11-15-2018, 02:50 PM
Die Herolde von Zildrog
Die Geschichte um den Drachen Zildrog stammen noch aus der Zeit vor Izax' Pantheon. In den frühesten Legenden war Zildrog ein führender Mentor, der die Willenskraft eines Kriegers auf die Probe stellte. Gefallene Krieger wurden von dem Drachen verschlungen und nährte so seine immerwährende Kraft. Siegreiche Krieger aber wurden mit dem Drachenodem belohnt. Dieser segnete einen Krieger mit einem lodernden Feuer, das seinen Weg in eine ungewisse Zukunft erhellte. Während der Blütezeit der alten Bräuche war Zildrog eine von Izax' vielen Formen – eine schreckliche Bestie, die nur den Tod brachte. Für die meisten heutigen Einwohner von Zakuul ist der Drache nicht mehr als eine Gutenachtgeschichte über eine geheimnisvolle Kreatur, die im Sumpf in der Nähe des Turms hauste. Ein mächtiges Eiferer-Syndikat in Bruchstadt jedoch, die sich die Herolde von Zildrog nennen, wartet auf die Wiederkehr der Kreatur. Angeführt vom Erhabenen, verehren die Herolde Zildrog als einen Gott und halten einen unsicheren Frieden mit Impertor Arcann. Solange die Herolde ihre kriminellen Aktivitäten auf die Alte Welt beschränken, mischen sich die Ritter von Zakuul nicht in ihre Angelegenheiten ein. Beide Gruppierungen wissen jedoch, dass diese Abkommen nicht von Dauer sein wird. Arcann ist niemand, der Abweichler toleriert – und die Herolde glauben, dass Zildrogs Wiedergeburt kurz bevor steht.
Die Erben von Zakuul
Die Erben sind eine Untergruppe der Zakuul-Ritter, die durch die Macht in die Zukunft blicken können. Vor Arcanns Krönung bildeten sie mit den Rittern oft ein Team, das über mentale wie körperliche Überlegenheit verfügte. Die Erben glauben fest an das Schicksal und betrachten ihre Visionen als absolute Wahrheit. Valkorion hat diese Besessenheit zu seinem eigenen Vorteil ausgenutzt, aber Arcann verabscheut die Erden, die er für engstirnige Narren hielt. Eine der ersten Handlungen als Imperator bestand darin, dass er einen Massenmord an den Erben verübte und damit ein Schisma bei den Zakuul-Ritter auslöste. Einige wandten sich komplett vom Orden ab, andere, die sich gegen den neuen Imperator aussprachen, wurden von der Hohen Richterin Vaylin niedergestreckt. Die überlebenden Erben, die von Heskal angeführt wurden, flohen ins Asyl.
Ritter von Zakuul
Bevor die Bewohner Zakuuls dem unsterblichen Imperator dienten, lebten sie in nomadischen Stämmen, die von jeweils drei Machtsensitiven angeführt wurden: der Matriarchin, dem Streiter und dem Hohen Schamanen. Nachdem Valkorion die Stämme vereint hatte, übertrug er diese Rollen auf die Ritter von Zakuul. Offiziell sind sie Beschützer des Volkes, die gegen Korruption im Ewigen Imperium kämpfen. Tatsächlich sind sie die Vollstrecker des Imperators, die Valkorion und seiner Familie blind gehorchen. Die Zakuul-Ritter begrenzen sich nicht auf die Erforschung einer Seite der Macht, stattdessen erkunden sie beide und suchen ein Gleichgewicht. Jeder Ritter hat eine eigene Beziehung zur Macht, wobei die Einzelnen ermutigt werden, ihre Erkenntnisse mit dem Rest des Ordens zu teilen. Kein Bereich wird als „schwach“ oder „gefährlich“ angesehen – es sind alles Teile einer größeren, unbegrenzten Stärke. Letztendlich soll jede Tat eines Ritters den unsterblichen Imperator ehren. Opfer, seien sie materiell oder körperlich, sind unentbehrlich, um die eigene Hingabe zum Imperator zu zeigen.
Die Geschichte um den Drachen Zildrog stammen noch aus der Zeit vor Izax' Pantheon. In den frühesten Legenden war Zildrog ein führender Mentor, der die Willenskraft eines Kriegers auf die Probe stellte. Gefallene Krieger wurden von dem Drachen verschlungen und nährte so seine immerwährende Kraft. Siegreiche Krieger aber wurden mit dem Drachenodem belohnt. Dieser segnete einen Krieger mit einem lodernden Feuer, das seinen Weg in eine ungewisse Zukunft erhellte. Während der Blütezeit der alten Bräuche war Zildrog eine von Izax' vielen Formen – eine schreckliche Bestie, die nur den Tod brachte. Für die meisten heutigen Einwohner von Zakuul ist der Drache nicht mehr als eine Gutenachtgeschichte über eine geheimnisvolle Kreatur, die im Sumpf in der Nähe des Turms hauste. Ein mächtiges Eiferer-Syndikat in Bruchstadt jedoch, die sich die Herolde von Zildrog nennen, wartet auf die Wiederkehr der Kreatur. Angeführt vom Erhabenen, verehren die Herolde Zildrog als einen Gott und halten einen unsicheren Frieden mit Impertor Arcann. Solange die Herolde ihre kriminellen Aktivitäten auf die Alte Welt beschränken, mischen sich die Ritter von Zakuul nicht in ihre Angelegenheiten ein. Beide Gruppierungen wissen jedoch, dass diese Abkommen nicht von Dauer sein wird. Arcann ist niemand, der Abweichler toleriert – und die Herolde glauben, dass Zildrogs Wiedergeburt kurz bevor steht.
Die Erben von Zakuul
Die Erben sind eine Untergruppe der Zakuul-Ritter, die durch die Macht in die Zukunft blicken können. Vor Arcanns Krönung bildeten sie mit den Rittern oft ein Team, das über mentale wie körperliche Überlegenheit verfügte. Die Erben glauben fest an das Schicksal und betrachten ihre Visionen als absolute Wahrheit. Valkorion hat diese Besessenheit zu seinem eigenen Vorteil ausgenutzt, aber Arcann verabscheut die Erden, die er für engstirnige Narren hielt. Eine der ersten Handlungen als Imperator bestand darin, dass er einen Massenmord an den Erben verübte und damit ein Schisma bei den Zakuul-Ritter auslöste. Einige wandten sich komplett vom Orden ab, andere, die sich gegen den neuen Imperator aussprachen, wurden von der Hohen Richterin Vaylin niedergestreckt. Die überlebenden Erben, die von Heskal angeführt wurden, flohen ins Asyl.
Ritter von Zakuul
Bevor die Bewohner Zakuuls dem unsterblichen Imperator dienten, lebten sie in nomadischen Stämmen, die von jeweils drei Machtsensitiven angeführt wurden: der Matriarchin, dem Streiter und dem Hohen Schamanen. Nachdem Valkorion die Stämme vereint hatte, übertrug er diese Rollen auf die Ritter von Zakuul. Offiziell sind sie Beschützer des Volkes, die gegen Korruption im Ewigen Imperium kämpfen. Tatsächlich sind sie die Vollstrecker des Imperators, die Valkorion und seiner Familie blind gehorchen. Die Zakuul-Ritter begrenzen sich nicht auf die Erforschung einer Seite der Macht, stattdessen erkunden sie beide und suchen ein Gleichgewicht. Jeder Ritter hat eine eigene Beziehung zur Macht, wobei die Einzelnen ermutigt werden, ihre Erkenntnisse mit dem Rest des Ordens zu teilen. Kein Bereich wird als „schwach“ oder „gefährlich“ angesehen – es sind alles Teile einer größeren, unbegrenzten Stärke. Letztendlich soll jede Tat eines Ritters den unsterblichen Imperator ehren. Opfer, seien sie materiell oder körperlich, sind unentbehrlich, um die eigene Hingabe zum Imperator zu zeigen.

