|
Kadir Al-Bashir - Druckversion +- Multiverse Backup (https://multiverse.ancient-tales.de) +-- Forum: la famiglia non perdona (https://multiverse.ancient-tales.de/forumdisplay.php?fid=1) +--- Forum: Wanted (https://multiverse.ancient-tales.de/forumdisplay.php?fid=10) +--- Thema: Kadir Al-Bashir (/showthread.php?tid=29) |
Kadir Al-Bashir - Loremaster - 11-15-2018 ![]() Kadir Al-Bashir
Fakten
Kadir wurde in der irakischen Stadt Basra, nähe der Grenze zu Kuwait, wie auch des Irans geboren. Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Im Alter von 9 Jahren verlor er Mutter, wie auch seine beiden jüngeren Brüder bei einem Bombenanschlag eines Selbstmordattentäters in Basra. Kadir wurde nur leicht verletzt, sein Vater verlor bei diesem Anschlag beide Beine und war nicht länger im Stande sich um seinen Sohn zu kümmern. Kadir wurde in die Obhut eines Kinderheimes übergeben. Dort zeigte der Junge bald markante Verhaltensstörungen. Er war nicht nur im Vergleich zu den anderen Kinder wesentlich aggressiver, sondern schien sich auch seinem falschen Verhalten nicht bewusst zu sein. Bei einer eingehenden psychologischen Untersuchung wurde festgestellt, dass Kadir unter einem gestörtem Unrechtsbewusstsein leidet.Es ist ihm nur schwer und meist nur mit Unterstützung möglich, Recht von Unrecht zu unterscheiden. Bei weiteren Untersuchungen wurde auch festgestellt, dass Kadir nur zu einem mäßigem Empfinden von Mitleid fähig ist. Der Grund für dieses Verhalten konnte jedoch nicht entdeckt werden. Es ist also weiterhin im Unklaren, ob dies eine angeborene Verhaltensstörungen ist oder ob sie erst durch die traumatischen Erlebnisse entstanden ist. Als das Kinderheim kurzzeitig als Stützung des irakischen Militär benutzt wurde, wurden die Akten der Bewohner durch das Militär inspiziert. Dabei stieß das Militär auch auf die Unterlagen von Kadir. Ein Junge, kaum fähig Mitleid zu empfinden, dazu noch mit einem gestörten Unrechtsempfinden, würde in ihren Augen den perfekten Soldaten abgeben. Somit wurde Kadir mit 14 Jahren in das irakische Militär rekrutiert und zu einem funktionstüchtigen Soldaten ausgebildet. Mit noch nicht einmal 20 Jahren wird Kadir Mitglied der Republikanischen Garde. Diese machen sich seine Verhaltensstörungen zu Nutze, indem sie ihn im Ersten Golfkrieg dazu nutzen, Informationen aus Gefangenen zu foltern. Jemand der nicht weiß, dass das, was er tut, Unrecht ist, wird sein Handeln auch nicht in Frage stellen. Ebenfalls wird er sich nicht durch Mitleid in seinem Tun beeinflussen lassen. Kadir war, wie man damals schon vermutet hatte, der perfekte Soldat. Kurz nach Ende des Zweiten Golfkriegs, im Jahre 1991, verliert sich die Spur von Kadir Al-Bashir. Es ist nicht bekannt, ob er untergetaucht ist oder ob er sich in Gefangenschaft befunden hat. Als ehemaliges hochrangiges Mitglied der Republikanischen Garde, wäre er sicherlich ein nützlicher Kriegsgefangener gewesen. Im Jahre 2001 taucht Kadir Al-Bashir plötzlich wieder auf der Bildfläche auf. Zu sehen ist er auf einem Überwachungsvideo eines mutmaßlichen Ausbildungscamp der Al'Qaida in Lybien und konnte aufgrund des Bildmaterials eindeutig identifiziert werden. Nachforschungen haben eine Verbindung von Kadir Al-Bashir zu terroristischen Gruppen aufgezeigt, allerdings konnten diese nicht näher spezifiziert werden. Es ist bis heute, trotz ausgiebiger Nachforschungen nicht möglich gewesen, ihn einer konkreten Terrorzelle zu zuschreiben. Gerüchteküche
Gerüchten zu Folge soll das ehemalige Mitglied der Republikanischen Garde die Seiten gewechselt haben und ist dort nun für verschiedene Terrorzellen für die Beschaffung von Waffen zuständig. Ein äußerst lukratives, wenn auch nicht ganz ungefährliches Geschäft. Allerdings scheint Kadir Al-Bashir seine Sache ziemlich gut zu machen, so konnte ihm bisher weder etwas handfestes nachgewiesen werden, noch war es möglich seine Transaktionen nach zu verfolgen. Der Mann weiß genau, was er tut und wie er es tun muss. Neusten Gerüchten zu Folge, soll sich Kadir Al-Bashir mittlerweile einem weiteren Handel zugewandt haben – Dem Menschenhandel. Bei einem Menschen, der Mitleid nicht kennt, ruft das Ausnutzen von schwierigen Situationen sicherlich kein schlechtes Gewissen hervor. Eben so wenig wie der Profit, den er aus der Misere seiner Landsleute zieht. Die Leute sind arm, sie brauchen Geld und er verschafft ihnen das notwendige Geld, wenn sie ihm im Gegenzug erstklassige Ware anbieten. In Europa findet sich ein guter Absatzmarkt für die arabischen Schönheiten seiner Heimat. Profil
An dieser Stelle möchten wir ausdrücklich vor einer Kontaktaufnahme zu Kadir Al-Bashir warnen. Sollten sie ihn in der Öffentlichkeit sehen, halten sie sich von ihm fern und kontaktieren sie umgehend die örtlichen Behörden. Dieser Mann gilt als äußerst gefährlich.Kadir Al-Bashir ist berechnend, skrupellos, emotionslos mit einem ausgeprägten Geschäftssinn und Überlebensinstinkt. Durch seine Zeit bei der Republikanischen Garde verfügt er über eine hervorragende Kampf- und Waffenausbildung. Er besitzt zusätzlich fundierte Sprengstoffkenntnisse, wie auch das notwendige technische Know-How. Eine Spezialausbildung durch eine Terrorzelle kann nicht ausgeschlossen werden. In der Öffentlichkeit gibt sich Kadir Al-Bashir freundlich, höflich und zuvorkommend. Er verfügt über ein souveränes Auftreten und auch die notwendige Sicherheit in den Gepflogenheiten, um sich auch in höheren Kreisen unbemerkt bewegen zu können. Wir wiederholen an dieser Stelle noch einmal – Vermeiden sie unbedingt jeglichen Kontakt. Schlussfazit
In unseren Köpfen hat sich für Kadir Al-Bashir einfach Naveen Andrews eingenistet und der will da auch nicht mehr raus. Demnach ist das Avatar, wie auch das Alter festgelegt.
Über uns gibt es folgende Dinge zu sagen: Wir möchten an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, daß die Mafia kein Knabenchor ist und sie auch nicht mit Platzpatronen schießen. Wer sich mit ihnen anlegt muß damit rechnen ernsthaft verletzt zu werden und daß dies nicht ohne entsprechenden Blutverlust von Statten geht, sollte ebenfalls bekannt sein. Ebenfalls sollte bekannt sein, daß einem nicht jede Information in den Schoß fällt und gewiße Informationen eben nur unter Einsatz entsprechender Maßnahmen herausgerückt werden. Wer also bei der Vorstellung von Blut ohnmächtig wird oder bei dem das Lesen von Folter zu einem flauen Gefühl im Bauch führt, dem raten wir von einer Teilnahme ab. Extreme Gewalt, wie auch äußerst freizügiger und vulgärer Sprachgebrauch ist zu erwarten. |