11-16-2018, 01:18 AM


“I don't know half of you half as well as I should like; and I like less than half of you half as well as you deserve.”
name Skêld
alter 2999 D.Z. - 26 Jahre
herkunft Aldburg - Rohan
titel -
zugehörigkeit Menschen - Rohan
alter 2999 D.Z. - 26 Jahre
herkunft Aldburg - Rohan
titel -
zugehörigkeit Menschen - Rohan
“A man that flies from his fear may find that he has only taken a short cut to meet it.”
erscheinungsbild Skêld entspricht wohl exakt dem Bild, welches der Rest von Mittelerde über die Menschen Rohans hat. Haare welche die Farbe von reifem Weizen haben, Augen so blau wie ein wolkenloser Himmel und die Haut gebräunt von der vielen Zeit unter der Sonne. Skêld ist nicht der Größte und auch nicht der, mit den breitesten Schultern und im Vergleich zu den anderen Reiter Rohans eher unscheinbar. Aber die Arbeit, bei der er viele Jahre seinen Vater unterstützt hat, hat den jungen Mann zäh werden lassen.
Wenn er nicht die lederne Rüstung eines Reiters Rohan trägt, so ist seine Kleidung schlicht und praktisch. Eine lederne und abgegriffene Hose und ein einfaches Leinenhemd reicht ihm vollkommen aus. Wenn das Wetter mal kühler ist, schützt er sich zusätzlich mit einer braunen Weste, welche aus verschiedenen alten Kleidungsstücken zusammengestückelt wurde.
charakter Skêld ist ein hilfsbereiter junger Mann, der mit seinen Gedanken allerdings nicht immer bei der Sache ist. Schon als Kind hat er seinen Vater mit seinen Zukunftsplänen zu erstaunen vermocht, so waren sie doch nicht die, die er für den ältesten seiner vielen Kinder vorgesehen hatte. Ja, Skêld hatte schon immer große Pläne für seine Zukunft und dahingehend auch eine gewisse Zielstrebigkeit entwickelt, auch wenn er sich nie wirklich große Hoffnungen gemacht hat. Aber trotz dieser Zielstrebigkeit ist es oftmals sein hitzköpfiges Verhalten was den meisten von Skêld in Erinnerung bleibt. Er steckt voller Tatendrang und Leidenschaft, dass dadurch sein Urteilsvermögen doch des öfteren darunter leiden muss. Wenn man ihn in solchen Momenten nicht zurückhält, dann würde er ohne nachzudenken seinen Kopf riskieren. Aber was ihm andere vielleicht in Erfahrung voraus haben, gleicht Skêld mit eben dieser Leidenschaft aus. Hat er ein Ziel vor Augen, dann gibt es nichts, was ihn dazu bringen könnte dieses Ziel wieder außer Augen zu verlieren.
besondere merkmale
bewaffnung Als Reiter Rohans trägt er die übliche Waffe – Ein Schwert
Wenn er nicht die lederne Rüstung eines Reiters Rohan trägt, so ist seine Kleidung schlicht und praktisch. Eine lederne und abgegriffene Hose und ein einfaches Leinenhemd reicht ihm vollkommen aus. Wenn das Wetter mal kühler ist, schützt er sich zusätzlich mit einer braunen Weste, welche aus verschiedenen alten Kleidungsstücken zusammengestückelt wurde.
charakter Skêld ist ein hilfsbereiter junger Mann, der mit seinen Gedanken allerdings nicht immer bei der Sache ist. Schon als Kind hat er seinen Vater mit seinen Zukunftsplänen zu erstaunen vermocht, so waren sie doch nicht die, die er für den ältesten seiner vielen Kinder vorgesehen hatte. Ja, Skêld hatte schon immer große Pläne für seine Zukunft und dahingehend auch eine gewisse Zielstrebigkeit entwickelt, auch wenn er sich nie wirklich große Hoffnungen gemacht hat. Aber trotz dieser Zielstrebigkeit ist es oftmals sein hitzköpfiges Verhalten was den meisten von Skêld in Erinnerung bleibt. Er steckt voller Tatendrang und Leidenschaft, dass dadurch sein Urteilsvermögen doch des öfteren darunter leiden muss. Wenn man ihn in solchen Momenten nicht zurückhält, dann würde er ohne nachzudenken seinen Kopf riskieren. Aber was ihm andere vielleicht in Erfahrung voraus haben, gleicht Skêld mit eben dieser Leidenschaft aus. Hat er ein Ziel vor Augen, dann gibt es nichts, was ihn dazu bringen könnte dieses Ziel wieder außer Augen zu verlieren.
besondere merkmale
- Hitzköpfig
- Voreilig
- Jugendlicher Leichtsinn
- Waghalsig
- Guter Reiter
- Händchen für Pferde
bewaffnung Als Reiter Rohans trägt er die übliche Waffe – Ein Schwert
“Don't adventures ever have an end? I suppose not. Someone else always has to carry on on the story.”
Skêld ist das älteste Kind des Dachdeckers Baldor und seiner Frau Ivorwen. Geboren und aufgewachsen ist Skêld in Aldburg in der Ostfold. Man könnte auch sagen, dass er noch nie einen Fuß über Rohans Grenzen hinaus gesetzt hat. Seine Kindheit war nicht immer leicht und gezeichnet von Entbehrung. So waren die Winter für die Familie nicht immer einfach gewesen, aber zumindest hatten sie ein Dach über dem Kopf und etwas zum Essen auf dem Tisch. Schon früh musste Skêld seinem Vater zur Hand gehen und er tat es, wenn auch er viel lieber seine Zeit anders verbracht hätte. Aber als ältestes Kind in der Familie sah er die Notwendigkeit der Unterstützung seines Vaters, denn anders hätte er die viele Arbeit nie erledigen können. Sein Vater, froh über die Hilfe seines Sohnes sah aber auch die vielen Blicke die dieser den Reiter Rohans zugeworfen hatte. Wie er den Ritt aus der Stadt mit seinen Augen verfolgt hatte und irgendwie schien der Vater gespürt zu haben, dass in der Brust seines Sohnes eine Leidenschaft brannte, die allerdings nichts mit dem Decken von Dächern zu tun hatte. Aber niemals hatte er von seinem Sohn eine Klage gehört oder gar einen angedeuteten Wunsch. Stattdessen sah es aus, als hätte Skêld sich mit dem Gedanken in die Fußstapfen seines Vaters zu treten, abgefunden.
Dann kamen die dunklen Kapitel in der Geschichte von Mittelerde. Immer öfter wurden die außerhalb gelegenen Dörfer von Gesindel überfallen und immer seltener waren die Reiter Rohans in Aldburg anzutreffen und doch kamen sie zurück. Doch es wurden immer weniger die durch das Tor der Stadt heim kehrten. Bald war klar, dass eines Tages der Zeitpunkt gekommen wäre, an welchem einer von ihnen die Familie würde verlassen müssen. Der Krieg stand vor der Türe. Baldor wollte nicht dass sein, zu diesem Zeitpunkt einzigster kampffähiger, Sohn in den Krieg zog, wo er doch noch sein ganzes Leben vor sich liegen hatte. Stattdessen sollte er zurück bleiben und auf seine Mutter, seine beiden Schwestern und den kranken Bruder aufpassen, dessen Zukunft in der Hand des Schicksals lag. Skêld hatte die Entscheidung seines Vaters gar nicht gepasst, so wollte doch er derjenige sein der in den Krieg zog. Sich auf dem Schlachtfeld beweisen und zu Ruhm und Ehre gelangen und nicht auf die Geschwister aufpassen. Doch sein Vater hatte die Entscheidung bereits gefällt und so blieb Skêld nichts anderes übrig, als in Aldburg zu verbleiben. Sein Vater kehrte, Eru sei Dank, heil nach Aldburg zurück und nach wenigen Monaten schienen alle wieder in ihrem früheren Leben angekommen zu sein. Wie vor dem Krieg auch, half Skêld seinem Vater wo und wann immer nur konnte. Doch Baldor spürte, dass sein Sohn sich verändert hatte und mit seinen Gedanken immer öfter abzuschweifen schien.
Es war ein Tag im Frühling gewesen, als er den Auftrag erhalten hatte, die Löcher zu stopfen, welcher der schwere Winter dem Dach eines Stalls zugefügt hatte. Zusammen mit seinem Sohn befand er sich vor dem Stall um die letzten Vorbereitungen zu treffen, als in dem Stall ein großer Tumult ausbrach. Ein junger Hengst hatte sich losgerissen und als man es in die Ecke des Stalls gedrängt hatte, ging es auf alles und jeden los, der es wagte sich ihm zu nähern. Man versuchte es zu beruhigen, doch vergebens. Als Skêld mitbekam, dass man sich dazu entschlossen hatte das Pferd zu töten, da es zu einer Gefahr für Mensch, wie auch den anderen Pferden in dem Stall geworden war, ließ er sein Werkzeug fallen und betrat mutig den Stall. Er konnte und wollte nicht zulassen, dass man ein Tier tötete, nur weil der Mensch unfähig war es zu verstehen. Man versuchte ihn zurückzuhalten, doch unbeirrt war er weiter seines Weges gegangen, bis er dem in die Ecke gedrängten Tier gegenüber stand. Im Gegensatz zu den anderen versuchte er nicht in die Nähe des Tieres zu gelangen, sondern setzte sich in einiger Entfernung auf einen großen Ballen Stroh. Er schickte ein jeden, der sich außer ihm noch im Stall befand, aus diesem hinaus, bis er mit dem Tier alleine war. Die Leute hielten ihn für verrückt und lachten ihn aus. Der Sohn eines einfachen Dachdeckers wollte mehr Ahnung von Pferden besitzen, als diejenigen, die ein jeden Tag mit ihnen zusammen waren? So etwas war nicht möglich.
Ruhig auf dem Ballen Stroh sitzend begann er mit dem Pferd zu sprechen und doch würdigte er ihm keines Blickes. Er sah einfach nur auf seine Hände und erzählte. Er erzählte von sich und seinem Leben, sprach über seine Wünsche und Träume und darüber, wie seine Zukunft wohl aussehen mochte. Vor dem Stall begann man sich zu wundern was wohl hinter verschlossener Türe passieren mochte, denn es war nichts, was sie hörten. Viele waren versucht die Tore des Stalls zu öffnen, doch fürchteten sie sich vor der Wildheit des Tieres. Es hatte bereits 2 Männer verletzt und es sollten nicht noch mehr werden. Minute um Minute verging ohne dass etwas passierte, ohne dass sich die Tore des Stalles öffneten und ohne dass man auch nur ein Geräusch aus dem Stall vernehmen konnte. Langsam wurde aus den belustigten Worten, Worte der Sorge. Die Stille war beinahe furchteinflößender geworden, als das wilde Schnauben des Pferdes. Irgendwann fasste sich ein Reiter, welcher schon viele Winter zählte ein Herz und schritt auf den Stall zu. Seine Sorge und seine Neugier waren größer als die Furcht vor dem Hengst. Doch ehe er den Stall erreicht hatte, öffneten sich seine Tore und Skêld trat wohlbehalten aus dem Stall hinaus in das Freie. Doch er war nicht alleine. Der junge Hengst, welcher vorher noch wild und ungezügelt um sich getreten hatte, folgte ihm mit ruhiger Selbstverständlichkeit. Skêld brauchte nur ein schwaches Zeichen mit der Hand geben und schon leistete das Tier Folge. Die Reiter waren sichtlich beeindruckt und ein dumpfes Raunen ging durch die kleine Gruppe. Viele fragten sich, was wohl in dem Stall geschehen war und wie der Sohn eines Dachdeckers etwas schaffen konnte, was andere nicht geschafft hatten.
In diesem Augenblick wurde Baldor klar, dass das Schicksal für seinen Sohn einen anderen Weg im Sinn hatte. Dass sein Sohn für ein anderes Leben geboren worden war und nicht für das Leben eines Dachdeckers. Am nächsten Morgen, ohne das Wissen seines ältesten Sohnes, suchte Baldor den Mann auf, welcher für die Eoreds der Ostfold zuständig war – Elfhelm, des zukünftigen Königs Rohans Cousin. Er bat ihn darum, Skêld in seinen Reihen aufzunehmen auf dass sein Sohn das Leben leben konnte, welches er sich bereits als Knabe gewünscht hatte. Elfhelm, an dessen Ohr die Geschichte die sich am Vortag abgespielt hatte bereits gedrungen war, akzeptierte die Bitte des Dachdeckers. 2 Jahre liegt dieser Tag nun schon zurück und an keinem einzigen von ihnen hat Baldor seine Entscheidung bereut.
Dann kamen die dunklen Kapitel in der Geschichte von Mittelerde. Immer öfter wurden die außerhalb gelegenen Dörfer von Gesindel überfallen und immer seltener waren die Reiter Rohans in Aldburg anzutreffen und doch kamen sie zurück. Doch es wurden immer weniger die durch das Tor der Stadt heim kehrten. Bald war klar, dass eines Tages der Zeitpunkt gekommen wäre, an welchem einer von ihnen die Familie würde verlassen müssen. Der Krieg stand vor der Türe. Baldor wollte nicht dass sein, zu diesem Zeitpunkt einzigster kampffähiger, Sohn in den Krieg zog, wo er doch noch sein ganzes Leben vor sich liegen hatte. Stattdessen sollte er zurück bleiben und auf seine Mutter, seine beiden Schwestern und den kranken Bruder aufpassen, dessen Zukunft in der Hand des Schicksals lag. Skêld hatte die Entscheidung seines Vaters gar nicht gepasst, so wollte doch er derjenige sein der in den Krieg zog. Sich auf dem Schlachtfeld beweisen und zu Ruhm und Ehre gelangen und nicht auf die Geschwister aufpassen. Doch sein Vater hatte die Entscheidung bereits gefällt und so blieb Skêld nichts anderes übrig, als in Aldburg zu verbleiben. Sein Vater kehrte, Eru sei Dank, heil nach Aldburg zurück und nach wenigen Monaten schienen alle wieder in ihrem früheren Leben angekommen zu sein. Wie vor dem Krieg auch, half Skêld seinem Vater wo und wann immer nur konnte. Doch Baldor spürte, dass sein Sohn sich verändert hatte und mit seinen Gedanken immer öfter abzuschweifen schien.
Es war ein Tag im Frühling gewesen, als er den Auftrag erhalten hatte, die Löcher zu stopfen, welcher der schwere Winter dem Dach eines Stalls zugefügt hatte. Zusammen mit seinem Sohn befand er sich vor dem Stall um die letzten Vorbereitungen zu treffen, als in dem Stall ein großer Tumult ausbrach. Ein junger Hengst hatte sich losgerissen und als man es in die Ecke des Stalls gedrängt hatte, ging es auf alles und jeden los, der es wagte sich ihm zu nähern. Man versuchte es zu beruhigen, doch vergebens. Als Skêld mitbekam, dass man sich dazu entschlossen hatte das Pferd zu töten, da es zu einer Gefahr für Mensch, wie auch den anderen Pferden in dem Stall geworden war, ließ er sein Werkzeug fallen und betrat mutig den Stall. Er konnte und wollte nicht zulassen, dass man ein Tier tötete, nur weil der Mensch unfähig war es zu verstehen. Man versuchte ihn zurückzuhalten, doch unbeirrt war er weiter seines Weges gegangen, bis er dem in die Ecke gedrängten Tier gegenüber stand. Im Gegensatz zu den anderen versuchte er nicht in die Nähe des Tieres zu gelangen, sondern setzte sich in einiger Entfernung auf einen großen Ballen Stroh. Er schickte ein jeden, der sich außer ihm noch im Stall befand, aus diesem hinaus, bis er mit dem Tier alleine war. Die Leute hielten ihn für verrückt und lachten ihn aus. Der Sohn eines einfachen Dachdeckers wollte mehr Ahnung von Pferden besitzen, als diejenigen, die ein jeden Tag mit ihnen zusammen waren? So etwas war nicht möglich.
Ruhig auf dem Ballen Stroh sitzend begann er mit dem Pferd zu sprechen und doch würdigte er ihm keines Blickes. Er sah einfach nur auf seine Hände und erzählte. Er erzählte von sich und seinem Leben, sprach über seine Wünsche und Träume und darüber, wie seine Zukunft wohl aussehen mochte. Vor dem Stall begann man sich zu wundern was wohl hinter verschlossener Türe passieren mochte, denn es war nichts, was sie hörten. Viele waren versucht die Tore des Stalls zu öffnen, doch fürchteten sie sich vor der Wildheit des Tieres. Es hatte bereits 2 Männer verletzt und es sollten nicht noch mehr werden. Minute um Minute verging ohne dass etwas passierte, ohne dass sich die Tore des Stalles öffneten und ohne dass man auch nur ein Geräusch aus dem Stall vernehmen konnte. Langsam wurde aus den belustigten Worten, Worte der Sorge. Die Stille war beinahe furchteinflößender geworden, als das wilde Schnauben des Pferdes. Irgendwann fasste sich ein Reiter, welcher schon viele Winter zählte ein Herz und schritt auf den Stall zu. Seine Sorge und seine Neugier waren größer als die Furcht vor dem Hengst. Doch ehe er den Stall erreicht hatte, öffneten sich seine Tore und Skêld trat wohlbehalten aus dem Stall hinaus in das Freie. Doch er war nicht alleine. Der junge Hengst, welcher vorher noch wild und ungezügelt um sich getreten hatte, folgte ihm mit ruhiger Selbstverständlichkeit. Skêld brauchte nur ein schwaches Zeichen mit der Hand geben und schon leistete das Tier Folge. Die Reiter waren sichtlich beeindruckt und ein dumpfes Raunen ging durch die kleine Gruppe. Viele fragten sich, was wohl in dem Stall geschehen war und wie der Sohn eines Dachdeckers etwas schaffen konnte, was andere nicht geschafft hatten.
In diesem Augenblick wurde Baldor klar, dass das Schicksal für seinen Sohn einen anderen Weg im Sinn hatte. Dass sein Sohn für ein anderes Leben geboren worden war und nicht für das Leben eines Dachdeckers. Am nächsten Morgen, ohne das Wissen seines ältesten Sohnes, suchte Baldor den Mann auf, welcher für die Eoreds der Ostfold zuständig war – Elfhelm, des zukünftigen Königs Rohans Cousin. Er bat ihn darum, Skêld in seinen Reihen aufzunehmen auf dass sein Sohn das Leben leben konnte, welches er sich bereits als Knabe gewünscht hatte. Elfhelm, an dessen Ohr die Geschichte die sich am Vortag abgespielt hatte bereits gedrungen war, akzeptierte die Bitte des Dachdeckers. 2 Jahre liegt dieser Tag nun schon zurück und an keinem einzigen von ihnen hat Baldor seine Entscheidung bereut.
“All we have to decide is what to do with the time that is given us.”
kurzinformation
Hier dürft ihr euren Charakter in wenigen Worten beschreiben. Diese Kurzbeschreibung dient dann in der Charakterübersicht dazu Interessenten ein grobes Bild von eurem Charakter zu liefern.
Hier dürft ihr euren Charakter in wenigen Worten beschreiben. Diese Kurzbeschreibung dient dann in der Charakterübersicht dazu Interessenten ein grobes Bild von eurem Charakter zu liefern.
“In this hour, I do not believe that any darkness will endure.”
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