich welches Schicksal sie erwarten würde, er würde es mit ihr teilen. <br />
<br />
Kaum war er alt genug, trat er dem sakkarischen Heer bei, auf dass er dort alles lernen möge, was er für seine Pflichterfüllung benötigen würde. Sein Vater war dabei für ihn stets das große Vorbild. Sein großer Ehrgeiz verschaffte ihm bald einen Platz in der herrscherlichen Leibgarde und sicherlich war genau das sein Ziel gewesen, aber unter dem eigenen Vater zu dienen war alles andere als leicht. Er urteilte härter über ihn, verlangte mehr und war nur mit dem Besten von ihm zufrieden. Aber er war seinem Vater deswegen nicht böse, sondern dankbar, denn er musste zum Besten werden, wenn er seinen Schwur einhalten wollte. <br />
<br />
An dem Tag, an dem Yarie ihren Vater verlor, verlor er auch den seinigen. Sein Vater hatte bei der Erfüllung seiner Pflicht den Tod gefunden und doch hatte er den Herrscher nicht retten können. Von diesem Tag an übte er noch härter, so wollte er doch ein ähnliches Schicksal für sich und Yarie verhindern. <br />
<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Michiel Huisman in Games Of Thrones</div>
</div>
</div>
</div>
</div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">Sakkaras Herrscherhaus</div>
<div class="topbox">
Yarie ist die rechtmäßige Erbin des sakkarischen Throns und in wenigen Wochen ist sie alt genug um ihr Erbe einzufordern. Noch zu seinen Lebzeiten hatte Yaries Vater dafür gesorgt, dass seine Tochter von loyalen Menschen umgeben ist, die nicht nur ein Auge auf sie haben, sondern sie auch auf ihr Leben als Sakkaras Herrscherin vorbereiten sollen. </div>
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<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">22 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Rechtmässige Thronerbin</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Yurataman</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Yarie ist die Tochter des verstorbenen Herrschers von Sakkara und somit rechtmäßige Erbin des Throns. Sie war gerade einmal 9 Jahre alt gewesen, als ihr geliebter Vater starb. Umgeben von Menschen, die ihrem Vater stets loyal ergeben waren, verbrachte sie ihre Zeit im Palast von Menephica und auch wenn er voller Leben war, fühlte sie sich dennoch einsam. Je älter sie wurde, desto kälter schien es im Palast zu werden und desto verlassener kam sie sich vor. Sie bekam mit, wie die Menschen unter dem Mann litten, der nun auf dem Thron saß und sie sah die Hoffnung in ihren Augen, jeden Tag wenn sie über den großen Markt in Menephica spazierte. Früher hatten die Menschen gelacht, doch sie schienen alle ihr Lachen verloren zu haben. Viele Male fragte sie die Menschen an ihrer Seite nach dem Warum, doch nie erhielt sie eine zufriedenstellende Antwort. <br />
<br />
Yarie war 17 Jahre alt, als man sie aus dem Palast fort und an einen Ort brachte, der  nur von wenigen Augen gesehen werden konnte. Zuerst verstand sie nicht, warum man es getan hatte, doch mit jedem Jahr das verging, klärten sich ihre Gedanken. Sie begann zu begreifen, dass man es nur getan hatte, um ihr Leben zu schützen. Sie war die rechtmäßige Thronerbin und man erwartete von ihr, dass sie eines Tages ihr Recht einfordern würde und so wie sie wusste, dass dieser Tag kommen würde, wussten es auch alle anderen. Ihr wurde klar, dass wenn sie in Menephica geblieben wäre, man früher oder später versucht hätte diese Zukunft zu ändern. <br />
<br />
Yarie weiß nicht, ob sie in der Lage ist in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten und die Wunden im Reich zu heilen, welche Ksayel hinterlassen hat, aber sie ist bereit alles dafür notwendige zu tun, um den Menschen wieder die Zukunft zu geben, die sie sich erhoffen. <br />
<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Ginnifer Goodwin in Once Upon A Time</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/righteous01.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">40-45 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Hüter der Wahrheit</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Lithemyn</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Bereits als Knabe übergab man ihn den Hüter der Wahrheit, um für seine Erziehung zu sorgen, damit aus dem Knaben einmal ein rechtschaffener Mann werden würde. Seine Eltern wussten, dass nur die Hüter in der Lage waren, die Begabung ihres Sohnes zu fördern und ihn zu lehren damit umzugehen. Dass nur sie ihm die Angst nehmen konnten vor dem, was er sah. Nur sie ihn begreiflich machen konnte, was es bedeutete und nur sie konnten ihn darauf vorbereiten, welche Verantwortung mit dieser Fähigkeit einherging. Viele Jahre war er wütend auf seine Eltern gewesen, dass sie ihn einfach weggeben hatten, doch je älter er wurde, je mehr er lernte, desto mehr konnte er seinen Eltern diese Tat verzeihen. Doch erst als Mann war er in der Lage ihnen auch zu vergeben. Er hatte verstanden warum sie es getan hatten und dass sie nur das Beste für ihn hatten wollen. <br />
<br />
In den Zeiten des Friedens hatte er sein Leben in Menephica verbracht und war Yaries Mutter ein guter Freund gewesen und doch hatte er sie belogen. Er hatte gesehen, dass sie die Geburt ihrer Tochter nicht überleben würde, aber er brachte es nicht übers Herz es ihr zu sagen. Sie war so glücklich gewesen und hatte ihm ihre gemeinsame Zukunft mit ihrer Tochter in den buntesten Farben geschildert und er konnte und wollte ihr dieses Zukunftsbild nicht zerstören. Sie sollte sich auf die Geburt ihrer Tochter freuen und ihn nicht mit schweren Herzens erwarten. Nur wenige Stunden, nachdem Yarie ihre Augen geöffnet hatte, schloss ihre Mutter diese für immer. Er schwor an ihrem Totenbett, dass er sich um Yarie kümmern und sie vor allem Übel der Welt beschützen würde und wenn es sein musste, sein Leben für sie geben. <br />
<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Manu Bennett in Shannara Chronicles</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/righteous02.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">30-35 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Weißmagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Yurataman</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Schon von Klein auf wollte sie immer nur helfen. Egal ob es sich um Mensch oder Tier handelte. So pflegte sie als Kind einen verletzten Vogel so lange, bis er wieder alleine fliegen konnte und einmal musste man sie sogar davon abhalten, einen wild gewordenen Stier besänftigen zu wollen. Je älter sie wurde, desto größer die Risiken, die sie einging, um Mensch und Tier zu helfen. An manchen Tagen saß sie einfach nur in der Wiese hinter dem Haus und beobachtete die Vögel, die ihre Kreise zogen und lauschte dem Zirpen der Grillen. An anderen Tagen sah man sie bei den Alten sitzen und sich mit ihnen unterhaltend und Trost spendend. Ihre Eltern dachten zuerst, sie hätte eine Affinität zum Element Erde, doch der Großmeister sagte ihnen, dass in ihrer Tochter großes Potential schlummere, doch nicht das eines Erdmagiers. Er sagte ihnen, dass ihre Tochter ein Kind Yaedarias wäre und ihre Zukunft die eines Weißmagiers sei. Ihre Eltern haderten, so lag Gwyllendaal, der Ort in dem sich die Akademie der Weißmagier befand, weit von ihrer Heimat entfernt und es würde bedeuten Abschied von ihrer Tochter nehmen zu müssen. Doch ließen sie ihre Tochter ziehen, denn welch liebenden Eltern würden sich schon dem Glück der eigenen Tochter in den Weg stellen?<br />
<br />
Sie kehrte nach Yurataman zurück, nachdem der Herrscher verstorben war. Die Aufgabe, die man ihr erteilt hatte, war sich um das kleine Mädchen zu kümmern. Ihm Trost zu spenden, wenn es ihn benötigte und ihm die Wärme zu geben, die ihr ihre Eltern nicht mehr geben konnte. Es war die schwerste Aufgabe, die sie sich je gegenüber stehen gesehen hatte, aber sie war bereit diese Bürde auf sich zu nehmen. Dieses unschuldige Leben sollte nicht vom Tod der Eltern geprägt werden. <br />
<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Bridget Regan in Legends Of The Seeker</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/righteous03.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">30-35 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Soldat</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Fergunjam</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Sein Vater war nicht nur Kommandant der Leibgarde des sakkarischen Herrschers gewesen, sondern sein persönlicher Schild und somit wohl auch sein engster Vertrauter. Schon von Klein auf ging er im Palast von Menephica ein und aus und hat in dem sakkarischen Herrscher immer ein wenig einen Großvater gesehen, so war er doch genau so gütig und freundlich gewesen, wie sein richtiger Großvater. Er war selbst noch ein Knabe gewesen, als die Tochter des Herrschers das Licht der Welt erblickte und er hatte sich beinahe so sehr darüber gefreut, als wäre da gerade seine Schwester zur Welt gekommen. Aber er bekam auch mit, mit welcher Tragik diese Geburt dieses Mädchen verbunden war. Ein Schicksal, welches er niemanden auf der Welt gewünscht hätte. An diesem Tag schwor er sich, dass er für dieses kleine Mädchen das sein würde, was sein Vater für ihren Vater war. Ein guter Freund und das Schild, welches sie beschützt. Wohin sie auch immer gehen würde, er würde an ihrer Seite verweilen. Gleich welches Schicksal sie erwarten würde, er würde es mit ihr teilen. <br />
<br />
Kaum war er alt genug, trat er dem sakkarischen Heer bei, auf dass er dort alles lernen möge, was er für seine Pflichterfüllung benötigen würde. Sein Vater war dabei für ihn stets das große Vorbild. Sein großer Ehrgeiz verschaffte ihm bald einen Platz in der herrscherlichen Leibgarde und sicherlich war genau das sein Ziel gewesen, aber unter dem eigenen Vater zu dienen war alles andere als leicht. Er urteilte härter über ihn, verlangte mehr und war nur mit dem Besten von ihm zufrieden. Aber er war seinem Vater deswegen nicht böse, sondern dankbar, denn er musste zum Besten werden, wenn er seinen Schwur einhalten wollte. <br />
<br />
An dem Tag, an dem Yarie ihren Vater verlor, verlor er auch den seinigen. Sein Vater hatte bei der Erfüllung seiner Pflicht den Tod gefunden und doch hatte er den Herrscher nicht retten können. Von diesem Tag an übte er noch härter, so wollte er doch ein ähnliches Schicksal für sich und Yarie verhindern. <br />
<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Michiel Huisman in Games Of Thrones</div>
</div>
</div>
</div>
</div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die magischen Akademien]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=365</link>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 00:56:40 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=365</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">Die Großmeister</div>
<br />
<div class="wtitel">Yaral</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Firemage.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">50+ Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Feuermagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Herkunft freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Yaral ist ein Feuermagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Er ist durchaus eine etwas exzentrische Persönlichkeit und nicht immer nehmen ihn die Menschen in Menephica ernst. Unterschätzen ihn gewaltig, wenn sie ihn nur als den alten Zauberer sehen, der in einer Taverne gerne mal einen Krug zu viel trinkt oder einer holden Magd hinterher schaut. Er weiß wie die Menschen über ihn denken und es ist ihm gelinde gesagt vollkommen egal. Er weiß was er kann und nur weil er ein alter Zauberer, der Leiter einer magischen Akademie ist, bedeutet das noch lange nicht, dass nicht auch er Spaß am Leben haben darf.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Bruce Spence in Legend of the Seeker</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">Sianan</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Watermage.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">40+ Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Wassermagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Herkunft freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Sianan ist ein Wassermagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Er gilt als sehr ruhiger und ausgeglichener Mann, mit einer Tendenz eher introvertiert zu wirken. Er hält nicht viel von Gesellschaft und verbringt seine Zeit lieber inmitten von alten Bücher. Auf viele Menschen in Menephica macht Sianan einen etwas weltfremden Eindruck, ganz so, als wäre es ihm vollkommen egal was in dieser Welt passierte und vor sich ging. Nur wenige Menschen werden aus dem was er sagt schlau, so hat er doch das unangefochtene Talent mit vielen Worten nichts zu sagen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Ben Foster als Medivh in World of Warcraft</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">Aisyr</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Windmage.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">70+ Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Windmagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Herkunft freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Aisyr ist ein Windmagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Aisyr mag der Leiter der Akademie für das Element Wind sein, aber so wie sein Element, ist auch er stets in Bewegung und lange hält es ihn nicht an einem Ort. Er liebt nichts mehr, als über die Erde Sakkaras zu wandeln und heute hier und morgen dort zu sein. Plötzlich aufzutauchen und genau so plötzlich wieder zu verschwinden. Er ist wie ein Geist und nicht wenige Menschen in Sakkara halten ihn deswegen auch für genau einen solchen. Doch nichts läge dem alten Zauberer ferner als Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen. Er ist viel zu gutmütig und sanft, als dass er jemanden willentlich schaden könnte. Doch das Böse sollte wachsam sein, denn aus dem sanften Lüftchen kann schnell ein verheerender Sturm werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Sir Ian McKellen als Gandalf</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">Ranyel</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Earthmage.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">50+ Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Erdmagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Herkunft freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Ranyel ist ein Erdmagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Ranyel ist weithin als harter und unnachgiebiger Magier bekannt, der seine Akademie mit fester Hand leitet. Er hält nichts von Tagträumern und am allerwenigstens hält er von Menschen, die keinerlei Selbstdisziplin an den Tag legen. Wer ein guter Magier werden wollte, der hatte mit dem Kopf bei der Sache zu sein und nicht in den Wolken. Fehler konnten jedem passieren, doch sollten sie nicht passieren nur weil man unvernünftig oder leichtfertig gewesen war. Ja, Ranyel ist unnachgiebig, aber das bedeutet auch, dass er nicht so schnell aufgibt und schon gar nicht die Adepten seiner Akademie. Mit einer Geduld, die wohl nur ein Erdmagier aufbringen kann, gelingt es ihm sogar den hoffnungslosesten Fall zu einem anständigen Magier werden zu lassen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Jeff Bridges in Seventh Son</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">Iriara</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Whitemage.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">40+ Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Weißmagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Herkunft freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Iriara ist eine Weißmagierin wie es keine andere vor ihr gegeben hat. Unter ihrer Führung schlossen viele junge Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Gwyllendaal ab. Sie selbst hatte hier als Schülerin begonnen, viele Jahre als Lehrerin unterrichtet und nun unterliegt die Akademie ihrer Leitung.<br />
<br />
Iriara wird stets von einer friedlichen und beruhigenden Aura umgeben, die ihr einen ganz besondere Ausstrahlung verleiht. Viele Menschen glauben deswegen, dass sie entweder gar nicht erst von dieser Welt stammt oder direkt von den Göttern geschickt wurde. Aber es gibt auch Menschen, die sich in ihrer Anwesenheit seltsam unruhig fühlen und das Gefühl haben, jemand würde tief in ihre Seele blicken. Ja, es mag etwas geheimnisvolles Iriara umgeben, doch sie ist gewiss nicht von den Göttern selbst nach Sakkara geschickt worden. Sie ist ein Mensch, wie alle in Sakkara.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Cate Blanchett als Galadriel</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="toptitel">Die Adepten</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Mage01.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">18-25 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Wassermagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Herkunft freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Dieser junge Mann hier befindet sich seit jetzt ungefähr 5 Jahren in Menephica und ist bemüht ein guter Wassermagier zu werden. Allerdings funktioniert nicht immer alles immer so, wie er es gerne hätte und manche Lehrer hatte man schon flüstern hören, dass man froh sein kann, dass er sich nicht zu dem Element Feuer hingezogen fühlt. So manche der, plötzlich aufkommenden, Regenschauer in Menephica sind wohl seinen Bemühungen zu verdanken. Ja, er mag sich ein wenig ungeschickt anstellen, aber er hat das Herz auf dem rechten Fleck. Er ist sich einfach unsicher, traut sich zu wenig zu und ein Magier, der sich selbst nicht vertraut, wird immer Schwierigkeiten haben sein Element zu bändigen. Er kann einfach nicht die dafür notwendige Kontrolle aufbringen und so passiert es eben, dass das Element alles macht, nur nicht das, was der Magier gerne von ihm hätte. Wenn etwas schief geht, dann fühlt er sich gerne so schnell so extrem schuldig, selbst wenn nur jemand nass geworden ist, dass er erst recht das Vertrauen in sich verliert. In ihm schlummert ein großes Talent, welches genutzt werden will. Er muss nur endlich damit anfangen sich selbst zu vertrauen und nicht immer nur anderen. Trotz seiner vielen Missgeschicke ist er ein gern gesehener Bewohner von Menephica und die Menschen mögen ihn wegen seiner freundlichen, aufgeschlossenen und ungezwungenen Art. Man kann ihm einfach nicht lange böse sein.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Ben Schnetzer als Khadgar in World of Warcraft</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">Aelyria</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Aelyria.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">24 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Feuermagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Limlygion</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Vergeben</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Geboren in Limlygion wurde sie bereits als Kind gefürchtet und verehrt zugleich, so ist sie doch gezeichnet vom Mal der Schlange. Grünliche Schuppen zeichnen sich auf ihrer linken Gesichtshälfte ab. Für die einen war es ein göttliches Vorzeichen. Ein Zeichen, dass sie für höheres in diesen Gefilden bestimmt war. Andere jedoch sahen darin einen Fluch. Ein Zeichen dafür, dass sie großes Unheil über diese Landen bringen würde. Als ihre Affinität für Feuer zum Vorschein kam, vermehrten sich die Stimmen derjenigen, die sich vor ihr fürchteten. Jemand der das Mal der Schlange trug und auch noch eine Affinität zu einem Element aufwies, welches in der Lage war Tod und Verderben zu bringen, konnte einfach nichts Gutes bedeuten. Man brachte sie nach Menephica, damit sie dort ihre Fähigkeiten ausbilden konnte. Jedenfalls war es das, was man ihr sagte, doch sie wusste genau, dass dies nicht der Wahrheit entsprach. Man hatte sie einfach nur loswerden wollen. Denn welchen Grund sollten Eltern sonst haben, ihre gerade einmal 10 Jahre alte Tochter von sich zu weisen? Ihre Eltern hatten sich vor ihr gefürchtet, so wie die Menschen in Menephica sich vor ihr fürchteten. So wie jeder sich vor ihr fürchtete dem sie begegnete. Der Schmerz über diese Ablehnung sitzt tief in ihrem Herzen. Der Schmerz darüber, dass jeder nur ihr Mal sieht, nicht aber sie als Person. Sie hat sich eine harte Schale zugelegt und reagiert unbewusst immer öfter genau so, wie es die Menschen von jemanden erwarten, der ein solches Mal trägt.</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Mage02.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">23-27 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Erdmagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Herkunft freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Seine Affinität zum Element Erde kam bei diesem jungen Mann sehr spät zum Vorschein. All die Jahre hatte er geglaubt einfach nur ein ganz normaler Mensch zu sein, der auf irgendeinem Bauernhof sein Dasein fristen wird. Dessen Leben sich später einzig und alleine darum dreht, die Felder zu bestellen, das Vieh zu füttern und sich hin und wieder um Weib und Blag zu kümmern. Dann jedoch hatte das Leben andere Pläne mit ihm. Er kann es sich bis heute nicht erklären, was ihn an diesem Tag hatte so wütend werden lassen, dass im wahrsten Sinne des Wortes die Erde unter ihm angefangen hatte zu erzittern, denn eigentlich ist er nicht so schnell aus der Ruhe zu bringen. Aber mehr noch als der Wutanfall, hatte ihn das Beben der Erde verunsichert und so reiste er nach Menephica um den Erdmagier und Großmeister Ranyel um seinen Rat zu bitten. Dieser erkannte sofort das große Potential in dem jungen Mann und war erstaunt, dass es sich nicht schon viel früher offenbart hatte. Dieses Talent musste geformt und gelenkt werden, ehe es zu einer Gefahr für andere und den Besitzer selbst werden konnte. Der junge Mann selbst weiß ehrlich gesagt nicht, was er von dieser Entwicklung halten soll. <br />
<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Ben Barnes in Seventh Son</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
</div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">Die Großmeister</div>
<br />
<div class="wtitel">Yaral</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Firemage.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">50+ Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Feuermagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Herkunft freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Yaral ist ein Feuermagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Er ist durchaus eine etwas exzentrische Persönlichkeit und nicht immer nehmen ihn die Menschen in Menephica ernst. Unterschätzen ihn gewaltig, wenn sie ihn nur als den alten Zauberer sehen, der in einer Taverne gerne mal einen Krug zu viel trinkt oder einer holden Magd hinterher schaut. Er weiß wie die Menschen über ihn denken und es ist ihm gelinde gesagt vollkommen egal. Er weiß was er kann und nur weil er ein alter Zauberer, der Leiter einer magischen Akademie ist, bedeutet das noch lange nicht, dass nicht auch er Spaß am Leben haben darf.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Bruce Spence in Legend of the Seeker</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">Sianan</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Watermage.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">40+ Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Wassermagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Herkunft freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Sianan ist ein Wassermagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Er gilt als sehr ruhiger und ausgeglichener Mann, mit einer Tendenz eher introvertiert zu wirken. Er hält nicht viel von Gesellschaft und verbringt seine Zeit lieber inmitten von alten Bücher. Auf viele Menschen in Menephica macht Sianan einen etwas weltfremden Eindruck, ganz so, als wäre es ihm vollkommen egal was in dieser Welt passierte und vor sich ging. Nur wenige Menschen werden aus dem was er sagt schlau, so hat er doch das unangefochtene Talent mit vielen Worten nichts zu sagen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Ben Foster als Medivh in World of Warcraft</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">Aisyr</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Windmage.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">70+ Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Windmagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Herkunft freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Aisyr ist ein Windmagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Aisyr mag der Leiter der Akademie für das Element Wind sein, aber so wie sein Element, ist auch er stets in Bewegung und lange hält es ihn nicht an einem Ort. Er liebt nichts mehr, als über die Erde Sakkaras zu wandeln und heute hier und morgen dort zu sein. Plötzlich aufzutauchen und genau so plötzlich wieder zu verschwinden. Er ist wie ein Geist und nicht wenige Menschen in Sakkara halten ihn deswegen auch für genau einen solchen. Doch nichts läge dem alten Zauberer ferner als Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen. Er ist viel zu gutmütig und sanft, als dass er jemanden willentlich schaden könnte. Doch das Böse sollte wachsam sein, denn aus dem sanften Lüftchen kann schnell ein verheerender Sturm werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Sir Ian McKellen als Gandalf</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">Ranyel</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Earthmage.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">50+ Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Erdmagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Herkunft freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Ranyel ist ein Erdmagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Ranyel ist weithin als harter und unnachgiebiger Magier bekannt, der seine Akademie mit fester Hand leitet. Er hält nichts von Tagträumern und am allerwenigstens hält er von Menschen, die keinerlei Selbstdisziplin an den Tag legen. Wer ein guter Magier werden wollte, der hatte mit dem Kopf bei der Sache zu sein und nicht in den Wolken. Fehler konnten jedem passieren, doch sollten sie nicht passieren nur weil man unvernünftig oder leichtfertig gewesen war. Ja, Ranyel ist unnachgiebig, aber das bedeutet auch, dass er nicht so schnell aufgibt und schon gar nicht die Adepten seiner Akademie. Mit einer Geduld, die wohl nur ein Erdmagier aufbringen kann, gelingt es ihm sogar den hoffnungslosesten Fall zu einem anständigen Magier werden zu lassen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Jeff Bridges in Seventh Son</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">Iriara</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Whitemage.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">40+ Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Weißmagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Herkunft freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Iriara ist eine Weißmagierin wie es keine andere vor ihr gegeben hat. Unter ihrer Führung schlossen viele junge Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Gwyllendaal ab. Sie selbst hatte hier als Schülerin begonnen, viele Jahre als Lehrerin unterrichtet und nun unterliegt die Akademie ihrer Leitung.<br />
<br />
Iriara wird stets von einer friedlichen und beruhigenden Aura umgeben, die ihr einen ganz besondere Ausstrahlung verleiht. Viele Menschen glauben deswegen, dass sie entweder gar nicht erst von dieser Welt stammt oder direkt von den Göttern geschickt wurde. Aber es gibt auch Menschen, die sich in ihrer Anwesenheit seltsam unruhig fühlen und das Gefühl haben, jemand würde tief in ihre Seele blicken. Ja, es mag etwas geheimnisvolles Iriara umgeben, doch sie ist gewiss nicht von den Göttern selbst nach Sakkara geschickt worden. Sie ist ein Mensch, wie alle in Sakkara.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Cate Blanchett als Galadriel</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="toptitel">Die Adepten</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Mage01.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">18-25 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Wassermagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Herkunft freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Dieser junge Mann hier befindet sich seit jetzt ungefähr 5 Jahren in Menephica und ist bemüht ein guter Wassermagier zu werden. Allerdings funktioniert nicht immer alles immer so, wie er es gerne hätte und manche Lehrer hatte man schon flüstern hören, dass man froh sein kann, dass er sich nicht zu dem Element Feuer hingezogen fühlt. So manche der, plötzlich aufkommenden, Regenschauer in Menephica sind wohl seinen Bemühungen zu verdanken. Ja, er mag sich ein wenig ungeschickt anstellen, aber er hat das Herz auf dem rechten Fleck. Er ist sich einfach unsicher, traut sich zu wenig zu und ein Magier, der sich selbst nicht vertraut, wird immer Schwierigkeiten haben sein Element zu bändigen. Er kann einfach nicht die dafür notwendige Kontrolle aufbringen und so passiert es eben, dass das Element alles macht, nur nicht das, was der Magier gerne von ihm hätte. Wenn etwas schief geht, dann fühlt er sich gerne so schnell so extrem schuldig, selbst wenn nur jemand nass geworden ist, dass er erst recht das Vertrauen in sich verliert. In ihm schlummert ein großes Talent, welches genutzt werden will. Er muss nur endlich damit anfangen sich selbst zu vertrauen und nicht immer nur anderen. Trotz seiner vielen Missgeschicke ist er ein gern gesehener Bewohner von Menephica und die Menschen mögen ihn wegen seiner freundlichen, aufgeschlossenen und ungezwungenen Art. Man kann ihm einfach nicht lange böse sein.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Ben Schnetzer als Khadgar in World of Warcraft</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">Aelyria</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Aelyria.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">24 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Feuermagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Limlygion</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Vergeben</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Geboren in Limlygion wurde sie bereits als Kind gefürchtet und verehrt zugleich, so ist sie doch gezeichnet vom Mal der Schlange. Grünliche Schuppen zeichnen sich auf ihrer linken Gesichtshälfte ab. Für die einen war es ein göttliches Vorzeichen. Ein Zeichen, dass sie für höheres in diesen Gefilden bestimmt war. Andere jedoch sahen darin einen Fluch. Ein Zeichen dafür, dass sie großes Unheil über diese Landen bringen würde. Als ihre Affinität für Feuer zum Vorschein kam, vermehrten sich die Stimmen derjenigen, die sich vor ihr fürchteten. Jemand der das Mal der Schlange trug und auch noch eine Affinität zu einem Element aufwies, welches in der Lage war Tod und Verderben zu bringen, konnte einfach nichts Gutes bedeuten. Man brachte sie nach Menephica, damit sie dort ihre Fähigkeiten ausbilden konnte. Jedenfalls war es das, was man ihr sagte, doch sie wusste genau, dass dies nicht der Wahrheit entsprach. Man hatte sie einfach nur loswerden wollen. Denn welchen Grund sollten Eltern sonst haben, ihre gerade einmal 10 Jahre alte Tochter von sich zu weisen? Ihre Eltern hatten sich vor ihr gefürchtet, so wie die Menschen in Menephica sich vor ihr fürchteten. So wie jeder sich vor ihr fürchtete dem sie begegnete. Der Schmerz über diese Ablehnung sitzt tief in ihrem Herzen. Der Schmerz darüber, dass jeder nur ihr Mal sieht, nicht aber sie als Person. Sie hat sich eine harte Schale zugelegt und reagiert unbewusst immer öfter genau so, wie es die Menschen von jemanden erwarten, der ein solches Mal trägt.</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Mage02.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">23-27 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Erdmagier</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Herkunft freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Seine Affinität zum Element Erde kam bei diesem jungen Mann sehr spät zum Vorschein. All die Jahre hatte er geglaubt einfach nur ein ganz normaler Mensch zu sein, der auf irgendeinem Bauernhof sein Dasein fristen wird. Dessen Leben sich später einzig und alleine darum dreht, die Felder zu bestellen, das Vieh zu füttern und sich hin und wieder um Weib und Blag zu kümmern. Dann jedoch hatte das Leben andere Pläne mit ihm. Er kann es sich bis heute nicht erklären, was ihn an diesem Tag hatte so wütend werden lassen, dass im wahrsten Sinne des Wortes die Erde unter ihm angefangen hatte zu erzittern, denn eigentlich ist er nicht so schnell aus der Ruhe zu bringen. Aber mehr noch als der Wutanfall, hatte ihn das Beben der Erde verunsichert und so reiste er nach Menephica um den Erdmagier und Großmeister Ranyel um seinen Rat zu bitten. Dieser erkannte sofort das große Potential in dem jungen Mann und war erstaunt, dass es sich nicht schon viel früher offenbart hatte. Dieses Talent musste geformt und gelenkt werden, ehe es zu einer Gefahr für andere und den Besitzer selbst werden konnte. Der junge Mann selbst weiß ehrlich gesagt nicht, was er von dieser Entwicklung halten soll. <br />
<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Ben Barnes in Seventh Son</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
</div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Bruderschaft der Rache]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=364</link>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 00:56:04 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=364</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">Die Bruderschaft der Rache</div>
<div class="wtitel">Brayan</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Brayan.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">32 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Limlygion</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Vergeben</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Es waren weniger glückliche Ereignisse in Brayans Leben gewesen, welche ihn dazu gezwungen haben ein Leben in den Schatten zu führen. Nicht unbedingt eine Entwicklung auf die er stolz wäre, aber mittlerweile fühlt er sich in seinem neuen Leben nicht nur angekommen, sondern auch überraschend wohl. Es hat durchaus seine Vorteile ein Leben als Assassine zu führen und die nutzt er auch sehr gerne aus. Nicht immer auf moralisch unbedenkliche Art und Weise und nicht immer ganz dem ungeschriebenen Kodex entsprechend, aber stets im Rahmen des Erlaubten. In ihm schwelt der Hass auf das Herrscherhaus. Auf die Menschen, die ihm sein altes Leben genommen haben und er hat sich geschworen alles zu tun, um ihr Leben in einen Albtraum zu verwandeln. Auch wenn er nicht gerade jemand ist, der sich gut in eine Gruppe einfügt und auch nicht gerade den Anderen groß das Gefühl gibt von ihm akzeptiert oder gar gemocht zu werden, so würde er keine Sekunde zögern, um jedem Einzelnen von ihnen aus der Scheiße zu helfen. Er hält sie auf gewisse Art und Weise auf einer emotionalen Distanz, weil er überzeugt ist, dass ein Verlust dann nicht so schmerzhaft sein würde, obwohl er genau weiß, dass er sich damit eh nur selbst belügt.</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/brotherhood01.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">28-30 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Lithemyn</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Name freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Als Sohn eines Geächteten ist der Lebensweg in Sakkara schon vorherbestimmt. So wie sein Vater zuvor, lebt auch er das Leben eines Geächteten. Als Kind haben ihm die Schatten der Nacht Geborgenheit geboten und nun bieten sie ihm Schutz für das, was er zu tun hat. Ja, die Schatten der Nacht bezeichnet er in der Tat als seine Freunde. Er ist ein begnadeter Kämpfer, welcher Dolche zu seinen Lieblingswaffen erkoren hat. In seinen Händen treffen sie ihr Ziel so sicher, wie ein Pfeil, welcher die Sehne eines der besten Bogenschützen des Landes verlässt. Er ist wendig, er ist geschickt und es gibt keine Mauer die ihm zu hoch oder zu unüberwindbar wäre. Kein Tunnel der zu schmal oder zu dunkel wäre. Für ihn scheint es keine Hindernisse zu geben, lediglich Hürden die es zu überwinden gilt. Er hat einen unerschütterlichen Willen, manchmal zu viel Mut als gut wäre und einen dezenten Hang zum Risiko. Aber er ist nicht lebensmüde und gut, manchmal überschätzt er sich und sein Können auch ein klein wenig, aber bisher ist es ihm immer wieder gelungen aus einem Missgeschick einen Erfolg zu machen. Wenn man also auf der Suche nach jemanden ist, auf den man sich blind verlassen kann und der unkonventionelle Vorgehensweisen bevorzugt, dann hat man hier einen Volltreffer gelandet.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Jake Gyllenhaal in Prince of Persia</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">Draghan</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/brotherhood02.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">30 - 35 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Fergunjam</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Vergeben</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Geboren in den kalten und eisigen Weitens Fergunjams hätte er sich wohl nie träumen lassen, dass er einmal ein Leben in den Schatten und auf der Flucht führen könnte. Eigentlich war sein bisheriges Leben zwar einfach aber friedlich gewesen. Er war überzeugt davon gewesen, dass sich mit harter Arbeit etwas erreichen ließe und dass man in Ruhe gelassen werden würde, wenn man den Mund hielt und seinen Unmut herunterschluckte. Aber das Leben zeigte ihm doch recht deutlich, dass das völliger Quatsch war. Niemand konnte in Sakkara in Frieden leben, wenn es dem bösen Herrscher nicht gefiel. Man konnte noch so ehrlich und rechtschaffen sein, wenn die Häscher des Herrschers sagten, man hatte betrogen, dann hatte man das auch. Es gelang ihm zu fliehen, ehe man ihn gefangen nehmen konnte. Es war ihm schwer gefallen Freunde und Familie zurück zu lassen, doch welch andere Wahl war ihm schon geblieben? Nur wenn er nicht mehr in ihrer Nähe war, konnte er sie schützen. In den letzten Jahren ist kaum ein Tag vergangen, an dem er nicht an sie gedacht hat. Die Erinnerungen an sie sind das, was ihn nicht verzweifeln lassen. Die ihn kämpfen lassen und die ihn jedes Mal wieder aufstehen lassen. Er ist bereit sein Leben zu geben um ihnen eine friedvolle Zukunft zu gewährleisten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Travis Fimmel in Vikings</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/brotherhood03.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">30 - 35 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Yurataman</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Name freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Wenn man alles verliert, dann hat man genau zwei Möglichkeiten: Aufgeben oder kämpfen. Er hat sich für das Letztere entschieden. Er will Rache für das, was man ihm angetan hat und er hat sich geschworen nicht eher zu ruhen, ehe die Schuld gesühnt wurde. Rastlos reiste er alleine durch Sakkara, stets einen Blick über die Schulter werfend, ehe er auf Männer und Frauen traf, denen ebenfalls Unrecht getan wurden. Er schloss sich ihnen an, denn er hatte erkannte, dass ein einzelner Mann nicht alleine das Dunkel aus Sakkara zu vertreiben in der Lage war. Dass nur gemeinsam der Gift speienden Schlange der Kopf abgeschlagen werden konnte. Trotz seinem Wunsch nach Rache oder aber vielleicht auch gerade deswegen, ist er der ruhende Pol in so manch hitziger Diskussion. Er lässt Vernunft walten und erlaubt seinen Gefühlen nicht die Kontrolle über sein Handeln zu übernehmen. Er weiß, dass wenn er es tut, er dem Untergang geweiht ist. Sie stehen einem mächtigen Feind gegenüber, der lässt sich nicht mit roher Gewalt besiegen lässt, sondern nur mit seinen eigenen Waffen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Charlie Hunnam in King Arthur</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/brotherhood04.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">30 - 35 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Yurataman</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Name freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Sie führte ein einfaches, aber glückliches Leben. Zusammen mit ihrem Vater, ihrem Mann und ihrem Sohn bewohnten sie einen kleinen Hof. Als der Herrscherwechsel kam, merkten sie zu Anfang nicht viel davon. Dann jedoch wurden mit jedem Jahr das verging die Höhe der Abgaben verändert, so dass der Familie immer weniger für sich selbst blieb. Ein viel zu trockener Sommer ließ beinahe alle Felder verdorren und was übrig blieb zum Ernten, würde die Familie wohl gerade so über den Winter bringen können. Man hoffte, dass man in Menephica Einsicht haben würde und die Abgaben anpassen würde, doch die Hoffnung war vergebens. Der Nahrungsmangel über den Winter kostete ihren Vater das Leben. Wenige Wochen nach dem Tod des geliebten Vaters wurde ihr Sohn gefangen genommen, welcher, von Hunger getrieben, ein paar Äpfel aus einem Lager gestohlen hatte. Sie flehte, sie bettelte, doch die Soldaten waren unnachgiebig. Sie brachten ihren Sohn nach Menephica, auf dass man dort über ihn richten möge. Sie war verzweifelt, erst den Vater und nun auch das einzige Kind zu verlieren. Der Anblick schmerzte ihren Mann und verleitete ihn dazu, seinen Unmut über den Herrscher Ksayel öffentlich kund zu tun. Man verhaftete auch ihn. Nun hatte sie alles verloren was ihr lieb und teuer war. Doch ihr Vorhaben, sich an den Soldaten zu rächen, wurde von einem Mann vereitelt, der ihr sagte, dass wenn sie ihren Plan zu Ende bringen würde, sie nicht gewinnen, sondern nur verlieren würde. Niemand konnte sich dem Herrscher offen entgegen stellen und den Sieg davon tragen, doch es gebe eine Möglichkeit für sie. Der Mann war ein Mitglied der Bruderschaft gewesen und bot ihr an, ihren Kreisen beizutreten. Diese Bruderschaft ist ihre einzige Chance ihren Mann und Sohn jemals wiederzusehen.<br />
<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Antje Traue in Seventh Son</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
</div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">Die Bruderschaft der Rache</div>
<div class="wtitel">Brayan</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Brayan.jpg"></div></div>
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<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
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<div class="tboxr2"><div class="info">Es waren weniger glückliche Ereignisse in Brayans Leben gewesen, welche ihn dazu gezwungen haben ein Leben in den Schatten zu führen. Nicht unbedingt eine Entwicklung auf die er stolz wäre, aber mittlerweile fühlt er sich in seinem neuen Leben nicht nur angekommen, sondern auch überraschend wohl. Es hat durchaus seine Vorteile ein Leben als Assassine zu führen und die nutzt er auch sehr gerne aus. Nicht immer auf moralisch unbedenkliche Art und Weise und nicht immer ganz dem ungeschriebenen Kodex entsprechend, aber stets im Rahmen des Erlaubten. In ihm schwelt der Hass auf das Herrscherhaus. Auf die Menschen, die ihm sein altes Leben genommen haben und er hat sich geschworen alles zu tun, um ihr Leben in einen Albtraum zu verwandeln. Auch wenn er nicht gerade jemand ist, der sich gut in eine Gruppe einfügt und auch nicht gerade den Anderen groß das Gefühl gibt von ihm akzeptiert oder gar gemocht zu werden, so würde er keine Sekunde zögern, um jedem Einzelnen von ihnen aus der Scheiße zu helfen. Er hält sie auf gewisse Art und Weise auf einer emotionalen Distanz, weil er überzeugt ist, dass ein Verlust dann nicht so schmerzhaft sein würde, obwohl er genau weiß, dass er sich damit eh nur selbst belügt.</div>
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</div>
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<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
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<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
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<div class="tboxl2"><div class="info">Als Sohn eines Geächteten ist der Lebensweg in Sakkara schon vorherbestimmt. So wie sein Vater zuvor, lebt auch er das Leben eines Geächteten. Als Kind haben ihm die Schatten der Nacht Geborgenheit geboten und nun bieten sie ihm Schutz für das, was er zu tun hat. Ja, die Schatten der Nacht bezeichnet er in der Tat als seine Freunde. Er ist ein begnadeter Kämpfer, welcher Dolche zu seinen Lieblingswaffen erkoren hat. In seinen Händen treffen sie ihr Ziel so sicher, wie ein Pfeil, welcher die Sehne eines der besten Bogenschützen des Landes verlässt. Er ist wendig, er ist geschickt und es gibt keine Mauer die ihm zu hoch oder zu unüberwindbar wäre. Kein Tunnel der zu schmal oder zu dunkel wäre. Für ihn scheint es keine Hindernisse zu geben, lediglich Hürden die es zu überwinden gilt. Er hat einen unerschütterlichen Willen, manchmal zu viel Mut als gut wäre und einen dezenten Hang zum Risiko. Aber er ist nicht lebensmüde und gut, manchmal überschätzt er sich und sein Können auch ein klein wenig, aber bisher ist es ihm immer wieder gelungen aus einem Missgeschick einen Erfolg zu machen. Wenn man also auf der Suche nach jemanden ist, auf den man sich blind verlassen kann und der unkonventionelle Vorgehensweisen bevorzugt, dann hat man hier einen Volltreffer gelandet.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Jake Gyllenhaal in Prince of Persia</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">Draghan</div>
<div class="cbox2">
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</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Geboren in den kalten und eisigen Weitens Fergunjams hätte er sich wohl nie träumen lassen, dass er einmal ein Leben in den Schatten und auf der Flucht führen könnte. Eigentlich war sein bisheriges Leben zwar einfach aber friedlich gewesen. Er war überzeugt davon gewesen, dass sich mit harter Arbeit etwas erreichen ließe und dass man in Ruhe gelassen werden würde, wenn man den Mund hielt und seinen Unmut herunterschluckte. Aber das Leben zeigte ihm doch recht deutlich, dass das völliger Quatsch war. Niemand konnte in Sakkara in Frieden leben, wenn es dem bösen Herrscher nicht gefiel. Man konnte noch so ehrlich und rechtschaffen sein, wenn die Häscher des Herrschers sagten, man hatte betrogen, dann hatte man das auch. Es gelang ihm zu fliehen, ehe man ihn gefangen nehmen konnte. Es war ihm schwer gefallen Freunde und Familie zurück zu lassen, doch welch andere Wahl war ihm schon geblieben? Nur wenn er nicht mehr in ihrer Nähe war, konnte er sie schützen. In den letzten Jahren ist kaum ein Tag vergangen, an dem er nicht an sie gedacht hat. Die Erinnerungen an sie sind das, was ihn nicht verzweifeln lassen. Die ihn kämpfen lassen und die ihn jedes Mal wieder aufstehen lassen. Er ist bereit sein Leben zu geben um ihnen eine friedvolle Zukunft zu gewährleisten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Travis Fimmel in Vikings</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/brotherhood03.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">30 - 35 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Yurataman</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Name freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Wenn man alles verliert, dann hat man genau zwei Möglichkeiten: Aufgeben oder kämpfen. Er hat sich für das Letztere entschieden. Er will Rache für das, was man ihm angetan hat und er hat sich geschworen nicht eher zu ruhen, ehe die Schuld gesühnt wurde. Rastlos reiste er alleine durch Sakkara, stets einen Blick über die Schulter werfend, ehe er auf Männer und Frauen traf, denen ebenfalls Unrecht getan wurden. Er schloss sich ihnen an, denn er hatte erkannte, dass ein einzelner Mann nicht alleine das Dunkel aus Sakkara zu vertreiben in der Lage war. Dass nur gemeinsam der Gift speienden Schlange der Kopf abgeschlagen werden konnte. Trotz seinem Wunsch nach Rache oder aber vielleicht auch gerade deswegen, ist er der ruhende Pol in so manch hitziger Diskussion. Er lässt Vernunft walten und erlaubt seinen Gefühlen nicht die Kontrolle über sein Handeln zu übernehmen. Er weiß, dass wenn er es tut, er dem Untergang geweiht ist. Sie stehen einem mächtigen Feind gegenüber, der lässt sich nicht mit roher Gewalt besiegen lässt, sondern nur mit seinen eigenen Waffen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag:</span> Charlie Hunnam in King Arthur</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/brotherhood04.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">30 - 35 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Yurataman</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Name freigestellt</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Sie führte ein einfaches, aber glückliches Leben. Zusammen mit ihrem Vater, ihrem Mann und ihrem Sohn bewohnten sie einen kleinen Hof. Als der Herrscherwechsel kam, merkten sie zu Anfang nicht viel davon. Dann jedoch wurden mit jedem Jahr das verging die Höhe der Abgaben verändert, so dass der Familie immer weniger für sich selbst blieb. Ein viel zu trockener Sommer ließ beinahe alle Felder verdorren und was übrig blieb zum Ernten, würde die Familie wohl gerade so über den Winter bringen können. Man hoffte, dass man in Menephica Einsicht haben würde und die Abgaben anpassen würde, doch die Hoffnung war vergebens. Der Nahrungsmangel über den Winter kostete ihren Vater das Leben. Wenige Wochen nach dem Tod des geliebten Vaters wurde ihr Sohn gefangen genommen, welcher, von Hunger getrieben, ein paar Äpfel aus einem Lager gestohlen hatte. Sie flehte, sie bettelte, doch die Soldaten waren unnachgiebig. Sie brachten ihren Sohn nach Menephica, auf dass man dort über ihn richten möge. Sie war verzweifelt, erst den Vater und nun auch das einzige Kind zu verlieren. Der Anblick schmerzte ihren Mann und verleitete ihn dazu, seinen Unmut über den Herrscher Ksayel öffentlich kund zu tun. Man verhaftete auch ihn. Nun hatte sie alles verloren was ihr lieb und teuer war. Doch ihr Vorhaben, sich an den Soldaten zu rächen, wurde von einem Mann vereitelt, der ihr sagte, dass wenn sie ihren Plan zu Ende bringen würde, sie nicht gewinnen, sondern nur verlieren würde. Niemand konnte sich dem Herrscher offen entgegen stellen und den Sieg davon tragen, doch es gebe eine Möglichkeit für sie. Der Mann war ein Mitglied der Bruderschaft gewesen und bot ihr an, ihren Kreisen beizutreten. Diese Bruderschaft ist ihre einzige Chance ihren Mann und Sohn jemals wiederzusehen.<br />
<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Antje Traue in Seventh Son</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
</div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Yaedarias Schar]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=363</link>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 00:55:20 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=363</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">Yaedarias Schar</div>
<div class="topbox">
Yeadaris Schar ist eine Gruppe Waldläufer Bearundors und haben sich zur Aufgabe gemacht die Grenzen des Waldes zu schützen, Wilderer zu jagen und Reisende sicher durch den gefährlichen Wald zu führen. Meist halten sie sich in den Wäldern selbst auf und suchen Dörfer nur auf, wenn es die Umstände erforderlich machen. Nur selten verlassen sie ihren Wald und begeben sich in die Hauptstadt Menephica, so sind sie dort doch nicht unbedingt gerne gesehen. Sie sind dem Herrscherhaus ein Dorn im Auge, allerdings schmerzt dieser noch nicht so sehr, als dass man gegen Yaedarias Schar vorgehen wollte. <br />
</div>
<div class="wtitel">Aelan</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Aelan.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">30 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Waldläufer</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Baerundor</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Vergeben</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Aelan ist ein junger Mann der sich ganz dem Schutz des Reiches Bearundor verschrieben hat. Er fühlt sich in den Wäldern mehr zuhause als irgendwo sonst. Nirgendwo fühlt er sich wohler und geborgener, als auf dem weichen Waldboden mit Blick hinauf zu den Sternen am Firmament. Hier und nur hier fühlt er sich frei. Er könnte sich nie vorstellen den Wald gegen eine Hütte einzutauschen. Er würde sich vorkommen wie in einem Gefängnis. Einem, das ihm die Luft zum atmen nimmt. Aelan misst Freiheit genau so viel Wert zu wie Freundschaft, Loyalität und Ehre. Doch versteht er unter Ehre nicht das, was man in Menephica und ganz besonders nicht im Herrscherhaus unter Ehre versteht. Ehre bedeutet für ihn nicht sich unterwürfig an jemanden zu binden und in seinem Namen grausame Taten zu begehen. Ehre bedeutet für ihn die alten Werte zu befolgen, den Menschen zu helfen, die Schwachen zu schützen, Wahrheit zu sprechen und auf Unrecht Recht folgen zu lassen. Es ist ihm egal, dass ihn andere als Idealist und Träumer bezeichnen, so ist er überzeugt davon, dass Sakkara wieder werden kann, was es einst einmal gewesen war.</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxr"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Yaedaria01.jpg"></div></div>
<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">23-27 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Waldläufer</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Baerundor</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Diese junge Dame hat nicht nur spitze Pfeile in ihrem Köcher, sondern auch eine gefährlich spitze Zunge. Man muss vorsichtig sein was man zu ihr sagt, wenn man nicht Opfer eines Wortgewitters werden will. Sie hat jede Menge Temperament, was andere Menschen angeht nicht immer besonders viel Feingefühl und nicht selten will sie mit dem Kopf durch die Wand und das so sehr, dass man froh sein kann, dass es in Bearundor so wenig Wände gibt. Sie ist stur und neigt dadurch gerne dazu ein größeres Risiko einzugehen als notwendig wäre. Es ist keine Seltenheit, dass man die junge Dame in ihrem Tun regelrecht stoppen muss und das nicht immer mit Worten. Aber so gut wie sie austeilen kann, kann sie auch einsteigen und wenn sie eines nicht ist, dann ist das nachtragend. Jedenfalls dann nicht, wenn man nicht gerade irgendetwas mit dem sakkarischen Herrscherhaus zu tun hat. Falls doch sollte man sich warm, sehr warm anziehen. Woher ihr tiefer Groll gegen das Herrscherhaus kommt weiß niemand, so spricht sie nicht darüber und mittlerweile traut sich auch keiner mehr sie danach zu fragen. Für ihre Freunde ist sie jemand, auf den man sich jederzeit blind verlassen kann, so würde sie niemals einen davon im Stich lassen.<br />
<br />
<b>Avatarvorschlag</b> Tamzin Merchant in Dragonheart 3</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Yaedaria02.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">35-40 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Waldläufer</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Yurataman</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Dieser Herr war einst Soldat im sakkarischen Heer, doch als der Herrscher starb und Ksayel den Thron als Verwalter bestieg, nutzte er die Gelegenheit, um das Heer zu verlassen. Er hatte Ksayel noch nie über den Weg getraut und beschlossen einfach auf sein Bauchgefühl zu hören und zu gehen, ehe ein Gehen nicht mehr möglich war. Er hat sich dann eine Hütte am Rande Baerundors gebaut und wollte eigentlich dem Leben eines gewöhnlichen Jägers und Holzfällers nachgehen. Es funktionierte die ersten Jahre sogar recht gut, doch dann gewann Ksayel immer mehr an Macht, hielt das Reich immer fester in seinem Griff, dass ein normales Leben einfach nicht mehr möglich war. Er schloss sich Yaedarias Schar an, deren Mitglieder bei ihm schon seit Jahren beinahe ein und ausgingen, in der Hoffnung zumindest in Baerundors Ksayels Einfluss so lange wie möglich ein Hindernis zu sein. An manchen Tagen fragt er sich, ob es damals wirklich die richtige Entscheidung gewesen war, das Heer zu verlassen und ob es nicht besser gewesen wäre zu bleiben. Sicherlich ist ihm bewusst, dass er alleine dort auch nichts hätte ausrichten können, aber er hätte zumindest dafür sorgen können, dass der Samen des Widerstands gesät und genährt worden wäre. Andererseits ist ihm aber auch klar, dass sein Temperament so lange nicht mitgespielt und er wohl schon in den ersten Jahre aufgeflogen wäre. <br />
<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Jason Momoa in Frontier</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
</div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">Yaedarias Schar</div>
<div class="topbox">
Yeadaris Schar ist eine Gruppe Waldläufer Bearundors und haben sich zur Aufgabe gemacht die Grenzen des Waldes zu schützen, Wilderer zu jagen und Reisende sicher durch den gefährlichen Wald zu führen. Meist halten sie sich in den Wäldern selbst auf und suchen Dörfer nur auf, wenn es die Umstände erforderlich machen. Nur selten verlassen sie ihren Wald und begeben sich in die Hauptstadt Menephica, so sind sie dort doch nicht unbedingt gerne gesehen. Sie sind dem Herrscherhaus ein Dorn im Auge, allerdings schmerzt dieser noch nicht so sehr, als dass man gegen Yaedarias Schar vorgehen wollte. <br />
</div>
<div class="wtitel">Aelan</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Aelan.jpg"></div></div>
<div class="tboxr">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">30 Jahre</div></td>
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<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Vergeben</div></td>
</tr>
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</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Aelan ist ein junger Mann der sich ganz dem Schutz des Reiches Bearundor verschrieben hat. Er fühlt sich in den Wäldern mehr zuhause als irgendwo sonst. Nirgendwo fühlt er sich wohler und geborgener, als auf dem weichen Waldboden mit Blick hinauf zu den Sternen am Firmament. Hier und nur hier fühlt er sich frei. Er könnte sich nie vorstellen den Wald gegen eine Hütte einzutauschen. Er würde sich vorkommen wie in einem Gefängnis. Einem, das ihm die Luft zum atmen nimmt. Aelan misst Freiheit genau so viel Wert zu wie Freundschaft, Loyalität und Ehre. Doch versteht er unter Ehre nicht das, was man in Menephica und ganz besonders nicht im Herrscherhaus unter Ehre versteht. Ehre bedeutet für ihn nicht sich unterwürfig an jemanden zu binden und in seinem Namen grausame Taten zu begehen. Ehre bedeutet für ihn die alten Werte zu befolgen, den Menschen zu helfen, die Schwachen zu schützen, Wahrheit zu sprechen und auf Unrecht Recht folgen zu lassen. Es ist ihm egal, dass ihn andere als Idealist und Träumer bezeichnen, so ist er überzeugt davon, dass Sakkara wieder werden kann, was es einst einmal gewesen war.</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
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<div class="tboxl">
<div style="margin-bottom: 10px;">
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
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<td width="49%"><div class="cinf">23-27 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Waldläufer</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="49%"><div class="cinf">Baerundor</div></td>
<td width="1%"></td>
<td width="49%"><div class="cinf">Frei</div></td>
</tr>
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</div>
<div class="tboxl2"><div class="info">Diese junge Dame hat nicht nur spitze Pfeile in ihrem Köcher, sondern auch eine gefährlich spitze Zunge. Man muss vorsichtig sein was man zu ihr sagt, wenn man nicht Opfer eines Wortgewitters werden will. Sie hat jede Menge Temperament, was andere Menschen angeht nicht immer besonders viel Feingefühl und nicht selten will sie mit dem Kopf durch die Wand und das so sehr, dass man froh sein kann, dass es in Bearundor so wenig Wände gibt. Sie ist stur und neigt dadurch gerne dazu ein größeres Risiko einzugehen als notwendig wäre. Es ist keine Seltenheit, dass man die junge Dame in ihrem Tun regelrecht stoppen muss und das nicht immer mit Worten. Aber so gut wie sie austeilen kann, kann sie auch einsteigen und wenn sie eines nicht ist, dann ist das nachtragend. Jedenfalls dann nicht, wenn man nicht gerade irgendetwas mit dem sakkarischen Herrscherhaus zu tun hat. Falls doch sollte man sich warm, sehr warm anziehen. Woher ihr tiefer Groll gegen das Herrscherhaus kommt weiß niemand, so spricht sie nicht darüber und mittlerweile traut sich auch keiner mehr sie danach zu fragen. Für ihre Freunde ist sie jemand, auf den man sich jederzeit blind verlassen kann, so würde sie niemals einen davon im Stich lassen.<br />
<br />
<b>Avatarvorschlag</b> Tamzin Merchant in Dragonheart 3</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="wtitel">XXX</div>
<div class="cbox2">
<div class="bboxl"><div class="wava"><img src="images/sakkara/wanted/Yaedaria02.jpg"></div></div>
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<td width="49%"><div class="cinf">35-40 Jahre</div></td>
<td width="1%"></td>
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</tr>
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<td width="1%"></td>
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</div>
<div class="tboxr2"><div class="info">Dieser Herr war einst Soldat im sakkarischen Heer, doch als der Herrscher starb und Ksayel den Thron als Verwalter bestieg, nutzte er die Gelegenheit, um das Heer zu verlassen. Er hatte Ksayel noch nie über den Weg getraut und beschlossen einfach auf sein Bauchgefühl zu hören und zu gehen, ehe ein Gehen nicht mehr möglich war. Er hat sich dann eine Hütte am Rande Baerundors gebaut und wollte eigentlich dem Leben eines gewöhnlichen Jägers und Holzfällers nachgehen. Es funktionierte die ersten Jahre sogar recht gut, doch dann gewann Ksayel immer mehr an Macht, hielt das Reich immer fester in seinem Griff, dass ein normales Leben einfach nicht mehr möglich war. Er schloss sich Yaedarias Schar an, deren Mitglieder bei ihm schon seit Jahren beinahe ein und ausgingen, in der Hoffnung zumindest in Baerundors Ksayels Einfluss so lange wie möglich ein Hindernis zu sein. An manchen Tagen fragt er sich, ob es damals wirklich die richtige Entscheidung gewesen war, das Heer zu verlassen und ob es nicht besser gewesen wäre zu bleiben. Sicherlich ist ihm bewusst, dass er alleine dort auch nichts hätte ausrichten können, aber er hätte zumindest dafür sorgen können, dass der Samen des Widerstands gesät und genährt worden wäre. Andererseits ist ihm aber auch klar, dass sein Temperament so lange nicht mitgespielt und er wohl schon in den ersten Jahre aufgeflogen wäre. <br />
<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Jason Momoa in Frontier</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
</div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ausrichtung]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=357</link>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 00:48:11 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=357</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">Ausrichtung</div>
<div class="topbox">
In diesem System werden die grundlegensten Handlungs- und Denkweisen eines jeden fühlenden Wesens dargestellt. 5 verschiedene Gesinnungsbausteine können miteinander kombiniert werden, um eine quadratische Grafik zu erstellen, in der exakt 9 Gesinnungen ihren Platz finden werden. Diese teilen sich in moralische und ethische Gesichtspunkte auf, die beide wiederum zwischen positiv und negativ aufgeteilt werden. Dazwischen befindet sich ein Neutral. <br />
<br />
<table width="100%" cellpadding="8" cellspacing="8" style="background: #758f8a; text-align:left;font-size:12px;">
<tr>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Lawful Good<br />Rechtschaffen Gut<span></center></td>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Lawful Neutral<br />Rechtschaffen Neutral<span></center></td>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Lawful Evil<br />Rechtschaffen Böse<span></center></td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Neutral Good<br />Neutral Gut<span></center></td>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">True Neutral<br />Neutral<span></center></td>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Neutral Evil<br />Neutral Böse<span></center></td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Chaotic Good<br />Chaotisch Gut<span></center></td>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Chaotic Neutral<br />Chaotisch Neutral<span></center></td>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Chaotic Evil<br />Chaotisch Böse<span></center></td>
</tr>
</table>
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">die moralischen Extreme sind <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gut</span> und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Böse</span></span></li>
</ul>
Gut und Böse bestehen in diesem System auf Aufopferung anderen gegenüber, und dem reinen Egoismus.<br />
<br />
Definierend ist somit jemand Gut, oder gut handelnd, wenn er eher an andere denkt, als an sich. Umgekehrt ist jemand böse, oder böse handelnd, wenn er eher an sich denkt, als an andere.<br />
<br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">die ethischen Extreme sind <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rechtschaffen</span> und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Chaotisch</span></span></li>
</ul>
Rechtschaffen bezeichnet in diesem System eine geordnete Denkweise, die von Gesetzen oder Prinzipien geprägt ist; Chaotisch bezeichnet eine losgelöste und freiheitsliebende Denkweise, die sich nicht gern einschränken lässt.<br />
<br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">dazwischen befindet sich <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Neutral</span></span></li>
</ul>
Neutral bezeichnet die gegenseitige Auflösung zweier Extreme, oder aber aller vier zugleich. Das Neutral in Kombination mit einem Gesinnungsextrem wird auch häufig in 'wahrhaft' oder 'true' umbenannt.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Definitionen:</span></span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Lawful/Rechtschaffen – In Abhängigkeit von Prinzipien</span><br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Lawful Good/Rechtschaffen Gut</span> - Beispiel: Kreuzritter</span><br />
Ein Charakter der sich sowohl für das Gute, als auch für das Recht einsetzt. Spricht die Wahrheit, hält stets Wort, und befolgt das Gesetz. Doch ist er stets dem Konflikt der Rechtsprechung und seines Mitgefühls ausgesetzt, welche sich in nicht seltenen Fällen widersprechen. <br />
<br />
<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Lawful Neutral/Rechtschaffen Neutral</span> - Beispiel: Richter</span><br />
Ein Charakter der sich in erster Linie um den Einhalt des Gesetzes (ob nun geschrieben, oder aber des reinen Gerechtigkeitssinnes) schert, als um moralische Bedenken. Ein kleiner ausgehungerter Junge, der Brot für seine ärmliche Familie stiehlt... hat gestohlen - Punkt. Dennoch sind 'Richter' nicht gefühlskalt, sie halten nur Haus damit, ehe sie den Blick für das Wesentliche (die Ordnung) verlieren. Sie sind aufrichtig und ehrlich, ohne Moralapostel zu sein. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Lawful Evil/Rechtschaffen Böse</span> - Beispiel: Beherrscher</span><br />
Ein Charakter, der den geschrieben Buchstaben des Gesetzes so sehr verdreht und biegt, damit er den größtmöglichen Vorteil für sich selbst erzielt, ohne ein Gesetz zu brechen. Da er alle Verpflichtungen und Schwüre ehrenhaft einhält, ist ein rechtschaffen böser Charaktere sehr vorsichtig, wenn es darum geht, jemandem sein Wort zu geben. Wenn er es einmal gegeben hat, so bricht er es nur dann, wenn er dies auf rechtlichem Weg, den Gesetzen der Gesellschaft entsprechend, tun kann.<br />
<br />
In anderer Auslegung befolgt ein rechtschaffen böser Charakter allein aus dem Grunde Regeln und Prinzipien, um sich vom normalen Bösewicht abzuheben, weil sie in ihrem verdrehten Weltbild glauben, das Richtige zu tun bzw. etwas Besseres zu sein. Er setzt viel Wert auf Ehre, Tradition und ein reglementiertes Umfeld, aber achtet nicht auf die Würde des Lebens, der Liebe oder der Güte.<br />
<br />
Wiederum in einer weiteren Auslegung können rechtschaffen böse Charaktere auch Anti-Helden oder Rache-Suchende sein, die sich einer gerechten Sache angeschlossen haben, doch diese auf Gedeih und Verderb erreichen wollen, ohne auf die Opfer oder das Leid zu achten, was sie mit ihrer Rücksichtslosigkeit heraufbeschwören könnten.</li>
</ul>
 <br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Neutral – In Abhängigkeit von Nutzen</span><br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Neutral Good/Neutral Gut</span> - Beispiel: Wohltäter</span><br />
Ein Charakter, wie er 'guter' nicht sein könnte. Sein Mitgefühl, seine Hingabe anderen zu helfen ist stark ausgeprägt, doch ist er niemand der sich verpflichten lässt. Sozusagen hilft er anderen solange, bis sie sich selbst helfen können. Unter Umständen würden sie ein Gesetz brechen, solange der Nutzen für das Gute erhalten bleibt. <br />
<br />
<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">True Neutral/Wahrhaft Neutral</span> - Beispiel: Unentschlossener</span><br />
Neutrale Charakter sind meist Einsiedler oder Eigenbrödler, die den Blick für ihr Umfeld etwas verloren haben. Sie kümmern sich kaum für moralische oder ethische Gesichtspunkte, ihnen ist hauptsächlich der ihre, sowie der Erhalt derer, die sie kennen und mögen, wichtig. Ferner auch Erhalt und Gleichgewicht für eine Sache, wenn sie einmal Verantwortung übernommen haben. Sie halten das Gute zwar für besser als das Böse, doch fühlen sie sich keiner Seite verpflichtet und kümmern sich kaum darum. Ein einsamer, verschrobener Magier in seinem Turm, dessen Forschungen das Einzige sind, was ihn interessieren, ist Neutral. <br />
<br />
<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Neutral Evil/Neutral Böse</span> - Beispiel: Raubmörder</span><br />
Ein neutral böser Char ist der obligatorische und reine Egoist. Er handelt nur zu seinem Nutzen, schert sich einen Dreck um Andere, sofern sie keinen Nutzen für ihn ergeben. Auch wenn der neutral böse Charakter nicht die "Jeder kämpft für sich selbst"- Haltung der chaotisch bösen Charaktere einnimmt, hat er keinerlei Skrupel seine Freunde und Kameraden für persönliche Zwecke zu hintergehen. Um eine böse Tat zu begehen, benötigt er nur den eigenen Profit als Grund, obwohl er keinen weiteren nennenswerten Grund braucht, um eine bösartige Tat wieder abzubrechen. Solange ihn eine Sache nicht persönlich betrifft, ist ihm diese vollkommen gleich.</li>
</ul>
 <br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Chaotic/Chaotisch – In Abhängigkeit von Impulsen</span><br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Chaotic Good/Chaotisch Gut</span> - Beispiel: Rebell</span><br />
Ein Charakter, dessen Aufopferungsbereitschaft noch größer ist, als jene der Wohltäter. Ein Chaotisch Guter Charakter vertraut meist auf ein großes Ziel, welches er sich gesetzt hat, ein größeres Gut, in dessen Verlauf er sich selbst schnell vergisst. Ein solcher Charakter will für alle anderen das Beste, für sich jedoch nichts. Ebenso steht er Gesetzen skeptisch gegenüber und ihm würde nicht das Herz brechen, würde er offensichtlich eine Gesetzmässigkeit überschreiten, solange es dem Guten dienlich ist. Robin Hood ist der perfekte Veranschaulichungskandidat für diese Gesinnung, denn wie er gehen Charakter mit dieser Gesinnung sehr oft gegen Tyrannei und Unterdrückung vor. <br />
<br />
<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Chaotic Neutral/Chaotisch Neutral</span> - Beispiel: Freigeist</span><br />
Bei einem chaotisch neutralen Charakter ist eines sicher... dass nichts sicher ist. Diese Gesinnung ist nicht definierbar, da sie sich in ihrer Handlung meist auf ein krasses Maß selbst widerspricht. Ein solcher Charakter tut und lässt wonach ihm gerade ist. Gut oder böse spielt bei der Entscheidung keine Rolle. Der Umgang mit einem chaotisch neutralen Charakter ist äußerst schwierig. Er lässt sich nicht gern einschränken, hält von Gesetzen und Traditionen genauso wenig und ist fast gänzlich unzuverlässig. Dennoch würde ein 'Freigeist' eher über eine Brücke gehen, als von dieser zu springen. <br />
<br />
<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Chaotic Evil/Chaotisch Böse</span> - Beispiel: Zerstörer</span><br />
Ein Chaotisch Böser Charakter möchte alles für sich haben und alles was er nicht haben kann zerstören. Meist führt diese Gesinnung früher oder später in den Wahnsinn. Ein solcher Charakter tut böse Dinge, um des Bösen Willen. Er tut es, um sich daran zu profilieren und sich am Leid anderer zu erfreuen. Nicht aus Rache, nicht aus Egoismus, sondern rein aus der Lust daran anderen zu schaden.<br />
<br />
Am besten wird die 'böse' Gesinnung mit dem 'Sandburgen-Prinzip' erklärt. <br />
Ein rechtschaffen böser Charakter bräuchte 1.) einen logischen, nicht zwangsweise selbstprofilierenden Grund und müsste es 2.) mit seinen Prinzipien vereinbaren, warum er die Sandburg eines anderen zertreten sollte. Vielleicht aus Rachegedanken, da zuvor die seine zertreten wurde oder ähnliches. <br />
Einem neutral bösen Charakter könnte die Sandburg auch einfach im Weg sein und er sieht nicht ein, warum er einen Bogen um sie laufen sollte, da es ja keinen erkenntlichen Nutzen ergibt und er sich eh nicht darum schert wieviel Mühe man sich damit gegeben hat. <br />
Ein chaotisch böser Charakter würde die Sandburg zertreten, allein um es getan zu haben. Damit er die Sandburg zertreten und sie dem Erbauer genommen hat und um sich daran zu profilieren und zu erfreuen, wenn der Erbauber seiner Burg nachtrauert.</li>
</ul>
<br />
</div></div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">Ausrichtung</div>
<div class="topbox">
In diesem System werden die grundlegensten Handlungs- und Denkweisen eines jeden fühlenden Wesens dargestellt. 5 verschiedene Gesinnungsbausteine können miteinander kombiniert werden, um eine quadratische Grafik zu erstellen, in der exakt 9 Gesinnungen ihren Platz finden werden. Diese teilen sich in moralische und ethische Gesichtspunkte auf, die beide wiederum zwischen positiv und negativ aufgeteilt werden. Dazwischen befindet sich ein Neutral. <br />
<br />
<table width="100%" cellpadding="8" cellspacing="8" style="background: #758f8a; text-align:left;font-size:12px;">
<tr>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Lawful Good<br />Rechtschaffen Gut<span></center></td>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Lawful Neutral<br />Rechtschaffen Neutral<span></center></td>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Lawful Evil<br />Rechtschaffen Böse<span></center></td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Neutral Good<br />Neutral Gut<span></center></td>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">True Neutral<br />Neutral<span></center></td>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Neutral Evil<br />Neutral Böse<span></center></td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Chaotic Good<br />Chaotisch Gut<span></center></td>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Chaotic Neutral<br />Chaotisch Neutral<span></center></td>
<td style="background: #e7e6e1;" valign="top"><center><span style="font-weight:bold; text-transform:uppercase; font-size: 14px;" width="28%">Chaotic Evil<br />Chaotisch Böse<span></center></td>
</tr>
</table>
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">die moralischen Extreme sind <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gut</span> und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Böse</span></span></li>
</ul>
Gut und Böse bestehen in diesem System auf Aufopferung anderen gegenüber, und dem reinen Egoismus.<br />
<br />
Definierend ist somit jemand Gut, oder gut handelnd, wenn er eher an andere denkt, als an sich. Umgekehrt ist jemand böse, oder böse handelnd, wenn er eher an sich denkt, als an andere.<br />
<br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">die ethischen Extreme sind <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rechtschaffen</span> und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Chaotisch</span></span></li>
</ul>
Rechtschaffen bezeichnet in diesem System eine geordnete Denkweise, die von Gesetzen oder Prinzipien geprägt ist; Chaotisch bezeichnet eine losgelöste und freiheitsliebende Denkweise, die sich nicht gern einschränken lässt.<br />
<br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">dazwischen befindet sich <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Neutral</span></span></li>
</ul>
Neutral bezeichnet die gegenseitige Auflösung zweier Extreme, oder aber aller vier zugleich. Das Neutral in Kombination mit einem Gesinnungsextrem wird auch häufig in 'wahrhaft' oder 'true' umbenannt.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Definitionen:</span></span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Lawful/Rechtschaffen – In Abhängigkeit von Prinzipien</span><br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Lawful Good/Rechtschaffen Gut</span> - Beispiel: Kreuzritter</span><br />
Ein Charakter der sich sowohl für das Gute, als auch für das Recht einsetzt. Spricht die Wahrheit, hält stets Wort, und befolgt das Gesetz. Doch ist er stets dem Konflikt der Rechtsprechung und seines Mitgefühls ausgesetzt, welche sich in nicht seltenen Fällen widersprechen. <br />
<br />
<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Lawful Neutral/Rechtschaffen Neutral</span> - Beispiel: Richter</span><br />
Ein Charakter der sich in erster Linie um den Einhalt des Gesetzes (ob nun geschrieben, oder aber des reinen Gerechtigkeitssinnes) schert, als um moralische Bedenken. Ein kleiner ausgehungerter Junge, der Brot für seine ärmliche Familie stiehlt... hat gestohlen - Punkt. Dennoch sind 'Richter' nicht gefühlskalt, sie halten nur Haus damit, ehe sie den Blick für das Wesentliche (die Ordnung) verlieren. Sie sind aufrichtig und ehrlich, ohne Moralapostel zu sein. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Lawful Evil/Rechtschaffen Böse</span> - Beispiel: Beherrscher</span><br />
Ein Charakter, der den geschrieben Buchstaben des Gesetzes so sehr verdreht und biegt, damit er den größtmöglichen Vorteil für sich selbst erzielt, ohne ein Gesetz zu brechen. Da er alle Verpflichtungen und Schwüre ehrenhaft einhält, ist ein rechtschaffen böser Charaktere sehr vorsichtig, wenn es darum geht, jemandem sein Wort zu geben. Wenn er es einmal gegeben hat, so bricht er es nur dann, wenn er dies auf rechtlichem Weg, den Gesetzen der Gesellschaft entsprechend, tun kann.<br />
<br />
In anderer Auslegung befolgt ein rechtschaffen böser Charakter allein aus dem Grunde Regeln und Prinzipien, um sich vom normalen Bösewicht abzuheben, weil sie in ihrem verdrehten Weltbild glauben, das Richtige zu tun bzw. etwas Besseres zu sein. Er setzt viel Wert auf Ehre, Tradition und ein reglementiertes Umfeld, aber achtet nicht auf die Würde des Lebens, der Liebe oder der Güte.<br />
<br />
Wiederum in einer weiteren Auslegung können rechtschaffen böse Charaktere auch Anti-Helden oder Rache-Suchende sein, die sich einer gerechten Sache angeschlossen haben, doch diese auf Gedeih und Verderb erreichen wollen, ohne auf die Opfer oder das Leid zu achten, was sie mit ihrer Rücksichtslosigkeit heraufbeschwören könnten.</li>
</ul>
 <br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Neutral – In Abhängigkeit von Nutzen</span><br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Neutral Good/Neutral Gut</span> - Beispiel: Wohltäter</span><br />
Ein Charakter, wie er 'guter' nicht sein könnte. Sein Mitgefühl, seine Hingabe anderen zu helfen ist stark ausgeprägt, doch ist er niemand der sich verpflichten lässt. Sozusagen hilft er anderen solange, bis sie sich selbst helfen können. Unter Umständen würden sie ein Gesetz brechen, solange der Nutzen für das Gute erhalten bleibt. <br />
<br />
<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">True Neutral/Wahrhaft Neutral</span> - Beispiel: Unentschlossener</span><br />
Neutrale Charakter sind meist Einsiedler oder Eigenbrödler, die den Blick für ihr Umfeld etwas verloren haben. Sie kümmern sich kaum für moralische oder ethische Gesichtspunkte, ihnen ist hauptsächlich der ihre, sowie der Erhalt derer, die sie kennen und mögen, wichtig. Ferner auch Erhalt und Gleichgewicht für eine Sache, wenn sie einmal Verantwortung übernommen haben. Sie halten das Gute zwar für besser als das Böse, doch fühlen sie sich keiner Seite verpflichtet und kümmern sich kaum darum. Ein einsamer, verschrobener Magier in seinem Turm, dessen Forschungen das Einzige sind, was ihn interessieren, ist Neutral. <br />
<br />
<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Neutral Evil/Neutral Böse</span> - Beispiel: Raubmörder</span><br />
Ein neutral böser Char ist der obligatorische und reine Egoist. Er handelt nur zu seinem Nutzen, schert sich einen Dreck um Andere, sofern sie keinen Nutzen für ihn ergeben. Auch wenn der neutral böse Charakter nicht die "Jeder kämpft für sich selbst"- Haltung der chaotisch bösen Charaktere einnimmt, hat er keinerlei Skrupel seine Freunde und Kameraden für persönliche Zwecke zu hintergehen. Um eine böse Tat zu begehen, benötigt er nur den eigenen Profit als Grund, obwohl er keinen weiteren nennenswerten Grund braucht, um eine bösartige Tat wieder abzubrechen. Solange ihn eine Sache nicht persönlich betrifft, ist ihm diese vollkommen gleich.</li>
</ul>
 <br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Chaotic/Chaotisch – In Abhängigkeit von Impulsen</span><br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Chaotic Good/Chaotisch Gut</span> - Beispiel: Rebell</span><br />
Ein Charakter, dessen Aufopferungsbereitschaft noch größer ist, als jene der Wohltäter. Ein Chaotisch Guter Charakter vertraut meist auf ein großes Ziel, welches er sich gesetzt hat, ein größeres Gut, in dessen Verlauf er sich selbst schnell vergisst. Ein solcher Charakter will für alle anderen das Beste, für sich jedoch nichts. Ebenso steht er Gesetzen skeptisch gegenüber und ihm würde nicht das Herz brechen, würde er offensichtlich eine Gesetzmässigkeit überschreiten, solange es dem Guten dienlich ist. Robin Hood ist der perfekte Veranschaulichungskandidat für diese Gesinnung, denn wie er gehen Charakter mit dieser Gesinnung sehr oft gegen Tyrannei und Unterdrückung vor. <br />
<br />
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</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Chaotic Neutral/Chaotisch Neutral</span> - Beispiel: Freigeist</span><br />
Bei einem chaotisch neutralen Charakter ist eines sicher... dass nichts sicher ist. Diese Gesinnung ist nicht definierbar, da sie sich in ihrer Handlung meist auf ein krasses Maß selbst widerspricht. Ein solcher Charakter tut und lässt wonach ihm gerade ist. Gut oder böse spielt bei der Entscheidung keine Rolle. Der Umgang mit einem chaotisch neutralen Charakter ist äußerst schwierig. Er lässt sich nicht gern einschränken, hält von Gesetzen und Traditionen genauso wenig und ist fast gänzlich unzuverlässig. Dennoch würde ein 'Freigeist' eher über eine Brücke gehen, als von dieser zu springen. <br />
<br />
<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Chaotic Evil/Chaotisch Böse</span> - Beispiel: Zerstörer</span><br />
Ein Chaotisch Böser Charakter möchte alles für sich haben und alles was er nicht haben kann zerstören. Meist führt diese Gesinnung früher oder später in den Wahnsinn. Ein solcher Charakter tut böse Dinge, um des Bösen Willen. Er tut es, um sich daran zu profilieren und sich am Leid anderer zu erfreuen. Nicht aus Rache, nicht aus Egoismus, sondern rein aus der Lust daran anderen zu schaden.<br />
<br />
Am besten wird die 'böse' Gesinnung mit dem 'Sandburgen-Prinzip' erklärt. <br />
Ein rechtschaffen böser Charakter bräuchte 1.) einen logischen, nicht zwangsweise selbstprofilierenden Grund und müsste es 2.) mit seinen Prinzipien vereinbaren, warum er die Sandburg eines anderen zertreten sollte. Vielleicht aus Rachegedanken, da zuvor die seine zertreten wurde oder ähnliches. <br />
Einem neutral bösen Charakter könnte die Sandburg auch einfach im Weg sein und er sieht nicht ein, warum er einen Bogen um sie laufen sollte, da es ja keinen erkenntlichen Nutzen ergibt und er sich eh nicht darum schert wieviel Mühe man sich damit gegeben hat. <br />
Ein chaotisch böser Charakter würde die Sandburg zertreten, allein um es getan zu haben. Damit er die Sandburg zertreten und sie dem Erbauer genommen hat und um sich daran zu profilieren und zu erfreuen, wenn der Erbauber seiner Burg nachtrauert.</li>
</ul>
<br />
</div></div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Steckbriefvorlage]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=356</link>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 00:46:32 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=356</guid>
			<description><![CDATA[<center><div class="sheettop"></div>
<div class="sheetmid">
<div class="sheetbot">
<div class="headerbox"><div class="sheetheader"><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/steckieheader.jpg"></div></div>
<div class="sheetshort"></div>
<div class="sheetbox">
<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="5">
<tr>
<td width="33%"><div class="shortbox">Name</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox">Alter</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox">Herkunft</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Erklärt sich wohl von selbst</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Hier reicht die Angabe einer Zahl</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Hier gebt ihr an aus welchem sakkarischen Reich euer Charakter stammt</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%"><div class="shortbox">Rolle</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox">Größe</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox">Gewicht</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Hier gebt ihr an ob euer Charakter ein Feuermagier ist oder ein Weißmagier oder ein Bogenschütze, Schwertkämpfer oder oder oder</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Auch wenn Sakkara eigene Längenbezeichnungen hat, dürft ihr hier mit cm arbeiten</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Hier gebt ihr an wie schwer/leicht euer Charakter ungefähr ist</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%"><div class="shortbox">Haarfarbe</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox">Augenfarbe</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox">Ausrichtung</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Erklärt sich wohl von selbst</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Erklärt sich wohl von selbst</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox2">lawful good, chaotic evil, true neutral?</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><div class="shortbox">Notizen</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><div class="shortnote">Hier könnt ihr zusätzliche Notizen über euren Charakter hinterlassen, wie zb ob er einer bestimmten Gruppierung angehört und wenn ja welcher</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<br />
<div class="sheetappearance"></div>
<div class="sheetbox2">
Hier sollt ihr einfach nur eure Figur rein äußerlich beschreiben. Offensichtliches wie Kleidungsstil, Merkmale die ins Auge stechen wie zb Narben, Größe, Haarfarbe, Frisur, Verhaltensweisen, Auftreten, Umgang mit Anderen usw usw usw... <br />
</div>
<br />
<div class="sheetcharacter"></div>
<div class="sheetbox2">
An dieser Stelle hier darf man ein wenig etwas über das Innenleben der Figur verraten. Welche Charaktereigenschaften zeichnen ihn aus? Welches Verhalten ist äußerst markant? Wie verhält er sich anderen gegenüber? Draufgänger oder doch eher schüchternes Mauerblümchen? Was treibt ihn an? Was geht ihm so durch den Kopf?<br />
</div>
<br />
<div class="sheetcharacter2"></div>
<div class="sheetbox3">
Dies stellt unsere Variante der bekannten Stärken&Schwächen dar. Aufgelistet findet ihr 13 Eigenschaften und ihrem Gegenstück vor. Ihr dürft nun entscheiden, in welche Richtung euer Charakter tendiert und wie stark er in eine Richtung tendiert. Ihr habt 5 Punkte in jede Richtung mit denen ihr angeben könnt, wie stark ausgeprägt eine Eigenschaft bei eurem Charakter vorkommt. <br />
<br />
<br />
<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="5">
<tr>
<td><div class="shortbox">Selbstbewusst</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Unsicher</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Keusch</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Leidenschaftlich</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Tatkräftig</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Faul</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Vergebend</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Rachsüchtig</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Selbstlos</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Egoistisch</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Ehrlich</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Hinterlistig</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Gerecht</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Willkürlich</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Hilfsbereit</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Grausam</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Bescheiden</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Stolz</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Vorsichtig</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Waghalsig</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Vertrauensvoll</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Misstrauisch</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Mutig</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Feige</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Großzügig</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Gierig</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<br />
<div class="sheetlife"></div>
<div class="sheetbox4">
Und hier dürft ihr etwas aus dem Leben eurer Figur erzählen. Gab es prägende oder gar traumatische Erlebnisse im Leben eurer Figur? Ereignisse die so toll/bescheiden waren, dass sie einen nicht loslassen? Es gilt das Prinzip: So viel wie nötig, aber so wenig wie möglich. Ihr müsst also nicht zwingend bei der Geburt eures Charakters mit dem Erzählen anfangen. <br />
</div>
<br />
</div>
</div>
<div class="sheetfoot"></div></center><br />
<hr></hr>
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Administrativer Teil</span></span><br />
<br />
<b>Wenn ihr das Forum verlasst...</b> <span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(gilt nicht für Canonfiguren/Gesuche)</b></span></span><br />
... darf euer Charakter weitervermittelt werden? <br />
... wenn Nein, was soll eurem Charakter passieren?<br />
... wenn Ja, darf euer Steckbrief mitvermittelt werden?<br />
... falls Nein, darf der Steckbrief als Vorlage genutzt werden?<br />
<hr></hr>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div class="sheettop"></div>
<div class="sheetmid">
<div class="sheetbot">
<div class="headerbox"><div class="sheetheader"><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/steckieheader.jpg"></div></div>
<div class="sheetshort"></div>
<div class="sheetbox">
<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="5">
<tr>
<td width="33%"><div class="shortbox">Name</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox">Alter</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox">Herkunft</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Erklärt sich wohl von selbst</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Hier reicht die Angabe einer Zahl</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Hier gebt ihr an aus welchem sakkarischen Reich euer Charakter stammt</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%"><div class="shortbox">Rolle</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox">Größe</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox">Gewicht</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Hier gebt ihr an ob euer Charakter ein Feuermagier ist oder ein Weißmagier oder ein Bogenschütze, Schwertkämpfer oder oder oder</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Auch wenn Sakkara eigene Längenbezeichnungen hat, dürft ihr hier mit cm arbeiten</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Hier gebt ihr an wie schwer/leicht euer Charakter ungefähr ist</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%"><div class="shortbox">Haarfarbe</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox">Augenfarbe</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox">Ausrichtung</div></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Erklärt sich wohl von selbst</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox2">Erklärt sich wohl von selbst</div></td>
<td width="33%"><div class="shortbox2">lawful good, chaotic evil, true neutral?</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><div class="shortbox">Notizen</div></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><div class="shortnote">Hier könnt ihr zusätzliche Notizen über euren Charakter hinterlassen, wie zb ob er einer bestimmten Gruppierung angehört und wenn ja welcher</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<br />
<div class="sheetappearance"></div>
<div class="sheetbox2">
Hier sollt ihr einfach nur eure Figur rein äußerlich beschreiben. Offensichtliches wie Kleidungsstil, Merkmale die ins Auge stechen wie zb Narben, Größe, Haarfarbe, Frisur, Verhaltensweisen, Auftreten, Umgang mit Anderen usw usw usw... <br />
</div>
<br />
<div class="sheetcharacter"></div>
<div class="sheetbox2">
An dieser Stelle hier darf man ein wenig etwas über das Innenleben der Figur verraten. Welche Charaktereigenschaften zeichnen ihn aus? Welches Verhalten ist äußerst markant? Wie verhält er sich anderen gegenüber? Draufgänger oder doch eher schüchternes Mauerblümchen? Was treibt ihn an? Was geht ihm so durch den Kopf?<br />
</div>
<br />
<div class="sheetcharacter2"></div>
<div class="sheetbox3">
Dies stellt unsere Variante der bekannten Stärken&Schwächen dar. Aufgelistet findet ihr 13 Eigenschaften und ihrem Gegenstück vor. Ihr dürft nun entscheiden, in welche Richtung euer Charakter tendiert und wie stark er in eine Richtung tendiert. Ihr habt 5 Punkte in jede Richtung mit denen ihr angeben könnt, wie stark ausgeprägt eine Eigenschaft bei eurem Charakter vorkommt. <br />
<br />
<br />
<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="5">
<tr>
<td><div class="shortbox">Selbstbewusst</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Unsicher</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Keusch</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Leidenschaftlich</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Tatkräftig</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Faul</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Vergebend</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Rachsüchtig</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Selbstlos</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Egoistisch</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Ehrlich</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Hinterlistig</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Gerecht</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Willkürlich</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Hilfsbereit</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Grausam</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Bescheiden</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Stolz</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Vorsichtig</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Waghalsig</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Vertrauensvoll</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Misstrauisch</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Mutig</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Feige</div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="shortbox">Großzügig</div></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><img src="images/sakkara/sakkara/charaktersheet/bar.png"></td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td>_</td>
<td><div class="shortbox">Gierig</div></td>
</tr>
</table>
</div>
<br />
<div class="sheetlife"></div>
<div class="sheetbox4">
Und hier dürft ihr etwas aus dem Leben eurer Figur erzählen. Gab es prägende oder gar traumatische Erlebnisse im Leben eurer Figur? Ereignisse die so toll/bescheiden waren, dass sie einen nicht loslassen? Es gilt das Prinzip: So viel wie nötig, aber so wenig wie möglich. Ihr müsst also nicht zwingend bei der Geburt eures Charakters mit dem Erzählen anfangen. <br />
</div>
<br />
</div>
</div>
<div class="sheetfoot"></div></center><br />
<hr></hr>
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Administrativer Teil</span></span><br />
<br />
<b>Wenn ihr das Forum verlasst...</b> <span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(gilt nicht für Canonfiguren/Gesuche)</b></span></span><br />
... darf euer Charakter weitervermittelt werden? <br />
... wenn Nein, was soll eurem Charakter passieren?<br />
... wenn Ja, darf euer Steckbrief mitvermittelt werden?<br />
... falls Nein, darf der Steckbrief als Vorlage genutzt werden?<br />
<hr></hr>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kleine Welten-FAQ]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=355</link>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 00:45:05 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=355</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">Kleine Welten-FAQ</div>
<div class="topbox">
Hier ist eine kleine Liste von Fragen, die so aufgetaucht sind. Teilweise werden sie zwar bereits durch den Kontext verschiedener Infotexte beantwortet, aber kurz ist für viele leichter merkbar. Lange Infotexte sollen ja gerüchterweise nicht auf jedermanns Geschmack treffen *zwinker*<br />
Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern wird bei Bedarf einfach erweitert.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">1) Geht es in Sakkara zu wie im Mittelalter?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;">Nein. Das Einzige was das Leben in Sakkara mit dem Mittelalter zu tun hat, ist der in etwa selbe technologische Fortschritt. In Sakkara greift man zu Schwert oder Bogen und heizt die Hütte mit Feuer und über dem wird auch gekocht. In der Schlacht kommen Kanonen und Katapulte zum Zuge und man benutzt Pferde und Esel für die Fortbewegung. Aber ansonsten kann man nicht behaupten, dass das Leben in Sakkara groß etwas mit dem uns bekannten Mittelalter zu tun hat.</div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">2) Gibt es in Sakkara Stände?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei den Menschen:</span><br />
Nein. In Sakkara gibt es keinen Hochadel, Landadel, Bürger, Bauern oder Leibeigene. In Sakkara wird lediglich unterschieden zwischen a) Erstgeborener und b) Zweitgeborene. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">a) Erstgeborener = rechtmäßiger Herrscher</span> <br />
Der rechtmäßige Herrscher Sakkaras geht aus einer Blutlinie hervor, die sich bis zum ersten Menschen in Sakkara zurückverfolgen lässt. Diese Herkunft verleiht ihm das Recht über das Land zu herrschen. Dieses Recht wird stets an das erstgeborene Kind weitergegeben. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">b) Zweitgeborene = alle Menschen Sakkaras</span><br />
Alle Menschen in Sakkara gelten als die 'Zweitgeborenen' und sind sich somit, völlig gleich ihres Berufs,  finanzieller Lage oder Geschlecht, ebenbürtig. Das Wort eines reichen Händlers in Menephica ist somit nicht mehr wert, als das Wort eines armen Bauerns.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei den Ellquen:</span><br />
Bei den Ellquen gibt es auch keine Stände, so sind sie doch ein Konstrukt der Menschen. Es gibt eine Gruppierung, deren Wort wohl mehr wert ist, als das der anderen und das sind die Priester und Priesterinnen, welche sich um das Wohlergehen des amtierenden Paares handelt. Da sie im direkten Umfeld leben, werden sie in der Gesellschaft der Ellquen als 'höher' angesehen, da es sich in ihren Augen doch um eine sehr ehrenvolle Tätigkeit handelt.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei den Kheluz:</span><br />
Es gibt den Clanhäuptling und es gibt den Clan und mehr gibt es bei den Kheluz nicht, denn sie wissen alle, dass ohne gewisse Personen oder Tätigkeiten ein Clan nicht funktionieren würde. Somit ist jeder im Clan von Wichtigkeit und keiner besser als der andere.</div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">3) Gibt es Unterschiede zwischen Mann und Frau?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;">Nein. Männer und Frauen sind in allen Völkern gleichgestellt. Eine Frau kann genauso zum Schwert oder Bogen greifen oder Scharfrichter werden, wie ein Mann Hebamme werden kann. Es gibt keine reinen Männer/Frauenberufe. <br />
<br />
Einzig und alleine im Reich der Menschen gibt es 4 Dinge, bei denen nach Geschlecht unterschieden wird:<br />
<ol type="a" class="mycode_list"><li>Die Hüter der Wahrheit = Reiner Männerorden<br />
</li>
<li>Die Wächterinnen des Wissen = Reiner Frauenorden<br />
</li>
<li>Weißmagier = ausschließlich Frauen<br />
</li>
<li>Schwarzmagier = ausschließlich Männer</li>
</ol>
</div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">4) Steht Bildung jedem offen?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;">Ja. Bildung und Wissen gilt in der gesamten Welt als Allgemeingut. Jeder der Lesen und Schreiben lernen möchte, darf das tun. Jeder, der die großen Bibliothek aufsuchen möchte, darf das tun. Die Türen stehen jedem Wissenssuchenden offen.</div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">5) Gibt es ein Gericht oder eine ähnliche Institution die Recht spricht?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei den Menschen:</span> Nein. Nicht mehr. Früher gab es eine derartige Institution, doch seit sich Ksayel zum Herrscher erklärt hat, existieren solche Dinge nicht mehr. Die Rechtsprechung unterliegt absoluter Willkür. An einem Tag wird Diebstahl mit Gefangenschaft bestraft und am nächsten Tag rollt dafür der Kopf. Der aktuelle Herrscher bestimmt alles in Sakkara und sein Wort ist Gesetz und wer es anzweifelt stirbt.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei den Ellquen:</span> Sollte in Vaenadyr jemals Unrecht geschehen, was bisher relativ unvorstellbar ist, da den Ellquen Emotionen wie Neid, Missgunst oder Gier vollkommen fehlen, ist es die Innathil, die gemeinsam mit dem Lethriliath, die Entscheidung trifft. Das von Vaenadyr selbst gewählte Herrscherpaar, das tief mit dem Reich verbunden ist.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei den Kheluz:</span> Die Clans der Kheluz haben wohl eine etwas ungewöhnliche Rechtsprechung, denn Gefängnisse oder ähnliches existieren dort nicht. Wenn ein Clanmitglied, einem anderem Clan etwas stiehlt, so artet das nicht in einer Verhandlung aus, sondern in einem Wettstreit. Der bestohlene Clan wählt einen Vertreter aus, gegen den der Täter antreten muss. Gelingt es ihm den Wettstreit zu gewinnen, so ist seine Tat gesühnt. Wenn nicht, dann darf der Verteidiger, zusammen mit seinem Clan, darüber entscheiden, mit welchem Malus der Clan des Täters beim jährlichen Wettstreit ins Rennen gehen muss.</div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">6) Wie ist die 'politische Lage'?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;">Über viele tausende von Jahren herrschte im Reich der Menschen eine Art Demokratie. Es gab den Hohen Rat, der sich aus Volksvertreter eines jeden Menschenreichs zusammensetzte und der gemeinsam über die Geschicke und Probleme entschied. Unter Ksayel jedoch wurde der Rat aufgelöst und von da an galt nur noch sein Wort. Er ist ein Tyrann und als solcher herrscht er über die Reiche der Menschen.</div>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">7) Gibt es Berufe oder Ämter, die mit einem schlechten Ruf verbunden sind?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;">Nein. Es gibt in der gesamten Welt lediglich eine Ausübung die geächtet und auch verfolgt wird und das ist die Ausübung schwarzmagischer Künste. Aber ansonsten wird kein Beruf als besser oder schlechter angesehen. In Sakkara gibt es so viele Götter, die einem bestimmten Berufszweig zugewiesen sind und jeder, der einen solchen Berufszweig ausübt, wird als Diener dieses Gottes betrachtet. Wie also kann jemand, der einem Gott dient, schlecht sein?</div>
<br />
</div>
</div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">Kleine Welten-FAQ</div>
<div class="topbox">
Hier ist eine kleine Liste von Fragen, die so aufgetaucht sind. Teilweise werden sie zwar bereits durch den Kontext verschiedener Infotexte beantwortet, aber kurz ist für viele leichter merkbar. Lange Infotexte sollen ja gerüchterweise nicht auf jedermanns Geschmack treffen *zwinker*<br />
Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern wird bei Bedarf einfach erweitert.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">1) Geht es in Sakkara zu wie im Mittelalter?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;">Nein. Das Einzige was das Leben in Sakkara mit dem Mittelalter zu tun hat, ist der in etwa selbe technologische Fortschritt. In Sakkara greift man zu Schwert oder Bogen und heizt die Hütte mit Feuer und über dem wird auch gekocht. In der Schlacht kommen Kanonen und Katapulte zum Zuge und man benutzt Pferde und Esel für die Fortbewegung. Aber ansonsten kann man nicht behaupten, dass das Leben in Sakkara groß etwas mit dem uns bekannten Mittelalter zu tun hat.</div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">2) Gibt es in Sakkara Stände?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei den Menschen:</span><br />
Nein. In Sakkara gibt es keinen Hochadel, Landadel, Bürger, Bauern oder Leibeigene. In Sakkara wird lediglich unterschieden zwischen a) Erstgeborener und b) Zweitgeborene. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">a) Erstgeborener = rechtmäßiger Herrscher</span> <br />
Der rechtmäßige Herrscher Sakkaras geht aus einer Blutlinie hervor, die sich bis zum ersten Menschen in Sakkara zurückverfolgen lässt. Diese Herkunft verleiht ihm das Recht über das Land zu herrschen. Dieses Recht wird stets an das erstgeborene Kind weitergegeben. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">b) Zweitgeborene = alle Menschen Sakkaras</span><br />
Alle Menschen in Sakkara gelten als die 'Zweitgeborenen' und sind sich somit, völlig gleich ihres Berufs,  finanzieller Lage oder Geschlecht, ebenbürtig. Das Wort eines reichen Händlers in Menephica ist somit nicht mehr wert, als das Wort eines armen Bauerns.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei den Ellquen:</span><br />
Bei den Ellquen gibt es auch keine Stände, so sind sie doch ein Konstrukt der Menschen. Es gibt eine Gruppierung, deren Wort wohl mehr wert ist, als das der anderen und das sind die Priester und Priesterinnen, welche sich um das Wohlergehen des amtierenden Paares handelt. Da sie im direkten Umfeld leben, werden sie in der Gesellschaft der Ellquen als 'höher' angesehen, da es sich in ihren Augen doch um eine sehr ehrenvolle Tätigkeit handelt.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei den Kheluz:</span><br />
Es gibt den Clanhäuptling und es gibt den Clan und mehr gibt es bei den Kheluz nicht, denn sie wissen alle, dass ohne gewisse Personen oder Tätigkeiten ein Clan nicht funktionieren würde. Somit ist jeder im Clan von Wichtigkeit und keiner besser als der andere.</div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">3) Gibt es Unterschiede zwischen Mann und Frau?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;">Nein. Männer und Frauen sind in allen Völkern gleichgestellt. Eine Frau kann genauso zum Schwert oder Bogen greifen oder Scharfrichter werden, wie ein Mann Hebamme werden kann. Es gibt keine reinen Männer/Frauenberufe. <br />
<br />
Einzig und alleine im Reich der Menschen gibt es 4 Dinge, bei denen nach Geschlecht unterschieden wird:<br />
<ol type="a" class="mycode_list"><li>Die Hüter der Wahrheit = Reiner Männerorden<br />
</li>
<li>Die Wächterinnen des Wissen = Reiner Frauenorden<br />
</li>
<li>Weißmagier = ausschließlich Frauen<br />
</li>
<li>Schwarzmagier = ausschließlich Männer</li>
</ol>
</div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">4) Steht Bildung jedem offen?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;">Ja. Bildung und Wissen gilt in der gesamten Welt als Allgemeingut. Jeder der Lesen und Schreiben lernen möchte, darf das tun. Jeder, der die großen Bibliothek aufsuchen möchte, darf das tun. Die Türen stehen jedem Wissenssuchenden offen.</div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">5) Gibt es ein Gericht oder eine ähnliche Institution die Recht spricht?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei den Menschen:</span> Nein. Nicht mehr. Früher gab es eine derartige Institution, doch seit sich Ksayel zum Herrscher erklärt hat, existieren solche Dinge nicht mehr. Die Rechtsprechung unterliegt absoluter Willkür. An einem Tag wird Diebstahl mit Gefangenschaft bestraft und am nächsten Tag rollt dafür der Kopf. Der aktuelle Herrscher bestimmt alles in Sakkara und sein Wort ist Gesetz und wer es anzweifelt stirbt.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei den Ellquen:</span> Sollte in Vaenadyr jemals Unrecht geschehen, was bisher relativ unvorstellbar ist, da den Ellquen Emotionen wie Neid, Missgunst oder Gier vollkommen fehlen, ist es die Innathil, die gemeinsam mit dem Lethriliath, die Entscheidung trifft. Das von Vaenadyr selbst gewählte Herrscherpaar, das tief mit dem Reich verbunden ist.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei den Kheluz:</span> Die Clans der Kheluz haben wohl eine etwas ungewöhnliche Rechtsprechung, denn Gefängnisse oder ähnliches existieren dort nicht. Wenn ein Clanmitglied, einem anderem Clan etwas stiehlt, so artet das nicht in einer Verhandlung aus, sondern in einem Wettstreit. Der bestohlene Clan wählt einen Vertreter aus, gegen den der Täter antreten muss. Gelingt es ihm den Wettstreit zu gewinnen, so ist seine Tat gesühnt. Wenn nicht, dann darf der Verteidiger, zusammen mit seinem Clan, darüber entscheiden, mit welchem Malus der Clan des Täters beim jährlichen Wettstreit ins Rennen gehen muss.</div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">6) Wie ist die 'politische Lage'?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;">Über viele tausende von Jahren herrschte im Reich der Menschen eine Art Demokratie. Es gab den Hohen Rat, der sich aus Volksvertreter eines jeden Menschenreichs zusammensetzte und der gemeinsam über die Geschicke und Probleme entschied. Unter Ksayel jedoch wurde der Rat aufgelöst und von da an galt nur noch sein Wort. Er ist ein Tyrann und als solcher herrscht er über die Reiche der Menschen.</div>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">7) Gibt es Berufe oder Ämter, die mit einem schlechten Ruf verbunden sind?</span></span><br />
<div style="margin-left: 25px;">Nein. Es gibt in der gesamten Welt lediglich eine Ausübung die geächtet und auch verfolgt wird und das ist die Ausübung schwarzmagischer Künste. Aber ansonsten wird kein Beruf als besser oder schlechter angesehen. In Sakkara gibt es so viele Götter, die einem bestimmten Berufszweig zugewiesen sind und jeder, der einen solchen Berufszweig ausübt, wird als Diener dieses Gottes betrachtet. Wie also kann jemand, der einem Gott dient, schlecht sein?</div>
<br />
</div>
</div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Chapter One]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=354</link>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 00:44:26 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=354</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">The Legends Of Sakkara</div>
<div class="topbox">
<center><span class="loretitel2" style="font-size: 50px; font-weight:bold;">Chapter I</span></center><br />
Es war ein wahrlich unfreundlicher Tag und der Wind wehte kalt über die großen Seen von Yurataman, so dass das Wasser an die Klippen von Menephica brandete. Doch die Menschen ließen sich davon nicht in ihrer Freude trüben, dass in wenigen Wochen Yarie 23 Jahre alt werden würde und somit nach sakkarischem Brauch die Volljährigkeit erreichte. Viele von ihnen hatten sich auf dem großen Platz in Menephica versammelt und darüber gesprochen, als ein geheimnisvoller Mann, mit tief ins Gesicht gezogener Kapuze, auf den Platz trat und folgende Worte an die Menschen Sakkaras richtete:<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Wenn Vater Nacht und Mutter Tag einander ebenbürtig sind und die Dunkelheit das goldene Schild am Firmament verschlingt und es rot vom Blute der Gefallenen wieder ausspuckt, dann wird sich der erste Hinweis offenbaren. Lange ward er verschollen, doch nun will er gefunden werden.“</span><br />
<br />
Ein Raunen ging durch die Menschenmenge, welche den Mann, einen Hüter der Wahrheit, mit ihren Blicken verfolgten wie er genau so überraschend verschwand wie er aufgetaucht war. Die Menschen wussten sofort wovon der Hüter der Wahrheit gesprochen hatte – Immortalis. Ein Gegenstand, der in vielen sakkarischen Legenden auftauchte und vom dem geschrieben stand, dass er von den Schöpfern selbst zurückgelassen wurde und demjenigen, der ihn findet, nicht nur Unsterblichkeit gewährt, sondern auch die Kräfte der Schöpfer. Über viele Generationen hinweg hatten sich Menschen auf die Suche nach Immortalis begeben, doch keiner von ihnen hat auch nur einen einzigen, auch noch so winzig kleinen, Hinweis auf seine Existenz gefunden. Er war, wie die Geschichten in denen er genannt wurde, Legende. <br />
<br />
Doch nun hatte ein Hüter der Wahrheit, ein Mitglied eines uralten Männerordens, welche allesamt die Gabe der Voraussicht besaßen, von Immortalis gesprochen und somit musste es der Wahrheit entsprechen, denn noch nie hatte sich eine Prophezeiung der Hüter als falsch herausgestellt. Immortalis wollte gefunden werden, doch wer würde derjenige sein, der ihn in Händen halten würde? Wer würde der Erste sein, der den Hinweis erkennen und deuten würde? Würde er die Rettung für die Menschen in Sakkara bedeuten oder ihren Untergang?<br />
<br />
Ja, die Menschen gingen bereits an diesem Tage schon von einem großen Umbruch aus, doch konnten sie nicht ahnen, wie groß die Umbrüche sein würden und dass diese Umbrüche nicht alleine nur ihr Leben betreffen würden, sondern das der gesamten Welt. <br />
</div></div></center><br />
<br />
<br />
Es sind mittlerweile 3 Wochen vergangen und die ersten Ellquen und Kheluz haben sich in Menephica eingefunden. So langsam beginnen die Völker zu begreifen, was diese Prophezeiung alles in der Welt verändert hat und wie zu erwarten, denkt jedes Volk sie seien der rechtmässige Erbe des legendären Gegenstands. Die Völker kennen einander nicht, man sich nicht unbedingt grün, aber man versucht dennoch freundlich zu bleiben. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die bespielbaren Monate sind:</span> Aperomanod, Winnemanod und Brachmanod<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Oder in anderen Worten:</span> Der 4te, 5te und 6te Monat eines sakkarischen Jahrs]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">The Legends Of Sakkara</div>
<div class="topbox">
<center><span class="loretitel2" style="font-size: 50px; font-weight:bold;">Chapter I</span></center><br />
Es war ein wahrlich unfreundlicher Tag und der Wind wehte kalt über die großen Seen von Yurataman, so dass das Wasser an die Klippen von Menephica brandete. Doch die Menschen ließen sich davon nicht in ihrer Freude trüben, dass in wenigen Wochen Yarie 23 Jahre alt werden würde und somit nach sakkarischem Brauch die Volljährigkeit erreichte. Viele von ihnen hatten sich auf dem großen Platz in Menephica versammelt und darüber gesprochen, als ein geheimnisvoller Mann, mit tief ins Gesicht gezogener Kapuze, auf den Platz trat und folgende Worte an die Menschen Sakkaras richtete:<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Wenn Vater Nacht und Mutter Tag einander ebenbürtig sind und die Dunkelheit das goldene Schild am Firmament verschlingt und es rot vom Blute der Gefallenen wieder ausspuckt, dann wird sich der erste Hinweis offenbaren. Lange ward er verschollen, doch nun will er gefunden werden.“</span><br />
<br />
Ein Raunen ging durch die Menschenmenge, welche den Mann, einen Hüter der Wahrheit, mit ihren Blicken verfolgten wie er genau so überraschend verschwand wie er aufgetaucht war. Die Menschen wussten sofort wovon der Hüter der Wahrheit gesprochen hatte – Immortalis. Ein Gegenstand, der in vielen sakkarischen Legenden auftauchte und vom dem geschrieben stand, dass er von den Schöpfern selbst zurückgelassen wurde und demjenigen, der ihn findet, nicht nur Unsterblichkeit gewährt, sondern auch die Kräfte der Schöpfer. Über viele Generationen hinweg hatten sich Menschen auf die Suche nach Immortalis begeben, doch keiner von ihnen hat auch nur einen einzigen, auch noch so winzig kleinen, Hinweis auf seine Existenz gefunden. Er war, wie die Geschichten in denen er genannt wurde, Legende. <br />
<br />
Doch nun hatte ein Hüter der Wahrheit, ein Mitglied eines uralten Männerordens, welche allesamt die Gabe der Voraussicht besaßen, von Immortalis gesprochen und somit musste es der Wahrheit entsprechen, denn noch nie hatte sich eine Prophezeiung der Hüter als falsch herausgestellt. Immortalis wollte gefunden werden, doch wer würde derjenige sein, der ihn in Händen halten würde? Wer würde der Erste sein, der den Hinweis erkennen und deuten würde? Würde er die Rettung für die Menschen in Sakkara bedeuten oder ihren Untergang?<br />
<br />
Ja, die Menschen gingen bereits an diesem Tage schon von einem großen Umbruch aus, doch konnten sie nicht ahnen, wie groß die Umbrüche sein würden und dass diese Umbrüche nicht alleine nur ihr Leben betreffen würden, sondern das der gesamten Welt. <br />
</div></div></center><br />
<br />
<br />
Es sind mittlerweile 3 Wochen vergangen und die ersten Ellquen und Kheluz haben sich in Menephica eingefunden. So langsam beginnen die Völker zu begreifen, was diese Prophezeiung alles in der Welt verändert hat und wie zu erwarten, denkt jedes Volk sie seien der rechtmässige Erbe des legendären Gegenstands. Die Völker kennen einander nicht, man sich nicht unbedingt grün, aber man versucht dennoch freundlich zu bleiben. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die bespielbaren Monate sind:</span> Aperomanod, Winnemanod und Brachmanod<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Oder in anderen Worten:</span> Der 4te, 5te und 6te Monat eines sakkarischen Jahrs]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The Legends Of Sakkara]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=353</link>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 00:43:27 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=353</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">The Legends Of Sakkara</div>
<div class="topbox">
Einst, als die Wesen, welche sich selbst als die Schöpfer bezeichneten, auf Sakkara lebten, erstreckte sich das Land von einem Horizont bis zum nächsten. Hohe Bergketten, tiefe Schluchten und ein beinahe ewig erscheinendes Meer aus Gras bedeckte das Land. Doch von dem einstigen Land ist nicht mehr viel übrig geblieben, so hat der Krieg der Schöpfer seinen Preis gefordert. Doch für die Menschen, welche nun das Land bewohnen, bietet Sakkara ausreichend Platz. <br />
<br />
Sakkara ist aufgeteilt in fünf Reiche: Yurataman, Fergunyam, Bearundor, Lithemyn und Limlygion. Jedes Reich besitzt seine eigene Hauptstadt und ist für die Belange seiner Bewohner, Handelsbeziehungen, sowie seine Probleme selbst verantwortlich. Dennoch untersteht jedes Reich dem sakkarischen Herrscher und ist diesem gegenüber verpflichtet. Bis vor 13 Jahren stellte dies für keinen Reichsverwalter, für keine Lordschaft und auch für die Bewohner eines jeden Reiches kein Grund dar über den man sich hätte beklagen können. Immerhin stammte der sakkarische Herrscher aus der Blutlinie der ersten Menschen ab. Ein direkter Nachkomme der Schöpfer, die einen hohen Stellenwert in der sakkarischen Kultur und im Glauben der Menschen einnehmen.<br />
<br />
Als jedoch vor 13 Jahren der sakkarische Herrscher unglücklich aus dem Leben schied und der rechtmäßige Thronerbe, seine Tochter Yarie, noch zu jung für diese Pflicht war, übernahm Ksayel, zu dem Zeitpunkt Mitglied des Hohen Rates von Sakkara, die Verwaltung des Throns. Der Hohe Rat von Sakkara setzte sich zusammen aus Vertreter eines jeden Reiches, den Vertreter jeder magischer Richtung, einem Vertreter der Bewahrer der Gerechtigkeit, einem Vertreter der Hüter der Wahrheit, sowie einer Vertreterin der Wächterinnen des Wissens. Gemeinsam diskutierten sie über Probleme und Konflikte und trafen zusammen die Entscheidung zum Wohl der Menschen von Sakkara. Trotz eines einzelnen Herrschers konnte man das politische System in Sakkara durchaus als demokratisch bezeichnen, doch diese Demokratie endete zusammen mit dem Herrscher.<br />
<br />
Kurz nachdem Ksayel offiziell als Verwalter des Throns anerkannt und ihm sämtliche Befehlsgewalten übertragen worden waren, nahmen die Veränderungen ihren Lauf. Zuerst waren es nur Kleinigkeiten, die er anders umsetzte, als vom Rat beschlossen worden war. Er begann von den anderen Reichen Aufwendungen einzufordern, die rein seinem persönlichen Nutzen dienten. Den kurzzeitig aufkommenden Unmut wusste er geschickt zu beschwichtigen. Dann jedoch wurden die Stimmen gegen ihn lauter und als Ksayel mitbekam, dass der Rat vorhatte darüber abzustimmen, ob er weiterhin als Verwalter des Throns fungieren sollte und die Chance bestand, dass man ihn seines Amtes entheben würde, kam Ksayel dem Rat zuvor und beschloss dessen sofortige Auflösung. Ab sofort zählte einzig und alleine Ksayels Wort in ganz Sakkara und jeder der es wagte ihm zu widersprechen oder noch schlimmer, sich seinen Anweisungen zu widersetzen, musste mit schweren Vergeltungsmaßnahmen rechnen.<br />
<br />
Der daraufhin in Sakkara ausgebrochene offene Widerstand wurden von Ksayels Truppen blutig und erbarmungslos niedergeschlagen. Viele Menschen fanden in dieser Zeit ihren Tod. Zu viele und so entschied man sich dazu, sich seinem Willen zu beugen. Die einzelnen Reiche und ihre Bewohner leiden unter Ksayels Forderungen, so lässt er ihnen oftmals nicht mehr übrig, als das gerade so für ihr Überleben notwendig ist. Aus einem einst demokratischen Land wurde eine gnadenlose diktatorische Monarchie. <br />
<br />
Die Menschen mochten zwar über viele Generationen hinweg Segel gesetzt haben, um herauszufinden ob sie die einzigen waren, aber nur weil sie nichts gefunden hatten, bedeutet das nicht, dass sie auch wirklich alleine waren. Sie mögen es ihr ganzes Leben lang geglaubt haben, doch sie haben sich auch ihr ganzes Leben lang geirrt.<br />
<br />
Weit im Nordwesten, hinter einer undurchdringlichen Nebelwand verborgen, liegt das Reich Andrath Amlug. Das Reich der Kheluz. Ein Volk, erschaffen von dem Schöpfer Shuthul, welches unter der Erde ein wahrhaftiges Imperium aufgebaut hat. Großartige Schmiede, deren Schmiedefeuer von den Drachen selbst am brennen gehalten werden.<br />
<br />
Tief im Südosten von Sakkara, von einer magischen Barriere geschützt, liegt das Reich Vaenadyr. Das Reich der Ellquen. Ein Volk, erschaffen von der Schöpferin Quendiriel, welches ihr Dasein den schönen Künsten gewidmet hat. Musik und Tanz, Kunst und Poesie prägen die Kultur des hochgewachsenen Volkes.<br />
<br />
All die Jahre über haben diese drei Völker nebeneinander gelebt, ohne je voneinander zu wissen. Unabhängig voneinander haben sie sich entwickelt und ihre eigene Kultur erschaffen. Vermutlich hätten sie noch viele weitere Jahre in ihrem Exil verbracht, wenn nicht eine Prophezeiung dem ein Ende gesetzt hätte. An dem Tag, an welchem auf dem Marktplatz von Menephica, im Land der Menschen, ein Mitglied der Hüter der Wahrheit die oben stehenden Worte gesprochen hatte, verloren die magischen Barrieren ihre Macht und das Reich der Ellquen, wie auch das der Kheluz, tauchte am Horizont auf.<br />
</div></div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="main"><div class="tophead"></div>
<div class="toptitel">The Legends Of Sakkara</div>
<div class="topbox">
Einst, als die Wesen, welche sich selbst als die Schöpfer bezeichneten, auf Sakkara lebten, erstreckte sich das Land von einem Horizont bis zum nächsten. Hohe Bergketten, tiefe Schluchten und ein beinahe ewig erscheinendes Meer aus Gras bedeckte das Land. Doch von dem einstigen Land ist nicht mehr viel übrig geblieben, so hat der Krieg der Schöpfer seinen Preis gefordert. Doch für die Menschen, welche nun das Land bewohnen, bietet Sakkara ausreichend Platz. <br />
<br />
Sakkara ist aufgeteilt in fünf Reiche: Yurataman, Fergunyam, Bearundor, Lithemyn und Limlygion. Jedes Reich besitzt seine eigene Hauptstadt und ist für die Belange seiner Bewohner, Handelsbeziehungen, sowie seine Probleme selbst verantwortlich. Dennoch untersteht jedes Reich dem sakkarischen Herrscher und ist diesem gegenüber verpflichtet. Bis vor 13 Jahren stellte dies für keinen Reichsverwalter, für keine Lordschaft und auch für die Bewohner eines jeden Reiches kein Grund dar über den man sich hätte beklagen können. Immerhin stammte der sakkarische Herrscher aus der Blutlinie der ersten Menschen ab. Ein direkter Nachkomme der Schöpfer, die einen hohen Stellenwert in der sakkarischen Kultur und im Glauben der Menschen einnehmen.<br />
<br />
Als jedoch vor 13 Jahren der sakkarische Herrscher unglücklich aus dem Leben schied und der rechtmäßige Thronerbe, seine Tochter Yarie, noch zu jung für diese Pflicht war, übernahm Ksayel, zu dem Zeitpunkt Mitglied des Hohen Rates von Sakkara, die Verwaltung des Throns. Der Hohe Rat von Sakkara setzte sich zusammen aus Vertreter eines jeden Reiches, den Vertreter jeder magischer Richtung, einem Vertreter der Bewahrer der Gerechtigkeit, einem Vertreter der Hüter der Wahrheit, sowie einer Vertreterin der Wächterinnen des Wissens. Gemeinsam diskutierten sie über Probleme und Konflikte und trafen zusammen die Entscheidung zum Wohl der Menschen von Sakkara. Trotz eines einzelnen Herrschers konnte man das politische System in Sakkara durchaus als demokratisch bezeichnen, doch diese Demokratie endete zusammen mit dem Herrscher.<br />
<br />
Kurz nachdem Ksayel offiziell als Verwalter des Throns anerkannt und ihm sämtliche Befehlsgewalten übertragen worden waren, nahmen die Veränderungen ihren Lauf. Zuerst waren es nur Kleinigkeiten, die er anders umsetzte, als vom Rat beschlossen worden war. Er begann von den anderen Reichen Aufwendungen einzufordern, die rein seinem persönlichen Nutzen dienten. Den kurzzeitig aufkommenden Unmut wusste er geschickt zu beschwichtigen. Dann jedoch wurden die Stimmen gegen ihn lauter und als Ksayel mitbekam, dass der Rat vorhatte darüber abzustimmen, ob er weiterhin als Verwalter des Throns fungieren sollte und die Chance bestand, dass man ihn seines Amtes entheben würde, kam Ksayel dem Rat zuvor und beschloss dessen sofortige Auflösung. Ab sofort zählte einzig und alleine Ksayels Wort in ganz Sakkara und jeder der es wagte ihm zu widersprechen oder noch schlimmer, sich seinen Anweisungen zu widersetzen, musste mit schweren Vergeltungsmaßnahmen rechnen.<br />
<br />
Der daraufhin in Sakkara ausgebrochene offene Widerstand wurden von Ksayels Truppen blutig und erbarmungslos niedergeschlagen. Viele Menschen fanden in dieser Zeit ihren Tod. Zu viele und so entschied man sich dazu, sich seinem Willen zu beugen. Die einzelnen Reiche und ihre Bewohner leiden unter Ksayels Forderungen, so lässt er ihnen oftmals nicht mehr übrig, als das gerade so für ihr Überleben notwendig ist. Aus einem einst demokratischen Land wurde eine gnadenlose diktatorische Monarchie. <br />
<br />
Die Menschen mochten zwar über viele Generationen hinweg Segel gesetzt haben, um herauszufinden ob sie die einzigen waren, aber nur weil sie nichts gefunden hatten, bedeutet das nicht, dass sie auch wirklich alleine waren. Sie mögen es ihr ganzes Leben lang geglaubt haben, doch sie haben sich auch ihr ganzes Leben lang geirrt.<br />
<br />
Weit im Nordwesten, hinter einer undurchdringlichen Nebelwand verborgen, liegt das Reich Andrath Amlug. Das Reich der Kheluz. Ein Volk, erschaffen von dem Schöpfer Shuthul, welches unter der Erde ein wahrhaftiges Imperium aufgebaut hat. Großartige Schmiede, deren Schmiedefeuer von den Drachen selbst am brennen gehalten werden.<br />
<br />
Tief im Südosten von Sakkara, von einer magischen Barriere geschützt, liegt das Reich Vaenadyr. Das Reich der Ellquen. Ein Volk, erschaffen von der Schöpferin Quendiriel, welches ihr Dasein den schönen Künsten gewidmet hat. Musik und Tanz, Kunst und Poesie prägen die Kultur des hochgewachsenen Volkes.<br />
<br />
All die Jahre über haben diese drei Völker nebeneinander gelebt, ohne je voneinander zu wissen. Unabhängig voneinander haben sie sich entwickelt und ihre eigene Kultur erschaffen. Vermutlich hätten sie noch viele weitere Jahre in ihrem Exil verbracht, wenn nicht eine Prophezeiung dem ein Ende gesetzt hätte. An dem Tag, an welchem auf dem Marktplatz von Menephica, im Land der Menschen, ein Mitglied der Hüter der Wahrheit die oben stehenden Worte gesprochen hatte, verloren die magischen Barrieren ihre Macht und das Reich der Ellquen, wie auch das der Kheluz, tauchte am Horizont auf.<br />
</div></div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The Legends Of Sakkara]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=352</link>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 00:42:22 +0100</pubDate>
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			<description><![CDATA[<center><div id="loremain"><div class="lorehead"></div>
<div class="loretitel">The Legends Of Sakkara</div>
	<div class="lorebox"><center><span style="font-family: 'Quintessential', cursive;font-size: 20px;">„Wenn Vater Nacht und Mutter Tag einander ebenbürtig sind und die Dunkelheit das goldene Schild am Firmament verschlingt und es rot vom Blute der Gefallenen wieder ausspuckt, dann wird sich der erste Hinweis offenbaren. Lange ward er verschollen, doch nun will er gefunden werden.“</span></center><br />
		Einst, als die Wesen, welche sich selbst als die Schöpfer bezeichneten, auf Sakkara lebten, einem Land jenseits von Zeit und Raum, erstreckte sich das Land von einem Horizont bis zum nächsten. Hohe Bergketten, tiefe Schluchten und ein beinahe ewig erscheinendes Meer aus Gras bedeckte das Land. Doch von dem einstigen Land ist nicht mehr viel übrig geblieben, so hat der Krieg der Schöpfer seinen Preis gefordert.<br /><br />
Der größte Teil des ehemaligen Kontinents wird heute von den Menschen bewohnt. Ein Volk, welches den Legenden nach direkt von den Schöpfern abstammen soll. Über viele Generationen hinweg setzten sie die Segel, um heraus zu finden, ob hinter dem Horizont noch anderes Land existierte. Doch keiner von ihnen kehrte jemals wieder zurück, um davon zu berichten, was sie gefunden hatten. Dies führte dazu, dass die Menschen überzeugt davon waren, die einzigen weiter entwickelten Kreaturen in diesem Land zu sein und sie somit Sakkara für sich alleine hatten. Ihre Heimat Sakkara teilten sie auf in die fünf Reiche der Menschen. Yurataman, Fergunjam, Lithemyn, Limlygion und Bearundor.<br /><br /> <br />
Doch die Menschen unterlagen all die vielen Generationen über einem Irrglauben. Sie waren nicht alleine. Sie waren nicht die einzigen weiter entwickelten Kreaturen, welche die Schöpfer in diesen Landen zurückgelassen hatten.<br /><br /> <br />
Weit im Nordwesten, hinter einer undurchdringlichen Nebelwand verborgen, liegt das Reich Andrath Amlug. Das Reich der Kheluz. Ein Volk, erschaffen von dem Schöpfer Shuthul, welches unter der Erde ein wahrhaftiges Imperium aufgebaut hat. Großartige Schmiede, deren Schmiedefeuer von den Drachen selbst am brennen gehalten werden.<br /><br /> <br />
Tief im Südosten von Sakkara, von einer magischen Barriere geschützt, liegt das Reich Vaenadyr. Das Reich der Ellquen. Ein Volk, erschaffen von der Schöpferin Quendiriel, welches ihr Dasein den schönen Künsten gewidmet hat. Musik und Tanz, Kunst und Poesie prägen die Kultur des hochgewachsenen Volkes.<br /><br /> <br />
All die Jahre über haben diese drei Völker nebeneinander gelebt, ohne je voneinander zu wissen. Unabhängig voneinander haben sie sich entwickelt und ihre eigene Kultur erschaffen. Vermutlich hätten sie noch viele weitere Jahre in ihrem Exil verbracht, wenn nicht eine Prophezeiung dem ein Ende gesetzt hätte. An dem Tag, an welchem auf dem Marktplatz von Menephica, im Land der Menschen, ein Mitglied der Hüter der Wahrheit die oben stehenden Worte gesprochen hatte, verloren die magischen Barrieren ihre Macht und das Reich der Ellquen, wie auch das der Kheluz, tauchte am Horizont auf.<br /><br /> <br />
Eine Prophezeiung über den legendären Gegenstand, den die Schöpfer selbst in diesen Landen zurückgelassen haben sollen und der seinem Finder die Macht eines Schöpfers verleiht. Einen Gegenstand, den nicht nur die Menschen ihr eigen nennen wollen, sondern auch die Ellquen und Kheluz, so sind auch sie Kinder der Schöpfer und besitzen somit das selbe Anrecht.<br />
</div></div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="loremain"><div class="lorehead"></div>
<div class="loretitel">The Legends Of Sakkara</div>
	<div class="lorebox"><center><span style="font-family: 'Quintessential', cursive;font-size: 20px;">„Wenn Vater Nacht und Mutter Tag einander ebenbürtig sind und die Dunkelheit das goldene Schild am Firmament verschlingt und es rot vom Blute der Gefallenen wieder ausspuckt, dann wird sich der erste Hinweis offenbaren. Lange ward er verschollen, doch nun will er gefunden werden.“</span></center><br />
		Einst, als die Wesen, welche sich selbst als die Schöpfer bezeichneten, auf Sakkara lebten, einem Land jenseits von Zeit und Raum, erstreckte sich das Land von einem Horizont bis zum nächsten. Hohe Bergketten, tiefe Schluchten und ein beinahe ewig erscheinendes Meer aus Gras bedeckte das Land. Doch von dem einstigen Land ist nicht mehr viel übrig geblieben, so hat der Krieg der Schöpfer seinen Preis gefordert.<br /><br />
Der größte Teil des ehemaligen Kontinents wird heute von den Menschen bewohnt. Ein Volk, welches den Legenden nach direkt von den Schöpfern abstammen soll. Über viele Generationen hinweg setzten sie die Segel, um heraus zu finden, ob hinter dem Horizont noch anderes Land existierte. Doch keiner von ihnen kehrte jemals wieder zurück, um davon zu berichten, was sie gefunden hatten. Dies führte dazu, dass die Menschen überzeugt davon waren, die einzigen weiter entwickelten Kreaturen in diesem Land zu sein und sie somit Sakkara für sich alleine hatten. Ihre Heimat Sakkara teilten sie auf in die fünf Reiche der Menschen. Yurataman, Fergunjam, Lithemyn, Limlygion und Bearundor.<br /><br /> <br />
Doch die Menschen unterlagen all die vielen Generationen über einem Irrglauben. Sie waren nicht alleine. Sie waren nicht die einzigen weiter entwickelten Kreaturen, welche die Schöpfer in diesen Landen zurückgelassen hatten.<br /><br /> <br />
Weit im Nordwesten, hinter einer undurchdringlichen Nebelwand verborgen, liegt das Reich Andrath Amlug. Das Reich der Kheluz. Ein Volk, erschaffen von dem Schöpfer Shuthul, welches unter der Erde ein wahrhaftiges Imperium aufgebaut hat. Großartige Schmiede, deren Schmiedefeuer von den Drachen selbst am brennen gehalten werden.<br /><br /> <br />
Tief im Südosten von Sakkara, von einer magischen Barriere geschützt, liegt das Reich Vaenadyr. Das Reich der Ellquen. Ein Volk, erschaffen von der Schöpferin Quendiriel, welches ihr Dasein den schönen Künsten gewidmet hat. Musik und Tanz, Kunst und Poesie prägen die Kultur des hochgewachsenen Volkes.<br /><br /> <br />
All die Jahre über haben diese drei Völker nebeneinander gelebt, ohne je voneinander zu wissen. Unabhängig voneinander haben sie sich entwickelt und ihre eigene Kultur erschaffen. Vermutlich hätten sie noch viele weitere Jahre in ihrem Exil verbracht, wenn nicht eine Prophezeiung dem ein Ende gesetzt hätte. An dem Tag, an welchem auf dem Marktplatz von Menephica, im Land der Menschen, ein Mitglied der Hüter der Wahrheit die oben stehenden Worte gesprochen hatte, verloren die magischen Barrieren ihre Macht und das Reich der Ellquen, wie auch das der Kheluz, tauchte am Horizont auf.<br /><br /> <br />
Eine Prophezeiung über den legendären Gegenstand, den die Schöpfer selbst in diesen Landen zurückgelassen haben sollen und der seinem Finder die Macht eines Schöpfers verleiht. Einen Gegenstand, den nicht nur die Menschen ihr eigen nennen wollen, sondern auch die Ellquen und Kheluz, so sind auch sie Kinder der Schöpfer und besitzen somit das selbe Anrecht.<br />
</div></div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das sagenhafte Reich Sakkara]]></title>
			<link>https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=351</link>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 00:38:49 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://multiverse.ancient-tales.de/showthread.php?tid=351</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="loremain"><div class="lorehead"></div>
<div class="loretitel">Das sagenhafte Reich Sakkara</div>
<div class="lorebox">Sakkara ist aufgeteilt in fünf Reiche: Yurataman, Fergunyam, Bearundor, Lithemyn und Limlygion. Jedes Reich besitzt seine eigene Hauptstadt und ist für die Belange seiner Bewohner, Handelsbeziehungen, sowie seine Probleme selbst verantwortlich. Dennoch untersteht jedes Reich dem sakkarischen Herrscher und ist diesem gegenüber verpflichtet. Bis vor 13 Jahren stellte dies für keinen Reichsverwalter, für keine Lordschaft und auch für die Bewohner eines jeden Reiches kein Grund dar über den man sich hätte beklagen können. Immerhin stammte der sakkarische Herrscher aus der Blutlinie der ersten Menschen ab. Ein direkter Nachkomme der Schöpfer, die einen hohen Stellenwert in der sakkarischen Kultur und im Glauben der Menschen einnehmen.<br /><br />
Als jedoch vor 13 Jahren der sakkarische Herrscher unglücklich aus dem Leben schied und der rechtmäßige Thronerbe, seine Tochter Yarie, noch zu jung für diese Pflicht war, übernahm Ksayel, zu dem Zeitpunkt Mitglied des Hohen Rates von Sakkara, die Verwaltung des Throns. Der Hohe Rat von Sakkara setzte sich zusammen aus Vertreter eines jeden Reiches, den Vertreter jeder magischer Richtung, einem Vertreter der Bewahrer der Gerechtigkeit, einem Vertreter der Hüter der Wahrheit, sowie einer Vertreterin der Wächterinnen des Wissens. Gemeinsam diskutierten sie über Probleme und Konflikte und trafen zusammen die Entscheidung zum Wohl der Menschen von Sakkara. Trotz eines einzelnen Herrschers konnte man das politische System in Sakkara durchaus als demokratisch bezeichnen, doch diese Demokratie endete zusammen mit dem Herrscher.<br /><br />
Kurz nachdem Ksayel offiziell als Verwalter des Throns anerkannt und ihm sämtliche Befehlsgewalten übertragen worden waren, nahmen die Veränderungen ihren Lauf. Zuerst waren es nur Kleinigkeiten, die er anders umsetzte, als vom Rat beschlossen worden war. Er begann von den anderen Reichen Aufwendungen einzufordern, die rein seinem persönlichen Nutzen dienten. Den kurzzeitig aufkommenden Unmut wusste er geschickt zu beschwichtigen. Dann jedoch wurden die Stimmen gegen ihn lauter und als Ksayel mitbekam, dass der Rat vorhatte darüber abzustimmen, ob er weiterhin als Verwalter des Throns fungieren sollte und die Chance bestand, dass man ihn seines Amtes entheben würde, kam Ksayel dem Rat zuvor und beschloss dessen sofortige Auflösung. Ab sofort zählte einzig und alleine Ksayels Wort in ganz Sakkara und jeder der es wagte ihm zu widersprechen oder noch schlimmer, sich seinen Anweisungen zu widersetzen, musste mit schweren Vergeltungsmaßnahmen rechnen.<br /><br />
Der daraufhin in Sakkara ausgebrochene offene Widerstand wurden von Ksayels Truppen blutig und erbarmungslos niedergeschlagen. Viele Menschen fanden in dieser Zeit ihren Tod. Zu viele und so entschied man sich dazu, sich seinem Willen zu beugen. Die einzelnen Reiche und ihre Bewohner leiden unter Ksayels Forderungen, so lässt er ihnen oftmals nicht mehr übrig, als das gerade so für ihr Überleben notwendig ist. Aus einem einst demokratischen Land wurde eine gnadenlose diktatorische Monarchie.<br />
</div>
<br /><br />
<div class="loretitel">Die Weltkarte</div>
<div class="lorebox"><center><img src="images/sakkara/world/Worldmap_small.jpg"><br />
<a href="images/sakkara/world/Worldmap.jpg" target="blank">Hier für die Orginalgröße klicken</a></center><br /><br />
Man sollte an dieser Stelle anmerken, dass die Karten in keinster Weise maßstabsgetreu sind. Sie dienen lediglich für eine bessere, visuelle Vorstellung der Welt.<br />
</div>
<br /><br />
<div class="loretitel">Die einzelnen Reiche</div>
<div class="lorebox"><center><img src="images/sakkara/world/Worldmap02_small.jpg"><br />
<a href="images/sakkara/world/Worldmap02.jpg" target="blank">Hier für die Orginalgröße klicken</a></center><br /><br />
Man sollte an dieser Stelle anmerken, dass die Karten in keinster Weise maßstabsgetreu sind. Sie dienen lediglich für eine bessere, visuelle Vorstellung der Welt.<br />
</div>
</div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="loremain"><div class="lorehead"></div>
<div class="loretitel">Das sagenhafte Reich Sakkara</div>
<div class="lorebox">Sakkara ist aufgeteilt in fünf Reiche: Yurataman, Fergunyam, Bearundor, Lithemyn und Limlygion. Jedes Reich besitzt seine eigene Hauptstadt und ist für die Belange seiner Bewohner, Handelsbeziehungen, sowie seine Probleme selbst verantwortlich. Dennoch untersteht jedes Reich dem sakkarischen Herrscher und ist diesem gegenüber verpflichtet. Bis vor 13 Jahren stellte dies für keinen Reichsverwalter, für keine Lordschaft und auch für die Bewohner eines jeden Reiches kein Grund dar über den man sich hätte beklagen können. Immerhin stammte der sakkarische Herrscher aus der Blutlinie der ersten Menschen ab. Ein direkter Nachkomme der Schöpfer, die einen hohen Stellenwert in der sakkarischen Kultur und im Glauben der Menschen einnehmen.<br /><br />
Als jedoch vor 13 Jahren der sakkarische Herrscher unglücklich aus dem Leben schied und der rechtmäßige Thronerbe, seine Tochter Yarie, noch zu jung für diese Pflicht war, übernahm Ksayel, zu dem Zeitpunkt Mitglied des Hohen Rates von Sakkara, die Verwaltung des Throns. Der Hohe Rat von Sakkara setzte sich zusammen aus Vertreter eines jeden Reiches, den Vertreter jeder magischer Richtung, einem Vertreter der Bewahrer der Gerechtigkeit, einem Vertreter der Hüter der Wahrheit, sowie einer Vertreterin der Wächterinnen des Wissens. Gemeinsam diskutierten sie über Probleme und Konflikte und trafen zusammen die Entscheidung zum Wohl der Menschen von Sakkara. Trotz eines einzelnen Herrschers konnte man das politische System in Sakkara durchaus als demokratisch bezeichnen, doch diese Demokratie endete zusammen mit dem Herrscher.<br /><br />
Kurz nachdem Ksayel offiziell als Verwalter des Throns anerkannt und ihm sämtliche Befehlsgewalten übertragen worden waren, nahmen die Veränderungen ihren Lauf. Zuerst waren es nur Kleinigkeiten, die er anders umsetzte, als vom Rat beschlossen worden war. Er begann von den anderen Reichen Aufwendungen einzufordern, die rein seinem persönlichen Nutzen dienten. Den kurzzeitig aufkommenden Unmut wusste er geschickt zu beschwichtigen. Dann jedoch wurden die Stimmen gegen ihn lauter und als Ksayel mitbekam, dass der Rat vorhatte darüber abzustimmen, ob er weiterhin als Verwalter des Throns fungieren sollte und die Chance bestand, dass man ihn seines Amtes entheben würde, kam Ksayel dem Rat zuvor und beschloss dessen sofortige Auflösung. Ab sofort zählte einzig und alleine Ksayels Wort in ganz Sakkara und jeder der es wagte ihm zu widersprechen oder noch schlimmer, sich seinen Anweisungen zu widersetzen, musste mit schweren Vergeltungsmaßnahmen rechnen.<br /><br />
Der daraufhin in Sakkara ausgebrochene offene Widerstand wurden von Ksayels Truppen blutig und erbarmungslos niedergeschlagen. Viele Menschen fanden in dieser Zeit ihren Tod. Zu viele und so entschied man sich dazu, sich seinem Willen zu beugen. Die einzelnen Reiche und ihre Bewohner leiden unter Ksayels Forderungen, so lässt er ihnen oftmals nicht mehr übrig, als das gerade so für ihr Überleben notwendig ist. Aus einem einst demokratischen Land wurde eine gnadenlose diktatorische Monarchie.<br />
</div>
<br /><br />
<div class="loretitel">Die Weltkarte</div>
<div class="lorebox"><center><img src="images/sakkara/world/Worldmap_small.jpg"><br />
<a href="images/sakkara/world/Worldmap.jpg" target="blank">Hier für die Orginalgröße klicken</a></center><br /><br />
Man sollte an dieser Stelle anmerken, dass die Karten in keinster Weise maßstabsgetreu sind. Sie dienen lediglich für eine bessere, visuelle Vorstellung der Welt.<br />
</div>
<br /><br />
<div class="loretitel">Die einzelnen Reiche</div>
<div class="lorebox"><center><img src="images/sakkara/world/Worldmap02_small.jpg"><br />
<a href="images/sakkara/world/Worldmap02.jpg" target="blank">Hier für die Orginalgröße klicken</a></center><br /><br />
Man sollte an dieser Stelle anmerken, dass die Karten in keinster Weise maßstabsgetreu sind. Sie dienen lediglich für eine bessere, visuelle Vorstellung der Welt.<br />
</div>
</div></center>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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