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Vincenzo Santino - Druckversion

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Vincenzo Santino - Loremaster - 11-15-2018

Vincenzo Santino
Fakten
Vincenzo Santino ist Besitzer der hiesigen Zitrusplantagen von Palermo. Es ist nicht übertrieben zu behaupten, dass er in Palermo, wenn nicht sogar in ganz Sizilien, damit eine Monopolstellung inne hat. Dies jedoch ist nur das, was offiziell über Vincenzo Santino bekannt ist.

In der Öffentlichkeit ist Vincenzo Santino als sehr großzügiger Mann bekannt, welcher nicht nur regelmäßig dem örtlichen Waisenhaus große Summen zukommen lässt, sondern auch anderen sozialen Einreichtungen. So sieht man ihn doch in regelmässigen Abständen am Sonntag nach der Messe, bei der Speisung der Armen.

Bei der Bevölkerung von Palermo ist Vincenzo Santino ein gemochter Mann und man wird niemals ein schlechtes Wort über ihn fallen hören können. Nach außen hin führt Vincenzo Santino ein tadelloses Leben und seine weiße Weste scheint in tadellosem Zustand zu sein. Doch das ist nur das, was man an der Oberfläche sieht.

Es ist eigentlich faktisch bewiesen, dass Vincenzo Santino der capo di tutti capi ist, der Kopf an der Spitze der Mafia in Sizilien. Dennoch konnte ihm bisher, trotz Anstrengungen, nichts nachgewiesen werden.

Vincenzo besitzt einen Sohn namens Gian Raffaele. Das einzige Kind, welches er mit seiner Frau Felicitas hat.
Gerüchteküche
Vincenzo Santino ist der Pate und somit laufen alle Fäden in seiner Hand zusammen, auch wenn uns noch der Beweis dafür fehlt. Noch tanzt er uns auf der Nase herum, aber auch ihm wird irgendwann ein Fehler unterlaufen. Das Einzige was wir tun müssen, ist uns in Geduld üben.

Seine Zitrusplantagen dienen lediglich als Tarnung für seine illegalen Geschäfte. Es wird vermutet, dass er, unter Ausnutzung der sehr guten Exportmöglichkeiten dieser Früchte, sich in dem weltweiten Drogenhandel etablieren konnte. Allerdings könnte auch einen Einfluss auf den weltweiten Waffenschmuggel durchaus vorstellbar sein. Die Möglichkeiten der sizilianischen Mafia sind grenzenlos. Es ist nicht weiter verwunderlich, dass wenn man ein Geschäft schließt, sofort 3 weitere eröffnet werden. Der Kampf gegen die Mafia gleicht einem Kampf gegen Windmühlen, so kann man sich in dem Fall Vincenzo Santino keinesfalls auf eine Mithilfe der Bevölkerung verlassen.

Gerüchten zu Folge, soll Vincenzo Santino mittlerweile einen Großteil seiner Geschäfte seinem Sohn Gian Santino übertragen haben. Weitere Gerüchte besagen, dass die Familie Santino versucht auf dem italienischen Festland Fuß zu fassen. Ein Treffen soll in den nächsten Wochen stattfinden, wo und mit wem ist allerdings nicht näher bekannt.
Profil
Vincenzo Santino ist ein charismatischer Mann mit einer natürlichen Höflichkeit. Er wirkt sehr zuvorkommend und hinterlässt oftmals den Eindruck, einen normalen Mann aus der Mittelschicht vor sich zu haben. Weder lässt er sich in der Öffentlichkeit seinen Stand, noch seinen Einfluss ankennen. Von vielen wird er ebenfalls als zurückhaltend beschrieben und eher als Zuhörer als ein Mann der Tat. Befragt man die Bewohner Palermos, wird Vincenzo häufig als Wohltäter bezeichnet und als ein Mann, dem man dankbar sein sollte. Aber Vincenzo Santino ist alles andere als ein selbstloser Wohltäter, sondern in erster Linie ein knallharter Geschäftsmann, der genau weiß, wie er die Geschäfte zu lenken hat. Er ist durchaus berechnend, so tut er nichts ohne dabei etwas bezwecken zu wollen. Seine Spenden an soziale Einrichtungen sind kein Akt der Nächstenliebe, sondern kalkuliertes an sich binden der Bewohner in Form von Dankbarkeit. Hat er die volle Unterstützung der Bewohner Palermos in seinem Rücken, so ist es nahezu unmöglich ihn zu etwas zu überführen.

Auch im Privaten gilt Vincenzo als ein Mann, der keine Kompromisse eingeht. Noch weniger als bei seinen Geschäften, verzeiht er Fehlverhalten innerhalb seiner eigenen Familie.
Schlussfazit
In unseren Köpfen hat sich für Vincenzo Santino einfach Al Pacino eingenistet und der will da auch nicht mehr raus. Demnach ist das Avatar, wie auch das Alter festgelegt.

Über uns gibt es folgende Dinge zu sagen:

Wir möchten an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, daß die Mafia kein Knabenchor ist und sie auch nicht mit Platzpatronen schießen. Wer sich mit ihnen anlegt muß damit rechnen ernsthaft verletzt zu werden und daß dies nicht ohne entsprechenden Blutverlust von Statten geht, sollte ebenfalls bekannt sein. Ebenfalls sollte bekannt sein, daß einem nicht jede Information in den Schoß fällt und gewiße Informationen eben nur unter Einsatz entsprechender Maßnahmen herausgerückt werden. Wer also bei der Vorstellung von Blut ohnmächtig wird oder bei dem das Lesen von Folter zu einem flauen Gefühl im Bauch führt, dem raten wir von einer Teilnahme ab.

Extreme Gewalt, wie auch äußerst freizügiger und vulgärer Sprachgebrauch ist zu erwarten.