11-15-2018, 12:08 AM

dangerous passion
“If I could feel that magic kiss your lips invite. And you smile because you know.”
i am searching

Arianna Tiziano |
26 Jahre |
Psst... Die Luft ist rein. Mein Bruder Luca wird die nächsten paar Stunden beschäftigt sein, was heißt, wir können ungestört reden. Tut mir leid, dass ich dir jetzt solche Umstände gemacht habe, aber anders wäre es einfach nicht möglich gewesen. Wenn Luca gehört hätte, was ich dir jetzt erzählen werde, dann wären mit Sicherheit kurz darauf Schüsse gefallen und auf Neapels Straßen wäre man nicht mehr sicher gewesen. Du wunderst dich jetzt bestimmt, wie ich auf so eine Vorstellung komme und natürlich erkläre ich es dir auch, aber dafür muss ich ein bisschen ausholen. Mein Vater ist Giovanni Tiziano und in Neapel ist das ein Name, den jeder kennt. Sei es von der Titelseite der Klatschpresse, aus behördlichen Unterlagen oder auch polizeilichen Akten. Er ist niemand, der sich in seinen eigenen vier Wänden versteckt, auch wenn er seine Finger in so manch krummen Ding stecken hat. Wie krumm sie wirklich sind, darüber habe ich als Tochter keine Kenntnisse und irgendwie will es auch gar nicht so genau wissen. Was ich weiß ist, dass er auf der Rangliste hier in Neapel auf Platz Zwei liegt. Er lag auch schon auf Platz Eins, ehe ihn Marcello Capaci von dort verdrängt hat. Seitdem brauch mein Vater den Namen nur zu hören oder irgendwo zu lesen und schon hat man das Gefühl der ungezügelten Zorn Gottes würde über einen hereinbrechen. Mein Vater hasst nicht nur Marcello Capaci, sondern er hasst die gesamte Familie. Egal ob Mann, Frau, Hund oder Katze. Für ihn sind sie der Inbegriff des Untergangs und leider hat er mit diesem Hass auch meinen Bruder Luca angesteckt. Der ist mittlerweile genau so. Deswegen musste ich auch dafür sorgen, dass er weg ist, ehe dir von Matteo Capaci und mir erzählen konnte.
Matteo und ich … Um ehrlich zu sein weiß ich nicht einmal, was das überhaupt genau ist. Als ich vor ein paar Wochen mit meinem Roller auf der Straße liegen blieb und ein junger Mann auf einem Motorrad neben mir anhielt, um mir zu helfen, da hab ich nicht genau hingeschaut, wer mir da hilft. Ich war einfach nur froh, dass es jemand tat. Ich war ihm dankbar, dass er mich auf seinem Motorrad zur nächsten Werkstatt gefahren hat und sicherlich habe ich mich auch nach seinem Namen erkundigt. Aber nach seinem Vornamen, nicht seinem Nachnamen. Man lässt sich doch nicht von jedem erst einmal den Ausweis vorzeigen, ehe man sich von ihm helfen lässt oder als Dank dafür, dass er einem aus einer misslichen Lage geholfen hat. Außerdem – Er war mir eben sympathisch und man kann ja auch nicht gerade behaupten, dass er unansehnlich wäre. Ich bin auch nur eine junge Frau. Er wollte gerade mit dem Motorrad wegfahren, da habe ich – Ja, ich habe mich ihm in den Weg gestellt und ihn für den nächsten Tag zu einem Kaffee eingeladen, als Wiedergutmachung für seine Hilfe und ja, ich habe ihm auch meine Nummer gegeben. Ich konnte ja nicht wissen, das dieses umwerfende Lächeln einem jungen Mann gehört, der auf der persönlichen 'kill on sight'-Liste meines Bruders ganz oben steht.
Wir haben uns also zum Kaffee getroffen und uns überraschend gut verstanden. So gut, dass wir spontan beschlossen haben gemeinsam einen Ausflug nach Capri zu machen. Eigentlich hätte mir das komisch vorkommen sollen, denn Capri ist ja nicht gerade ein besonders günstiges Ausflugsziel. Aber der Tag war so perfekt, dass ich nicht groß darüber nachgedacht, sondern ihn genossen habe. Ich wollte ja nicht einmal, dass er ein Ende findet und wenn man seine Nachrichten so anschaut, könnte man den Verdacht äußern, dass er ähnlich gedacht haben muss. Eigentlich sollte das ja ein Grund zur Freude sein, wenn eben das böse Erwachen eine Woche später nicht gewesen wäre. Der Tag an dem ich herausgefunden habe, dass er nicht einfach nur Matteo ist, sondern eben Matteo Capaci. Mir persönlich ist das ja ehrlich gesagt vollkommen egal aus welcher Familie er stammt, aber die Familienehre verbietet mir Kontakt zu ihm zu haben. Die Regel lautet eben keinen Kontakt zu anderen Clans und deren Familienmitglieder. Ich habe mich jetzt schon über dieses Verbot hinweg gesetzt und ich will mir nicht vorstellen, was mein Vater oder mein Bruder mit mir anstellen, wenn sie es herausfinden. Aber noch weniger will ich mir vorstellen, was sie mit Matteo anstellen könnten. Das sinnvollste wäre wohl, die Sache zu beenden, ehe jemand davon Wind bekommt, aber südländisches Temperament macht dem Verstand nur zu gerne einen Strich durch die Rechnung.
Matteo und ich … Um ehrlich zu sein weiß ich nicht einmal, was das überhaupt genau ist. Als ich vor ein paar Wochen mit meinem Roller auf der Straße liegen blieb und ein junger Mann auf einem Motorrad neben mir anhielt, um mir zu helfen, da hab ich nicht genau hingeschaut, wer mir da hilft. Ich war einfach nur froh, dass es jemand tat. Ich war ihm dankbar, dass er mich auf seinem Motorrad zur nächsten Werkstatt gefahren hat und sicherlich habe ich mich auch nach seinem Namen erkundigt. Aber nach seinem Vornamen, nicht seinem Nachnamen. Man lässt sich doch nicht von jedem erst einmal den Ausweis vorzeigen, ehe man sich von ihm helfen lässt oder als Dank dafür, dass er einem aus einer misslichen Lage geholfen hat. Außerdem – Er war mir eben sympathisch und man kann ja auch nicht gerade behaupten, dass er unansehnlich wäre. Ich bin auch nur eine junge Frau. Er wollte gerade mit dem Motorrad wegfahren, da habe ich – Ja, ich habe mich ihm in den Weg gestellt und ihn für den nächsten Tag zu einem Kaffee eingeladen, als Wiedergutmachung für seine Hilfe und ja, ich habe ihm auch meine Nummer gegeben. Ich konnte ja nicht wissen, das dieses umwerfende Lächeln einem jungen Mann gehört, der auf der persönlichen 'kill on sight'-Liste meines Bruders ganz oben steht.
Wir haben uns also zum Kaffee getroffen und uns überraschend gut verstanden. So gut, dass wir spontan beschlossen haben gemeinsam einen Ausflug nach Capri zu machen. Eigentlich hätte mir das komisch vorkommen sollen, denn Capri ist ja nicht gerade ein besonders günstiges Ausflugsziel. Aber der Tag war so perfekt, dass ich nicht groß darüber nachgedacht, sondern ihn genossen habe. Ich wollte ja nicht einmal, dass er ein Ende findet und wenn man seine Nachrichten so anschaut, könnte man den Verdacht äußern, dass er ähnlich gedacht haben muss. Eigentlich sollte das ja ein Grund zur Freude sein, wenn eben das böse Erwachen eine Woche später nicht gewesen wäre. Der Tag an dem ich herausgefunden habe, dass er nicht einfach nur Matteo ist, sondern eben Matteo Capaci. Mir persönlich ist das ja ehrlich gesagt vollkommen egal aus welcher Familie er stammt, aber die Familienehre verbietet mir Kontakt zu ihm zu haben. Die Regel lautet eben keinen Kontakt zu anderen Clans und deren Familienmitglieder. Ich habe mich jetzt schon über dieses Verbot hinweg gesetzt und ich will mir nicht vorstellen, was mein Vater oder mein Bruder mit mir anstellen, wenn sie es herausfinden. Aber noch weniger will ich mir vorstellen, was sie mit Matteo anstellen könnten. Das sinnvollste wäre wohl, die Sache zu beenden, ehe jemand davon Wind bekommt, aber südländisches Temperament macht dem Verstand nur zu gerne einen Strich durch die Rechnung.
for you

Matteo Capaci |
29 Jahre |
Erst einmal Scusi, dass ich dich erst durch halb Neapel und dann auch noch quer durch die Hafenanlage geschickt habe. Aber ich musste einfach sicher stellen, dass dir niemand folgt. Immerhin sind die Informationen, die ich für dich habe, von einer gewissen Brisanz und wir wollen ja keinen neuen Krieg hier in Neapel heraufbeschwören. Du meinst das ist übertrieben? Glaube mir, hier in Neapel werden Menschen schon für geringere Vergehen um die Ecke gebracht. Du willst also wissen, was ich getan habe? Nun dann höre mir einfach gut zu und ich warne dich. Sickert diese Information durch, dann werde ich dich finden und es wird nicht angenehm für dich werden.
Du weißt ja mit Sicherheit wer vor dir steht und weißt auch bestimmt, dass die Familie Capaci hier in Neapel zur Zeit das Sagen hat. Man könnte es aber auch anders ausdrücken und sagen, dass wir in der Nahrungskette ganz oben stehen. Es gibt viele Familien und Clans hier in Neapel, die uns diese Position neiden und uns gerne am Boden liegen sehen würden. Eine davon sind die Tizianos. Die Familie selbst ist nicht besonders groß, was man über den dazugehörigen Clan allerdings nicht sagen kann. Sie verfügen über eine Menge Einfluss und sind uns gefährlich nahe. Der Streit zwischen unseren Familien existiert schon seit Jahren und so schnell wird er sich auch nicht legen, von einfach ist schon überhaupt gar nicht die Rede. Als Sohn von Marcello Capaci ist es meine Pflicht, mich um die Familiengeschäfte zu kümmern und dafür zu sorgen, dass sie Gewinne abwerfen. Dafür zu sorgen, dass niemand uns in die Quere kommt und Konkurrenten auf Abstand zu halten oder notfalls auszuschalten. Das gilt selbstverständlich auch für die Tizianos. Ich tue meinen Job und halte sie auf Abstand. Jeden, außer Arianna Tiziano. Was sie betrifft liegen die Dinge ein wenig anders.
Vor ein paar Wochen, da sah ich sie am Straßenrand stehen. Ganz offensichtlich war ihr Roller defekt und natürlich habe ich sie sofort erkannt und eigentlich hätte ich einfach weiterfahren müssen, aber ich kann doch eine junge Frau nicht am Straßenrand stehen lassen. Tiziano hin oder her. Für so etwas würde mir meine Mutter den Hosenboden stramm ziehen. Auch in dem Alter noch. Also habe ich ihr geholfen und ihrer Reaktion nach hatte sie keine Ahnung wer ich war. Warum ich die Einladung zum Kaffee angenommen und auch noch spontan auf die Idee kam, einen Ausflug nach Capri zu machen, kann ich mir selbst nicht erklären. Vielleicht war es der Reiz des Verbotenen, der Wunsch im Unterbewusstsein meinem Vater eines auszuwischen, aber vielleicht waren es auch ihre braunen Augen und ihr bezauberndes Lächeln. Ich hätte die ganze Sache gleich nach diesem Tag beenden sollen, aber ich konnte es irgendwie nicht. Sie weiß mittlerweile wer ich bin und sie war zurecht ziemlich wütend, als sie es erfahren hat, immerhin habe ich sie einem beachtlichen Risiko ausgesetzt und in einem verdammt beschissene Lage gebracht. Dich interessiert wie hoch das Risiko für mich ist? Nun, sagen wir mal so – Ich kann mich glücklich schätzen, wenn meine eigene Familie mich vor ihrem durchgeknallten Bruder erwischt, wenn auch sich das Ende dadurch nicht ändern wird. Verrat wird in diesen Kreisen nun einmal mit dem Tode bestraft.
Du weißt ja mit Sicherheit wer vor dir steht und weißt auch bestimmt, dass die Familie Capaci hier in Neapel zur Zeit das Sagen hat. Man könnte es aber auch anders ausdrücken und sagen, dass wir in der Nahrungskette ganz oben stehen. Es gibt viele Familien und Clans hier in Neapel, die uns diese Position neiden und uns gerne am Boden liegen sehen würden. Eine davon sind die Tizianos. Die Familie selbst ist nicht besonders groß, was man über den dazugehörigen Clan allerdings nicht sagen kann. Sie verfügen über eine Menge Einfluss und sind uns gefährlich nahe. Der Streit zwischen unseren Familien existiert schon seit Jahren und so schnell wird er sich auch nicht legen, von einfach ist schon überhaupt gar nicht die Rede. Als Sohn von Marcello Capaci ist es meine Pflicht, mich um die Familiengeschäfte zu kümmern und dafür zu sorgen, dass sie Gewinne abwerfen. Dafür zu sorgen, dass niemand uns in die Quere kommt und Konkurrenten auf Abstand zu halten oder notfalls auszuschalten. Das gilt selbstverständlich auch für die Tizianos. Ich tue meinen Job und halte sie auf Abstand. Jeden, außer Arianna Tiziano. Was sie betrifft liegen die Dinge ein wenig anders.
Vor ein paar Wochen, da sah ich sie am Straßenrand stehen. Ganz offensichtlich war ihr Roller defekt und natürlich habe ich sie sofort erkannt und eigentlich hätte ich einfach weiterfahren müssen, aber ich kann doch eine junge Frau nicht am Straßenrand stehen lassen. Tiziano hin oder her. Für so etwas würde mir meine Mutter den Hosenboden stramm ziehen. Auch in dem Alter noch. Also habe ich ihr geholfen und ihrer Reaktion nach hatte sie keine Ahnung wer ich war. Warum ich die Einladung zum Kaffee angenommen und auch noch spontan auf die Idee kam, einen Ausflug nach Capri zu machen, kann ich mir selbst nicht erklären. Vielleicht war es der Reiz des Verbotenen, der Wunsch im Unterbewusstsein meinem Vater eines auszuwischen, aber vielleicht waren es auch ihre braunen Augen und ihr bezauberndes Lächeln. Ich hätte die ganze Sache gleich nach diesem Tag beenden sollen, aber ich konnte es irgendwie nicht. Sie weiß mittlerweile wer ich bin und sie war zurecht ziemlich wütend, als sie es erfahren hat, immerhin habe ich sie einem beachtlichen Risiko ausgesetzt und in einem verdammt beschissene Lage gebracht. Dich interessiert wie hoch das Risiko für mich ist? Nun, sagen wir mal so – Ich kann mich glücklich schätzen, wenn meine eigene Familie mich vor ihrem durchgeknallten Bruder erwischt, wenn auch sich das Ende dadurch nicht ändern wird. Verrat wird in diesen Kreisen nun einmal mit dem Tode bestraft.
“Take it in what sense thou wilt.”
Wir wissen ja alle, dass das Schicksal eine miese Bitch ist und ganz offensichtlich hatte sie ein bisschen Lust auf Spaß. Anders lässt sich ihre Einmischung hier nicht erklären. Bisher ist zwischen Arianna Tiziano und Matteo Capaci nichts vorgefallen, was den Ärger noch größer könnte werden lassen. Sie treffen sich regelmäßig, sofern es möglich ist, auch wenn es für Beide jedes Mal einen großen Aufwand bedeutet. Sie schreiben sich kleine Nachrichten, die für jeden Anderen absolut keinen Sinn ergeben würden und sie beten täglich dafür, dass ihnen keiner auf die Schliche kommt. Beide wissen sehr genau, dass sie ein gefährliches Spiel spielen. Eines, das für jeden von ihnen schmerzhaft enden könnte, aber keiner schafft es einen Schlussstrich zu ziehen. Allerdings traut sich bisher auch keiner der Beiden den nächsten Schritt zu gehen.
Der Druck der auf Beiden lastet ist enorm, so gibt es niemanden, mit dem sie über diese Sache sprechen können. Es ist schwer zu sagen wie die beiden Familien auf diese Information reagieren könnten, sollten sie davon Kenntnis erhalten, aber man kann zumindest die Vermutung aufstellen, dass die Familie Capaci nicht ganz so extrem reagieren wird, wie es wohl die Familie Tiziano tut.
Zum aktuellen Zeitpunkt lässt sich nicht sagen welche Richtung diese Bekanntschaft einschlagen wird und auch nicht, ob nicht ein Familienmitglied doch hinter das Geheimnis kommt oder ob sie von sich aus auf jemanden zukommen. Es ist auch nicht vorhersehbar welche Konsequenzen und Folgen ein bekannt werden des Geheimnisses mit sich bringen könnte.
Der Druck der auf Beiden lastet ist enorm, so gibt es niemanden, mit dem sie über diese Sache sprechen können. Es ist schwer zu sagen wie die beiden Familien auf diese Information reagieren könnten, sollten sie davon Kenntnis erhalten, aber man kann zumindest die Vermutung aufstellen, dass die Familie Capaci nicht ganz so extrem reagieren wird, wie es wohl die Familie Tiziano tut.
Zum aktuellen Zeitpunkt lässt sich nicht sagen welche Richtung diese Bekanntschaft einschlagen wird und auch nicht, ob nicht ein Familienmitglied doch hinter das Geheimnis kommt oder ob sie von sich aus auf jemanden zukommen. Es ist auch nicht vorhersehbar welche Konsequenzen und Folgen ein bekannt werden des Geheimnisses mit sich bringen könnte.
additional information
Ich gehöre zu der Sorte Spieler, die ihre Charaktere nur zu gerne ins Chaos wirft und davon werden wohl auch diese Beiden nicht verschont bleiben. Zum aktuellen Zeitpunkt ist was die Zwei betrifft absolut alles offen und ich lasse mich da gerne von der Inplayentwicklung überraschen. Es betrifft zwar nur die Beiden, aber die Familie wird da gewiss auch ein Wörtchen mitreden wollen, wenn sie Wind davon bekommen.
Meine Wenigkeit schreibt so im Schnitt ab 2000 Zeichen aufwärts. Immer abhängig davon, in welcher Situation man gerade steckt. Manche Situationen erfordern ein paar Worte mehr, manche ein paar Worte weniger. Ich bin was das angeht also flexibel. Anstrengend wird es für mich nur dann, wenn ich jedes Mal einen 10 000 Zeichen Post vorgesetzt bekomme. Sie sind zwar immer schön zu lesen, aber auf Dauer mühsam zum drauf antworten, besonders wenn man zeittechnisch nicht aus dem Vollen schöpfen kann.
Ich bin berufstätig in Spätschicht, bedeutet ich sitze dann, wenn andere ihren Feierabend genießen, an meinem Arbeitsplatz. Wenn man dann Nachts nach Hause kommt, hat man nicht immer den Kopf um sich an einen Post zu setzen. Ich bin bemüht einmal die Woche zu antworten, aber man sollte mir nicht sofort böse sein, wenn es eine Woche länger dauert. Aber ich kann zumindest felsenfest versichern, dass ich nicht einfach abhaue und mich löschen lasse
Ansonsten kann ich noch sagen, dass mein Skype jederzeit für jede Schandtat oder Frage bereit steht.
Meine Wenigkeit schreibt so im Schnitt ab 2000 Zeichen aufwärts. Immer abhängig davon, in welcher Situation man gerade steckt. Manche Situationen erfordern ein paar Worte mehr, manche ein paar Worte weniger. Ich bin was das angeht also flexibel. Anstrengend wird es für mich nur dann, wenn ich jedes Mal einen 10 000 Zeichen Post vorgesetzt bekomme. Sie sind zwar immer schön zu lesen, aber auf Dauer mühsam zum drauf antworten, besonders wenn man zeittechnisch nicht aus dem Vollen schöpfen kann.
Ich bin berufstätig in Spätschicht, bedeutet ich sitze dann, wenn andere ihren Feierabend genießen, an meinem Arbeitsplatz. Wenn man dann Nachts nach Hause kommt, hat man nicht immer den Kopf um sich an einen Post zu setzen. Ich bin bemüht einmal die Woche zu antworten, aber man sollte mir nicht sofort böse sein, wenn es eine Woche länger dauert. Aber ich kann zumindest felsenfest versichern, dass ich nicht einfach abhaue und mich löschen lasse

Ansonsten kann ich noch sagen, dass mein Skype jederzeit für jede Schandtat oder Frage bereit steht.