11-17-2018, 12:11 AM

» name Janiya Sheridan
» nickname/künstlername
» alter 27 Jahre
» beruf Forensikerin beim LADP
» motto/slogan “Learn from yesterday, live for today, hope for tomorrow. The important thing is to not stop questioning.”
» nickname/künstlername
» alter 27 Jahre
» beruf Forensikerin beim LADP
» motto/slogan “Learn from yesterday, live for today, hope for tomorrow. The important thing is to not stop questioning.”
» mutter
» vater
» geschwister ChiChi Sheridan
» besondere personen
» vater
» geschwister ChiChi Sheridan
» besondere personen
Soll das jetzt sowas wie eine Psychoanalyse werden? Hat euch vielleicht der Chief geschickt? Ich meine, ich weiß ja dass ich nicht gerade dem entspreche was man sich unter einer Laborratte vorstellt, aber ich kann euch versichern, dass bei mir da oben wirklich alles vollkommen in Ordnung ist. Es ist alles da wo es hingehört und bei mir spielen auch keine Neuronen verrückt oder so. Also da braucht ihr euch gar keine Sorgen machen. Ich bin fit für den Dienst und dass ich meinen Job beherrsche, habe ich ja wohl oft genug bewiesen oder etwa nicht? Wie jetzt? Ihr kommt gar nicht vom Chief? Toll, erst mir Angst einjagen, mich reden lassen und dann Entwarnung geben. Ich hätte es mir ja eigentlich auch denken können, weil ihr seht gar nicht aus wie die ganzen Psychofutzis, die man mir schon hier runter geschickt hat.
Ich weiß ja selbst, dass ich bei viele Leute einen etwas seltsamen und vielleicht nicht gerade vertrauenswürdigen Eindruck hinterlasse. Ich habe Piercings, meine Dreads entsprechen auch nicht dem typisch weiblichen Bild, aber das alles bin ich. Ich bin niemand, der sich den gesellschaftlichen Klischees unterwirft um voran zu kommen. Ich beweise mich lieber durch meine Arbeit. Klar hat es eine Weile gedauert ehe ich die Chance dazu erhalten habe, auch wenn meine Noten schon für sich gesprochen haben, aber sobald man mich gesehen hatte, da war das auf einmal nicht mehr von Relevanz. Mir ist meine Anstellung nicht in den Schoß gefallen, sondern ich habe hart darum kämpfen müssen, aber das war es mir wert gewesen. Ich liebe meinen Beruf über alles und nirgendwo sonst erhält man die Chance Dinge durch sein Handeln verändern zu können. Ich meine, wenn ich nicht die Lösung finde, dann können die Jungs dort draußen nicht arbeiten und die Täter bleiben unentdeckt. Man kann ihnen dann einfach nichts nachweisen und das muss verhindert werden. Wer Straftaten begeht, der muss auch dafür zur Rechenschaft gezogen werden, ansonsten tut bald jeder nur noch worauf er Lust hat. Es gibt zwar genug Menschen die der Ansicht haben, Anarchie sei der Himmel auf Erden, aber ich bezweifle dass sie wissen, was das wirklich für alle bedeuten würde.
Ich mag verrückt aussehen, aber ich bin es nicht. Ich bin vielleicht manchmal eigen und nicht jeder versteht mich dann, aber verrückt würde ich das nicht nennen. Ich bin maximal anders als die Anderen, aber das auch nur, weil die Mehrheit bestimmt was normal und was nicht normal ist. Ich zum Beispiel halte mich für vollkommen normal. Ich gehe einem geregelten Beruf nach, habe meine kleine Wohnung und pflege soziale Kontakte. Aber ich gehe auch gerne auf Partys, schlage mir die Nächte um die Ohren und habe einen hohen Verbrauch von Coke. Allerdings rauche ich nicht, trinke Alkohol nur zu besonderen Anlässen und Drogen haben in meinem Leben absolut nichts zu suchen. Ich finde es ja traurig dass es Menschen gibt, die Drogen brauchen um Spaß haben zu können, die der Meinung sind, ohne das Zeug nicht mehr klar im Leben zu kommen, dabei ist doch das Zeug überhaupt erst der Grund, dass sie sich in diesem chaotischen Zustand befinden.
Ich selbst würde mich ja als eine humorvolle, lebenslustige junge Frau beschreiben, mit der man Pferde stehlen kann, Fünf gerade sein lassen kann und die auch nicht nachtragend ist. Es muss schon viel passieren, damit ich mal auf jemanden schlecht zu sprechen bin. Allerdings sollte man meine Gutmütigkeit besser nicht ausnutzen, von der ich leider viel zu viel habe. Mir fällt es eben schwer 'Nein' zu sagen, besonders wenn man mich ganz lieb um einen Gefallen bittet. Gerade meine Kollegen wissen davon und da passiert es dann schonmal, dass der geplante Feierabend um ein paar Stunden nach hinten verschoben wird. Es gibt durchaus Kollegen, die für mich mehr als nur einfache Kollegen sind und da bin ich natürlich jederzeit bereit mir Arme und Beine aus zu reißen, damit sie so schnell wie nur möglich ihre Ergebnisse bekommen. Für Freunde tut man so etwas einfach, weil... Ich kann es nicht erklären warum das so ist, aber es ist einfach dieses 'Eine Hand wäscht die Andere'-Prinzip. Eine gute Freundschaft funktioniert nur dann, wenn sie von beiden Seiten aus gepflegt wird. Ein gerechtes Nehmen und Geben und nicht dass eine Seite nur gibt und die andere nur nimmt. Wenn es so ist, dann kann man von vielem reden, aber gewiss nicht von einer Freundschaft.
Wie ich ja vorher schon gesagt habe, pflege ich soziale Kontakte und dazu zählen auch meine Kollegen. Sei es dass man sich einmal morgens zum Kaffee trifft oder Abends noch gemeinsam wo sitzt. Man brauch einfach auch mal die Gespräche mit dem Privatmensch und nicht immer nur das geschäftliche. Abgesehen davon, fördert es auch das Betriebsklima. Je besser man sich versteht, desto besser arbeitet man auch zusammen. Da könnt ihr aber auch die Anderen fragen, die werden euch wohl das Gleiche erzählen.
Ich weiß ja selbst, dass ich bei viele Leute einen etwas seltsamen und vielleicht nicht gerade vertrauenswürdigen Eindruck hinterlasse. Ich habe Piercings, meine Dreads entsprechen auch nicht dem typisch weiblichen Bild, aber das alles bin ich. Ich bin niemand, der sich den gesellschaftlichen Klischees unterwirft um voran zu kommen. Ich beweise mich lieber durch meine Arbeit. Klar hat es eine Weile gedauert ehe ich die Chance dazu erhalten habe, auch wenn meine Noten schon für sich gesprochen haben, aber sobald man mich gesehen hatte, da war das auf einmal nicht mehr von Relevanz. Mir ist meine Anstellung nicht in den Schoß gefallen, sondern ich habe hart darum kämpfen müssen, aber das war es mir wert gewesen. Ich liebe meinen Beruf über alles und nirgendwo sonst erhält man die Chance Dinge durch sein Handeln verändern zu können. Ich meine, wenn ich nicht die Lösung finde, dann können die Jungs dort draußen nicht arbeiten und die Täter bleiben unentdeckt. Man kann ihnen dann einfach nichts nachweisen und das muss verhindert werden. Wer Straftaten begeht, der muss auch dafür zur Rechenschaft gezogen werden, ansonsten tut bald jeder nur noch worauf er Lust hat. Es gibt zwar genug Menschen die der Ansicht haben, Anarchie sei der Himmel auf Erden, aber ich bezweifle dass sie wissen, was das wirklich für alle bedeuten würde.
Ich mag verrückt aussehen, aber ich bin es nicht. Ich bin vielleicht manchmal eigen und nicht jeder versteht mich dann, aber verrückt würde ich das nicht nennen. Ich bin maximal anders als die Anderen, aber das auch nur, weil die Mehrheit bestimmt was normal und was nicht normal ist. Ich zum Beispiel halte mich für vollkommen normal. Ich gehe einem geregelten Beruf nach, habe meine kleine Wohnung und pflege soziale Kontakte. Aber ich gehe auch gerne auf Partys, schlage mir die Nächte um die Ohren und habe einen hohen Verbrauch von Coke. Allerdings rauche ich nicht, trinke Alkohol nur zu besonderen Anlässen und Drogen haben in meinem Leben absolut nichts zu suchen. Ich finde es ja traurig dass es Menschen gibt, die Drogen brauchen um Spaß haben zu können, die der Meinung sind, ohne das Zeug nicht mehr klar im Leben zu kommen, dabei ist doch das Zeug überhaupt erst der Grund, dass sie sich in diesem chaotischen Zustand befinden.
Ich selbst würde mich ja als eine humorvolle, lebenslustige junge Frau beschreiben, mit der man Pferde stehlen kann, Fünf gerade sein lassen kann und die auch nicht nachtragend ist. Es muss schon viel passieren, damit ich mal auf jemanden schlecht zu sprechen bin. Allerdings sollte man meine Gutmütigkeit besser nicht ausnutzen, von der ich leider viel zu viel habe. Mir fällt es eben schwer 'Nein' zu sagen, besonders wenn man mich ganz lieb um einen Gefallen bittet. Gerade meine Kollegen wissen davon und da passiert es dann schonmal, dass der geplante Feierabend um ein paar Stunden nach hinten verschoben wird. Es gibt durchaus Kollegen, die für mich mehr als nur einfache Kollegen sind und da bin ich natürlich jederzeit bereit mir Arme und Beine aus zu reißen, damit sie so schnell wie nur möglich ihre Ergebnisse bekommen. Für Freunde tut man so etwas einfach, weil... Ich kann es nicht erklären warum das so ist, aber es ist einfach dieses 'Eine Hand wäscht die Andere'-Prinzip. Eine gute Freundschaft funktioniert nur dann, wenn sie von beiden Seiten aus gepflegt wird. Ein gerechtes Nehmen und Geben und nicht dass eine Seite nur gibt und die andere nur nimmt. Wenn es so ist, dann kann man von vielem reden, aber gewiss nicht von einer Freundschaft.
Wie ich ja vorher schon gesagt habe, pflege ich soziale Kontakte und dazu zählen auch meine Kollegen. Sei es dass man sich einmal morgens zum Kaffee trifft oder Abends noch gemeinsam wo sitzt. Man brauch einfach auch mal die Gespräche mit dem Privatmensch und nicht immer nur das geschäftliche. Abgesehen davon, fördert es auch das Betriebsklima. Je besser man sich versteht, desto besser arbeitet man auch zusammen. Da könnt ihr aber auch die Anderen fragen, die werden euch wohl das Gleiche erzählen.
» stärken
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» schwächen
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» vorlieben
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» abneigungen
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» besonderheiten/geheimnisse
...
Himmel, was ihr alles von einem wissen wollt. Habt ihr denn keine anderen Hobbies? Nein? Na gut, dann wo fange ich jetzt am dümmsten an. Meine Kindheit und wohl auch meine Jugend, können wir in wenigen Sätzen abhandeln, denn besonders aufregend war diese Zeit ja nun wirklich nicht. Ich bin wie jeder andere ganz normal in den Kindergarten gegangen und danach ganz normal zur Highschool. Klingt wirklich nicht aufregend oder? Während der Highschool war ich eines der wenigen Mädchen, welche sich doch ernsthaft für Naturwissenschaften interessiert hat. Ich war sogar in einem Science-Club gewesen, der den ganzen lieben langen Tag nichts anderes getan hat, als sich wissenschaftlichen Problemen zu widmen und für diese eine Lösung zu finden. Ich glaube das war auch die Zeit gewesen, in der ich meine große Liebe zur Wissenschaft entdeckt und meinen späteren Berufswunsch festgelegt habe. Klar wurde ich oftmals schräg von der Seite angeschaut, gerade von den anderen Mädchen in meinem Alter, die sich lieber mit shoppen und anderem langweiligen Krams beschäftigt hatten. Chemie war für sie nur in so weit wichtig, wenn sie zwischen ihnen und dem Captain des Footballsteams bestand. Nur hatte dieser leider kein Interesse an ihnen. Im Gegensatz zu den anderen aus dem Footballteam, war nämlich er ein helles Köpfchen und daher war ihm eine Freundin mit Köpfchen lieber, als eine rausgeputzte Hohlbirne. Ich muss ja schon sagen, dass es mir eine gewisse Genugtuung verliehen hatte, als er mich für den Ball gefragt hatte und nicht diese Püppchen. Wie ihr euch natürlich vorstellen könnt, hatte dies nicht gerade für Begeisterungsrufe unter dem weiblichen Volk gesorgt. Aber mir war es egal. Ich hatte mein Date und was die anderen machten – Nun ja das war ja nicht mein Problem.
Meine Liebe zur Wissenschaft hat mir dann auch ein Stipendium beschert, ohne das ich meinem Traumberuf wohl nicht geschafft hätte. Ich stamme halt nicht aus einem reichen Elternhaus wo man eben mal kurz der Tochter die Universität bezahlen kann und ich wollte eben auch nicht auf irgendeine Universität, sondern auf eine, die sich auf die forensische Tätigkeitsfelder spezialisiert hatte. Ich muss ja sagen, dass die Zeit als Studentin mit zu den schönsten gehört. Klar habe ich gefeiert und auch mal mächtig auf den Putz gehauen, aber meine Noten hatten dennoch immer oberste Priorität bei mir. Ich war wohl das, was man als Musterstudentin bezeichnen würde, aber mir hat es eben Spaß gemacht und da bleibt man auch mal länger im Labor oder macht ein paar zusätzliche Stunden. Zu meinem Nachteil war es zumindest nicht gewesen. Meine guten Leistungen und diverse Empfehlungsschreiben haben mir dann doch die eine oder andere Türe geöffnet, aber bis zu meiner jetzigen Anstellung, war es dennoch ein langer und steiniger Weg gewesen.
Ich war zwar eine hervorragende Studentin, aber ich passte eben nicht in das klassische Bild der typischen Wissenschaftlerin. Ich war zu flippig, zu aufgeschlossen, zu unkonventionell und einfach nicht langweilig genug. Viele hatte das abgeschreckt und waren der Meinung, ich würde meinen Beruf vielleicht nicht so ernst nehmen, wie es sich gehört. Oder aber ich könnte etwas mit Drogen oder ähnlichem am Hut haben. Schade eigentlich, dass man in dieser Welt mittlerweile auf sein Äußeres degradiert wird. Ich kam mir manchmal wie zurück an die Highschool versetzt. Dort verhielt es sich genau so, nur waren dort die Leute doch um einiges jünger gewesen. Aber was soll's. Diese Zeiten sind vorbei und ich bin jetzt glücklich beim LAPD. Vielleicht packt es mich ja irgendwann und ich hänge eine polizeiliche Ausbildung hinterher und bewerbe mich beim FBI, aber vorerst bin ich mit dem was ich habe voll und ganz zufrieden. Ich habe nette Kollegen, sehr nette sogar wenn ihr versteht was ich damit andeuten möchte, ich habe viel Abwechslung und ja, kein Tag verläuft so wie der davor. Gut, viele Dinge sind wirklich Routine und werden sich auch nicht ändern. Eine DNA Analyse wird immer nach dem selben Prinzip ablaufen, aber die Hintergründe sind jedes mal andere. In die Forensik zu gehen, war wirklich die beste Entscheidung die ich in meinem bisherigen Leben getroffen habe und bis jetzt, habe ich diesen Schritt auch keine einzige Sekunde bereut.
Meine Liebe zur Wissenschaft hat mir dann auch ein Stipendium beschert, ohne das ich meinem Traumberuf wohl nicht geschafft hätte. Ich stamme halt nicht aus einem reichen Elternhaus wo man eben mal kurz der Tochter die Universität bezahlen kann und ich wollte eben auch nicht auf irgendeine Universität, sondern auf eine, die sich auf die forensische Tätigkeitsfelder spezialisiert hatte. Ich muss ja sagen, dass die Zeit als Studentin mit zu den schönsten gehört. Klar habe ich gefeiert und auch mal mächtig auf den Putz gehauen, aber meine Noten hatten dennoch immer oberste Priorität bei mir. Ich war wohl das, was man als Musterstudentin bezeichnen würde, aber mir hat es eben Spaß gemacht und da bleibt man auch mal länger im Labor oder macht ein paar zusätzliche Stunden. Zu meinem Nachteil war es zumindest nicht gewesen. Meine guten Leistungen und diverse Empfehlungsschreiben haben mir dann doch die eine oder andere Türe geöffnet, aber bis zu meiner jetzigen Anstellung, war es dennoch ein langer und steiniger Weg gewesen.
Ich war zwar eine hervorragende Studentin, aber ich passte eben nicht in das klassische Bild der typischen Wissenschaftlerin. Ich war zu flippig, zu aufgeschlossen, zu unkonventionell und einfach nicht langweilig genug. Viele hatte das abgeschreckt und waren der Meinung, ich würde meinen Beruf vielleicht nicht so ernst nehmen, wie es sich gehört. Oder aber ich könnte etwas mit Drogen oder ähnlichem am Hut haben. Schade eigentlich, dass man in dieser Welt mittlerweile auf sein Äußeres degradiert wird. Ich kam mir manchmal wie zurück an die Highschool versetzt. Dort verhielt es sich genau so, nur waren dort die Leute doch um einiges jünger gewesen. Aber was soll's. Diese Zeiten sind vorbei und ich bin jetzt glücklich beim LAPD. Vielleicht packt es mich ja irgendwann und ich hänge eine polizeiliche Ausbildung hinterher und bewerbe mich beim FBI, aber vorerst bin ich mit dem was ich habe voll und ganz zufrieden. Ich habe nette Kollegen, sehr nette sogar wenn ihr versteht was ich damit andeuten möchte, ich habe viel Abwechslung und ja, kein Tag verläuft so wie der davor. Gut, viele Dinge sind wirklich Routine und werden sich auch nicht ändern. Eine DNA Analyse wird immer nach dem selben Prinzip ablaufen, aber die Hintergründe sind jedes mal andere. In die Forensik zu gehen, war wirklich die beste Entscheidung die ich in meinem bisherigen Leben getroffen habe und bis jetzt, habe ich diesen Schritt auch keine einzige Sekunde bereut.
» avatarperson Anna April
» gesuch? Nein
» charakterweitergabe? Ja
» steckbrief? Ja
» was passiert mit dem charakter bei einem ausstieg?
» zweitcharaktere
» gesuch? Nein
» charakterweitergabe? Ja
» steckbrief? Ja
» was passiert mit dem charakter bei einem ausstieg?
» zweitcharaktere







