Hybrid Theory
Hybrid Theory
New Metal meets Rock meets Pop meets Rap meets everything
#1

Patrick Verona (Vocals) - XXX (Drums) - XXX (Bass, Backgroundvocals) - Dave Ruscoe (Vocals, Rap, Guitar, Keyboard) - XXX (Leadguitar, Backgroundvocals) - XXX (DJ)

Patrick "Pat" Verona - 28 Jahre - Vocals - Chester Bennington - Vergeben

"Also wenn jemand mich als Kerl mit 2 Gesichter bezeichnet, so trifft er mit dieser Aussage wohl oder übel voll ins Schwarze. Tagsüber gehe ich einem höchst konservativem Job nach, jongliere dort mit ein paar Millionen hin und her und Abends mutier ich zur Rampensau. Aber auch wenn man es nicht glauben mag, das lässt sich hervorragend unter einen Hut bringen und auch vereinen. Klar im Job bin ich trotzdem noch der bunte Hund und es gibt sicherlich den einen oder anderen der mich belächelt und mir das alles nicht zutraut, aber bisher waren meine Kunden durch die Bank weg zufrieden mit mir und die Frauen sind es so oder so."

Dave Ruscoe - 28 Jahre - Vocals, Rap, Guitar, Keyboard - Mike Shinoda - Vergeben

"Perfektionistischer Allround-Künstler, dem eine einzelne Form der Kunst schon lange nicht mehr genug ist, auch wenn die Musik mittlerweile eine Winzigkeit mehr an Gewichtung besitzt als der Rest, wobei alles andere dennoch nie zu kurz kommt. Gründer und Mastermind von Hybrid Theory, auch wenn ich es nicht leiden kann so betitelt zu werden, aber da diese Bezeichnung früher oder später immer fällt, wenn es um meine Person geht, sage ich es lieber gleich. So wichtig mir die Kunst ist, umso wichtiger sind mir meine Freunde, die Menschen in meiner Umgebung, mit denen die angestrebte Perfektion überhaupt erst möglich ist. Ich bin sowohl der ruhende Pol, als auch die antreibende Kraft. Man kommt mit mir klar oder aber auch nicht, aber man kann sich sicher sein, dass ich immer ich bin. Ohne Ausnahme."

XXX - XX Jahre - Leadguitar, Backgroundvocals - Brad Delson - Wanted

„We're smart, we're serious and we're not here to fuck around.“

Unser persönlicher Gitarrengott und nein, wir übertreiben nicht und sarkastisch sind wir auch nicht. Man könnte durchaus sagen, wir sind gerade bierernst. Jawoll! Eine Gitarre spielen kann jeder, aber sie so zu spielen, eben nicht. Dieses Feuer, diese Leidenschaft. Das ist Gitarre spielen auf einem ganz anderen Level. Auf einem Level, das man wohl nur erreicht, wenn man mit dem Instrument Eins geworden ist, auch wenn sich das gerade wohl saublöde anhört. Ich, also Pat, habe ja mal den Spruch losgelassen, dass er die Gitarre nur so gut beherrscht, weil sie in Wirklichkeit sein Bestes Stück ist und er eben gerne und jeden Tag damit spielt. Also ihr kleinen Jungs da draußen, investiert eure Zeit lieber in ein Instrument, als in euch selbst.
Es gab in der Vergangenheit schon Leute, die uns gefragt haben, was wir mit einem zu Autismus neigenden Gitarristen überhaupt wollen und ich stand echt jedes Mal da und hatte ein großes WTF über dem Kopf schweben. Nur weil er ein bisschen eigen ist, er sich bei zu viel Aufmerksamkeit nicht wohl fühlt und nur dann redet, wenn er es will, hat das doch nichts mit Autismus zu tun. Ach und selbst wenn es so wäre, könnte es jedem anderen noch immer scheißegal sein. Er spielt in unserem Team und unser Team wird ihn nicht mehr hergeben wollen. Mal ganz abgesehen davon, wenn er mit uns unterwegs ist, ist er ein ganz anderer Mensch. Ein Mensch, auf den wir einfach nicht mehr verzichten wollen.

XXX - XX Jahre - Bass, Backgroundvocals - Dave Farrell - Wanted

„A couple of the so called business people told us we are lacking the 'rock star element' - whatever that may be. We should probably try to kill ourselves and our career by drinking too much, being arrogant shits, misbehave everywhere, cancel concerts and treat our fans badly - if that's what it takes to turn us into cool rock stars, I think we can give it a miss. Right now it seems to be very uncool to like us, but honestly, I really don't want to behave like an idiot just to be cool - or be labeled cool by some idiots.“

Dieser äußerst charmante Herr ist nicht nur unser Bassist, sondern auch die Ulknudel vom Dienst. Eigentlich sind wir ja alle nicht ganz ernst zu nehmen, zumindest nicht, wenn wir als Gruppe unterwegs sind, aber er ist dann doch immer mit einer der Strippenzieher. Aber genau das ist ja das Gute daran - Er ist stets für jeden Sinn und erst recht Unsinn zu haben. Er behauptet ja immer von sich, der Einzige zu sein, der nicht irgendwie noch zu irgendetwas anderes zu gebrauchen ist, als zum Bass spielen, aber das stimmt so überhaupt gar nicht. Mag ja sein, dass ein paar von uns auch noch ein Händchen für etwas anderes haben oder sich dafür interessieren, aber das heißt nicht, dass er ersetzbar wäre. Um Himmels Willen! Wir wollen niemanden anderen haben und ohne ihn geht es einfach nicht. Die Band ist wie eine Lebensform, wo jeder seine Aufgabe hat und geht einer verloren, dann stirbt alles. Aber irgendwann wird ihm das auch noch klar werden und zur Not, machen wir es ihm ziemlich klar. Abgesehen von seinem ausgeprägten Humor, der zugegeben manchmal auch etwas speziell sein kann, ist er wohl auch ein kleiner Fitnessfreak. Sicherlich ist es essentiell sich fit zu halten und seine Gesundheit nicht allzusehr aufs Spiel zu setzen, aber er geht da wohl noch einen kleinen Schritt weiter. Aber da reicht es ja auch, ihn sich einfach mal anzuschauen. Also von alleine ist die Muskulatur sicherlich nicht entstanden.

XXX - XX Jahre - Drums - Rob Bourdon - Wanted

„I feel blessed to be able to make and perform music with five of my closest friends“

Und das ist unser Mann hinter dem Schlagzeug. Ein Biest, das nicht nur dafür sorgt, dass wir im Takt bleiben, sondern uns auch gelegentlich damit in den Arsch tritt. Ihr glaubt gar nicht wie effektiv so ein kurzes Drumsolo sein kann, eine hitzige Diskussion zum Schweigen zu bringen. Warum seine Stimme erheben, wenn man sich so viel schneller Gehör verschaffen kann? Ich behaupte ja, dass er, sobald er hinter seinen Drums sitzt kein Mensch mehr ist. Was er da manchmal veranstaltet ist einfach nicht mehr menschlich. Es gibt kein Takt der ihm zu kompliziert und keine Idee die technisch nicht umsetzbar wäre. Er sieht harmlos aus, ist er auch, aber ich bin mir sicher, dass wenn seine Drums reden könnten, sie etwas anderes behaupten würden. Er geht gerne an die Grenzen des Machbaren und hin und wieder lässt sich das an blutende Finger erkennen, wenn er mal wieder voller Elan daneben gegriffen hat. Aber er hat nicht nur ein gutes Händchen die Drums betreffend, sondern auch was den ganzen Businesskram angeht. Termine, Gage und all das Zeugs. Eigentlich bin ja ich derjenige, der mit einem Haufen Zahlen jongliert, aber er hat da einfach den besseren Durchblick oder auch einfach mehr Ruhe. In meinem Job kommt man ja mit Ruhe nicht besonders weit. Da müssen Entscheidungen schnell getroffen werden, sonst zieht man den Kürzeren. Vielleicht könnte man ihn als den Ruhigsten von uns bezeichnen, aber auch nur solange, bis ihn der Rest nicht zu irgendwelchen verrückten Plänen überredet hat.

XXX - XX Jahre - DJ - Joe Hahn - Wanted

„I've been a DJ...ever since I can remember, I cant really remember the day...you know how you can't remember things, like when you're a baby“

Am Anfang hatte ich auch blöde aus der Wäsche geschaut, als ich einen DJ im Proberaum stehen sah, aber mir wurde schnell klar, dass er seine Berechtigung hat. Wir haben eben unseren eigenen Stil, der sehr von ihm geprägt wird. Wir fallen eben gerne aus dem Mainstream raus. Er ist ein komischer Kauz und am Anfang fällt man mit einer Einschätzung erst einmal voll auf die Schnauze. Man hat das Gefühl der Kerl würde absolut keinen Spaß verstehen und oft genug legt er es auch an, die Spaßbremse zu sein. Aber der Schein trügt gewaltig. Die krankesten Ideen sind alle auf seinem Mist gewachsen. Lasst euch mal die Story mit dem Dixi-Klo erzählen und ihr wisst was ich meine. Sein Humor ist einfach nur schräg und knochentrocken. Was seinen Job als DJ angeht lässt er sich von niemanden etwas vormachen. Er beherrscht seinen Job aus dem FF und das beweist er immer und immer wieder. Nach Dave ist er wohl derjenige, der die kreative Entwicklung unserer Musik mit beeinflusst und prägt. Aber nicht nur musikalisch hat er es drauf, sondern auch im zeichnerischen. Kein Wunder, dass er und Dave sich so gut verstehen. Ich frage mich ja jetzt schon, ob sie einen privaten Wettstreit starten, wer sich um das Design von Album und zukünftiges Merch kümmern darf, sobald unser erste Album im Kasten ist. Bei so viel Talent kommt man sich nicht selten ein wenig fehl am Platz vor.
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